DE1947486C3 - Ventil - Google Patents
VentilInfo
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- DE1947486C3 DE1947486C3 DE19691947486 DE1947486A DE1947486C3 DE 1947486 C3 DE1947486 C3 DE 1947486C3 DE 19691947486 DE19691947486 DE 19691947486 DE 1947486 A DE1947486 A DE 1947486A DE 1947486 C3 DE1947486 C3 DE 1947486C3
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/30—Details
- F16K3/32—Means for additional adjustment of the rate of flow
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/44—Mechanical actuating means
- F16K31/445—Mechanical actuating means with exterior sleeve
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)
Description
Stand der Technik
Durch das Df-(Im 18 75 816 is; ein als Anschlußstück
für den Gummiball von Blutdruckmessern beslimmtes Druck= und Entlüftungsventil bekannt geworden. Zur
Entlüftung wird ein ringförmiger Bauteil mehr oder weniger stark verdreht und dadurch an der Grenzzone
/wischen innerem Ventiltcil und Ring die Bohrung mehr oder weniger freigegeben bzw. abgedeckt. Es ist also
nur ein ganz geringer Drehwinkel zwischen vollständigem Verschluß und vollständiger l'reigabe der Bohrung
vorhanden. Im praktischen Betrieb kann man mit einer derartigen Vorrichtung keine echte Ecinrcgulicrung der
ausströmenden Luft vornehmen.
Aufgabe
Die im Anspruch I angegebene Erfindung beruht auf der Überlegung, daß bei Entlüftungsventilen für
Blutdruckmesser und dergl. eine viel genauere Regelung,
also eine echte Feinregelung für die entweichende Luft wünschenswert ist und sie hat sich zur Aufgabe
gestellt, mit einfachen konstruktiven Mitteln eine wesentlich feinere Regulierung zu ermöglichen.
Vorteile
Mit dem erfindungsgemäßen Entlüftungsventil für Blutdruckmesser wird die Möglichkeit geschaffen,
mittels einfacher Verdrehung des Einstellringes eines ringförmigen Ventilteils einen verhältnismäßig großen
Verdrehungswinkel zwischen vollständiger Schließung und vollständiger Freigabe des Ausströmkanals zu
erzielen. Es wird also eine echte Feinregelung erzielt, und zwar ohne Verwendung der sonst für solche
Zwecke üblicherweise verwendeten Nadelventile, weiche die Nachteile aufweisen, daß üblicherweise nur eine
sehr kleine Berührungsfläche zwischen Nadel und Ventilsitz vorhanden ist und durch die dabei auftretenden
verhältnismäßig hohen Flächenpressungen Abnutzungserscheinungen und/oder Deformationen auftreten.
Hierdurch wird die Feineinstellung dieser Nadelventile infolge Gebrauch und Abnutzung verschlechtert.
Da die üblichen Nadelventile zwei zueinander passende Ventilteilc erfordern, ist eine sorgfältige Fertigung
erforderlich, und die Ventile sind verhältnismäßig teuer. Durch die Kombination der Längsverschiebung und der
Drehbewegung und die dabei auftretenden Beanspruchungen ist es notwendig, die Ventile aus dauerhaften
und infolgedessen verhältnismäßig teuren Werkstoffen zu fertigen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Darstellung der Erfindung
Im nachstehenden wird die Erfindung in Verbindung mit den ein Ausführungsbcispiel darstellende·! Figuren
erläutert. Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bc/.ugszciehen versehen. Es
zeigt in perspektivischer Darstellung
Fig. 1 die Einzelteile eines Sphygmomanomclerventils,
Fi g. 2 in stark vergrößertem Maßstab ein konstrukii
vcs Detail der Ventilöffnisng und eines Ventilkanals,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab die Ansicht der Kappe mit der Ansaugvorrichtung für die Verschlußmuffe,
Fig.4 in vergrößertem Maßstab die Ansicht der
Muffe mit nach innen gerichteter Verschlußvorrichtung zum wahlwciscn Abdecken der Ventilöffnung und des
Kanals,
F i g. 5 eine Ansicht des zusammengesetzten Ventils.
Wie aus den Fig. I und 5 ersichtlich, hat der innere
Vcntillcil 10 des Sphygmomanomctcrventils einen axialen Durchlaükanul Il für das durchfließende
Medium. Im vergrößerten Teil 12 des Ventilteils 10
befindet sich ein in der Figur nicht dargestelltes übliches Rückstauvcntil, daß einen Durchfluß nur in aufsteigender
Richtung (bezogen auf die Darstellung der Fig. I)
zuläßt. Die Enden 14 und 16 des Ventilteils 10 sind für den dichten Anschluß von (nicht dargestellten) Druckschlauchen
ausgestaltet, im schlanken zylindrischen Teil
des Ventilteils 10 ist eine Vertiefung 19 für eine
Stellschraube vorgesehen, welche die zusammengesetzten Ventilteile hält und später noch erwähnt wird.
Die Vorrichtung 20 für die Feinregulierung des Durchflusses hat eine Ventilöffnung 2!, die durch die
Wand des schlanken zylindrischen Teils 18 bis zu dem axialen Durchlaßkanal 11 reicht. Die Ventilkanäle 22
erstrecken sich von der öffnung 21 nach beiden Seiten
entlang eines Teiles des Umfanges der zylindrischen Mantelfläche.
Die Muffe 30 hat, wie aus Fig. 1 und Fig.4 zu ersehen, einen nach innen gerichteten Verschlußteil 32,
der auf der Innenseite vom unteren Ende der Muffe bis knapp unterhalb des oberen Endes reicht. Eine von der
Muffe nach innen gerichtete Stüizrippe 34 dient dazu,
um den Verschlußteil 32 in enger Berührung mit der zylindrischen Oberfläche des schlanken zylindrischen
Teils 18 zu halten und dadurch die Ventilöffnung 21 und die Ventilkanäle 22 abzudichten.
Die Begrenzungsvorrichtungen 36 und 36' bilden Anschläge, welche die Drehung der ';'.jffe 30 auf dem
schlanken zylindrischen Teil 18 begrer.iep. Die rinnenförmigen
Vertiefungen an der Außenfläche der Muffe 30 ermöglichen eine gewisse elastische Formveränderung
der Muffe und gestatten es, daß diese beim Einbau geringfügig vom Kreisquerschnitt abweicht und nach
dem Einbau die Verschlußvorrichtung 32 senkrecht auf die Oberfläche des schlanken zylindrischen Teils 18
gedrückt wird, um einen dichten Abschluß an den Dichtungsflächen zu gewährleisten.
Die Kappe 40 hat eine Stellschraube 42, welche in die Vertiefung 19 des schlanken zylindrischen Teils
hineinschraubbar ist und nach dem Zusammenbau in dieser Stellung die Muffe 30 und die Kappe 40 auf dem
Ventilkörper 10 festhält. Auf der Unterseite der Kappe 40 befindet sich eine kreisringsektorförmige Nase 44,
die mit den Begrenzungsvorrichtungen 36 und 36' zusammenwirkt, um dadurch die Drehbewegung der
Muffe 30 gegenüber der auf dem Ventilkörper 10 befestigten Kappe zu begrenzen.
Wenn die Einzelteile des Sphygmomanometerveniils
entsprechend der in F i g. I angedeuteten Weise zusammengesetzt werden, dann berühren die Begrenzungsvorrichtungen
36 die Stirnflächen 46 der Nase 44. In dieser Einstellung würden die öffnung 2t und die
Ventilkanäle 22 vollständig von der Verschlußvorrichtung 32 abgedeckt und infolgedessen würde der
Durchfluß versperrt sein. Wird die Muffe 30 in Richtung des Pfeiles 39 gedreht, dann wird die Verschlußvorrichtung
vom äußersten rechten Ende des Kanals 22 entfernt. Wird die Muffe 30 in Richtung des Pfeiles 39
weiter gedreht, so daß schließlich die Begrenzungsvorrichtung 36' gegen die Stirnfläche 46' anliegt, dann wird
die Ventilöffnung 21 vollständig freigegeben und die Verbindung vom Durchlaßkanal 11 zum Längskanal der
Muffe 30 ist frei. In Fi g. 2 ist die von der Vüntilöffnung
21 nach beiden Richtungen hin gleichförmige Verringerung des Querschnitts der Ventilkanäle 22 erkennbar.
Wenn das Ventil in einem Sphygmomanometer benützt wird, kam. eine übliche Gummiballpumpe an
dem hierfür entsprechend ausgebildeten Ende 14 des Ventils dienen. Das Gerät zur Messung und Prüfung des
Blutdruckes wird an dem ebenfalls entsprechend ausgebildeten Ende 16 angeschlossen. Die Muffe 30 wird
entgegen der Richtung des Pfeiles 39 in ihre linke Einstellung gedreht ufi\J Druck wird durch das erwähnte
Rückstauventil in Richtung nach oben (bezogen auf die
in Fig. I gezeigte Lage) gepumpt. Nach Ablesen des
maximalen Blutdruckwertes kann die Geschwindigkeit der Druckabnahme durch entsprechende Drehung eier
Muffe 30 in Richtung des Pfeiles 39 eingestellt werden.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Ventil läßt sich wesentlich einfacher bedienen als die Nadelventile,
welche üblicherweise an Sphygmomanometer angeschlossen sind. Beim erfindungsgemäßen Ventil bestehen
weder eine Gefahr von Beschädigungen der abschließenden Bauteile noch Schwierigkeiten beim
Ablassen des Druckes, wie sie oft bei Nadelventilen auftreten. Bei den bekannten Nadelventilen können
durch das feste Hincinschrauben der Nadeln beim Verschließen des Durchflusses Beschädigungen auftreten
und es ist schwierig, die Ventile sanft zu öffnen. Die erfindungsgemäßen Ventile haben feste Anschläge, die
nicht im Slrömungsweg liegen, keine Beschädigungen verursachen können und ein leichtes Öffnen der Ventile
gewährleisten. Darüber hinaus sind die crfindungsgemäö
ausgebildeten Ventile selbstreinigend; Schmutz wird von der Oberfläche des zylindrischen Teils 18
durch das vorderste ["nde der Verschließvorrichtung 33
weggewischt, wenn die Muffe 30 in die Verschltißstel
Inns gedreht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Entlüftungsventil für Blutdruckmesser, bestehend
aus einem ersten und einem zweiten konzentrisch dazu angeordneten Veniilteil und einem in
einen Ventiltei! eingebauten Rückstauventil, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Ventilteil (10) an der Berührungsfläche zum zweiten Ventilteil eine mit der daran angeschlossenen
Leitung kommunizierende öffnung (21) hat und daß einer der beiden Ventilteile wenigstens einen in der
Berührungsfläche liegenden, quer zur Sirömungsrichtung
durch den ersten und zweiten Ventilteil verlaufenden Kanal (22) mit in Längsrichtung dieses
Kanals abnehmenden Querschnitt hat, welcher die im anderen Ventilteil (30) enthaltene Leitung
wahlweise einstellbar mit der öffnung (21) verbindet, und daß beide Ventilteile in Längsrichtung
dieses Kana!s(22) gegeneinander beweglich einstellbar
sind.
2. Ventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen axialen Kanal (11) im ersten Ventilteil (10).
3. Ventil nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ventilteil (30) einen
sich in Längsrichtung erstreckenden, die Öffnung (21) wahlweise abschließenden Verschlußteil (32)
und einen diesem gegenüber liegenden, vorzugsweise rippenförmigen, vorspringenden Stützkörper (34)
aufweist, der so dimensioniert ist, daß der Verschlußteil gegen de«, anderen Veniilteil (10) gedrückt wird
und daß zwischen Versrhlußte;! und Stützkörper ein
sich in Längsrichtung ü>s zweiten Ventilteils (30)
erstreckender Kanal angeordnet \i.
4. Ventil nach Anspruch I oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden konzentrisch zueinander
angeordneten Vcntilleile (10, 10) als Hohlzylinder
ausgeführt sind und der Stülzkörper (34) sowie der Verschltißteil (32) mit dem äußeren
Ventiltcil ein im Material verbundenes Stück bilden.
5. Ventil nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (36, 36') angeordnei
sind, welche im Zusammenwirken mit wenigstens einer am anderen Vcntilteil befindlichen Nase (44)
die relative Verdrehung der beiden Ventilteile nach beiden Seiten begrenzen.
6. Ventil nach Anspruch I oder 5, gekennzeichnet
durch eine derartige Anordnung der Anschläge (36, 36'), daß in einer durch sie festgelegten Endstellung
des Ventils die Öffnung (21) und mit dieser kommunizierende Kanäle (22, 22') vom Verschlußteil
(32) des anderen Vcntilteils (30) vollständig abgedeckt sind und in der anderen Endstcllung die
öffnung (21) und zumindest wesentliche Teile der Kanäle (22, 22'), vorzugsweise die ganze Oberfläche
dieser Kanäle, vom Verschlußleil nicht bedeckt sind, und diese Kanäle mit der im zweiten Ventilteil (30)
enthaltenen Leitung kommunizieren.
7. Ventil nach Anspruch I oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Drehbewegung
eine ringabschnitlförmige Vertiefung an einem Stirnende des einen Vcntilteils vorgesehen ist und
ein mit dem anderen Ventiltcil (10) fest verbundener vorspringender Teil (44) in diese Vertiefung
hineinragt.
8. Ventil nach Anspruch I oiler 7. dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem einen Stirnende des
als Muffe (30) ausgebildeten äußeren Vcntillcils zwei von der Stirnseite nach innen sich erstreckende
Anschläge (36,36') zur Begrenzung der Drehbewegung vorhanden sind.
9. Ventil nach Anspruch 1 oder 8, gekennzeichnet durch einen dritten ringförmigen Bauteil (40),
welcher konzentrisch zum ersten Ventilteil auf diesem befestigt ist und einen sich in Längsrichtung
ins Innere einer Ausnehmung des zweiten Ventilteils erstreckenden vorspringenden Teil (44) hat, der in
Zusammenwirkung mit an diesem zweiten Ventilteil vorhandenen Anschlägen (36, 36') die relative
Verdrehung der beiden Ventilteile nach beiden Seiten begrenzt.
10. Ventil nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Ventilteil insbesondere
im Bereich des Verschlußteils elastisch deformierbar ausgeführt ist.
11. Ventil nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Veniilteil eine mit rillenartigen
Vertiefungen versehene Oberfläche hat.
12. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis II,
dadurch gekennzeichnet, daß es als Sphygmomanometer ausgebildet ist und aus einem länglichen,
ringförmigen, an beiden Enden offenen ersten Ventilkörper (10) mit einem Anschluß zu einer
Druckzufuhrvorrichtung an einem Ende und einem Anschluß zu einem Blutdruck prüf- und -meßgerät
am anderen Ende und einem im Inneren angeordneten, ein Rückströmen zur Druckzufuhrvorrichtung
verhindernden Rückstauventil sowie einer in Strömungsrichtung nach dem Rückstauventil befindlichen
öffnung (21) und wenigstens einem auf der Außenseite befindlichen, von dieser öffnung ausgehenden,
sich verjüngenden Kanal (22) und einem ringförmigen, als Muffe (30) ausgebildeten /weiten
Ventilkörper besteht, der eine nach innen vorspringende Verschlußvorrichtung (32) für die Öffnung
(21) und den Kanal (22) sowie eine Jor Verschlußvorrichtung
gegenüberliegende, nach innen vorspringende Stützvorrichtung (34) hat, und daß seitlich
neben der Muffe koaxial zu dieser auf dem ersten Ventilkörper (10) eine ringförmige Halterungsvorrichtung
(40) befestigt ist, die eine Nase (44) hat, welche in eine entsprechende seitliche Ausnehmung
des zweiten Ventilkörpers (30) hineinragt und in Zusammcnv/irken mit dort befindlichen Anschlagen
(36, 36') die Drehbewegung des zweiten Ventilkörpers (30) relativ zum ersten Ventilkörper (10)
begrenzt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691947486 DE1947486C3 (de) | 1969-09-19 | 1969-09-19 | Ventil |
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DE1947486A1 DE1947486A1 (de) | 1971-04-01 |
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DE1947486C3 true DE1947486C3 (de) | 1980-04-17 |
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Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN114811113A (zh) * | 2022-04-15 | 2022-07-29 | 广东聚德阀门科技有限公司 | 一种双控烤炉阀 |
-
1969
- 1969-09-19 DE DE19691947486 patent/DE1947486C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE1947486A1 (de) | 1971-04-01 |
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