DE4030717A1 - Verstellbares drossel-rueckschlagventil - Google Patents
Verstellbares drossel-rueckschlagventilInfo
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- F16K47/00—Means in valves for absorbing fluid energy
- F16K47/08—Means in valves for absorbing fluid energy for decreasing pressure or noise level and having a throttling member separate from the closure member, e.g. screens, slots, labyrinths
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Description
Die Erfindung geht aus von einem verstellbaren Drossel-Rückschlag
ventil nach der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Es ist schon ein solches verstellbares Drossel-Rückschlagventil aus
der US-PS 32 98 393 bekannt, bei dem in einem als Winkelverschrau
bung ausgebildeten Gehäuse das beweglich angeordnete Ventilglied als
tellerförmiger Ventilkegel ausgebildet ist. Zwei relativ zueinander
bewegliche Öffnungsquerschnitte werden von gleich großen Bohrungen
gebildet, die exzentrisch zur Längsachse im tellerförmigen Ventilke
gel einerseits und andererseits in der zugehörigen Sitzfläche im
Gehäuse angeordnet sind. Obwohl dieses Ventil bereits mit einem ein
zigen Ventilglied für die beiden Funktionen Drosselventil und Rück
schlagventil arbeitet, hat es doch den Nachteil, daß es relativ auf
wendig baut und sich weniger für schnelle Schaltfunktionen eignet.
Ferner kann es bei diesem Ventil vorkommen, daß bei seiner Funktion
als Drosselventil, insbesondere bei einer Einstellung auf relativ
kleine Volumenströme, sich zwischen den kegeligen Flächen von Ven
tilkegel und Sitz im Gehäuse ein störender Leckölstrom ausbildet,
der über die gehäusefeste Bohrung zum Auslaß abströmt. Dieser Leck
ölstrom wird nicht durch den jeweils eingestellten wirksamen Durch
flußquerschnitt des Drosselventils bestimmt und kann deshalb vor
allem bei kleinen Volumenströmen empfindlich stören. Zudem ist das
Ventil schlecht einstellbar.
Ferner ist aus der DE-GM 19 54 246 ein Drossel-Rückschlagventil be
kannt, das für beide Funktionen mit einem einzigen Ventilglied ar
beitet, das hier als freifliegende, relativ dünnwandige Ventilplatte
ausgebildet ist. Von Nachteil bei diesem Ventil ist, daß die Dros
selfunktion nicht verstellbar ist und auch nicht vollkommen abge
sperrt werden kann. Zudem ist die Ventilplatte auch nicht verformbar
und es treten störende Leckölströme auf.
Weiterhin ist aus der DE-AS 16 50 440 ein verstellbares Dros
sel-Rückschlagventil bekannt, das sich für eine genaue Einstellung
eignet und zudem auch absperrbar ist. Von Nachteil bei diesem Ventil
ist der relativ hohe Bauaufwand, zumal das Ventil mit zwei voneinan
der getrennten Ventilgliedern für die beiden Funktionen arbeitet.
Das erfindungsgemäße Drossel-Rückschlagventil mit den kennzeichnen
den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß
es bei relativ einfacher und kostengünstiger Bauweise ein genaues
Einstellen von Volumenströmen erlaubt. Durch die Ausbildung des Ven
tilglieds aus dünnwandigem, flexiblen Flachmaterial legt sich das
Ventilglied abdichtend ohne Spiel an die gekrümmte Innenwand im Ge
häuse, wobei der störende Einfluß des Spiels zwischen benachbarten
Bauelementen und damit verbundener störender Leckölströme ausge
schaltet wird. Zudem begünstigt das membranartige, sehr leicht ver
formbare Ventilglied schnelle Schaltfunktionen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 an
gegebenen Drossel-Rückschlagventils möglich. Besonders günstig ist
eine Ausbildung nach Anspruch 2, wodurch ein schnelles Ansprechen
des Ventils bei seiner Funktion als Rückschlagventil erreicht wird.
Ferner ist eine Ausbildung nach Anspruch 3 günstig, da hierdurch ei
ne einfache Herstellung in Verbindung mit einer guten Abdichtung er
zielbar ist. Besonders vorteilhaft sind Ausbildungen nach den An
sprüchen 4 und 5, da auf diese Weise die Verstellbarkeit des Dros
sel-Rückschlagventils einfach und kostengünstig realisierbar ist.
Ferner ist eine Ausbildung nach Anspruch 6 besonders zweckmäßig, da
sich hierdurch bei günstigem Aufbau ein leicht und schnell anspre
chendes Rückschlagventil mit geringem Durchflußwiderstand erzielen
läßt. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den üb
rigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Bechreibung näher erläutert. Es zei
gen Fig. 1 einen Längsschnitt durch das verstellbare Drossel-Rück
schlagventil in vereinfachter Darstellung, Fig. 2 einen Querschnitt
nach II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt entsprechend
Fig. 2 mit einer Stellung des Ventilglieds bei der Funktion als Rück
schlagventil, Fig. 4 als Einzelheit eine Draufsicht auf die beiden
Öffnungsquerschnitte von Gehäuse und Ventilglied und Fig. 5 einen
Längsschnitt durch das Drossel-Rückschlagventil nach Fig. 1 bei ab
gesperrtem Drosselventil.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein Drossel-Rückschlag
ventil 10 in vereinfachter Darstellung, dessen quaderförmiges Gehäu
se 11 eine zylindrische Sacklochbohrung 12 aufweist, die stirnseitig
durch einen Deckel 13 verschlossen ist. Im Gehäuse 11 ist an einer
Unterseite 14 ein erster Anschluß 15 ausgebildet, während an einer
Oberseite 16 ein zweiter Anschluß 17 liegt. Beide Anschlüsse 15, 17
liegen koaxial zueinander und münden diametral in die zylindrische
Sacklochbohrung 12, wobei vom zweiten Anschluß 17 ein gehäuseseiti
ger Öffnungsquerschnitt 18 gebildet wird. In der zylindrischen Sack
lochbohrung 12 ist ein Trägerkörper 19 längs verschiebbar angeord
net, auf dem das eigentliche Ventilglied 21 befestigt ist. Der Trä
gerkörper 19 besteht im wesentlichen aus zwei scheibenförmigen Be
grenzungswänden 22, 23, die durch einen parallel zur Längsachse der
Sacklochbohrung 12 verlaufenden Stützkörper 24 fest miteinander ver
bunden sind. Die Begrenzungswände 22, 23 können mit nennenswertem
Spiel in der zylindrischen Sacklochbohrung 12 geführt sein, da sie
selbt keine Dichtfunktion übernehmen müssen. In die innere Begren
zungswand 23 ragt eine nach außen geführte Verstellspindel 25, so
daß der Trägerkörper 19 von außen verstellbar ist. Ferner ist an der
inneren Begrenzungswand 23 eine Verdrehsicherung 26 vorgesehen.
Wie Fig. 2 besonders deutlich zeigt, weist der Stützkörper 24 zwi
schen den beiden Begrenzungswänden 22, 23 einen im wesentlichen
halbkreisförmigen, sichelförmigen Verlauf auf. Dabei ist der Stütz
körper 24 so ausgebildet und angeordnet, daß er mit seinem einen,
unten liegenden, dickwandigen Ende 27 nahezu an der zylindrischen
Innenwand 28 der Sacklochbohrung 12 anliegt, während sein anderes,
dünnwandiges Ende 29 etwa im Bereich einer durch die Längsachse der
Sacklochbohrung verlaufenden Querebene 31 endet. Auf diese Weise
wird von der Innenwand 28 der Sacklochbohrung 12 und der Außenwand
des Stützkörpers 24 ein etwa über einen Halbkreis verlaufender,
sichelförmiger Raum 32 gebildet, der für die Rückschlagventilfunk
tion einen vom Öffnungsquerschnitt 18 bis zum Innenraum der Sack
lochbohrung 12 geführten, bogenförmigen Kanal 33 bildet, der sich
etwa über einen Viertelkreis erstreckt. Wie aus Fig. 1 in Verbin
dung mit Fig. 2 näher hervorgeht, liegt bei der in Fig. 1 gezeich
neten Stellung des Trägerkörpers 19 koaxial zu den Anschlüs
sen 15, 17 eine Aussparung 34 im Stützkörper 24, die einfachheits
halber als Bohrung ausgebildet ist.
Wie Fig. 2 besonders deutlich zeigt, liegt das am Trägerkörper 19
befestigte Ventilglied 21 in dem sichelförmigen Raum 32 zwischen der
Innenwand 28 der Sacklochbohrung 12 und dem Stützkörper 24. Das Ven
tilglied 21 besteht aus einem dünnwandigen, sehr leicht verformba
ren, membranartigen Flachmaterial, das insbesondere als flexibles
Metallband ausgeführt werden kann. Dieses Metallband ist mit seinem
fixen Ende 35 am dickwandigen Ende 27 des Stützkörpers 24 befestigt,
während sein anderes, freies Ende 36 bis zum dünnwandigen Ende 29
des Stützkörpers 24 ragt. Das nachgiebige Metallband liegt im Be
reich des fixen Endes 35 somit unmittelbar an der Innenwand 28 der
Sacklochbohrung 12 an, während sein anderes freies Ende 36 wahlweise
nach Fig. 2 an der Innenwand 28 anliegen oder nach Fig. 3 innen
auf dem Stützkörper 24 sich abstützen kann. In beiden Fällen bleibt
das Ventilglied 21 im Querschnitt gesehen gleichmäßig und stetig ge
krümmt. Die Breite des als Ventilglied dienenden Metallbands ist so
groß gewählt, daß es sich innerhalb des Raumes 31 zwischen den Be
grenzungswänden 22, 23 frei bewegen kann. Wie Fig. 1 in Verbindung
mit der Einzelheit nach Fig. 4 näher zeigt, weist das Ventilglied
21 einen zweiten Öffnungsquerschnitt 37 auf, der hier als gleich
schenkliges, spitzes Dreieck ausgebildet ist. Der zweite Öffnungs
querschnitt 37 ist seiner Größe nach wesentlich kleiner als der
erste Öffnungsquerschnitt 18 ausgebildet. Dabei ist im vorliegenden
Fall die Höhe des gleichschenkligen Dreiecks 37 etwa so groß wie der
Durchmesser des gehäuseseitigen Öffnungsquerschnitts 18 gewählt.
Die Wirkungsweise des Drossel-Rückschlagventils 10 wird wie folgt
erläutert:
Bei seiner Funktion als Drosselventil wird das Gehäuse 11 vom ersten
Anschluß 15 zum zweiten Anschluß 17 hin durchströmt, wie dies in
Fig. 1 und 2 dargestellt ist. Das in die Sacklochbohrung 12 einströ
mende Druckmittel kann über die Aussparung 34 unmittelbar in den
Raum 32 strömen und dabei das dünnwandige, verformbare Ventilglied
21 gegen die Innenwand 28 der Sacklochbohrung 12 pressen, wie dies
in Fig. 1 und 2 dargestellt ist. Das Ventilglied 21 legt sich dabei
zumindest im Bereich des gehäuseseitigen Öffnungsquerschnitts 18
rings um den zweiten Anschluß 17 herum an der Innenwand 28 ohne
Spiel dichtend an, so daß kein Leckölstrom zwischen der Innenwand 28
und dem Ventilglied 21 hindurch zum zweiten Anschluß 17 gelangen
kann. Das nennenswerte Spiel, mit welchem der Trägerkörper 19 in der
zylindrischen Sacklochbohrung 12 geführt ist, hat daher keinen Ein
fluß auf diese Abdichtung. Die Größe des Volumenstromes zum zweiten
Anschluß 17 wird daher primär von der Größe des dreieckförmigen Öff
nungsquerschnitts 37 bestimmt, wie er in Fig. 1 bzw. Fig. 4 aufge
steuert dargestellt ist. Das beim Durchströmen des wirksamen Durch
flußquerschnitts 37 auftretende Druckgefälle ist ausreichend groß,
um das flexible Metallband des Ventilglieds 21 dicht und fest gegen
die gekrümmte Innenwand der Sacklochbohrung 12 zu drücken und dort
zu halten. Mit Hilfe der Verstellspindel 25 läßt sich der Trägerkör
per 19 aus der in Fig. 1 gezeichneten Stellung zum Deckel 13 hin
verstellen, wobei eine Verdrehsicherung 26 für die Beibehaltung der
Drehlage des Trägerkörpers 19 sorgt. Dabei wird der dreieckförmige
Öffnungsquerschnitt 37 entsprechend verkleinert und kann schließlich
ganz abgesperrt werden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
Unabhängig davon ob das Drosselventil 10 die in Fig. 1 dargestellte
maximale Durchflußstellung oder die in Fig. 5 dargestellte abge
sperrte Durchflußstellung einnimmt, kann es zusätzlich als Rück
schlagventil arbeiten. Bei der Funktion als Rückschlagventil wird
das Gehäuse 11 vom zweiten Anschluß 17 zum ersten Anschluß 15 hin
durchströmt, wie dies Fig. 3 näher zeigt. Der über den zweiten An
schluß 17 zufließende Volumenstrom drückt anfangs zumindest im Be
reich des Öffnungsquerschnitts 18 auf das flexible Ventilglied 21
wodurch dieses anfangs stellenweise von der Innenwand 28 abhebt und
im weiteren Verlauf unter dem Druck des im Anschluß 17 zuströmenden
Volumenstroms auf den Stützkörper 24 umklappt, so daß Druckmittel
über den bogenförmigen Kanal 33 weitgehend ungedrosselt zum ersten
Anschluß 15 gelangen kann. Je nach Einstellung des Drosselventils 10
kann dabei auch ein kleinerer Teilstrom über den zweiten Öffnungs
querschnitt 37 abströmen. Bei der Funktion als Rückschlagventil
nimmt somit das flexible Ventilglied 21 die stärker gekrümmte Form
des Stützkörpers 24 an. Damit kann ein relativ großer Volumenstrom
vom zweiten Anschluß 17 über den bogenförmigen Kanal 33 und die
Sacklochbohrung 12 zum ersten Anschluß 15 strömen, wobei der Durch
flußwiderstand relativ gering ist.
Bei vorliegendem Drossel-Rückschlagventil 10 wird somit infolge des
dünnwandigen, verformbaren Ventilgliedes 21 ein schnell und leicht
ansprechendes Ventil erreicht, mit dem auch die Größe des Volumen
stromes genau einstellbar ist, wobei es störende Leckölströme in
folge von Spiel zwischen benachbarten Bauelementen vermeidet. Zudem
kann das Drosselventil 10 seinen Durchgang vollständig absperren.
Selbstverständlich sind an dem gezeigten Ausführungsbeispiel Ände
rungen möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen.
Claims (15)
1. Drossel-Rückschlagventil mit einem Gehäuse und einem darin beweg
lich angeordneten Ventilglied, das in eine Verbindung zwischen zwei
Anschlüssen im Gehäuse geschaltet ist, und bei dem das Gehäuse und
das Ventilglied zwei relativ zueinander bewegliche Öffnungsquer
schnitte aufweisen, die den wirksamen Durchflußquerschnitt in der
Durchströmungsrichtung als Drosselventil bestimmen, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ventilglied (21) mit seinem Öffnungsquer
schnitt (37) aus einem dünnwandigen, verformbaren, membranartigen
Flachmaterial besteht, das zumindest unter dem Einfluß des bei der
Funktion als Drosselventil auftretenden Volumenstroms sich im Be
reich rings um den gehäuseseitigen Öffnungsquerschnitt (18) spiel
frei an eine Innenwand (28) des Gehäuses (11) legt und daß die In
nenwand (28) in diesem Bereich gekrümmt ist.
2. Drossel-Rückschlagventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Öffnungsquerschnitt (18) im Gehäuse (11) größer ist als der
zugeordnete Öffnungsquerschnitt (37) im Ventilglied (21).
3. Drossel-Rückschlagventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Innenwand (28) des Gehäuses (11) zumindest im Be
reich ihres Öffnungsquerschnitts (18) zylindrisch ausgebildet ist.
4. Drossel-Rückschlagventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachmaterial des Ventil
glieds (21) nur in einer Richtung, insbesondere in der gleichen
Richtung wie die zylindrische Innenwand (28), gekrümmt ist.
5. Drossel-Rückschlagventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (21), insbesonde
re mit Hilfe eines Trägerkörpers (19), im Gehäuse (11) längsver
schieblich geführt ist.
6. Drossel-Rückschlagventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (19) einen im
Querschnitt etwa halbkreisförmigen Stützkörper (24) aufweist, an dem
sich bei einer Funktion als Rückschlagventil das Ventilglied (21)
abstützt.
7. Drossel-Rückschlagventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (21) zwischen Trägerkör
per (19) und Innenwand (28) des Gehäuses (11) angeordnet ist und mit
seinem einen Ende (35) am Trägerkörper (19) dort befestigt ist, wo
der Stützkörper (24) der Innenwand (28) am nächsten liegt.
8. Drossel-Rückschlagventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß sich das Ventilglied (21) bezogen auf
seinen gekrümmten Querschnittsverlauf über einen Drehwinkel von
ca. 180° bis 270° erstreckt.
9. Drossel-Rückschlagventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß der Öffnungsquerschnitt (37) im Ventil
glied (21) als ein längliches, insbesondere gleichschenkliges Drei
eck ausgebildet ist, das sich in Bewegungsrichtung erstreckt und
dessen größte Höhe etwa gleich oder kleiner ist als der Durchmesser
des gehäusefesten Öffnungsquerschnitts (18) .
10. Drossel-Rückschlagventil nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (21) aus einem
metallischen, sehr flexiblen Bandmaterial besteht.
11. Drossel-Rückschlagventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (24) im Bereich des Öff
hungsquerschnitts (37) des anliegenden Ventilkörpers (21) eine Aus
hehmung (34) aufweist.
12. Drossel-Rückschlagventil nach einem oder mehreren der Anspru-
che 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlüs
se (15, 17) im Gehäuse (11) diametral in die kreiszylindrische
Innenwand (28) führen.
13. Drossel-Rückschlagventil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß bei maximal eingestelltem Durchfluß die Anschlüsse (15, 17)
im Gehäuse (11), der Öffnungsquerschnitt (37) des Ventilglieds (21)
und die Ausnehmung (34) im Stützkörper (24) wenigstens nahezu
gleichachsig zueinander liegen.
14. Drossel-Rückschlagventil nach einem der Ansprüche 6 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß das im Abstand von der Innenwand (28) lie
gende Ende (29) des Stützkörpers (24) sich etwa bis in die mittig
liegende Querebene (31) der zylindrischen Gehäusebohrung (12) er
streckt.
15. Drossel-Rückschlagventil nach einem oder mehreren der Ansprüche
6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper (19) zwei Be
grenzungswände (22, 23) aufweist, mit denen er in der zylindrischen
Gehäusebohrung (12) geführt ist und zwischen denen sich der Stütz
körper (24) erstreckt und daß das Ventilglied (21) zwischen den Be
grenzungswänden (22, 23) radial beweglich angeordnet ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19904030717 DE4030717A1 (de) | 1990-09-28 | 1990-09-28 | Verstellbares drossel-rueckschlagventil |
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19904030717 DE4030717A1 (de) | 1990-09-28 | 1990-09-28 | Verstellbares drossel-rueckschlagventil |
Publications (1)
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DE4030717A1 true DE4030717A1 (de) | 1992-04-02 |
Family
ID=6415179
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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DE (1) | DE4030717A1 (de) |
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- 1990-09-28 DE DE19904030717 patent/DE4030717A1/de not_active Withdrawn
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |