[go: up one dir, main page]

DE1947486A1 - Ventil - Google Patents

Ventil

Info

Publication number
DE1947486A1
DE1947486A1 DE19691947486 DE1947486A DE1947486A1 DE 1947486 A1 DE1947486 A1 DE 1947486A1 DE 19691947486 DE19691947486 DE 19691947486 DE 1947486 A DE1947486 A DE 1947486A DE 1947486 A1 DE1947486 A1 DE 1947486A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
opening
valve part
channel
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691947486
Other languages
English (en)
Other versions
DE1947486B2 (de
DE1947486C3 (de
Inventor
Hastings A John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sybron Transition Corp
Original Assignee
Sybron Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sybron Corp filed Critical Sybron Corp
Priority to DE19691947486 priority Critical patent/DE1947486C3/de
Publication of DE1947486A1 publication Critical patent/DE1947486A1/de
Publication of DE1947486B2 publication Critical patent/DE1947486B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1947486C3 publication Critical patent/DE1947486C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/30Details
    • F16K3/32Means for additional adjustment of the rate of flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/44Mechanical actuating means
    • F16K31/445Mechanical actuating means with exterior sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)

Description

  • Ventil Die @rfindung bezieht sich auf Ventile und ist insbesondere zur @egelung und genauen Einstellung kleiner Durchflußmengen wichtig.
  • Von besonderer Bedeutung ist sie fttr Ventile der bei Sphygmomanometern verwendeten Art.
  • Für die Feinregulierung geringer Durchflußmengen wurden bisher meist sogenannte Nadelventile verwendet. In derartigen Ventilen wird die lienge des durchströmenden Mediums durch Verschieben eines sich verJüngenden nadelförmigen Stiftes in der engen @ffnung eines Ventilsitzes verändert bzw. eingestellt. Nadelventile haben verschiedene Nachteile, und es treten nach längerem Gebrauch @bnützungserscheinungen und Deformationen der Nadeln und der @ffnungen auf. Beim Schließen der Nadelventile üblicher Konstruktion ist nur eine sehr kleine Berührungsfläche zwischen Nadel und Ventilsitz vorhanden. Obwohl bei der Benützung der Madelventile bzw. deren Einstellung keine großen Kräfte benötigt werden, entstehen bei den sehr kleinen Berührungsflächen zwischen Nadel und Ventilsitz verhältnismäßig hohe Flächenpressungen, welche Abnützungserscheinungen zur Folge haben. Beim @chließen der Nadelventile werden die Stirte eng in die Ventilsitze gepreßt und bei wiederholtem Öffnen und Schließen der Ventile n@tzt @ien der Stift ab und es erweitern sich die Ventilsitze. badurch wird die Feineinstellung dieser Ventile durch deren Benützung verschlechtert. Außerdem können nach Längere@ Gebrauch die Nadeln in den Ventilsitzen stecken bleiben und eine saubere Einstellung der Durchflußmengen wird schwierig oder praktisch unmöglich. Da die üblichen Nadelventile zwei zueinander passende Ventilteile erfordern, ist eine sorgfältige Fertigung erforderlich, und die Ventile sind verhältnismäßig teuer.
  • Durch die Kombination der Längsverschiebung und der Drehbewegung und die dabei auftretenden Beanspruchungen ist es notwendig, die Ventile aus dauerhaften und infolgedessen verhältnismäßig teuren Werkstoffen zu fertigen.
  • Bei einer anderen Art von bekannten Ventilen zum Einstellen von Durchflußmengen'werden stufenweise veränderliche Verschlußvorrichtungen benutzt . Infolger unvermeidlichen Passungstoleranzen können diese Ventile für die Feinregulierung von sehr kleinen Durchflußmengen praktisch nicht benutzt werden. Überdies ergeben sich Schwierigkeiten, die zum Einstellen der Durchflußmenge dienenden Verschlußvorrichtungen so zu führen, daß sie während des Gebrauchs ihre Lage zur Ventilöffnung in allen drei Dimensionen unverändert beibehalten. Jede unkontrollierte Abweichung von der Sollage bzw. Verschiebung zwischen VerschluBvorrichtung und Ventilsitz ergibt unerwünschte und unkontrollierbare Anderungen der Durchflußmenge, Außerdem sind der Zusammenbau und die Justierung derartiger Teile schwierig und erfordern eine sehr genaue Fertigung.
  • Bei allen Ventilen besteht die Gefahr einer unerwünschten Absetzung von Schmutz und Fremdstoffen, welche die Bedienung stören und eine genaue Einstellung der Durchflufliuenge verhindern.
  • Obwohl bei den meisten Nadelventilen die Nadel leicht aus dem Ventil entfernt werden kann, ist es bei den üblichen Bauarten dieser Ventile sehr schwierig, nn den Ventilsitz zum Zwecke der Reinigung heranzukommen.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine neuartige Bauweise von Ventilen anzugeben, bei denen ohne besonderen zusätzlichen technischen Aufwand die vorstehend erwähnten Nachteile vermieden werden.
  • Es wird dahér ein Ventil, das aus einem ersten und einem zweiten konzentrisch dazu angeordneten Ventilteil besteht, deren jeder eine Zu- bzw. . Abflußleitung enthält, erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß der erste Ventilteil in seinem Inneren ein Rückschlagventil enthält und an der Berührungsfläche zum zweiten Ventilteil eine mit der angeschlossenen Leitung kommunizierende Öffnung hat und daß einer der beiden Ventilteile wenigstens einen in der Berührungsfläche liegenden Kanal mit in Längsrichtung dieses Kanals abnehmendem Querschnitt hat, welcher die im zweiten Ventilteil enthaltene Leitung wahlweise einstellbar mit der Öffnung verbindet, und daß beide Ventilteile in Richtung dieses Kanals gegeneinander beweglich einstellbar sind.
  • Es ist zweckmäßig, im ersten Ventilteil einen axial verlaufenden Kanal vorzusehen.
  • Vorteilhafterweise hat der zweite Ventilteil einen sich in Längsrichtung erstreckenden, die uffnung wahlweise abschließenden Verschlußteil und einen dieser gegenüberliegenden, vorzugsweise rippenförmigen, vorspringenden Stützkörper, der so dimensioniert ist, daJ der Verschlu!teil gegen den anderen Ventilteil gedrückt wird und daß zwischen Versclllu;3teil und Stützkörper ein sich in Längsrichtung des zweiten Ventilteils erstreckender Kanal angeordnet ist.
  • Es ist günstig, werni die beiden konzentrisch zueinander angeordneten Ventilteile als Hohlzylinder ausgeführt sind und der Stützkörper sowie der Verschlußteil mit dem äußeren Ventilteil ein im Material verbundenes stück bilden.
  • Es hat sich bewährt, an einem Ventilteil Anschläge anzuordnen, welche im Zusammenwirken mit wenigstens einer am anderen Ventilteil befindlichen Nase die relative Verdrehung der beiden Ventilteile nach' beiden Seiten begrenzen. Hierbei sollten die anschläge derart angeordnet sein, daß in einer durch sie festgelegten Endstellung des Ventils die Öffnung und mit dieser kommunizierende Kanäle vom Verschlußteil des anderen Ventilteils vollständig abgedeckt sind und in der anderen Enüstellung die Öffnung und zumindest wesentliche Teile der Kanäle, vorzugsweise die ganze Oberfläche dieser Kanäle, vom Verschlußteil nicht bedeckt sind und diese Kanäle mit der im zweiten Ventilteil enthaltenen Leitung kommunizieren.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist zur Begrenzung der Drehbewegung eine ringabschnittförmige Vertiefung an einem Stirnende des einen Ventilteils vorgesehen,und ein mit dem anderen Ventilteil fest verbundener vorspringender Teil ragt in diese Vertiefung hinein.
  • Zweckmäßigerweise wird ein weiterer ringförmiger Bauteil konzentrisch zum ersten Ventilteil auf diesem befestigt, der einen sich in Längsrichtung ins Innere einer Ausneiunung des zweiten Ventilteils erstreckenden vorspringenden Teil hat, welcher in Zusammenwirkung mit an diesem zweiten Ventilteil vorhandenen Anschlägen die relative Verdrehung der beiden Ventilteile nach beiden Seiten begrenzt.
  • Im nachstehenden wird die Erfindung in Verbindung mit den ein Ausfü.hrungsbeispiel darEtellenden Figuren beschrieben. Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit dem gleichen Bezugs zeichen versehen. Es zeigen in perspektivischer Dars-tellung: Fig. l die Einzelteile eines Sphygmomanometerventils, Fig. 2 in stark vergrößertem Maßstab ein konstruktives Detail der Ventilöffnung und eines Ventilkanals, Fig, 3 in vergrößertem MaßStab die Ansicht der Kappe mit der Anschlagvorriohtung für die Verschlußmuffe, Fig. 4 in vergrößertem Maßstab die Ansicht der Muffe mit nach innen gerichteter Verscillußvorrichtung zum wahlweisen Abdecken der Ventilöffnung und des Kanals, Fig. 5 eine Ansicht des zusammengesetzten Ventils.
  • Wie aus den Figuren l und 5 ersichtlich, hat der innere Ventilteil 10 des Sphygmomanometerventils einen axialen Durchlaßkanal ii fär das durchfließende Medium. Im vergrößerten Teil 12 des Ventilteils 10 befindet sich ein in der Figur nicht dargestelltes übliches @ückstauventil, daß einen Durchfluß nur in aufsteigender Richtung (bezogen auf die Darstellung der Fig. l) zuläßt. Die Enden 14 und 16 des Ventilteils 10 sind für den dichten Anschluß von (nicht dargestellten) Druckschläuchen ausgestaltet. Im schlanken zylindrischen Teil des Ventilteils 10 ist eine Vertiefung 1) für eine Stellschaaube vorgesehen, welche die zusammengesetzten Ventilteile hält und später noch erwähnt wird.
  • Die Voniclltung 20 für die Feinregulierung des Durchflusses hat eine Ventilöffnung 21, die durch die Wand des schlanken zylindrischen Teile 18 bis zu dem axialen Durchlaßkanal 11 reicht.
  • Die Ventilkanäle 22 ers-trecken sich von der Öffnung 21 nach beiden zeiten entlang eines Teiles des Umfanges der zylindrischen Mantelfläche.
  • Die Muffe 30 litt, wie aus Fig. l und Fig. 4 zu ersehen, einen nach innen gerichteten Verschlußteil 32, der auf der Innenseite vom unteren Ende der IluLfe bis knapp unterhalb des oberen Endes reicht. Eine von der Muffe nach innen gerichtete Stützrippe 34 dient dazu, um den Verschlußteil 32 in enger Berührung mit der zylindrischen Oberfläche des schlanken zylindrischen Teils 18 zu Ilaltcn und dadurch die Vontilöffnung 21 und die Ventilkanäle 22 abzudichten.
  • Die Begrenzungsvorrichtungen 36 und 36' bilden Anschläge, welche die Drehung der Muffe 30 auf dem schlanken zylindrischen Teil 18 begrenzen. Die rinnenförmigen Vertiefungen an der Außenfläche der Huffe 30 ermöglichen eine gewisse elastische Formveränderung der Huffe und gestatten es, daß diese beim Einbau geringfüg@g vom Kreisquerschnitt abweicht und nach dem Einbau die Verschlußvcrrichtung 32 senkrecht auf die Oberfläche des schlanken zylindrischen Teils 18 gedrückt wird, um einen dichten Abschluß an de.l Dichtungsflächen zu gewährleisten, Die Kappe 40 hat eine Stellschraube 42, welche in die Vertiefung 19 de schlanken zylindrischen Teils hineinschraubbar ist und nach dem Zusammenbau in dieser Stellung die Muffe 30 und die Kappe 40 auf dem Ventilkörper 10 festhält. Auf der Unterseite der Kappe 40 befindet sich eine kreisringsektorförmige Nase 44, die mit den Begrenzungsvorrichtungen 36 und 36' zusammenwirkt, um dadurch die Drehbewegung der Muffe 30 gege über der auf dem Ventilkörper 10 befestigten Kappe zu begrenzen.
  • Wenn die Einzelteile des Sphygmomanometerventils entsprechend der in Fig. l angedeuteten leise zusammengesetzt werden, dann berühren die Begrenzungsvorrichtungen 36 die Stirnflächen 46 der Nase 44. In dieser Einstellung würden die Öffnung 21 und die Ventilkanäle 22 vollständig von der Verschlußvorrichtung 32 abgedeckt und infolgedessen würde der Durchfluß versperrt sein.
  • Wird die Muffe 30 in Richtung des Pfeiles 39 gedreht, dann wird die Verschlußvorrichtung vom äußersten rechten Ende des Kanals 22 entfernt, Wird die Muffe 30 in Richtung des Pfeiles 39 weiter gedreht, so daß schließlich die Begrenzungsvorrichtung 36' gegen die Stirnfläche 46' anliegt, dann wird die Ventilöffnung 21 vollständig freigegeben und die Verbindung vom Durchlaßkanal 11 zum Längskanal der Muffe 30 ist frei. In i"ig. 2 ist die von der Ventilöffnung 21 nach beiden Richtungen hin gleichförmige Verringerung des @uerschnitts der Ventilkanäle 22 erkennbar.
  • Wenn das Ventil in einem Sphygmomanometer bentitzt wird, kann eine übliche Gwnmiballpumpe an dem hierfür entsprechend ausgebildeten Ende 14 des Ventils dienen. Das Gerät zur Messung und Prüfung des Blutdruckes wLrd an dent ebenfalls entsprechend ausgebildeten Ende 16 angesch@ossen. Die Muffe 30 wird entgegender Richtung des Pfeiles 39 in ihre linke Einstellunggedreht und Druck wird durch das erwähnte Rückstauventil in Richtung nach oben (bezogen auf die in Fig. l gezeigte Lage) gepumpt.
  • Nach iibleseu des maximalen Blutdruckwertes kann die Geschwindigkeit der Druckabnahme durch entsprechende Drehung der Muffe 30 in Richtung des PSeiles 39 eingestellt werden.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Ventil läßt sich wesentlich einfacher bedienen als die Nadelventile, welche üblicherweise an Sphygmomanometer angeschlossen sind. Beim erfindungsgemäßen Ventil bestehen weder eine Gefahr von Beschädigungen der abschließenden Bauteile noch Schwierigkeiten beim Ablassen des Druckes, wie sie oft bei Nadelventilen auftreten. Bei den beRannten Nadelventilen können durch das feste Hineinschrauben der Nadeln beim Verschließen des Durchflusses beschädigungen auftreten und es ist scinierig, die Ventile sanft zu öffnen, Die erfindungsgemäßen Ventile haben feste Anschläge, die nicht im Strömungsweg liegen, keine Beschädigungen verursachen können und ein leichtes Offnen der Ventile gewährleisten. Darüber hinaus sind die erfindungsgemäß ausgebildeten Ventile selbstreinigend; Schmutz wird von der Oberfläche des zylindrischen Teils 18 durch das vorderste Ende der Verschlußvorrichtung 33 weggewischt, wenn die Muffe 30 in die Verschlußstellung gedreht wird.
  • Obgleich die Erfindung an einem speziellen Gerät dargestellt und beschrieben wurde, ist ihre Anwendung nicht herauf beschränkt.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    ================== 1. Ventil, bestehend aus einem ersten und einem zweiten konzentrisch dazu angeordneten Ventilteil, deren jeder eine Zu- bzw.
    Abflußleitung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Ventilteil (10) in seinem Inneren ein Rückschlagventil enthält und an der Berührungsfläche zum zweiten Ventilteil eine mit der angeschlossenen Leitung kommunizierende Offnung (21) hat und daß einer der beiden Ventilteile wenigstens einen in der Berühiungsfläche liegenden Kanal (22) mit in Längsrichtung dieses Kanals abnehmendem Querschnitt hat, welcher die im zweiten Ventilteil (30) enthaltene Leitung wahlweise einstellbar mit der Öffnung (21) verbindet und daß beide Ventilteile in Richtung dieses Kanals (22) gegeneinander beweglich einstellbar sind.
  2. 2. Ventil nach Anspruch l, gekennzeichnet durch einen axialen Kanal (11) im ersten Ventilteil (10).
  3. 3. Ventil nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ventilteil (30) einen sich in Längsrichtung erstreckenden, die Öffnung (21) wahlweise abschließenden Verschlußteil (32) und einen diesem gegenüber liegenden, vorzugsweise rippenförmigen, vorspringenden Stützkörper (34) aufweist, der so dimensioniert ist, daß der Verschlußteil gegen den andere Ventilteil (io) gedrückt wird und daß zwischen Verschlußteil und Stützkörper ein sich in Längsrichtung des zweiten Ventilteils (30) erstreckender Kanal angeordnet ist.
  4. 4. Ventil nach Anspruch l und/3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden konzentrisch zueinander angeordneten Ventilteile (io, 30) als Hohlzylinder ausgeführt sind und der Stützkörper (54) sowie der Verschlußteil (32) mit dem äußeren Ventilteil ein im Material verbundenes Stück bilden.
  5. 5. Ventil nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (36, 36') angeordnet sind, welche im Zusammenwirken ult wenigstens einer am anderen Ventilteil befindlichen Nase (44) die relative Verdrehung der beiden Ventilteile nach beiden Seiten begrenzen.
  6. G. Ventil nach Anspruch i und 5, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Anschläge (36, 36'), daß in einer durch sie festgelegten Endstellung des.Ventils die Öffnung (21) und mit dieser kommunizierende Kanäle (22, 22') vom Verschlußteil (32) des anderen Ventilteils (30) vollständig abgedeckt sind und in der anderen Endstellung die Offnung (21) und zumindest wesenthohe Teile der Kanäle (22, 22'), vorzugsweise die ganze Oberfläche dieser Kanäle, vom Verschlußteil nicht bedeckt sind, und diese lCanäle mit der i1n zweiten Ventilteil (30) enthaltenen Leitung kommunizieren.
  7. 7. Ventil nach Anspruch l und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Drellbewegung eine ringabschnittförmige Vertiefung an einem Stirnende des einen Ventilteils vorgesehen ist und ein mit dem anderen Ventilteil (10) fest verbundener vorspringender Teil (44) in diese Vertiefung hineinragt.
  8. 8. Ventil nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem einen Stirnende des als Muffe (30) ausgebildeten äußeren Ventllteils zwei von der Stirn@eite nach innen sich erstreckende Anschläge (3G, 36') zur Begrenzung der Drehbewegung vorhanden sind.
  9. 9. Ventil nach Anspruch i und 8, gekennzeichnet durch einen drittell ringförmigen Bauteil (40), welcher konzentrisch zum ersten Ventilteil auf diesem befestigt ist und einen sich in Litngsrichtung ins Innere einer Ausnehmung des zweiten Ventilteils erstreckenden vorspringenden Teil (44) hat, der in Zusammenwirkung mit an diesem zweiten Ventilteil vorhandenen Anschlägen (36, 36') die relative Verdrehung der beiden Ventilteile nach beiden Seiten begrenzt,
  10. 10. Ventil nach Anspruch l und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Ventilteil insbesondere im Bereich des Verschlußteils elastisch deformierbar ausgeführt ist.
  11. 11. Ventil nach Anspruch l und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Ventilteil eine mit rillenartigen Vertiefungen versehene Oberfläche hat.
  12. 12. Ventil nach Anspruch l bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es als Sphygmomanometer ausgebildet ist und aus einem länglichen, ringförmigen, an beiden Enden offenen ersten Ventilkörper (10) mit einem Anschluß zu einer Druckzufuhrvorrichtung an einem Ende und einem Anschluß zu einem Blutdruckprüf- und -meßgerät am anderen Ende und einem im Inneren angeordneten, ein Riickströmen zur Druckzufuhrvorrichtung verhindernden Rückstauventil sowie einer in Strömungsrichtung nach dem Rückstauventil bebefindlichen Öffnung (21) und wenigstens einem auf der Außenseite befindlichen, von dieser Öffnung ausgehenden, sich verjüngenden Kanal(29) und einem ringförmigen, als Muffe (30) ausgebildeten zweiten Ventilkörper besteht, der eine nach innen vorspringende Verschlußvorrichtung (32) für die Öffnung (21) und den Kanal (22) sowie eine der Verschlußvorrichtung gegenüberliegende, nach innen vorspringende Stützvorrichtung (34) hat, und daß seitlich, neben der Muffe koaxial zu dieser auf dem ersten Ventilkörper (lO) eine ringförmige Ilalterungsvorrichtung (40) befestigt ist, die eine Nase (44) hat, welohe in eine entsprechende seitliche Ausnehmung des zweiten Ventilkörpers (30) hineinragt und in Zusammenwirken mit dort bafindlichen Anschlägen (36, 36') die Drehbewegung des zweiten Ventilkörpers (30) relativ zum ersten Ventilkörper (lO) begrenzt.
DE19691947486 1969-09-19 1969-09-19 Ventil Expired DE1947486C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691947486 DE1947486C3 (de) 1969-09-19 1969-09-19 Ventil

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691947486 DE1947486C3 (de) 1969-09-19 1969-09-19 Ventil

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1947486A1 true DE1947486A1 (de) 1971-04-01
DE1947486B2 DE1947486B2 (de) 1979-08-09
DE1947486C3 DE1947486C3 (de) 1980-04-17

Family

ID=5745958

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691947486 Expired DE1947486C3 (de) 1969-09-19 1969-09-19 Ventil

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1947486C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114811113A (zh) * 2022-04-15 2022-07-29 广东聚德阀门科技有限公司 一种双控烤炉阀

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114811113A (zh) * 2022-04-15 2022-07-29 广东聚德阀门科技有限公司 一种双控烤炉阀

Also Published As

Publication number Publication date
DE1947486B2 (de) 1979-08-09
DE1947486C3 (de) 1980-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19932596A1 (de) Durchflußmengenregler
DE3500647A1 (de) Eingriff-wasserhahn
DE2359312B2 (de) Mischventil
CH690925A5 (de) Verteilerventil mit Durchflussmesser.
DE2063589C3 (de) Hahn oder Schieber zum genauen Einstellen der DurchfluBmenge einer Betriebsflüssigkeit für hydraulische Systeme
DE2750494C2 (de) Durchflußregelventil
EP0073855B1 (de) Absperrventil für Fluide
DE3705162A1 (de) Drehbares und axial verschiebbares gasdichtes ventil
DE4223589A1 (de) Ventiloberteil
DE2900601C2 (de) Absperrventil für ein Fluid
DE2607037A1 (de) Mischventil fuer fluessigkeiten
DE2821808C2 (de) Ventil mit Schließverzögerung
DE2741280A1 (de) Ventilanbohrschelle
DE1675549C3 (de) Absperr- und Regulierventil
DE1947486A1 (de) Ventil
DE2705165B2 (de) Mischbatterie mit Handregulierung
DE3323008A1 (de) Ventiloberteil fuer sanitaerarmaturen
DE2716831A1 (de) Mischventil
DE2907565C2 (de) Kombinierte Selbstschluß- und Mischarmatur
DE10305394A1 (de) Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen
DE1257505B (de) Schieber
DE970409C (de) Ventil
DE1600753A1 (de) Absperrschieber
DE4101955A1 (de) Sanitaerarmatur
DE522227C (de) Kolbenventil

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee