DE2041279C - - Google Patents
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Description
2. Wasserauslaufvorrichtung nach Anspruch 1 Auslaufrohres unterschiedlich große Wassermengen
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Auslauf- austreten können. In der Spen-stellung erfolgt die
rohr (1) eine Nockenscheibe (27) formschlüssig 15 Dichtung lediglich dadurch, daß das Küken und das
verbunden ist, gegen die ein mit dem Ventilkörper Gehäuse dicht aneinander liegen. Derartige Auslauf-(16)
formschlüssig verbundenes, in der Vertikalen vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß spätestens
veischiebbares Gleitstück (24) elastisch anliegt. nach einer gewissen Betriebszeit durch Kesselstein
3. Wasserauslaufvorrichtung nach Anspruch 2, und Korrosion die Dichtung in der Sperrstellung nicht
dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe 90 mehr gewährleistet ist. Hierdurch wird zugleich die
(27) in ihrer Winkellage relativ zum Auslaufrohr Lebensdauer erheblich beeinträchtigt.
(1) einstellbar ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
4. Wasserauslaufvorrichtung räch Anspruch 2 eine Wasserauslaufvorrichtung der eingangs beschrie-
oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslauf- benen Art so auszugestalten, daß sie bei absoluter
rohr (1) an ein die Nockenscheibe (27) aufneh- 35 Dichtheit über eine große Lebensdauer verfügt,
mendes Gehäuse (2) angeschlossen ist, das über Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geein koaxiales Zwischenstück (3) mit einem Aus- löst, daß zur Regulierung der Dur^hflußmenge durch Ia3stutzen (4) verbindbar ist, wobei das Gehäuse das schwenkbare Auslaufrohr ein Ventilkörper von
mendes Gehäuse (2) angeschlossen ist, das über Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geein koaxiales Zwischenstück (3) mit einem Aus- löst, daß zur Regulierung der Dur^hflußmenge durch Ia3stutzen (4) verbindbar ist, wobei das Gehäuse das schwenkbare Auslaufrohr ein Ventilkörper von
(2) gegenüber dem Zwischenstück (3) schwenkbar einem ringförmigen Ventilsitz in lotrechter Richtung
ist. 30 abhebbar ist. Dadurch, daß der Venfilkörper in lot-
5. Wasserauslaufvorrichtung nac ι Anspruch 4, rechter Richtung vom Ventilsitz abhebt, tritt kein
dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (24) Verschleiß an der Dichtstelle auf. Hierdurch ist eine
axial verschiebbar und undrehbar in dem Zwi- große Langlebigkeit bei völliger Dichtheit gewährleischenstück
(3) geführt ist. stet. Das öffnen und Schließen der Wasserauslaufvor-
6. Wasserauslaufvorrichtung nach einem der 35 richtung erfolgt vorteilhafterweise daüurch, daß mit
Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Auslaufrohr eine Nockenscheibe formschlüssig
die Nockenscheibe (27) zur Einstellung ihrer Win- verbunden ist, gegen die ein mit dem Ventilkörper
kellage relativ zum Gehäuse mittels einer formschlüssig verbundenes, in der Vertikalen ver-Schraubverbindung
(33) von außen lös- und fest- schiebbares Gleitstück elastisch anliegt. Um den Verstellbar
mit diesem verbunden ist. 40 schwenkweg des Auslaufrohres einstellen zu können,
7. Wasserauslaufvorrichtung nach einem der ist vorteilhafterweise die Nockenscheibe in ihrer Win-Anspriiche2
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß kellage relativ zum Auslaufrohr einstellbar. Es ist
die Nockenscheibe (27) eine diametrale, horizon- hierbei von Vorteil, wenn das Auslaufrohr an ein die
tal verlaufende Rippe in Form einer Ausbauchung Nockenscheibe aufnehmendes Gehäuse angeschlossen
aufweist und daß der mit der Nockenscheibe (27) 45 ist, das über ein koaxiales Zwischenstück mit einem
zusammenwirkende Teil des Gleitstückes (24) die Wasserauslaßstutzen verbindbar ist, wobei das Gs-Gestalt
einer Ringspu;" hat, deren Unterseite häuse gegenüber dem Zwischenstück schwenkbar ist.
einen Schlitz (29) von X-förmigem ausgebauchtem Das Gleitstück ist zweckmäßigerweise axial verschieb-Querschnitt
aufweist. bar und undrehbar in dem Zwischenstück geführt.
8. Wasserauslaufvorrichtung nach einem der 50 Es ist besonders vorteilhaft, wenn der der Stellung
Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß »offen« entsprechende Winkelbereich etwa 140° bedie
Nockenscheibe (27) und das Gleitstück (24) trägt und wenn sich diesem Winkelbereich jeweils der
aus hartplastischem, gegen Aufquellung und Kes- Bereich von etwa 10°, der dtm Verstellen entspricht,
seistein resistentem Werkstoff bestehen. und jeweils ein weiterer Bereich von etwa 10°, der der
9. Wasserauslaufvorrichtung nach einem der 55 Stellung »geschlossen« entspricht, anschließen. Durch
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß diesen Gesamtschwenkbereich von etwa 180° wird es
der Verstellbereich (R) der Nockenscheibe (27) ermöglicht, daß die Wasserauslaufvorrichtung durch
und des Auslaufrohrs (1) etwa 10° beträgt. einfaches Zurückstoßen des Auslaufrohres, beispiels-
10. Wasserauslaufvorrichtung nach An- weise in Richtung auf eine Wand, vor der sie sich bespruch
9, dadurch gekennzeichnet, daß der der 60 findet, geschlossen werden kann.
Stellung »offen« entsprechende Mittelbereich (O) Weitere Merkmale der Erfindung sind in den An-
etwa 140° betragt, daß sich diesem Winkelbereich Sprüchen 6 bis 9 angegeben.
jeweils der Bereich (R) von etwa 10°, der dem Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
Verstellen des Ventils entspricht, und jeweils ein der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an
weiterer Bereich (F) von etwa 10°, der der Stel- 65 Hand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
lung »geschlossen« entspricht, anschließen. F i g. I die Draufsicht auf eine oberhalb eines Wasserbeckens angeordnete Wasserauslaufvorrichtung in schematischer Darstellung,
lung »geschlossen« entspricht, anschließen. F i g. I die Draufsicht auf eine oberhalb eines Wasserbeckens angeordnete Wasserauslaufvorrichtung in schematischer Darstellung,
F i g. 2 diese Wasserauslaufvorrichtung in Seitenansicht,
F i g. 3 einen senkrechten Mittelschnitt durch die Wasserauslaufvorrichtung gemäß F i g. 2, wobei sich
diese in der Wasserentnahmestellung befindet,
F i g. 4 einen Schnitt durch diese Wasserauslaufvorrichtung gemäß der Schnittlinie IV-IV in F i g. 3,
F i g. 5 einen senkrechten Mittelschnitt durch die A'asserauslaufvorrichtung in ihrer Sperrstellung,
F i g. 6 einen Horizontalschnitt durch die Wasser-.r.slaufvorrichtung
gemäß der Schnittlinie VI-VI in :· i g. 5 und
F i g. 7 einen Bestandteil der Wasserauslaufvorrich-Ming.
Die W.°.sserauslaufvorrichtung weist ein gebogenes ■-.uslaufrohr I auf, das formschlüssig, insbesondere
■ iurch Schweißen, mit einem Gehäuse 2 verbunden ist,
•:n dessen Innenraum es dicht angeschlossen ist.
Ein ringförmiges, mit einem Gewinde ersehenes /wischenstück3, das auf einen Auslaßstutzen4 eines
iVarmwasserbereiters bzw. Durchlauferhitzers unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 5 aufchraubbar
ist, bildet einen hohlen Lagerzapfen für las Auslaufrohr 1. Hierzu ist das Gehäuse 2 mittels
einer Verbindungsmuffe 6 in der Art befestigt, daß es ■im die gemeinsame Achse von Zwischenstück und
' }ehäuse frei drehbar ist.
Die Verbindungsmuffe 6, die auf ihrer Außenseite wit einer Rändelung versehen sein kann, weist einen
auf ihrer Innenseite mit einem Gewinde versehenen Ansatz 7 auf, der auf einen auf seiner Außenseite mit
einem Gewinde versehenen Ansatz 8 des Gehäuses 2 aufgeschraubt wird. Der Ansatz 7 weist weiterhin eine
nach innen gerichtete Schulter 9 auf, die unter geringer Reibung auf einer Schulter 10 des Zwischenstükkes
3 ruht.
In einer Auskehlung 12 des Zwischenstückes 3 ist ein Dichtungsring 11 angeordnet, durch den gewährleistet
wird, daß ein dichter Abschluß zwischen dem Zwischenstück und dem Gehäuse besteht, ohne daß
Drehungen des Gehäuses behindert werden.
Das Zwischenstücks weist zwei übereinander angeordnete
Kammern 13 und 14 auf, die voneinander durch eine einen Ventilsitz 15 bildende, durchbohrte
Scheibe mit vertikaler Achse getrennt sind. Die obere Kammer 13 nimmt einen Ventilkörper 16 auf, der unten
eine ringförmige, mit dem Ventilsitz IS zusammenwirkende
Dichtfläche 17 aufweist. Der Ventilkörper 16 wird in Richtung auf den Ventilsitz 15 durch
eine kegelstumpfförmige Spiralfeder 18 vorgespannt, die einerseits gegen den Ventilkörper 16 und andererseits
gegen einen ringförmigen Anschlag 19 des Zwischenstückes 3 sich abstützt.
Die untere Kammer 14 wird durch eine nach unten offene Begrenzungswand gebildet, wobei die Außenfläche
dieser Begrenzungswand von der Innenfläche des Gehäuses 2 durch einen Zwischenraum 20 getrennt
ist. Diese Begrenzungswand ist von einem vertikal verlaufenden Schlitz 21 mit in horizontaler Richtung
konstanter Weite sowie von einer breiten öffnung 22 und einer unteren, sich über etwas mehr als
180° erstreckende Nut 23 durchbrochen. Die Kammer 14 dient zur vertikalen Führung eines Gleitstükkes
24, das nach oben in einem Schaft 25 ausläuft, der durch den Ventilsitz 15 ragt und den Ventilkörper 16
trägt. Ein auf dem Gleitstück 24 radial angeordneter Zapfen 26 wird in dem Schlitz 21 geführt und verhindert
auf diese Weise Drehungen des Gleitstückes 24 um dessen vertikale Achse. Das Gehäuse 2 weist unten
eine formschlüssig angebrachte Nockenscheibe 27 auf, die nach oben in die Kammer 14 vorspringt. Diese
Nockenscheibe 27 arbeitet derart mit der unteren Seite des Gleitstückes 24 zusammen, daß Drehungen
des Auslaufrohres 1, das über das Gehäuse 2 formschlüssig mit dieser Nockenscheibe 27 verbunden ist,
sich als vertikale Verschiebungen des Ventilkörpers 16, d. h. als ein Öffnen oder Schließen der Wasserauslaufvorrichtung
auswirken.
Das Auslr.ufrohr 1 beschreibt über einem Wasserbecken
28, ausgehend von einer ersten Stellung A parallel zu einer Wand, an der ein Durchlauferhitzer befestigt
ist, bis zu einer zweiten Stellung B ebenfalls
parallel zu dieser Wand, einen Bogen von 180° (Fig.l).
Der Mittelbereich O dieses Bogens von 180° hat
etwa einen öffnungswinkel von <40° und entspricht
der maximalen öffnung der Wascsrauslaufvorrich-
ao tung.
Die Winkelbereiche F des Bogens haben e>nen kleinen
öffnungswinkel von etwa 10°, und zwar ausgehend
von der Stellung A bzw. B, und entsprechen dem vollständigen Schließen der Wasserauslaufvorrich-
»5 tung.
Die zwischenliegenden benachbarten Bereiche A zwischen dem Bereich O und den Bereichen F entsprechen
dem öffnungs- bzw. Schließbereich der Wasserauslaufvorrichtung, je nachdem, in welcher Rich-
tung das Auslaufrohr geschwenkt wird. Hierdurch hat das im Mittelbereich O ausfließende Wasser einen
vorgegebenen Durchsatz, wobei mittels an sich bekannter Handgriffe eine Temperatur vorgegeben werden
kann. Der Durchsatz nimmt in der Stellung A ab bzw. wird in dem Bereich F umgekehrt. Es genügen
kleine Bewegungen des Auslaufrohres 1, um augenblicklich den Wasserauslauf abzustellen bzw. um ihn
anschließend wieder auf den gewünschten Grad einzustellen.
Zu diesem Zweck ist die Nockenscheibe 27 ausgebaucht bzw. weist sie die Gestalt einer Rippe mit
Querschnitt eines auf den Kopf gestellten V auf, dessen Spitze horizontal entlang des Durchmessers der
ringförmigen Kammer 14 verläuft. Das Gleitstück 24
hat die Form einer ringförmigen flachen Spule, deren innere Fläche von einem X-förmigen Kanal, dessen
umgekehrtes V-förmiges Profil stark ausgebaucht ist (F i g. 3 und 4), durchbrochen ist. An einem Ansatz 31
der Nockenscheibe 27 ist ein Zapfen 30 angebracht, der in der Nut 23 des Zwischenstückes 3 geführt ist
und am Ende seiner Bewegung an den Rändern dieser Nut unter Begrenzung der maximalen Auslenkung des
Auslaufrohres 1 aufstößt.
Die F i g. 3 t>nd 4 entsprechen einer Winkelstellung
des Auslaufrohres 1 in der Mitte des Mittelbereiches O, in dem die Wasserauslaufvorrichtung geöffnet
ist. In dieser Stellung befindet sich, das Gleitstück 24 auf der Nockenscheibe 27, deren Ausbauchung quer
zu dem Schlitz 29 liegt. Hierbei ist der Ventilkörper 16 von dem Ventilsitz 15 abgehoben, so daß das Wasser
frei in Richtung der Pfeile um den Ventilkörper 16 und durch die öffnung 22 und alle anderen freien öffnungen
zwischen dem Zwischenstücks und dem Gehäuse 2 in das Auslaufrohr 1 und aus diesem herausströmen
kann.
Die F i g. 5 und 6 entsprechen Stellungen des Auslaufrohrcs
I in der ersten Stellung A bzw. in der zweiten Stellung 0. In dieser Lage greift der Schlitz 29 des
Gleitstückes 24 über die Ausbauchung der Nocken- kenscheibe 27 leicht um einen Winkel verdrehen, und
scheibe 27, so daß der Ventilkörper 16 auf dem Ven- zwar auch von Hand, wenn auf den aus dem Ge-
tilsitz 15 aufsitzt, wodurch der Strom des Wassers ge- häuse 2 herausragenden Teil der Schraubverbindung
sperrt wird. 33 Druck ausgeübt wird. Der von der Spiralfeder 18
Es ist leicht ersichtlich, wie sich Verdrehungen der 5 über den Ventilkörper 16 und das Gleitstück 24 auf
Ausbauchung des Gleitstückes 24 und des Schlitzes 29 diese Nockenscheibe 27 ausgeübte Druck genügt, um
zueinander als entsprechende Verstellungen in axialer die Nockenscheibe während des Aufschraubens der
Richtung während des Gleitens der schrägen Flanken Mutter 34 in ihrer Lage zu halten,
aufeinander auswirken. Durch die gegenseitigen Ver- Die oben beschriebenen verstellbaren Teile, insbe-
drehungen der Nockenscheibe 27 des Gleitstückes 24 io sondere die Nockenscheibe 27 und das Gleitstück 24,
um ihre vertikale Achse gegeneinander wird also die können aus Metall oder einer gegen heißes Wasser
Wasserauslaufvorrichtung geöffnet bzw. geschlossen. korrosionsbeständigen Verbindung bestehen. Es ist
Die Winkelstellung des Gleitstückes 24 ist abhängig besonders zweckmäßig, sie aus hartplastischem Mate-
von der Endstellung des Zwischenstückes 3 gegenüber rial herzustellen, das korrosionsbeständig ist, im Was-
dem Auslaßstutzen 4 des Durchlauferhitzers bzw. 15 scr nur wenig aufquillt und gegen Kesselstein nicht an-
Warniwasserbereiters nach der Anbringung des Zwi- fällig ist. Ein derartiger Werkstoff ist beispielsweise
schenstückes 3 an diesen Auslaßstutzen 4. unter der Marke »R1LSAN« im Handel erhältlich.
Wenn also die Nockenscheibe 27 ihrerseits bezug- Das Auslauf rohr 1, das Gehäuse 2, das Zwischcn-
lich ihrer Winkellage zu dem Auslauf rohr 1 unverän- stück 3, die Verbindungsmuffe 6 und die Innenteile
dcrbar festgelegt wäre, könnte das Zwischenstück 3 ao der Wasserauslaufvorrichtung sind voneinander un-
nicht auf den Auslaßstutzen 4 aufgeschraubt werden. abhängige Bauteile, die sehr leicht jedem beliebigen
Eine derartige Montage würde es von vornherein aus- Auslaßstutzen von Warmwasserbereitern bzw. Durch-
schlicßcn, die endgültige Winkellage des aufge- laufcrhitzern angepaßt werden können. Hierin liegt
schraubten Zwischenstückes genau zu bestimmen. ein wichtige.· Vorteil.
Um dies zu ermöglichen, wird die Nockenscheibe 95 Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbei-27,
genauer gesagt, ihr unterer Ansatz 31, derart in spiel ist das Gehäuse 2 kegelförmig sich nach unten erdem
Gehäuse 2 montiert, daß eine Winkellage zu die- wciternd ausgebildet. Das an diesem Gehäuse angcsem
Gehäuse 2 nach der Anbringung der Wasseraus- brachte Auslaufrohr weist einen ausreichend langen,
laufvorrichtung an dem Auslaßstutzen 4 eingestellt geradlinig verlaufenden, nach oben geneigten Anwerden
kann. Hierzu weist das Gehäuse 2 unten eine 30 schnitt auf, an den sich ein Anpassungsstück und ein
ringförmige öffnung 32 auf, die zu der vertikalen gerader, relativ kurzer vertikaler Abschnitt anschließt,
Achse der gesamten Anordnung konzentrisch liegt. der seinerseits unten einen Ring 37 aufweist, der die
Der untere Ansatz 31 ist formschlüssig mit einer Montage eines Wasserstrahlreglers erleichtert.
Schraubverbindung 33 verbunden, die durch diese Bei einer Wasserauslaufvorrichtung der oben beÖffnung 32 geführt ist. Eine von außen zu bedienende 35 schricbenen Art sind Änderungen der Winkelbereiche Mutter 34 ist auf die Schraubverbindung 33 aufge- des Auslaufrohres, innerhalb deren die Auslaufvorschraubt, wodurch sie den unteren Ansatz 31 und richtung geöffnet oder gesperrt ist, möglich. Beispielsfolglich auch die Nockenscheibe 27 fest mit dem Ge- weise kann die Wasserentnahme für den Fall, daß das häuse 2 verbindet, wobei ein Dichtungsring 35 zwi- Auslaufrohr zwei getrennte Becken eines Doppelbekschen der Bodenfläche des Gehäuses 2 und einer 4° kens speisen soll, in der Mittelstellung des Auslauf-Schulter 36 eingespannt wird, die unterhalb des An- rohres gesperrt werden. In diesem Fall befindet sich satzes 31 endet. das Auslaufrohr über der Trennwand der beiden Bek-
Schraubverbindung 33 verbunden, die durch diese Bei einer Wasserauslaufvorrichtung der oben beÖffnung 32 geführt ist. Eine von außen zu bedienende 35 schricbenen Art sind Änderungen der Winkelbereiche Mutter 34 ist auf die Schraubverbindung 33 aufge- des Auslaufrohres, innerhalb deren die Auslaufvorschraubt, wodurch sie den unteren Ansatz 31 und richtung geöffnet oder gesperrt ist, möglich. Beispielsfolglich auch die Nockenscheibe 27 fest mit dem Ge- weise kann die Wasserentnahme für den Fall, daß das häuse 2 verbindet, wobei ein Dichtungsring 35 zwi- Auslaufrohr zwei getrennte Becken eines Doppelbekschen der Bodenfläche des Gehäuses 2 und einer 4° kens speisen soll, in der Mittelstellung des Auslauf-Schulter 36 eingespannt wird, die unterhalb des An- rohres gesperrt werden. In diesem Fall befindet sich satzes 31 endet. das Auslaufrohr über der Trennwand der beiden Bek-
Es genügt, diese Mutter 34 zu lösen, um die Winkel- ken in der Sperrstellung, während die Wasserentlage
der Nockenscheibe 27 einstellen zu können, wenn nähme dann in dem beiderseits von dieser zentraler
ihre Stellung derjenigen der geöffneten Auslaufvor- 45 Lage befindlichen Stellungen des Auslaufrohres er
richtung entspricht. Anschließend läßt sich die Nok- folgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Wasserauslaufvorrichtung für Warmwasser- oder andere Wasserlieferanten mit einem auf einem
bereiter bzw. Durchlauferhitzer oder andere Was- hohlen Lagerzapfen horizontal schwenkbaren Ausserlieferanten
mit einem auf einem hohlen Lager- 5 laufrohr, mit dem über das Schwenken der Wasserzapfen
horizontal schwenkbaren Auslaufrohr, mit auslauf regulierbar ist.
dem über das Schwenken der Wasserauslauf regu- Eine derartige bekannte Wasserauslaufvorrichtung
lierbar ist, dadurch gekennzeichnet, weist ein zylindrisches Küken auf, um das ein mit
daß zur Regulierung der Durchflußmenge durch einem Auüaufrohr verbundenes, ebenfalls zylin-
das schwenkbare Auslaufrohr (1) ein Ventilkörper io drisches Gehäuse schwenkbar ist. In dem Küken sind
(16) von einem ringförmigen Ventilsitz (15) in lot- Öffnungen unterschiedlichen Querschnittes ange-
rechter Richtung abhebbar ist. br.cht, so daß in verschiedenen Schwenklagen des
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