DE1919204U - Oel-luftmischeinrichtung fuer brennerkoepfe. - Google Patents
Oel-luftmischeinrichtung fuer brennerkoepfe.Info
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- DE1919204U DE1919204U DE1965D0031027 DED0031027U DE1919204U DE 1919204 U DE1919204 U DE 1919204U DE 1965D0031027 DE1965D0031027 DE 1965D0031027 DE D0031027 U DED0031027 U DE D0031027U DE 1919204 U DE1919204 U DE 1919204U
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details, e.g. burner cooling means, noise reduction means
- F23D11/40—Mixing tubes or chambers; Burner heads
- F23D11/402—Mixing chambers downstream of the nozzle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Spray-Type Burners (AREA)
Description
P.Ä.1S6 33M-2.U5
DIPL. PHYS. H. G. KÜNNETH
P a t e η t a η w ä 11 i η
4 DÜSSELDORF, den 9. ft · r-
Ihr Zeichen.·
L J Mein Zeichen. 2 - 164
L J Mein Zeichen. 2 - 164
betrifft, Deutsche Diener Oelbrenner GmbH. ,
K r e f e 1 d,
Diessemer Bruch 19-27
Diessemer Bruch 19-27
öl-Luftmischeinrichtung für Brennerköpfe.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Öl-Luftmischeinrichtung
für Brennerköpfe, die ein an die Brennerkopf-üffnung
anzuschließendes Luftleitsystem mit einer darin angeordneten
Stauscheibe aufweist.
Bei ülbrennern ist eine möglichst gute Durchmischung
des durch die Düse des Brennerkopfes zerstäubten Öles
mit der durch die Luftzuführung des Brennerkopfes eingeführten Verbrennungsluft erforderlich, um hohe 0 Op-Werte zu erreichen.
des durch die Düse des Brennerkopfes zerstäubten Öles
mit der durch die Luftzuführung des Brennerkopfes eingeführten Verbrennungsluft erforderlich, um hohe 0 Op-Werte zu erreichen.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, eine öl-Luf
tmiscneinrichtung für Brennerköpfe zu schaffen, die
gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art eine Erhöhung der Geschwindigkeiten der zugeführten Verbrennungsluft
gestattet, was zu einer besseren Durchmischung
führt, ohne daß durch die Erhöhung der Luftgeschwindigkeit
die G-efahr des Abreißens der Flamme herbeigefünrt
werden würde, überdies bezweckt die Erfindung die Schaffung
einer ül-Luf^mischeinrichtung einfacher Bauart, die
jedoch einen hohen Wirkungsgrad hat.
!Die Erfindung besteht darin, daß die Stauscheibe die Έοτώ
eines beidseitig offenen, hohlen Flachkegelstumpfes
mit zylindrischem Randfortsatz am verbreiterten Ende hat und, mit ihrem verjüngten Teil zum brennerkopfseitigen
Ende der Mischeinrichtung hingerichtet, im rückwärtigen Teil - in Strömungsrichtung der Verbrennungsluft gesehen
- und mit Abstand vom rückwärtigen Ende eines sie unter Belassung eines kreisringf'jrmigen Luftdurchtrittsspaltes
umgebenden Luftführungszylinders koaxial zu diesem angeordnet
ist, der seinerseits im Innern einer zu ihm koaxialen, zylindrischen Luftbüchse angeordnet ist, wobei
der Luftführungszylinder und die Luftbüchse an ihrem vom
Brennerkopf hinweg gerichteten Ende mit einem radial nacl innen hin abgebogenen Rand solcher Breite versehen sind,
daß der Durchmesser der Auslaßöffnung der Luftbüchse und der Auslaßöffnung des LuftführungsZylinders dem Außendurchmesser
des zylindrischen Handfortsatzes der Stauscxieibe
entspricht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Stau-
·» 3 —
scJaeibe über Streben mit dem Luftführungszylinder verbunden,
die mit inrem einen Ende am äußeren Rand der Stausciaeibe
oder in der Uähe dieses Sandes befestigt sein können, während ihr anderes Ende mit dem brennerkopfseitigen
Ende des Luftfülirungs Zylinders verbunden sein kann.
"Weitere Merkmale und Vorteile einer Cl-Luftinischeinrichtung
gemä.3 der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungεform
einer solchen Einrichtung anhand der Zeichnung.
Pig. 1 zeigt einen schematischen Längsschnitt durch eine ul-Luitmischeinrichtung gemäß der Erfindung.
Die gezeigte öl-Luftmischeinrichtung ist dazu bestimmt,
um an der Auslaßöffnung eines Brennerkopfgehäuses befestigt
zu werden, das den Düsenhalter mit Düse, die Ölzuführung
und die Zündelektroden umschließt und in dem sich Spalte oder Löcher für die Zuführung der Verbrennungsluft
befinden, welche durch die Auslaßöffnung, vor welcher die
Öl-Luftmischeinrichtung befestigt ist, aus dem Brennerkopf austritt.
Die Öl-Luftmischeinrichtung gemäß der Erfindung besteht
§tus einer Stauscheibe 1 , die innerhalb eines Luftführungs
Zylinders 2 koaxial zu diesem angeordnet ist, sowie aus einer zum Luftführungszylinder 2 koaxialen, diesen umgebenden
zylindrischen Luftbüchse 3.
Die Stauscheibe 1 ist durch Streben 4 mit dem Luftführungszylinder
2 verbunden, der seinerseits über Zwischen·!
stücke 5 mit der Luftbüchse 3 verbunden ist.
Die Stauscneibe 1 hat die Form eines sehr flachen, brei-|
ten honlen Kegelstumpfes mit zylindrischem Außenrand 1a,
dessen öffnungswinkel Of größer als 45 ist. Die Stauscneibe 1 ist dabei im rückwärtigen Teil - gesehen in
StrömungsriCiitung der Verbrennungsluft - des Luftführung
ssy lind er s L; angeordnet, wobei sie von dessen Ausströmungsöffnung
6 in axialer Sichtung einen Abstand hat, der größenordnungsmäßig ungefähr ein Viertel der
Länge des Luf t-&ttfüiirungs Zylinders 2 beträgt. Die Strebenj
4, bei den hier dargestellten Ausführungsform insgesamt
vier Stück, sind mit ihrem einen Ende am äußeren Rand der ütauscheibe 1 oder in der Nähe dieses Randes befestigt,
während ihr anderes Ende mit dem brennerkopfseitigen
Ende des Luftführungszylinders 2 verbunden ist.
Der Durchmesser der Stauscheibe 1 ist so gegenüber dem Durcnmesser des Luftführungszylinders 2 bemessen, daß
zwischen dem Außenrand der Stauscneibe 1 und der ihm be-j nachbarten Wandung des LuftführungsZylinders 2 ein kreisj
ringförmiger DurchgangsspaIt für die Verbrennungsluft
verbleibt.
Die den Luftführungszylinder 2 mit der Luftbüchse 5 ver-l
bindenden Zwischenstücke 5 bestellen aus sich in radialen! Ebenen erstreckenden Zwischenwandungen zwischen dem Lufti
führungszylinder 2 und der Luftbüchse 3» die bei der dar
gestellten Ausführungsform am brennerkopfseitigen Ende
von Luftführungszylinder 2 und Luftbüchse 3 beginnen und
in einem kurzen Abstand vor dem anderen Ende des Luftführung zylinäers 2 enden. Es sind insgesamt vier Zwischenstücke
5 bei den gezeigten Ausführungsformen vorhanden, die gleichmäßig über den Umfang von Luftführungszylinder
2 und Luftbüchse 3 verteilt sind, also in einer zu ihren benachbarten Zwischenstücken senkrechten
ibene angeordnet ist.
Der Luftführungszylinder 2 ist an seinem die Auslaßöffnung
6 begrenzenden Rand bei 2a radial nach innen gebogen, so daß die Auslaßöffnung 6 im Durchmesser etwas
kleiner ist als die Einlaßöffnung und dem Außendurchmesser des Kragens 1a der Stauscheibe 1 entspricht. Auet
die Luftbüchse 3 hat an ihüem Auslaßende einen unter
•oildun3 einer Abrundung radial nach innen abgebogenen
.uand 3&J so daß sie eine Auslaßöffnung 8 begrenzt, die
im Durchmesser der Auslaßöffnung 6 entspricht und somit
kleiner ist als die Einlaßöffnung der Luftbüchse 1 und
gleich groß wie der Kragen 1a am Außenumfang.
Die zugeführte Verbrennungsluft wird in drei Teilströme
I, II und III aufgeteilt. Der Teilstrom I verläuft schräg nach vorne, in zu? BrennerkopfMchse geneigter
Richtung und tritt durch die öffnung 9 der Stauscheibe 1 in den Verbrennungsraum ein.
Ein Teil der Verbrennungsluft, nämlich der Teilstrom II
strömt entlang der Innenwandung des Luf tführungszy3_inde:tj
2 und der rückwärtigen Wandung der Stauscheibe 1 und tritt durch den Spalt zwischen Stauscheibe und Luftführungszylinder
2 in tangentialer Richtung in den Verbrennungsraum ein. Dabei wird er durch den abgebogenen Rand
2a im iiereich der Öffnung 6 zur Flamme hin gelenkt.
Durch die durch die Zwischenstücke 5 voneinander abgetrennten
Durchgangsräume zwischen dem Luftführungszylinder 2 und der Luftbüchse 3 strömt der weitere Teilstrom
III der Verbrennungsluft, der weiter Torne - in Strömungsrichtung
der Verbrennungsluft gesehen - als der ■Teilstrom II in den Verbrennungsraum eingeleitet wird,
wobei der radial nach innen gebogene Rand 3a der Luftbüchse 3 ihn zur Flamme hin ablenkt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform beschränkt. Vielmehr sind
mannigfache Abwandlungen derselben möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
Claims (4)
1. öl-LuftrniScheinrichtung für Brennerköpfe, bestehend
aus einen an die Öffnung eines Brennerkopfes anschließbaren
Luftführungssystem mit darin angeordneter Stauscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauscheibe (1)
die Porm eines beidseitig offenen, hohlen Flachkegelstumpfes mit zylindrischem Randfortsatz (1a) am verbreiterten
Ende hat und, mit ihrem verjüngten Teil zum brennerkopf seitigen Ende der Mischeinrichtung hingerichtet,
im rückwärtigen Teil - in Strömungsrichtung der Verbrennungsluft gesehen - und mit Abstand vom rückwärtigen Ende
eines sie unter Belassung eines kreisringförmigen Luftdurchtrittsspaltes umgebenden LuftführungsZylinders
(2) koaxial zu diesem angeordnet ist, der seinerseits im Innern einer zu ihm koaxialen, zylindrischen Luftbüchse
(3) angeordnet ist, wobei der Luftführungszylinde:
(2) und die Luftbüchse (3) an ihrem vom Brennerkopf hinweg gerichteten Ende mit einem radial nach innen hin abgebogenen
Äand (2a, 3a) solcher Breite versehen sind,
daß der Durchmesser der Auslaßöffnung (8) der Lüftbüchse
(3) und der Auslaßöffnung (6) des LuftführungsZylinders
(2) dem Auüendurehmesser des zylindrischen Randfortsatzei
(la) der Stauscheibe (1) entspricht.
2. ül-Luftmischeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dai3 die Stauscheibe (1) über Streben (4) mit dem Euftführungszylinder (2) verbunden ist.
3. ül-Luftmischeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (4) mit ihrem einen Ende am AU-iäenrand der Stauscheibe (1) oder in der Nahe dieses
Bandes befestigt sind, während ihr anderes Ende mit dem brennerkopfseitigen Ende dee Luftführungszylinders (2)
verbunden ist.
4. ül-Luftmischeinrichtung nach mindestens einem der voruergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftfahruagszylinder (2) mit der Luftbüchse (3) über Zwischenstücke
verbunden ist, die aus sich in radialen Ebenen erstreckenden Zwischenwandungen zwischen dem Luftführungszylinder
(2) und der Luftbüchse (3) bestehen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965D0031027 DE1919204U (de) | 1965-04-02 | 1965-04-02 | Oel-luftmischeinrichtung fuer brennerkoepfe. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1965D0031027 DE1919204U (de) | 1965-04-02 | 1965-04-02 | Oel-luftmischeinrichtung fuer brennerkoepfe. |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1605349U DE1605349U (de) | 1950-04-20 |
DE1919204U true DE1919204U (de) | 1965-07-08 |
Family
ID=1148764
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965D0031027 Expired DE1919204U (de) | 1965-04-02 | 1965-04-02 | Oel-luftmischeinrichtung fuer brennerkoepfe. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1919204U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2545234A1 (de) * | 1975-10-09 | 1977-04-14 | Eberspaecher J | Mischeinrichtung fuer brenner |
-
1965
- 1965-04-02 DE DE1965D0031027 patent/DE1919204U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2545234A1 (de) * | 1975-10-09 | 1977-04-14 | Eberspaecher J | Mischeinrichtung fuer brenner |
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