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DE1901369B2 - Spannrahmen fuer gitterstruktur einer farbbildwiedergabe roehre und verfahren zur herstellung der gitterstruktur - Google Patents

Spannrahmen fuer gitterstruktur einer farbbildwiedergabe roehre und verfahren zur herstellung der gitterstruktur

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Publication number
DE1901369B2
DE1901369B2 DE19691901369 DE1901369A DE1901369B2 DE 1901369 B2 DE1901369 B2 DE 1901369B2 DE 19691901369 DE19691901369 DE 19691901369 DE 1901369 A DE1901369 A DE 1901369A DE 1901369 B2 DE1901369 B2 DE 1901369B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
struts
wires
damping rod
frame according
clamping frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691901369
Other languages
English (en)
Other versions
DE1901369A1 (de
Inventor
Takuji Ohgoshi Akio Yoshida Susumu Nakayama Akin Ishn EiJi Tokio Tachikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE1901369A1 publication Critical patent/DE1901369A1/de
Publication of DE1901369B2 publication Critical patent/DE1901369B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/80Arrangements for controlling the ray or beam after passing the main deflection system, e.g. for post-acceleration or post-concentration, for colour switching
    • H01J29/803Arrangements for controlling the ray or beam after passing the main deflection system, e.g. for post-acceleration or post-concentration, for colour switching for post-acceleration or post-deflection, e.g. for colour switching
    • HELECTRICITY
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    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/07Shadow masks
    • H01J2229/0727Aperture plate
    • H01J2229/0738Mitigating undesirable mechanical effects
    • H01J2229/0744Vibrations
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/07Shadow masks
    • H01J2229/0727Aperture plate
    • H01J2229/075Beam passing apertures, e.g. geometrical arrangements
    • H01J2229/0755Beam passing apertures, e.g. geometrical arrangements characterised by aperture shape
    • H01J2229/0761Uniaxial masks having parallel slit apertures, i.e. Trinitron type

Landscapes

  • Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Spannrahmen für eine von einer Vielzahl von flexiblen Drähten gebildeten Gitterstruktur einer Farbbildwiedergaberöhre mit zwei parallelen Trägerarmen, zwischen denen sich Gitterdrähte erstrecken, und mit zwei die Trägerarme an ihren Enden verbindenden Streben. Eine solche Gitterstruktur wird in Farbbildwiedergaberöhre!! als Schattenmaske verwendet. Die Farbphosphore auf dem Bildschirm haben bei Verwendung einer solchen Gitterstruktur die Form von parallelen Streifen, Die Gitterstruktur wirkt auf die drei in der Farbbildwiedergaberöhre erzeugten Elektronenstrahlen als
ίο Blende, derart, daß einer der Elektronenstrahlen nur die roten Farbphosphore, der zweite Elektronenstrahl nur die grünen Farbphosphore und der dritte Elektronenstrahl nur die blauen Farbphosphore treffen kann.
Es ist eine Gitterstruktur bekannt (deutsche Auslegeschrift 1018 454), bei der die Ginerdrähte an einem Rahmen mitteis Kitt befestigt sind. Der einteilige Rahmen ist starr und hat etwa Rechteckform. Es ist ferner eine Gitterstruktur bekannt (USA.-Patentschrift 2 739 263), bei der die Gitterdrähte an ihren Enden über Trägerarme geführt sind, welche gegenüberliegende Teile eines etwa rechteckförmigen starren Rahmens sind.
Die bekanntet' Gitterstrukturen haben den Nachteil, daß sich die Gitterdrähte bei Erwärmung infolge Elektronenaufschlags ausdehnen, wodurch ihre Spannung nachläßt Das Nachlassen der Spannung kann zu einem Durchhängen der Gitlerdrähte führen, wodurch die Bildqualität verschlechtert wird. Darüber hinaus haben die bekannten Gitterstrukturen noch den Nachteil, daß die Spannung der Gitterdrähte im mittleren Bereich des Rahmens notwendigerweise größer ist als die Spannung der Gitterdrähte an den beiden Enden des Rahmens. Das hat seine Ursache darin, daß die entsprechenden Trägerarme des Rahmens von den Querstreben an ihren Enden unterstützt sind. Bei einer Erwärmung der Gitterdrähte infolge Elektronenaufschlags werden daher die äußeren Gitterdrähte eher durchhängen als die mittleren Gilterdrähte.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Gitterstruktur für eine Farbbildwiedergaberöhre und insbesondere den Rahmen der Gitterstruktur so zu gestalten, daß die Gitterdrähte auch hei t rwärmung noch unter einer ausreichenden Spannung stehen. Der Einfluß der Wärmedehnung soll dabei möglichst bei allen Gitterdrähten der Gitterstruktur der gleiche sein, Ausgehend son einem Spannrahmen der eingangs
beschriebenen Art soll die Lösung der Aufgabe crfindungsgcmäß darin bestellen, daß die Streben die Trägerarme federnd in deren Bcssclpunktcn unterstützen und daß die federnden Streben mit einer Vorspannung behaftet sind, derart, daß "-ic die Trägerarme in Richtung der Gitterdrähte ,iuseinander/u ziehen nikIich.
Die zur Aufrcchtcrhaltung der Spannung dienendet Streben können beispielsweise C-förmig gestaltet sein Die erfindungsgemäße Ausbildung des Spann
rahmens trägt auch dazu bei, daß Vibrationen de Gitterdrähte infolge von leichten Stoßen, denen dii Farbbildwiedergaberöhre ausgesetzt ist, weitgehem verhindert werden. Um die Vibrationen vollständig zi unterdrücken, kann eine weiterbildende Maßnahm darin bestehen, daß über die Gitterdrähte ein Dämp fungsslab gelegt wird. In diesem Zusammenhang sol bemerkt werden, daß es (nach den deutschen Auslege Schriften 1 018 454 und 1 149 383) bekannt ist, Vi brationen der Gitterdrähte auf diese Weise entgegen zutreten.
Der Dämpfungssiab kann zwischen den beiden die Spannung aufrechterhaltenden Streben gespannt sein. Vorzugsweise wird der Dämpfungsstab flexibel ausgebildet und in der Mitte der Streben befestigt. Der Dämpfungsstab sollte sich federnd an die Gitterdrähte anlegen. Damit der Dämpfungsstab seine Funktion optimal erfüllen kann, sollte er einen Durchmesser von weniger als 100 Mikron haben. In der Praxis hat es sicn am günstigsten erwiesen, wenn der Dämpfungsstab einen Durchmesser zwischen 30 und 50 Mikron hat. Für die Bildwiedergabe hat es sich auch als vorteilhaft erwiesen, den Dämpfungsstab schräg zu den Gitterdrähten anzuordnen.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer Gitterstruktur der zuvor beschriebenen Art. Bei einem bekannten Verfahren wird eine Vieljahl von parallelen Gitterdrähten mit vorgegebener Spannung in einem Hauptrahmen gespannt. An- »chließend wird von der Innenseite des Hauptrahmens ein Gitterrahmen auf die Gitterdränte gelegt und die Gitterdrähte an einem Paar gegenüberliegender Trägerlirme des Gitterrahmens festgelegt. Dieses Herstellungsverfahren ist relativ kompliziert.
Es wird nun ein einfacheres Herstellungsverfahren für die erfindungsgemäße Gitterstruktur angegeben, das darin bestehen soll, daß zunächst aus einem Blatt aus flexiblem Material eine Vielzahl von Gitterdrähte bildenden Streifen ausgeformt werden, welche zu dem Rand des Blattes einen Abstand haben, daß oas Blatt danach zwischen Spanngliedern gespannt wird, das dam. durch Streben verbundene Trägerarme nächst den Enden der Streifen mit dem Blatt verbunden werden und daß schließlich die über die Trägerarme überstehenden Randbereiche des Blattes entfernt werden. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es /eigen
Fig. 1 und 2 schematische Darstellungen zur Lr-
läuteiung der Erfindung.
F i tr. 3 cine Draufsicht auf eine beispielsweise Gitterkonstruktion für eine Farb-Kathodenstrahl-
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Die Trägerstangen 4 und 4' können aus einem Me tall wie beispielsweise Eisen oder rostfreiem Stahl oder dergleichen gebildet sein. Im dargestellten Beispiel haben die Trägerstangen 4 und 4' quadratischen Quer schnitt und sind unter Anpassung an das Fach, in das die Gitterkonstruktion einzubauen ist, gebogen. Die federnden Träger 5 und 5' können ebenfalls aus einem Metall wie beispielsweise risen, rostfreiem Stahl od. dgl. hergestellt sein und sind im wesentlichen C-förmig, so daß sie nicht die Abstrahlung des durch den von der Elektronenkanone eines Kathodenstrahlrohres erregten Phosphorschirmes stören. Die federnden Streben 5 und 5' können verschiedenartig ausgebildet werden, solange sie nicht den zum Fluoreszenzschirm des Kathodenstrahlrohres gerichteten Elektronenstrahl stören. Die Gitterelemente 6 können ebenfalls aus einem Metall wie beispielsweise Eisen, rostfreiem Stahl od. dgl. gebildet sein. Bei dieser Anordnung können die Trägerstangen 4 und 4' zweifellos als ein fester Körper bezüglich der durch die Spannung der Gitterelemente hervorgerufenen Belastung angesehen werden, da das Trägerstangenpaar 4 und 4', das einen Teil des Rahmens bildet, mit den federnden Streben 5 und 5' als einheitlicher Körper im oder im Bereich der Besselpunkte BA, Bn und B/ und Bn' verbunden ist. Daraus folgt, daß die Gitterelemente, die zwischen den Trägerstangen 4 und 4' unter gleichmäßigem vorgegebenem Zug vorgespannt cind, sich zwar unter der Wirkung der Erwärmung durch den auftreffenden Elektronenstrahl ausdehnen, aber die Trägerstangen 4 und 4' ihrerseits durch die federnden Streben 5 und 5' in paralleler Zuordnung um einen Abstand entsprechend der Längenausdehnung der sich durch die thermische Expansion längenden Gilterelemente auseinandergezogen werden. Folglich bleibt die anfängliche Verteilung der Zugspannung über die gesamten Gitterelemente unverändert, obwohl der absolute Wert der Zugspannung von dem ursprünglichen abweicht.
Die vorstehende Beschreibung ist an Hand einer Gitterkonstruktion gemacht worden, bei denen die Gitterelemente an den beiden Endbereichen und dem Mittelbereich der Träge stangen im wesentlichen die gleiche Länge haben, so daß sie sich infolge der thermischen Ausdehnung im wesentlichen gleich verlängern. Entsprechend durchgeführten Versuchen an einer Gitterkonstruktion, bei der die Trägerstangen quadratischen Querschnittes aus rostfreiem Stahl bestanden und die eine Abmessung von etwa 10 · 240 mm hatten und bei der 400 Gitterelemente eine Breite von 0,5 mm. eine Dicke von 0,1 mm und eine Länge von etwa 180 mm (Länge der Gitterelemente zwischen den Endbereichen der Trägerstangen = 175 mm; Länge der Elemente im mittleren Bereich = 185 mm) zwischen den Trägerstangen mit einem Zug von ungefähr 350 g für jedes Gitterelement gespannt waren, haben gezeigt, daß auch bei Erwärmung der Gitterelemente durch Elektronenstrahlen und Ausdehnung durch thermische Expansion während der Benutzung Unzulänglichkeiten wie Vibration der Gitterelemente durch nicht einheitliche Spannung oder Farbverschiebungen infolge von Unregelmäßigkeiten des Abstandes zwischen benachbarten Gitterelementen nicht auftraten. Des weiteren wurde gefunden, daß die Abweichung von der ursprünglichen Spannungsverteilung der Gitterelemente infolge der thermischen Expansion derselben, hervorgerufen durch das Auftreffen des Elektronenstrahles, durch Dehnung oder Schrumpfung der Gitterelemente oder leichte Rückstellkräfte der Trägerstangen ausgeglichen wird.
Zusätzlich ist noch gefunden worden, daß dann, wenn die Abweichung der Länge der Gitterelemente ireinem Bereich von ±20n/0 relativ zu ihrer mittleren Ausdehnung ist, die Längenausdehnung der Gitterelemente durch die thermische Expansion sehr klein ist und daß die anfängliche Verteilung der Zugspannung der Gitterelemcnte während der Benutzung der Gitterkonstruktion durch Dehnung oder Schrumpfung der Gitterelemente oder Ausgleich durch Rückstellkraft der Trägerstangen aufrechterhalten bleibt.
Die Gitterkonstruktion ist in die Kathodenstrahlröhre wie folgt eingebaut: An den federnden Streben ^ und 5' mit den Trägerstangen, beispielsweise 4. sind jeweils federnde Teile vorgegebener Form befestigt, von denen jedes an seinem freien Ende eine durchgebohrte Öffnung hat. Vorzügsweise ist ein Langloch in Richtung der Gitterelemente in mindestens einem der federnden Teile, die an den federnden Trägern befestigt sind, vorgesehen. An den Innenseiten des Einbaufaches für das Gitter sind Vorsprünge vorgesehen, die in die Öffnungen in den federnden Teilen hineingeschoben werden, um :\\c Gitterkonstruktion in das Fach in der Kathodenstrahlröhre einzubauen. In diesem Falle können die federnden Teile und die entsprechenden Vorsprünge im Einbaufach vier an der Zahl sein.
Bei den bekannten Gitterkonsmiktionen ist eine sehr komplizierte Vorrichtung notwendig, um die Gitterelemente im Gitterrahmen zu spannen, was aber leicht durch das folgende Verfahren erreicht werden kann. Wie in Fig. 5 dargestellt, wird beispielsweise zuerst eine dünne Platte aus rostfreiem Stahl vorgegebener Abmessung hergestellt und einer Atzung zur Beseitigung bestimmter Beieiche ausgesetzt, so daß in einem vorgegebenen Abstand angeordnete Metallstreifen Sa gebildet werden. Gleichzeitig werden an den beiden Grenzbereichen der Platte 8 in einer vorgegebenen Anzahl pro Streifen 8« Schlitze 8Λ gebildet (gemäß Darstellung für jeden dritten Streifen ein Schlitz). Auf die gleiche Weise werden Schlitze 8r zu beiden Seiten der Metallstreifen Sa in der Platte 8 gebildet. Dann werden, wie in F i g. 6 dargestellt, die durch die Schlitze Sb abgeteilten Bereiche 8r/ jeweils in Futter 9 A und 95 eingespannt. In diesem Fall entspricht die Anzahl der Futter 9,-1 und 9 5 der Anzahl der Bereiche Sd. Die Futter 9 B stehen unter veränderlicher Zugspannung entsprechend der Dicke und Qualität des Materials der Bereiche Sd. Die Zugspannung kann aber auch auf beide Futter 9.4 und 9 5 gegeben sein. Die im wesentlichen gleiche Zugspannung wird auf die Metallstreifen durch Mittel aufgebracht, beispielsweise, wie in der F i g. 6 dargestellt, durch eine Spiralfeder 10. In diesem gespannten Zustand wird ein Paar Trägerstangen 11 und 11' an vorgegebenen Stellen unter die Platte 8 gebracht und" die Platte 8 mit den Trägerstangen verschweißt. In diesem Fall werden die Trägerstangen 11 und 11' durch ein Paar federnder Träger in oder in der Nähe der Besseipunkte gehalten, obwohl nicht dargestellt, und die federnden Träger sind leicht nach innen gebogen, um den Metallstreifen eine vorgegebene Zugspannung zu geben, wenn die Bereiche Sd aus den Futtern 9.4 und 95 herausgenommen werden. Vorzugsweise ist die Kraft für die Biegung der beiden federnden Streben gleich der Zugspannung (der gesamten auf sämtliche Metallstreifen gebrachten Spannung), die auf die Metallstreifen Sa durch die Feder 10 aufgebracht wird.
η Κ) 8
Auf diese Weise wird nach Entfernung der Futter 9 A stückig im Bereich der Vorsprünge 13« ausgebildet
£" Sitte 8 zu erlrichtern sie sind somit nicht immer Ϊη J, i, Lt nowe. dip; Au die oben beschriebene Ar. SätL können 'die Metallstreifen 8« leicht zwi-
., n j__ Träperstaneen 11 und 11 mit vorgegebener fchen den TragersUngen 1 6 5
ST die ASsfre fen 8* η ten Enden mit-E st jedoch auch möglich, die der Bcsselpunkte ausgeübt
l 14 ih
werden
der Bcsselpunkte ausgeübt wird. Dadurch Gi.terelemen.e 14 zwischen dem Tragerplattenpaar 12 und 12' mit einer vorgegebenen Zugspannung*™-
teilung gespannt.
^ ner Anord werden das , rager.
plattenpaar 12 und 12' durch die Vorsprünge 13* der federnden Strebe 13 in den oder im Bereich der Bessel-
ä:
«watre er
Li Wegtoung de, Schii.L 8/. ist e?
» .ufz'u-
Äend bei dem obigen Beispiel die Metallstreifen durhdi Fut-Tr 9/und 95 im wesentlichen der
pleicl eS ZuEspanr.ung ausgesetzt sind, kann die Spangleichen Lugspan »™g* h d h die Form der
ÄddSlsIhn und die Aus-Ädernden mit den Tragstangen im Be-„ dem Strecken de, Gi.terelem.nte 14 gestiSr, wird und
Gilterrahmen auch nicht deformier! wird. Des
weiteren IM eS schwierig das Spannungsgleichgewich, ^^ thermische Ausdehnung des Rahmens oder der Gitterelemente 14 infolge Temperaturanstiege? während der Benutzung zu stören, und auch dann wenn das Gleichgewicht der Spannung verlorengeht, gleichen sich die Spannungen sofort aus. so daß die Deformaüon des Rahmens außerordentlich schwach ist Daraus folgt, daß die Position der Gitterelerrjente 14
Ä gebrachten Zugspan-
""nfe'ESoiensUahldurchlässigkeit hängt von der RrSr der Meuistreifen oder dem Durchmesser und dem Abslaml der Metalldrähte ab. welche normalerwe,se benutz, werden un,die Etek^stjajldurd,-
SIS 1'Phö^hSifens auf dem
πιο eszenzschirm der Kathodenstrahlröhre zu brin-Fluoreszenzscmrm uC1
gC?' α η F i σ 7 und 8 ist eine andere Ausführung-
. In T F InL^darKStem wobei die gesamte form der Erfindung dargesteUt, wobei g
SS eÄTTr^XuTnIa 12' werden von
^ Vr rahmenähnlichen federnden Strebe 13 in den oder emer rahmenahni.cnen eae ^ ejn
meTvor'egeberer S^entsteht. Gitterelemente H Fo "Γνοη beispielsweise Metallstreifen sind zwi-
$chen demPaar ^^^^ί^δί^ί Ä spannt. Die Tragerp hitten IZ una iz
if"' TA wobd vv e in Fg 9 dargestellt, eine hergestellt sein w°beu w.e^m V . g. ν^a g
Seitenkante jeder Tragp latte^bogen ,st, ^
t'ihlrSLe in de die fertige Gitterkonstruktion einzu-Strahlrohre, in J«J« e™8 dj federnde Strebe 13
SnTaS" e nem Me a,, wie Eisen, rostfreiem Stah. od dd «biwS sein, wobei er. wie in F i g. 10 dargestellt an Stellen, die im wesentlichen den Besselpunkten η -rfllr, atten 12 und 12' entsprechen, Vorsprünge £, IS s Des weisen hat die'strebe 13 L-förmige. αϊ Trägerplatten aufnehmende Glieder 13b. die e.nschirm einwirken kann, so daß das Farbverschiebung nicht auftritt und die klarer Bilder sichergestellt ist. Zusätzlich ist, da die oben beschriebene Gitterkonstruktion außerordentlich einfach im Aufbau ist, die Fabrikation sehr einfach.
Auch wenn die Gitterelemente 14 zwischen den Trägerplatten 12 und 12' mit im wesentlichen gleicher Zugspannung gespannt sind, ist die Deformation des Rahmens, wie strichliert mit der Linie B in Fig. 2 dargestellt, nur sehr schwach. Somit besteht auch keine Möglichkeit, daß sich die Stellung der Gitterelemente 14 durch eine solche leichte Deformation des Rahmens, durch thermische Expansion der Gitterelemente oder durch Temperaturausdehnung des Rahmens verschiebt. Das bedeutet, daß auch bei den mit gleichmäßiger Zugspannung gespannten Gitterelementen 14 die vorerwähnten zahlreichen Vorteile erreicht werden können.
Der Einbau der Gitterkonstruktion in die Kathodenstrahlröhre kann leicht durch die gleichen bereits er wähnten Mittel erfolgen oder durch andere bekannt« Mittel, so daß eine nähere Beschreibung nicht not wendig ist. Des weiteren ist es überflüssig zu sagen, dai auch die vorerwähnten Mittel zur Streckung de Gitterelemente verwendet werden können und aucl Metalldrähte an Stelle der Metallstreifen als Gitter elemente 14 in vorgegebenem Abstand verwendet wer den können.
Die Trägerstangen und die Trägerplatte:! sind au leitendem Werkstoff zu bilden, so daß keine elektri sehen Felder zwischen den Trägern und den Gitter
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elementen entstehen. Die Ausbildung dieser Träger ist nicht auf die Trägerstangen und Trägerplatten beschränkt.
Bei Verwendung der Gitterkonstruktion in Farbfernsehröhren ./erden die Gifterelemente durch mechanische Vibrationen durch äußere Stöße oder durch den Elektronenstrahlbeschuß zum Vibrieren gebracht. In den Fig. 11 bis 13 ist noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die Gitterkonstruktion so ausgebildet ist, daß diese unerwünschten Vibrationen der Gitterelemen:i; vermieden sind.
In den Zeichnungen bezeichnen die Nummern 21 A und 21 B ein Paar Trägerstangen unl 22 A und 22 B im wesentlichen C-förmige federnde Träger, die die Trägerstangen 21 A und 215 in den oder im Bereich der Besselpunkte tragen, um einen Gitterrahmen, der insgesamt mit 23 bezeichnet ist. zu bilden. Mit 24 sind Gitterelemente bezeichnet, beispielsweise solche aus bandförmigen Metallstreifen, die mit vorgegebener Spannungsverteilung und Abstand .wischen dem Paar Trägerstangen 21A und 21 B gespanr.t sind. Diese Teile sind mit den bei den vorhergehenden Beispielen beschriebenen Teilen identisch.
Bei der vorliegenden Ausfiihriingsform ist ein Dämpfungsstab, beispielsweise von einem Metalldraht gebildet, vorgesehen, der an denGit:i:reIementen24 anliegt.
Sd sind beispielsweise an den Außenseiten der federnden Streben 22/1 und 225, im wesentlichen in der Mitte derselben, federnde Stück': 2b A und 26 5 angesetzt und der Dämpfungsstab 2:5 zwischen diesen federnden Stücken 26A und 26 5 gespannt. In diesem Fall ist der Dämpfungsstab 25 in einer Richtung des Rasters (in der Elektronenstrahl-Abtastrichtung) gespannt, doch es wird vorgezogen, dall der Dämpfungsstab 25 schräg in einem Winkel von ;twa 30 bis 45 zur EIcktronenstrahl-Abtastrichtung gespannt ist.
Durch diese Anordnung werden die Gitterelemente 24 federnd durch den Dämpfungsstab 25 gepreßt und können dadurch nicht so !picht durch mechanische Stöße \on außen oder den Elektronenstrahlbeschuß zur Vibration gebracht werden. Selbst wenn eine Vibration entsteht, wird diese unverzüglich durch den Dämpfungsstab 25 unterdrückt, wodurch der ungünstige Einfluß der Vibration auf die CJ tterelemente vermieden ist. Die Anordnung des Dämpfungsstabes 25 vermeidet nicht nur die Vibrationen der Gitterelemente, sondern verhindert auch Unregelmäßigkeiten in den Abständen zwischen den Elementen, welche durch Verdrehung entstehen können. Insbesondere wenn die Gitterelemente 24 durch das Auftreffen des Elektronenstrahles erwärmt und infolge der thermischen Expansion verdreht werden, preßt der Dämpfungsstab 25 die Gitterelemente 24, so daß eine Verdrehung der Gitterelemente unter Einhaltung des vorgegebenen Abstandes zwischen benachbarten Gitterelementen vermieden ist und sichergestellt ist, daß der Elektronenstrahl nur auf den vorgegebenen Phosphorstreifen einwirkt. Der Dämpfungsstab 25 ist sehr !eicht anzubringen, da er nur in Berührung mit den Oberflächen der Gitterelemente zu spannen ist. Der Dämpfungsstab 25 kann ein mechanisch fester Metalldraht, beispielsweise aus Wolfram, rostfreiem Stahl od dgl., sein. Die Verwendung eines solchen mechanisch festen Drahtes vermeidet das Brechen des Dämpfungsstabes oder ungenügende Pressung der Gitterelemente. was bei den üblichen Dämpfungsstäben aus Fiberglas bei Gitterkonstruktionen für Chromatron-Farbröhren geschehen kann, vermieden.
Dämpfungsstäbe 25 aus den vorerwähnten Metallen oder anderen Metallen sir.d bevorzugt wegen ihrer mechanischen Festigkeit und der fehlenden Sekundärelektronenemission. Vorzugsweise ist der Durchmesser des Dämpfungsstabes 25 30 bis 50 Mikron. Mit einem Durchmesser von beispielsweise 100 Mikron ist zwar die mechanische Festigkeit des Dämpfungsstabes erhöht, jedoch werden durch den Dämpfimgsstab dann die reproduzierten Bilder ungünstig beeinflußt. Mit einem Durchmesser von weniger als 30 Mikron nimmt die mechanische Festigkeit des Stabes 25 ab, und seine Druckeinwirkung auf die Gitterelemente wird ungenügend. Entsprechend ist zwar durch den kleineren Durchmesser des Dämpfungsstabes der ungünstige Einfluß auf das reproduzierte Bild vermindert, aber der Einfluß eines Dämpfungsstabes bis 50 Mikron auf das reproduzierte Bild ist kaum feststellbar. Auf Grund durchgeführter Versuche gibt ein Wolframdraht mit einem Durchmesser von 30 bis 50 Mikron gute Ergebnisse. In der vorerwähnten Ausführungsform ist der Dämpfungsstab 25 zwischen den beiden federnden Teilen 26.4 und 265 gespannt, jedoch kann auf eines oder beide dieser Teile verzichtet werden. Die Form und Stellung der federnden Teile ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, daß federnde Drähte in dem Rahmen zu beiden Seiten der Gitterelemente an Stelle der federnden Teile gespannt sind und der Dämpfungsstab zwischen diesen beiden federnden Drähten gespannt wird. Des weiteren kann der Dämpfungsstab 25 an den Gitterelementen 24 angebracht sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Spannrahmen für eine von einer Vielzahl von flexiblen Drähten gebildeten Gitterstruktur einer Farbbildwiedergaberöhre mit zwei parallelen Trägerarmen, zwischen denen sich die Gitterdrähte erstrecken, und mit zwei die Trägerarme an ihren Enden verbindenden Streben, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5,5'; 13; 22/1, 225) die Trägerarme (4,4'; 12,12'; 21A, 21 B) federnd in deren Besselpunkien (ß.i, Bn, B..\', Bn') unterstützen und daß die federnden Streben mit einer Vorspannung behaftet sind, derart, daß sie die Trägerarme in Richtung der Gitterdrähte (6,14, 24) auseinanderzuziehen suchen.
2. Spannrahmen nach Anspruch ], dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (5,5'; 22 A, 22B) im wesentlichen C-förmig ausgebildet sind.
3. Spannrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die flexiblen Gitterdrähte ein Dämpfungsstab (25) gelegt ist, urn mechanische Schwingungen der Gitterdrähte (24) zu unterdrücken.
4. Spannrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsstab (25) zwischen den beiden Streben (22/1, 22 B) gespannt ist.
5. Spannrahmen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekc !!!zeichnet, daß der Dämpfungsstab (25) flexibel und in der Mitlo der beiden Streben (22/1, 12 B) befestigt ist.
6. Spannrahmen nach einem der Ansprüche 3 his 5. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Dämpfungsstab (25) federnd an die flexiblen Gitterdrähte (24) anpreßt.
7. Spannrahmen iiach einem der Ansprüche 3 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsstab einen Durchmesser von weniger als 100 Mikron hat.
S. Spannrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsstab (25) einen Durchmesser von 30 bis 50 Mikron hat.
9. Spannrahmen nach einem der Ansprüche 3. 4 oder 6 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß cli'i Dämpfungsstab (25) schräg zu den Gitterdrähten (24) angeordnet ist.
10. Verfahren zur Herstellung einer in einem Spannrahmen nach einem der vorherstchcnden Ansprüche eingespannten Gitterstruktur für eine I arhbildw icderg;> berühre, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst aus einem Blatt (.S) aus flexiblem Material cmc Vielzahl von Gitterdrähte bildenden Streifen (Ha) ausgeformt werden, welche zu dem Rand des Blattes (8) einen Abstand haben, daß das Blatt (8) danach /wischen Spanngliedcrn (9,-1, 9B) gespannt wird, das dann durch Streben verbundene Trägerarme (11, W) nächst den Enden der Streifen (8«) mit dem Blatt (8) verbunden werden und daß schließlich die über die Trägerarme (11, 1Γ) überstehenden Randbereiche des Blattes (8) entfernt werden.
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