DE1512424B2 - Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung eines Eingängssignals - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung eines EingängssignalsInfo
- Publication number
- DE1512424B2 DE1512424B2 DE19671512424 DE1512424A DE1512424B2 DE 1512424 B2 DE1512424 B2 DE 1512424B2 DE 19671512424 DE19671512424 DE 19671512424 DE 1512424 A DE1512424 A DE 1512424A DE 1512424 B2 DE1512424 B2 DE 1512424B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- input
- output
- transistors
- signals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 description 9
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 5
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 4
- 241000554155 Andes Species 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 229910000859 α-Fe Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/34—DC amplifiers in which all stages are DC-coupled
- H03F3/343—DC amplifiers in which all stages are DC-coupled with semiconductor devices only
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/01—Shaping pulses
- H03K5/02—Shaping pulses by amplifying
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Nonlinear Science (AREA)
- Logic Circuits (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Static Random-Access Memory (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend
der Bedeutung (binäre 1 oder 0) eines Eingangssignals, welches an einer von zwei Eingangsklemmen
anliegt, an denen von verschiedenen Quellen stammende Eingangssignale gleicher Bedeutung unterschiedliche
Polarität haben, mit zwei Differenzverstärkern, die jeweils mit einem ersten Signaleingang
an einer der Eingangsklemmen und mit einem zweiten Signaleingang an der anderen Eingangsklemme
liegen und deren Ausgänge parallel geschaltet sind.
Es ist eine Schaltungsanordnung bekannt, bei welcher zwei Differenzverstärker zu einer logischen Verknüpfungsschaltung
zusammengeschaltet sind, wobei je ein Transistor jedes Differenzverstärkers von einem
gemeinsamen Emitterfolgertransistor angesteuert wird. Bei diseer bekannten Schaltung handelt es sich um
eine inverse exklusive ODER-Schaltung (IBM Technical Disclosure Bulletin, Bd. 8 Nr. 8, Januar 1966,
S. 1156). Bei einer weiteren bekannten Verknüpfungsschaltung ist eine Anzahl von Transistoren in
zwei Zweigen und mehreren Ebenen aufgebaut, wobei zwischen den beiden Zweigen mehrfache Überkreuzverbindungen
vorgesehen sind. Hierbei handelt es sich um eine Schaltung, welche feststellt, ob die
Zahl der binären Einsen in einem vierstelligen Binärregister gerade oder ungerade ist (Electronics, Juni
1955, S. 135).
Im Gegensatz zu diesen bekannten Schaltungen befaßt sich die Erfindung mit dem Problem, ein Ausgangssignal
zu liefern, welches kennzeichnend für die Bedeutung eines bestimmten Eingangssignals ist,
wenn verschiedene Eingangssignale gleiche Eigenschaften (beispielsweise die gleiche Polarität), aber
verschiedene Bedeutungen haben. Durch die Erfindung sollen sich also Signale gleicher Eigenschaften, aber
unterschiedlicher Bedeutung auseinanderhalten lassen oder aber umgekehrt Signale mit entgegengesetzten
Eigenschaften, aber gleicher Bedeutung erkennen lassen. Als Kriterium für die Bedeutung der Signale,
welche aus verschiedenen Quellen stammen, soll die jeweilige Signalquelle dienen.
Ein Beispiel für derartige Erfordernisse sind Magnetkernspeicher mit geteilten gegensinnigen Abtastwicklungen,
bei denen eine binäre 1 durch ein negatives Signal auf einer Abtastleitung oder ein positives
Signal auf einer anderen Abtastleitung dargestellt wird, je nachdem mit welchen Kerngruppen die betreffende
Leitung verkoppelt ist (die Kerngruppen sind durch die Lage der einzelnen Kerne im Speicher
bestimmt). Bei üblichen Ferritspeichern ist beispielsweise die Lesewicklung mit ihren Enden an Differenzverstärkereingänge
angeschlossen, und mit Hilfe von Treiberstufen verschiedener Polarität wird entsprechend
der Bedeutung der Eingangssignale ein Ausgangssignal nur einer Polarität erhalten. Diese
Schaltung erfordert jedoch einen zusätzlichen Aufwand für die Treiberstufen, und beim Einschreiben
entsteht an den Verstärkereingängen ein unerwünscht großes Signal.
Bei einer anderen bekannten Anordnung sind am Ausgang der Differenzverstärkerstufen zur Klassifizierung
der Eingangssignale zusätzliche logische Gatter vorgesehen. Dadurch entstehen jedoch Signal-Verzögerungen,
und wegen der größeren Anzahl von · Schaltungselementen und der benötigten größeren
Schaltungsplättchenfläche mit entsprechender Verteuerung der Anordnung eignet sich diese Schaltung
nicht gut zur Herstellung in integrierter Form.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun in der Schaffung einer Schaltunganordnung, welche Eingangssignale
mit gleichen Eigenschaften (Polarität), aber unterschiedlicher Bedeutung auseinanderzuhalten
imstande ist, ohne hierzu einen so großen Schaltungsaufwand zu erfordern, wie es bei bekannten derartigen
Schaltungen der Fall ist. Insbesondere soll sich die erfindungsgemäße Schaltung zur Herstellung
in integrierter Form eignen.
Bei einer Schaltunganordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung (binäre
1 oder 0) eines Eingangssignals, welches an einer von zwei Eingangsklemmen anlegt, an denen von verschiedenen
Quellen stammende Eingangssignale gleicher Bedeutung unterschiedliche Polarität haben, mit
zwei Differenzverstärkern, die jeweils mit einem ersten Signaleingang an einer der Eingangsklemmen
und mit einem zweiten Signaleingang an der anderen Eingangsklemnie liegen und deren Ausgänge so
parallel geschaltet sind, daß die Ausgangselektroden derjenigen Verstärkerelemente zusammengeschaltet
sind, deren Eingangselektroden an getrennten Signaleingängen liegen, wird diese Aufgabe gelöst durch
einen Steuerschalter, der in Abhängigkeit von der Quelle des jeweiligen Eingangssignals zur Einschaltung
des einen oder des anderen Differenzverstärkers betätigt wird. Die Steuersignale für den Steuerschalter
werden dabei nach der betreffenden Quelle, welche das gerade anliegende Eingangssignal liefert, gewählt,
so daß der Ursprung dieses Eingangssignals als Kriterium für seine Bedeutung herangezogen wird.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung kann der Steuerschalter ebenfalls einen Differenzverstärker
aufweisen, der durch gegenphasige Steuersignale betätigt wird und dessen Ausgangsleitungen mit Steuereingängen
der beiden anderen Differenzverstärker verbunden sind. Die gegenphasigen Steuersignale
werden hierbei je nach der betreffenden Signalquelle bestimmt. Insbesondere können, bei Ausführung der
Schaltung in Transistortechnik, die Signaleingänge mit den Basen der Transistoren der erstgenannten
Differenzverstärker verbunden sein, deren jeweils gemeinsame Emitterleitungen mit je einem Ausgang
des Differenzverstärkers des Steuerschalters verbunden sind.
Die Erfindung wird im einzelnen an Hand der Zeichnung erläutert, die das Schaltschema eines erfindungsgemäßen
Differenzverstärkers zeigt.
Der gezeigte Differenzverstärker hat zwei Eingangsklemmen 1 und 2, die an entsprechende Eingangssignalquellen
anschließbar sind. Die Eingangssignale werden durch eine Differenzverstärkerstufe
mit zwei Transistoren 3 und 4 verstärkt. Und zwar sind die Eingangssignale den entsprechenden Basiselektroden
der Transistoren 3 und 4 an den Basiswiderständen 5 bzw. 6 zugeführt. Der gemeinsame
Emitteranschluß der beiden Transistoren 3 und 4 ist über die Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke
eines Transistors 7 und des Widerstands 8 mit einer negativen Spannungsquelle — V verbunden.
Die Basis des Transistors 7 erhält über einen zwischen — V und Masse geschalteten Spannungsteiler
ein vorbestimmtes Potential.
Die Kollektoren der Transistoren 3 und 4 sind über Kollektorwiderstände 9 bzw. 10 an eine positive
Spannungsquelle +V angeschlossen. Die an den
Kollektoren der Transistoren 3 und 4 abgenommenen Signale werden durch jeweils als Emitterfolger geschaltete
Transistoren 11 bzw. 12 getrennt übertragen. Die Ausgangssignale der Transistoren 11 und
12 werden getrennt je einem Transistor in zwei Differenzverstärkerstufen mit den Transistoren 13, 14
bzw. 15, 16 zugeführt. In der bisher beschriebenen Anordnung gehören die signalerzeugenden Elemente
mit den Transistoren 3 und 11 zu einer ersten Signalerzeugerschaltung, die bei Auftreten von Signalen an
den Eingangsklemmen 1 und 2 ein Signal erzeugt, das eine binäre 0 oder eine binäre 1 darstellen kann. Entsprechend
gehören die signalerzeugenden Elemente mit den Transistoren 4 und 12 zu einer zweiten
Signalerzeugerschaltung, die bei Auftreten von Signalen an den Eingangsklemmen 1 und 2 ein Signal erzeugt,
das ebenfalls eine »0« oder eine »1« darstellen kann.
Das Ausgangssignal des Transistors 11 gelangt zur Basis des Transistors 13, die einen der beiden Eingänge
einer ersten Differenzstufe mit den Transistoren 13 und 14 bildet. Das gleiche Signal gelangt
außerdem zur Basis des Transistors 16, die einen der beiden Eingänge einer zweiten Differenzstufe mit den
Transistoren 15 und 16 bildet. In entsprechender Weise gelangt das Ausgangssignaldes Transistors 12
zu den Basen der Transistoren 14 und 15, welche die anderen Eingänge der beiden Differenzstufen bilden.
Die Emitter der beiden Transistoren 13, 14 der , ersten Differenzstufe (die einen Punkt für die Erregung
der ersten Stufe bilden) sind an den Kollektor eines Transistors 17 angeschlossen, der zusammen
mit dem Transistor 18 ein logisches Steuerungselement bildet. Der Kollektor des Transistors 18 ist mit
den Emittern der Transistoren 15,16 der zweiten Differenzstufe verbunden. Auch hier bilden die beiden
Emitter einen Punkt für die Erregung der zweiten Stufe. Die Emitter der Transistoren 17 und 18 sind
über einen Emitterwiderstand 19 an eine Spannungsquelle — V angeschlossen. Die Kollektoren der Transistoren
13 und 15, die den einen von zwei Ausgängen der beiden Differenzstufen bilden, sind über
einen Widerstand 20 an eine Spannungsquelle + V sowie direkt an eine erste Ausgangsklemme 21 angeschlossen.
Entsprechend sind die Kollektoren der Transistoren 14 und 16, die den anderen der beiden
Ausgänge der beiden Differenzstufen bilden, über einen Widerstand 22 an eine Spannungsquelle + V
sowie direkt an eine zweite Ausgangsklemme 23 angeschlossen. Zwei mit den Basen der Transistoren 17
und 18 verbundene Steuerklemmen 24 bzw. 25 dienen zum Anschluß an eine Quelle von logischen
Steuersignalen.
Im Betrieb ist der erfindungsgemäße Differenzverstärker in der Lage, eine Unterscheidung zwischen
Eingangssignalen an den Eingangsklemmen 1 und 2, die gleiche Polarität haben, jedoch verschiedene Informationen
darstellen, zu treffen. Im Verlaufe dieses Unterscheidungsvorgangs wird die Polarität der Eingangssignale
umgekehrt. Der Differenzverstärker liefert außerdem an die Ausgangsklemmen 21 und 23
Signale gleicher Polarität, die jedoch zwei verschiedene Informationswerte, z.B. »1« an der einen und
»0« an der anderen Ausgangsklemme, darstellen. Zu diesem Zweck werden die Steuerklemmen 24, 25 an
eine Quelle von logischen Steuersignalen mit einem Informationsinhalt zur Bestimmung des Wertes der
an den Eingangsklemmen 1 und 2 erscheinenden Eingangssignale angeschlossen. Beispielsweise bei
einer Speicherlesewicklungsanordnung mit zwei getrennten Lesewicklungen, die den Speicher zwecks
Verkürzung der Signalweglänge in zwei Teile aufteilen, können die Speicherausgangssignale in den
entsprechenden Leseleitungen zwar verschiedene Informationswerte, d.h. »1« oder »0« darstellen, jedoch
gleiche Polarität haben. Während eine derartige geteilte Wicklungsanordnung wünschenswert
ίο ist, um das Erfordernis zweier Typen von den Vorstrom
zum Anwählen eines Speicherkerns liefernden Ansteuerstufen zu vermeiden und die Gleichtaktunterdrückung
des Difierenzverstärkers für gegenphasige Störsignale auszunutzen, müssen in diesem
Fall die Ausgangssignale des Differenzverstärkers mit ihrem Informationsinhalt logisch verknüpft werden.
Der erfindungsgemäße Differenzverstärker leistet eine solche logische Operation, indem die Steuerklemmen
24, 25 an die beiden Seiten einer Flipflopstufe eines Speicheradressenregisters, z. B. der Stufe
der höchsten Stelle, angeschlossen werden. Diese Adressenregisterstufe liefert dann die logische Steuerinformation
bezüglich der jeweils verwendeten Leseleitung, d. h. Speicherhälfte.
Die Transistoren 17 und 18 arbeiten als Stromquellen
für die selektive Erregung einer der Differenzverstärkerstufen,
d. h. der Stufe mit den Transistoren 13, 14 und der Stufe mit den Transistoren 15, 16.
Und zwar werden, wenn der Transistor 17 geöffnet und der Transistor 18 gesperrt ist, die Transistoren
13 und 14 vom Transistor 17 mit Strom gespeist, während, wenn der Transistor 18 geöffnet und der
Transistor 17 gesperrt ist, der Transistor 18 die Transistoren 15 und 16 mit Strom speist. Es wird also die
Polarität der Ausgangssignale an den Klemmen 21, 23 durch die selektive Erregung der Transistoren 17,
18 bestimmt, die ihrerseits selektiv eine der Differenzverstärkerstufen mit den Transistoren 13, 14 und 15,
16 erregen. Die von den Emittern der Transistoren 11 und 12 gelieferten Signale werden folglich selektiv
nach einer der beiden Ausgangsklemmen 21, 23 gesteuert, so daß der gleiche, durch das Eingangssignal
dargestellte Informationstyp stets an einer entsprechenden Ausgangsklemme erscheint. Beispielsweise
wird ein Signal »1« in sowohl der einen als auch der anderen Leseleitung des genannten Speichers
verstärkt und nach ein und derselben Ausgangsklemme, z. B. der Klemme 21 gesteuert oder gelenkt,
während ein Signal »0« stets ein Ausgangssignal an der anderen Klemme, in diesem Fall der Klemme 23
erzeugt, so daß zwischen den verschiedenen Eingangsinformationssignalen ohne weiteres unterschieden
werden kann.
Durch die Erfindung wird also ein Differenzverstärker mit einer eingebauten logischen Einrichtung zum Unterscheiden zwischen entgegengesetzten Typen von Eingangsinformationssignalen geschaffen.
Durch die Erfindung wird also ein Differenzverstärker mit einer eingebauten logischen Einrichtung zum Unterscheiden zwischen entgegengesetzten Typen von Eingangsinformationssignalen geschaffen.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung (binäre
1 oder 0) eines Eingangssignals, welches an einer von zwei Eingangsklemmen anliegt, an
denen von verschiedenen Quellen stammende Ein-. gangssignale gleicher Bedeutung unterschiedliche
Polarität haben, mit zwei Differenzverstärkern, die jeweils mit einem ersten Signaleingang an
einer der Eingangsklemmen und mit einem zwei-
ten Signaleingang an der anderen Eingangsklemme liegen und deren Ausgänge so parallel
geschaltet sind, daß die Ausgangselektroden derjenigen Verstärkerelemente zusammengeschaltet
sind, deren Eingangselektroden an getrennten Signaleingängen liegen, gekennzeichnet
durch einen Steuerschalter (17,18, 24,25), der
in Abhängigkeit von der Quelle des jeweiligen Eingangssignals zur Einschaltung des einen (13,
14) oder des anderen (15,16) Differenzverstärkers betätigt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschalter
ebenfalls einen Differenzverstärker (17,18) aufweist, der durch gegenphasige Steuersignale betätigt
wird und dessen Ausgangsleitungen mit Steuereingängen der anderen beiden Differenzverstärker
(13,14 bzw. 15,16) verbunden sind.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung
transistorisiert ist und die Signaleingänge mit den Basen der Transistoren der erstgenannten
Differenzverstärker (13, 14, 15, 16) verbunden sind, deren gemeinsame Emitterleitungen mit je
einem Ausgang des Differenzverstärkers (17,18) des Steuerschalters verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US55343766A | 1966-05-27 | 1966-05-27 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1512424A1 DE1512424A1 (de) | 1969-10-02 |
DE1512424B2 true DE1512424B2 (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=24209393
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19671512424 Pending DE1512424B2 (de) | 1966-05-27 | 1967-05-23 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung eines Eingängssignals |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3445780A (de) |
DE (1) | DE1512424B2 (de) |
GB (1) | GB1162044A (de) |
Families Citing this family (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3550040A (en) * | 1968-05-31 | 1970-12-22 | Monsanto Co | Double-balanced modulator circuit readily adaptable to integrated circuit fabrication |
DE1962806A1 (de) * | 1969-06-26 | 1971-02-04 | Sits Soc It Telecom Siemens | Schaltkreis zum Schalten von Basisband-Signalen |
US3629719A (en) * | 1969-08-22 | 1971-12-21 | Bulova Watch Co Inc | Differential amplifying system |
US3651421A (en) * | 1970-06-08 | 1972-03-21 | Rca Corp | Gated amplifier |
JPS523528B1 (de) * | 1971-03-05 | 1977-01-28 | ||
US3818250A (en) * | 1973-02-07 | 1974-06-18 | Motorola Inc | Bistable multivibrator circuit |
GB8333056D0 (en) * | 1983-12-12 | 1984-01-18 | British Telecomm | Pulse train processing systems |
EP0352009B1 (de) * | 1988-07-18 | 1994-11-17 | Sony Corporation | Verstärkerschaltung |
JPH02301221A (ja) * | 1989-05-15 | 1990-12-13 | Casio Comput Co Ltd | 薄膜トランジスタによるダイナミック論理回路 |
US5392002A (en) * | 1993-05-28 | 1995-02-21 | National Semiconductor Corporation | Low voltage bipolar negative impedance converter |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2896165A (en) * | 1951-07-26 | 1959-07-21 | Donald F Hornig | Ratio measurement apparatus |
US2887576A (en) * | 1954-11-10 | 1959-05-19 | Harmuth Henning | Electronic squaring circuit |
US3182269A (en) * | 1961-02-17 | 1965-05-04 | Honeywell Inc | Differential amplifier bias circuit |
-
1966
- 1966-05-27 US US553437A patent/US3445780A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-04-05 GB GB15551/67D patent/GB1162044A/en not_active Expired
- 1967-05-23 DE DE19671512424 patent/DE1512424B2/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1512424A1 (de) | 1969-10-02 |
GB1162044A (en) | 1969-08-20 |
US3445780A (en) | 1969-05-20 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2819524B2 (de) | Taktgesteuerte Spannungsvergleichsschaltung | |
DE1512424B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung eines Eingängssignals | |
DE68916093T2 (de) | Integrierte Schaltung. | |
DE2416534C3 (de) | Transistorschaltung zum Umkehren der Stromrichtung in einem Verbraucher | |
DE3446000C2 (de) | Multiplizierschaltung | |
DE3486360T2 (de) | Differentialschalter. | |
DE1499650A1 (de) | Einrichtung zur Speicherung und Verarbeitung von Daten | |
EP0451365A2 (de) | Pegelumsetzer | |
DE1219082B (de) | Differentialverstaerkerschaltung fuer einen Matrix-Schreib-Lese-Kreis | |
DE3874198T2 (de) | Bipmos-dekodierschaltung. | |
DE69004032T2 (de) | Verstärkerschaltung mit bestimmter Eingangsimpedanz und mit unterschiedlichen Transkonduktanzwerten. | |
DE1295656B (de) | Assoziativer Speicher | |
DE1512424C (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Ausgangssignals entsprechend der Bedeutung eines Eingangssignals | |
DE2300725A1 (de) | Extremwertauswahlschaltung | |
DE2740565B1 (de) | Schreib-Lese-Ansteueranordnung fuer einen Bipolarhalbleiterspeicher | |
DE1267249B (de) | Eingangstorschaltung fuer eine bistabile Speicherschaltung | |
DE3875878T2 (de) | Mit hoher schnelligkeit betreibbares und zur implementierung als integrierter schaltkreis geeigneter flipflop. | |
DE4030631C2 (de) | ||
DE2246756C3 (de) | Elektronischer Datenspeicher | |
DE1268676B (de) | Magnetkernspeicher | |
DE3781543T2 (de) | Unterdrueckungsschaltung von unerwuenschten zeitlichen abschnitten eines variablen spannungssignals. | |
DE1181276B (de) | Datengeber aus matrixfoermig angeordneten Ferrit-Ringkernen | |
DE19743347A1 (de) | RS-Flip-Flop mit Enable-Eingängen | |
DE1285000B (de) | Schaltungsanordnung zum Abfuehlen von magnetischen Speicherelementen | |
DE2051948A1 (de) | Verstarker mit integrierter Schal tung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |