DE1303710B - Verfahren zum Herstellen von Fadenführern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von FadenführernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Fadenführern, bei dem auf einen Metallkern
durch Flammspritzen ein metalloxydkeramischer. ins besondere ein chromoxydhaltiger Überzug aufgebracht
und anschließend die Führungsoberfläche durch Naßbürsten oder Naßtrommelschleifen unter
Entfernung aller scharfen Spitzen und Bildung glattgerundeter Buckel feinbearbeitet wird.
Fadenführer, deren Oberfläche in ständiger Berührung mit dem durchlaufenden Gut stehen, können die
Form von Walzen, Rollen, Zapfe". Ösen, Kämmen oder dergleichen aufweisen. Dabei ist es wichtig, daß
die unter der Einwirkung des durchlaufenden Guts stehende Oberfläche eine hohe Verschleißfestigkeit
aufweist, die eine lange Lebensdauer der Führungsfläche sichert. Außerdem wird, abgesehen von den
Fällen, in denen eine gewisse Bremswirkung an einem durchlaufenden Faden erwünscht ist, ein niedriger
Reibungskoeffizient der Oberfläche erstrebt, damit das durchlaufende Gut in möglichst geringem Maße
beansprucht wird und eine übermäßige Erwärmung vermieden wird. Aus Festigkeitsgründen sowie im
Hinblick auf die Ableitung der erzeugten Reibungs wärme ist es bei derartigen Fadenführern vielfach erforderlich,
daß sie aus Metall hergestellt werden und daher nur einen verschleißfesten Überzug im Bereich
der Führungsoberfläche haben. Fadenführer aus einem Metallkern mit einem dünnen Verschleißüber
zug weisen nicht nur ein erheblich besseres Wärmeleitvermögen sondern auch einen geringeren elektrischen
Widerstand auf als massiv keramische Faden führer. Außerdem bieten sie größere Konstruktion
freiheit. u.a. hinsichtlich der Befestigung. Schließlich ist die Herstellung an sich einfacher und billiger und
die Herstellung kompliziert geformter Fadenführer er heblich erleichtert. Das zum Verschleiß zur Verfü
gung stehende Überzugsvo!umen_ wird besser ausge nützt, weshalb auch nur dünne Überzüge aufgebracht
werden.
Es ist bekannt, den Überzug in Form einer Oberflächenplattierung aus Chrom vorzusehen. Durch Mattpolieren der Hartchromobei fläche im Bereich der metallischen Führungsoberfläche wurden Reibungskoeffizienten in der Größenordnung von 0,15 bis 0,3 erreicht. Die Verschleißfestigkeit solcher metallischer
Überzüge ist jedoch häufig nicht ausreichend, denn viele der synthetischen Fäden oder Garne, die heute
mit hohen Durchlaufgeschwindigkeiten hergestellt oder verarbeitet werden, führen rasch zu einem Einschneiden
in die metallische Oberfläche, und bereits bei (lachen Einschnitten in den metallischen Überzug
besteht die Gefahr einer Beschädigung des durchlaufenden Garnes. Auch eine entsprechend häufige Nach-
s bearbeitung oder Neuplattierung bzw. Neubeschichtung
des Fadenführers bietet wegen des Aufwands und der Betriebsstörungen keine zufriedenstellonde Lösung
dieses Problems.
Die Lebensdauer von Fadenführern aus silikatkera-
Ki mischen Werkstoffen, wie Porzellan und Steatit ist
nicht viel größer, da sie im allgemeinen glasiert sind. Der Faden läuft daher nicht eigentlich auf dem silikatk-Tamischen
Werkstoff, also beispielsweise auf der Porzellanmasse, sondern der Glasurschicht. Ist diese
π an einer bestimmten Vorzugsstelle, über die der
Faden läuft, einmal durchgetrennt, was infolge ihrer geringen Dicke und ihrer relativ geringen Verschleißfestigkeit
gewöhnlich sehr rasch erfolgt, erreicht der Faden die eigentliche Kernsubstanz, also beispiels-
2(i weise die Porzellansubstanz mit ihren Inhomogenitäten
und Poren, die den Faden sofort flusig werden lassen. Die Verschleißfestigkeit von Fadenführern aus
Glas befriedigt ebenfalls nicht.
Um die Reibungskoeffizienten dieser bekannten Fadenführer
zu reduzieren oder klein zu halten, ist gemäß einem bekannten Vorschlag vorgesehen, die
Länge des Kontakts des Fadens mit dem Fadenführer dadurch zu verkürzen, daß die Führungsoberfläche
mit kleinen Kerben oder Rillen quer zur Fadenlaufrichtung versehen wird. Mit dieser Maßnahme
läßt sich eine Erhöhung der Lebensdauer des Fadenführers nicht erzielen, da in Querrichtung zur Fadenlaufrichtung,
in der er während des Betriebs hin- und herwandert, die gleichen Verhältnisse wie bei ungerillten
Fadenführern vorliegen. Nachdem er eine stabile Lage in Form einer ersten Verschleißspur oder Einkerbung
gefunden hat, wird er sich an dieser Stelle schnell in die Oberfläche einsägen, weil ihm aufgrund
der Kerben weniger Verschleißvolumen des Überzugs zur Verfugung steht.
Es sind auch bereits Fadenführer mit einem Überzug aus einem metalloxydkeramischen Werkstoff, wie
Sinterkorund bzw. Chromoxyd und/oder Aluminium oxyd. bekannt. Diese Werkstoffe weisen eine außerordentliche
Härte auf. Die metalloxydkeramische Oberfläche der Fadenführer bedarf in jedem Falle
einer Bearbeitung, damit sie von scharfen Spitzen frei wird und einen niedrigen Reibungskoeffizienten auf
weist. Bei diesem bekannten Herstellungsverfahren kann die Feinbearbeitung in bekannter Weise durch
Naßbürsten. Naßtrommelschleifen, Läppen und/oder Polieren erfolgen. Die auf eine möglichst glatte
Oberfläche abzielende Fein- und Feinstbearbeitung wird nicht in allen Fällen gleich weit durchgeführt.
Dementsprechend werden die bisher bekannten metall oxydkeramischen Fadenführer nach ihrer Oberflächenqualität
in die Gruppen normal, vergütet und hochglanzpoliert eingeteilt. Bei diesen Fadenführern
wird die Feinbearbeitung jedoch auch im Falle einer normalen Oberflächenqualität wenigstens so weit
durchgeführt, daß der quadratische Mittelwert der Oberflächenrauheit (Rauhtiefe) unter etwa 1,3/itn
liegt, auch wenn die an der Oberfläche befindlichen Teilchen glattgerundete Buckel aufweisen und im weft!
sentlichen nur abgeflacht sind. Dabei gewonnene Oberflächen besaßen z.T. einen anfänglichen Reibungskoeffizienten
von annähernd 0,25, waren aber durch raschen Verschleiß und rasche Zunahme des
Reilnm^koeffizienten bis auf etwa Ο,ή gekennzeichnet.
Es hat sich gezeigt, daß diese Fadenführer noch einen manchmal störenden Verschleiß aufweisen.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren derart zu
verbessern, daß eine größere Verschleißfestigkeit und damit eine längere Betriebsdauer der Fadenführer erreicht
wird, ohne daß sich die Oberflächenreibung und der Herstellungsaufwand vergrößern.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Führungsoberfläche nur so weit feinbearbeitet
wird, bis diese Buckel aufweist, die ihr eine Rauheit von etwa 1,8 bis 6,4/<m im quadratischen Mittel
geben. Es wurde festgestellt, daß die glattgerundeten Buckel im wesentlichen keine Erhöhung des Reibungskoeffizienten
bedingen, dagegen für eine erhöhte Lebensdauer verantwortlich sind. Neben dieser erhöhten
Lebensdauer ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß die Feinbearbeitung bzw. Glättung der keramischen
Oberfläche nicht in dem bisher allgemeir als notwendig angesehenen Ausmaß vorzunehmen ist. Die erfin
dungsgemäße Feinbearbeitung läßt die Erzielung eines Reibungskoeffizienten zwischen der Oberfläche
und einem mit einer Geschwindigkeit von etwa 23Om/min. auf ihr gleitenden Polyäthylenterephthalatgarn
von etwa 0,15 bis etwa 0,25 zu. Ein Reibungskoeffizient in diesem bekannten Bereich wird auch
bei dem erfindungsgemäß hergestellten Fadenführer als vorteilhaft angesehen.
Der Überzug besteht vorzugsweise aus Tonerde oder Aluminiumoxyd, das sich ohne weiteres im
Flammspritzverfahren auf Metallkerne aufbringen läßt und sich mit diesen gut verbindet. Bevorzugt
wird auch Chromoxyd (Cr2O,) wegen seiner hohen Verschleißfestigkeit. Es kann gegebenenfalls bis zu
etwa 50% durch andere mctalloxydkeramische Werkstoffe,
insbesondere Aluminiumoxyd, oder auch Zinnoxyd oder Titandioxyd, ersetzt werden, so daß sich
dann die Oberfläche leichter formen und feinbearbei ten läßt.
Fig. I veranschaulicht einen Teil eines Quer Schnitts durch die Führungsoberfläche eines metall
oxydkeramischen Überzugs nach der Feinbearbeitung, der durch ein schreibendes Oberflächenprüfgerät (»"la
lysurf« Modell No. 3. Taylor Hobson Co.. England) ermittelt wurde. Die glattgerundeten Buckel sind im
Querschnitt gut zu erkennen. Die Vertikalvergröße rung beträgt 1000. die Horizontal vergrößerung 100.
Fig. 2 veranschaulicht einen Teil des Querschnitts
durch die Führungsoberfläche eines im Flammspritz verfahren aufgebrachten metalloxydkeramischen Über
zugs vor der Feinbearbeitung. Der Querschnitt nach der Fig. 2 ist mittels desselben Geräts bei derselben
Vergrößerung wie bei dem Querschnitt nach der Fig. 1 abgetastet und aufgezeichnet. Der im Flamm
spritzverfahren aufgebrachte Überzug weist eine sehr unregelmäßige Oberfläche mit scharfen Spitzen auf.
Der keramische Überzug kann aus irgendeinem Metalloxyd bestehen, das oberhalb etwa 6000C, vorzugsweise
1000° C. schmilzt und aus geschmolzenem
Zustand in einer harten, in Wasser unlöslichen Schicht erstarrt.
Für Fadenführer wird zuerst ein Metallkern. z.B. aus rostfreiem Stahl, Aluminium oder Kupfer mit der
gewünschten Gestalt in der üblichen Weise herge stellt. Die Oberfläche oder Oberflächen, die mit dem
metalloxydkefamischen Überzug zu versehen sind, werden dann gereinigt, um sie von Schmutzteilchen.
wie Rost, organischen Substanzen, zu befreien, Vor zugsweise wird die Oberfläche, z, B, durch Sandstrah
len, aufgerauht.
Anschließend wird der keramische Überzug auf den Metallkern mit Hilfe des Flammspritzen autgebraucht,
wobei der keramische Werkstoff in Form eines Stabes oder in Pulverform verwendet, bis zum
geschmolzenen Zustand erwärmt und auf die metallische Oberfläche in Form feiner Kügelchen aufge-ID
spritzt oder aufgesprüht wird, die hierdurch mit der metallischen Oberfläche verbunden werden. Die Erwärmung
des oxydkeramischen Werkstoffs kann mit Hilfe einer stetigen oder unstetigen Verbrennungsflamme
bewirkt werden. Sie kann außerdem elektrisch, z. B. mittels eines Plasmastrahles oder Lichtbogens
erfolgen.
Der durch Aufspritzen erzeugte metalloxydkeramische
Überzug eignet sich r;rht ohne Feinbearbei
tung als Gleitführung, da ti.e Oberfläche spitze Oberflächenunregelmäßigkeiten aufweist, die zu
einem hohen Reibungskoeffizienten führen. Die erfindungsgemäß rechtzeitig abgebrochene Feinbearbeitung
der Oberfläche kann durch Naßbürsten (Bürstenschleifen) erfolgen, z. B. unter Verwendung einer Silici-5
umcarbidteilchenaufschlämmung, die mit Hilfe einer angetriebenen Bürste genügend lang auf die Oberfläche
des Überzugs aufgetragen wird, um die scharfen Spitzen an der Oberfläche wegzuglätten und die
Oberflächenrauheit nur auf einen quadratischen Mit telwert von 1,8 bis 6,4/im herabzusetzen. Durch
Beendigung der Feinbearbeitung an diesem Punkt ergibt sich, daß die Oberfläche die gewünschten glattgerundeten
Buckel aufweist. Ein mit einer derartigen Oberfläche versehener Fadenführer hat vielfach einen
niedrigen Reibungskoeffizienten im Bereich von 0.15 bis 0.25. eignet sich für die meisten Texiilgarne und
hat eine außergewöhnlich lange Lebensdauer.
Den Oberflächen des im Spritzverfahren aufgeorachten
Überzugs können die gewünschten glattgerundeten Buckel auch mit Hilfe eines Trommelschleifverfahrens
in einer gummiausgekleideten Trommel mit einer wäßrigen Aufschlämmung von Siliciumcarbid
verliehen werden. Die hierzu benötigte Zeit hängt von den Umständen ab. liegt häufig aber zwischen 2
und 4 Stunden.
Die Dicke des oxydkeramischen. mit glattgerundeten Buckeln versehenen Überzugs sollte im allgemei
nen in der Größenordnung von 0,0025 bis 1,27 mm liegen. Überzüge mit einer Dicke von 0,25 min sind
im allgemeinen für die meisten Zwecke befriedigend. Beobachtet wurde, daß die Größe der Buckel mit der
Dicke des Überzugs und außerdem mit dein Durch messer des Fadenführers zunimmt, d. h. mit dem zunehmenden
Krümmungsradius des Metallkerns. Beob 5 achtet wurde ferner, daß die zunehmende Buckel
größe zu einer verlängerten Lebensdauer für eine Oberflächenrauheit mit einem quadratischen Mitte!
wert im Bereich von 1,8 bis 6,4 μη\ führt.
Erfindungsgemäß hergestellte zylindrische Fadenführer mit einer Länge von etwa 3,8 cm und einem
Durchmesser von etwa 4,8 mm und mit einem Überzug von 0,076 mm Dicke zeigten bei Beanspruchung
durch eine 27fädige, ungedrehte Mattseide von Denier aus Polyethylenterephthalat mit 2% TiO2, von
der bekannt ist, daß sie sägend auf Fadenführer wirkt und diese ganz erheblich auf Verschleiß beansprucht,
bei einer Garngeschwindigkeit von etwa 550 m/min, einem Umschlineunsswinkel des Garnes
um den Dorn von 180° und einer Garnanspannung gend verwendet wird, bedeutet den Wert des Rei
von 10 g. Standzeiten von über 100 Stunden, sofern bungskoeffizienten. der von einem Garnreibungsmeß
der Überzug aus 100% Cr2O3. 90% Cr2O, / 10% gerät (wie z.B. dem »Shirley Frictometer« der Shirley
AI2O3, 80% Cr2O3 / 20% AI2O3* 50% Cr2O, / 50% Developments Ltd.. Manchester. England), bei einen·
Al2O3, 75% Cr2O3 / 25% TiO2 bestand. ( 34fädigen Polyäthylenterephthalat-Garn mit 150 De
Diese hohe Standzeit erreichte auch eine Nutwalze nier geliefert wird, das 0,3% Titandioxyd enthält unc
mit einer Länge von 10.4 cm und einem Durchmesser mit etwa 230 m/min, über die in Prüfung befindlich
von 16.5 cm. die nach Sandbestrahlung durch Flamm- Oberfläche läuft.
spritzen mit einem Überzug aus Chromoxyd von Oberflächenrauheitswerte in Mikrometer, wie si
0,15 mm Dicke und einer Oberflächenrauheit mit io vorliegend mehrfach angegeben, werden, sind Werte
einem quadratischen Mittelwert von etwa 6.4fim ver- wie sie von einem Oberflächenmeßinstrument mi
sehen und anschließend durch Naßbürsten auf eine Schreibstift" geliefert werden, das den quadratische!
Oberflächenrauheit mit einem quadratischen Mittel- Mittelwert direkt in Mikrometer anzeigt, wie z.B. da
wert von etwa 5/<m feinbearbeitet wurde. Die fertig »Type Q Amplimeter, Modell 11,« der Physics Re
bearbeitete Oberfläche hatte einen Reibungskoeffizien- π search Company. Ann Arbor, Michigan, wenn da;
ten von 0,2. Gerät an der zu prüfenden Oberfläche angewende
Der Ausdruck »Reibungskoeffizient«, wie er vorlie- wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Herstellen von Fadenführern, bei dem auf einen Metallkern durch Flammspritzen ein metalloxydkeramischer, insbesondere ein chromoxydhaltiger Überzug aufgebracht und anschließend die Führungsoberfläche durch Naßbürsten oder Naßtrommelschleifen unter Entfernung aller scharfen Spitzen und Bildung glattgerundeter Buckel feinbearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsoberfläche nur so weit feinbearbeitet wird, bis diese Buckel aufweist, die ihr eine Rauheit von etwa 1.8 bis 6,4 </m im quadratischen Mittel geben.
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