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CH161694A - Hilfsvorrichtung, um einen oder mehrere kosmetischen oder medizinischen Zwecken dienende Apparate gegenüber dem zu behandelnden Körperteil hin- und herzuführen. - Google Patents

Hilfsvorrichtung, um einen oder mehrere kosmetischen oder medizinischen Zwecken dienende Apparate gegenüber dem zu behandelnden Körperteil hin- und herzuführen.

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Publication number
CH161694A
CH161694A CH161694DA CH161694A CH 161694 A CH161694 A CH 161694A CH 161694D A CH161694D A CH 161694DA CH 161694 A CH161694 A CH 161694A
Authority
CH
Switzerland
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drive
auxiliary device
movement
path
support element
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Application number
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English (en)
Inventor
Paul Frank
Original Assignee
Paul Frank
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Frank filed Critical Paul Frank
Publication of CH161694A publication Critical patent/CH161694A/de

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/01Devices for producing movement of radiation source during therapy
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
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    • E03C1/066Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath allowing height adjustment of shower head
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
    • A61H2201/16Physical interface with patient
    • A61H2201/1657Movement of interface, i.e. force application means
    • A61H2201/1664Movement of interface, i.e. force application means linear
    • A61H2201/1669Movement of interface, i.e. force application means linear moving along the body in a reciprocating manner

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Description


      Hilfsvorrichtung,    um einen oder mehrere kosmetischen oder medizinischen Zwecken  dienende Apparate gegenüber dem zu behandelnden Körperteil hin- und     herzuführen.       Es sind bereits die verschiedensten     Vor-          richtuno-en    zur Behandlung des menschlichen  Körpers bekannt, die von Hand, mechanisch  oder elektrisch     ancetrieben    werden und den  verschiedensten Zwecken dienen, zum Bei  spiel zum Zerstäuben von Flüssigkeiten     und     Puder, zur Vergasung von Präparaten, zum  Ausblasen von     kalt-er    oder warmer Luft     usf.     Andere Apparate wirken teils durch mehr  oder weniger sanfte Berührung des Körpers,

    wie     züm    Beispiel     Diathermie-Apparate,    teils  auf Abstand, wie zum     B--igpiel    Bestrahlungs  apparate, auf den zu behandelnden Körper  ein.  



  Es sind auch zahlreiche, in das Gebiet  der     Mechanoth-erapie    gehörende     Körperbear-          beitungsgeräte    bekannt, deren Wirksamkeit  ausschliesslich auf     kräfti-er        Berühruno-    und       t#   <B>en</B>  Reibung des zu behandelnden Körperteils  beruht-, wie insbesondere Massagegeräte.  <B>in in</B>  Wasch- und Frottiermaschinen oder derglei  chen.

   Letztere sind in der     Re#,el    so     beschaf-          zn            fen,        dass    die zu behandelnde Person unter  Einsatz ihres     Körpergewichtes    ihren ganzen  Körper oder nur den zu behandelnden Kör  perteil unter Aufwendung eigener Kraft  gegen einen für hin- und     hergeliende    Bewe  gung eingerichteten Arbeitskörper der Ma  schine anstemmt, um von diesem gewaschen,  frottiert oder massiert zu werden.  



  Die     Eriindung    bezieht sich auf eine     Hilfs-          vorriühtung,    um einen oder mehrere hin  sichtlich Art, Antriebs- und Wirkungsweise  beliebig gewählte, kosmetischen oder medi  zinischen Zwecken     dienen-de,    durch eine oder  mehrere     Kraftquellen    bedarfsweise mit  Triebkraft     speisbare    Apparate gegenüber  dem zu behandelnden Körperteil unter Wah  rung eines Abstandes von diesem, hin- und  herzuführen, bei welcher gemäss der Erfin  dung ein zur Aufnahme der     apparativen        Be-          handluno,sausrüstuno,

      geeignetes Tragorgan  das mittelst motorischen Antriebes auf einer  zwischen zwei Steuerorganen begrenzten      Bahn hin- und hergehende gleichförmige Be  wegungen ausführen kann und auf dieser  Bahn an einem beliebigen Punkte feststellbar  ist, vorhanden ist.  



  Die     Erfindüng    soll ermöglichen, die be  kannten von Hand aus     ad-er    maschinell zu  betätigenden, auf Berührung oder Reibung  de-, lebenden Körpers beruhenden, mehr oder  weniger unhygienischen Behandlungsmetho  den durch die Methode, -.den Körper, ohne  seine Berührung, mit Apparaten zu behan  deln, auf hygienische, einwandfreie Art zu  ersetzen und die Behandlungsmöglichkeiten  bereits bestehender, derartiger Abstandsbe  handlung dienender Apparate weiter auszu  bauen und ihren Gebrauch bequemer und  allgemein zugänglicher zu machen.  



  Auf der Zeichnung sind zwei beispiels  weise     Ausführuno-sformen    des     Erfindungs-          gegenstandts    nebst     Va.rianten    dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein senkrechter Längsschnitt  durch das eine Ausführungsbeispiel des     Er-          finduno-So#eo,enstandes;     t>     kl        M->          Fig.   <B>92</B>     ist-ein    vertikaler Schnitt nach der  Linie     II-II    der     Fig.   <B>1;

  </B>       Fig.   <B>3</B> zeigt in schematischer     Ansielit    eine  Einstelleinrichtung für ein Steuerorgan-,       Fig.    4     zeigteine    beispielsweise     Apparat-          ausrüstung    des Trägers;       Fig.   <B>5</B> ist ein senkrechter Längsschnitt  durch einen     Zerstäubungsapparat    zur Be  handlung des Körpers;

         Fig.   <B>6</B> veranschaulicht ein weiteres Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des in senkrechtem Längsschnitt nach der  Linie     A-Bder        Fig.   <B>7;</B>       Fig.   <B>7</B> ist ein Vertikalschnitt nach Linie  <B>7-7</B> der     Fig.   <B>6.</B>  



  Bei dem ersten Ausführungsbeispiel       (Fig.   <B>1</B> und     2,)    ist 49 eine     wagrecht    ange  ordnete Säule, an deren einem Ende ein  Kasten<B>1</B> mit einem     EI-ektromotor        '22    vorge  sehen ist. An der Säule 49 ist das Tragorgan  <B>9</B> hin- und     herbeweolich    angeordnet, das zur  Aufnahme des oder der Behandlungsapparate  nebst Zubehör     auswebildet    ist. Das     Trag-          tn        ZD          or,-a,n   <B>9</B> erhält seine Bewegung durch eine  Schraubenspindel 4-2.

   Der Elektromotor 2    dreht seinen Anker stets in der gleichen  Drehrichtung und hat auf seiner Achswelle  eine Schnecke<B>3,</B> welche in Schneckenräder  <B>6</B> und<B>7</B> eingreift, die mit den Zahnrädern  <B>27</B>     bezw.   <B>28</B> durch     elektromao-netische    Kupp  lungen<B>25</B>     bezw.   <B>26</B> abwechselnd in Eingriff  gebracht werden können. Die Zahnräder<B>27</B>  und<B>28</B> kämmen mit einem Zahnrad<B>29,</B> auf  dessen Achswelle<B>1,15</B> ein Kegelrad<B>57</B> sitzt,  das mit einem Kegelrad<B>56</B> auf der     Selirau.-          benspindel    4-9 in Eingriff steht.  



  Das     Tra-oroan   <B>9</B> wird auf der     Schrau-          n        t'          benspindel    42 durch Arme 47 mit Ösen 48  getragen, welche um die Spindel 492 greifen.  Diese Spindel ist in Lagern 54 und<B>55</B> inner  halb der Säule 49 gelagert. Sobald der Motor  <B>2</B> in Betrieb gesetzt wird, wird die Schrau  benspindel 42 in der einen oder in der andern  Richtung gedreht,<B>je</B> nachdem, welche der  Kupplungen 25 oder<B>26</B> eingeschaltet ist.

    Die Säule 49 besitzt einen Schlitz<B>50</B>     (Fig.    2)i  durch welchen die     Trao-arme    47 für das     Trag-          or    an<B>9</B>     hindurchragen    und in welchem sie  <B>9</B> n  bei der Hin- und     Herbewegung    des     Trag-          organes   <B>9</B> gleiten.     Der,Schlitz   <B>50</B> wird durch  ein über die Rundscheiben<B>51</B> und<B>53</B>     ge-          leit-etes    Band<B>52</B> abgedeckt, mit welchem die  Arme 47 verbunden sind, damit der Schlitz  ununterbrochen durch das Band geschlossen  ist.  



  Die     Drehri-chtung    der Schraubenspindel  42 wird durch einstellbare 'Wendeorgane 45,  46 umgekehrt, die mit einem     Wendeselia-Iter     <B>30</B> zusammen arbeiten, der auf einer der  Ösen 48 montiert ist. Die Wendeorgane 45,  46 sind auf     Schraubenspindeln    44     bezw.    43  angeordnet und entlang jeder dieser Spindeln  unabhängig voneinander einstellbar. Die Ein  stellung des Wendeorganes 46 erfolgt durch  Drehung der Spindel 43 mit Hilfe eines auf  der Achse eines Handrades<B>63</B> sitzenden Ke  gelrades<B>60,</B> das mit einem Kegelrad<B>59</B> auf  der Spindel 43 im Eingriff steht.

   Die     Stel-          lunc    :des     '#ÄTenÌeor(#,anes    46 wird auf einer  C<B>e5</B>  Zeigerplatte<B>65</B>     (Fig.   <B>1</B> und<B>3)</B> durch einen  <B>in</B> C  Zeiger<B>110</B> von aussen sichtbar gemacht-, auf  der Achse des     Zeieers   <B>110</B> sitzt ein     Schnek-          t5              kenrad   <B>112,</B> welches in eine Schnecke<B>111</B>  auf der Achse 64 eines     Keuelrades   <B>62</B> ein  t'  ,greift, welches seinerseits mit einem     Kegel-          rade   <B>61</B> auf der Achse des Handrades<B>63</B>  kämmt.  



  Die Einstellung des andern Wendeorganes  45     erfolo-t    durch Drehung der Schrauben  spindel 44 mittelst des Handrades<B>72</B> und der  Kegelräder<B>66, 67.</B> Der jeweilige :Stand des       Wendeor0,ane7,    45 wird durch einen     Zeher     sichtbar     o-emacht,    der über der Zeigerplatte  <B>70</B> durch die Kegelräder<B>68, 69,</B> Achse<B>71</B>  und ein Schneckenrad in     uleicher    Weise wie  der     Zei,#er   <B>110</B> bewegt wird. Die Einstell  einrichtungen für die beiden Wendeorgane  sind in Kästen<B>113,</B> 114 untergebracht,     wel-          ehe    durch Deckel<B>73</B> und 74 geschlossen sind.  



  Die     Wendeor-ane    45, 46 können durch die  Handräder<B>63, 72</B> so verstellt werden,     dass     die Umkehrung der Drehrichtung der     Schrau-          el          benspindel    42 bewirkt wird, sobald das Trag  organ<B>9</B> die äusserste Linie des jeweils zu  behandelnden Körpers     bezw.    Körperteils er  reicht hat.  



       Dür    Elektromotor 2     ist    durch eine     elektri-          sehe        Leituno-   <B>98</B> mit einem der Pole eines  Steckers<B>93</B> verbunden, dessen -anderer Pol  durch Leitungen<B>82, 99</B> und<B>86,</B> wobei die       Verbinduno,    zwischen den beiden letzteren  durch einen Schalter<B>79</B> unterbrochen werden  kann, an den Motor     an-eschlossen    ist.

   Durch  <B>C</B>       den        Stücker   <B>93</B> kann der Motor 2 an das  Stromnetz einer zum Beispiel entfernt ge  legenen elektrischen Kraftzentrale ange  schlossen werden und der Schalter<B>79</B>     er-          inö-licht    es, das Tragorgan<B>9</B> in jeder     ge-          tn   <B>en</B>       wünsebten    Stellung entweder<B>f</B>     estzugtellen     oder ununterbrochen hin- und hergehen zu  lassen.  



  Der 'Wendeschalter<B>30</B><I>ist</I> mittelst     Lei-          tun#(r(#n    40, 41 mit den Spulen der     magnetri-          sehen    Kupplungen<B>'225, 26</B> und mittelst der  n  Leitung<B>301</B> mit der Leitung<B>82</B> derart     ver-          t'          bunden.        dass    in dem einen     Schalterhebelstande     Na de,;

       W,    en     desehalters   <B>30</B> die eine Kupplung       ,in    die     Leitun   <B><U>89</U></B> und in dem andern     Schalt-          :n          hebelstande        30b    die andere Kupplung an die  Leitung<B>82</B> angeschlossen ist, wobei die bei-    den Kupplungen eine     gemeinsame    Rück  leitung<B>183</B> haben, die durch die Leitung<B>83</B>  mit der Leitung<B>98</B> verbunden ist.

   Bei der  Bewegung des     Tragorganes   <B>9</B> wird der  Schalthebel des Schalters<B>30</B> durch die       Wen,deorgane    45     bezw.    46 abwechselnd be  tätigt, durch welche der Hebel von der Stel  lung 30a in die Stellung     30b    und umgekehrt  jeweils automatisch umgestellt wird.  



  Die Vorrichtung     (Fig.   <B>1)</B> kann mit einem       wagrecht,    senkrecht oder in einer andern       Ri,chtun    '-bewegten Tragorgane<B>9</B> verwendet  werden. Bei der dargestellten     wagrechten     Verwendung des Apparates     lie,-t    die zu be  handelnde Person auf einem keinen Teil  des     Erfindun-so-euenstandes    bildenden, nur  zu besserem Verständnis abgebildeten Sofa  <B>109,</B> das unter oder neben der     #TGrrichtung     aufgestellt ist, wobei die Vorrichtung an  einander gegenüberliegenden Wänden     mit-          telst    Wandplatten<B>75, 76</B> befestigt ist.

   Die  Vorrichtung kann auch in senkrechter Ver  wendung auf dem Fussboden oder an der  Decke befestigt werden, wobei das Tragorgan  <B>9</B> sich senkrecht hin- und herbewegt.  



       Fig.    4 zeigt eine beispielsweise Appa  rateausrüstung des     Tragorganes   <B>9,</B> zu dessen  <I>in</I><B>in</B>  pneumatischen Einzelapparaten hier mehrere  Gefässe<B>19</B>     (Fig.   <B>5)</B> für Flüssigkeit oder ein  anderes Material, zum Beispiel Salbe oder  Puder, vorgesehen sind, die mit einem     Aus-          lassröhrehen    20 mit Zerstäuber 21 und<B>je</B>  einer Rohrleitung<B>17</B> für Druckluftzufuhr  nach dem Innern des Gefässes versehen sind.  Zur Regelung der Druckluftzufuhr und des  zu zerstäubenden Materials dient ein Hahn  <B>18.</B> Zwei Inhalationsapparate sind in     Fig.    4  links untereinander ohne     Bezugszeiohen    dar  gestellt.  



  Alle von dem Tragorgan<B>9</B> getragenen  Apparate können unabhängig von der An  triebs- und Wirkweise jedes Einzelapparates.,  mit elektrischer, pneumatischer     und/oder    an  derer Triebkraft mit Hilfe teilweise biegsam  ausgebildeter Rohr-, Schlauch-     und!oder     Kabelleitungen gespeist werden und mit  einer oder mehreren in, abseits oder selbst      weit entfernt von der Vorrichtung vorhan  denen     elektrisehen,    pneumatischen     un(Voder     andern Kraftzentralen verbunden sein.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist- zum Beispiel keine elek  trische Kraftzentrale innerhalb der Vorrich  tung dargestellt; eine solche ist vielmehr als  weit     abseite    der Vorrichtung vorhanden an  genommen und speist ein in der Nähe der  Vorrichtung bestehendes Stromnetz, welches  in der Zeichnung nicht sichtbar ist. Diese  Stromquelle ist über das genannte Stromnetz  mit dem elektrischen     Antriebsmotor   <B>12</B> einer  pneumatischen.

   Kraftzentrale, dem Motor 2       der    Antriebseinrichtung des Trägers<B>9,</B> den  Kupplungen<B>25</B> und<B>26</B> durch     Wendesclialter     <B>30</B> und den elektrischen Apparaten<B>9-3</B> und  <B>100</B> der vom Tragorgan<B>9</B> getragenen     ap        a-          ZD   <B>C - -</B>     p          rativen    Ausrüstung durch einen Steckkontakt  <B>9,3</B> mittelst nur teilweise in der Zeichnung  sichtbarer. vom     Steekkontakt   <B>93</B> abgezweig  ter Leitungen verbunden.

   In bekannter Weise  können mit Hilfe derartiger Abzweigleitun  gen nach einem beliebigen     Verteilungs-    und       Schaltse,hema    alle genannten in der Zeich  nung dargestellten und andere in ihr     montier-          bare    elektrischen Teile, wie zum Beispiel  auch     Hochfrequenz-Transformatoren        usw.,     mit Strom versorgt werden.  



  Das in     Filo-.   <B>1</B> gezeigte     -Verteilungs-    und  Schaltschema ist so ausgebildet,     dass    es mit  Hilfe der von (dem Steckkontakt<B>93</B> mittel  bar oder unmittelbar abgezweigten Leitun  gen möglich ist, die mit elektrischem Strome       Olespeisten    Teile der Vorrichtung.

   ihrer Art       2,        t21     entsprechend, entweder unabhängig vonein  ander<B>-</B> Höhensonne<B>23,</B> zum Beispiel     durcb     einen Schalter<B>80 -</B> oder abhängig voneinan  der<B>-</B> wie zum Beispiel die Kupplungen<B>25,

  </B>  <B>26</B> zugleich mit Motor<B>92</B> durch einen     Scha'l-          ter   <B>79 -</B> oder abhängig vom Antriebe einer  zweiten     Kraftzentrale   <B>-</B> Heizkörper<B>100</B> zu  gleich mit     Antriebsmotar    12 einer     pneumati-          scheu    Kraftzentrale durch einen Schalter  <B>85 -</B> mittelst entsprechender     hand-    oder     fuss-          bedienbarer        Unterbrechungsorgane    zu     beherr-          sehen.     



  Ist indessen die Vorrichtung mit einer  oder mehreren eigenen, in näherer Entfer-         nung        undloder    in ihr vorhandenen     elektri-          sehen,    pneumatischen oder einer oder meh  reren andern     Kraftzentralen    verbunden.

   so  können die die einzelnen die Körperbehand  lung bewirkenden Distributionsteile der Vor  richtung beherrschenden Schaltorgane in zwei  Arten von Schaltern verteilt sein, von denen  die eine Art dazu dient, den in den Be  reich der Vorrichtung einbezogenen     Antricb     einer Kraftzentrale zu beherrschen, während  die andere Art dazu dient, zu den betref  fenden genannten Distributionsteilen der  Vorrichtung weitere Zufuhr von Energie,  welche von dieser selben vorerwähnten<B>je-</B>  weils in Tätigkeit versetzten Kraftzentrale,  abgegeben wird, zu bewirken     bezw.    zu un  terbrechen, abzusperren oder von ihrer     bis-          lierigen    Bestimmung ab-     bezw.    umzuleiten.  



  Aas beispielsweise     Veranschaulichung     einer derartigen nahe bei oder in der     -Vorrich-          tun   <B>'g</B>     befindlielien        Kraftzentrale,    auch von  zwei Arten von     Sehaltmitteln    sowohl zur  Beherrschung ihres Antriebes, als auch zur  bedarfsweisen Zu-,<B>Ab-</B> und Umleitung     du-r     von ihr jeweils abgegebenen Energie ist die       pneuma,tische,    Kraftzentrale, bestehend au, s  Motor 12,     Luftkompresson   <B>87,</B> Rohr<B>13</B> und  Windkessel 14 innerhalb der Vorrichtung in       Fig.   <B>1</B> abgebildet.  



  <B>;Z</B>  Auch diese,     pneumatisehe        Kraftzentralia     könnte natürlich in beliebiger     Entfernang     von der Vorrichtung aufgestellt sein, wie  zwischendurch und nebenbei zu besserem  Verständnis der Erfindung bemerkt wird;

  <B>je-</B>  doch würde dann das Schalt- und     Vertei-          luno,ss-chema    der von ihr abgegebenen     Ener-          t'        ZD          gie    im wesentlichen dem hier beispielsweise  beschriebenen Schalt- und     Verteilunosschema          el     der durch die als abseits der Vorrichtung  vorhanden angenommenen elektrischen Kraft  zentrale abgegebenen Energie entsprechen.  



  Der Windkessel 14 ist mit einem be  kannten, in der Zeichnung nicht abgebildeten  Sicherheitsventil versehen. In dem Trag  organe<B>9</B> in beliebiger Zahl     aufstellbare    pneu  matische Apparate, zum Beispiel nach der  Art des in     Fig.   <B>5</B> dargestellten oder andere,      stehen mit dem Windkessel 14 durch  Schlauch<B>15,</B> durch ein Sammelrohr<B>16</B> und       Abzwei-rohre   <B>17</B>     (Fi--.   <B>5)</B> in Verbindung.

    Soll die Vorrichtung benutzt werden, so kann  der mit Luftkompressor<B>87</B> gekuppelte Mo  tor 12 mittelst Handschalters<B>80</B>     betätio,t     werden, indem ihm durch die Leitungen<B>83</B>  und<B>81,</B> welche letztere mit der Leitung<B>8-)</B>  durch Handschalter<B>80</B> verbunden ist, der       nöti-e    Strom     zuoeführt    wird. Dieser Schal  ter<B>80</B> bewirkt also die Betätigung des Mo  tors<B>12</B> und     da-durch    des Luftkompressors<B>87,</B>  so     dass    die pneumatische Kraftzentrale kon  tinuierlich     pneumatisehe    Energie abgibt.

    Diese erzeugte     pneumatisehe    Energie     bezw.          Pressluft    strömt nun aus dem Luftkompres  sor<B>87</B>     ständi        '-    durch die Rohrleitung<B>13</B>       nacli    dem Windkessel 14 der pneumatischen  Kraftzentrale, durch dessen vorerwähntes       Sielierheitsventil    sie dauernd in die Aussen  luft vorläufig abgeblasen wird.

   Dadurch  aber,     dass    der     Windhessel    14 durch     die    bieg  same     Rohrleitun--   <B>15</B> mit dem am     Tra-oroan          t'        ZD   <B>en</B>       vor(resehenen    Sammelrohr<B>16</B> in     Verbin-          rlinur    sieht, von welchem Leitungen<B>17</B>     ab-          ( ezwei--t    sind, die zu Gefässen<B>19</B> führen.

         könn(-ii        beliebi--    viele Gefässe<B>19</B> am     Trag-          orvan        1)    mit     Druakluft    versehen werden.

    Wenn nämlich eines der     Hahnküken    der       bandbüdienbaren    Absperrorgane     bezw.    Hähne  <B>18</B>     -eöffnet    wird, so wird Druckluft von       t11     dem Rohre durch die Abzweigleitung<B>17</B> in  (las entsprechende Gefäss<B>19</B>     hineinströmen-,     hierdurch wird dessen Inhalt unter Druck  gesetzt. so     dass    er durch eine entsprechende       Zerstäubungsdüse    21     hindurehgepresst    wird.  wo er mit     Pressluft    vermischt in zerstäubtem  Zustand auf den zu behandelnden lebenden  Körper     hinausgeschleudert    wird.

   Wird  darauf Wert     crelegt,    die     jeweills    angewandten,  mit Gefässen<B>1,9,</B> zum Beispiel     vers#ehenen     Apparate bei ihrer     Abscha-Itung    und gleich  zeitig mit dieser so zu verschliessen,     dass    die  in genannten Gefässen<B>19</B> enthaltenen     Be-          handlungSstoffe    weder verdampfen noch ihre  <B>Z'</B>  besonderen Eigenschaften durch dauernde       Berühruno,    mit der Aussenluft verlieren, so       t'     kann     nuin    die     Hahnküken    der Hähne<B>18</B> mit    entsprechenden Bohrungen versehen,

   wovon  eine die Luftzufuhr durch die Leitung<B>17</B>  und eine andere den     Auslass    des Gefäss  inhaltes durch das Rohr 20 beherrscht.  



  Dadurch,     dass    das Tragorgan<B>9</B> mittelst  Handschalters<B>79</B> in weiter oben beschrie  bener Weise entlang seiner Bewegungsbahn  bewegbar ist, kann zum Beispiel ein von     die-          sein    Tragorgan getragener     Zerstäubungsappa-          rat    vor oder während seiner durch Schalter  <B>80</B> und Hahn<B>18</B>     bewerkstelügten    Betätigung  nach jeder gewünschten Stelle genannter     Be-          weg-ungsbahn    motorisch selbsttätig gebracht  und     festgeha.-1ten    oder     kontinuierlieli        zwiseheu     den Wendeorganen 45 und 46 hin- 

  und her  bewegt werden,  ,Sobald     aenannter        Zerstäubungsapparat     durch     Offnun-,    des     Hahnkükens    des Hahnes  <B>18</B> zur Wirkung gebracht wird, bläst um so  viel minder     Druekluft    aus dem Sicherheits  ventil des     Windkesselis    14     unbenützt    ab,     als     der betreffende     einoeschaltete        Zerstäubungs-          t'        ZD          apparat    zu seiner Wirkung benötigt.

   Nach  Schliessung des Hahnes<B>18</B> bläst jedoch die  ,gesamte von Luftkompressor<B>87</B> abgegebene       Pressluft    wiederum aufs Neue     unbenützt    und  kontinuierlich durch besagtes Sicherheits  ventil des Windkessels 14 ab.    Da nun die     Bewegangsgeschwindigkeit     des Tragorganes nur sehr gering zu sein  braucht,<B>so</B> ist es     dur-ch    die<B>Ab-</B> und     Vm-          leitungsmöglichkeit    der jeweils kontinuierlich  von der pneumatischen Kraftzentrale     abgege-          ben-en        Pressluft    leicht möglich,

   die Absperr  organe<B>18</B> der an dem Tragorgane<B>9</B> vorhan  denen pneumatischen Apparate auch während  ihrer Fahrt beliebig ein und auszuschalten,  ohne     dass    es nötig ist, den     Antriebsmoter    12  genannter     pneumatis,cher    Kraftzentrale mit  telst elektrischen Schalters<B>80</B> oder den An  triebsmotor der Antriebsmittel des Trägers  <B>9</B> durch elektrischen Schalter<B>79</B> vor Ge  brauch eines weiteren beliebigen am     Trag-          oro-an   <B>9</B>     befindliehen    Apparates     jedesmal        aus-          zusv,

  halten.    Diese elektrischen     Han-dschalier     <B>79</B> und<B>80</B> brauchen daher nicht an den orts-      festen Teilen der Vorrichtung montiert zu  werden, sie können vielmehr auch an dem  Tragorgan<B>9</B> vorgesehen werden oder auch als  Fussschalter     ausgeibildet    sein und an einer  andern, mit den Füssen bequem     erreicl-Lbaren     Stelle der Vorrichtung dauernd ortsfest mon  tiert werden. Das Gleiche     "#ilt    von dem  Schalter<B>85,</B> auf welchen später noch zu  rückgekommen wird.  



  Durch Hähne<B>18</B> kann jeder Zerstäuber  21 oder jeder andere mit     dem        Tragorgan   <B>9</B>  entsprechend verbundene pneumatische<B>Ap-</B>  parat gesondert in Tätigkeit gesetzt werden.  Vorhandene Druckluft kann also auch,     mit-          telst    Absperrhähnen<B>18</B> zum Beispiel be  herrschbar, direkt durch     Offnungen    22     (Fig.4)     in die Aussenluft     gepresst    werden, gegebenen  falls unter regelbarer in der Zeichnung nicht  dargestellter,

   an sieh     bekannt-er        injektor-          artiger        Ansaugung    von     Luftder    Umgebung-,  zwecks Verminderung des Druckes der     Press-          luft        und    zur Vermehrung der auszublasenden  Luftmenge.

   Diese Druckluft,     bezw.    dieses  Gemisch von Druck- und Saugluft, kann  entweder in der Temperatur der     Umuebu7ao,     <B>C></B>     ZD     oder durch einen, zum Beispiel elektrischen,  Heizkörper<B>100</B> erwärmt oder auch durch  entsprechende, nicht in der Zeichnung darge  stellte Einrichtungen regelbar gekühlt, zum  Beispiel mit Hilfe von     Alkoholverd,%mpfunu          undloder    mit andern     cra#sförmigeu    Behand  lungsstoffen, zum Beispiel Sauerstoff, Ozon  oder dergleichen vermischt, zur     AnwendLing     gebracht werden.  



  Natürlich ist es auch möglich, die     Press-          luft    am Tragorgan<B>9</B> etwa vorhandenen,  durch Bedienung von Schaltern<B>80</B> und<B>Ab-</B>  sperrorganen<B>18</B> in Tätigkeit     versetzba-ren          Inhalationsapparaten    zuzuführen.

   Diese kön  nen entweder durch     Vernebluno,    einer     Flüs-          sickeit    mittelst     zuceführter        Pressluft    wirken  c     zz     oder können ausserdem noch gleichzeitig mit  einem an sich     bekannten,    in der Zeichnung  nicht dargestellten, durch     hochfrequenten     Strom     speisbaren    Ozonapparat zur Wirkung  gebracht werden oder auch mit komprimier  tem Sauerstoff oder einem andern Gas     auf    an    sich bekannte Weise betätigt werden.

       Iii     derartigen Fällen könnten zur jeweiligen  gleichzeitigen Einschaltung- mehrerer Arten  von     Energiekombinationsschalter        bezw.        mehr-          polige    Schalter     na;ch    Art des Schalters<B>85</B>  oder irgendwelche andere ähnliche, dein  jeweiligen Zweck entsprechende Schalt- und  Absperrorgane verwendet> werden.  



  Auch am Tragorgan<B>9</B>     montierbare        Puder-          blasapparate    oder gegebenenfalls mit einem  Heizkörper ausgestattete und mit Salbe<U>ge-</U>  füllte Gefässe<B>19</B>     (Fio-.    4) entsprechender  Apparate können gleichzeitig     und/oder    nach  einander aus einer oder mehreren mit der  Vorrichtung mittelbar     un#d/oder    unmittelbar  verbundenen elektrischen, pneumatischen       und,'ader    andern     Kraftquellen    mit     entspre-          eliender    Energie gespeist und durch entspre  chend ausgebildete,

       handbedienbare        Schalt-          bezw.        Unterbrechunosor-ane    beherrscht wer  den.  



  Auch ausschliesslich mit elektrischem  Strom gespeiste Apparate können am Trag  organ<B>9</B> vorgesehen sein, gegebenenfalls     linter          Zwisch-erischaltung    eines Transformators, mit       hochfrequenteni    Strom gespeiste wie die in       Fig.    4 abgebildete künstliche Höhensonne<B>23</B>  zur     ultravialetten        Bestrahluno,    lebender Kör  per oder auch in der Zeichnung nicht dar  gestellte an sich bekannte     Hoehfrequenzappi-t-          rate    zur Entfernung von Würzen und Hüh  neraugen     mittemIst    kalter,

   aus Funken ge  bildeter Strahlenentladung der Elektrode des  Apparates     -ete.     



  Die die Betätigung der Apparate gemein  schaftlich     und/od#er    einzeln beherrschenden  Schalt-     bezw.    Absperrorgane müssen     hand-          oder        fussbedienbare    und nicht automatisch  bediente Organe sein, falls Lind insoweit die  vorhandene     apparative    Ausrüstung des     Trag-          organes   <B>9</B> unabhängig von den dieses Trag  organ bewegenden Antriebsmitteln regelbar  sein<B>soll.</B>  



  Das Ausführungsbeispiel der     Fig.   <B>1.</B> und  4 veranschaulicht daher auch eine,     Vorrieh-          tun#g,    bei welcher einerseits die Ein- und       Ausschaltunc    der     Antriebseinrichtunt)-    und  C n      Antriebsmittel zur Bewegung oder     Feststel-          lun-,    des     Tra,--or-anes   <B>9</B> und anderseits die       Ein-    und     Aussehaltun-,

          voroesehener        Einzel-          a        pparate        dureh        handbedienbare        Schalt-          und/oder    Absperrorgane unabhängig     vonein-          awler    erfolgt.  



  Weitere     Schaltmö-,lichkeiten,        aueli    etwa       ,iiitomati-;ehe,    bei dem     Ge--enstande        (ler    Er  findung-, entsprechend den beabsichtigten     Be-          liandlun"-sz-w#ecl,:en,    in der Konstruktion zu       berücksiehti-,en,        C        er,reben        sich        aus        Vor--esa-,-          lem    von selbst.  



       Was    die     inotorisehe        Antriebseinrichtinig          C,          bezw.    die Antriebsmittel, aber -auch die     Füh-          rim-smittel    des     Traooroanes   <B>9</B> anbetrifft,  so ist die Ausbildung dieser Teile keineswegs       ,

  nif    die in     Fi--.   <B>1</B> veranschaulichte Form     be-          sehränIzt.    Statt der     darcestellten        Antriebs-          mid        Führungsschraubenspindel        4'-)    zur     Be-          #v(-,

  tiii"-    -des     Tra--or-anes   <B>9</B> könnte dessen     Be-          t'   <B>M</B> Zn     el          wegung    und     Führun(T    auch auf jede andere       el   <I>n</I> in       aii    sieh bekannte Weise erfolgen, zum Bei  spiel, nach der Art einer Aufzugskabine,  oder mittelst eines     Zahnstangentriebes        u3w.,     vorausgesetzt,     dass    diese Bewegungsmittel       reservierbar    sind und     motori#sch    angetrieben  werden können.

   Darum ist es auch für die       Erfindun-,    als solche und an sieh völlig     be-          Ianglos,    ob die Wendeorgane<B>30,</B> 45, 46 und  die     ir"endwie        -,earteten    Antriebs- und     Füh-          en   <B>Zn</B>       run--smittel    des Tragorganes<B>9</B> in einer Säule       t'   <B>Z,

  </B> Zn  <B>49</B> oder in einem sonst irgendwie anders     äus-          #'.ebildeten    Schutzgehäuse angeordnet sind       iind        dass    um dieses herum das Tragorgan<B>9</B>       ciltlang    gleiten kann.

   Das     Tragorpini   <B>9</B> kann       I        tD        t'     vielmehr auch     n#ebst    allen oder vielen an  dern Teilen der Vorrichtung     gleieh        gut    inner  halb eines mit einem Schlitz oder mit     ineh-          reren    Schlitzen     versehenen,        beliebio,    als Säule  <B>19</B> oder     sonstwie    geformten     Schutzgelläuse     <B>Z,</B>       Illeitend        an--eordnet    sein,

   durch welche  Schlitze hindurch die vom     Tra-,or--an   <B>9</B>     ue-          t'        #    n  <B>1</B>     ra-,ene        B(-,hindluiio,sa.usrüstiin-#    wirken kann.

         Bei    einer     derarti-,en    Ausführungsform     Cles          Gregenstandes    der     Erfindun-    ist es natürlich       völli-,        belan--los,    ob Arme 47 mittelst     Osen          Itg        das        Traworgan   <B>9</B> mit einem     beliebi-,        rc-          t'        t-,        t'       wählten Antriebsmittel verbinden, und  ebenso unerheblich,

   ob an derartigen Armen  und Ösen des     Tragorgalies   <B>9</B> die Befestigung  des Wendeorganes<B>30</B> vorgenommen wird.  Worauf es diesbezüglich<U>ankommt,</U> ist nur,       dass    auf irgend eine an sich bekannte Art  an irgend einer zweckmässigen Stelle des  Tragorganes<B>9</B> ein oder zwei Wendeorgane  <B>30</B> so angebracht sind,     dass    sie mit diesem  stets mitbewegt werden und     dass    das Trag  organ<B>9</B>     dureli    an sich bekannte     reversier-          bare    Antriebsmittel beliebiger Art,

   auf     wel-          ehe    motorische Bewegungsenergie übertragen       t'    n  werden kann, auf eine der Art der gewähl  ten Antriebsmittel entsprechende beliebige  Weise mit Letztgenannten verbunden ist.  Auch könnte die Vorrichtung hinsichtlich  ihrer motorischen Antriebe und damit zusam  menhängender Teile anders und vereinfacht  ausgebildet sein. So zum     Beiepiel    in Fällen,  in denen elektrische Energie in der Vorrich  tung nicht erforderlich, nicht gewünscht oder  nicht erhältlich ist, könnte der Motor 2 ein       Pressluftmotor    oder anderer Motor sein.

   Auch  könnte in andern Fällen statt eines mit     Um-          kehrvorgelege    versehenen Elektromotors 2  unter     Fortla;ssung    dieses     Vorgeleges    ein       Wend#epolmotor    2 verwendet werden, dessen  Pole jeweils durch ein oder zwei am Trag  organ<B>9</B> vorgesehene, als     Podumselialter    aus  gebildete     Auslöseorgane   <B>30</B>     bellufs        Reversie-          rung    der Antriebsmittel des Tragorganes<B>9</B>  durch diesen während seiner Bewegung mit  Hilfe in seiner Bewegungsbahn angeordneter  entsprechender Anschläge jeweils automa  tisch umgeschaltet würden.  



  Auch die     Aufstelluno,        cewisser    Teile der       t'        e_I          apparativen    Behandlungsausrüstung ist nicht  auf das     Trauoraan   <B>9</B> beschränkt:

   schwere  n     el     Sauerstoffbomben,     Ozonblaseappa#rate    oder  dergleichen können irgend wo in der     Vorrieh-          tung    auch stationär montiert und mit Hilfe  eines entsprechenden Schlauches oder Roh  res so mit dem Tragorgane<B>9</B> verbunden sein,       dass    nur ihre Mundstücke -durch genanntes  Tragorgan entsprechend     hin-    Lind herbewegt  und an irgend einem Punkte der     Bewegung3-          tD              balin    des Tragorganes     f        estgestellt    werden  können.  



  Anderseits brauchen auch die     Bedienunos-          organe    der Behandlungsapparate nicht an  dem Tragorgan<B>9</B> montiert zu werden, ins  besondere zum Beispiel auch nicht diejenigen       pneumatiselier    Apparate, falls jeder einzelne  derartige Apparat     mittpl.st    einer besonderen  biegsamen     Pressluftleitung   <B>15</B> mit     deinWind-          kessel    14 verbunden wird, welche Leitungen  durch zum Beispiel     am    Schutzgehäuse<B>1</B> mon  tierte     Bedienungsorgane   <B>18</B> beherrscht wer  den.  



  Auch die Einrichtung zur Verstellung  und Festhaltung der Wendeorgane 45       und.'oder    46 braucht nicht mit Hilfe von  Spindeln 4-4     und,,oder    43 zu erfolgen. Auch  jede andere     Einstell-    und     Festhailtungsein-          riehtung    ist verwendbar, mit deren Hilfe un  abhängig von der das     Trao-organ   <B>9</B> bewegen  den     Antriebseinrichtiing    nach Belieben ein  von irgend einem Transportmittel getragenes       Wendeor-an,        unabhängie,    von der     Ortsfestio,

  -          keit    oder     Verstellbarkeit    eines andern     Wende-          organes,    in der Bewegungsbahn des Trag  organes<B>9</B> beliebig mittelst     hand-mechanischer          Beweo-ung,        bedienbarer,    entsprechender, das  Wendeorgan tragender Transportmittel  gleichzeitig mit einem seinem jeweiligen  Stand entsprechend erkennbar oder sichtbar       m'aehenden    Organe, zum Beispiel durch  Kupplung entsprechender Teile beider     Ein-          riehtungen,    verstellt und durch, bei Aufhören  der     Verstellbewegung    automatisch wirkende,

         Festhaltungsmittel    jeweils festgehalten oder  in diese Bewegungsbahn an beliebigen Stel  len derselben entsprechend hinein- und her  ausgebracht und auch festgehalten werden  kann.  



  In der Ausführungsform gemäss     Fig.   <B>6</B>  <B>in</B>     tn     und<B>7</B> sind der Antriebsmotor 2, Luftgebläse  <B>87</B> und Motor 12 in dem Tragorgan<B>9</B> ein  gebaut, welches sieh an einer Zahnstange<B>77</B>  entlang hin-     und    herbewegt mittelst eines  Zahnrades<B>78,</B> das in der einen oder andern  Richtung durch den Motor 2 gedreht wird.  Die Einrichtung ist sonst die gleiche wie bei    der Ausführungsform nach den     Fig.   <B>1</B> bis     3#     t3  so     dass    sich eine nähere Erläuterung dieser       Ausführun-Sform        erübri-,t.     



       t'        t'     Die Wirkweise der in     Fig.   <B>1</B>     dargestell-          tD          tün    Vorrichtung ist     folgende-          Die    zu     behandeln-de,        auf,dem    nicht zu der  Vorrichtung gehörigen Sofa<B>109</B> ruhende     Per-          C        ZD          son    will zum Beispiel inhalieren.

   Angenom  men wird,     dass    die Wendeorgane 45 und 46  sich zur Zeit an den in     Fic.   <B>1</B>     daraestellteii          ZD        22     Punkten befinden und das Tragorgan<B>9</B> an  der in der Zeichnung veranschaulichten Stelle  seiner Bewegungsbahn festgestellt ist. Durch  Umdrehung des Hebels des Sehalters<B>79</B> setzt  die Person     Idas    Tragorgan<B>9</B> in Bewegung,  bis das Mundstück eines der vom Träger  organ getragenen Inhalationsapparates vor  C e2  ihrer Nase steht.

   Unmittelbar dreht sie den  Schalter<B>79</B> ab und Schalter<B>80</B> an, welcher  .die pneumatische Kraftzentrale 12,<B>87, 13,</B>  14 zur Wirkung bringt, und öffnet     südann     das Absperrorgan<B>18.</B> Ohne weiteres     erit-          strömt    dem Inhalationsapparate die in seinem  Behälter<B>19</B> durch die zugeführte     Pressluft     entsprechend vernebelte     Inhalationsflüssigkeit.          .\'ach    genügender Einatmung des Nebels wird  das     Absperrorga    n<B>1, 8</B> wieder mit der Hand ge  schlossen.  



  Die     betreffen-de    Person will nun zum Bei  spiel ihren Rücken nebst Gesäss mit     Toilette-          essig    bespritzen. Sie verstellt zu diesem  Zwecke durch entsprechende Umdrehung der  Handräder<B>63</B> und<B>72</B> die Wendeorgane 45  und 46 so,     dass,die        Entfernungdieser    beiden  Wendeorgane voneinander dem Längenmusse  der zu behandelnden Körperfläche entspricht,  und     brinat    diese ihre Körperfläche durch  Einnahme einer entsprechenden Lage in       Übereinstimmunu    mit der Länge der einge  stellten Laufbahn des Tragorganes<B>9.</B> Da die  pneumatische Kraftzentrale noch stets in Tä  tigkeit ist.

   so entweicht seit der Schliessung  des Absperrorganes<B>18</B> des zuvor benutzten  Inhalationsapparates die abgegebene     pneu-          matisehe        Enereie    inzwischen durch das Si  cherheitsventil des Windkessels 14 völlig      unbenützt.

   Jetzt wird der Schalter<B>79</B>     an-          geidreht    und das Tragorgan<B>9</B> setzt sich in       lano-same        Bewe--uno-.    Sobald die auf dem  c en in  Sofa liegende Person das     Absperrorggan,   <B>18</B>       eines,am        Trauor--an   <B>9</B>     befindli-chen        Toiletten-          C        el     Essigzerstäubers gemäss     Fig.   <B>5</B> bequem von  ihrem Liegeplatze aus erreichen kann, öffnet  sie dieses Organ und dreht Rücken und Ge  säss nach der Seite der     Vorrichtun-,    hin.

   Da  durch,     dass    das Tragorgan mit dem nunmehr  betätigten Essigzerstäuber der     Fig.   <B>5</B> dauernd  zwischen den entsprechend eingestellten  Wendeorganen 45 und 46 hin- und herfährt,  können     besao-te    Körperteile beliebig lange  der     Zerstäubungsbehandlung    ausgesetzt wer  den.

   Nun wird, um die Behandlung zu     b#e-          enden,    durch Schaltung von Absperrorgan<B>1.8</B>  der Zerstäuber gemäss     Fig.   <B>5</B> abgesperrt,  durch Schaltung von Schalter<B>79</B> der Motor 2       aus--eschaltet    und gleichzeitig die     Übertra-          M          ,-ung,    weiterer motorischer Bewegungsenergie  <B><I>,</I></B><I> n</I>  auf die Antriebsspindel 429 des     Trag-organes   <B>9</B>  durch Ei     ntkupplung    der Kupplungshälften       fler    Kupplungen<B>25</B> und<B>26</B> unterbrochen     und          ,

  #ehliesslich    durch Schaltung des Schalters<B>80</B>  der Antriebsmotor 12 der     pneumatisehen          Xraftzentrale   <B>12), 87, 13,</B> 14 ausser     Tätig-keit          -esetzt.    In welcher Reihenfolge     die-se"Ab-          ,schaltnilo-en    erfolgen, ist völlig     gleiehgültig.     



       t-,        t#        kl    n  Weitere Beispiele von     Behandlungsmög-          in   <B>en</B>       lichkeiten    sind beliebig denkbar.

   Durch in       heliebürer    Reihenfolge vorgenommene oder  n       (r1eichzeitige    Zufuhr beliebiger Energie be  hufs entsprechender Betätigung ganz ver  schiedener an, auf oder in dem     beliebi-,        be-          we-baren    oder feststellbaren Tragorgan<B>9</B>     vor-          (resehener    Apparate ist es durch     Hand-          und/oder        Fussbedienung    der     Sühaltmittel          mö--lich#        dass    ein im Bereiche der Verteiler  der genannten Apparate befindlicher leben  der Körper durch 

  Einnahme einer entspre  chenden Stellung, unabhängig von seiner  Grösse und seinem Umfang, ohne sein Körper  gewicht oder eigene Kraft zur Geltung zu  bringen, auf jeweils entsprechend     zweck-          mässi#,e    Weise und mit jeweils entsprechen  den Mitteln überall     -,leich        ",ut    und während       t'   <B><I>kn</I></B>  beliebiger Dauer von allen Seiten, vom     Kopf-          n       haar bis unter die Fusssohlen, einschliesslich  aller mit der     Aussenluft    in Verbindung ste  henden Kür     erhöhlen,

      gleichmässig und     ull-          p        zn     unterbrochen auf schnelle, hygienische Weise  ohne fremde Hilfe<B>-</B> je nach Erfordernis<B>--</B>  elektrotherapeutischer,     mediziniseher        und/oder     kosmetischer wahlweiser Teil- und Gesamt  behandlung unterworfen werden kann.  



  Auch können, mit menschlichem     Bei-          stande    mit Hilfe der     Vorrichtuno,    selbst tie  rische Körper, zum Beispiel in einem Käfig  entsprechend untergebracht, in den Behand  lungskreis der Vorrichtung gestellt und  gründlich desinfizierend     usw.    auf bequeme  Art behandelt     wer-den.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Hilfsvorrichtung, um einen oder :-neh- rere hinsichtlich Art, Antriebs- und Wir kungsweise beliebig gewählte, kosmetischen oder medizinischen Zwecken dienen#de, durch ,eine oder mehrere Kraftquellen bedarfsweise mit Triebkraft speisbare Apparate gegenüber dem zu behandelnden Körperteil, unter Wah rung eines Abstandes von diesem, hin- und berzuführen, gekennzeichnet durch ein zur Aufnahme der apparativen Behandlung3aus- rüstung geeignetes Tragorgan,
    & s mittelst motorischen Antriebes auf einer zwischen zwei Steuerorganen begrenzten Bahn hin- und hergehende Bewegungen ausführen kann und el el auf dieser Bahn an einem beliebigen Punkte feststellbar ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Hilfseinrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet dadurch, dass auf das längs einer Führung bewegliche Tragorgan Be wegungsenergie mittelst reversierbaren An- triebsmitt-eln übertragbar ist, und dass die Beweolungsbahn des Tragorganes durch zwei einstellbare Steuerorgane begrenzt ist. 2.
    Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Bewegungsän-deiung des Tragorganes durch elektrische Beeinflus- suin-- von Teilen seiner Antriebseinrich- tuno- mittelst automatischer Schaltung in der Weise stattfindet, dass im gegebenen Augen-Uliek jeweils ein an dem Tragorgan el tn montiertes und daher stets von diesem mit- bewegtez;
    Steuerorgan abwechselnd mit jedem von beiden in der Bewegungsbahn des Tragorganes montierten Steuerorga nen, genannte Schaltung auslösend, in Bo- rührung 'kommt. <B>3.</B> Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüahen <B>1</B> und<B>9-,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Bewegungsbahn des <B>n</B> Tragorgalles verkürzbar bezw. verlätiger- bar ist, indem mindestens eines der bei den in genannter Bahn vorhandenen Steuerorgane,
    und zwar unabhänoic vom <B>Zn</B> el Stande und etwaigen Einstellmitteln des andern vorerwähnten Steuerorganes, aber auch unabhängig von den auf das Trag organ Bewegungsenergie jeweils übertra genden Teilen seiner Antriebseinrichtring, einstellbar ist.
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