AT398924B - Sandstrahleinrichtung - Google Patents
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Description
AT 398 924 B
Die Erfindung betrifft eine Sandstrahleinrichtung, insbesondere zum Sandstrahlen von Glasplatten, mit einer Kabine zur Aufnahme des zu bestrahlenden Gegenstandes, in der eine Sandstrahldüse und eine Abstützeinrichtung für die Gegenstände angeordnet sind.
Sandstrahleinrichtungen sind aus dem Stand der Technik in Vielzahl bekannt. So zeigt z.B. die US-PS 3 550 321 eine Sandstrahleinrichtung, bei der die Düse elektrisch ausgerichtet werden kann. Die US-PS 4 300 318 zeigt eine Sandstrahleinrichtung, bei der die Sandstrahldüse im Inneren eines abgeschlossenen Raumes angeordnet ist und durch eine Handöffnung ergriffen und ausgerichtet werden kann. Ferner zeigt die DE-OS-3 018 206 eine Vorrichtung zur Strahlmittelbehandlung einer Platte, bei der eine Strahlmittel-Düse und eine Halteeinrichtung für die Platte entlang einer geradlinigen Förderbahn mittels eines Förderantriebes aneinander vorbeibewegbar sind. Dabei ist ferner vorgesehen, daß diese Strahleinrichtung mit Druckluft arbeitet und daß die Düse quer zur Förderbewegung der Platte mittels eines Oszillierantriebes bewegbar ist. Bei Sandstrahlkabinen, bei denen die Strahldüse von Hand aus bewegt wird, gibt es wegen der notwendigen Durchreichöffnungen für die Hand zur Betätigung der Düse Probleme bei der Abdichtung gegen das Austreten von Staub bzw. bei der Kraftübertragung zur Verstellung der Düse.
Aus der US-PS 3 670 435 ist ferner bekannt, Magnete an einer senkrechten Tafel zu befestigen, um entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen; die Magnete können an verschiedenen Stellen der Wand befestigt bzw. über die Wandoberfläche verschoben werden.
Das Problem, bei einer gut abgedichteten Sandstrahleinrichtung die Düse exakt und einfach betätigen zu können, wird erfindungsgemäß bei einer Sandstrahleinrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Strahldüse an der Innenfläche der Frontwand der Kabine verstellbar angeordnet und mit Hilfe eines entlang der Außenfläche der Frontwand verschiebbaren Griffteils geführt wird, wobei zur Übertragung der Bewegungen des Griffteils auf die Strahldüse eine magnetische Kopplung vorgesehen ist. Damit wird, ohne weitere Betätigungseinrichtungen für die Strahldüse vorsehen zu müssen, eine Kopplung zwischen Griffteil und Strahldüse erreicht, die alle Bewegungen des Griffteils genau auf die Strahldüse überträgt, Ohne daß es dabei zu einem Staubaustritt kommen kann. Wichtig ist es auch, daß die Strahldüse auf der Innenfläche der Wand der Kabine angeordnet ist, während der Griffteil sich außerhalb der Kabine befindet.
Vorteilhaft ist es, wenn zur Bewegungskopplung am Griffteil, gegebenenfalls an einer den Griffteil tragenden Platte, und an der Strahldüse, gegebenenfalls an einer die Strahldüse tragenden Platte, jeweils zumindest ein Magnet befestigt ist. Dabei ist es möglich, daß die Platten zumindest teilweise aus magnetisierbarem Material bestehen, wobei insbesondere innerhalb dieser Teilbereiche der einander gegenüberliegenden Platten Magnete angeordnet sind. Dabei sind die Magnete des Griffteils und der Strahldüse mit entgegengesetzten Polen einander gegenüberliegend angeordnet und ziehen einander an.
Um die Beweglichkeit des Griffteils und der Strahldüse durch die von innen auf die Frontwand ausgeübte Kraft nicht zu beeinträchtigen, ist vorgesehen, daß zumindest zwischen einer der Platten, vorzugsweise zwischen der innenliegenden, die. Strahldüse tragenden Platte und der Frontwand, ein Luftkissen vorgesehen ist, das bewirkt, daß der Griffteil und/oder die Strahldüse auf der Frontwand leicht gleitend bewegt werden können. Erfindungsgemäß kann dabei vorgesehen sein, daß an den Platten, insbesondere im Bereich ihrer Ränder, das jeweilige Luftkissen begrenzende, sich auf der Frontwand abstützende Bürstendichtungen vorgesehen sind.
Um den Strahlvorgang gut beobachten zu können ist vorgesehen, daß die Frontwand aus Glas gefertigt ist. Die Luftkissen bewirken, daß ein Zerkratzen des Glases auf Grund der in der Kabine umherfliegenden Sandteilchen vermieden wird; die Bürstendichtungen reinigen die Glasfläche.
Zur Ausbildung der Luftkissen ist es vorteilhaft, wenn von der die Strahldüse versorgenden Druckluftleitung je eine Abzweigleitung zur innenliegenden Platte und zur Platte des Griffteils führt und so die Speisung der Luftkissen ermöglicht. Die zur Platte des Griffteils führende Druckluftleitung wird zweckmäßigerweise außerhalb der Kabine verlegt, während die zur Platte der Strahldüse führende Druckluftleitung direkt im Bereich der Strahldüse von der die Strahldüse versorgenden Druckluftleitung abgezweigt wird. Die Einstellung des Druckes der Luftkissen kann dabei über entsprechende Einstell- bzw. Reduzierventile erfolgen.
Um die Größe bzw. Anzahl der Magnete gering halten zu können bzw. um die Strahldüse leichter beweglich zu machen, ist vorgesehen, daß die Strahldüse bzw. die zugehörige Platte von einer Gewichtsausgleichseinrichtung getragen ist. Demzufolge muß vom Griffteil nur mehr die Massenträgheit der Strahldüse überwunden werden, nicht mehr jedoch deren Gewicht, wodurch die Bedienung wesentlich erleichtert wird. Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, daß die Gewichtsausgleichseinrichtung ein im wesentlichen parallel zur Frontwand auf einer Führung verfahrbares Rollenträgerwerk aufweist, auf dem Umlenkrollen für zwei die Strahldüse bzw. ihre Platte tragende Seile angeordnet sind. Vorteilhafterweise ist dabei vorgesehen, daß die beiden über die Umlenkrollen laufenden, vorzugsweise aus der Kabine hinausführenden Seile jeweils über eine im Bereich der Seitenwände, vorzugsweise außerhalb der kabine gelegene Umlenkrolle 2
AT 398 924 B geführt und an ihren Enden mit je einem Gegengewicht verbunden sind. Damit kann sowohl eine seitliche, d.h. horizontale, als auch eine Auf- und Abbewegung der Strahldüse erfolgen, wobei in jedem Fall das Gewicht der Strahldüse durch die Gegengewichte ausgeglichen wird.
Zur Vereinfachung der Handhabung kann vorgesehen sein, daß am Griffteil eine Betätigungseinrichtung, 5 z.B. ein Taster, zur Ansteuerung der Druckluftquelle für die Strahldüse angeordnet ist.
Gleichzeitig kann vorgesehen sein, daß die Frontwand als hermetisch schließende Tür der Kabine ausgebildet ist.
Als Magnete können käuflich erhältliche Hochleistungspermanentmagnete eingesetzt werden.
Im folgenden wird die Erfindung beispielsweise anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. io 1 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Sandstrahleinrichtung, Fig. 2 eine schematische Ansicht einer Gewichtsausgleichseinrichtung und Fig. 3 eine Detailansicht der Gewichtsausgleichseinrichtung.
Fig.1 zeigt einen schematischen Schnitt durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Sandstrahlkabine. Die Kabine umfaßt eine aus Glas bestehende Wand, insbesondere Frontwand 2. An der is Frontwand 2 sind ein Griffteil 7 und eine Strahldüse 4 sowohl horizontal als auch vertikal verschiebbar angeordnet. Zum Griffteil 7 gehört eine Platte 43, die an ihren Rändern eine Bürstendichtung 5 aufweist; im mittleren Bereich der Platte 43 ist ein Magnet 6 angeordnet. Die Strahldüse 4 wird von einer Platte 41 getragen, die ebenfalls in ihren Randbereichen Bürstendichtungen 5 besitzt und in ihrem mittleren Bereich einen Magneten 6 trägt. Wenn der Griffteil 7 gegenüber der Strahldüse 4 angeordnet wird, kann mittels des 20 Griffteiles 7 die Strahldüse 4 auf der Innenfläche der Frontwand 2 verfahren werden. Sowohl zwischen der zum Griffteil 7 gehörigen Platte 43 und der Frontwand 2 als auch zwischen der Frontwand 2 und der Platte 41 der Strahldüse 4 sind Luftkissen 12 vorgesehen, um die Strahldüse 4 und den Griffteil 7 leicht über die Frontwand 2 verschieben zu können. Mit 32 ist ein Tragseil, mit 28 eine Umlenkrolle, mit 26 eine Tragrolle und mit 27 sind Tragstreben bezeichnet, die anhand von Fig. 2 näher erläutert werden. 25 Die Druckluftversorgung der Strahldüse 4 erfolgt mittels einer Druckluftquelle 9 über eine Leitung 10. Von der Leitung 10 sind Leitungen 37 sowohl für das Luftkissen des Griffteiles 7 als auch für das Luftkissen der Strahldüse 4 abgezweigt. Die zum Griffteil 7 führende Druckluftleitung liegt außerhalb der Kabine 1. Der der Strahldüse 4 zugeführte Sand wird aus dem Sandbehälter 20 unter Ausnutzung des Injektorprinzips gefördert. Dazu führt vom Sandbehälter 20 eine Sandleitung 11 zur Strahldüse 4 und mündet dort bei 39 in 30 die Druckluftleitung. Die ausströmende Druckluft reißt den Sand aus der Leitung 11 mit und sprüht diesen gegen den zu bestrahlenden Gegenstand 13. Um die Menge des mitgerissenen Sandes einstellen zu können, ist das Auslaufende des Sandbehälters 20 mit einem Rohr 21 verbunden, in das über ein Ventil 22 eine einstellbare Luftmenge zuführbar ist, um so eine Druckregelung in der Sandleitung 11 zu ermöglichen.
Der zu bestrahlende Gegenstand 13 ist an einer Wand angelehnt, die von einem tragenden Teil 15,15’, 35 z.B. einer mit einer Metallplatte 15' versehenen Holzwand 15, gebildet ist, die auf der bestrahlten Seite mit einer Gummischicht 14 bedeckt ist. Der Gegenstand ruht auf einem Auflager 23 und kann mit kunststoffverkleideten, Magnete 45 enthaltenden Haken aufrecht gehalten werden. Die Wand 15 reicht nicht bis zur Deckenwand 3, sondern läßt einen Spalt frei, aus dem Luft mit Sandteilchen vermischt aus der Kabine abgezogen werden kann. Dabei wird zwischen der Rückwand 8 und einer von der Deckwand 3 nach unten 40 abgehenden Trennwand 16 ein Austrittsspalt gebildet, der die austretende Luft beruhigt, so daß sich die Sandteilchen in einer Auffangvorrichtung 44 absetzen können und daß durch einen zwischen der Rückwand 18 und der Deckwand 3 ausgebildeten Spalt bzw. durch die Austrittsöffnung 17 nur mehr von Sand befreite Luft austritt; der Sand hat sich durch diese Sandfalle abgesetzt; die Sandabtrennung könnte auch mittels eines Zyklons erfolgen. Die Trennwand 19 aus Gummi wird in der dargesteliten Lage durch den, von der 45 die Kabinenluft durch die Austrittsöffnung 17 absaugenden Gebläseeinrichtung erzeugten Unterdrück gehalten; wird die Gebläseeinrichtung ausgeschaltet, klappt die Trennwand 19 nach unten und der abgelagerte Sand fällt in den Sandbehälter 20. Aus der Kabine 1 kann der Sand durch eine im Boden 42 ausgebildete Öffnung 24 in den Sandbehälter 20, gelangen.
Fig.2 zeigt schematisch die auf Ständern 34 gelagerte Kabine 1. In einer der Seitenwände 38 der 50 Kabine 1 ist ein Schlitz 33 ausgebildet, der mit nicht dargestellten Verschlußeinrichtungen luft- und sanddicht abschließbar ist. Durch diesen Schlitz 33 können die zu bestrahlenden Platten 13 vor die Stützeinrichtung 14,15 gebracht werden. Es ist auch möglich, diesen Schlitz mit dichten, aber nachgiebigen Dichtungen, z.B. aus Moosgummi, zu versehen , um Platten in die Kabine einschieben zu können, deren Länge größer als die Breite der Kabine 1 ist. Wenn die Dichtungen im Schlitz 33 gut an der Vorder - und 55 Rückseite der zu bestrahlenden Platten anliegen, ist ein Sandaustritt vermeidbar.
In Fig.2 ist dargestellt, wie die Strahldüse 4 bzw. deren Platte 41 von einer Gewichtsausgleichseinrichtung gehalten werden und sowohl waagrecht als auch vertikal beliebig über die Frontwand 2 verfahrbar sind. Die Platte 41 wird dabei von zwei Seilen 32 gehalten, die über Umlenkrollen 28 von der Kabine 1 nach 3
Claims (14)
- AT 398 924 B außen geführt sind und dort über weitere Umlenkrollen 29 geführt und an ihren Enden mit Gegengewichten 31 verbunden sind. Die Gegengewichte 31 sind derart gewählt, daß sie das Gewicht der Platte 41 und der Strahldüse 4 ausgleichen. Gleichzeitig ist vorgesehen, daß die Umlenkrollen 28 von einem Tragwerk 27 gehalten und auf einer Rolle 26 im wesentlichen parallel zur Frontwand 2 verfahrbar sind. Das Verfahren der 5 Rolle 26 erfolgt dabei auf einem quer verlaufenden Träger bzw. einer Schiene 35. Die Schiene 35 weist ein Winkelprofil auf, welches an das Rillenprofil der Rolle 26 angepaßt ist. Die Profile der Rolle 26 und der Schiene 35 sind dabei derart aufeinander abgestimmt, daß anhaftender Sand keine Reibungsverluste oder Abnützungen des Profils 35 und der Rolle 26 verursacht. Um die Rollen 26,28,29 und die Seile 32 im Hinblick auf die scharfkantigen Sandteilchen abriebfest zu machen, ist io vorgesehen, daß die Rollen 26,28,29 auf gekapselten Kugellagern 40 laufen, daß als Werkstoff für die Rollen 26,28,29 abriebfeste Polyamide eingesetzt werden und daß als Seile 32 nicht Metallseile, sondern Kunststoff-, vorzugsweise Perlonseile eingesetzt werden. Die gekapselten Kugellager sind mit 40 bezeichnet. Es ist auch möglich an Stelle einer Rolle 26 mehrere Rollen 26 vorzusehen. Prinzipiell ist es auch möglich, die Umlenkrollen 29 und die Gegengewichte 31 innerhalb der Kabine 1 anzuordnen, was jedoch 75 aus Platzgründen und Abnützungsgründen nicht sonderlich vorteilhaft erscheint. Prinzipiell wäre es auch möglich, Antriebseinrichtungen für die Rolle 26 vorzusehen, die vom Griffteil 7 aus oder von einer Steuereinrichtung aus steuerbar sind. Möglich wäre es auch, die Seile 32 mit Antriebseinrichtungen zu versehen, die vom Griffteil 7 aus oder von einer Steuereinrichtung aus betätigt werden können, um so die Strahldüse 4 entweder fernsteuern zu können oder ihre Bewegung vom Griffteil 20 aus steuern zu können. Die Schiene 35 ist vorteilhafterweise an der Decke oder an den Seitenwänden der Kabine gelagert. Bei der erfindungsgemäßen Sandstrahleinrichtung entfallen Durchreichöffnungen zur Bewegung der Strahldüse, sodaß ein Staubaustritt während des Strahlvorganges ausgeschlossen ist, was insbesondere im Hinblick auf die Gesundheitsschädlichkeit von Glasstaub von entscheidendem Vorteil ist. 25 Patentansprüche 1. Sandstrahleinrichtung, insbesondere zum Sandstrahlen von Glasplatten, mit einer Kabine zur Aufnahme der zu bestrahlenden Gegenstände, in der eine Sandstrahldüse und eine Abstützeinrichtung für die 30 Gegenstände angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüse (4) an der Innenfläche der Frontwand (2) der Kabine (1) verstellbar angeordnet und mit Hilfe eines entlang der Außenfläche der Frontwand (2) verschiebbaren Griffteils (7) geführt wird, wobei zur Übertragung der Bewegungen des Griffteils (7) auf die Strahldüse (4) eine magnetische Kopplung vorgesehen ist.
- 2. Sandstrahleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bewegungskopplung am Griffteil (7), gegebenenfalls an einer den Griffteil (7) tragenden Platte (43), und an der Strahldüse (4), gegebenenfalls an einer die Strahldüse (4) tragenden Platte (41), jeweils zumindest ein Magnet (6) befestigt ist.
- 3. Sandstrahleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (41,43) zumindest teilweise aus magnetisierbarem Material bestehen, wobei insbesondere innerhalb dieser Teilbereiche der einander gegenüberliegenden Platten (41,43) Magnete (6) angeordnet sind.
- 4. Sandstrahleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest 45 zwischen einer der Platten (41,43), vorzugsweise zwischen der innenliegenden Tragplatte (41) und der Frontwand (2) ein Luftkissen (12) vorgesehen ist.
- 5. Sandstrahleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tragplatten (41,43), insbesondere in Bereich ihrer Ränder, das jeweilige Luftkissen (12) begrenzende, so sich auf der Frontwand (2) abstützende Bürstendichtungen (5) vorgesehen sind.
- 6. Sandstrahleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontwand (2) aus Glas besteht.
- 7. Sandstrahleichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von der die Strahldüse (4) versorgenden Druckluftleitung (10) je eine Abzweigleitung (37) zur innenliegenden Tragplatte (41) und zur Tragplatte (43) des Griffteiles (7) führt und so die Speisung der Luftkissen (12) ermöglicht. 4 AT 398 924 B
- 8. Sandstrahieinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüse (4) bzw. ihre Tragplatte (41) von einer Gewichtsausgleichseinrichtung getragen ist.
- 9. Sandstrahieinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsausgleichseinrichtung ein im wesentlichen parallel zur Frontwand (2) auf einer Führung (35) verfahrbares Rollenträgerwerk (26,27) aufweist, auf dem Umlenkrollen (28) für zwei die Strahldüse (4) bzw. ihre Tragplatte (41) tragende Seile (32) angeordnet sind.
- 10. Sandstrahieinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden über die Umlenkrollen (28) laufenden, vorzugsweise aus der Kabine (1) hinausführenden Seile (32) jeweils über eine im Bereich der Seitenwände (38), vorzugsweise außerhalb der Kabine (1) gelegene Umlenkrolle (29) geführt und an ihren Enden mit je einem Gegengewicht (31) verbunden sind.
- 11. Sandstrahieinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahldüse (4) mit ihrer Tragplatte (41) von den Gegengewichten (31) in Schwebe gehalten wird.
- 12. Sandstrahieinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Griffteil (7) eine Betätigungseinrichtung (8), z.B. ein Taster, für die Ansteuerung der Druckluftquelle (9) der Strahldüse (4) angeordnet ist.
- 13. Sandstrahieinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Magnete (6) Hochleistungspermanentmagnete vorgesehen sind.
- 14. Sandstrahleinrichung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontwand (2) als hermetisch schließende Türe der Kabine (1) ausgebildet ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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