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AT101566B - Tageslichtentwicklungsapparat. - Google Patents

Tageslichtentwicklungsapparat.

Info

Publication number
AT101566B
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Authority
AT
Austria
Prior art keywords
developing apparatus
frame
sheet metal
daylight
daylight developing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Fink
Original Assignee
Johann Fink
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johann Fink filed Critical Johann Fink
Application granted granted Critical
Publication of AT101566B publication Critical patent/AT101566B/de

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  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tageslichtentwieldungsapparat. 



   Die Erfindung betrifft einen Tagesliehtentwieklungsapparat und hat anderen bekannten Einrichtungen dieser Art gegenüber den Vorteil, dass die Platten nicht erst in einen lichtsicheren Kasten eingebracht und samt diesem dann in das Bad eingeführt werden müssen, sondern in einer geeignet aus- 
 EMI1.1 
 Anzahl dünnwandiger, gekrümmter Blechstreifen das rasche Eindringen einer grösseren Flüssigkeitsmenge. Leichtere und gründlichere   Reinigungsmöglichkeit   nach Benutzung des Apparates trägt auch dazu bei, ein sicheres Arbeiten zu verbürgen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt u. zw. zeigt Fig. 1 eine für photographische Zwecke dunkelrot gefärbte Glasschale   S,   welche von dem U-förmig hergestellten Deckel D teilweise verdeckt wird. Dieser hat weitere abnehmbare, verschieden gefärbte   Glasdeckel i !,   (in Fig. 1, Längsschnitt und Fig. 2 Querschnitt) um bei vorgeschrittener Entwicklung durch heller gefärbte Schaufenster die Bildentwicklung besser beobachten zu können. Der U-förmige Schalendeckel wird von Gummibändern an die Schale niedergehalten. 



   Zwischen Deckel und Schale sind, herausnehmbar, zwei Reihen gekrümmter Blechstreifen B eingelagert, welche lichtsichere Durchlässe für Flüssigkeiten bilden. (In Fig. 3 ist der Schalenteil mit eingelegten Blechen in der Draufsicht dargestellt). Sie unterteilen die Schale in noch zwei Vorkammern,   (V1   und V2) in welche eine die Flüssigkeit eingegossen wird, um durch Blechstreifen und Schale den Weg nehmend, aus der anderen abgegossen zu werden. Eingepresste, warzenartige Erhöhungen sichern den Blechstreifen den nötigen räumlichen Abstand. Das Einbringen der Platten geschieht lichtsicher mit Benutzung des Rahmens R (Fig. 4 und 5). 



   Der Rahmen R besteht aus zwei gefalteten Blechstreifen a und b, (Fig. 4 zeigt denselben von vorne gesehen, Fig. 5 gibt ihm in der Aufsicht wieder) wovon der eine ein Röhrchen m mit der Klemmschraube s, der andere den Rundstab n in fester Verbindung trägt. Das   Röhrchen m lässt   sich samt Blechstreifen a auf Stab n verschieben, wodurch Einstellungen für verschiedene Formate möglich sind. Filme können sich bei entsprechender Klemmung, durch sich nähern der Blechstreifen a und b, gegen die aus durchsichtigem, mattierten Material (z. B. Zelluloid), hergestellte Rückwand   s anlegen.   Diese   Rückwand   ist in Schlitze p der Blechstreifen eingelegt. 



   Um diesen Rahmen auch als Kopierrahmen verwenden zu können, werden Platte und Kopierpapier, (Schichtseiten zueinander), zwischen zwei Glasplatten eingelegt, das Ganze sodann durch Schlitze y des Rahmens R geführt und von der geschlitzten Feder F zusammengepresst. Die Feder F, (Fig. 6), wird mit den Enden in die Falze   x   des Rahmens   R   nach strichpunktierter Weise in (Fig. 5), eingehängt. 



   Der Rahmen R mit seinen Einlagen wird nun lichtsicher in die Schale derartig eingelegt, dass die Platte nach oben, das Papier nach unten zu liegen kommt. Die Schale kann sodann mit geschlossenen Deckeln ans Licht gebracht werden und die Belichtung durch Abnehmen der Schaufensterdeckel erfolgen. 



   Das Kopierpapier wird dann lichtsicher herausgenommen und sodann ganz nach Art eines Filmes in der Schale entwickelt und fixiert. 



   Wird die geschlitzte Feder F quer zu Röhrchen m und Stab n mit Hilfe der Klemmschrauben s festgeklemmt, so kann der Rahmen   R   aufgestellt werden, wobei die Feder F als Fussgestell dient und der Rahmen solcherart als   Trockenständer   verwendet werden. Fig. 7. 

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 EMI2.1 
 scheibe als Retuschiergestell verwendet werden kann. Fig. 8. 



   PATENT-ANSPRUCHE :   l. Tageslichtentwicidungsapparat, dadurch gekennzeichnet,   dass eine Entwicklerschale   (S)   aus inaktivem Glas mit einem aus demselben Material bestehenden Deckel   (D)   bis auf zwei Streifen an den Schmalseiten, abgedeckt wird, wobei zwischen Deckel und Schalenboden herausnehmbare, zickzackförmige, lichtsichere Kanäle bildende   Blechstücke   (B) angeordnet sind und zum Einlegen der Platten oder Films, ein dem Format derselben jeweils anpassbarer Blechrahmen   (R)   verwendet wird.

Claims (1)

  1. 2. Tageslichtentwicklungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel EMI2.2 werden können.
    3. Hilfsrahmen für Tageslichtentwicklungsapparat nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet durch zwei Blechstreifen von denen der eine ein Stäbchen besitzt, auf welchem eine an dem anderen Blechstreifen angebrachte Hülse verschiebbar und mittels Schräubchen fixierbar ist, wobei jeder Streifen Falze und Schlitze zur Aufnahme von Platten und Papieren besitzt. EMI2.3
AT101566D 1924-12-18 1924-12-18 Tageslichtentwicklungsapparat. AT101566B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT101566T 1924-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT101566B true AT101566B (de) 1925-11-10

Family

ID=3620295

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT101566D AT101566B (de) 1924-12-18 1924-12-18 Tageslichtentwicklungsapparat.

Country Status (1)

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AT (1) AT101566B (de)

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