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DE9421735U1 - Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger - Google Patents

Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger

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Publication number
DE9421735U1
DE9421735U1 DE9421735U DE9421735U DE9421735U1 DE 9421735 U1 DE9421735 U1 DE 9421735U1 DE 9421735 U DE9421735 U DE 9421735U DE 9421735 U DE9421735 U DE 9421735U DE 9421735 U1 DE9421735 U1 DE 9421735U1
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Germany
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magazine
perforated plate
carrier
lowest
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Expired - Lifetime
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DE9421735U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices
    • B01L9/54Supports specially adapted for pipettes and burettes
    • B01L9/543Supports specially adapted for pipettes and burettes for disposable pipette tips, e.g. racks or cassettes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)

Description

Waiter Weber l : '::":·
Dipl. Ing. (FH) " **
&pgr; , , Telefon (08221) 16 74 42
Kecntsanwait Tel/Fax (&Ogr;6221) ie5737&ogr;
Patentingenieur
Dr. Bernd Steinbrenner, Mozartstr. 8, 69257 Wiesenbach
Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger 5
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen, insbesondere von Pipettenspitzen, auf einem Träger, wobei die Gegenstände in Lagen in Lochplatten stecken, diese Lagen in einem Magazin platzsparend übereinandergestapelt sind und die jeweils unterste mit Gegenständen bestückte Lochplatte durch Auslösen eines Halteelements freigebbar ist.
In praktisch jedem biologischen oder medizinischen Labor verwendet man zur Handhabung und Dosierung kleinster Flüssigkeitsvolumina spezielle Kolbenpumpen, sogenannte Pipetten. Um eine Verunreinigung der zu pipettierenden Flüssigkeiten und Lösungen zu vermeiden, erfolgt der Kontakt zur Flüssigkeit über auswechselbare, zum einmaligen Gebrauch bestimmte Spitzen aus Kunststoff, die auf das untere Ende der Pipetten aufgesteckt werden. Diese werden in jedem Labor in großen Mengen benötigt.
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Die Pipettenspitzen können lose in Beuteln verpackt bezogen werden und müssen dann einzeln von Hand auf die Pipetten aufgesteckt werden. Dieses Verfahren birgt die Gefahr, daß die Spitzen dabei mit der Hand berührt und damit kontaminiert werden. Bei einer großen Anzahl von Pipettiervorgängen ist dieses Verfahren außerdem sehr aufwendig.
Zur Arbeitserleichterung können Pipettenspitzen daher auch auf meist aus Kunststoff bestehenden Trägern aufgesteckt bezogen werden, wobei die Träger durch Deckel verschließbar sind. Die Träger weisen Lochplatten auf, wobei die meisten Hersteller bzw. Anbieter dabei ein standardisiertes, orthogonales 8x12- bzw. 6xlO-Raster einhalten, je nach Größe der Pipettenspitzen. Dadurch ist gewährleistet, daß die Pipettenspitzen problemlos auch mit Mehrkanalpipetten entnommen werden können.
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Sehr häufig werden bei der Arbeit im Labor sterile Pipettenspitzen benötigt. In aller Regel sind daher die Träger hitzestabil bis ca. 120 0C, so daß die Spitzen vor dem Gebrauch durch feuchte Hitze sterilisiert (autoklaviert) werden können. Solche Träger werden im folgenden Autoklavierboxen genannt.
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In der Praxis stellen neben den Pipettenspitzen insbesondere die Autoklavierboxen selbst Wegwerfartikel dar, obwohl sie im Prinzip mehrfach verwendbar wären. Ursache dafür ist, daß ein erneutes Einstecken der Spitzen von Hand im Labor zu arbeits- und zeitaufwendig ist und bei jeder Lieferung gesteckter Spitzen eine solche Autoklavierbox mitgeliefert wird. Da diese zudem sehr stabil aufgebaut sein müssen, um den Druckbelastungen beim Einstecken der Pipetten in die Spitzen zu widerstehen, ist zu ihrer Herstellung zwangsläufig relativ viel Material notwendig. Dies fuhrt zu einer hohen Umweltbelastung bei Herstellung und Vertrieb (für jeweils 96 bzw. 60 Spitzen muß ein eigener Träger nebst Umverpackung produziert und transportiert werden) und stellt den Anwender vor das Problem, große Mengen von Kunststoffabfallen zu entsorgen, was wiederum die Umwelt belastet.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus dem Prospekt „Pipettenspitzen von Rainin sind Spitze" der Firma Kleinfeld Labortechnik bekannt. Es handelt sich dabei um eine Vorrichtung, bei der das Halteelement aus einer Verengung am unteren Ende des Magazins besteht, wobei die Freigabe dadurch erfolgt, daß von Hand in das obere Ende des Magazins hineingegriffen und gegen die übereinandergestapelten Lagen von Pipettenspitzen gedrückt wird. Dabei biegt sich die untere Lochplatte etwas durch und weicht der Verengung aus, wodurch sie freigegeben wird, oder die Verengung weicht aus. Es ist dabei notwendig, daß in das Magazin von oben mit Hand hineingegriffen wird. Dies ist insbesondere bei den letzten sich im Magazin befindenden Lagen sehr unbequem zu handhaben. Durch das Hineingreifen mit der Hand besteht zudem die Gefahr der Verschmutzung des Inneren des Magazins und damit der Pipettenspitzen. Des weiteren ist durch diese Bauweise die Anzahl der Lagen, mit denen ein Magazin beschickt werden kann, stark beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß eine bequeme Handhabung möglich ist, die Magazine eine große Anzahl von Lagen aufnehmen können und die Verschmutzungsgefahr für die Gegenstände ausgeschlossen ist.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Halteelement mittels einer Betätigungseinrichtung auslösbar ist, die von der Außenseite des Magazins handhabbar ist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß mit geringem Aufwand ein wesentlich höherer Bedienungskomfort erzielt wird. Die Magazine können in nahezu unbegrenzter Höhe gebaut werden, wodurch eine wesentlich wirtschaftlichere Bereitstellung von Gegenständen, beispielsweise Pipettenspitzen, möglich ist. Auf diese Weise können Verpackungsmaterial und Lagerplatz gespart werden. Das Magazin kann oben verschlossen sein, wodurch die im Magazin befindlichen Pipettenspitzen vor Verschmutzung und Kontaminierung gut geschützt sind.
Unter dem Magazin können Anschläge vorgesehen sein, durch die ein Träger zur Aufnahme von Pipettenspitzen sicher positionierbar ist. Es kann sich dabei um seitliche Anschläge oder um einen Anschlag handeln, der eine vertikale Verschiebung des Trägers oder des Magazins zur Auslösung des Abgabevorgangs begrenzt. Es ist möglich, diese Anschläge derart auszugestalten, daß verschiedene Träger unter dem Magazin positioniert werden können. Bei einem solchen Träger kann es sich um eine Platte handeln, in die die Pipettenspitzen eingefügt werden oder um Autoklavierboxen, die an ihrer Oberfläche eine solche lochplattenförmige Ausgestaltung aufweisen. Diese sind oft auch aus dem übrigen Gehäuse der Autoklavierbox herausnehmbar.
Ein Anschlag, der eine höhenmäßige Verschiebung des Trägers oder des Magazins begrenzt, welche der Auslösung des Abgabevorgangs dient, kann derart bemessen werden, daß die unterste mit Gegenständen bestückte Lochplatte zur Aufnahme im Träger um eine Höhendifferenz nach unten fällt, die maximal der Höhendifferenz zwischen zwei im Magazin gestapelten Lochplatten mit Gegenständen entspricht. Eine solche Ausge-
staltung ist fur alle die Ausführungsformen zweckmäßig, welche die nachrückenden Platten nicht zwangsweise halten, um eine Abgabe von mehr als zwei Lochplatten mit Pipettenspitzen oder sonstigen Gegenständen zu verhindern.
Das mittels der Betätigungseinrichtung auslösbare Halteelement kann derart ausgestaltet sein, daß sich am unteren Ende des Magazins aufweitbare Verengungen befinden, durch die die unterste Lochplatte an ihrem äußeren Rand gehalten ist.
Es kann ein Rahmen vorgesehen sein, der am unteren Ende des Magazins anfügbar ist und durch welchen die Magazinwandungen verlängert sind. Ein solcher Rahmen kann eine Vielzahl von Funktionen übernehmen: In ihm kann das Halteelement angeordnet sein, und es kann weiterhin die Betätigungseinrichtung zur Auslösung des Halteelements an den Rahmen angefügt sein. Es ist weiterhin möglich, die Anschläge an dem Rahmen anzubringen und so den Rahmen als Adapter für verschiedene Träger zu verwenden. Auf diese Weise ist es möglich, daß ein einheitlich ausgestaltetes Magazin an den Verbraucher geliefert wird und dieser den entsprechende Rahmen anfügt, um auf diese Weise verschiedene Arten von Trägern mit Gegenständen, beispielsweise Pipettenspitzen, zu füllen. Ein solcher Rahmen kann weiterhin mit Haltegriffen versehen werden, um das Aufsetzen des Magazins auf einen Träger zu erleichtern. Der Rahmen kann jedoch auch als Wandhalterung an einer Wand befestigt sein, oder das Magazin mit dem Rahmen ist in eine solche Wandhalterung einsetzbar. Wird das Magazin mit einem solchen Rahmen zusammengefügt, so ist es zweckmäßig, wenn das Magazin oben verschlossen ist und durch den Verbraucher nicht geöffnet zu werden braucht. Dagegen wird am unteren Ende des Magazins ein abnehmbarer Deckel vorgesehen. Der Verbraucher kann das neue Magazin dann auf den Kopf stellen, den Deckel entfernen und den Rahmen am unteren Ende des Magazins aufstecken. Das Magazin wird herumgedreht, ggf. in eine Wandhalterung eingefügt, und ist betriebsbereit. Die Lochplatten mit den Gegenständen lassen sich für den Transport auch mit gabelförmigen Halterungen sichern, dadurch wäre ein Umdrehen des Magazins nicht mehr erforderlich.
Die von der Außenseite zugängliche Betätigungseinrichtung kann auf verschiedenste Weise ausgestaltet werden. Beispielsweise kann die Betätigungseinrichtung aus wippen-
artigen Auslösehebeln bestehen, die an der Außenwand des Magazins angeordnet sind. Durch diese wippenartigen Auslösehebel werden die Teile der Magazinwandung, welche die Verengungen tragen, nach außen gezogen. Dabei wird die unterste Lochplatte freigegeben.
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Eine weitere Ausbildung der Betätigungseinrichtung besteht darin, daß im Bereich der Verengungen schräg nach außen verlaufende Teile der Magazinwandungen ausgebildet sind. Diese schräg verlaufenden Teile werden, wenn das Magazin gegen einen Träger, beispielsweise eine Autoklavierbox, gedrückt wird, durch deren Oberkanten nach außen gedrückt, wodurch die unterste Lochplatte freigegeben wird. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß zusätzlich zum Aufsetzen des Magazins auf den Träger kein weiterer Handgriff erforderlich ist, sondern lediglich ein leichter Druck gegen deren Oberkanten des Trägers zur Auslösung genügt. Selbstverständlich kann auch der Träger von unten gegen das Magazin gedrückt werden.
Die Verengungen können an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins angeordnet werden. Bei der letztgenannten Ausbildung ist es möglich, die dazwischenliegenden Magazinwandungen mit dehnbaren, elastischen Falzen oder mit Schlitzen zu versehen, die einer leichteren Aufweitung zur Freigabe der untersten Lochplatte dienen.
Eine dritte Ausgestaltungsmöglichkeit der Betätigungseinrichtung sieht vor, daß die Verengungen an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins angeordnet sind und die dazwischenliegenden Magazinwandungen dehnbare elastische Falze oder Schlitze aufweisen. Im Bereich der Falze oder Schlitze sind jeweils zwei Hebel derart angeordnet, daß durch ihr Zusammendrücken die Falze oder Schlitze aufgeweitet und dadurch die Verengungen auseinandergerückt werden. Die unterste Lochplatte wird dadurch freigegeben. Es ist jeder der Hebel auf jeweils einer Seite des Schlitzes mit der Wandung des Magazins verbunden und erstreckt sich L-förmig in Richtung der anderen Seite. Die Hebel brauchen dann lediglich mit der Hand zusammengedrückt zu werden, um die Falze oder Schlitze aufzuweiten.
Der Haltemechanismus kann auch aus Nasen bestehen, die an gegenüberliegenden Magazinwandungen angebracht sind. Auf diesen Nasen liegt die unterste Lochplatte auf, wobei die Lochplatten mindestens zwei Aussparungen aufweisen, die mit den Nasen derart korrespondieren, daß die unterste Lochplatte durch ein leichtes Verschieben mit den Aussparungen in den Bereich der Nasen kommt, dadurch die Haltefiinktion aufgehoben wird und die Lochplatte nach unten fallt. In dem Bereich, aus dem die Lochplatte weggeschoben wird, können die Nasen auch derart angeordnet werden, daß sie außerhalb des Bereichs der dort verlaufenden Lochplattenseite gelangen. Es kann auch die Lochplatte mit Nasen versehen werden, die in Führungen der Magazinwandungen eingreifen. Die Führungen weisen Unterbrechungen auf, die mit den Nasen derart korrespondieren, daß durch Verschieben der untersten Lochplatte die Nasen durch die Unterbrechungen der Führungen freigegeben sind. Um kein versehentliches Auslösen zu verursachen, kann bei beiden Ausfuhrungsformen vorgesehen sein, daß die unterste Lochplatte gegen die Kraft eines federnden Elements verschoben werden muß. Dies gewährleistet auch, daß die nachrückende Lochplatte gehalten wird.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die Betätigungseinrichtung aus mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen angeordneten Federlaschen besteht, welche derart nach innen weisende Schrägen aufweisen, daß ein gegen diese Schrägen gedruckter Träger die vorderen Enden der Federlaschen, welche als Verengung dienen, derart auseinanderdrückt, daß die unterste Lochplatte freigegeben ist. Es können zwei Federlaschen vorgesehen sein, die sich entlang zweier Längsseiten oder des größten Teils dieser Längsseiten erstrecken, oder es ist auch möglich, an jeder Seite zwei oder mehr Federlaschen vorzusehen. Der Vorteil dieses Ausfuhrungsbeispiels besteht darin, daß es sich um eine sehr einfache, jedoch funktionssichere Betätigungseinrichtung handelt, die ohne zusätzliche Handgriffe zu bedienen ist. Ein entsprechend ausgebildetes Magazin oder ein Magazin mit einem derart ausgebildeten Rahmen kann gut an der Wand aufgehängt werden, und der Träger muß lediglich von unten gegen das Magazin bzw. gegen das Magazin mit dem Rahmen gedruckt zu werden, um den Träger zu befullen.
In ähnlicher Weise wie diese eben beschriebenen Federlaschen können auch vertikal ausgerichtete wippenartige Hebel an zwei gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen angeordnet sein, wobei die wippenartigen Hebel zwei hakenförmige, nach innen gerichtete Enden aufweisen, von denen immer eines in den Fallweg der Lochplatten eingreift, derart, daß entweder das obere oder das untere Ende im Eingriff ist, wobei der Abstand zwischen den hakenförmigen Enden derart bemessen ist, daß die oberen hakenförmigen Enden unter die nachrückende Lochplatte greifen, wenn die unteren hakenförmigen Enden die untere Lochplatte freigeben. Dieses Ausführungsbeispiel erfordert keinen Anschlag für die Vertikalbewegung des Trägers oder des Magazins, da ein unkontrolliertes Nachrücken der nächsten Lochplatte mit den darauf befindlichen Gegenständen oder Pipettenspitzen von vornherein ausgeschlossen ist. Es wird auf diese Weise eine einfache und sehr sichere Handhabung erreicht. Es können Federelemente vorgesehen werden, die die unteren hakenförmigen Enden der wippenartigen Hebel in die Eingriffsposition drücken. Die oberen hakenförmigen Enden sind mit einem Betätigungsmechanismus verbunden, durch welchen jene in die Eingriffsposition drückbar sind, wobei gleichzeitig die unteren hakenförmigen Elemente eine Lochplatte mit Gegenständen freigeben.
Eine besonders zweckmäßige Ausbildung der oben beschriebenen wippenartigen Hebel sieht vor, daß die unteren hakenförmigen Enden Federblattfortsetzungen mit Schrägen aufweisen, derart, daß sie durch das Hochdrücken eines Trägers gegen die Schrägen der Federblattfortsetzungen die wippenartigen Hebel schwenken und durch das Entfernen des Trägers die wippenartigen Hebel zurückschwenken. Auf diese Weise wird als weiterer Vorteil eine Betätigungseinrichtung geschaffen, die durch Druck mittels eines Trägers auslösbar ist, keine genaue Positionierung an vertikalen Anschlägen bedarf und äußerst funktionssicher ist.
Ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel sieht vor, daß im unteren Bereich der Magazinwandungen mindestens zwei miteinander verbundene Stäbe einschiebbar sind, welche die unterste Lochplatte halten, daß diese durch Herausziehen der Stäbe freigebbar ist, und daß der Anschlag derart angeordnet ist, daß die Stäbe unterhalb der nachgerückten Lochplatte erneut eingeschoben werden können.
Am Magazin können Haltegriffe zum Aufsetzen auf den Träger angeordnet sein. Es ist jedoch auch möglich, das Magazin in eine Wandhalterung einzusetzen, was zu einer besonders einfachen Handhabungsweise fuhrt, das Magazin wird dann in ähnlicher Weise, wie beispielsweise ein Seifenspender betätigt. Für das untere Ende des Magazins kann ein wegschwenkbarer Schutz vorgesehen sein, der in Betriebsstellung dem Schutz der Pipettenspitzen vor Verschmutzung dient und fur den Abgabevorgang wegschwenkbar ist. Das Magazin kann auch mittels einer am oberen Ende angeordneten Feder derart aufgehängt sein, daß es sich von der Unterlage leicht anheben und gegen einen daruntergestellten Träger drücken läßt. Die Feder sichert gleichzeitig den aufrechten Stand.
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In der Zeichnung sind Ausfuhrungsbeispiele dargestellt, wobei auf weitere Vorteile verwiesen wird. Es zeigen:
Figur i ein erstes Ausführungsbeispiel mit wippenartigen Auslösehebeln,
Figur 2 ein zweites Ausfuhrungsbeispiel mit einer Auslösung durch Druck auf eine
Autoklavierbox,
Figur 3 ein drittes Ausfuhrungsbeispiel mit Hebeln,
Figur 4 u. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel, bei dem das Auslösen durch ein Verschieben
der Lochplatte stattfindet,
Figur 6 ein fünftes Ausführungsbeispiel mit Federlaschen und
Figur 7 ein sechstes Ausführungsbeispiel mit wippenartigen Hebeln.
Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel. Gegenstände 1, beispielsweise Pipettenspitzen 2, befinden sich in einem Magazin 6, von dem sie an einen Träger 4 lageweise abgegeben werden. Der Träger 4 ist in der Regel als Autoklavierbox 18 ausgebildet. In dem Magazin 6 befinden sich die Pipettenspitzen 2 auf Lochplatten 5. Diese Lochplatten 5 mit den Pipettenspitzen 2 sind in vielen Lagen 3 übereinander gestapelt, wobei eine platzspa-
rende Stapelung dadurch stattfindet, daß jeweils eine Lage 3 von Pipettenspitzen 2 mit den Spitzen in die Bohrungen der nächsten Lage von Pipettenspitzen 2 eingreifen.
Die unterste Lochplatte 5 wird durch Halteelemente 7 gehalten, die beispielsweise als Verengung 8 mit an zwei gegenüberliegenden Seiten liegenden Wülsten ausgebildet ist. Die Abgabe der Pipettenspitzen 2 mit der Lochplatte 5 an den Träger 4 findet im dargestellten Ausführungsbeispiel durch die Betätigung wippenartige Auslösehebel 9 statt. Dadurch werden die unteren Enden der Magazinwandungen 10 nach außen gedrückt, wodurch die Verengungen 8 zurückweichen und die unterste Lochplatte 5 freigeben. Die Lochplatte 5 fällt mit den Pipettenspitzen 2 auf den Träger 4, der mit Bohrungen ausgestattet ist, die mit denen der Lochplatte 5 korrespondieren. Zuvor wurde der Träger 4 mit Hilfe von Anschlägen in die richtige Position gebracht, wobei ein Anschlag 25 fur die richtige vertikale Positionierung sorgt, durch die der Träger 4 derart positioniert ist, daß die unterste mit Gegenständen 1 bestückte Lochplatte 5 zur Aufnahme im Träger 4 um eine Höhendifferenz 26 nach unten fällt, die maximal der Höhendifferenz 26 zwischen den im Magazin 1 gestapelten Lochplatten 5 mit Gegenständen 1 entspricht. Nach der Abgabe der untersten Lochplatte 5 kommt der Stapel wieder zur Ruhe und die nächste Lochplatte 5 wird dadurch gehalten, daß die wippenartigen Auslösehebel 9 losgelassen werden und die Verengung 8 sich wieder in den Fallweg der Lochplatten 5 zurückbewegt. Durch die Pfeile 17 ist die Betätigung der wippenartigen Auslösehebel 9 dargestellt, und durch die Pfeile 17? ist angezeigt, in welche Richtung sich die Verengungen 8 zur Freigabe der untersten Lochplatte 5 bewegen.
Figur 2 zeigt ein zweites Ausfuhrungsbeispiel. Dabei sind die identische Teile mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet. Die Autoklavierbox 18 ist jedoch nur mit ihren Umrissen gezeichnet. Sie ist in ihrem Inneren, wie oben dargestellt, ausgebildet. Die Betätigungseinrichtung besteht bei diesem Ausfuhrungsbeispiel aus schräg nach außen verlaufenden Teilen 11 der Magazinwandungen 10. Diese schräg nach außen verlaufenden Teile 11 müssen mindestens an zwei gegenüberliegenden Magazinwandungen 10 angeordnet sein, und zwar an denen, an denen sich die Verengungen 8 befinden. Sie sind derart ausgestaltet, daß die Magazinwandungen 10 ausweichen, wenn das Magazin 6 auf die Autoklavierbox 18 gedrückt wird oder umgekehrt - jedenfalls drücken die Oberkan-
ten 12 gegen die schräg verlaufenden Teile 11. Dadurch geben die Verengungen 8 die unterste Lochplatte 5 mit den Pipettenspitzen 2 frei. Die Lochplatte 5 mit den Pipettenspitzen 2 fallt, wie oben beschrieben, nach unten, wodurch die Pipettenspitzen 2 an den Träger 4 abgegeben sind. Der Stapel aus den Pipettenspitzen 2 mit den Lochplatten 5 rückt nach und kommt nach der Abgabe wieder zur Ruhe. Für die richtige Höhendifferenz, durch die gewährleistet ist, daß die nachfolgende Lochplatte 5 wieder in die Halteposition gelangt, sorgen Anschläge 25, welche als auf den schräg verlaufenden Teilen 11 sitzende Nasen ausgebildet sein können. Durch das Abheben des Magazins 6 oder die Entfernung der Autoklavierbox 18 rücken die Magazinwandungen 10 wieder derart zusammen, daß die Verengung 8 die nächste Lochplatte 5 wieder hält. Die Pfeile 19 verdeutlichen den Druck, der auf das Magazin 6 auszuüben ist, damit die nach außen verlaufenden Teile 11 sich in Richtung Pfeile 19' bewegen und dadurch die unterste Lochplatte 5 freigeben. Ist das Material des Magazins 6 nicht elastisch genug, um in ausreichendem Maße auszuweichen, können die Magazinwandungen 10, die zwischen den Magazinwandungen 10 mit den Verengungen 8 liegen, mit Schlitzen oder dehnbaren elastischen Falzen 13 ausgestattet sein, welche das Aufweiten erleichtern.
Figur 3 zeigt ein drittes Ausfuhrungsbeispiel, wobei allerdings nur das Magazin 6 dargestellt ist. Dieses entspricht bezüglich der Ausbildung mit Verengungen 8 dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel. Bei dieser Ausführungsform findet die Freigabe der untersten Lochplatte 5 durch das Aufweiten der Verengung 8 statt, indem beidseitig angeordnete dehnbare elastische Falze 13' mittels Hebeln 14 aufgeweitet werden. Diese Hebel 14 sind L-förmig ausgebildet und jeweils mit einer Seite der durch die Falze 13' in zwei Teilstücke unterteilten Magazinwandungen 10 verbunden, wobei sie zur anderen Seite des Falzes 13' ausgreifen. Werden die Hebel 14 mit den Händen 21 zusammengedrückt, werden die Falze 13' aufgeweitet und die Magazinwandungen 10 in Richtung der Pfeile 20 verschoben. Dadurch werden die senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende Magazinwandungen 10 mit den Verengungen 8, wie bereits oben in Figur 1 und Figur 2 beschrieben, auseinandergerückt. Die Abgabe der Lochplatte 5 mit den Pipettenspitzen 2 an den Träger 4 findet dann, wie bereits oben beschrieben, statt.
Die Figuren 4 und 5 zeigen ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel, bei dem das Auslösen des Abgabevorgangs durch ein Verschieben der Lochplatte 5 stattfindet. An den Magazinwandungen 10 sind an zwei gegenüberliegenden Seiten vier Nasen 15 angebracht. Die Lochplatte 5 ist mit Aussparungen 16 ausgestattet, die derart angeordnet sind, daß durch ein Verschieben der Lochplatte 5 die Aussparungen 16 mit den Nasen 15 korrespondieren und dadurch die Lochplatte 5 freigeben. Es ist möglich, alle vier Nasen 15 mit Aussparungen 16 in dieser Weise korrespondieren zu lassen oder an dem Ende der Lochplatte 5, an dem diese weggeschoben wird, die Nasen 15 derart anzuordnen, daß sie bei einem Verschieben der Lochplatte 5 den Bereich der Außenkante der Lochplatte 5 verlassen und diese dadurch freigeben. In dem in Figur 4 und 5 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel sind zumindest die in der Zeichnung oben und unten liegenden Magazinwandungen 10 elastisch ausgestaltet, wobei die obere Magazinwandung 10 als federndes Element 22 ausgebildet ist, indem sie eine Wölbung aufweist, die in Richtung der Lochplatte 5 gerichtet ist. Die untere Seite der Magazinwandung 10 wird, wie in Figur 5 dargestellt, eingedrückt, wodurch die Wölbung des federnden Elements 22 nach außen gedrückt und die Lochplatte 5 derart verschoben wird, daß eine Freigabe stattfindet. Die freigegebene Lochplatte 5 fallt mit ihren Pipettenspitzen 2 auf einen Träger 4, der Stapel rückt nach und kommt danach zum Stehen. Durch die Aufhebung des Drucks auf die untere Magazinwandung 10 drückt das federnde Element 22 die jetzt unten liegende Lochplatte 5 in die in Figur 4 gezeichnete Halteposition.
Die Figur 6 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel, bei dem Federlaschen 27 als Halteelemente 7 dienen. Die Darstellung des entsprechenden Ausschnitts aus dem Magazin 6 und dem Träger 4 ist lediglich halbseitig dargestellt, da die andere Hälfte zur dargestellten symmetrisch ist. Das Magazin 6 wurde vor Inbetriebnahme mit einem Rahmen 24 versehen, der Halteelement 7 und Betätigungseinrichtung enthält. Als Halteelement 7 und Betätigungseinrichtung sind mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen 10, 10' angeordnete Federlaschen 27 vorgesehen. Es kann sich entweder um zwei Federlaschen 27 handeln, die sich über die Länge zweier gegenüberliegender Seiten oder des größten Teils zweier gegenüberliegender Seiten erstrecken, oder es können auch jeweils zwei oder mehrere Federlaschen 27 an jeder der gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen 10 oder 10' vorgesehen sein. Die
Federiaschen 27 sind mit derart nach innen weisenden Schrägen 28 ausgestattet, daß ein gegen diese Schrägen 28 gedrückter Träger 4 die vorderen Enden der Federlaschen 27, welche als Verengungen 8 dienen, derart auseinanderdrückt, daß die unterste Lochplatte 5 freigegeben ist. Dabei kann ein Anschlag 25, für die bereits oben erwähnte vertikale Positionierung des Trägers 4 sorgen. Das Einführen des Trägers 4, welcher als Autoklavierbox 18 ausgebildet sein kann, sowie die Freigabe der untersten Lochplatte 5 sind durch Pfeile symbolisiert.
Figur 7 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel mit wippenartigen Hebeln 29. Wie bereits zu Figur 6 beschrieben, wurde auch dieses Magazin 6 mit einem Rahmen 24 versehen, der das Halteelement 7 und die Betätigungseinrichtung enthält. Diese bestehen aus wippenartigen Hebeln 29, die an zwei gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen 10, 10' angeordnet sind. Die wippenartigen Hebel 29 weisen zwei hakenförmigen Enden 30 und 31 auf, von denen immer eines in den Fall weg der Lochplatten 5 eingreift, und zwar derart, daß entweder das obere 30 oder das untere Ende 31 im Eingriff ist. Der Abstand zwischen den hakenförmigen Enden 30 und 31 ist dabei derart bemessen, daß die oberen hakenförmigen Enden 30 unter die nachrückende Lochplatte 5' greifen, wenn die unteren hakenförmigen Enden 31 die untere Lochplatte 5 freigeben. Ahnlich wie bereits oben zu den Federlaschen 27 beschrieben, können auch die wippenartigen Hebel 29 entweder in der beschriebenen Länge ausgestaltet sein, oder es werden jeder der gegenüberliegenden Seiten zwei oder mehr solcher Hebel zugeordnet. Im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel schließen sich an die hakenförmigen Enden 31 der wippenartigen Hebel 29 Federblattfortsetzungen 32 an, welche derartige Schrägen 33 aufweisen, daß durch das Hochdrücken eines Trägers 4 dieser gegen die Schrägen 33 der Federblattfortsetzungen 32 drückt und dabei die wippenartigen Hebel 29 soweit schwenken, daß die unteren hakenförmigen Enden 31 außer Eingriff und die oberen hakenförmigen Enden 31 in Eingriff kommen. Dabei wird die nachrückende Lochplatte 5' gehalten und die unterste Lochplatte 5 freigegeben. Wird der Träger 4 wieder entfernt, so schwenken die wippenartigen Hebel 29 wieder zurück, wodurch die oberen hakenförmigen Enden 30 die nachrückende Lochplatte 5' freigeben und diese soweit herunterfällt, bis sie die Position der abgegebenen Lochplatte 5 vor deren Abgabe einnimmt und dort von den
unteren hakenförmigen 31 gehalten wird. Selbstverständlich kann auch das Magazin gegen den Träger 4 gedrückt werden.
Weitere Ausiührungsbeispiele sind möglich, beispielsweise kann das letztere Ausfiihrungsbeispiel derart ausgestaltet sein, daß die unteren hakenförmigen Enden 31 durch Fedem beaufschlagt sind und ein mit Hand auslösbarer Betätigungsmechanismus die wippenartigen Hebel 29 gegen diese Federkraft schwenkt.
Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger Bezugszeichenliste
5 1 Gegenstände
2 Pipettenspitzen
3 Lagen
4 Träger
5 Lochplatten
10 5' nachrückende Lochplatte
6 Magazin
7 Halteelement
8 Verengung
9 wippenartige Auslösehebel
15 10,10' Magazinwandungen
11 nach außen verlaufende Teile
12 Oberkante
13,13' dehnbare elastische Falze
14 Hebel
20 15 Nasen
16 Aussparungen
17, 17' Pfeile
18 Autoklavierbox
19,19' Pfeile
25 20 Pfeile
···· ·· · ■ ···
21
21 Hand
22 federndes Element
23 Pfeil
24 Rahmen
5 25 Anschlag
26 Höhendifferenz
27 Federlaschen
28 Schrägen
29 wippenartige Hebel
10 30 oberes hakenförmiges Ende
31 unteres hakenförmiges Ende
32 Federblattfortsetzungen
33 Schrägen

Claims (26)

Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger nsprüche
1. Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen (1), insbesondere von Pipettenspitzen (2) auf einem Träger (4), wobei die Gegenstände (1) in Lagen (3) in Lochplatten (5) stecken, diese Lagen (3) in einem Magazin (6) platzsparend übereinandergestapelt sind und die jeweils unterste mit Gegenständen (1) bestückte Lochplatte (5) durch Auslösen eines Halteelements (7) freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) mittels einer Betätigungseinrichtung auslösbar ist, die von der Außenseite des Magazins (6) handhabbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Anschläge vorgesehen ist, durch den der Träger (4) unter dem Magazin (6) positionierbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anordnung des Anschlags (25) derart bemessen ist, daß die unterste mit Gegenständen (1) bestückte Lochplatte (5) zur Aufnahme im Träger (4) um eine Höhendifferenz (26) nach unten fällt, die maximal der Höhendifferenz (26) zwischen zwei im Magazin (1) gestapelten Lochplatten (5) mit Gegenständen (1) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) eine aufweitbare Verengung (8) am unteren Ende des Magazins (6) ist, durch die die unterste Lochplatte (5) an ihrem äußeren Rand gehalten ist.
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5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende des Magazins (6) ein Rahmen (24) anfugbar ist, durch welchen die Magazinwandungen (10, 10') verlängert sind. 5
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) und die Betätigungseinrichtung in dem Rahmen (24) untergebracht sind. 10
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (25) an dem Rahmen (24) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung aus wippenartigen Auslösehebeln (9) besteht, durch welche die Teile der Magazinwändungen (10, 10'), welche die Verengungen (8) tragen, nach außen ziehbar sind und dabei die unterste Lochplatte (5) freigeben.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung aus im Bereich der Verengungen (8) angeordneten, schräg nach außen verlaufenden Teilen (11) der Magazinwandungen (10, 10') besteht, welche derart gegen die Oberkante (12) eines Trägers (4) drückbar sind, daß sich die Verengungen (8) elastisch aufweiten und dabei die unterste Lochplatte (5) freigeben.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verengungen (8) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins (6) angeordnet sind und die dazwischenliegenden Magazinwandungen (10, 10') dehnbare elastische Falze (13) aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verengungen (8) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins (6) angeordnet sind, daß die dazwischenliegenden Magazinwandungen (10, 10') dehnbare elastische Falze (13') aufweisen und daß die dehnbaren elastischen Falze (13') durch Zusammendrücken zweier im Falzbereich angeordneter Hebel (14) derart aufweitbar sind, daß die Verengungen (8) die unterste Lochplatte (5) freigeben.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) aus Nasen (15) besteht, die an gegenüberliegenden Magazinwandungen (10) angebracht sind und auf denen die unterste Lochplatte (5) aufliegt und daß die unterste Lochplatte (5) derart verschiebbar ist, daß die Nasen (15) in den Bereich von Aussparungen (16) oder außerhalb des Bereichs der Lochplattenseiten gelangen und die unterste Lochplatte (5) dadurch freigegeben ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lochplatten (5) Nasen aufweisen, die in Führungen der Magazinwandungen (10) eingreifen und daß die unterste Lochplatte (5) derart verschiebbar ist, daß die Nasen in Unterbrechungen der Führungen gelangen und die unterste Lochplatte dadurch freigebbar ist.
30
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unterste Lochplatte (5) gegen die Kraft eines federnden Elements (22) verschiebbar ist.
5
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung (7) aus mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen (10, 10') angeordneten Federlaschen (27) besteht, welche derart nach innen weisende Schrägen (28) aufweisen, daß ein gegen diese Schrägen (28) gedrückter Träger (4) die vorderen Enden der Federlaschen (27), welche als Verengung (8) dienen, derart auseinander drückt, daß die unterste Lochplatte (5) freigegeben ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß wippenartige Hebel (29) an zwei gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen (10, 10') angeordnet sind, daß die wippenartigen Hebel (29) zwei hakenförmige Enden aufweisen (30, 31), von denen immer eines in den Fallweg der Lochplatten (5) eingreift, derart, daß entweder das obere oder das untere Ende (30, 31) im Eingriff ist, wobei der Abstand zwischen den hakenförmigen Enden (30, 31) derart bemessen ist, daß die oberen hakenförmigen Enden (30) unter die nachrückende Lochplatte (5') greifen, wenn die unteren hakenförmigen Enden (31) die untere Lochplatte (5) freigeben.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß Federelemente die unteren hakenförmigen Enden (31) in Eingriffsposition drücken und die oberen hakenförmigen Enden (30) durch einen Betätigungsmechanismus in Eingriffsposition drückbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren hakenförmigen Enden (31) Federblattfortsetzungen (32) mit Schrägen (33) aufweisen, derart, daß sie durch das Hochdrücken eines Trägers (4) gegen die Schrägen (33) der Federblattfortsetzungen (32) die wippenartigen Hebel
29) schwenken und durch das Entfernen des Trägers (4) die wippenartigen Hebel (29) zurückschwenken.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich der Magazinwandungen (10, 10') mindestens zwei miteinander verbundene Stäbe einschiebbar sind, welche die unterste Lochplatte (5) halten, daß diese durch Herausziehen der Stäbe freigebbar ist und daß der Anschlag (25) derart angeordnet ist, daß die Stäbe unterhalb der nachgerückten Lochplatte (5) eingeschoben werden können.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Magazin (6) Haltegriffe zum Aufsetzen auf dem Träger (4) angeordnet sind.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (24) Haltegriffe zum Aufsetzen auf dem Träger (4) angeordnet sind.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (6) in eine Wandhalterung einsetzbar ist. 30
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) als Wandhalterung an einer Wand befestigbar ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (6) mit dem Rahmen (24) in die Wandhalterung einsetzbar ist.
25. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (6) oben und unten verschlossen ist, wobei für den Transport am unteren Ende ein abnehmbarer Deckel vorgesehen ist.
26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (6) in Betriebsstellung am unteren Ende mit einem wegschwenkbaren Schutz ausgestattet ist.
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