DE9421735U1 - Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger - Google Patents
Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem TrägerInfo
- Publication number
- DE9421735U1 DE9421735U1 DE9421735U DE9421735U DE9421735U1 DE 9421735 U1 DE9421735 U1 DE 9421735U1 DE 9421735 U DE9421735 U DE 9421735U DE 9421735 U DE9421735 U DE 9421735U DE 9421735 U1 DE9421735 U1 DE 9421735U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magazine
- perforated plate
- carrier
- lowest
- objects
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 3
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 claims 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 230000008569 process Effects 0.000 description 7
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 210000001331 nose Anatomy 0.000 description 1
- 239000005022 packaging material Substances 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 239000013502 plastic waste Substances 0.000 description 1
- 239000000344 soap Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L9/00—Supporting devices; Holding devices
- B01L9/54—Supports specially adapted for pipettes and burettes
- B01L9/543—Supports specially adapted for pipettes and burettes for disposable pipette tips, e.g. racks or cassettes
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Clinical Laboratory Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
- Types And Forms Of Lifts (AREA)
- Container, Conveyance, Adherence, Positioning, Of Wafer (AREA)
- De-Stacking Of Articles (AREA)
Description
Waiter Weber l : '::":·
Dipl. Ing. (FH) " **
&pgr; , , Telefon (08221) 16 74 42
Kecntsanwait Tel/Fax (&Ogr;6221) ie5737&ogr;
Patentingenieur
Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger
5
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen,
insbesondere von Pipettenspitzen, auf einem Träger, wobei die Gegenstände in
Lagen in Lochplatten stecken, diese Lagen in einem Magazin platzsparend übereinandergestapelt
sind und die jeweils unterste mit Gegenständen bestückte Lochplatte durch Auslösen eines Halteelements freigebbar ist.
In praktisch jedem biologischen oder medizinischen Labor verwendet man zur Handhabung
und Dosierung kleinster Flüssigkeitsvolumina spezielle Kolbenpumpen, sogenannte
Pipetten. Um eine Verunreinigung der zu pipettierenden Flüssigkeiten und Lösungen zu
vermeiden, erfolgt der Kontakt zur Flüssigkeit über auswechselbare, zum einmaligen
Gebrauch bestimmte Spitzen aus Kunststoff, die auf das untere Ende der Pipetten aufgesteckt
werden. Diese werden in jedem Labor in großen Mengen benötigt.
20
20
Die Pipettenspitzen können lose in Beuteln verpackt bezogen werden und müssen dann
einzeln von Hand auf die Pipetten aufgesteckt werden. Dieses Verfahren birgt die
Gefahr, daß die Spitzen dabei mit der Hand berührt und damit kontaminiert werden. Bei
einer großen Anzahl von Pipettiervorgängen ist dieses Verfahren außerdem sehr aufwendig.
Zur Arbeitserleichterung können Pipettenspitzen daher auch auf meist aus Kunststoff
bestehenden Trägern aufgesteckt bezogen werden, wobei die Träger durch Deckel verschließbar
sind. Die Träger weisen Lochplatten auf, wobei die meisten Hersteller bzw. Anbieter dabei ein standardisiertes, orthogonales 8x12- bzw. 6xlO-Raster einhalten, je
nach Größe der Pipettenspitzen. Dadurch ist gewährleistet, daß die Pipettenspitzen problemlos
auch mit Mehrkanalpipetten entnommen werden können.
• t
Sehr häufig werden bei der Arbeit im Labor sterile Pipettenspitzen benötigt. In aller
Regel sind daher die Träger hitzestabil bis ca. 120 0C, so daß die Spitzen vor dem
Gebrauch durch feuchte Hitze sterilisiert (autoklaviert) werden können. Solche Träger
werden im folgenden Autoklavierboxen genannt.
5
5
In der Praxis stellen neben den Pipettenspitzen insbesondere die Autoklavierboxen selbst
Wegwerfartikel dar, obwohl sie im Prinzip mehrfach verwendbar wären. Ursache dafür
ist, daß ein erneutes Einstecken der Spitzen von Hand im Labor zu arbeits- und zeitaufwendig
ist und bei jeder Lieferung gesteckter Spitzen eine solche Autoklavierbox mitgeliefert
wird. Da diese zudem sehr stabil aufgebaut sein müssen, um den Druckbelastungen
beim Einstecken der Pipetten in die Spitzen zu widerstehen, ist zu ihrer Herstellung
zwangsläufig relativ viel Material notwendig. Dies fuhrt zu einer hohen Umweltbelastung
bei Herstellung und Vertrieb (für jeweils 96 bzw. 60 Spitzen muß ein eigener Träger
nebst Umverpackung produziert und transportiert werden) und stellt den Anwender vor
das Problem, große Mengen von Kunststoffabfallen zu entsorgen, was wiederum die
Umwelt belastet.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus dem Prospekt „Pipettenspitzen von
Rainin sind Spitze" der Firma Kleinfeld Labortechnik bekannt. Es handelt sich dabei um
eine Vorrichtung, bei der das Halteelement aus einer Verengung am unteren Ende des
Magazins besteht, wobei die Freigabe dadurch erfolgt, daß von Hand in das obere Ende
des Magazins hineingegriffen und gegen die übereinandergestapelten Lagen von Pipettenspitzen
gedrückt wird. Dabei biegt sich die untere Lochplatte etwas durch und weicht der Verengung aus, wodurch sie freigegeben wird, oder die Verengung weicht aus. Es ist
dabei notwendig, daß in das Magazin von oben mit Hand hineingegriffen wird. Dies ist
insbesondere bei den letzten sich im Magazin befindenden Lagen sehr unbequem zu handhaben. Durch das Hineingreifen mit der Hand besteht zudem die Gefahr der Verschmutzung
des Inneren des Magazins und damit der Pipettenspitzen. Des weiteren ist durch diese Bauweise die Anzahl der Lagen, mit denen ein Magazin beschickt werden
kann, stark beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art
derart auszugestalten, daß eine bequeme Handhabung möglich ist, die Magazine eine
große Anzahl von Lagen aufnehmen können und die Verschmutzungsgefahr für die Gegenstände ausgeschlossen ist.
5
5
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Halteelement mittels einer
Betätigungseinrichtung auslösbar ist, die von der Außenseite des Magazins handhabbar
ist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß mit geringem Aufwand ein wesentlich höherer Bedienungskomfort
erzielt wird. Die Magazine können in nahezu unbegrenzter Höhe gebaut werden, wodurch eine wesentlich wirtschaftlichere Bereitstellung von Gegenständen,
beispielsweise Pipettenspitzen, möglich ist. Auf diese Weise können Verpackungsmaterial
und Lagerplatz gespart werden. Das Magazin kann oben verschlossen sein, wodurch
die im Magazin befindlichen Pipettenspitzen vor Verschmutzung und Kontaminierung
gut geschützt sind.
Unter dem Magazin können Anschläge vorgesehen sein, durch die ein Träger zur Aufnahme
von Pipettenspitzen sicher positionierbar ist. Es kann sich dabei um seitliche Anschläge oder um einen Anschlag handeln, der eine vertikale Verschiebung des Trägers
oder des Magazins zur Auslösung des Abgabevorgangs begrenzt. Es ist möglich, diese
Anschläge derart auszugestalten, daß verschiedene Träger unter dem Magazin positioniert
werden können. Bei einem solchen Träger kann es sich um eine Platte handeln, in die die Pipettenspitzen eingefügt werden oder um Autoklavierboxen, die an ihrer Oberfläche
eine solche lochplattenförmige Ausgestaltung aufweisen. Diese sind oft auch aus
dem übrigen Gehäuse der Autoklavierbox herausnehmbar.
Ein Anschlag, der eine höhenmäßige Verschiebung des Trägers oder des Magazins
begrenzt, welche der Auslösung des Abgabevorgangs dient, kann derart bemessen werden,
daß die unterste mit Gegenständen bestückte Lochplatte zur Aufnahme im Träger um eine Höhendifferenz nach unten fällt, die maximal der Höhendifferenz zwischen zwei
im Magazin gestapelten Lochplatten mit Gegenständen entspricht. Eine solche Ausge-
staltung ist fur alle die Ausführungsformen zweckmäßig, welche die nachrückenden Platten
nicht zwangsweise halten, um eine Abgabe von mehr als zwei Lochplatten mit Pipettenspitzen
oder sonstigen Gegenständen zu verhindern.
Das mittels der Betätigungseinrichtung auslösbare Halteelement kann derart ausgestaltet
sein, daß sich am unteren Ende des Magazins aufweitbare Verengungen befinden, durch
die die unterste Lochplatte an ihrem äußeren Rand gehalten ist.
Es kann ein Rahmen vorgesehen sein, der am unteren Ende des Magazins anfügbar ist
und durch welchen die Magazinwandungen verlängert sind. Ein solcher Rahmen kann eine Vielzahl von Funktionen übernehmen: In ihm kann das Halteelement angeordnet
sein, und es kann weiterhin die Betätigungseinrichtung zur Auslösung des Halteelements
an den Rahmen angefügt sein. Es ist weiterhin möglich, die Anschläge an dem Rahmen
anzubringen und so den Rahmen als Adapter für verschiedene Träger zu verwenden. Auf
diese Weise ist es möglich, daß ein einheitlich ausgestaltetes Magazin an den Verbraucher
geliefert wird und dieser den entsprechende Rahmen anfügt, um auf diese Weise verschiedene Arten von Trägern mit Gegenständen, beispielsweise Pipettenspitzen, zu
füllen. Ein solcher Rahmen kann weiterhin mit Haltegriffen versehen werden, um das
Aufsetzen des Magazins auf einen Träger zu erleichtern. Der Rahmen kann jedoch auch
als Wandhalterung an einer Wand befestigt sein, oder das Magazin mit dem Rahmen ist
in eine solche Wandhalterung einsetzbar. Wird das Magazin mit einem solchen Rahmen
zusammengefügt, so ist es zweckmäßig, wenn das Magazin oben verschlossen ist und
durch den Verbraucher nicht geöffnet zu werden braucht. Dagegen wird am unteren Ende des Magazins ein abnehmbarer Deckel vorgesehen. Der Verbraucher kann das neue
Magazin dann auf den Kopf stellen, den Deckel entfernen und den Rahmen am unteren
Ende des Magazins aufstecken. Das Magazin wird herumgedreht, ggf. in eine Wandhalterung
eingefügt, und ist betriebsbereit. Die Lochplatten mit den Gegenständen lassen sich für den Transport auch mit gabelförmigen Halterungen sichern, dadurch wäre ein
Umdrehen des Magazins nicht mehr erforderlich.
Die von der Außenseite zugängliche Betätigungseinrichtung kann auf verschiedenste
Weise ausgestaltet werden. Beispielsweise kann die Betätigungseinrichtung aus wippen-
artigen Auslösehebeln bestehen, die an der Außenwand des Magazins angeordnet sind.
Durch diese wippenartigen Auslösehebel werden die Teile der Magazinwandung, welche
die Verengungen tragen, nach außen gezogen. Dabei wird die unterste Lochplatte freigegeben.
5
5
Eine weitere Ausbildung der Betätigungseinrichtung besteht darin, daß im Bereich der
Verengungen schräg nach außen verlaufende Teile der Magazinwandungen ausgebildet
sind. Diese schräg verlaufenden Teile werden, wenn das Magazin gegen einen Träger,
beispielsweise eine Autoklavierbox, gedrückt wird, durch deren Oberkanten nach außen
gedrückt, wodurch die unterste Lochplatte freigegeben wird. Diese Ausgestaltung hat
den Vorteil, daß zusätzlich zum Aufsetzen des Magazins auf den Träger kein weiterer
Handgriff erforderlich ist, sondern lediglich ein leichter Druck gegen deren Oberkanten
des Trägers zur Auslösung genügt. Selbstverständlich kann auch der Träger von unten
gegen das Magazin gedrückt werden.
Die Verengungen können an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins angeordnet
werden. Bei der letztgenannten Ausbildung ist es möglich, die dazwischenliegenden
Magazinwandungen mit dehnbaren, elastischen Falzen oder mit Schlitzen zu versehen,
die einer leichteren Aufweitung zur Freigabe der untersten Lochplatte dienen.
Eine dritte Ausgestaltungsmöglichkeit der Betätigungseinrichtung sieht vor, daß die Verengungen
an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins angeordnet sind und die dazwischenliegenden Magazinwandungen dehnbare elastische Falze oder Schlitze aufweisen.
Im Bereich der Falze oder Schlitze sind jeweils zwei Hebel derart angeordnet, daß durch ihr Zusammendrücken die Falze oder Schlitze aufgeweitet und dadurch die
Verengungen auseinandergerückt werden. Die unterste Lochplatte wird dadurch freigegeben.
Es ist jeder der Hebel auf jeweils einer Seite des Schlitzes mit der Wandung des
Magazins verbunden und erstreckt sich L-förmig in Richtung der anderen Seite. Die
Hebel brauchen dann lediglich mit der Hand zusammengedrückt zu werden, um die Falze
oder Schlitze aufzuweiten.
Der Haltemechanismus kann auch aus Nasen bestehen, die an gegenüberliegenden
Magazinwandungen angebracht sind. Auf diesen Nasen liegt die unterste Lochplatte auf,
wobei die Lochplatten mindestens zwei Aussparungen aufweisen, die mit den Nasen derart
korrespondieren, daß die unterste Lochplatte durch ein leichtes Verschieben mit den
Aussparungen in den Bereich der Nasen kommt, dadurch die Haltefiinktion aufgehoben
wird und die Lochplatte nach unten fallt. In dem Bereich, aus dem die Lochplatte weggeschoben
wird, können die Nasen auch derart angeordnet werden, daß sie außerhalb des Bereichs der dort verlaufenden Lochplattenseite gelangen. Es kann auch die Lochplatte
mit Nasen versehen werden, die in Führungen der Magazinwandungen eingreifen. Die
Führungen weisen Unterbrechungen auf, die mit den Nasen derart korrespondieren, daß
durch Verschieben der untersten Lochplatte die Nasen durch die Unterbrechungen der
Führungen freigegeben sind. Um kein versehentliches Auslösen zu verursachen, kann bei
beiden Ausfuhrungsformen vorgesehen sein, daß die unterste Lochplatte gegen die Kraft
eines federnden Elements verschoben werden muß. Dies gewährleistet auch, daß die
nachrückende Lochplatte gehalten wird.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die Betätigungseinrichtung aus mindestens
zwei an gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen angeordneten Federlaschen
besteht, welche derart nach innen weisende Schrägen aufweisen, daß ein gegen
diese Schrägen gedruckter Träger die vorderen Enden der Federlaschen, welche als Verengung
dienen, derart auseinanderdrückt, daß die unterste Lochplatte freigegeben ist. Es
können zwei Federlaschen vorgesehen sein, die sich entlang zweier Längsseiten oder des
größten Teils dieser Längsseiten erstrecken, oder es ist auch möglich, an jeder Seite zwei
oder mehr Federlaschen vorzusehen. Der Vorteil dieses Ausfuhrungsbeispiels besteht
darin, daß es sich um eine sehr einfache, jedoch funktionssichere Betätigungseinrichtung
handelt, die ohne zusätzliche Handgriffe zu bedienen ist. Ein entsprechend ausgebildetes
Magazin oder ein Magazin mit einem derart ausgebildeten Rahmen kann gut an der Wand aufgehängt werden, und der Träger muß lediglich von unten gegen das Magazin
bzw. gegen das Magazin mit dem Rahmen gedruckt zu werden, um den Träger zu
befullen.
In ähnlicher Weise wie diese eben beschriebenen Federlaschen können auch vertikal ausgerichtete
wippenartige Hebel an zwei gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen angeordnet sein, wobei die wippenartigen Hebel zwei hakenförmige, nach innen
gerichtete Enden aufweisen, von denen immer eines in den Fallweg der Lochplatten
eingreift, derart, daß entweder das obere oder das untere Ende im Eingriff ist, wobei der
Abstand zwischen den hakenförmigen Enden derart bemessen ist, daß die oberen hakenförmigen Enden unter die nachrückende Lochplatte greifen, wenn die unteren
hakenförmigen Enden die untere Lochplatte freigeben. Dieses Ausführungsbeispiel erfordert
keinen Anschlag für die Vertikalbewegung des Trägers oder des Magazins, da ein
unkontrolliertes Nachrücken der nächsten Lochplatte mit den darauf befindlichen Gegenständen
oder Pipettenspitzen von vornherein ausgeschlossen ist. Es wird auf diese Weise eine einfache und sehr sichere Handhabung erreicht. Es können Federelemente vorgesehen
werden, die die unteren hakenförmigen Enden der wippenartigen Hebel in die Eingriffsposition drücken. Die oberen hakenförmigen Enden sind mit einem Betätigungsmechanismus
verbunden, durch welchen jene in die Eingriffsposition drückbar sind, wobei gleichzeitig die unteren hakenförmigen Elemente eine Lochplatte mit Gegenständen
freigeben.
Eine besonders zweckmäßige Ausbildung der oben beschriebenen wippenartigen Hebel
sieht vor, daß die unteren hakenförmigen Enden Federblattfortsetzungen mit Schrägen
aufweisen, derart, daß sie durch das Hochdrücken eines Trägers gegen die Schrägen der
Federblattfortsetzungen die wippenartigen Hebel schwenken und durch das Entfernen
des Trägers die wippenartigen Hebel zurückschwenken. Auf diese Weise wird als weiterer
Vorteil eine Betätigungseinrichtung geschaffen, die durch Druck mittels eines Trägers
auslösbar ist, keine genaue Positionierung an vertikalen Anschlägen bedarf und äußerst
funktionssicher ist.
Ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel sieht vor, daß im unteren Bereich der Magazinwandungen
mindestens zwei miteinander verbundene Stäbe einschiebbar sind, welche die unterste Lochplatte halten, daß diese durch Herausziehen der Stäbe freigebbar ist, und
daß der Anschlag derart angeordnet ist, daß die Stäbe unterhalb der nachgerückten
Lochplatte erneut eingeschoben werden können.
Am Magazin können Haltegriffe zum Aufsetzen auf den Träger angeordnet sein. Es ist
jedoch auch möglich, das Magazin in eine Wandhalterung einzusetzen, was zu einer
besonders einfachen Handhabungsweise fuhrt, das Magazin wird dann in ähnlicher
Weise, wie beispielsweise ein Seifenspender betätigt. Für das untere Ende des Magazins
kann ein wegschwenkbarer Schutz vorgesehen sein, der in Betriebsstellung dem Schutz
der Pipettenspitzen vor Verschmutzung dient und fur den Abgabevorgang wegschwenkbar
ist. Das Magazin kann auch mittels einer am oberen Ende angeordneten Feder derart
aufgehängt sein, daß es sich von der Unterlage leicht anheben und gegen einen daruntergestellten
Träger drücken läßt. Die Feder sichert gleichzeitig den aufrechten Stand.
10
10
In der Zeichnung sind Ausfuhrungsbeispiele dargestellt, wobei auf weitere Vorteile verwiesen
wird. Es zeigen:
Figur i ein erstes Ausführungsbeispiel mit wippenartigen Auslösehebeln,
Figur 2 ein zweites Ausfuhrungsbeispiel mit einer Auslösung durch Druck auf eine
Autoklavierbox,
Figur 3 ein drittes Ausfuhrungsbeispiel mit Hebeln,
Figur 4 u. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel, bei dem das Auslösen durch ein Verschieben
der Lochplatte stattfindet,
der Lochplatte stattfindet,
Figur 6 ein fünftes Ausführungsbeispiel mit Federlaschen und
Figur 7 ein sechstes Ausführungsbeispiel mit wippenartigen Hebeln.
Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel. Gegenstände 1, beispielsweise Pipettenspitzen
2, befinden sich in einem Magazin 6, von dem sie an einen Träger 4 lageweise abgegeben
werden. Der Träger 4 ist in der Regel als Autoklavierbox 18 ausgebildet. In dem
Magazin 6 befinden sich die Pipettenspitzen 2 auf Lochplatten 5. Diese Lochplatten 5 mit
den Pipettenspitzen 2 sind in vielen Lagen 3 übereinander gestapelt, wobei eine platzspa-
rende Stapelung dadurch stattfindet, daß jeweils eine Lage 3 von Pipettenspitzen 2 mit
den Spitzen in die Bohrungen der nächsten Lage von Pipettenspitzen 2 eingreifen.
Die unterste Lochplatte 5 wird durch Halteelemente 7 gehalten, die beispielsweise als
Verengung 8 mit an zwei gegenüberliegenden Seiten liegenden Wülsten ausgebildet ist.
Die Abgabe der Pipettenspitzen 2 mit der Lochplatte 5 an den Träger 4 findet im dargestellten
Ausführungsbeispiel durch die Betätigung wippenartige Auslösehebel 9 statt. Dadurch werden die unteren Enden der Magazinwandungen 10 nach außen gedrückt,
wodurch die Verengungen 8 zurückweichen und die unterste Lochplatte 5 freigeben. Die
Lochplatte 5 fällt mit den Pipettenspitzen 2 auf den Träger 4, der mit Bohrungen ausgestattet
ist, die mit denen der Lochplatte 5 korrespondieren. Zuvor wurde der Träger 4 mit Hilfe von Anschlägen in die richtige Position gebracht, wobei ein Anschlag 25 fur die
richtige vertikale Positionierung sorgt, durch die der Träger 4 derart positioniert ist, daß
die unterste mit Gegenständen 1 bestückte Lochplatte 5 zur Aufnahme im Träger 4 um
eine Höhendifferenz 26 nach unten fällt, die maximal der Höhendifferenz 26 zwischen
den im Magazin 1 gestapelten Lochplatten 5 mit Gegenständen 1 entspricht. Nach der
Abgabe der untersten Lochplatte 5 kommt der Stapel wieder zur Ruhe und die nächste
Lochplatte 5 wird dadurch gehalten, daß die wippenartigen Auslösehebel 9 losgelassen
werden und die Verengung 8 sich wieder in den Fallweg der Lochplatten 5 zurückbewegt.
Durch die Pfeile 17 ist die Betätigung der wippenartigen Auslösehebel 9 dargestellt,
und durch die Pfeile 17? ist angezeigt, in welche Richtung sich die Verengungen
8 zur Freigabe der untersten Lochplatte 5 bewegen.
Figur 2 zeigt ein zweites Ausfuhrungsbeispiel. Dabei sind die identische Teile mit denselben
Bezugszeichen gekennzeichnet. Die Autoklavierbox 18 ist jedoch nur mit ihren Umrissen gezeichnet. Sie ist in ihrem Inneren, wie oben dargestellt, ausgebildet. Die
Betätigungseinrichtung besteht bei diesem Ausfuhrungsbeispiel aus schräg nach außen
verlaufenden Teilen 11 der Magazinwandungen 10. Diese schräg nach außen verlaufenden
Teile 11 müssen mindestens an zwei gegenüberliegenden Magazinwandungen 10
angeordnet sein, und zwar an denen, an denen sich die Verengungen 8 befinden. Sie sind
derart ausgestaltet, daß die Magazinwandungen 10 ausweichen, wenn das Magazin 6 auf
die Autoklavierbox 18 gedrückt wird oder umgekehrt - jedenfalls drücken die Oberkan-
ten 12 gegen die schräg verlaufenden Teile 11. Dadurch geben die Verengungen 8 die
unterste Lochplatte 5 mit den Pipettenspitzen 2 frei. Die Lochplatte 5 mit den Pipettenspitzen
2 fallt, wie oben beschrieben, nach unten, wodurch die Pipettenspitzen 2 an den
Träger 4 abgegeben sind. Der Stapel aus den Pipettenspitzen 2 mit den Lochplatten 5
rückt nach und kommt nach der Abgabe wieder zur Ruhe. Für die richtige Höhendifferenz,
durch die gewährleistet ist, daß die nachfolgende Lochplatte 5 wieder in die Halteposition
gelangt, sorgen Anschläge 25, welche als auf den schräg verlaufenden Teilen 11
sitzende Nasen ausgebildet sein können. Durch das Abheben des Magazins 6 oder die
Entfernung der Autoklavierbox 18 rücken die Magazinwandungen 10 wieder derart zusammen, daß die Verengung 8 die nächste Lochplatte 5 wieder hält. Die Pfeile 19 verdeutlichen
den Druck, der auf das Magazin 6 auszuüben ist, damit die nach außen verlaufenden
Teile 11 sich in Richtung Pfeile 19' bewegen und dadurch die unterste Lochplatte
5 freigeben. Ist das Material des Magazins 6 nicht elastisch genug, um in ausreichendem
Maße auszuweichen, können die Magazinwandungen 10, die zwischen den
Magazinwandungen 10 mit den Verengungen 8 liegen, mit Schlitzen oder dehnbaren
elastischen Falzen 13 ausgestattet sein, welche das Aufweiten erleichtern.
Figur 3 zeigt ein drittes Ausfuhrungsbeispiel, wobei allerdings nur das Magazin 6 dargestellt
ist. Dieses entspricht bezüglich der Ausbildung mit Verengungen 8 dem in Figur 2
dargestellten Ausführungsbeispiel. Bei dieser Ausführungsform findet die Freigabe der
untersten Lochplatte 5 durch das Aufweiten der Verengung 8 statt, indem beidseitig
angeordnete dehnbare elastische Falze 13' mittels Hebeln 14 aufgeweitet werden. Diese
Hebel 14 sind L-förmig ausgebildet und jeweils mit einer Seite der durch die Falze 13' in
zwei Teilstücke unterteilten Magazinwandungen 10 verbunden, wobei sie zur anderen
Seite des Falzes 13' ausgreifen. Werden die Hebel 14 mit den Händen 21 zusammengedrückt,
werden die Falze 13' aufgeweitet und die Magazinwandungen 10 in Richtung der Pfeile 20 verschoben. Dadurch werden die senkrecht zur Zeichnungsebene verlaufende
Magazinwandungen 10 mit den Verengungen 8, wie bereits oben in Figur 1 und Figur 2
beschrieben, auseinandergerückt. Die Abgabe der Lochplatte 5 mit den Pipettenspitzen 2
an den Träger 4 findet dann, wie bereits oben beschrieben, statt.
Die Figuren 4 und 5 zeigen ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel, bei dem das Auslösen des
Abgabevorgangs durch ein Verschieben der Lochplatte 5 stattfindet. An den Magazinwandungen
10 sind an zwei gegenüberliegenden Seiten vier Nasen 15 angebracht. Die
Lochplatte 5 ist mit Aussparungen 16 ausgestattet, die derart angeordnet sind, daß durch
ein Verschieben der Lochplatte 5 die Aussparungen 16 mit den Nasen 15 korrespondieren
und dadurch die Lochplatte 5 freigeben. Es ist möglich, alle vier Nasen 15 mit Aussparungen
16 in dieser Weise korrespondieren zu lassen oder an dem Ende der Lochplatte 5, an dem diese weggeschoben wird, die Nasen 15 derart anzuordnen, daß sie bei
einem Verschieben der Lochplatte 5 den Bereich der Außenkante der Lochplatte 5 verlassen
und diese dadurch freigeben. In dem in Figur 4 und 5 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel
sind zumindest die in der Zeichnung oben und unten liegenden Magazinwandungen 10 elastisch ausgestaltet, wobei die obere Magazinwandung 10 als federndes Element
22 ausgebildet ist, indem sie eine Wölbung aufweist, die in Richtung der Lochplatte
5 gerichtet ist. Die untere Seite der Magazinwandung 10 wird, wie in Figur 5 dargestellt,
eingedrückt, wodurch die Wölbung des federnden Elements 22 nach außen gedrückt und
die Lochplatte 5 derart verschoben wird, daß eine Freigabe stattfindet. Die freigegebene
Lochplatte 5 fallt mit ihren Pipettenspitzen 2 auf einen Träger 4, der Stapel rückt nach
und kommt danach zum Stehen. Durch die Aufhebung des Drucks auf die untere Magazinwandung
10 drückt das federnde Element 22 die jetzt unten liegende Lochplatte 5 in die in Figur 4 gezeichnete Halteposition.
Die Figur 6 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel, bei dem Federlaschen 27 als Halteelemente
7 dienen. Die Darstellung des entsprechenden Ausschnitts aus dem Magazin 6 und dem Träger 4 ist lediglich halbseitig dargestellt, da die andere Hälfte zur dargestellten
symmetrisch ist. Das Magazin 6 wurde vor Inbetriebnahme mit einem Rahmen 24 versehen, der Halteelement 7 und Betätigungseinrichtung enthält. Als Halteelement 7
und Betätigungseinrichtung sind mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten der
Magazinwandungen 10, 10' angeordnete Federlaschen 27 vorgesehen. Es kann sich entweder
um zwei Federlaschen 27 handeln, die sich über die Länge zweier gegenüberliegender Seiten oder des größten Teils zweier gegenüberliegender Seiten
erstrecken, oder es können auch jeweils zwei oder mehrere Federlaschen 27 an jeder der
gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen 10 oder 10' vorgesehen sein. Die
Federiaschen 27 sind mit derart nach innen weisenden Schrägen 28 ausgestattet, daß ein
gegen diese Schrägen 28 gedrückter Träger 4 die vorderen Enden der Federlaschen 27,
welche als Verengungen 8 dienen, derart auseinanderdrückt, daß die unterste Lochplatte
5 freigegeben ist. Dabei kann ein Anschlag 25, für die bereits oben erwähnte vertikale
Positionierung des Trägers 4 sorgen. Das Einführen des Trägers 4, welcher als Autoklavierbox
18 ausgebildet sein kann, sowie die Freigabe der untersten Lochplatte 5 sind
durch Pfeile symbolisiert.
Figur 7 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel mit wippenartigen Hebeln 29. Wie bereits
zu Figur 6 beschrieben, wurde auch dieses Magazin 6 mit einem Rahmen 24 versehen,
der das Halteelement 7 und die Betätigungseinrichtung enthält. Diese bestehen aus wippenartigen
Hebeln 29, die an zwei gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen 10, 10' angeordnet sind. Die wippenartigen Hebel 29 weisen zwei hakenförmigen Enden
30 und 31 auf, von denen immer eines in den Fall weg der Lochplatten 5 eingreift, und
zwar derart, daß entweder das obere 30 oder das untere Ende 31 im Eingriff ist. Der
Abstand zwischen den hakenförmigen Enden 30 und 31 ist dabei derart bemessen, daß
die oberen hakenförmigen Enden 30 unter die nachrückende Lochplatte 5' greifen, wenn
die unteren hakenförmigen Enden 31 die untere Lochplatte 5 freigeben. Ahnlich wie
bereits oben zu den Federlaschen 27 beschrieben, können auch die wippenartigen Hebel
29 entweder in der beschriebenen Länge ausgestaltet sein, oder es werden jeder der
gegenüberliegenden Seiten zwei oder mehr solcher Hebel zugeordnet. Im dargestellten
Ausfuhrungsbeispiel schließen sich an die hakenförmigen Enden 31 der wippenartigen
Hebel 29 Federblattfortsetzungen 32 an, welche derartige Schrägen 33 aufweisen, daß
durch das Hochdrücken eines Trägers 4 dieser gegen die Schrägen 33 der Federblattfortsetzungen
32 drückt und dabei die wippenartigen Hebel 29 soweit schwenken, daß die unteren hakenförmigen Enden 31 außer Eingriff und die oberen hakenförmigen
Enden 31 in Eingriff kommen. Dabei wird die nachrückende Lochplatte 5' gehalten und
die unterste Lochplatte 5 freigegeben. Wird der Träger 4 wieder entfernt, so schwenken
die wippenartigen Hebel 29 wieder zurück, wodurch die oberen hakenförmigen Enden 30
die nachrückende Lochplatte 5' freigeben und diese soweit herunterfällt, bis sie die
Position der abgegebenen Lochplatte 5 vor deren Abgabe einnimmt und dort von den
unteren hakenförmigen 31 gehalten wird. Selbstverständlich kann auch das Magazin
gegen den Träger 4 gedrückt werden.
Weitere Ausiührungsbeispiele sind möglich, beispielsweise kann das letztere Ausfiihrungsbeispiel
derart ausgestaltet sein, daß die unteren hakenförmigen Enden 31 durch
Fedem beaufschlagt sind und ein mit Hand auslösbarer Betätigungsmechanismus die wippenartigen Hebel 29 gegen diese Federkraft schwenkt.
5 | 1 | Gegenstände |
2 | Pipettenspitzen | |
3 | Lagen | |
4 | Träger | |
5 | Lochplatten | |
10 | 5' | nachrückende Lochplatte |
6 | Magazin | |
7 | Halteelement | |
8 | Verengung | |
9 | wippenartige Auslösehebel | |
15 | 10,10' | Magazinwandungen |
11 | nach außen verlaufende Teile | |
12 | Oberkante | |
13,13' | dehnbare elastische Falze | |
14 | Hebel | |
20 | 15 | Nasen |
16 | Aussparungen | |
17, 17' | Pfeile | |
18 | Autoklavierbox | |
19,19' | Pfeile | |
25 | 20 | Pfeile ···· ·· · ■ ··· |
21
21 | Hand |
22 | federndes Element |
23 | Pfeil |
24 | Rahmen |
5 25 | Anschlag |
26 | Höhendifferenz |
27 | Federlaschen |
28 | Schrägen |
29 | wippenartige Hebel |
10 30 | oberes hakenförmiges Ende |
31 | unteres hakenförmiges Ende |
32 | Federblattfortsetzungen |
33 | Schrägen |
Claims (26)
1. Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen (1), insbesondere
von Pipettenspitzen (2) auf einem Träger (4), wobei die Gegenstände (1) in Lagen
(3) in Lochplatten (5) stecken, diese Lagen (3) in einem Magazin (6) platzsparend
übereinandergestapelt sind und die jeweils unterste mit Gegenständen (1) bestückte
Lochplatte (5) durch Auslösen eines Halteelements (7) freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) mittels einer Betätigungseinrichtung auslösbar ist, die
von der Außenseite des Magazins (6) handhabbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Anschläge vorgesehen ist, durch den der Träger (4) unter dem Magazin (6)
positionierbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anordnung des Anschlags (25) derart bemessen ist, daß die unterste mit
Gegenständen (1) bestückte Lochplatte (5) zur Aufnahme im Träger (4) um eine Höhendifferenz (26) nach unten fällt, die maximal der Höhendifferenz (26)
zwischen zwei im Magazin (1) gestapelten Lochplatten (5) mit Gegenständen (1) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) eine aufweitbare Verengung (8) am unteren Ende des
Magazins (6) ist, durch die die unterste Lochplatte (5) an ihrem äußeren Rand gehalten ist.
. &igr;· &mgr;· j &mgr; «·; j
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende des Magazins (6) ein Rahmen (24) anfugbar ist, durch
welchen die Magazinwandungen (10, 10') verlängert sind.
5
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) und die Betätigungseinrichtung in dem Rahmen (24)
untergebracht sind. 10
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (25) an dem Rahmen (24) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung aus wippenartigen Auslösehebeln (9) besteht, durch
welche die Teile der Magazinwändungen (10, 10'), welche die Verengungen (8)
tragen, nach außen ziehbar sind und dabei die unterste Lochplatte (5) freigeben.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung aus im Bereich der Verengungen (8) angeordneten, schräg nach außen verlaufenden Teilen (11) der Magazinwandungen (10, 10')
besteht, welche derart gegen die Oberkante (12) eines Trägers (4) drückbar sind,
daß sich die Verengungen (8) elastisch aufweiten und dabei die unterste Lochplatte
(5) freigeben.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verengungen (8) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins (6)
angeordnet sind und die dazwischenliegenden Magazinwandungen (10, 10') dehnbare
elastische Falze (13) aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verengungen (8) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Magazins (6)
angeordnet sind, daß die dazwischenliegenden Magazinwandungen (10, 10') dehnbare
elastische Falze (13') aufweisen und daß die dehnbaren elastischen Falze (13') durch Zusammendrücken zweier im Falzbereich angeordneter Hebel (14) derart
aufweitbar sind, daß die Verengungen (8) die unterste Lochplatte (5) freigeben.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement (7) aus Nasen (15) besteht, die an gegenüberliegenden Magazinwandungen
(10) angebracht sind und auf denen die unterste Lochplatte (5) aufliegt und daß die unterste Lochplatte (5) derart verschiebbar ist, daß die Nasen
(15) in den Bereich von Aussparungen (16) oder außerhalb des Bereichs der
Lochplattenseiten gelangen und die unterste Lochplatte (5) dadurch freigegeben
ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lochplatten (5) Nasen aufweisen, die in Führungen der Magazinwandungen
(10) eingreifen und daß die unterste Lochplatte (5) derart verschiebbar ist, daß
die Nasen in Unterbrechungen der Führungen gelangen und die unterste Lochplatte dadurch freigebbar ist.
30
30
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unterste Lochplatte (5) gegen die Kraft eines federnden Elements (22) verschiebbar
ist.
5
5
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung (7) aus mindestens zwei an gegenüberliegenden
Seiten der Magazinwandungen (10, 10') angeordneten Federlaschen (27) besteht,
welche derart nach innen weisende Schrägen (28) aufweisen, daß ein gegen diese
Schrägen (28) gedrückter Träger (4) die vorderen Enden der Federlaschen (27), welche als Verengung (8) dienen, derart auseinander drückt, daß die unterste
Lochplatte (5) freigegeben ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß wippenartige Hebel (29) an zwei gegenüberliegenden Seiten der Magazinwandungen
(10, 10') angeordnet sind, daß die wippenartigen Hebel (29) zwei hakenförmige Enden aufweisen (30, 31), von denen immer eines in den Fallweg der
Lochplatten (5) eingreift, derart, daß entweder das obere oder das untere Ende (30, 31) im Eingriff ist, wobei der Abstand zwischen den hakenförmigen Enden
(30, 31) derart bemessen ist, daß die oberen hakenförmigen Enden (30) unter die
nachrückende Lochplatte (5') greifen, wenn die unteren hakenförmigen Enden (31)
die untere Lochplatte (5) freigeben.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß Federelemente die unteren hakenförmigen Enden (31) in Eingriffsposition
drücken und die oberen hakenförmigen Enden (30) durch einen Betätigungsmechanismus
in Eingriffsposition drückbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die unteren hakenförmigen Enden (31) Federblattfortsetzungen (32) mit
Schrägen (33) aufweisen, derart, daß sie durch das Hochdrücken eines Trägers (4)
gegen die Schrägen (33) der Federblattfortsetzungen (32) die wippenartigen Hebel
29) schwenken und durch das Entfernen des Trägers (4) die wippenartigen Hebel
(29) zurückschwenken.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich der Magazinwandungen (10, 10') mindestens zwei miteinander
verbundene Stäbe einschiebbar sind, welche die unterste Lochplatte (5) halten, daß diese durch Herausziehen der Stäbe freigebbar ist und daß der
Anschlag (25) derart angeordnet ist, daß die Stäbe unterhalb der nachgerückten Lochplatte (5) eingeschoben werden können.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß am Magazin (6) Haltegriffe zum Aufsetzen auf dem Träger (4) angeordnet
sind.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (24) Haltegriffe zum Aufsetzen auf dem Träger (4) angeordnet
sind.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (6) in eine Wandhalterung einsetzbar ist. 30
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) als Wandhalterung an einer Wand befestigbar ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (6) mit dem Rahmen (24) in die Wandhalterung einsetzbar ist.
25. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (6) oben und unten verschlossen ist, wobei für den Transport am unteren Ende ein abnehmbarer Deckel vorgesehen ist.
26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
daß das Magazin (6) in Betriebsstellung am unteren Ende mit einem wegschwenkbaren
Schutz ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9421735U DE9421735U1 (de) | 1994-09-08 | 1994-10-12 | Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger |
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE4431946 | 1994-09-08 | ||
DE9421735U DE9421735U1 (de) | 1994-09-08 | 1994-10-12 | Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger |
DE4436473A DE4436473C2 (de) | 1994-09-08 | 1994-10-12 | Pipettenspitzen-Bereitstellungs- und Entnahmevorrichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9421735U1 true DE9421735U1 (de) | 1996-07-11 |
Family
ID=25939931
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE9421735U Expired - Lifetime DE9421735U1 (de) | 1994-09-08 | 1994-10-12 | Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US5948362A (de) |
EP (1) | EP0779838B1 (de) |
AT (1) | ATE166252T1 (de) |
DE (1) | DE9421735U1 (de) |
WO (1) | WO1996007480A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19742493C1 (de) * | 1997-09-26 | 1999-02-18 | Eppendorf Geraetebau Netheler | Magazin für Pipettenspitzen |
DE19736359A1 (de) * | 1997-08-21 | 1999-02-25 | Opel Adam Ag | Stapel, bestehend aus mehreren Lagen gleichartiger und ineinandersteckbarer Teile |
WO2001034303A1 (de) * | 1999-11-06 | 2001-05-17 | Loesch Martin | Vorratsbehälter mit ausgabevorrichtung für vereinzelte paletten |
WO2008092300A1 (fr) * | 2007-01-26 | 2008-08-07 | Zhenqian Hu | Mandrin de perçage à verrouillage |
Families Citing this family (27)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6007779A (en) * | 1993-09-21 | 1999-12-28 | Rainin Instrument Co., Inc. | Refill pack for pipette tip racks |
FR2784076B1 (fr) * | 1998-10-06 | 2000-12-22 | Gilson Sa | Ensemble comprenant des recharges de cones de pipette empilees |
US6426047B1 (en) * | 1999-02-01 | 2002-07-30 | Matrix Technologies Corporations | Disposable tip magazine |
US6405870B1 (en) * | 1999-08-09 | 2002-06-18 | Thermo Labsystems Oy | Tip kit |
US6328933B1 (en) | 2000-03-16 | 2001-12-11 | Corning Incorporated | Double density pipette tip storage rack |
US7220590B2 (en) * | 2001-03-14 | 2007-05-22 | Beckman Coulter, Inc. | Conductive plastic rack for pipette tips |
EP1446669A1 (de) * | 2001-10-26 | 2004-08-18 | Advion BioSciences, Inc. | Verfahren und vorrichtung zur chemischen analyse |
US7169361B2 (en) * | 2002-01-10 | 2007-01-30 | Molecular Bioproducts, Inc. | Pipette tip reloading system |
PL351910A1 (en) * | 2002-01-29 | 2003-08-11 | Pz Htl Sa | Container for holding pipette tips |
US7105129B2 (en) * | 2002-05-15 | 2006-09-12 | Genetix Limited | Liquid handling robot for well plates |
US7354194B2 (en) | 2003-01-06 | 2008-04-08 | Covidien Ag | Tympanic thermometer probe cover with film support mechanism |
US7478946B2 (en) | 2003-01-06 | 2009-01-20 | Covidien Ag | Probe cover cassette with improved probe cover support |
US7686506B2 (en) | 2003-01-06 | 2010-03-30 | Covidien Ag | Stackable tympanic thermometer probe cover cassette |
FI20031302A0 (fi) * | 2003-09-11 | 2003-09-11 | Thermo Labsystems Oy | Kärkiteline |
DE10361167A1 (de) * | 2003-12-22 | 2005-07-28 | Brand Gmbh + Co Kg | Verpackungsbox für Laborgegenstände |
CA2512353A1 (en) * | 2004-07-16 | 2006-01-16 | Stemcell Technologies Inc. | Automated pipette machine |
JP5160725B2 (ja) * | 2004-11-02 | 2013-03-13 | シスメックス株式会社 | チップラックおよびチップ組立品 |
US20070248141A1 (en) * | 2006-04-21 | 2007-10-25 | Sherwood Services Ag | Infrared thermometer and probe cover thereof |
US7556424B2 (en) | 2006-05-19 | 2009-07-07 | Covidien Ag | Tympanic thermometer prove cover cassette and holder |
EP2364171B1 (de) * | 2008-10-28 | 2019-12-04 | West Pharmaceutical Services, Inc. | Spritzenkolbennest zur herstellung einer fertigspritze |
GB2500242A (en) * | 2012-03-15 | 2013-09-18 | Ds Smith Plastics Ltd | Tray with movable apertured plate to locate contents or allow nesting |
US9541120B2 (en) * | 2013-02-19 | 2017-01-10 | Bay Tek Games, Inc. | Prize dispenser and prize dispensing hook assembly therefor |
CH709054A1 (de) * | 2013-12-20 | 2015-06-30 | Tecan Trading Ag | Abstandhalter für übereinandergestapelte Pipettenspitzen-Träger. |
JP6619080B2 (ja) * | 2016-03-23 | 2019-12-11 | 株式会社日立ハイテクノロジーズ | 自動分析装置 |
CN109092383B (zh) * | 2018-11-02 | 2020-08-04 | 重庆英特力科技有限公司 | 用于移液装置的储存盒 |
CN111204517B (zh) * | 2020-02-28 | 2021-10-08 | 重庆医科大学附属第三医院(捷尔医院) | 血标本用存放柜 |
FR3114081B1 (fr) * | 2020-09-11 | 2022-08-19 | A Raymond Et Cie | Plateau de livraison et systeme d’emballage d’elements medicaux |
Family Cites Families (15)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1728454A (en) * | 1927-10-11 | 1929-09-17 | Irene M Sterling | Sterile container |
US3710479A (en) * | 1971-03-01 | 1973-01-16 | Ibm | Component insertion apparatus |
US3905178A (en) * | 1973-08-21 | 1975-09-16 | John Barth West | Automatic container capping and dispensing device |
US4130978A (en) * | 1975-11-12 | 1978-12-26 | Medical Laboratory Automation, Inc. | Method of assembling disposable pipette tips for shipment to users thereof |
US4349109A (en) * | 1980-10-20 | 1982-09-14 | Medical Laboratory Automation, Inc. | Disposable pipette tips and trays therefor |
JPS60122373A (ja) * | 1983-12-06 | 1985-06-29 | Hayashi Kogyo Kk | 分注機における全自動チツプ供給插着方法および装置 |
JPS6168563A (ja) * | 1984-09-12 | 1986-04-08 | Hayashi Kogyo Kk | 分注機における全自動チツプ供給挿着装置 |
WO1992001514A1 (de) * | 1990-07-21 | 1992-02-06 | Gert Schiedel | Nachfülleinheit mit in einer lösbaren halterung sitzenden pipettenspitzen für einen autoklavierbaren behälter |
DE9012424U1 (de) * | 1990-08-30 | 1990-11-22 | CP Schmidt Verpackungs-Werk GmbH & Co KG, 6750 Kaiserslautern | Tray-Einsatz mit Umkarton |
JPH06168563A (ja) * | 1992-11-30 | 1994-06-14 | Hitachi Maxell Ltd | デイスクカートリツジ |
DE9216674U1 (de) * | 1992-12-08 | 1993-03-18 | Steinbrenner, Bernd, Dr., 6901 Wiesenbach | Vorrichtung zum Bereitstellen vorzugsweise sterilisierter Pipettenspitzen |
US5392914A (en) * | 1993-09-21 | 1995-02-28 | Rainin Instrument Co., Inc. | Refill pack for pipette tip racks |
US5441702A (en) * | 1993-09-21 | 1995-08-15 | Rainin Instrument Co., Inc. | Refill pack for pipette tip racks |
ATE194091T1 (de) * | 1994-06-03 | 2000-07-15 | Labcon North America | Ladegestell für pipettenspitzen |
US5470538A (en) * | 1994-06-03 | 1995-11-28 | Labcon, North America | Pipette tip rack loader |
-
1994
- 1994-10-12 DE DE9421735U patent/DE9421735U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1995
- 1995-09-07 WO PCT/EP1995/003520 patent/WO1996007480A1/de active IP Right Grant
- 1995-09-07 AT AT95932686T patent/ATE166252T1/de active
- 1995-09-07 EP EP95932686A patent/EP0779838B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-09-07 US US08/793,499 patent/US5948362A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19736359A1 (de) * | 1997-08-21 | 1999-02-25 | Opel Adam Ag | Stapel, bestehend aus mehreren Lagen gleichartiger und ineinandersteckbarer Teile |
DE19736359B4 (de) * | 1997-08-21 | 2005-09-08 | Adam Opel Ag | Stapel, bestehend aus mehreren Lagen gleichartiger und ineinandersteckbarer Teile |
DE19742493C1 (de) * | 1997-09-26 | 1999-02-18 | Eppendorf Geraetebau Netheler | Magazin für Pipettenspitzen |
US6098819A (en) * | 1997-09-26 | 2000-08-08 | Eppendorf-Netheler-Hinz Gmbh | Magazine for pipette tips |
WO2001034303A1 (de) * | 1999-11-06 | 2001-05-17 | Loesch Martin | Vorratsbehälter mit ausgabevorrichtung für vereinzelte paletten |
WO2008092300A1 (fr) * | 2007-01-26 | 2008-08-07 | Zhenqian Hu | Mandrin de perçage à verrouillage |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
EP0779838B1 (de) | 1998-05-20 |
ATE166252T1 (de) | 1998-06-15 |
WO1996007480A1 (de) | 1996-03-14 |
EP0779838A1 (de) | 1997-06-25 |
US5948362A (en) | 1999-09-07 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE9421735U1 (de) | Vorrichtung zur Bereitstellung einer Vielzahl von Gegenständen auf einem Träger | |
DE69329661T2 (de) | Aufbewahrungsvorrichtung. | |
AT390593B (de) | Tablettenspender | |
DE4419291C2 (de) | Pipettenspitzen- und Einwegreaktionsgefäße-Bereitstellungs- und Entnahmevorrichtung | |
DE69409629T2 (de) | Nachfüllpackung für pipettenspitzenbehälter | |
DE202010017859U1 (de) | Stempel | |
EP3285930B1 (de) | Träger zum aufnehmen und lagern von laborgefässen | |
DE2742349A1 (de) | Bildbetrachtungsgeraet | |
DE102009006511A1 (de) | Träger für Pipettenspitzen | |
DE4436473C2 (de) | Pipettenspitzen-Bereitstellungs- und Entnahmevorrichtung | |
DE2619151B2 (de) | Lagereinrichtung für Werkzeuge | |
WO2020120567A1 (de) | Laborautomat zur automatischen behandlung von laborproben | |
DE69300686T2 (de) | System zum Handhaben von Gegenständen, insbesondere für selbsttätige Postsortiermaschine. | |
DE9216674U1 (de) | Vorrichtung zum Bereitstellen vorzugsweise sterilisierter Pipettenspitzen | |
DE2522936C2 (de) | Testscheiben-Abgabevorrichtung | |
EP4101345A1 (de) | Behälter mit einem verschiebeelement | |
EP2374721B1 (de) | Verpackung für eine Dunstabzugshaube | |
DE725950C (de) | Zur Aufnahme von waagerecht gestapelten, gefalteten Einzelblaettern dienender Klosettpapierbehaelter | |
DE2829764C3 (de) | Briefklammernausgabevorrichtung | |
EP1399379B1 (de) | Vorrichtungen und verfahren zum einstempeln von blattgut | |
AT404788B (de) | Magazin für eine mehrzahl stapelbarer verbrauchseinheiten | |
EP3623112B1 (de) | Aufbewahrungseinrichtung und verfahren zu ihrer nutzung | |
DE19817622A1 (de) | Transport- und Vorratsstapel | |
EP0380969B1 (de) | Verkaufstheke | |
DE10201929B4 (de) | Behälter mit Schublade |