DE93231C - - Google Patents
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- DE93231C DE93231C DENDAT93231D DE93231DA DE93231C DE 93231 C DE93231 C DE 93231C DE NDAT93231 D DENDAT93231 D DE NDAT93231D DE 93231D A DE93231D A DE 93231DA DE 93231 C DE93231 C DE 93231C
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- DE
- Germany
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- shaft
- cork
- machine
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- disk
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27J—MECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
- B27J5/00—Mechanical working of cork
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Juli 1896 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung und Bearbeitung von Korkgegenständen,
wie Korkringe, Korkgriffe für Fahrräder u. s. w. Die Maschine besteht im wesentlichen
aus einem Halter für das rohe Arbeitsstück, der sich mit grofser Schnelligkeit dreht
und in einem beweglichen Rahmen so gelagert ist, dafs er je nach Belieben einer sich entgegengesetzt
drehenden Schmirgelscheibe zum Abschleifen des Korkes genähert oder von derselben
wieder entfernt werden kann.
Auf der Zeichnung ist die Maschine durch
Fig. ι in der Vorderansicht, und durch
. Fig. 2 in der Seitenansicht dargestellt.
. Fig. 2 in der Seitenansicht dargestellt.
Das rohe Arbeitsstück α wird von einer Scheibe b bearbeitet, die mit Schmirgel, Glaspapier
, Sand oder dergl. bedeckt ist. Die Scheibe b ist auf einer Welle c befestigt, die
in Lagern c x ruht und mittelst eines über
Riemscheiben c2 laufenden Riemens getrieben wird. Das Kork-Arbeitsstück α wird von
einem Dorn d getragen, der sich am Ende einer Spindel e des beweglichen Rahmens f
befindet. Dieser Rahmen f dreht sich in Spitzen g auf dem Support h. Die Spindel
oder Welle e wird durch eine Welle i, eine Rolle i1 und eine Doppelrolle j, welche auf
der Achse der Centrirschrauben g sitzt, und Rolle k getrieben. Die Uebertragung der Bewegung
wird durch Schnüre oder Seile II1 bewirkt.
Das Kork-Arbeitsstück α kann mit Hülfe des
beweglichen Rahmens f in oder aufser Berührung mit der Scheibe b gebracht werden;
diese Hin - und Herbewegung erhält dasselbe mit Hülfe eines am Rahmen sitzenden Handgriffes
m, wobei die Vorwärtsbewegung durch eine ■ durch den Rahmen hindurchreichende
Stellschraube n, welche bei der Vorwärtsbewegung gegen eine Platte 0 stöfst, bestimmt
werden kann. Hierdurch läfst sich die dem Kork α zu gebende Gröfse genau bestimmen.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Die Schmirgelscheibe b wird gedreht und ein
vorher durchbohrter Kork α auf den Dorn d so gesteckt, dafs sein Ende von den Zähnen el
der Welle e gehalten wird. Dann wird auch die Welle e in schnelle Umdrehung versetzt
und das Arbeitsstück α mit Hülfe des beweglichen Rahmens f gegen die entgegengesetzt
sich drehende Scheibe b geprefst, welch letztere dann das Arbeitsstück sehr bald vollkommen
glatt schleift, da der von den Zähnen e1 auf der Welle e festgehaltene Kork sich mit grofser
Schnelligkeit gegen die Scheibe b bewegt. Diese entgegengesetzten Drehungen geben dem
Kork sehr bald die gewünschte Gestalt. Ist derselbe fertig bearbeitet, so wird ein hinter
dem Kork befindlicher Auswerfer ρ durch einen Handgriff q und eine Stange r nach
aufsen geschoben. Durch die Bewegung des Handgriffes q kommt derselbe mit einem Stift r1
in Eingriff und schiebt dadurch die Stange r vorwärts. Die Rückwärtsbewegung der Stange r
wird mit Hülfe einer Feder r2 bewirkt. Ist also das Arbeitsstück fertig, so wird es durch
Bethätigung des Handgriffes q durch den Auswerfer ρ von dem Dorn d heruntergeschoben.
Claims (1)
- Die Aufsenform der verschiedenen herzustellenden Artikel kann beliebig sein, d. h. cylindrisch, konisch, gekrümmt u. s. w., je nach der Form der Scheibenfläche. Auch der Support h kann auf dem Maschinentisch verstellbar angeordnet sein, so dafs die Welle e eine schräge Stellung zur Scheibe b erhalten kann.Pa tent-A ν s ρ r υ c η :Maschine zum Schleifen hohler Korkstücke, gekennzeichnet durch eine mit Zähnen (el) versehene, drehbare Welle (e)^ gegen deren Zähne das hohle auf die Welle (e) gesteckte Korkstück durch die im entgegengesetzten Sinne sich drehende Schmirgelscheibe geprefst und festgehalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE93231C true DE93231C (de) |
Family
ID=364676
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT93231D Active DE93231C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE93231C (de) |
-
0
- DE DENDAT93231D patent/DE93231C/de active Active
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