DE9006586U1 - Verpackungseinheit, insbesondere für flüssiges und pastöses Füllgut - Google Patents
Verpackungseinheit, insbesondere für flüssiges und pastöses FüllgutInfo
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Description
Schütz-Werke GmbH & Co. KG
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine</Verpackungseinb.eitf
insbesondere für flüssiges und pastöses Füllgut^mit einem flüssigkeitsdichten, aus einer Kunststoffolie gefertigten
Innenbeutel,, der über eine Öffnung an einem verschließbaren
Füll- und Entnahraestutzen angeschlossen xzX.t scidle einen» als
Faitkarton ausgebildeten, aufrichtbaren Stüt^ sil.
Derartige, auf dem Markt befindliche, unter der Besöiehfittsig sBag in E^ >·'* brannte Varpaekuiigseinheiten. die
&khgr;» der DE-Z. "H&..delsblatt" Juni 1990, S. 32 beschrieben
sind, werden ve:gefertigt, d.h. bed—ickt, gestanzt, mit
Verbundfolie versehen und dansi xüh"hlie^end in Umkartons auf
Europaletten an die Abfüllbetriebe geliefert. Je nach Größe finden auf einer Palette zwischen 8.000 und 12.000
Verpackungseinhei+-..en Platz. Beim Abfüllbetrieb wird in einer
Verpackungsmaschine die zusammengefaltete Verpackungseinheit aufgerichtet und einseitig verschlossen. Danach wird in einer
mit einer Siegelvorrichtung kombinierten Stanzmaschine die Folie ausgestanzt, ein Ausgießflansch zugeführt und mit der
Verbundfolie versiegelt. Danach wird die Verpackungseinheit in einer Abfüllmaschine gefüllt, und der Ausgießflansch wird
mit einer Schraubkappe verschlossen.
Bei dieser bekannten Verpackungseinheit besteht die Gefahr, daß die in den Karton eingeklebte Verbundfolie und/oder
die Kartonbox beim Aufrichten der zusammengefalteten Box beschädigt wird bzw. werden. Ein weiterer Nachteil ist darin
zu sehen, daß Verpackungseinheit und Ausgießtlansch getrennt
beim Abfüllbetrieb angeliefert und erst dort zusammengesetzt werden, so daß der Abfüllbetrieb entsprechende maschinelle
Einrichtungen zur Verfügung stellen muß und demzufolge mit zusätzlichen Kosten belastet wird.
Aus der EP O 329 819 Al ist eine Verpackungseinheit der
gattungsgemäßen Art bekannt, die zusätzlich einen /Uißenbeutel
aus Kunststoff aufweist, der das als Faltkarton ai: gebildete Stützteil für den Innenbeutel ummantelt. Dieser
Außenhäute! hat die Aufgabe, &agr;«» -&Ggr;:., ^richten des Faltkartons
zu unterstützen, und schützt den Faltkarton gegen äußere inflüsse, beispielsweise gegen ein Aufweichen durch von
außen einwirkende Feuchtigkeit.
Der entscheidende Nachteil dieser Verpackungseinheit
ist in dem verhältnismäßig komplizierten Aufbau und den dadurch bedingten teuren Herstellungskosten zu sehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Verpackungseinheit hinsichtlich ihrer Funktionssxcherheit zu verbessern und die Gestehungskosten der Einheit für den
Abnehmer zu senken.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Verpackungseinheit mit den Merkmalen des Schutzanspruches 1.
Die Unteransprüche enthalten zweckmäßige Ausgestaltungen der Verpackungseinheit nach dem Hauptanspruch.
Die erfindungsgemäße Verpackungseinheit zeichnet sich
durch folgende Vorteile aus:
Die Verpackungseinheit ist äußerst funktionssicher, und die Abfüllbetriebe werden durch eine weitgehende Vorfertigung
der Einheit von zusätzlichen Fertigungskosten entlastet. Die zusammenfaltbare Einheit ist platz- und gewichtssparend,
so daß die Transport- und Lagerhaltungskosten gegenüber den herkömmlichen formstabilen Behälterp für flüssige und pastöse
Füllgüter erheblich niedriger sind. Die Verpackungseinhfeit
bereitet keine Schwierigkeiten bei der Entsorgung, da
Folienbeutel und Faltkarton leicht getrennt werden können, so daß der Karton als Altpapier wiederaufbereitet werden kann
und auch die Kunststoffolie einer Wiederaufbereitung
zugeführt werden kann, falls nicht eine Kontaminierung durch das Füllgut eine Verbrennunq der Folie erfordert.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Zuschnitt eines Faltkartons, der das StUtzteil der Verpackungseinheit bildet,
mit dem Innenbeutel aus Kunststoffolie,
Fig. 2 die Draufsicht auf die zusammengefaltete
Verpackungseinheit,
Fig. 3 einen Schnit durch die zusammengefaltete Einheit
nach Linie III-III der Fig. 2 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Ver^sckun^seinheit und
Fig. 5 den Füll- und Entnahmestutzen der Verpackungseinheit in einer vergrößerten
Längsschnittdarstellung.
Die Hauptbestandteile der Verpackungseinheit 1, die vorwiegend für flüssige und pastöse Füllgüter bestimmt ist,
sind ein aus einer Kunststoffolie gefertigter Innenbeutel 2 der über ein Loch 3 an einen mittels einer Schraubkappe
aus Kunststof verschließbaren Füll- und Entnahmestutzen 4 aus Kunststof angeschlossen ist, sowie ein den Innenbeutel 2
umgebendes Stützteil 6, das als Faltkarton 7 ausgebildet ist.
Der Zuschnitt 8 des Faltkartons 7 nach Fig. 1 weist vier rechteckige Wandabschnitte 9-12 auf, die durch in das
Kartonmaterial eingepreßte Faltrillen 13 getrennt sind.
• » ■ ft *fla &igr; · a &Lgr; &Lgr; *
An die Schmalseiten der Wandabschnitte 9-12 schließen vier Bodenabschnitte 14 - 17 und vier Deckelabschnitte 18 - 21 an,
die von den Wandabschnitten 9-12 durch Faltrillen 22 getrennt sind.
Die Deckelabschnite 14, 16 und die Bodenabschnitte 18, 20,
die an den die Vorderwand 2 3 und die Rückwand 2 4 der aufgerichteten Vfirpackungseinheit 1 nach Fig. 4 bildenden
Wandabschnitten 9, 11 angeordnet sind, sind derart bemessen, r3aS sie öiüh in auf ysnehtstsn Sustsn«^ ocr
Verpackungseinheit 1 zum gegenseitigen Verkleben überlappen.
Die Decke labschnitte 15, 17 und die Bodenabschnitte 19, 21, die an den die Seitenwände 25, 26 der aufgerichteten
Verpackungseinheit 1 bildenden Wandabschnitten 10, 12 angeordnet sind, sind so bemessen, daß sie im aufgerichteten
Zustand der V^rpackungseinheit 1 in einer Ebene unter bzw. über den miteinander verklebten Deckelabschnitten 14, 16
bzw. Bodenabschnitten 18, 20 liegen.
Der zu dem Soitenwandabschnitt 10 des Zuschnitts 8 gehörende Deckelabschnitt 15 weist ein Durchsteckloch 27 für
den Füll— und Entnähme stützen 4 des Innenbeutsls 2 su*. ,Fig.-,
Der Füll- undEntnahmestutzen 4 nach Fig. 5 besteht aus
einem Innenteil 28 und einem Außenteil 29, die als Kunststofspritzteile gefertigt sind. Der Innenteil 28 weist
am unteren Ende eines Rohrstutzens 30 einen Flansch 31 auf, der mit dem oberen Ende des Innenbeutels 2 im Bereich des
Füll- und Entnahmelochs 3 verklebt oder verschweißt ist und dessen Durchmesser größer als derjenige des Durchsteckloches
27 in dem Deckelabschnitt 15 des Zuschnitts 8 ist. Der Rohrstutzen 30 des Innenteils 28 des Füll- und Entnahmestutzens
4 wird von der Unterseite des Deckelabschnitts 15 durch das Loch 27 gesteckt, und auf den Rohrstutzen 30 des Innenteils
wird ein entsprechender Rohrstutzen 32 des Außenteils 29 aufgepreßt j der an seineis inneren Ende einen Flansch 33
aufweist, dessen Durchmesser größer als derjenige des
* &igr;
Durchstecklochs 27 ist, so daß der Füll- und Entnahmestutzen 4 unverlierbar an dem Deckelabschnitt 15 des Zuschnitts 8
befestigt ist.
Der Innenbeutel 2 int stellenweise mit den Wandabschnitten
9-11 des Zuschnitte 8 verklebt.
Die Deckelabschnitte 14, 16 des Vorderwandabschnitts 9 und des Rückwandabschnitts 11 des Zuschnitts 8 weisen
halbovale Ausschnitte 34, J5 auf, die bei aufgerichteter
Einheit 1 deckungsgleich Ubereinanderliegen und den durch die Schraubkappe 5 verschlossenen Füll- und
Entnahmestutzen 4 aufnehmen.
In den Deckelabschnitten 14, 16 des Zuschnitts 8 mit den Ausschnitten 34, 35 für den Stutzen 4 sind je zwei im
Abstand voneinander angeordnete Schlitze 36, 37 eingeschnitten, die bei aufgerichteter Verpackungseinheit 1 paarweise
ubereinanderliegen und zur Befestigung der hakenförmigen Enden eines Tragegurts 38 aus Kunststoff dienen.
Im zusammengefalteten Zustand der Verpackungseinheit 1 geir.SS Fig. 3 sind der =Lu5ere; <iie Vo?derwand 23 bildende
Wandabschnitt 9 und der äußere, die Seitenwand 25 der Einheit 1 bildende Abschnitt 12 des Zuschnitts 8 auf die beiden inneren
Wandabschnitte 10, 11 geklappt und über einen Randstreifen 39 an dem äußeren Wandabschnitt 9 miteinander verklebt.
Die Deckelabschnitte 14, 16 des Vorderwandabschnittes 9 und des Rückwandabschnittes 11 des Kartonzuschnitts 8 weisen
zwei im aufgerichteten Zustand der Einheit 1 deckungsgleiche Aussparungen 40, 41 zur Aufnahme einer auf den Füll- und
Entleerstutzen 4 passenden Schraubkappe 42 mit einem integriertem Entnahmehahn 43 auf, die mit einem Klebeband 44
in den Aussparungen 40, 41 gehalten wird.
Das Kartonmaterial deu StU^zteils 6 der Verpackungseinheit
1 ist gegen Feuchtigkeit imprägniert.
S S &lgr; r
Die Verpackungseinheit wird aus durch Wärmebehandlung
sterilisierbaren Materialien wie Karton, Wellpappe, Aluminiumfolie und/oder metallbeschichteter Kunststoffolie
hergestellt.
Die in zusammengefaltetem Zustand bei einem AbfUllbetrinb
angelieferten Verpackungseinbeiten 1 werden von einer
Aufrichtmaschine zu einer quaderförmigen Verpackung aufgerichtet,
und die Bodenabschnitte 18, 20 und die Deckelabschnitte 14, 16
werden miteinander verklebt Durch die stellenweise Verklebung des Innenbeutels 2 mit den Wandabschnitten 9-11 des
Faltkartons 7 ist gewährleistet, daß der zusammengefaltete
Innenbeutel beim Aufrichten des Kartons ohne eine Beschädigung desselben oder eine eigene Beschädigung auf
sein volles FUllvolumen entfaltet wird, so daß die Verpackungseinheiten 1 anschließend in einer Abfüllmaschine
gefüllt werden können. Danach wird in einer Verschließmaschine
der Füll- und Entnahmestutzen 4 der gefüllten Verpackungseinheiten 1 und einer Schraubkappe 5 verschlossen.
Claims (4)
1. Verpackungseinheit, insbesondere für flüssiges und pastöses Füllgut, mit einem flüssigkeitsdichten, aus einer
Kunststoffolie gefertigten Innenbeutel, der über eine Öffnung an einen verschließbaren Füll- und Entnahmestutzen
angeschlossen ist, sowie einem als Faltkarton ausgebildeten, aufrichtbaren Stützteil, gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
a) Der Zuschnitt (8) des Faltkartons (7) weist vier rechteckige Wandabschnitte (9-12) auf, die durch in das
Kartonmaterial eingepreßte Faltrillen (13) getrennt sind.
b) An die Schmalseiten der Wandabschnitte (9-12) schließen vier Deckel- und vier Bodenabschnitte (14-17; 18-21) an,
die von den Wandabschnitten (9-12) durch Faltrillen (22) getrennt sind.
c) Die Deckelabschnitte (14, 16) und die Bodenabschnitte (18, 20), die an den die Vorder- und die Rückwand
(23; 24) der aufgerichteten Verpackungseinheit (1) bildenden Wandabschnitten (9, 11) angeordnet sind, sind
derart bemessen, daß sie sich im aufgerichteten Zustand der Verpackungseinheit (1) zum gegenseitigen Verkleben
überlappen.
d) Die Deckelabschnitte (15, 17) und die Bodenabschnitte (19, 21), die an den die Seitenwände (25, 26) der
aufgerichteten Verpackungseinheit (1) bildenden Wandabschnitten (10, 12) angeordnet sind, sind so
bemessen, daß sie im aufgerichteten Zustand der Verpackungseinheit (1) in einer Ebene unter bzw. Über
den miteinander verklebten Deckel- bzw. Bodenabschnitten (14, 16; 18, 20) liegen.
e) Ein zu einem Seitenwandabschnxtt (10) des Zuschnitts (8) gehörender Deckelabschnitt (15) weist ein
Durchsteckloch (27) für den Füll- und Entnahmestutzen (4) des Innenbeutels (2) auf.
f) Der Innenbeutel (2) ist mit seinem oberen Ende In» Bez
des Füll- und Entnalimelüchs (3) mit dem Stutzen (4)
verklebt oder verschweißt und weiterhin mit den Wandabschnitten (3-11) des Zuschnitts (8) stellenweise
ve,. .Lebt.
g) Die Deckelabschrtitte &Pgr;?, 16) des Vorder- und des
Rückwand rObschnittes (9, 11) des Zuschnitts (8) weisen
halbovale Ausschnitte (34, 35) auf, die bei aufgerichteter Einheit (1) deckungsgleich übereinanderliegen und den
durch eine Schraubkappe (5) verschlossenen Füll- und Entnahmestutzen (4) aufnehmen.
h) In den Deckelabschnitten (14, 16) des Zuschnitts (8) mit den Ausschnitten (34, 35) für den Stutzen (4) sind je
zwei im Abstand voneinander angeordnete Schlitze (36, 37) eingeschnitten, die bei aufgerichteter Verpackungseinheit
(1) paarweise Übereinanderliegen und zur Befestigung der hakenförmigen Enden eines Tragegurts (38) aus Kunststoff
dienen.
i) Im zusammengefalteten Zustand der Verpackungseinheit (1) sind der äußere, die Vorder- oder Rückwand (23, 24)
bildende Wandabschnitt (9) und der äußere, eine Seitenwand (25, 26) der Einheit (1) bildende Abschnitt
(12) des Zuschnitts (8) auf die beiden inneren Wandabschnitte (10, 11) geklappt und über einen
Randstreifen (39) an einem der beiden äußeren Wandabschnitte (9, 12) miteinander verklebt.
j) Das Kartonmaterial ist gegen Feuchtigkeit imprägniert.
2. Verpackungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckelabschnitte (14, 16) des Vorder- und des Rückwandabschnittes (9, 11) des Kartonzuschnitts (8) zwei
im aufgerichteten Zustand der Einheit (1) deckungsgleiche Aussparungen (40, 41) zur Aufnahme einer auf den FuIl-
und den Entleerstutzen (4) pausenden Schraubkappe (42) mit
einem integrierten Entnahmehahn (43) aufweisen,
3. Verpackungseinheit nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die Form eines Quaders.
4. T>erpa.ckii.ngseinVteit nach entfern d^r Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, d&w diesel, (I) aus durch
Warmbehandlung sterilisierbaren materialien wie Karton,
Wellpappe, Aluminiumfolie und/oder mecalliseschichteter
Kunststoffolie hergestellt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE9006586U DE9006586U1 (de) | 1990-06-11 | 1990-06-11 | Verpackungseinheit, insbesondere für flüssiges und pastöses Füllgut |
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DE9006586U DE9006586U1 (de) | 1990-06-11 | 1990-06-11 | Verpackungseinheit, insbesondere für flüssiges und pastöses Füllgut |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE9006586U1 true DE9006586U1 (de) | 1990-08-16 |
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ID=6854592
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DE9006586U Expired - Lifetime DE9006586U1 (de) | 1990-06-11 | 1990-06-11 | Verpackungseinheit, insbesondere für flüssiges und pastöses Füllgut |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE9006586U1 (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE4023274A1 (de) * | 1990-07-21 | 1992-01-23 | Schenk Helga | Fuellstutzen fuer einen fluessigkeitsbehaelter |
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WO1992021587A1 (fr) * | 1991-05-27 | 1992-12-10 | Novembal (Societe Anonyme) | Emballage du type comprenant une poche interne souple et une enveloppe externe rigide et son procede de fabrication |
FR2681052A1 (fr) * | 1991-09-10 | 1993-03-12 | Novembal Sa | Emballage perfectionne comprenant une poche interne souple et une enveloppe externe rigide. |
FR2686321A1 (fr) * | 1992-01-20 | 1993-07-23 | Novembal Sa | Emballage gerbable comprenant une poche interne souple, une enveloppe externe rigide et un bouchon saillant. |
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1990
- 1990-06-11 DE DE9006586U patent/DE9006586U1/de not_active Expired - Lifetime
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