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DE8907898U1 - Palette zum Anbau an Hubgeräten und zur Aufnahme von Lasten, insbesondere Waffensystemen - Google Patents

Palette zum Anbau an Hubgeräten und zur Aufnahme von Lasten, insbesondere Waffensystemen

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DE8907898U1
DE8907898U1 DE8907898U DE8907898U DE8907898U1 DE 8907898 U1 DE8907898 U1 DE 8907898U1 DE 8907898 U DE8907898 U DE 8907898U DE 8907898 U DE8907898 U DE 8907898U DE 8907898 U1 DE8907898 U1 DE 8907898U1
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DE
Germany
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plug
pallet
pallet according
weapon system
longitudinal
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Application number
DE8907898U
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English (en)
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Steinbock 8052 Moosburg De GmbH
Original Assignee
Steinbock 8052 Moosburg De GmbH
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Publication date
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    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/44Elements or devices for locating articles on platforms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

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-7-Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Palette zum Anbau an Hubgeräten und zur Aufnahme von Lasten, insbesondere Waffensysteinen.
In der Praxis finden derartige Paletten zum Transport und/oder zur Lagerung von Lasten, insbesondere Waffensystemen, Verwendung. Dabei sind diese bekannten Paletten der jeweiligen Form der Last angepaßt. Da die-a Lasten eine sehr unterschiedliche äußere Gestalt aufweisen können, muß deshalb eine große Anzahl von verschiedenen Paletten bereitgehalten werden, was neben erhöhten Bcreitsteilungskosten auch einen erhöhten Bedarf an Lagerfläche für diese Paletten bedeutet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Palette der eingangs genannten Art zu schaffen, die es erlaubt, unterschiedliche Lasten, insbesondere verschiedene Waffensysteme, aufzunehmen.
Die Lösung der vorstehenden Aufgabe ist gekennzeichnet durch mindestens zwei zueinander parallele und miteinander verbundene Längsträger und mindestens einen auf diesen Längsträgern lösbar befestigten Waffensystemträger, welcher in verschiedenen Positionen entlang der Längsträger auf diesen befestigbar ist. Durch die Möglichkeit, Lasten, insbesondere Waffensystemträger, in verschiedenen Positionen entlang der Längsträger zu befestigen, können mit der erfindungsgemäßen Palette die unterschiedlichst geformten Waffensystemträger transportiert und/oder gelagert werden. Die Verwendung einer der jeweiligen Last angepaßten Palette ist nicht mehr notwendig. Somit hängt die Anzahl an bereitzuhaltenden Paletten nur noch von der Zahl der Lasten ab, die transportiert und/oder gelagert werden müssen. Hierdurch verringern sich die Bereitstellungskosten und die Kosten für die Lagerung der Paletten.
Bei den bekannten Paletten werden die von ihnen aufgenommenen Lasten durch separate Bef estigungsitiittel gehalten. Diese Befestigungsmittel werden in der Praxis durch ein Stahlband oder eine die Palette und die Last umgebende, aufgeschrumpfte Folie gebildet. Neben dem erhöhten Zelt- und/oder Material- und/oder Werkzeugaufwand ist hierbei nachteilig, daß diese Befestigungsmittel nur einmal verwendet werden können. Wird die Last von der Galette herunter genommen,, so müssen diese Befestigungsmittel zerstört werden. Es ist deshalb besonders vorteilhaft, daß die Längsträger über ihre Länge verteilt Stecköffnurgen zum Zusammenwirken mit Stecicbolzen aufweisen. Diese erfindungsgemäßen Befestigungsmittel können mehrmals verwendet werden, Außerdem bedeuten sie eine Zeitersparnis, da sie schnell lös- bzw. verriegelbar sind. Die Fixierung durch die Steckbolzen zusammen mit den Stecköffnungen kann beispielsweise dadurch geschehen, daß der Steckbolzen einen exzeatrischen Kopf besitzt, der über eine entsprechende flanschartige Abflachung der Last verschwenkt wird, nach dem der Steckbolzen in die Stecköffnung eingesteckt wurde. Eine bessere Fixierung der Last auf der Palette wird jedoch dadurch-erreicht, daß an den Waffensystemträgern mindestens jeweils eine Durchstecköffnung zur fluchtenden Deckung mit jeweils einer Stecköffnung der beiden Längsträger angebracht ist, und daß Steckbolzen durch jeweils eine Durchstecköffnung des Waffensystemträgers und eine Stecköffnung eines Längsträgers hindurchsteckbar und verriegelbar sind. Neben der besonders sicheren Fixierung der Last auf der Palette wird durch diese Lösung auch erreicht, daß die Last eine für die weitere Verwendung vorbestimmte Position auf der Palette einnimmt.
Bei längeren Lasten ist es vorteilhaft, daß an dem Waffensystemträger jeweils mindestens zwei Durehstecköffnungen zur fluchtenden Anordnungen mit zwei Stecköffnungen jeweils eines Längsträgers angeordnet sind. Hierdurch wird
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verhindert, daß die Last sich einseitig von der Palette abhebt.
Damit die Steckbolzen nach dem Verriegeln nicht mehr aus der Stecköffnung bzw. Durchstecköffnung herausziehbar sind, ist vorgesehen, daß die Steckbolzen mit jewnils mindestens einem radial abstehenden Verriegelungsstift ausgeführt sind, und daß die Stecköffnungen und die Durchstecköffnungen jeweils mindestens eine schlitzförmige Erweiterung &Zgr;&uacgr;&idigr;&idigr;&igr; DüiCnöLöcken des Verriegeiungsstifts aufweisen, und daß der Verriegelungsstift durch Drehung des Steckbolzens außer Deckung mit den schlitzförmigen Erweiterungen einstellbar ist.
Um ein Verklemmen des Verriegelungs~t-.if tes in der verriegelten Position bzw. eine größere Sicherheit gegen Abscheren des Verriegelungsstiftes zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, daß der Steckbolzen zwei diametral gegenüberliegende Verriegelungsstifte besitzt, und daß die Stecköffnungen und die Durchstecköffnungen dementsprechend zwei einander gegenüberliegende schlitzförmige Erweiterungen aufweisen.
Der Transport der Palette kann teilweise über unebenes Gelände erfolgen. Damit die Steckbolzen sich nicht in den Stecköffnungen bzw. Durchstecköffnungen so verdrehen können, daß die Verriegelungsstifte in Deckung mit den schlitzförmigen Erweiterungen gelangen und so der Steckbolzen aus der Stecköffnung bzw. Durchstecköffnungen herausfallen kann, wird vorgesehen, daß der Steckbolzen mit jeweils einem Abstützteil zur Anlage an dem einen der Teile: Längsträger und Waffensystemträger sowie mit einem weiteren Abstützteil zur Anlage an dem anderen dieser Teile ausgeführt ist, und daß von den beiden Abstützteilen mindestens einer in Längsrichtung des Steckbolzens zu dem jeweils anderen Abstützteil elastisch auslenkbar ist.
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-&Igr;&Ogr;&Igr; Das eine Abstützteil wird dabei von den Verriegelungsstiften und das andere Abstützteil durch eine Tellerfeder gebildet. Diese Tellerfeder verspannt den Steckbolzen in der Weise, daß er sich beim Transport nicht mehr drehen kann. An Stelle einer Tellerfeder kann jedes andere elastisch verformbare Element verwendet werden, beispielsweise ein Gummielement oder eine Spiralfeder.
Um den Steckbolzen zu lösen bzw. festzulegen, ist es in vorteilhaft^ daß der Steckbolzen mit einer zum Angriff eines Drehwerkzeuges und ggf. Druckwerkzeuges ausgebildeten Schlüsselfläche, insbesondere einem Mehrkantkopf, versehen ist. Durch die Ausbildung der Schlüsselfläche als Mehrkantkopf kann als Werkzeug ein einfacher, jederzeit vorhandener Gabelschlüssel verwendet werden.
Da die Palette ein verhältnismäßig einfach aufgebauter Gegenstand ist, spielt bei deren Herstellung der Endpreis eine bedeutende Rolle. Damit die Palette möglichst kostengünstig hergestellt werden kann, ist es vorteilhaft, daß die Längsträger als Hohlprofilträger, insbesondere Rechteck-Hohlprofilträger, ausgebildet sind, und daß Stecköffnuncten jeweils in der oberen Profilwänd angeordnet sind, wobei der Waffensystemträger auf diese obere Profilwand auflegbar ist. Für die Herstellung der Palette lassen sich hierdurch einfache Normprofile verwenden. Die Stecköffnungen können dabei durch einfaches Durchbohren der oberen Profilwand hergestellt werden.
Es kann notwendig i>ein, daß die. Lasten mittels der Palette bei herausgezogenen Steckbolzen noch ein Stück transportiert bzw. an- oder abgesenkt werden müssen. Damit die Lasten auf der Palette dabei ihre vorbestimmte Position behalten, ist es vorteilhaft, daß an dem Waffensystemträger Führungsflächen zum Eingriff mit mindestens zwei Gegenführungsflächen der Längsträger angeordnet sind. Hierdurch behält die Last die bereits vorbestimmte
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Position und läßt sich somit leicht, trotz herausgezogener Steckbolzen, handhaben. Außerdem muß beim Aufsetzen der Waffensystemträger auf den Längsträgern nur noch eine Ausrichtung in einer Richtung erfolgen, beispielsweise in Richtung der Längsträger, da die Waffensystemträger in der anderen Richtung, quer zu den Längsträgern, durch diese Führungsflächen zentriert werden.
Es ist dabei möglich, daß die Führungsflachen von je einem Flansch dns Waffensysten?träc;er5 gebildet sind, wslchs sn zwei voneinander abgelegenen oder einander zugekehrten Gegenführungsflächen der beiden Längsträger anlegbar sind. Dieser Flansch kann jeweils durch einen L-förmigen Abschnitt, der an dem Waffensystemträger angebracht is-, gebildet sein. Die Profilwände der Längsträger bilden dabei die Gegenführungsflächen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß an dem Waffensystemträger mindestens ein U-Profil zum Umgreifen eines Längsträgers angebracht ist. Hierdurch lassen sich ebenfall wieder einfache Normprofile zur Erzeugung der Führungsflächen verwenden.
Vielfach sind die einzelnen Waffensysteme auf den Waffensystemträgern nur lose aufgelegte Damit diese nicht bein; Transport des Waffensystemträgers herunterfallen können, ist es vorteilhaft, daß an den Längsträgern und/oder an den Waffensystemträgern Verankerungsmittel für einen Zurrgurt angebracht sind.
Der Zurrgurt ist aber nicht bei jedem Einsatz der Palette, insbesondere bei der Lagerung der Waffensystemträger, notwendig. Deshalb ist vorgesehen, daß mindestens ein Verankerungsmittel einen Verankerungsstift zum Durchstekken durch eine Verankerungsöse des Zurrgurtes aufweist, daß dieser Verankerungsstift sich über den Zwischenraum zwischen zwei Anlageflächen für die Verankerungsöse erstreckt, und daß der Verankerungsstift aus dem Zwischenraum zwischen diesen beiden Anlageflächen gegen Federkraft zurückziehbar ist. Hierdurch läßt sich der
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Zurrgurt jederzeit an der Palette bzw. dem Waffensystemträger anbringen oder von der Palette bzw. dem Waf f e.iEy-1 stemträger entfernen.
Damit die Aufnahme der Palette durch das Hubgerät in einfacher Weise geschehen kann, ist es vorteilhaft, daß an der Palette Steckhülsen für das Einstecken einer Hubgabel angebracht sind. Es besteht aber ebenso die Möglichkeit, daß an der Palette lediglich Distanzblöcke angeordnet sind, dip &rgr;&khgr;&rgr;&rgr;&eegr; &Zgr;·&ohgr;&iacgr;sC^1OHrO-UJT! zwischen der unteren Profil" wand der Längsträger und dem Boden erzeugen. Die Hvibgabel eines Hubgerätes kann dann an beliebiger Stelle ansetzen.
Um einen weiteren vereinfachten Aufbau der Palette zu erzielen, ist vorgesehen, daß die Steckhülsen mindestens einen Teil der Verbindungsmittel zwischen den beiden Längsträgern bilden. Hierdurch können entweder weitere Verbindungsmittel entfallen oder aber auf ein Minimum reduziert werden.
Damit die Palette auf dem Boden kurze Strecken verfahren werden kann, ohne daß das Hubgerät eingesetzt werden muß, ist es vorteilhaft, daß an der Palette i.aufrollen angebracht sind.
Häufig kann das Hubgerät die Palette mit der Last nur in einer Position aufnehmen, die einer späteren Weiterverwendung der Last an einem Be-stimmuro/ort, beispielsweise einem Flugzeug, entgegensteht. Deshalb müssen bekannte Paletten durch das Hubgerät aufgenommen, ein Stück verfahren und danach abgesetzt werden. Anschließend werden sie nach Wenden des Hubgerätes wieder aufgenommen, transportiert und an dem jeweiligen Bestimmungsort abgesetzt. Es ist deshalb bei der Erfindung vorteilhaft, daß die Palette aus einem Oberbau und einem Unterbau besteht, wobei der Unterbau zum Anbau an einem Hubgerät, insbesondere einer Hubgabel, ausgebildet ist, und der die beiden
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Längsträger umfassende Oberbau um eine im wesentlichen vertikale Achse gegenüber dem Unterbau verdrehbar ist. Auch ist es hierdurch nicht mehr notwendig, die Palette in die exakte Position am Bestimmungsort zu bringen, da durch die Verschwenkbarkeit kleinere Fluchtungsfehler ausgeglichen werden können. Die Drehung kann dabei in der Weise erfolgen, daß der Oberbau und der Unterbau je eine Drehscheibe aufweisen, welche sandwichartig aneinander anliegend durch eine Drehachse miteinander verbunden sind.
Die Palette läßt sich mit den unterschiedlichsten Hubgeräten transportieren. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Palette auf der Hubgabel eines Gabel-Hubwagens angebracht ist. Der Gabel-Hubwagen ist ein einfach aufgebautes Gerät, daß sich vielseitig verwenden läßu.
Weitere Ausgestaltungen und Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Palette mit einem
Zurrgurt und einem Steckbolzen;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer um 360°
drehbaren, erfindungsgemäßen Palette mit einem Waffensystemträger und einem Zurrgurt;
Fig. 3a-i verschiedene Waffensystemträger; und 30
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Hubgerätes.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Palette allgemein mit 10 bezeichnet. Sie weist zwei gleich lange, im vertikalen Querschnitt rechteckförmige Hohlprofile 12,13 auf, die parallel zueinander, beabstandet verlaufen. An ihren Enden
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sind sie über Querträge3 14 miteinander verbunden. An den Verbindungsstellen zwiscnen den Hohlprofilen 12,13 und den Querträgern 14 weisen letztere die gleiche Höhe auf, wie die Hohlprofile 12,13. Im Bereich ihrer vertikalen Symmetrieachse ist dagegen ihre Höhe kleiner als die Höhe der Hohlprofile 12,13, Hierdurch wird ermöglicht, daß mit der erfindungsgemäßen Palette 10 auch Lasten transportiert werden können, die unter die Oberkante der Hohlprofile 12,13 reichen.
Die Hohlprofile 12,13 sind auf ihrer oberen Profilwand 12a,13a mit Stecköffnungen 16 versehen, die durch die obere Profilwand 12a,13a hindurchgehen. Dia Stecköffnungen 16 sind auf den beiden Hohlprofilen 12,13 mit gleichem Abstand zueinander und auf gleicher Höhe nebeneinander angeordnet. Sie dienen zur Aufnahme eines zylindrischen Steckbolzens 18 und besitzen einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt.
Der Steckbolzen 18 besitzt an seinem einen Ende zwei diametral gegenüberliegende, radial nach außen weisende Verriegelungsstifte 20a,20b. Diese Verriegelungsstifte 20a,20b bilden ein erstes Abstützteil. An seinem anderen Ende ist der Steckbolzen 18 mit einem zum Ansetzen eines Werkzeuges dienenden Sechskantkopfes 22 versehen. Zwischen den Verricgelungsstiften 20a,20b und dem Sechskantkopf 22 ist eine Tellerfeder 24 angeordnet, die in Richtung der Verriegelungsstifte 20a,20b elastisch auslenkbar ist. Damit der Steckbolzen 18 mit seinen Verriegelungsstiften 20a,20b in die Stecköffnung 16 hineingeschoben werden kann, besitzt diese zwei diametral gegenüberliegende und in Richtung der Längsachse der Hohlprofile 12,13 weisende, schlitzförmige Erweiterungen 16a,16b.
An ihrer unteren Profilwand 12c,13c weisen die Hohlprofile 12,13 zwei quer zu ihrer Längserstreckung verlaufende
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Steckhülsen 26a,26b auf. Die Steckhülsen 26a,26b sind jeweils mit einem solchen Abstand zur Mitte der Längsprofile 12,13 angeordnet, daß eine Hubgabel 94 (vgl. Fig. 4) in sie hineinfahren kann. An ihrer Unterseite sind die Steckhülsen 26a,26b mit Laufrollen 28 versehen, mittels derer die Palette 10 auf dem Boden verfahren werden kann.
An den beiden nach außen weisenden Seitenprofi!wänden 12d<13b sind an den Längsträgern Iif13 jeweils zwischen den Steckhülsen 26a,26b Verankerungsmittel 30 für einen
Zurrgurt 32 angeordnet. Ein Verankerungsmittel 30 besteht j aus einem Verarihc^rangstift 34, der drei senkrecht zu der ! jeweiligen Profilssitenwaivu 12d;13fc nach außen weisende,
j p2.attenförmige Anschlags- J^sw. Abs t Jt &zgr; abschnitte 36 j 15 durchgreift. Zwischen einer äußerer und der mittleren Anlage- bzw. Abstützplatte 3ö i^t eine Druckfeder 38 angeordnet, die den Verankerungsstift 34, nachdem dieser herausgezogen worden ist, wieder in seine Ausgangslage zurückführt. Zwijchen der mittleren und der anderen äußeren Anlage- bzw. Abstützplatte 36 wird eine Verankeiv.ngsöse 32a des Zurrgurtes 32 aufgenommen. Hierzu wird der Verankerungsstift 34 herausgezogen, die Öse 32a zwischen diesen beiden Anlage- bzw. Abstützabschnitte 36 eingeführt und anschließend der Verankerungsstift 34 unter Wirkung der Feder 38 wieder in seine Ausgangslage zurückgeführt, wobei er mit seinem Endabschnitt durch die öse 32a des Zurrgurtes 32 hindurchfährt. Dies erfolgt ebenso an dem Verankerungsmittel 30 des anderen Hohlprofils 12,13. Der Zurrgurt 32 ist also lösbar an der Palette 10 angebracht und kann bei Bedarf von dieser entfernt bzw. an dieser angebracht werden. Der Zurrgurt 3 2 besitzt außerdem noch eine Verzurreinrichtung 3 2b, mittels derer er der jeweilig festzulegenden Last angepaßt und dann verzurrt werden kann.
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In Fig. 2 ist eine weitere erfindungsgemäße Palette 10' dargestellt. Sie unterscheidet sich von der in Fig. 1
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dargestellten Palette 10 dadurch, daß sie einen Oberbau 10'a und einen Unterbau 10'b besitzt. Der Oberbau 10'a weist die durch die Querträger 14 miteinander verbundenen Längsträger 12,13 auf. Die obere Profilwand 12a,13a jedes Längsträgers 12,13 ist, wie bei der Palette 10 gemäß Fig. 1, mit Durchstscköffmxngen ?6 versehen. Die beiden äußeren Seitenprofi!wände 12d,13b sind ebenfalls mit den Verankerungsmittelri 30 versehen. Der Unterbau 10'b besteht aus den Durchsteckhülsen 26a,26b für eine Hubgabel 94 (vgl.
Fig. 4). An den Durchsteckhülsen 26a,26b sind die Laufrollen 28 angeordnet. Der Oberbau 10'a und der Unterbau 10'b weisen je eine Drehscheibe 40a,40b auf, die sandwichartig aneinander anliegend durch eine nicht gezeigte Drehachse miteinander verbunden sind. Hierdurch läßt sich der Oberbau 10'a der Palette 10' um 360° drehen.
In Fig. 2 sind auf der Palette 10' zwei Waffensystemträger 50 aufgesetzt. Sie weisen je ein U-förmiges, die beiden Längsprofile 12,13 umgreifendes Tragteii 52 auf. Die vertikalen Innenflächen des Tragteils 52 bilden dabei Führungsflächen 51a,51b, die mit den beiden nach außen '/eisenden Seitenwänden 12d,13b der Längsprofile 12,13, die die Gegenführungsflächen sind, zusammenwirken. Auf dem horizontalen Abschnitt des Tragteils 52 sind an dsssen Rand jeweils zwei Durchstecköffnungen 53 mit schlitzförmigen Erweiterungen 53a,53b in der Weise angeordnet, daß sie bei auf den Längsträgern 12,13 aufgesetzten Waffensystemträger 50 mit den Stecköffnungen 16 fluchten. Auf dem horizontalen Abschnitt des Tragteils 52 ist eine Aufnahme 54 angeordnet. In die Aufnahme 54 sind über eine schematisch dargestellte Spannschraube 56 miteinander verspannte Ringsegmente 58 eingesetzt. Die beiden Waffensystemträger 50 sind über horizontal verlaufende Stangen 60 miteinander verbunden. In den von den Ringsegmenten 58 gebildeten Ring wird ein nicht gezsigter Lenkflugkörper aufgenommen. Die beiden Stangen 60 dienen dabei als Führung für den Lenkflugkörper. Die
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Waffensystemträger 50 werden auf den Hohlprofilen 12,13 mittels der Bolzen 18 festgelegt. Dies geschieht dadurch, daß die Bolzen 18 jeweils mit ihren Verriegelungsstiften 20a,20b voraus durch die Durchstecköffnungen 53 und durch die mit diesen fluchtenden Stecköffnungen 16 der Hohlpro file 12,13 hilldurchgeschoben werden. Die Tellerfedern 24 werden dabei in Richtung der Verriegelungsstifte 20a,20b ausgelenkt. Zum Verriegeln werden die Bolzen 18 dann soweit nach links oder rechts gedreht, bis die Verriegolungsstiftc 20a,20b außer Flucht mit den schlitzförmigen Erweiterungen 16a,16b bzw. 53a,53b der Stecköffnung 16 bzw. der Durchstecköffnung 53 .sind. Wird das Werkzeug, welches zum Verdrehen der Steckbolzen 18 verwendet wurde, anschließend weggenommen, entspannen sich die Tellerfedern 24 soweit, bis die Verriegelungsstifte 20a,20b an der oberen Innenwand des Hohlprofils 12,13 anliegen. Durch die Tellerfedern 24 sind die Bolzen 18 nunmehr so verspannt, daß sie verriegelt sind und sich nicht mehr verdrehen können.
Zur ergänzenden Sicherung des Lenkflugkörpers kann der Zurrgurt 3 2 noch zusätzlich an den Verankerungsmitteln 30 festgelegt werden.
In den Figuren 3a - i sind verschiedene Waffensystemträger 50 dargestellt, die nachstehend beschrieben werden. Dabei sind funktionell gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Der in Fig. 3a gezeigte Waffensystemträger 50 ist baugleich zum dein Waffensystemträger, der auf die Palette 10' in Fig. 2 aufgesetzt ist. Dieser Waffensystemträger ist bereits im Zusammenhang mit der Fig. 2 erläutert worden, so daß eine weitere Beschreibung unterbleiben kann.
Ein anderer Waffensystemträger 50 ist in Fig. 3b gezeigt. Das Tragteil 52 ist dabei durch zwei nach unten offene U-
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förmige Abschnitte 52a,52b gebildet, mittels derer dieser Waffcnsystemträqer 50 auf die Längsträger 12,13 aufgesetzt wird. Die Innenflächen der U-förmigen Abschnitte 52a,52b dienen als Führungsflächen, die mit den entsprechenden Gegcnflachen der Längsträger 1.2,13 zusammenwirken. Durch eine Horizontalplatte 52c sind die U-förmigen Abschnitte 52a,52b miteinander verbunden. Die Horizontalplatte 52c ist dabei an dem unteren Ende der U-Schenkel angebracht, so daß eine von dem Waffensvstemträaer 50 aufzunehmende Last unter die Oberkante der Längsträger 12a,12b reichen kann. Die U-förmigen Abschnitte 52a,52b besitzen zwei in Längsrichtung hintereinander angeordnete Durchstecköffnungen 53. Zwischen den Durchstecköffnungen 53 ist jeweils eine vertikal verlaufende Stütze 59 angeordnet, die über ein Gummiband 60, welches über einen Kniehebel 61 festlegbar ist, verbunden sind.
Ein weiterer Waffensystemtrager 50 ist in Fig. 3c gezeigt. Das Tragteil 52 besteht auch hier, wie bei dem Waffensystemträger nach Fig. 3b, aus zwei U-förmigen Abschnitten 52a,52b. Die beiden U-förmigen Abschnitte 52a,52b sind hierbei aber durch eine Querstrebe 52d miteinander verbunden. Der Aufbau bei diesem Waffensystemtrager 50 besteht aus einem nach oben offenen U-förmigen Bügel 62.
Er dient zur Aufnahme von Mehrfachlasten, die beispielsweise gebündelt sind.
In Fig. 3d ist ein weiterer Waffensystemtrager 50 gezeigt, &ngr;
dessen Tragteil· 52 dem Waffensystemträger entspricht, der |
unter Bezugnahme auf Fig. 3c beschrieben worden ist. Im |
Unterschied zu diesem Waffensystemträger sind an den |
Außenseitenwänden der U-förmigen Abschnitte 52a,52b Verankerungsmittel 30 angeordnet. Als Aufbau weist dieser
Waffensystemträger 50 ein nach oben offenes, gelenkig auf j
dem Tragteil 52 gelagertes Schalensegment 63 auf. I
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Der Waffensystemträger 50, der in Fig. 3e gezeigt ist, besitzt ein Tragteil 52, welches dem des WaffensystemträgerL, der unter Bezugnahme der Figuren 2, 3a beschrieben worden ist, entspricht. Auf diesem Tragteil 52 ist ein
sog. Pylon 64 aufgesetzt. An seinem oberen Ende besitzt er f
s. eine U-förmige, nach oben offene Gabel 65. Die beiden
freien Gabelzinken sind durch ein Stahlband 66 miteinander verbunden, welches über einen Kniehebel 67 gespannt werden <: kann.
f &iacgr;&ogr;
'■■:. In Fig. 3f ist ein weiterer Waffensystemträger 50 gezeigt,
dessen Tragteil 52 den Tragteilen der Waffensystemträger entspricht, die mit Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren 2, 3a, 3e beschrieben worden sind. Auf dem Tragteil 52 ist eine nach oben offene, die Form eines Kreisbogensegmentes aufweisende Aufnahme 68 angeordnet. Die Durchstecköffnungen 50 sind bei diesem Waffensystemträger 50 neben der Aufnahme 68 am äußeren Rand des Tragteils 52 angeordnet.
20 In Fig. 3g ist ein weiterer Waffensystemträger 50 gezeigt. Das TragtGil 52 besteht bei diesem Waffensystemträger aus zwei L-förmigen Abschnitten 52e,52f, wobei der eine Schenkel ^es L vertikal nach unten und der andere horizontal nach außen weist. Die beiden L-förmigen Abschnitte 52e,52f sind über einen nach oben offenen, U-förmigen Querträger 69 miteinander verbunden. An den nach oben weisenden Enden des U sind zwei Schalen 70 gelenkig angeordnet. Auf diese Schalen können die beiden Außenlasten einer sog. Dreifach-Last aufgesetzt werden. Die dritte, zwischen den beiden äußeren Lasten angeordnete Last wird dann durch diese beiden äußeren gehalten. Die Durchstecköffnungen 53 sind bei diesem Waffensystemträger 50 in Erstreckungsrxchtung der L-förmigen Abschnitte 52e,52f vor und hinter dem Querträger 69 angeordnet.
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Der in Fig. 3h gezeigte Waffensystemträger besitzt ein Tragteil 52, das ebenfalls aus den beiden L-förmigen
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Abschnitten 52e,52f besteht. Diese beiden Abschnitte 52e,52f sind über eine zwei nebeneinander angeordnete, zylinderförmige Segmente aufweisende Aufnahme 71 miteinander verbunden. In diese Aufnahme 71 können zwei zylindrische Lasten angeordnet werden.
In Fig. 3i ist schließlich ein weiterer Waffensystemträger 50 gezeigt, dessen Tragteil 52 dem Tragteil der Waffensystemträger entspricht, die unter Bezugnahme auf die Zeiichnungsfiguren 2, 3a, 3e und 3f beschrieben worden sind. Auf diesem Tragteil 52 sind im Randbereich dor U-Schenkel zwei Zylinderrollen 72 drehbar angeordnet. Die Zylinderachsen dieser Zylinderrollen 72 weisen dabei horizontal in Richtung der Längsträger 12,13 bei aufgestecktem waffensystemträger 50. An dem Rai.d des Tragteiles 52 sind jeweils neben den Zylinderrol.len 7 2 zwei Durchstecköffnungen 53 vorgesehen.
In Fig. 4 ist ein Hubgerät 74 gezeigt, welches zum Transport der Paletten 10,10' dient. Es besitzt ein U-förmiges Fahrgestell 76. An den freien Enden der beiden U-Schenkel 76a,76b ist jeweils ein Laufrad 78 angeordnet. An dem Verbindungsschenkel ?6c des U sind um eine vertikale Achse 79 verschwenkbare Lenkräder 80 in Zwillingsanordnung angebaut. Diese Lenkräder 80 können über eine Deichsel 82, die zwei Handgriffe 84 sowie eine Zugöse 86 aufweist, gesteuert werden. An einem der Handgriffe 84 ist noch ein Bremshebel 88 angeordnet, mittels dem eine nicht gezeigte Feststellbremse für das Hubgerät 74 bedient werden kann.
In dem von den U-Schenkeln 76a,76b,76c gebildeten Rahmen 76 ist eine Hubeinrichtung 90 angeordnet, die aus einem Gelenkparallelogramm 92 und einer Hubgabel 94 besteht. Das Gclenkparallelogramm 92 ist mit seiner einen kürzeren Seite an dem Verbindungsschenkel 76c des Rahmens 76 angelenkt und mit der anderen, gegenüberliegenden Seite mit del Hubgabel 94 ebenfalls gelenkig verbunden. Die Hubeinrichtung 90 kann durch einen
til &igr; &igr; a · a if· a
-21-1 Hydraulikzylinder 96 ein- und ausgefahren werden.
Vorzugsweise sind die Paletten 10,10' aus Metall, insbesondere Stahl, hergestellt. Ebenso ist aber auch eine 5 Fertigung aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff, möglich. Hierdurch erfolgt eine deutliche Gewichtsverminderung.

Claims (1)

  1. -2-Ansprüche
    1. Palette (10,10') zum Anbau an Hubgeräten (74) und zur Aufnahme von Lasten, insbesondere Waffensystemen, gekennzeichnet durch mindestens zwei zueinander parallele und miteinander verbundene Längsträger (12,13) und mindestens einen auf diesen Läncjsträgern (12,13) lösbar befestigten Waffensystemträger (50) f weicher in verschiedenen Positionen entlang der Längsträger {12,13) auf diesen befestigbar ist.
    2. Palette nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger &ngr; 12,13) über ihre Länge verteilt Stecköffnungen (16) zum Zusammenwirken mit Steckbolzen (18) aufweisen.
    3. Palette nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß an den Waffensystemtragern (50) mindestens jeweils eine Durchstecköffnung (53) zur fluchtenden Deckung mit jeweils einer Stecköffnung (16) der beiden Längsträger (12,13) angebracht ist, und daß Steckbolzen (18) durch jeweils eine Durchstecköffnung (53) des Waffensystemtragers (50) und eine Stecköffnung (16) eines Längsträgers (12,13) hindurchsteckbar und verriegelbar sind.
    4. Palette nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß an dem Waffensystemträger (50) jeweils mindestens zwei Durchstecköffnungen (53) zur fluchtender. Anordnung mit zwei Stecköffnungen (16.) jeweils eines Längsträgers (12,13) angeordnet sind.
    5. Palette nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die steckbolzen (18) mit
    -3-
    jeweils mindestens einem radial abstehenden Verriegelungsstift (20a,20b; ausgeführt sind, und daß die Stecköffnungen (16) und die Durchstecköffnungen (53) jeweils mindestens eine schlitzförmige Erweiterung (16a,16b;53a,53b) zum Durchstecken des Verriegelungsstiftes (20a,20b) aufweisen, und daß der Verriegelungsstift (20a,20b) durch Drenung des Steckbolsens (18) außer Deckung mit den schlitzförmigen Erweiterungen C16a?ISb*53a,53b) einstellbar ist.
    6. Palette nach Anspruch 5,
    dadurch gekerntöichr^fc, daß der Steckbolzen (1>?) zwei diametral gegenüberliegende Verriegelungsstifte (20a,20b; besitzt, und daß &aacgr;&igr;. &ogr; Stecköffnungen (16) und die Durchstecköffnui-jf- (53) dementsprechend zwei einander gegenüberliegende schlitzförmige Erweltervngen (16a,16b;53a,53b) aufweisen.
    7. Palette nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbolzen (18) mit jeweils einem Abstützteil (20a,20b) zur Anlaye an dem einen der Teile: Längsträger (12,13) und Waffensystemträger (50) sowie mit einem weiteren Abstützteil (24) zur Anlage an dem anderen dieser Teile ausgeführt ist, und daß von den beiden Abstützteilen (20a,20b;24) mindestens einer in Längsrichtung des Steckbolzens (18) zu dem jeweils anderen Abstützteil (20a,20b;24) elastisch auslenkbar ist.
    8. Palette nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß der eine Abstützteil (20a,20b) von dem mindestens einem Verriegelungsstift (20a,20b) und der andere Abstützteil (24) von einer elastisch deformierbaren Tellerfeder (24) gebildet ist.
    -4-
    9. Palette nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbolzen (18) mit einer zum Angriff eines Drehwerkzeugs und ggf. Druckwerkzeuges ausgebildeten Schlüsselfläche, insbesondere einem Mehrkantkopf (22), versehen ist.
    10. Klette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (12,13) als Hohlprofilträgei, insbesondere Rechteck-Hohlprofilträger, ausgebildet sind, und daß Stecköffmmgen (16) jeweils in der oberen Irofilwand (12a,13a) angeordnet sind, wobei der Waffensystemträger (50) auf diese obere Profilwand (12a,13a) auflegbar ist.
    11. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß an dem Waffensystemträger (50) Führungsflächen (51a,51b) zum Eingriff mit mindestens zwei Gegenführungsflächen (12d,13b) der Längsträger (12,13) angeordnet sind.
    12. Palette nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, r".aß die Führungsflächen (51a,51b) von je einem Flansch (52e,52f) des Waffensystemträgers (50) gebildet sind, welche an zwei voneinander abgelegenen (12d,13b) oder einander zugekehrten (12b,13d) Gegenführungsflächen der beiden Längsträger (12,13) anlegbar sind.
    13. Palette nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß an dem Waffensystemträgor (50) mindestens ein U-Profil (52a,52b) zum Umgreifen eines Längsträgers (12,13) angebracht ist.
    14. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsträgern (12,13) und/oder an den Waffensyst.imträgern (50) V^rankerungsmittel (30) für einen Zurrgurt (32)
    angebracht sind.
    15. Palette nach Anspruch 14,
    dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Verankerungsmittel (30) einen Verankerungsstift (34) zum Durchstecken durch eine Verankerungsöse (32ct) des Zurrgurtes (32) aufweist, daß dieser Verankerungsstift (34) sich über den Zwischenraum zwischen zwei Anlageflächen (36) für die
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    Verankerungsstift (34) aus dem Zwischenraum zwischen diesen beiden Anlageflächen (36) gegen Federkraft zurückziehbar ist.
    16. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Palette (10,10') Steckhülsen (26a,26b) für das Einstecken einer Hubgabel (94) angebracht sind.
    17. Palette nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Steckhülsen (26a,26b] mindestens einen Teil der Verbindungsmittel zwischen
    18. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an der Palette (10,10') Laufrollen (28) angebracht sind.
    1?. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (10!) aus einem Oberbau (lO'a) und einem Unterbau (10'b) besteht, wobei der Unterbau (10'b) zum Anbau an einen Hubgerät (74), insbesondere einer Hubgabel (94), ausgebildet ist, und der die beiden Längsträger (12,13) umfassende Oberbau (10'a) um eine im wesentlichen vertikale Achse gegenüber dem Unterbau (10'b) verdrehbar ist.
    -S-
    20. Palette nach Anspruch 19,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Oberbau (10'a) und der Unterbau (10'b) je eine Drehscheibe (40a,40b) aufweisen, welche sandwichartig aneinander anliegend durch eine Drohachse miteinander verbunden sind.
    21. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (10,10') auf der Hubgabel (94) eines Gabel-Hubwagens (74)
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2746087A1 (fr) * 1996-03-14 1997-09-19 France Etat Chariot de transport de charge
WO2017108497A1 (de) * 2015-12-23 2017-06-29 Lufthansa Technik Ag Transportvorrichtung und verfahren zum transportieren einer flügelendscheibe in einem frachtraum eines flugzeugs
DE102012202845B4 (de) 2012-02-24 2024-03-14 Lufthansa Technik Aktiengesellschaft Transportverpackung

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