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DE8905611U1 - Vorrichtung zum Beblasen von Personen zum Zwecke ihrer Reinigung - Google Patents

Vorrichtung zum Beblasen von Personen zum Zwecke ihrer Reinigung

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Publication number
DE8905611U1
DE8905611U1 DE8905611U DE8905611U DE8905611U1 DE 8905611 U1 DE8905611 U1 DE 8905611U1 DE 8905611 U DE8905611 U DE 8905611U DE 8905611 U DE8905611 U DE 8905611U DE 8905611 U1 DE8905611 U1 DE 8905611U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabin
nozzles
door
inq
person
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8905611U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E Schuetze 1000 Berlin De GmbH
Original Assignee
E Schuetze 1000 Berlin De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Schuetze 1000 Berlin De GmbH filed Critical E Schuetze 1000 Berlin De GmbH
Priority to DE8905611U priority Critical patent/DE8905611U1/de
Publication of DE8905611U1 publication Critical patent/DE8905611U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow

Landscapes

  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

DIPL.-JNQ- DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED 3ÖNINQ PATENTANWÄLTE
KURFÜRSTiENDAMU ES 1030 BERUH 15 Tdafcsr C3U3S3507I/T2
Tefegrznsne: ConsdeoSon Berlin
477/21 192 DE 28. April 1989
Anmtldung
dir iirat
E. Schlitzt a.M.B.H.
Hol2htue§r StT. 16/18
1000 Berlin 27
Vorrichtung z*yn Beblasen von Personen &zgr;*.»" Zwecke ihrer Reinigung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beblasen von Personen zum Zwecke ihrer Reinigung, bestehend aus einer begehbaren Kabine mit zwei einander gegenüberliegenden Türen und mit Düsen in ihrem Innern, über die eine in der Kabine befindliche Person in ihrem mittleren Bereich abblasbar ist, und aus einer Absaugvorrichtung,, deren Absaugleitung unten in die Kabine mündet und mit einem Verschluß versehen ist.
Poslglroaml Berlin. Konto 1743&-10&Rgr;. Bt£Jo4100 Jo '. ', Beninerfcank &phgr;.. Konto 0110921900. BLZ 10020000
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DIPU-INQ. DIETER JANDER DR-INO- MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE
f Ek ist eine auf dem Markt befindliche Vorrichtung die-
: ser Art bekannt geworden. Sie ist jedoch nicht solcher
&iacgr; Art, daß sie an einen Raum angeschlossen werden kann,
in dem unter Unterdruck luf tveranreinigende Arbeiten
f ausgeführt werden. Die Kabine ist oben offen. Der Ver-
v schluß in der Absaugleitung kann nicht vom Kabinenin-
f nern her betätigt werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe ÄUgrtmde, die feisgsngs
erwähnte Vorrichtung derart auszubilden, daß sie an einen
- Raue» in dem unter Unterdruck Luftverunreinigungen erzeu
gende Arbeiten ausgeführt werden, angeschlossen werden kann dergestalt, daß eine Person zwecks Verlassene die·» ses Raumes zunächst die neuerungsgemäße Vorrichtung passieren muß, um dort gereinigt zu werden.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die eine Tür von Anschlußelementen umgeben ist, über die die Kabine an einen Raum anschließbar ist, in dem u^ter Unterdruck Luftverunreinigungen erzeugende Arbeiten aus-■ geführt werden können, daö die Kabine oben geschlossen
ist, daß weitere Düsen im Innern der Kabine vorgesehen sind, die den Kopfbereich und den Fußbereich der in der Kabine befindlichen Person abblasen, und daß der Verschluß vom Kabineninnern her betätigbar ist.
Eine solche Vorrichtung dient als Schleuse, die eine Person passieren muß, wean sie den erwähnten Raum, z.B. einen Großcontainer, ein Haus oder einen Raum, der durch Stellwände geschaffen worden ist, verlassen will. Mittels der Düsen, nämlich der nererungsgemäß vorgese-
'ü henen Düsen im Kopf- und Fußbe .-eich der Person, und der
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DIPL.-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ r
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Düsen im mittleren Bereich kann die Person allseitig beblasen und damit gereinigt werden. Dadurch, daß der Verschluß neuerungsgemäß vom Kabineninnern her betätigbar ist, kann die in der Kabine befindlicher Person den Druck in der Kabine steuern. Sie kann also einerseits den Unterdruck schaffen, der während des Reinigungsvorganges erforderlich ist (dies dadurch, daß sie den Verschluß in eine Offenstellung bringt), und axe kann andererseits den Normaldruck schaffen, der es; ermöglicht., die ins Freie führende Tür zu öffnen (dies dadurch, diiiß sie den Verschluß in seise Schließstellung bringt).
Neusrungsgesäß wird ferner vorgeschlagen, claß die Kabine höchstens 150 kg wiegt. Sie ist auf diese Weise bequem transportierbar.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Kabine in einer horizontalen Erstreckung, vorzugsweise in derjenigen von Tür zu Tür, etwas kleiner als die Breite einer üblichen Wohnzimmertür ist, insbesondere etwas kleiner als 88 cm ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Kabine auch durch eine Wohnzimmertür zu transportieren.
Sodann ist es zweckmäßig, wenn der Verschluß ein per Hand betätigbarer Schieber ist, der in verschiedene Stellungen gebracht werden kann. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Unterdruck in der Kabine einstellbar ist.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der Zeichnung. Darin zeigen:
DIPL.-INq. DIETER JANDER DR.-INQ- MANFRED SONINQ
fATlNTANWALTi
Fig. 1 eine Vorderansicht einer neuerungsgemäßen Kabine und
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1.
Die Kabine besteht aus einem Gehäuse 1, das oben und unten verschlossen ist und vorne und hinten mit Türen versehen ist. Es ist lediglich die vordere Tür 2 (sielhe Fig. 1) dargestellt. In die Kabine mündet eine Absaugleitung 3» die mittels eines Schiebers 4 einstellbar verschließbar ist. Der Handgriff 5 des Schiebers 4 befindet sich in einer Höhe dergestalt, daß eine in der Kabine befindliche Person, ohne sich bücken zu müssen, den Handgriff 5 erfassen und damit den Schieber 4 verstellen kann.
Weiterhin befindet sich in der Kabine ein Ring 6 rechteckiger Form, der mit Düsen 7 bestückt ist. Der Ring 6 bzw. die Düsen 7 werden über eine Leitung 8 mit Druckluft gespeist. Der Ring 6 wird in einer Schiene 9 geführt derart, daß er in vertikaler Richtung auf- und abbewegbar ist. Auf der gegenüberliegenden Seite der Scloie-BC 9 befindet sich eine weitere Führungsschiene, die ebenfalls den Ring 6 führt. Den Transport des Ringes 6 besorgt eine endlose Kette (nicht dargestellt), die von einem ebenfalls nicht dargestellten Elektromotor im Sockel der Kabine 1 angetrieben wird. Die Düsen 7 beblasen den mittleren Bereich der in der Kabine stehenden Person.
Weiterhin befindet sich in UtT Kabine ein Ring 10 ebenfalls rechteckiger Form, der axt Düsen 11 bestückt ist.
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Hber diese Düsen wird der Kopfbereich der Person beblaseru.
Schließlich befindet sich im Sockel der Kabine ein Düsenring 12 rechteckiger Form, der mit Düsen 13 versehen ist. über diese Düsen werden die Schuhe der Person beblasen.
Will eine Person den Arbeitsbereich verlassen, dann geht sie von diesem durch die eine Tür in die Kabine.. Nachdem sie die Tür verschlossen hat, wird der Schieber 4 hochgezogen, so daß in der Kabine ein Unterdruck entsteht. Nunmehr löst die Person durch Ziehen eines Hebels 14 ein Reinigungsprogramm aus: Zunächst erfolgt eine Beblasung des Kopfes mittels der Düsen 11. Dann beginnen die mittleren Düsen 7 zu blasen, und der Ring 6 setzt sich nach unten in Bewegung. Nachdem er eine gewisse Strecke durchlaufen hat, fangen die unteren Düsen 15 an zu blasen, um die Schuhe der Person zu reinigen. Der Ring 6 bewegt sich weiterhin nach unten. Wenn er den Schalter 15 erreicht hat, erfolgt eine Umschaltung derart, daß der Ring 6 wieder nach oben läuft. Nachdem er ein gewisses Stück durchlaufen hat, schaltet sich die Luft, die durch die Düsen 13 austritt, aus. Der Ring 6 bewegt sich weiter nach oben bis in seine Endstellung. Für den Zeitpunkt der Ausschaltung der durch die Düsen 11 ausströmenden Luft gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Die Person, die während des gesamten Reinigungsvorganges auf einem Rost 16 steht, schiebt nunmehr den Schieber 4 nach unten, so daß der Unterdruck in der Kabine sich allaählich in normalen Luftdruck umwandelt, nunwehr- kann die Person die Kabine über die ins Freie führende Tür verlassen.
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Die land, die dem Arbeitsraum zugewandt ist (das ist die in Fig. 1 dargestellte Wand) t ist mit hintergreifbareiii! Ausnehmungen 17 versehen, in die irgendwelche Anschlistßelemente, z.B. ein Tunnel, eingehakt werden können. Über diese AnscbluB^leiaente kann die Kabine mit dem Arbeitsraum verbunden werden.

Claims (15)

*** ·» BB SBj · BS * · ··»· · ■ S ■ B * 1 ■ ■ · ■ * CBSS * * ■ • · * · tt if « &igr;« &mgr; DIPL.-INQ- DIETER JANDESt DR.-ING- MANFRED BONINQ Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Beblasen von Personen zum Zwecke ih
rer Reinigung, bestehend aus einer begehbaren Kabine I
mit zwei einander gegenüberliegenden Türen und mit Düsen |
in ihrem Innern, über die eine in der Kabine befindliche P Person in ihrem mittleren Bereich abblasbar ist, und aus
einer Absaugvorrichtung, deren Absaugleitung unten in die
Kabine mündet und ait «ines Verschluß versehen ist, da- §
durch gekennzeichnet, daß die eine für (2) f
von Anschlußelementen <17) umgeben ist, über die die I
Kabine (1) an einen Raum anschließbar ist» in dem unter |
unterdruck Luftverunreinigungen erzeugende Arbeiten aus- |
geführt werden können, daß die Kabine (1) oben geschlossen |
ist, daß weitere Düsen (11*13) im Innern der Kabine (1) f
vorgesehen sind, die den Kopfbereich und den Fußbereich |
der in der Kabine (1) befindlichen Person abblasen, und |
daß der Verschluß (4,5) vom Kabineninnera her betätigbar \ ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im mittleren Bereich der Kabine (1) befindlichen Düsen (7) ringförmig angeordnet
sind.
3- Verrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im mittleren Bereich
der Kabine (1) befindlichen Düsen (7) über einen elektromechanischen Antrieb auf und ab verfahrbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (7) über eine endlose
Kette verfahrbar sind.
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5. Vorriortung nach einem der Ansprüche 1 Ms 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und/oder unteren Düsen (11,13) ringförmig angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Türen (2) durchsichtige Fenster in Augenhöhe aufweisen.
7« Vorrichtung nach einem der Anspruch· 1 bis 6» dadurch gtk^nnsAiehnAt. daß ditet Kabine (1) hoch* sttns ttwa 150 kg wiegt.
8. Vorrichtung nach tint« der Anspruch· 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Kabln· (1) unten Rollen aufweist und als Ganzes v«ffahrbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g · k · &eegr; &eegr; -&zgr; · i c h &eegr; ft, daß dl· Kabine (1) zwti Rollen aufweist, die ihre Verfahrbarkeit nach Art einer Schubkarre ermöglichen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichn et, daß die Kabine (1) in einer horizontalen Erstreckung, vorzugsweise in derjenigen von Tür zu Tür, etwas kleiner als die Breite einer üblichen Vohnzimmertür ist, insbesondere etwas kleiner als 88 cm ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzei chnet, daß die Anschlußelemente hintergreifbare Ausnehmungen (17) in der Wand, in der sich die eine Tür (2) befindet, sind, in die angepaßte Haken od.dgl. eingreifen können.
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DIPL-INQ- DtETER JANDEK DR.-IMQ. MANFRED ItDNINQ
12. Vorrichtung nach einem der .Ansprüche 1 Ms 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlußelement ein Tunnel dient, der weitgehend luftdicht mit der Kabine und dem Arbeitsraum verbindbar ist.
13· Vorrichtung nach einem dler Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß ein per Hand betätigbarer Schieber (4,5) ist.
1^, Vorrichtung nach Anspruch 13* dadurch gikennztichntt, daß der Schiebtr (4,5) so wtit nach ootn reicht, daß er von der Person in der Kabine im weitgehend stehenden zustand betätigter ist.
15. Vorrichtung nach einem eier Ansprüche 1 bis 14* dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (4,5) IA verschiedene steilttngen gebracht «erden kann.
DE8905611U 1989-04-28 1989-04-28 Vorrichtung zum Beblasen von Personen zum Zwecke ihrer Reinigung Expired DE8905611U1 (de)

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DE (1) DE8905611U1 (de)

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DE4007740A1 (de) * 1990-03-08 1991-09-12 Geli Bautraegergesellschaft Mb Modulare einrichtung zum zwangsweisen beseitigen von kontaminierungen
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DE19528669A1 (de) * 1995-08-04 1997-02-06 Anneliese Munder Luftduschkabi Vorrichtung zum Reinigen von verstaubte Kleidung tragenden Personen
DE10155729A1 (de) * 2001-11-14 2003-05-28 Heinz Hernach Mobile Isolier-und Hygieneschleuse
DE102009026913A1 (de) * 2008-06-27 2010-04-15 Nuctech Company Limited Türartiges Passagiersicherheitsuntersuchungsgerät und Verfahren zum Erfassen von Schmuggelwaren, wie beispielsweise Rauschgifte und Sprengstoffe

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