DE8810330U1 - Fotografische Naßentwicklungsvorrichtung - Google Patents
Fotografische NaßentwicklungsvorrichtungInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03D3/02—Details of liquid circulation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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Description
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1536C
Die Erfindung betrifft eine fotografische Naßentwicklungsvorrichtung
Mit mindestens einer Kreiselpumpe mit
einem Pumpengehäuse, wobei je eine Pumpe zum Umpumpen von Behandiungsflüssigkeit 1n einem Behandiungsbehliter
vorgesehen 1st, wobei für die Kraftübertragung zwischen einer von einem Elektromotor angetriebenen Antriebswelle
und einem Pumpenlaufrad ein wellenseitiger und ein
laufradseitiger Drehmagnet, die einander gegenüberliegen,
vorgesehen sind und wobei der Antrieb der Pumpen durch einen gemeinsamen Elektromotor erfolgt.
Eine mehrere Pumpen aufweisende Vorrichtung 1st durch die DE-PS 29 25 327 bekannt geworden.
Hierbei 1st jede einzelne Pumpe dieser Vorrichtung «It einer durchgehenden
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Axialöffnung auf einem durch die Pumpe hindurchgehenden
Antri6b»we11enstück gelagert. Die Antriebswellenstucke
der verschiedenen Pumpen werden koaxial miteinander gekuppelt und durch einen gemeinsamen Motor angetrieben.
Die Lagerung des Laufrades einer Pumpe auf dem zugehörigen Wellenstück sowie die Abdichtung des Wellenstückes
gegenüber verschiedenen Gehäuseteil en der Pumpe erfordert zahlreiche Bauteile und Dichtungen, so daß
der Aufbau jeder einzelnen Pumpe für sich kompliziert 1st. Außerdem sind noch je nach der vorgesehenen Pumpenzahl
mehrere Wellenkupplungen relativ teuren Aufbaus erforderlich.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde,
1£ eine Pumpenanordnung der eingangs genannten Art aus
einfachsten Mitteln auf- und zusammenbauen zu können und auch eine einfache Zerlegbarkelt zu Reinigungszwecken zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Hauptönsprüches.
Weiter« vorteil hafte Merkmale sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Pumpe einer erfindungsgeBäSen
Pumpenanordnung,
Flg. 2 eine auseinandergezogene» perspektivische Dar«
stellung der Punpe nach Figur 1,
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·4·
F1g, 3 eine schematiche Seltenansicht einer1 ei*f 1ndungsgemäßen
Pumpenanordnung In Anwendung auf ein fotografisches Ma0entw1ek1ungsgerät.
In Figur 3 1st schematisch eine fotografische Naßentwicklungsvorrichtung
mit beispielsweise vier Tanks 1 bis 4, durch die das fotografische Material auf bekannte
Welse transportiert wird, uöTycStci it. IiI jedem
der Tanks 1 bis 4, u.U. aber auch nur 1n einigen derselben, soll die BehandlungsflUssigkeit umgepumpt werden.
Dazu sind Kreiselpumpen 5 bis 8, (für jeden Tank,
1n dem die Flüssigkeit umgepumpt werden soll, eine Pumpe)
vorgesehen, die durch einen gemeinsamen Motor 9 antreibbar
sind. Die Ansaugstutzen der Pumpen sind mit
10, Ausflußstutzen mit 11 bezeichnet.
Jede einzelne Pumpe weist ein Gehäuse auf, das aus zwei
einander zugewandten Kunststoffschalen 12, 13 besteht. Das Gehäuseteil 12 weist den Ansaugstutzen 10 auf.
Außerdem ist in dem Gehäuseteil 12 das mit einem Drehssgristsn
14 verbundene Laufrad 15 drehbar gelagert. Da."
Besondere dieses Pumpengehäuses 12, 13 besteht nun darin, daß an die Kunststoffschale 12 In Ihrem axialen
Bereich gegen die andere Kunststoffschale 13 hin eine
Hohlachse 12a angeformt ist, deren Länge zweckmäßigerweise Ober die gesamte Pumpenlänge reicht, mindestens
aber bis in den Bereich der stirnseitigen Wand 13a der anderen Kunststoffschale 13. Das fertig montierte Pum«
penteil 12, 12a, 14, TS wird mit den Gehäuseteil 13,
das an der stirnseitigen Hand 13a einen axialen Durchbruch aufweist, unter Zwischenschaltung von nur zwei
Dichtungsringen 16, 17 einfach zusameengesteckt, und es
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werden die beiden Gehäuseteil 12, 13 zusammengehalten.
Der eine Dichtungsring 16 1st In einer Nut bzw. einem
KMfIg zwischen dem freien Ende der Hohlachse 12a und
der stirnseitigen Wand 13a angeordnet und dichtet den
achsnahen, Inneren Bereich des Pumpengehäuses flüssigkeitsdicht
nach außen ab. Der zweite Dichtungsring 17 befindet sich zwischen zwei flanschartig ausgebildeten
r r agilen &igr; L &ngr; , t */i/ wi «jciiauavwifc tc*y · ** hiiu wtwrrwv
Leim Zusammendrücken der beiden Gefcäuseteiie 12, 13 den
peripheren Pumpenbereich gegen F1Uss1gke1tsaustr1tt ab.
Das Pumpengehäuse besteht also aus nur zwei Teilen 12,
13, die durch nur zwei Dichtungsringe 16, 17 flüssigkeitsdicht
miteinander verbindbar sind und eine durch die gesamte Pumpe hindurchgehende Hohlachse 12a aufweisen.
Dabei könnte naturgemäß die Hohlachse auch an das Gehäuseteil 13 angeformt sein.
Durch die Ausbildung des Pumpengehäuses mit einer
durchgehenden Hohlachse 12a 1st es nun möglich, sämt-Hche
Pumpen 5 bis 8 mittels einer einzigen, einstückigen
Antriebswelle 18 durch den Motor 9 anzutreiben, in
dem die Antriebswelle 18 durch die Hohlachsen der gemeinsam
anzutreibenden Pumpen gesteckt wird. Auf der Antriebswelle 18 sind in den erforderlichen Abständen
Drehmagneten 19 axial unverschieblich befestigt. Die
einzelnen Pumpen Z bis 8 werden so weit auf der Antriebswelle
18 verschoben, bis ihre Magneten 14 die Kagneten 19 umschließen. Damit ist die Kraftübertragung
zwischen der Antriebswelle 18 und dem Laufrad 15 jeder
einzelnen Punpe 5 bis 8 sichergestellt.
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Die Pumpengehäuse 12, 13 müssen gegenüber der Antriebswelle 18 gegen Mitnahme durch die Antriebswelle 18 gesichert
sein. Hierzu weisen sie mehrere Gruppen von koaxialen Bohrungen 12c, 13c auf, wobei durch jede Gruppe
von Bohrungen eine Führungsstange 20 gesteckt ist. Die
Führungsstangen 20 sind an Ihren Enden an Lagerplatinen 21 verschraubt. Es wäre möglich, die Gehäuseteile 12,
13 einer Pumpe jeweils miteinander zu verschrauben. Es
hat sich aber herausgestellt, daß dies nicht notwendig
1st. Vielmehr 1st es fürtet &eegr; flüssigkeitsdichtes Zusammenpressen der jeweils beiden Gehäuseteile 12, 13
ausreichend, wenn zwischen den Pumpen auf den Führungsstangen 20 jeweils Distanzhülsen 22 vorgesehen sind,
deren Längen so bemessen sind, daß beim Verschrauben der Führungsstangen 20 mit den Lagerplatinen 21 die Gehäuseschalen
12, 13 einer jeden Pumpe fest aneinandergepreßt werden. Durch diese Art einer Steckverbindung
1st eine Reinigung der Pumpen auf besonders einfache Welse möglich.
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Claims (3)
1. Fotografische NaBentwicklungsvorrichtung alt
Mindestens einer Kreiselpumpe alt einem Puapen-
T) gehäuse, wobei je eine Pumpe zu« Umpumpen von Behänd!ungsflQssigkeit In einem,BehandlungsbehSTter
vorgesehen 1st, wobei for die Kraftübertragung zwischen einer von eine« Elektromotor
angetriebenen Antriebswelle und einem Pumpenlaufrad
ein wellensei tiger und ein laufradseitiger
Drehmagnet, die einander gegenOberilegen,
vorgesehen sind und wobei der Antrieb der Pumpen dßrc£.einen gemeinsamen Elektromotor erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Pumpe (5 bis 8) eine sich Ober die PumpeniSnge erstreckende,
n1t dem Pu«pengeh8use (12, T3) flüssigkeitsdicht verbundene Hohlachse (12a)
aufweist, daO die Antriebswelle (18) durch die
Hohl achsen (12) aller Pumpen (S bis 8) gesteckt
1st und daß sie je Pumpe (5 bis 8) einen fest
auf der Antriebswelle (18) angeordneten Drehmagneten
(19) aufweist.
2. Kreiselpumpe für eine Maßentwicklungsvorrichtung
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das PumpeitgehXuse zweiteilig aus Kunststoff
hergestellt 1st, daß die Hohlachse (12a) an
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eines der beiden Gehäuseteile (12, 13) angeforit
1st und daS zwischen den beiden Gehäuseteilen (12, 3) an deren Verbindungsfläche (12b,
13b) einerseits und an der Berührungsfläche zwischen der Hohlachse (12a) und dea anderen
Gehäuseteil (13, 13a) Dichtungsringe (17, 16) angeordnet sind.
3. Maßentwicklungsvorrichtung nach Anspruch *ioder
2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gehäuseteil en (12, 13) der Punpen einander zugeordnete
Bohrungen (12c, 13c) vorgesehen sind, daB durch
jeweils einander zugeordnete Bohrungen eine
FQhrungsstange (20) steckbar 1st und die Abstände
der Punpen (5 bis 8) voneinander jeweils durch Ober die Führungsstange (20) gesteckte
Distanzhülsen (22) festgelegt sind und daß die
Führungsstange oder -stangen (20) In senkrecht zur Antriebswelle (18) verlaufenden Lagerplatinen
(21) lesbar befestigt sind.
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G 88 10 230.7
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Priority Applications (1)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE8810330U1 true DE8810330U1 (de) | 1988-11-17 |
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ID=6826919
Family Applications (1)
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Country | Link |
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DE (1) | DE8810330U1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1995009983A1 (fr) * | 1993-10-07 | 1995-04-13 | Les Entreprises Denis Darveau Inc. | Pompe avec plusieurs stages de pompage distincts pour pomper plusieurs liquides |
WO2013171053A1 (en) | 2012-05-18 | 2013-11-21 | Xylem Ip Holdings Llc | Pump device |
DE102012104310A1 (de) * | 2012-05-18 | 2013-11-21 | Xylem Ip Holdings Llc | Pumpvorrichtung in Modulbauweise |
DE102016222288A1 (de) * | 2016-11-14 | 2018-05-17 | Mahle International Gmbh | Pumpeneinrichtung |
-
1988
- 1988-08-16 DE DE8810330U patent/DE8810330U1/de not_active Expired
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