DE736549C - Dreistockiger Bienenstock - Google Patents
Dreistockiger BienenstockInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K47/00—Beehives
Landscapes
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Description
L ιοί38/
Will man zur Honiggewinnung den Aufsatz auf den Brutkasten eines üblichen zweistöckigen
Bienenstockes aufsetzen, so muß man zunächst die Königin suchen, die Wabe
mit der daraufsitzenden Königin in einen gesonderten Kasten hängen und dann die übrigen acht Waben auf überdeckeltie Brut
untersuchen. Drei bis vier der am meisten überdeckelte Brut aufweisenden Waben werden
in den besonderen Kasten gehängt. Die übrigen werden im Brutkasten auseinandergehiängt.
Zwischen sie wird die die Königin tragende Wabe in den Brutkasten zurückgehängt.
Die noch übrigen Räume des Brutkäst ens werden mit Rähmchen mit Kunstwaben
ausgestattet. Hierauf wird das Königin-Absperrgitter auf den Brutkasten aufgelegt.
Auf den so ausgestatteten Brutkasten wird nun der Aufsatz vorläufig leer auf- «esetzt. In den Aufsatz werden die vorher
beiseitegehängten drei bis vier Brutwaben eingehängt. Weil aber neun Waben hineingehen,
werden die größeren Zwischenräume mit Rähmchen mit Kunstwaben ausgefüllt. Zwischen je zwei Brutwaben wird eine Kunstwabe
gehängt. Nun wird das Wachstuch und die Decke aufgelegt.
Nach ungefähr acht Tagen muß der ganze Stock auf etwa angesetzte Weiselzellen untersucht
werden, welche man bekanntlich ausbrechen muß, weil sonst die alte Königin, die wegen des Gitters nicht in den Absatz
hinauf kann, fliegen und" einen Schwarm mitnehmen würde, was bekanntlich das Volk
schwächt und den Honigertrag schmälert. Die Untersuchung auf Weiselzellen muß in höch-
«t-pns· achttägigen Zeitabständen, hauptsächlich während der Tracht, wiederholt werden,
wenn man das Schwärmen möglichst unterdrücken will. 4"
Alle diese Arbeiten können nur bei schönem, sonnigem Wetter vorgenommen werden,
weil sich die Brut sonst erkälten würde. Bei warmem Regenwetter lassen sie sich
auch nicht ausführen, weil bei solchem die sämtlichen Flugbienen zu Hause sind. Zur
Vornahme dieser Arbeiten muß Rauch entwickelt und die Haube aufgesetzt werden.
Schon längst hätte die Bienenzucht einen größeren Aufschwung erfahren, wenn diese
zeitraubenden, nur bei trockenem und warmem Wetter vornehmbaren Arbeiten Bauern,
Gärtner und Kleinzüchter nicht allzusehr von ihren sonstigen Arbeiten abhalten würden,
die mindestens für Bauern und Gärtner gerade bei solchem Wetter am vordringlichsten
sind. Bauern und Gärtner könnten ihre meist großen und ergiebigen Bienenfutterplätze
weit besser ausnützen, wenn sie die zur Wartung von mehr Völkern erforderliche Zeit fänden. Dreistockige Bienenstöcke in
Kaltbaustellung, d.h. mit den Rahmen quer zum Flugloch, aus einem Brutkasten mit
zwei Aufsätzen, sind auch bekannt, doch erheischen sie die geschilderten Arbeiten in
noch zeitraubenderer" Weise.
Mit vorliegender -Erfindung ist nun die Schaffung eines dreistockigen Bienenstockes
in Kaltbaustellung gelungen, der Bauern, Gärtner, Kleinzüchter und überhaupt die
Imker im Sommer dieser Arbeiten enthebt und sie nur zweimal jährlich vorübergehend
zum Arbeiten an den Bienen zwingt, nämlich das erstemal im Frühjahr zum Aufsetzen
und zur Reizfütterung und das zweitemal im Herbst zum Ernten, Schleudern und Einwintern.
Die rein bienentechnischen Vorarbeiten für das nächste Jahr können zur ruhigeren Winterszeit ausgeführt werden.
Der Bienenstock soll die Brut erstmals zwingen, von oben nach unten statt wie
bisher von unten nach oben zu gehen. Zu diesem Zweck ist an dem dreistockigen
Bienenstock in Kaltbaustellung neu, daß er
■»5 aus zwei einander völlig gleichen, als Oberkasten
oder als Unterkasten benutzbaren;!
nach oben offenen Kästen mit ganz oder teilweise absperrbarem Flugloch und mit von
einem durchlaufenden Querschlitz durchsetztem Boden mit Querschlitzabsperrschiebei",
aus einem nach unten offenen Zwischenkasten mit fortschreitend abhebbarem Deckel mit
in den jeweils oberen Bodenquerschlitz übergehendem, durchlaufendem Querschlitz und
■is aus einem auf den jeweiligen Oberkasten
aufsetzbaren bekannten Deckel besteht, der aus einer Filzplatte und aus einer diese
aufklemmenden Lattenplatte mit Lüftungsspalten zusammengesetzt ist. Die zur Er-
reichung dieses Haupterfindungszieles und sons.iger Erfindungszwecke durchzuführenden
Betriebsmaßnahmen sollen in der Einzelbeschreibung angegeben werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen dreistocki-
! gen Bienenstockes veranschaulicht.
Abb. ι zeigt denselben oben und' unten
; in Vorderansicht und dazwischen im Querschnitt nach A-B der Abb. 2.
Abb. 2 ist ein lotrechter Längsschnitt durch den Stock und
Abb. 3 dessen Oberansicht. Abb. 4 läßt im lotrechten Längsschnitt den
zur Überwinterung des Volkes vorbereiteten Umerkasten erkennen.
Abb. 5 ist die Vorderansicht eines Fluglochabsperrbrettchens.
Die
Abb. 6, 7 und S veranschaulichen schematisch die Kastenzusammensteilung entsprechend
den Abb. 1 und 2 im gegenwärtigen Sommer, die Kastenaufsetzung im nächsten
Frühjahr und eine durch Vertauschung des Oberkastens mit dem Unterkasten erzielte
Kastenzusammensetzung im nächsten Sommer.
Mit Bezug auf die Abb. 1 und 2 ist r der nach oben offene Unterkasten mit leeren,
geschleuderten Honigwaben 2, die der Kaltbaustellung gemäß quer zum Flugloch 3 angeordnet
sind. Ein Bodenquerschlitz 4 ist durch einen in dem Boden 5 geführten Blechschieber
6 geschlossen und erstreckt sich über die ganze lichte Kastenbrehe. Das
Flugloch 3 ist offen. Xach oben ist der Kasten 1 offen. Ein auf ihn passender Zwischenkasten
7 mit mittleren Kunstwaben 8 und beiderseitigen geschleuderten Honigwaben 9 ist nach unten offen und oben z. B. durch
einen mit Reißnägeln aufgehefteten, fortschreitend abhebbaren Deckel io aus Dachpappe
o. dgl. abgeschlossen, welcher lotrecht über dem Querschlitz 4 mit einem gleichen Querschlitz 11 versehen ist. Der
Oberkas'.en 12 beherbergt vor Betriebsbeginn ■
das ganze Volk und hat wie der Bodenkasten 1 in seinem Boden 5' lotrecht über
dem Querschlitz 4 und über dem Deckenschlitz 11 einen gleichen durchlaufenden Querschlitz
4' und einen in dem Boden geführten, beim Betrieb ausgezogenen Blechschieber 6'.
Sein Flugloch 3' ist beim Betrieb durch ein Absperi'bre'tchen 13 o.dgl. ganz abgeschlossen.
Dieses hat nur an seinem einen Ende einen Ausschnitt 14, der im Winter vor dem
Flugloch angeordnet ist und einen schmalen Teil desselben offen läßt. Nach oben ist
der Oberkasten durch die übliche luftdurchlässige Filzdecke 27 und durch eine Lattendecke
15 abgeschlossen, durch deren Spähe 16 feuchte Luft entweichen kann.
Als nicht eigentlich zur Erfindung gehörig und wie auch an anderen Stöcken bekannt.
können die so zusammengesetzten Kästen zur Ermöglichung des etwa gewünschten
Wanderns in einen sie zusammenklemmenden Spannrahmen eingespannt werden, der aus zwei unteren Bügeln 17, vier durch deren
hochgekröpfte Augen 18 gesteckten Spannstangen 19 und Muttern 20 besteht, die auf
beiderseitigen Auskragungen 21 von auf dert
Lattendecke 15 festsitzenden Längsleisten 22 aufgeschraubt werden, durch welche die Gewindeenden
23 der Stangen 19 hindurchgesteckt sind. Zur Verstärkung können auch
seitliche Auskragungen 24 von Deckenlatten vorgesehen sein, durch deren Löcher die
Stangen 19 ebenfalls hindurchgreifen. Das übliche Spundloch 25, das durch eine Spundscheibe
26 abschließbar ist, dient wie sonst zum Aufsetzen des Fütterballons.
Im Herbst ist in dem Oberkasten der Honig gelagert und keine Brut mehr vorhanden.
Der Oberkasten und der bei guter Ernte auch ziemlich mit Honig gefüllte Zwischenkasten
werden im Herbst, z. B. anfangs Oktober, .ausgeräumt. Die sämtlichen
Bienen werden in den Unterkasten gekehrt. Sind sämtliche Bienen in dem Unterkasten.,
so wird dieser durch die Filzdecke 27 und die Lattendecke 15, 16 abgeschlossen. Die
Decken können auch auf Wunsch durch Spannmuttern 20 und Spannstangen aufgeklemmt
werden, die 'entsprechend kurzer als die Spannstangen 19 der Abb. 1 sind. Das
Hineinkehren der Bienen des Zwischen- und Oberkastens in den ohnehin schon die meisten
Bienen bergenden Unterkasten kann auch bei kalter Witterung erfolgen'. Nur bei dieser
rasch vollzogenen und nur einmal erforderlichen Maßnahme werden noch empfindliche
Imker Rauch entwickeln und die Haube aufsetzen müssen. Das so eingeschlossene gesamte
Volk wird nun für den Winter mit Zuckerwasser aufgefüttert. Zur Reinigung
der von Bienen völlig befreiten Zwischien- und Oberkästen sowie der Wabenrahmen
und zu sonstigen bienentechnischen Arbeiten, wie z.B. zum1 Einschmelzen alter Honigwaben,
finden Bauern und Gärtner zur ruhigen Winterszeit Gelegenheit. Das eingewinterte
Volk kann man in dem Unterkasten auch an wärmeren Orten als im Freien sicherer überwintern lassen.
Hat man den Unterkasten an seinem alten Standort im Freien überwintern lassen, so
wird er nach erfolgter Reizfütterung seines Volkes mit Honigwasser kurz vor Beginn
der Tracht beiseitegestellt, um dem Oberkasten des Vorjahres Platz zu machen, der
vorher mit leeren, geschleuderten Honigwaben ausgestattet worden ist und nun zum
So Unterkasten wird, wogegen der bisherige Unterkasten auf den nun aufzusetzenden Zwischenkasten
aufgesetzt und zum Oberkasten wird.
In dem nunmehrigen Oberkasten, dessen Flugloch und Bodenquerschlitz geschlossen
ist, befindet sich vor der Tracht etwas Honig und viel Brut, welche von der im Oberkasten
sitzenden Königin infolge der Reizfütterung angesetzt wurde. Öffnet man nun den oberen
Bodenquerschlitz durch Herausziehen des oberen Bodenschiebers und außerdem das
untere Flugloch, so wird dieses von den Flugbienen sofort besetzt. Aus dem Unterkasten
können sie auch ausfliegen.
Da der frühere Unterkasten, der jetzt zum Oberkasten geworden ist, bei noch - eingeschobenem
Bodenschieber und geschlossenem Flugloch keine Biene entweichen ließ und infolge der Anwesenheit der Königin auch
nicht auf Weiselzellen untersucht zu werden braucht, kann die ganze Aufsetzarbeit
ohne Rauchentwicklung und ohne Aufsetzen der Haube sowie unabhängig von warmem, trockenem Wetter, ja sogar während der
Dämmerung vorgenommen werden. Bauern, Gärtner usw. können sich dem Aufsetzen
auch bei Regen widmen, bei welchem sie ihren eigentlichen Erwerbsarbeiten ohnehin
nicht nachgehen können. Ist bei offenem oberen Querschlitz und offenem unteren Flugloch
der Flugbetrieb eröffnet, so brauchen sie sich bis zur Ernte überhaupt nicht mehr
um den Stock zu kümmern. Sie können sich deshalb viel mehr Stöcke als bisher zulegen
und damit eine weit bessere Ausbeute ihrer Futterplätze sichern.
Die Bienen besetzen den Zwischenkasten mit den neuen Kunstwaben und den seitlichen,
geschleuderten Honigwaben und bauen die Waben aus. Darauf zieht sich die Königin
nach und legt auch im Zwischenkasten Eier. Die Brut wird dort gepflegt, und das Volk
vermehrt sich dort, während die Bienen den Unterkasten vorläufig als Vorratskasten benützen.
Das müssen sie tun, weil die beiden oberen Kästen ja mit Brut besetzt sind. Ist diese ausgeschlüpft, so wird der Honigvorrat
von unten nach oben geschafft.
Außer der schon im einzelnen geschilderten Befreiung von ihrer bisherigen Gebunden- 110 heit
an warmes, trockenes Wetter und an ' das Warten von Bienen am Tage erzielen
Bauern, Gärtner, Kleinimker und Großimker noch eine Reihe sonstiger Vorteile, nämlich:
1. Durch Anfallen der Honigernte im Herbst ohne Einbuße an Ernte, ja sogar
bei meist reichlicherer Ernte als früher, ergibt sich vollständig ausgereifter Honig.
2. Die Honigwaben können je nach Bedarf auch erst im Winter geschleudert werden.
3. Durch fast völlige Entnahme des Honigs w-ird erreicht, daß das Volk durch Auf-
Claims (1)
- füttern im Winter größtenteils auf Zucker
sitzt und infolgedessen ungefährdeter überwintert.4. Die völlig bienenfreien oberen Kästen
S und die Wabenrahmen können im Winterin Ruhe gründlich gereinigt werden, was
zur Erhaltung der Volksgesundheit wesentlich j beiträgt. Auch Ausbesserungsarbeiten und | Vorbereitungsarbeiten für das nächste Früh- I jähr lassen sich im Winter gemächlich voll- 1 ziehen. [5. Durch Beobachtung ist festgestellt, daß ; das so untergebrachte Volk weniger schwarm- j lustig ist und sich lieber selbst eine junge | Königin nachzieht.6. Die Vorteile des Wanderns mit den so
untergebrachten Völkern bleiben bestehen, | weil man dazu die obere Filzdecke gegen ein ■ Drahtgitter zu vertauschen und den geschil- 1derten Spannrahmen anzulegen und festzu- jklemmen braucht. ]Nach Abb. 6 sitzen die Kästen in der Rei- Ihenfolge 1, 7, 12 aufeinander. Gemäß Abb. 7 jist der das ganze Volk eingeschlossen hai- |tende Unterkasten (1) beiseite in die strich- j punktierte Stellung gestellt und durch den I vorjährigen Oberkasten 12 ersetzt, auf den j nun der Zwischenkasten 7 aufgesetzt wird, [der den vorjährigen Unterkasten aufnimmt. Aus Abb. 8. ist die neue Stockzusammen- a< > Setzung ersichtlich, die sich aus der Aufsetzung bzw. Umstellung nach Abb. 7 ergeben hat.PATIiNTANSl1HCCn :Dreistöckiger Bienenstock in Kaltbau stellung, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei einander völlig gleichen, als Oberkasten oder als Unterkasten benutzbaren, nach oben offenen Kästen ti, 121 mit ganz oder teilweise absperrbarem Flugloch (3, 3' 1 und mit von einem durchlaufenden Querschlitz \ 4, 4' > durchsetztem Boden (5, ζ' < mit Quer-Schlitzabsperrschieber '6, 6'., aus einem nach unten offenen Zwischenkasten (71 mit fortschreitend abhebbarem Deckel (10) mit in den jeweils oberen Bodenquerschlitz ('4'j übergehendem, durchlau- 5c fendem Querschlitz tu') und aus einem auf den jeweiligen Oberkasten aufsetzbaren bekannten Deckel besteht, der aus einer Filzplatte (27 > und aus einer dieseaufklemmendcn Lattenplatte Γ15 j mit Entlüftungsspalten (161 zusammengesetzt ist.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenίΐΓ'-mtiO;ι in mr;
Priority Applications (1)
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DEL101387D DE736549C (de) | 1940-07-26 | 1940-07-26 | Dreistockiger Bienenstock |
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DEL101387D DE736549C (de) | 1940-07-26 | 1940-07-26 | Dreistockiger Bienenstock |
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DE736549C true DE736549C (de) | 1943-06-21 |
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Family Applications (1)
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-
1940
- 1940-07-26 DE DEL101387D patent/DE736549C/de not_active Expired
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