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DE722669C - Optischer Ausgleich - Google Patents

Optischer Ausgleich

Info

Publication number
DE722669C
DE722669C DEE51479D DEE0051479D DE722669C DE 722669 C DE722669 C DE 722669C DE E51479 D DEE51479 D DE E51479D DE E0051479 D DEE0051479 D DE E0051479D DE 722669 C DE722669 C DE 722669C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prism
mirror
optical compensation
lens
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE51479D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Eissfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE51479D priority Critical patent/DE722669C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE722669C publication Critical patent/DE722669C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B41/00Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor
    • G03B41/02Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film
    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator
    • G03B41/10Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator with oscillating reflecting member

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Optischer Ausgleich Die Erfindung betrifft einen optischen Ausgleich, welcher insbesondere für die Aufnahme bzw. Wiedergabe lebender Bilder mit kontinuierlich bewegtem Bildträger dienen soll. Es ergeben sich selbstverständlich auch andere Anwendungsgebiete für diesen optischen Ausgleich; beispielsweise kann er für ein in Flugzeugen zu verwendendes optisches Gerät Anwendung finden, welches es beim Trudeln eines Flugzeuges ermöglicht, stets dem Flugzeugführer ein aufrechtstehendes Bild zu vermitteln.
  • Hilfsmittel zum optischen Ausgleich der Bildwanderung sind sowohl für kinematographische Aufnahme- als auch Wiedergabegeräte bekannt. Ihr wichtigster Teil ist in der Regel ein bewegtes Spiegelsystem, welches das aufzunehmende oder wiederzugebende Bild in bezug auf den gleichförmig bewegten Film zu scheinbarem Stillstand bringt, und das entweder aus einem einzigen, einer periodischen Kippbewegung unterworfenen Spiegel oder aus einem Spiegelrad besteht, dessen einzelne Spiegel nacheinander in den Strahlengang eingeführt werden. Weiterhin ist speziell für kinematographische Aufnahmegeräte bereits eine Anordnung bekanntgeworden, bei der der gleichförmig bewegte Film konzentrisch zur Achse des Objektives im Bogen um diese Achse herumgeführt wird und in dieser Achse hinter dem Objektiv ein Kippspiegel angeordnet ist, welcher die vom Objektiv aus einfallenden Strahlen der Bewegung des Films nachführt; um hierbei eine Drehung des vom Objektiv entworfenen reellen Bildes gegen den Film zu verhindern, wurde in diesem Falle zwischen Objektiv und Kippspiegel ein Dovesches Prisma angeordnet, das sich mit der halben Winkelgeschw@ndigkeit bewegte, wie der Kippspiegel und hierdurch die vom Kippspiegel veranlaßte Bilddrehung in bezug auf den Film aufhob.
  • Alle die beschriebenen, bisher bekannten Anordnungen besitzen jedoch den Nachteil, daß sie die Anwendung von Objektiven mit sehr langer Brennweite erfordern und daher insbesondere für Aufnahmezwecke nur in Einzelfällen geeignet sind; dies gilt vor allem für die zuletzt beschriebene Anordnung, bei der zwischen Objektiv und Film außer dem Kippspiegel zusätzlich noch ein Dovesches Drehprisma liegt. Es ist zwar von stroboskopisch.en Beobachtungsgeräten her bekannt, daß man Kippspiegel und Dovesches Drehprisma auch vor das Objektiv legen kann; wollte man diesen Konstruktionsgedanken jedoch auf den oben gekennzeichneten, bekannten optischen' Ausgleich übertragen und diesen entsprechend umgestalten, so wäre man gezwungen, mit einem umlaufenden Kranz von Objektiven zu arbeiten, welche den Kippspiegel mit doppelter Winkelgeschwindigkeit umkreisen. Man gelangt also in diesem Falle nicht nur zu einer sehr kostspieligen und schweren Anordnung; die das betriebsübliche Auswechseln der Objektive zwischen verschiedenen Aufnahmen fast unmöglich machte, sondern erhielt sogar einen optischen Ausgleich, bei dem sich drei zusammenwirkende Glieder mit verschiedenen, genau aufeinander abgestimmten Winkelgeschwindigkeiten bewegen mügten.
  • Die Erfindung betrifft einen optischen Ausgleich, der diese Nachteile nicht besitzt und trotzdem die Erzielung von verhältnismäßig kurzen Brennweiten ermöglicht. Die Erfindung macht zwar ebenfalls von einem Doveschen Drehprisma und einem in der optischen Achse des Objektives angeordneten Kippspiegel Gebrauch, der das Licht dem im Bogen konzentrisch zur Achse geführten Film zuleitet und welcher sich in der gleichen Drehrichtung mit der doppelten Winkelgeschwindigkeit bewegt, wie das eingangs erwähnte Dovesche Drehprisma. Nach der Erfindung wird jedoch das Objektiv feststehend zwischen dem Kippspiegel und dem Dov eschen Prisma angeordnet. Auf - diese Weise wird erreicht, daß zwischen Objektiv und Film nur noch der Kippspiegel liegt, so daß das Objektiv sehr dicht an den Film herangebracht und dementsprechend kurz_-brennweitig gewählt werden kann, obwohl es selbst nicht mit umläuft. Weiterhin wird auf diesem Wege erreicht, daß der Korrektionszustand des Objektives durch den Strahlengang im Doveschen Drehprisma nicht mehr ungünstig beeinflußt werden kann, da das eigentliche Abbildungssystem nur noch aus Objektiv und Kippspiegel besteht.
  • Die Erfindung sei im folgenden an Hand der Abbildungen näher erläutert. Auf diesem stellt Fig. i die Seitenansicht und Fig. 2 die Draufansicht einer schematischen Darstellung der wesentlichen optischen Glieder und des Strahlenganges dar, während Fig. 3 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Gerät und Fig. d. eine Ansicht dieses Gerätes in Richtung des Pfeiles A wiedergibt.
  • Fig. 5 gibt schließlich einen Teilschnitt nach der Linie B-C (vgl. Fig. 3) wieder.
  • In Fig. i und Fig. 2 stellt i ein Dovesches Drehprisma dar. Das eintretende Lichtbündel a wird in bekannter Weise um i8o° gedreht und über das Objektiv 2 dem Kippspiegel3 zugeleitet. Der Kippspiegel 3 besteht aus einem totalreflektierenden Prisma und wird ebenso wie das Dovesche Drehprisma i um die optische Achse K-K des Objektives 2 periodisch gekippt. Da sich das aus einem Doveschen Drehprisma ausfallende Bild bekanntlich mit der doppelten Winkelgeschwindigkeit dreht, mit der man das Dovesche Prisma selbst dreht, muß daher das Prisma i mit der halben Winkelgeschwindigkeit gedreht werden wie das Spiegelprisma 3, damit das vom Objektiv 2 erzeugt reelle Bild zu scheinbarem Stillstand in bezug auf den kozentrisch zur optischen Achse K-1 um diese Achse herum mit gleichförmiger Geschwindigkeit geführten Film gelangt.
  • Das in Fig. 3 bis Fig. 5 dargestellte Gerät besteht aus einem Gehäuse, das aus den beiden Teilen i i und 12 zusammengesetzt ist und an der einen Seite von einer Platte 13 abgeschlossen wird. Der Gehäuseteil i i ist mit dein Gehäuseteil 12 durch Schrauben i.I verbunden, während die Abschlußplatte 13 durch Schrauben 15 am Gehäuseteil 12 angebracht ist. Eine Welle 16 ist in einem im Deckel 13 angeordneten Lager 17 sowie in einem im Gehäuseteil 12 angeordneten Lager 18 geführt. Die Welle 16 dient als Antriebswelle und läuft mit einer Drehzahl, die der Bildfrequenz entspricht, also für normale Verhältnisse 24 Umdr.JSek. beträgt. -,auf der Welle 16 ist mittels eines Splintes i 9 ein Zahnrad 2o befestigt, welches sich mit gleicher Geschwindigkeit mitdreht und mit einem Zahnrad 21 von gleichem Durchmesser und gleicher Zähnezahl kämmt. Das Zahnrad 21 ist mittels einer Madenschraube 22 auf einer Hohlwelle 23 befestigt, welche in einem Lager 24 im Gehäuseteil 12 und einem Lager 25 im Deckel 13 gelagert ist. Die Hohlwelle 23, welche sich also :mit gleicher Geschwindigkeit wie die Welle' 16 dreht, ist mit einer Verzahnung 26 versehen, mit welcher ein Zahnrad 27 kämmt, dessen Durchmesser und Zähnezahl dem -Sechsfachen der Verzahnung 26 entspricht. Dieses Zahnrad 27 ist mittels Madenschrauben 28 auf einer Hohlwelle 29 befestigt, die in Lagern 30, 31 im Gehäuse 12 bzw. 13 läuft. Mit der Hohlwelle 29 ist eine Trommel 32 verbunden, welche sechsflächig ausgebildet ist (Fig. 5) und Zähne 33 zur Mitnahme des Filmstreifens 34 trägt. Die Trommel .macht bei einer Umdrehung der Welle 16 eine Sechstelumdrehung. Da die Größe einer Fläche,der sechsflächigen Trommel einem Filmband entspricht, wird das Filmbild während einer Sechstelumdrehung der Trommel 32 exponiert.
  • Auf der Welle 29, ist ferner mittels einer Madenschraube 36 eine Scheibe 35 befestigt, in welcher eine Steuerkurve 37 (Fig. 4) vorgesehen ist. In- diese Steuerkurve greift ein Zapfen 38 ein, welcher an einem Hebel 39 befestigt ist. Der Hebel 39 ist einerseits an einem am Deckel 13 angelenkten Arm 4o und andererseits an einem Arm eines Hebels 41 angelenkt, der in seinem Drehpunkt durch einen; Splint 42 fest mit der Welle 43 verbunden ist. Diese Welle ist in der Hohlwelle 29 gelagert und trägt an ihrem freien Ende den Spiegel 44, welcher innerhalb der Trommel 32 liegt. Die Kurve 37 ist so gestaltet, daß der Spiegel während eines Teiles des Umlaufes der Trommel mit gleicher Geschwindigkeit wie diese gedreht und dann wieder in seine Ausgangslage zurückgeführt wird. Je eine Hin- und Rückführung wird während einer Sechstelumdrehung der Trommel 32 bewirkt; also während der Aufnahme bzw. Wiedergabe eines Filmbildes. Während der Rückführung muß natürlich eine Dunkelpause eintreten. Wie dies erreicht wird, wird später beschrieben werden. Das freie Ende des Hebels 41 endet in einer Gabel 45, die einen Zapfen 46 umgibt. Dieser sitzt an einem Hebel 47, der mittels einer Schraube 48 fest -auf einer Welle 49 befestigt ist. Die Welle 49 ist zwischen Spitzen 5o, 51 gelagert, von denen die eine im Gehäuseteil i z, die andere in einem mittels Schrauben 52 auf dem Deckel befestigten Bügel 53 liegt. Die Welle 49 ist ferner innerhalb der Hohlwelle 23 gelagert. Der Abstand der Gabel 45 bis zum Mittelpunkt der Welle 43 ist gleich deni Abstand des Zapfens 46 bis zuin Mittelpunkt der Welle 49. Auf der Welle 49, die also genau so schwingt wie die Welle 43 (das Hebelverhältnis ist i : i), ist mittels einer Schraube 54 ein Hebel 55 gelagert, der in genau gleicher Weise wie der Hebel 47 einen Zapfen 56 trägt. Diese greift in eine Aussparung 57 eines Ringes 58 ein, welcher das Dovesche Prisma 59 trägt. Der Ring 58 ist zwischen einer Lagerfläche, die an einem Ansatz 6o des Gehäuseteils i i vorgesehen ist, und einer Lagerfläche an einer Hülse 61 gelagert, welche mittels eines Gewinderinges 62 gegen den Ring 58- gedrückt wird. Durch den Zapfen 56, welcher unter Einfluß der Schwenkungen der Welle 49 verschwenkt wird, schwingt der Ring 58 und das darin befestigte Prisma 59 hin und her. Da das Hebelverhältnis hier i : 2 ist, schwingt das Prisma mit einer Geschwindigkeit und um einen Winkel, die halb so groß sind, wie die Schwenkgeschwindigkeit und der Schwenkwinkel des Spiegels 44.
  • Im Gehäuseteil i i ist zwischen den Prismen 59 und dem Spiegel 44 ein bekanntes, als Objektiv dienendes Linsensystem 63 angeordnet.
  • Auf der Hohlwelle 23 ist mittels einer Madenschraube 64 der Träger 65 für eine Blende 66 befestigt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Blende so eigerichtet, daß sie während einer halben Umdrehung den Weg des Lichtes vom Objektiv 63 zum Spiegel 44 versperrt. Es wird hierdurch die Dunkelpause geschaffen, welche für,die Rückführung des Spiegels 44 und des Prismas 59 in die Ausgangsstellung erforderlich ist. Durch geeignete Ausbildung .der Kurve 37 kann jedoch erreicht werden, daß die Rückführung schneller vor sich geht als :die wirksame Drehhung, so daß die Dauer der Dunkelpause vermindert und entsprechend die Öffnung der Blende 66 vergrößert werden kann. Die Blende 66 trägt an einem Teil, an dem ihre Öffnung liegt, zum Zweck des Massenausgleiches ein Gegengewicht 67. Ein Deckel 68, welcher mittels Schrauben 69 am Gehäuseteil 12 befestigt ist, deckt die Blende 66 an dem unbenutzten Teil ab. Die ganze Einrichtung befindet sich in bekannter Weise in einem lichtdichten Gehäuse, welches auch die bekannten Trommeln für das Auf- und Abspulen des Films trägt.
  • Die Wirkungsweise (der Einrichtung ist folgende: Die vom aufzunehmenden Gegenstand durch die Öffnung 7o des Gehäuseteils I I ,einfallenden Lichtstrahlen gehen in der in Fig. i und 2 schematisch dargestellten Weise durch das Prisma 59, das Objektiv 63 und über den Spiegel 44 zu dem auf einer Fläche der sechskantigen Trommel liegenden Filmbild. Die Trommel dreht sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit; mit der gleichen Geschwindigkeit dreht sich der' Spiegel 44 und mit halber Geschwindigkeit das Prisma 59. Dadurch wird bei gleichmäßiger Drehung der Tromme132 ein feststehendes Bild auf den fraglichen Filmteil erzeugt. Dies geschieht während einer Zwölftelumdrehung der Trommel 32, also während der halben Dauer eines Bilddurchganges. Es wird dann die Blende 66 geschlossen, und während der anderen Hälfte des .Bilddurchganges tritt eine Dunkelpause ein, während welcher der Spiegel 44 und das Prisma 59 durch die Kurvenführung 37 in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden. Das Spiel beginnt dann von neuem.
  • Es können selbstverständlich Abänderungen der Ausführungsform Platz greifen. Beispielsweise können getrennte Kurvenführungen für Spiegel und Prisma vorgesehen sein, es können statt der Kurvenführung z. B. Zahnradübertragungen die Drehung des Spiegels und des Prismas steuern. Auch kann statt der sechsflächigen Trommel 3-2 eine beliebig vielflächige- Trommel bei entsprechender Wahl der Geschwindigkeiten Verwendung finden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Optischer Ausgleich für Geräte zur Aufnahme oder Wiedergabe von Filmen, bei denen der gleichförmig bewegte Film konzentrisch zür Achse des Objektives geführt ist und in dieser Achse ein Drehspiegel sowie ein in gleicher Drehrichtung mit der halben Winkelgeschwindigkeit umlaufendes Dov esches Prisma angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß -das Objektiv (-2) feststehend zwischen dem Drehspiegel (3) und dem Doveschen Prisma (i) angeordnet ist.
  2. 2. Optischer Ausgleich nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit gleicher Geschwindigkeit wie der Drehspiegel umlaufende Filmführung (3a) als ein Polygon ausgeführt ist, dessen Seitenlänge der Bildhöhe entspricht.
  3. 3. Optischer Ausgleich nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Drehspiegel (3) und Dovesches Prisma (i) im Betriebe einer schwingenden Drehbewegung unterliegen, deren zeitlicher Ablauf durch Führungskurven (37) gesteuert wird. d.. Optischer Ausgleich nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Bildwechselblende (66), die den Strahlengang mindestens während des Spiegelrückganges abblendet.
DEE51479D 1938-08-14 1938-08-14 Optischer Ausgleich Expired DE722669C (de)

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