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DE631964C - Gleitschutzvorrichtung fuer Raeder von Fahrzeugen - Google Patents

Gleitschutzvorrichtung fuer Raeder von Fahrzeugen

Info

Publication number
DE631964C
DE631964C DEW96137D DEW0096137D DE631964C DE 631964 C DE631964 C DE 631964C DE W96137 D DEW96137 D DE W96137D DE W0096137 D DEW0096137 D DE W0096137D DE 631964 C DE631964 C DE 631964C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chains
wheels
vehicles
documents
skid device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW96137D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority to DEW96137D priority Critical patent/DE631964C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE631964C publication Critical patent/DE631964C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Gleitschutzvorrichturig`t;fl@äder von Fahrzeugen Es sind bereits Gleitschutzvorrichtungen für Radreifen bekannt, die aus einzelnen quer oder schräg auf der Reifenlauffläche angeordneten, aus nachgiebigem Stoff bestehenden Unterlagen mit je einer lose aufgelegten Metallkette gebildet werden. Sie sind an seitlichen Tragketten aufgehängt. Die Metallketten dieser bekannten Gleitschutzvorrichtungen sind bei anderen bekannten Ausführungen derart in Gummiunterlagen fest eingegossen und einvulkanisiert, daß sie nur wenig aus den Unterlagen herausragen. Diese Vorrichtungen werden quer auf die Reifenlaufflächen der Räder durch seitlich an den Radfelgen oder den Radspeichen befestigte Ketten, Drähte o. dgl. aufgespannt: Bei der Drehung des Rades schlagen die aus den Unterlagen vorstehenden Kettenteile auf die Boden- oder die Eisfläche auf und finden hierbei an diesen Flächen einen solchen Widerstand, daß sie bei der Weiterdrehung des Rades sich schräg verstellen und dabei die sie fest umschließende Gummiunterlage in der Drehrichtung des Rades dehnen bzw. zusammendrükken. Hierdurch zerren die Ketten der Gleitschutzvorrichtung ständig an den Gummiunterlagen, so daß nach kurzer Zeit Risse in den Unterlagen entstehen und Gummistücke abgerissen werden. Die Unterlagen werden somit schnell unbrauchbar. Das schnelle Zerstören der Unterlagen von Gleitschutzvorrichtungen findet auch dann statt, wenn Ketten vollkommen frei liegend auf Leder oder Gummiunterlagen angeordnet werden, weil dann die sich im Gebrauch lokkernden Ketten auf den Unterlagen hin und her rutschen und hierbei häufig über den Rand der Unterlagen hinaustreten, am Rand hängenbleiben und dann Teile der Unterlagen abreißen.
  • Diese Nachteile dieser bekannten aus Ketten und Gummiunterlagen bestehenden Gleitschutzvorrichtungen werden durch die Erfindung dadurch beseitigt, daß die Ketten frei in besonders angepaßte Ausnehmungen der Unterlageneingelegt werden und nur etwas über die Oberfläche der Unterlagen hinausragen, so daß die Ketten sich frei, ohne Teile der Unterlagen mitzunehmen, verstellen, aber nicht verschieben können. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Gleitschutzvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Draufsicht auf -eine Gleitschutzvorrichtung, die in Fig. z in senkrechtem Schnitt veranschaulicht ist. Fig.3 zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht.
  • Jede der auf der Reifenlauffläche aufzuspannenden Gleitschutzvorrichtungen besteht in an sich bekannter Weise aus einer Metallkette.a und :einer aus nachgiebigem Stoff, beispielsweise Gummi, bestehenden Unterlage b. Auf der oberen Seite dieser Unterlage b sind nun gemäß der Erfindung der Kettenform entsprechende Aussparungen i vorgesehen, in welche sich die Kettenglieder in der aus Fig. i ersichtlichen Weise lose einlegen, so daß aus diesen Aussparungen nur verhältnismäßig kleine Teile c der Kettenglieder herausragen. Die Ketten a werden in den Unterlagen .b beispielsweise durch Bolzen e gehalten, die durch Löcher der Unterlage hindurchgesteckt sind und an den Enden Ösen besitzen. An diesen Ösen werden die zum Befestigen der Gleitschutzvorrichtungen am Rad dienenden Ketten oder Drähte eingehängt, so daß die Gleitschutzvorrichtungen fest auf der Reifenlauffläche quer oder schräg zu dieser aufgespannt werden können.
  • Auf der Unterseite einer jeden Unterlage b ist eine einteilige längs durchlaufende Rippe d vorgesehen, die aus einem Stück mit der Unterlage besteht. Die Rippe d greift beim Aufspannen der Gleitschutzvorrichtungen auf den Radreifen in die Rillen ein und verhindert hierdurch ein Verschieben der Schutzvorrichtung auf dem Reifenmantel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleitschutzvorrichtung für Räder von Fahrzeugen, bestehend aus einzelnen quer oder schräg auf der Reifenlauffläche angeordneten, aus nachgiebigem Stoff bestehenden Unterlagen mit je einer lose aufgelegten Metallkette, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterlage den Kettenformen entsprechende, nach oben offene Ausnehmungen (i) vorgesehen sind, in denen die Metallketten (a) etwas über die Oberfläche der Unterlage hinausragend frei einhegen.
DEW96137D 1935-03-06 Gleitschutzvorrichtung fuer Raeder von Fahrzeugen Expired DE631964C (de)

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DEW96137D DE631964C (de) 1935-03-06 Gleitschutzvorrichtung fuer Raeder von Fahrzeugen

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW96137D DE631964C (de) 1935-03-06 Gleitschutzvorrichtung fuer Raeder von Fahrzeugen
DE448323X 1935-03-06

Publications (1)

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DE631964C true DE631964C (de) 1936-06-30

Family

ID=25943639

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DEW96137D Expired DE631964C (de) 1935-03-06 Gleitschutzvorrichtung fuer Raeder von Fahrzeugen

Country Status (1)

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DE (1) DE631964C (de)

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