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DE598931C - Steuervorrichtung fuer eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfusshebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Steuervorrichtung fuer eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfusshebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE598931C
DE598931C DEB156434D DEB0156434D DE598931C DE 598931 C DE598931 C DE 598931C DE B156434 D DEB156434 D DE B156434D DE B0156434 D DEB0156434 D DE B0156434D DE 598931 C DE598931 C DE 598931C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
accelerator pedal
throttle valve
clutch
valve
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB156434D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Aviation Corp
Original Assignee
Bendix Aviation Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Aviation Corp filed Critical Bendix Aviation Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE598931C publication Critical patent/DE598931C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D48/00External control of clutches
    • F16D48/06Control by electric or electronic means, e.g. of fluid pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D48/02Control by fluid pressure
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Steuervorrichtungen für eine durch den von der Antriebsmaschine erzeugten Unterdruck bediente und vom Gashebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen.
Zweck der Erfindung ist, bei derartigen Vorrichtungen die günstigste Einstellung der Drehzahl des treibenden und des getriebenen Kupplungsteils für den Zeitpunkt des Einkuppelns willkürlich herbeizuführen. Die Steuervorrichtung für die selbsttätig wirkende Kupplungseinrichtung wird zu diesem Zweck so ausgestaltet, daß vor dem Einrücken der Kupplung die Antriebsmaschine so weit beschleunigt werden kann, daß die Kupplungsglieder, bevor sie miteinander in Eingriff kommen, die gleiche Geschwindigkeit aufweisen.
Es ist bekannt, die Steuervorrichtung so
so auszubilden, daß die Bedienung des Steuerventils der Kupplung erst erfolgt, nachdem die Drosselklappe schon weit geöffnet ist und die Antriebsmaschine eine hohe Umdrehzahl hat. Diese Anordnung reicht aber nicht aus, um allen vorkommenden Betriebsbedingungen Genüge zu leisten. Vielmehr ist es notwendig, die bekannte Verbindung zwischen der Drosselklappe und dem Kupplungssteuerventil so auszubilden, daß die Drosselklappe auch derartig unabhängig von dem Kupplungs-Steuerventil bedient werden kann, daß die Drosselklappe jederzeit auch ohne jegliche Beeinflussung des Kupplungsventils in jede beliebige Stellung gebracht werden kann.
Demzufolge besteht das Hauptmerkmal der Erfindung darin, daß der Gasfußhebel aus seiner mittleren Ruhestellung heraus in zwei entgegengesetzten Richtungen beweglich angeordnet und das Verbindungsgestänge zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe derart ausgebildet ist, daß das öffnen der Drosselklappe bei jeder Bedienung des Gasfußhebels aus der Ruhelage heraus erfolgt.
Hierdurch wird ermöglicht, den Gasfußhebel in der einen Richtung zu bewegen und damit die Drossel in jede gewünschte Stellung zu -bringen, ohne daß das Kupplungsventil dabei irgendwie verstellt wird. Man kann also auf diese Weise durch öffnen der Drosselklappe den Motor jeweils beliebig lange so weit beschleunigen oder aber auch abdrosseln,- bis die Kupplungsteile auf gleiche Geschwindigkeit gekommen sind. Erst dann wird der Gasfußhebel in der anderen Richtung bewegt und dadurch unter Öffnung der Drossel auch die Umsteuerung des Kupp-
lungsventils vorgenommen, so daß dann das Einrücken der Kupplung erfolgt.
Eine zweckmäßige bauliche ■ Ausbildung dieser Verbindung zwischen Drosselklappe und Kupplungshebel besteht darin, daß in das Verbindungsgestänge zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe zwei Lenker eingeschaltet sind, die an die Enden eines zweiarmigen Hebels angelenkt sind und auf gegenüberliegenden Seiten der Welle der Drosselklappe an je einem Anschlaghebelarm angreifen, dessen Anschläge mit Ansätzen an der Drosselklappenwelle und festen Anschlägen sowie Rückzugsfedern derart zusammenarbeiten, daß jede Bewegung des Gasfußhebels aus seiner Ruhelage die Drosselklappe öffnet, während das Kupplungsventil nur bei der Bewegung des Gasfußhebels in einer bestimmten Richtung beeinflußt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι die Kupplungs- und Drosselklappensteuervorrichtung nach der Erfindung in schematischer Darstellung,
Abb. 2 eine in zwei Richtungen wirkende Drosselklappensteuervorrichtung in größerem Maßstab und
Abb. 3 einen Schnitt durch das Steuerventil für die Kupplungseinrichtung in größerem Maßstab.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist der übliche Kupplungsfußhebel 10 vorgesehen, der zur Bedienung der nicht dargestellten Kupplung dient. Die Drehung des Kupplungsfußhebels zum Kuppeln und Lösen der Kupplungwird durch eine Hilf skraftvorrichtung bewirkt, die zweckmäßig aus einem Zylinder 12 besteht, der bei 14 an dem Fahrzeugrahmen befestigt ist und in dem sich ein Kolben 18 bewegt, dessen Kolbenstange 16 am Kupplungshebel drehbar angelenkt ist. Der Zylinder ist über das Steuerventil 20 und durch die Leitungen 22 und 24 mit dem Saugrohr 26 des Verbrennungsmotors des Fahrzeugs verbunden. Wenn die Drosselklappe geschlossen ist, wird durch die Antriebsmaschine eine Saugwirkung erzeugt, durch welche sowohl im Saugrohr als auch im Zylinder 12 der Kupplungseinrichtung ein Unterdruck entsteht. Der atmosphärische Druck wirkt dann auf die andere Seite des Kolbens 18 in der Weise, daß das gewünschte Entkuppeln eintritt.
Das Steuerventil für die Kupplungseinrichtung ist in Abb. 3 dargestellt und besteht im wesentlichen aus Ventilgliedern 28 und 30, die unter der Wirkung von Federn und des atmosphärischen Druckes oder des Unterdruckes stehen und Öffnungen 32, 34 und 36 steuern, von denen 32 mit der. Außenluft, 34 mit der Ansaugeleitung und 36 mit dem Zylinder der Hilfskraftvorrichtung in Verbindung stehen.
Das Ventil 20 wird so gesteuert, daß die Hilfskraftvorrichtung abwechselnd mit dem Saugrohr und mit der Außenluft in Verbindung gebracht wird, um im ersten Fall die Kupplung zu lösen und im zweiten Fall die Kupplung wieder einzurücken. Diese Steuerung erfolgt durch das Gestänge 38, das mit einem kurzen Arm 40 nachgiebig verbunden ist. Der Arm 40 selbst ist mit einem im Halter 44 geführten Gestänge 42 einstellbar verbunden. Das Gestänge 42 dient zur Verbindung des Gasfußhebels 46 mit dem weiter unten beschriebenen Gestänge, durch welches die; Drosselklappe bedient wird.
Wenn der Gasfußhebel sich in der mittleren oder Ruhestellung befindet, die in Abb. 1 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, ist die Drosselklappe geschlossen. Diese Stellung entspricht der Leerlaufstellung der Antriebsmaschine, in der durch gespannte Federn 45 und 47 (s. Abb. 3) die mit der Außenluft verbundenen Ventilglieder geschlossen und die mit der Ansaugeleitung verbundenen Ventilglieder geöffnet sind. Hierdurch wird die Hilfskraftvorrichtung mit dem Saugrohr verbunden, und durch den Unterdruck werden die Kupplungsteile außer Eingriff gebracht und gehalten.
Um die Drosselklappe durch eine Bewegung des Gasfußhebels in der einen und in der anderen Richtung das Ventil dagegen nur bei der Bewegung des Gasfußhebels in einer bestimmten Richtung zu bedienen, ist folgende Anordnung getroffen worden:
Das in Abb. 2 dargestellte Steuergestänge 42 arbeitet in zwei Richtungen auf zwei Lenkern 48 und 50, die bei 52 und 54 an die Enden eines Hebels 56 angelenkt sind, der in der Mitte mit dem vom Gasfußhebel bedienten Gestänge 42 drehbar verbunden ist. Die Lenker 48 und 50 greifen bei 57 und 58 an je einem Anschlaghebelarm 60 und 62 an. Diese Anschlaghebelarme sind auf gegenüberliegenden Seiten der Welle der Drosselklappe angeordnet und haben gebogene Anschläge 64 und 66, die die Drosselklappe 68 durch Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn öffnen können. Die Anschlaghebelarme selbst sind mit der Drosselklappe auf einer gemeinsamen Welle 75 drehbar gelagert. Wenn die Glieder sich . in der Stellung befinden, die der geschlossenen Drosselklappe entspricht, werden die An-Schlaghebelarme durch gespannte Federn 72 und 74 gegen Anschläge 76 und 78 gezogen, während die Drosselklappe durch eine nicht dargestellte Schraubenfeder .in ihre dem Leerlauf der Antriebsmaschine entsprechende Stellung zurückgebracht wird. Die Federn 72 und 74 dienen ebenfalls dazu, den Gasfuß-
hebel in der Ruhestellung zu halten, wenn der Führer den Fuß von diesem abhebt. Gleichzeitig dienen sie dazu, die Feder 80 unter Spannung zu setzen, um die Federn 45 und 47 zusammenzudrücken, und die Hilfskraftvorrichtung mit der Ansaugeleitung zu verbinden. Die Arbeitsweise ist folgende: Durch Bedienung des Gasfußhebels im Uhrzeigersinn, wie üblich, wird die Drosselklappe durch das Gestänge 42 geöffnet, wobei der Hebel 56 sich, entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, weil der Anschlaghebelarm 60 sich gegen den Anschlag 76 stützt. Hierdurch wird der Lenker 50 nach rechts bewegt (Abb. 2), so daß er den mit ihm verbundenen Anschlaghebelarm 62 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht und die Drosselklappe öffnet, um mehr Gas einzulassen mid den Motor zu beschleunigen. Durch diese Bewegung des Gasfußhebels erfolgt auch selbsttätig das Kuppeln dadurch, daß das Ventil 20 die Luft in die Hilfskraftvorrichtung einströmen läßt. Beim Loslassen des Gasfußhebels, um die Drosselklappe zu schließen, wird die Kupplung in der oben beschriebenen Weise selbsttätig gelöst. Auf diese Weise erhält man eine Freilaufwirkung, da die Kupplung bei jeder Schließbewegung der Drosselklappe selbsttätig gelöst wird.
Es ist jedoch wünschenswert, daß das Kuppeln stoßfrei erfolgt. Das ist besonders dann wichtig, wenn das Fahrzeug mit großer Geschwindigkeit bei Leerlauf der Antriebsmaschine mit ausgerückter Kupplung z. B. bergab fährt. Die Antriebsmaschine muß dann so weit beschleunigt werden, daß ihre Drehzahl mit der Geschwindigkeit der angetriebenen Kupplungsteile gleich oder nahezu gleich ist. In diesem Fall genügt es, auf den Gasfußhebel mit der Ferse zu drücken, um den Gashebel entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen und auf das Gestänge 42 einen Zug auszuüben. Der Hebel 56 dreht sich dann um 54, weil der Anschlaghebelarm 62 sich gegen den Anschlag 78 stützt, und bewegt den Lenker 48 sowie den Anschlaghebelarm 60 (in Abb. 2) nach links, wodurch die Drosselklappe gleichfalls geöffnet wird.
Dadurch jedoch, daß ein Zug auf das Gestänge 42 ausgeübt wird, werden die Zug-So federn 80 gespannt und die Federn 45 und 47 des Ventils weiter zusammengedrückt, wobei das Ventil 20 die'Hilfskraftvorrichtung weiter mit dem Saugrohr verbindet, um die Kupplung gelöst zu halten. Durch Bedienung des Gasfußhebels mit der Ferse aus der Ruhestellung heraus und Bewegung nach Abb. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn ist es also möglich, die Antriebsmaschine zu beschleunigen, ohne zu kuppeln. Wenn eine der Geschwindigkeit der getriebenen Welle entsprechende Drehzahl erreicht ist, drückt der Führer schnell den Gasfußhebel in der anderen Richtung herunter, d. h. mit der Fußspitze. Hierdurch wird das Kuppeln in der oben beschriebenen Weise bewirkt, und es ist ferner möglieh, auf den Gashebel weiterzudrücken, um die Fahrzeuggeschwindigkeit aufrechtzuerhalten oder weiterzusteigern.
Diese Steuerung ist besonders dann zweckmäßig, wenn das Fahrzeug mit großer Gesch windigkeit frei läuft, jedoch kann sie auch jederzeit während der Fahrt beim Gangwechsel verwendet werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Steuervorrichtung für eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfußhebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen, bei welcher das Steuerventil für den Kupplungszylinder mit dem Gasfußhebel federnd nachgiebig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasfußhebel (46) aus seiner mittleren Ruhestellung heraus in zwei entgegengesetzten Richtungen beweglich und das Verbindungsgestänge 8g zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe derart ausgebildet ist, daß das öffnen der Drosselklappe bei jeder Bedienung des Gasfußhebels aus der Ruhelage heraus erfolgt.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Verbindungsgestänge zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe zwei Lenker (48, 50) eingeschaltet sind, die an die Enden eines zweiarmigen Hebels (56) angelenkt sind und welche auf gegenüberliegenden Seiten der Welle der Drosselklappe (75) an je einem Anschlaghebelarm (60, 62) angreifen, dessen Anschläge (64, 66) mit Ansätzen (68) an der Drosselklappenwelle (75) und festen Anschlägen (76, 78) und Rückzugsfedern (72, 74) derart zusammenarbeiten, daß jede Bewegung des Gasfußhebels aus seiner Ruhelage die Drosselklappe öffnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB156434D 1931-07-20 1932-07-07 Steuervorrichtung fuer eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfusshebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen Expired DE598931C (de)

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