DE598931C - Steuervorrichtung fuer eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfusshebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Steuervorrichtung fuer eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfusshebel gesteuerte Kupplung von KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Steuervorrichtungen für eine durch den von der Antriebsmaschine
erzeugten Unterdruck bediente und vom Gashebel gesteuerte Kupplung von
Kraftfahrzeugen.
Zweck der Erfindung ist, bei derartigen Vorrichtungen die günstigste Einstellung der
Drehzahl des treibenden und des getriebenen Kupplungsteils für den Zeitpunkt des Einkuppelns
willkürlich herbeizuführen. Die Steuervorrichtung für die selbsttätig wirkende Kupplungseinrichtung wird zu diesem Zweck
so ausgestaltet, daß vor dem Einrücken der Kupplung die Antriebsmaschine so weit beschleunigt
werden kann, daß die Kupplungsglieder, bevor sie miteinander in Eingriff kommen, die gleiche Geschwindigkeit aufweisen.
Es ist bekannt, die Steuervorrichtung so
so auszubilden, daß die Bedienung des Steuerventils der Kupplung erst erfolgt, nachdem
die Drosselklappe schon weit geöffnet ist und die Antriebsmaschine eine hohe Umdrehzahl
hat. Diese Anordnung reicht aber nicht aus, um allen vorkommenden Betriebsbedingungen
Genüge zu leisten. Vielmehr ist es notwendig, die bekannte Verbindung zwischen der Drosselklappe und dem Kupplungssteuerventil
so auszubilden, daß die Drosselklappe auch derartig unabhängig von dem Kupplungs-Steuerventil
bedient werden kann, daß die Drosselklappe jederzeit auch ohne jegliche Beeinflussung des Kupplungsventils in jede
beliebige Stellung gebracht werden kann.
Demzufolge besteht das Hauptmerkmal der Erfindung darin, daß der Gasfußhebel aus
seiner mittleren Ruhestellung heraus in zwei entgegengesetzten Richtungen beweglich angeordnet
und das Verbindungsgestänge zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe derart ausgebildet ist, daß das öffnen der Drosselklappe
bei jeder Bedienung des Gasfußhebels aus der Ruhelage heraus erfolgt.
Hierdurch wird ermöglicht, den Gasfußhebel in der einen Richtung zu bewegen und
damit die Drossel in jede gewünschte Stellung zu -bringen, ohne daß das Kupplungsventil dabei irgendwie verstellt wird. Man
kann also auf diese Weise durch öffnen der Drosselklappe den Motor jeweils beliebig
lange so weit beschleunigen oder aber auch abdrosseln,- bis die Kupplungsteile auf gleiche
Geschwindigkeit gekommen sind. Erst dann wird der Gasfußhebel in der anderen Richtung
bewegt und dadurch unter Öffnung der Drossel auch die Umsteuerung des Kupp-
lungsventils vorgenommen, so daß dann das Einrücken der Kupplung erfolgt.
Eine zweckmäßige bauliche ■ Ausbildung dieser Verbindung zwischen Drosselklappe
und Kupplungshebel besteht darin, daß in das Verbindungsgestänge zwischen Gasfußhebel
und Drosselklappe zwei Lenker eingeschaltet sind, die an die Enden eines zweiarmigen
Hebels angelenkt sind und auf gegenüberliegenden Seiten der Welle der Drosselklappe
an je einem Anschlaghebelarm angreifen, dessen Anschläge mit Ansätzen an der Drosselklappenwelle
und festen Anschlägen sowie Rückzugsfedern derart zusammenarbeiten, daß jede Bewegung des Gasfußhebels aus
seiner Ruhelage die Drosselklappe öffnet, während das Kupplungsventil nur bei der
Bewegung des Gasfußhebels in einer bestimmten Richtung beeinflußt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι die Kupplungs- und Drosselklappensteuervorrichtung
nach der Erfindung in schematischer Darstellung,
Abb. 2 eine in zwei Richtungen wirkende Drosselklappensteuervorrichtung in größerem
Maßstab und
Abb. 3 einen Schnitt durch das Steuerventil für die Kupplungseinrichtung in größerem
Maßstab.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist der übliche Kupplungsfußhebel 10 vorgesehen,
der zur Bedienung der nicht dargestellten Kupplung dient. Die Drehung des Kupplungsfußhebels
zum Kuppeln und Lösen der Kupplungwird durch eine Hilf skraftvorrichtung bewirkt,
die zweckmäßig aus einem Zylinder 12 besteht, der bei 14 an dem Fahrzeugrahmen
befestigt ist und in dem sich ein Kolben 18 bewegt, dessen Kolbenstange 16 am Kupplungshebel
drehbar angelenkt ist. Der Zylinder ist über das Steuerventil 20 und durch die Leitungen 22 und 24 mit dem Saugrohr
26 des Verbrennungsmotors des Fahrzeugs verbunden. Wenn die Drosselklappe geschlossen
ist, wird durch die Antriebsmaschine eine Saugwirkung erzeugt, durch welche sowohl
im Saugrohr als auch im Zylinder 12 der Kupplungseinrichtung ein Unterdruck entsteht.
Der atmosphärische Druck wirkt dann auf die andere Seite des Kolbens 18 in der
Weise, daß das gewünschte Entkuppeln eintritt.
Das Steuerventil für die Kupplungseinrichtung ist in Abb. 3 dargestellt und besteht im
wesentlichen aus Ventilgliedern 28 und 30, die unter der Wirkung von Federn und des
atmosphärischen Druckes oder des Unterdruckes stehen und Öffnungen 32, 34 und 36
steuern, von denen 32 mit der. Außenluft, 34 mit der Ansaugeleitung und 36 mit dem
Zylinder der Hilfskraftvorrichtung in Verbindung stehen.
Das Ventil 20 wird so gesteuert, daß die Hilfskraftvorrichtung abwechselnd mit dem
Saugrohr und mit der Außenluft in Verbindung gebracht wird, um im ersten Fall die
Kupplung zu lösen und im zweiten Fall die Kupplung wieder einzurücken. Diese Steuerung
erfolgt durch das Gestänge 38, das mit einem kurzen Arm 40 nachgiebig verbunden ist. Der Arm 40 selbst ist mit einem im
Halter 44 geführten Gestänge 42 einstellbar verbunden. Das Gestänge 42 dient zur Verbindung
des Gasfußhebels 46 mit dem weiter unten beschriebenen Gestänge, durch welches die; Drosselklappe bedient wird.
Wenn der Gasfußhebel sich in der mittleren oder Ruhestellung befindet, die in Abb. 1
in ausgezogenen Linien dargestellt ist, ist die Drosselklappe geschlossen. Diese Stellung
entspricht der Leerlaufstellung der Antriebsmaschine, in der durch gespannte Federn 45
und 47 (s. Abb. 3) die mit der Außenluft verbundenen Ventilglieder geschlossen und die
mit der Ansaugeleitung verbundenen Ventilglieder geöffnet sind. Hierdurch wird die
Hilfskraftvorrichtung mit dem Saugrohr verbunden,
und durch den Unterdruck werden die Kupplungsteile außer Eingriff gebracht und gehalten.
Um die Drosselklappe durch eine Bewegung des Gasfußhebels in der einen und in der anderen
Richtung das Ventil dagegen nur bei der Bewegung des Gasfußhebels in einer bestimmten
Richtung zu bedienen, ist folgende Anordnung getroffen worden:
Das in Abb. 2 dargestellte Steuergestänge 42 arbeitet in zwei Richtungen auf zwei Lenkern
48 und 50, die bei 52 und 54 an die Enden eines Hebels 56 angelenkt sind, der in der
Mitte mit dem vom Gasfußhebel bedienten Gestänge 42 drehbar verbunden ist. Die Lenker
48 und 50 greifen bei 57 und 58 an je einem Anschlaghebelarm 60 und 62 an. Diese
Anschlaghebelarme sind auf gegenüberliegenden Seiten der Welle der Drosselklappe angeordnet
und haben gebogene Anschläge 64 und 66, die die Drosselklappe 68 durch Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn öffnen können.
Die Anschlaghebelarme selbst sind mit der Drosselklappe auf einer gemeinsamen Welle
75 drehbar gelagert. Wenn die Glieder sich . in der Stellung befinden, die der geschlossenen
Drosselklappe entspricht, werden die An-Schlaghebelarme durch gespannte Federn 72
und 74 gegen Anschläge 76 und 78 gezogen, während die Drosselklappe durch eine nicht
dargestellte Schraubenfeder .in ihre dem Leerlauf der Antriebsmaschine entsprechende
Stellung zurückgebracht wird. Die Federn 72 und 74 dienen ebenfalls dazu, den Gasfuß-
hebel in der Ruhestellung zu halten, wenn der Führer den Fuß von diesem abhebt. Gleichzeitig
dienen sie dazu, die Feder 80 unter Spannung zu setzen, um die Federn 45 und 47 zusammenzudrücken, und die Hilfskraftvorrichtung mit der Ansaugeleitung zu verbinden.
Die Arbeitsweise ist folgende: Durch Bedienung des Gasfußhebels im Uhrzeigersinn,
wie üblich, wird die Drosselklappe durch das Gestänge 42 geöffnet, wobei der Hebel 56 sich,
entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, weil der Anschlaghebelarm 60 sich gegen den Anschlag
76 stützt. Hierdurch wird der Lenker 50 nach rechts bewegt (Abb. 2), so daß er den mit ihm
verbundenen Anschlaghebelarm 62 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht und die Drosselklappe
öffnet, um mehr Gas einzulassen mid den Motor zu beschleunigen. Durch diese
Bewegung des Gasfußhebels erfolgt auch selbsttätig das Kuppeln dadurch, daß das Ventil 20 die Luft in die Hilfskraftvorrichtung
einströmen läßt. Beim Loslassen des Gasfußhebels, um die Drosselklappe zu schließen,
wird die Kupplung in der oben beschriebenen Weise selbsttätig gelöst. Auf diese Weise erhält man eine Freilaufwirkung, da
die Kupplung bei jeder Schließbewegung der Drosselklappe selbsttätig gelöst wird.
Es ist jedoch wünschenswert, daß das Kuppeln stoßfrei erfolgt. Das ist besonders
dann wichtig, wenn das Fahrzeug mit großer Geschwindigkeit bei Leerlauf der Antriebsmaschine
mit ausgerückter Kupplung z. B. bergab fährt. Die Antriebsmaschine muß dann so weit beschleunigt werden, daß ihre
Drehzahl mit der Geschwindigkeit der angetriebenen Kupplungsteile gleich oder nahezu
gleich ist. In diesem Fall genügt es, auf den Gasfußhebel mit der Ferse zu drücken, um
den Gashebel entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen und auf das Gestänge 42 einen Zug
auszuüben. Der Hebel 56 dreht sich dann um 54, weil der Anschlaghebelarm 62 sich gegen
den Anschlag 78 stützt, und bewegt den Lenker 48 sowie den Anschlaghebelarm 60 (in
Abb. 2) nach links, wodurch die Drosselklappe gleichfalls geöffnet wird.
Dadurch jedoch, daß ein Zug auf das Gestänge 42 ausgeübt wird, werden die Zug-So
federn 80 gespannt und die Federn 45 und 47 des Ventils weiter zusammengedrückt, wobei
das Ventil 20 die'Hilfskraftvorrichtung weiter mit dem Saugrohr verbindet, um die Kupplung
gelöst zu halten. Durch Bedienung des Gasfußhebels mit der Ferse aus der Ruhestellung
heraus und Bewegung nach Abb. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn ist es also möglich,
die Antriebsmaschine zu beschleunigen, ohne zu kuppeln. Wenn eine der Geschwindigkeit
der getriebenen Welle entsprechende Drehzahl erreicht ist, drückt der Führer schnell den Gasfußhebel in der anderen Richtung
herunter, d. h. mit der Fußspitze. Hierdurch wird das Kuppeln in der oben beschriebenen
Weise bewirkt, und es ist ferner möglieh, auf den Gashebel weiterzudrücken, um
die Fahrzeuggeschwindigkeit aufrechtzuerhalten oder weiterzusteigern.
Diese Steuerung ist besonders dann zweckmäßig, wenn das Fahrzeug mit großer Gesch
windigkeit frei läuft, jedoch kann sie auch jederzeit während der Fahrt beim Gangwechsel
verwendet werden.
Claims (2)
1. Steuervorrichtung für eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfußhebel
gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen, bei welcher das Steuerventil für den Kupplungszylinder mit dem Gasfußhebel
federnd nachgiebig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasfußhebel (46)
aus seiner mittleren Ruhestellung heraus in zwei entgegengesetzten Richtungen beweglich
und das Verbindungsgestänge 8g zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe
derart ausgebildet ist, daß das öffnen der Drosselklappe bei jeder Bedienung des
Gasfußhebels aus der Ruhelage heraus erfolgt.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Verbindungsgestänge
zwischen Gasfußhebel und Drosselklappe zwei Lenker (48, 50) eingeschaltet sind, die an die Enden eines
zweiarmigen Hebels (56) angelenkt sind und welche auf gegenüberliegenden Seiten
der Welle der Drosselklappe (75) an je einem Anschlaghebelarm (60, 62) angreifen,
dessen Anschläge (64, 66) mit Ansätzen (68) an der Drosselklappenwelle (75) und festen Anschlägen (76, 78) und
Rückzugsfedern (72, 74) derart zusammenarbeiten, daß jede Bewegung des Gasfußhebels
aus seiner Ruhelage die Drosselklappe öffnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US598931XA | 1931-07-20 | 1931-07-20 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE598931C true DE598931C (de) | 1934-06-21 |
Family
ID=22025960
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB156434D Expired DE598931C (de) | 1931-07-20 | 1932-07-07 | Steuervorrichtung fuer eine durch Unterdruck bediente und vom Gasfusshebel gesteuerte Kupplung von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE598931C (de) |
-
1932
- 1932-07-07 DE DEB156434D patent/DE598931C/de not_active Expired
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