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DE587745C - Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbaendern arbeitenden Sortiervorrichtungen - Google Patents

Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbaendern arbeitenden Sortiervorrichtungen

Info

Publication number
DE587745C
DE587745C DET40364D DET0040364D DE587745C DE 587745 C DE587745 C DE 587745C DE T40364 D DET40364 D DE T40364D DE T0040364 D DET0040364 D DE T0040364D DE 587745 C DE587745 C DE 587745C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sorting
collecting belts
feeding device
belts
slides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET40364D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co filed Critical Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Priority to DET40364D priority Critical patent/DE587745C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE587745C publication Critical patent/DE587745C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C7/00Sorting by hand only e.g. of mail
    • B07C7/02Compartmented furniture, e.g. pigeon-holes

Landscapes

  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

  • Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbändern arbeitenden Sortiervorrichtungen Der Gegenstand vorliegender- Erfindung bezieht sich auf die Aufgebeeinrichtung an Sortiervorrichtungen mit in senkrechter Ebene untereinanderliegenden Sammelbändern, wobei die Aufgebeeinrichtung aus miteinander gekuppelten, zu den Sammelbändern in eine waagerechte Stapellage . einstellbaren Rutschen in den Sortierfächern besteht. Es ist bei solchen Einrichtungen erforderlich, daß in der Stapellage der Rutschen keine Gegenstände auf die Sortierbänder gleiten können, weil dadurch eine Fehlleitung der Gegenstände eintreten kann.
  • Dies 'wird nun erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß durch die Aufgebevorrichtungen in ihrer Stapellage die in der Sortierschrankrück-,vand vorgesehenen Durchtrittsschlitze geschlossen werden.
  • In den Abb. i und 2 sind verschiedene Ausführungsformen einer derartigen Einrichtung, teilweise im Schnitt,. schematisch dargestellt.
  • Bei der in Abb. i gezeigten Einrichtung sind die die beweglichen Schrankwände 5, 6 tragenden Stützeisen 3, 4 an Tischen 1, 2 entsprechend befestigt, während die Schrankwände 5, 6 in ihrer Oberkante von festen Längswinkeln 7, 8 und drehbaren Riegeln 9, 1o gehalten werden. Zwischen den beiden Schrankwänden 5, 6 sind in senkrechter Ebene untereinanderliegend die in Führungsrinnen laufenden Sammelbänder a angeordnet, die über schlitzartige Durchbrechungen i i bis 16 in den Schrankrückwänden mit Briefen beschickt werden. . Die beispielsweise in Abb. i angedeuteten rutschenartigen Aufgebeeinrichtungen 17 bis 22 sind kastenartig ineinander geschachtelt und an ihrem Boden mit festen Achsen 23 bis 27' ausgerüstet, die in an beiden Seiten der Sender 17 bis 22 an der abnehmbaren Schrankwand 6 festen Winkeleisen 37 drehen. Die freien Enden der Aufgebeeinrichtungen 17 bis 22 sind mit seitlichen Drehzapfen 29 bis 34 versehen, die ein Zugorgan 36 gemeinsam miteinander verbindet. Nahe der Oberkante der abnehmbaren Schrankwand 6 ist ein Tragarm 35 befestigt, der an seinem freien Ende einen Lagerbock 38 aufnimmt, welcher einen zweiarmigen Handhebel 39 führt, an dessen Ende bei 37 das gemeinsame Zugorgan 36 angreift. Der Handhebel 39 besitzt ein Sperrsegment mit beispielsweise zwei Löchern 40, in die ein Steckstift 41 je nach der Lage des Hebels 39 eingeschoben werden kann.
  • Befindet sich nun das Sortierwerk in Betrieb, so werden die um die Achsen 23 bis 27' beweglichen Aufgeberutschen 17 bis 22 mittels des beispielsweise durch einen- einsteckbaren Stift 41 arretierten Handhebels 39 in ihrer Beschickungsstellung gehalten. Ist nun beispielsweise in betriebsarmen Stunden das Sortierwerk stillgesetzt, so wird der Handhebel 39 durch Herausziehen des Steckstiftes 41 entsperrt, und die Rutschen 17 bis 22 bewegen sich in die punktiert angedeutete waagerechte Stellung A, geben also dem Bedienungspersonal die Möglichkeit, das Sortiergeschäft ungestört weiter fortzusetzen. Bei waagerechter Lage der Rutschen werden die Zuführungsöffnungen zu den Bändern des Sortierbandwerkes geschlossen, so daß keine Sendungen in das 'Sortierhandwerk gelangen können. Wird nun der Betrieb wiederum stärker, so werden die rutschenartigen Sender 17 bis 22 mittels des Handhebels 39 in die geneigte Beschickungslage gebracht, der Handhebel 39 durch den Steckstift 41 gesperrt, und die Sortierung der hriefschaften kann nunmehr bei laufendem Sortierhandwerk weiter erfolgen.
  • Bei der ferner in Abb.2 gezeigten Ausführungsform werden die abnehmbaren Schrankwände 69,-70 von an den Tischen 65, 66 festen Stützeisen 67, 68 getragen und an: ihrer Oberkante mittels Winkeleisen 71, 72 und Drehriegeln 73, 7.1. gehalten. In der abnehmbaren Schrankwand 70 sind in üblicher Weise die Schlitze 75 vorgesehen, durch welche die den Rutschen 76 bis. 79 übergebenen Briefschaften auf die in Führungsrinnen gleitenden Sammelbänder b gelangen. Die Rutschen 76 bis 79 sind in ihrer geneigten Beschickungslage starr an der Schrankwand 7o befestigt und besitzen um. Achsen 84 bis 87 schwenkbare bewegliche Teile 8o bis 83. Mit den Achsen 84 bis 87 fest verbunden sind die Lenker 8.4' bis 87', deren freie Enden bei 88 bis 9i an ein gemeinsames Zugorgan 92 angeschlossen sind. Das untere freie Ende dieses Zugorganes 92 steht bei 93 mit einem zweiarmigen Hebel 94 in Verbindung; der in einem auf dem Tisch 66 festen Stützlager 95 um die Achse 98 drehbar gelagert ist. Die Feststellung dieses Handhebels c)4, der beispielsweise ein mit entsprechenden Löchern 94' versehenes Segment 96 trägt, erfolgt durch einen Steckstift 97. Das obere Ende des gemeinsamen Zugorganes 92 ist über eine Rolle ioo geführt und besitzt ein Ausgleichgewicht ioi. Die Rolle ioo ist auf einem winkligen, an 'der Schrankwand 70 festen Träger 99 montiert. Die beweglichen Bodenteile 8o bis 83 der Rutschen 76 bis 79 sind in ihrer offenen Stellung durch entsprechende, an den Rutschenboden feste Anschläge 8o' bis 83' begrenzt.
  • Im normalen Betrieb, d. h. wenn die Sammelbänder b laufen, gleiten also die den einzelnen Rutschen 76 bis 79 übergebenen Briefe ungehindert auf die Sammelbänder b und werden so den betreffenden Stellen zugeführt. Um nun bei Stillsetzung des Bandsortierwerkes in verkehrsarmen Stunden oder bei Ausfall des Stromes oder bei einer Störung usw. die Sortiergeschäfte an den Schränken nicht unterbrechen zu müssen, werden in einfachster Weise mittels des Handhebels 94, der in die punktierte Lage C gebracht wird, die Sender 76 bis 79 mittels der Klappen 86 bis 83 abgeschlossen, so daß nunmehr eine weitere Sortierung der Briefe ohne deren unmittelbare Abgabe an die einzelnen Sammelbänder b erfolgen kann. Erfordern es die Betriebsverhältnisse, das Sortierwerk wieder in Bewegung zu setzen, d. h. Briefe mittels der Sammelbehälter b wieder zu fördern, so werden die Durchtrittsöffnungen der Rutschen 76 bis 79 durch Herausziehen des Steckstiftes 97 und Herabdrücken des Handhebels 94, also durch Öffnung der Abschlußklapp.en 8o bis 83, wieder freigegeben.
  • Die beschriebenen, beispielsweise nur an einer abnehmbaren Schrankwand gezeigten Einrichtungen können an sämtlichen abnehmbaren Schrankwänden angeordnet sein, sowohl an der einen als auch an der gegenüberliegenden Seite des Sortierhandwerkes.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbändern arbeitenden Sortiervorrichtungen, wobei die Aufgebeeinrichtung aus miteinander gekuppelten, zu den Sammelbändern in eine waagerechte Stapellage einstellbaren Rutschen besteht, dadurch -gekennzeichnet, daß durch die Rutschen (i7 bis 22) in ihrer Stapellage die in der Sortierschrankrückwand vorgesehenen Durchtrittsschlitze (i i bis 16) geschlossen werden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an der. abnehmbaren Schrankwand (7o) festen Rutschenboden (76 bis 79) um Achsen (8.4 bis 87) schwingende Bodenteile (8o bis 83) besitzen, die an ein gemeinsames Zugorgan (92) angeschlossen sind und mittels eines feststellbaren Handhebels (94) in eine Abschlußstellung für das Sortierfach gebracht werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Zugorganes (92) ein oder mehrere Gegengewichte oder Federn (ioi) angeordnet sind, welche bei Entsperrung des Handhebels (94) die Klappen (8o bis 83) selbständig öffnen und die Rutschen (76 bis 79) für die Beschickung der Sammelbänder (b) freigeben.
DET40364D 1932-03-13 1932-03-13 Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbaendern arbeitenden Sortiervorrichtungen Expired DE587745C (de)

Priority Applications (1)

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DET40364D DE587745C (de) 1932-03-13 1932-03-13 Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbaendern arbeitenden Sortiervorrichtungen

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DET40364D DE587745C (de) 1932-03-13 1932-03-13 Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbaendern arbeitenden Sortiervorrichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE587745C true DE587745C (de) 1933-11-08

Family

ID=7560735

Family Applications (1)

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DET40364D Expired DE587745C (de) 1932-03-13 1932-03-13 Aufgebeeinrichtung an mit Sammelbaendern arbeitenden Sortiervorrichtungen

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