DE494133C - Verfahren zur Zerlegung von Harzen in verschiedene Bestandteile - Google Patents
Verfahren zur Zerlegung von Harzen in verschiedene BestandteileInfo
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Description
- Verfahren zur Zerlegung von Harzen in verschiedene Bestandteile Die meisten Naturharze sind aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzt, die für ihre spätere Verarbeitung durchaus nicht gleichwertig sind. Es gibt deshalb auch schon zahlreiche Methoden, um den einen oder anderen Bestandteil aus dem Naturharz zu entfernen und ihn für sich zu gewinnen. Hauptsächlich kommt es aus wirtschaftlichen Gründen darauf an, aus weniger wertvollen Ausgangsmaterialien möglichst hochwertige Endprodukte zu erhalten.
- Es wurde nun gefunden, daß es in verhältnismäßig sehr einfacher Weise möglich ist, zahlreiche Harze in ihre Bestandteile zu trennen, wenn man das betreffende Harz zunächst mit einem Gemisch von Lösungsmitteln behandelt, das das gesamte Harz möglichst restlos auflöst. In der Praxis wird es sich regelmäßig nur darum handeln, die gesamte Harzmasse in zwei Bestandteile zu zerlegen. Es ist dann Voraussetzung für die Anwendbarkeit des neuen Verfahrens, daß diese beiden Bestandteile nicht in einem gemeinsamen Lösungsmittel gleich gut löslich sind, sondern sich gleichzeitig in einer Mischung zweier Lösungsmittel auflösen lassen. Ferner ist Bedingung für die Durchführung des Verfahrens, daß die beiden Lösungsmittel sich in allen Verhältnissen mischen, daß aber das eine von ihnen mit einer dritten Flüssigkeit, in der Regel Wasser, nicht mischbar ist, während das andere sich mit dieser dritten Flüssigkeit (Wasser) in allen Verhältnissen mischt. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist eine sehr einfache Trennung der einzelnen Harzbestandteile möglich, indem man das Harz in dem Lösungsmittelgemisch auflöst und dann durch Zusatz von Wasser den einen Bestandteil der Mischung der Lösungsmittel so stark verdünnt, daß das in ihm gelöste Harz ausgeschieden wird, die Lösung in dem zweiten mit dem Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel aber praktisch unverändert bleibt. In diesem Fall scheidet sich der wäßrige Anteil der Flüssigkeit praktisch restlos von der verbliebenen Harzlösung ab, und diese kann abgezogen und das Harz durch Abtreiben des Lösungsmittels gewonnen werden.
- Ebenso kann natürlich das durch den Wasserzusatz ausgeschiedene Harz für sich gewonnen und nach an sich bekannten Methoden verarbeitet werden.
- Die Harze, die nach diesem Verfahren verarbeitet werden sollen, müssen von ätherischen Ölen praktisch frei sein, weil diese meist selbst als Lösungsmittel für das betreffende Harz störend wirken und dadurch die Durchführung des Gesamtverfahrens entweder sehr erschweren oder ganz unmöglich machen. Wo diese Voraussetzung nicht von vornherein erfüllt ist, kann das Ausgangsmaterial durch Ausschmelzen in den für die Durchführung des Verfahrens erforderlichen Zustand versetzt werden.
- Das beschriebene Verfahren kann beispielsweise mit Vorteil für ausgeschmolzenen Pontianak oder ausgeschmolzenen Kauri verwendet werden. Ferner kann man das in Agathis australis enthaltene Harz unmittelbar nach dem Verfahren verarbeiten. Als Lösungsmittel kommen beispielsweise Mischungen von Benzol-Alkohol, Äther-Alkohol oder Benzin-Aceton in Frage.
- An Stelle von Wasser können beispielsweise Salzlösungen, wie Lösungen von Ammoniumphosphat, Calciumchlorid oder durch Zusatz von Säuren angesäuertes Wasser, verwendet werden. Als Säuren sind in diesem Zusammenhang Salzsäure, Ameisensäure, Essigsäure u. dgl. verwendbar. Diese bedingen in manchen Fällen den Vorteil einer rascheren Koagulation des ausgeschiedenen Harzes. Selbstverständlich kann bei Zugabe des Wassers gerührt werden.
- Bevor das Fällungsmittel (Wasser) zugegeben wird, kann von dem Lösungsmittel, das mit dem Wasser nicht mischbar ist, so viel zugegeben werden, daß bezüglich des in diesem Lösungsmittel enthaltenen gelösten Anteils das vorteilhafteste Gemisch entsteht. Ausführungsbeispiele I. Pontianak ioo g Pontianak wurden bis auf 29o° erhitzt, wobei eine Gewichtsabnahme - von :21,7'/, eintrat. Die Farbe des ausgeschmolzenen Harzes war honiggelb. 30 g des ausgeschmolzenen Harzes wurden in einer Mischung von ioo ccm Aceton und 5o ccm Ligroin (S. P. 4o bis 6o°) in der Siedehitze am Rückflußkühler gelöst. Die klare dunkelgelbe Lösung wurde unter Rühren mit 300 ccm Wasser versetzt. Es schied sich ein voluminöser, grauer, flockiger Niederschlag aus, der auf der wäßrigen Lösung an der mit dem Ligroin gebildeten Grenzfläche schwamm. Auf der wäßrigen Schicht schwamm eine hellgelbe, harzhaltige Ligroinlösung, die abgehebert wurde und nach dem Abdampfen des Lösungsmittels io g eines hellgelben Harzes hinterließ. Das bei dem Zusatz von Wasser abgeschiedene Harz bildete nach dem Entfernen der Flüssigkeit eine poröse, leicht pulverisierbare Masse, die nach dem Zusammenschmelzen gelb wurde. Die Ausbeute an diesem Harz betrug 2o g, so daß sich die zerlegten Harzanteile wie i :2 verhalten. II. Kauri ioo g brauner Kauri-Kopal wurde bis auf 28o° erhitzt, wobei eine Gewichtsabnahme von i8 °/o eintrat. 2o g des ausgeschmolzenen Kopals wurden in einem Gemisch von 8o ccm Benzol-Alkohol (2o'/" Benzol enthaltend) gelöst und darauf weitere ioo ccm Benzol zugegeben. Zu der Lösung wurden unter Rühren 400 ccm Wasser zugegeben. Die Lösung trennte sich in zwei Schichten: eine obenauf schwimmende gelbrote Benzollösung und eine wäßrige Schicht, auf der ein schmieriges graubraunes Harz schwamm. Bei Zugabe von 2o ccm Ameisensäure trat eine schnellere Trennung der Schichten ein. Die Schichten wurden voneinander getrennt und jeder Harzanteil für sich aufgearbeitet. Aus dem Benzol wurden 5 g- eines hellen gelbroten Harzes gewonnen. Das aus dem Wasser direkt ausgeschiedene Harz hatte nach dem Zusammenschmelzen ein dunkelrotbraunes Aussehen. Ausbeute an letzterem 15 g. Die beiden Harzanteile verhalten sich wie i :3. III. Harz aus Agathis australis Eine Lösung des Harzes in Benzol (1 Alkohol (=/3), die tief dunkelbraune Farbe hatte (i. 2g Harz in 9o ccm Lösungsmittel), wurde zunächst mit weiteren 5o ccm Benzol verdünnt und darauf unter Rühren mit 300 ccm Wasser versetzt. Die Lösung trennte sich schnell in zwei Schichten, eine hellgelbe Lösung von Harz in Benzol, die auf einer trüben wäßrigen Schicht schwamm, in der schmierige dunkelrotbraune Harzflocken herumschwammen, die sich schnell zu Boden setzten und so eine dritte unterste Schicht bildeten. Die verschiedenen Schichten wurden voneinander getrennt und die Harze getrennt aufgearbeitet. Es wurden so aus dem Benzol 7 g - 58,3 °/o eines hellen gelben Harzes erhalten. Das zu unterst befindliche Harz betrug 5 g - 41,7 °/u und hatte nach demZusammenschmelzen eine rotbraune Farbe.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Zerlegung von praktischen ölfreien Harzen in ihre Bestandteile durch Lösen in einem Lösungsmittelgemisch, dadurch gekennzeichnet, daß die so erhaltene Harzlösung mit einer Flüssigkeit versetzt wird, die mit dem einen Lösungsmittel in allen Verhältnissen mischbar ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle einer reinen Flüssigkeit als Fällungsmittel eine Salzlösung verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung der Ausscheidung des ausgefällten Harzes das Fällungsmittel mit Säuren versetzt wird.
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