DE4407284A1 - Dichtungsanordnung für Fassaden - Google Patents
Dichtungsanordnung für FassadenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung für Fassaden mit einer gebäudeseitigen
Tragkonstruktion aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und horizontal
verlaufenden Riegelelementen und mit flächigen Paneelen, die an der vom Gebäude
wegweisenden Frontseite der Pfosten- und Riegelelemente über jeweilige
Dichtungsrahmen anliegend befestigt sind.
Zunehmend werden Gebäudefassaden als Metall-Glas-Konstruktionen ausgebildet. Diese
Metall-Glas-Fassaden weisen als Grundkonstruktion ein Metallgerüst auf, bei dem
einzelne flächige Fassadenelemente, wie Glasfenster und die Bereiche zwischen diesen
ausfüllende Glas- aber auch Metall-, Naturstein-, Kunststein- und Kunststoffelemente
eingesetzt werden. Im folgenden werden diese Fassadenelemente zusammenfassend als
Paneele bezeichnet. Dies auch deshalb, weil vergleichbare Konstruktionen auch mittels
Holz-Gerüsten und Holz-Paneelen erzielt werden können. Ferner können auch
Sonnenkollektoren in solche Tragkonstruktionen eingesetzt werden.
Die Tragkonstruktionen bestehen in üblicher Weise aus vertikal verlaufenden
Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen, die die Querverstrebung
der Pfostenelemente untereinander bilden. Nach dem Stand der Technik sind nicht nur
Holz-Tragkonstruktionen bekannt, sondern auch solche aus Stahl und Aluminium. Auch
Hohlprofile sind bereits verwendet worden.
Bei der Befestigung der Paneele an der Tragkonstruktion ist wesentlich darauf zu
achten, daß Umwelteinflüsse am Durchdringen der Verbindung zwischen
Tragkonstruktion und Paneelen gehindert werden. Hierzu ist es üblich,
Dichtungsrahmen vorzusehen, die auf die von dem Gebäude wegweisenden Frontseite
von Pfosten- und Riegelelementen aufgebracht sind und auf die dann die Paneele
aufgelegt werden und unter Druckausübung gegen den Dichtungsrahmen mit der
Tragkonstruktion verbunden werden. Die Dichtungsrahmen sind aus handelsüblichen
Dichtungselementen hergestellt durch zunächst Zuschneiden auf Länge und miteinander
Verkleben. Dies erfolgt meist werkseitig und nicht auf einer Baustelle, da davon
auszugehen ist, daß Dichtungsrahmen in größerer Anzahl für ein Bauwerk erforderlich
sind. Die Dichtungsrahmen müssen an der Tragkonstruktion befestigt werden.
Herkömmlich ist das Einbringen in Nuten in der Tragkonstruktion, jedoch erfordert die
Herstellung von Tragkonstruktionen mit Nuten einen erheblichen Aufwand. Eine
nachträgliche Anbringung von Nuten ist beispielsweise bei Tragkonstruktionen aus Stahl
oder aus Hohlprofilen nicht möglich. Bei Tragkonstruktionen aus Aluminium und aus
Holz ist dies mit erheblichem Aufwand verbunden. Selbst bei sorgfältiger Fertigung der
Dichtungsrahmen kann darüberhinaus nicht sichergestellt werden, daß durch Windkräfte
angepreßtes Wasser nicht doch durchtreten kann.
Die Gebäudefassade ist darüberhinaus zahlreichen anderen Umwelteinflüssen
unterworfen, insbesondere Windkräften, Temperatur, aber auch Umweltgeräuschen.
Ferner soll nach Möglichkeit eine Hinterlüftung der Fassade ermöglicht sein, die zum
einen das Gebäude selbst schützt und zum anderen witterungsabhängige Nachteile in
dem Hohlraum zwischen Paneelen und Gebäude verhindert. Dies umso mehr, als bei
Tragkonstruktionen aus Metall die Temperaturleitung von erheblicher Bedeutung ist.
Windkräfte sind in der Lage, Wasser durch auch sehr kleine Öffnungen zu pressen,
was auf jeden Fall nachteilig ist. Schließlich sind Schallübertragungen von außerhalb
des Gebäudes oder von der Fassade bei Bauarbeiten in das Innere des Gebäudes äußerst
störend und nach Möglichkeit zu unterbinden. Dabei ist zu beachten, daß die in der
Regel aus Metall bestehende Tragkonstruktion bei Anregung, etwa durch Schwingungen
der Paneele, gute Übertragungseigenschaften für Schallwellen besitzt, also nur geringe
Körperschalldämpfung.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine
Dichtungsanordnung für Fassaden anzugeben, die die Dichtungswirkung gegenüber
mindestens einem der genannten Umwelteinflüsse zu verbessern vermag. Dabei soll
insbesondere eine konstruktiv einfache und kostengünstige Anordnung geschaffen sein.
Ausgehend von der eingangs genannten üblichen Dichtungsanordnung werden durch die
Erfindung verschiedene getrennt, aber auch gemeinsam verwendbare Lösungen
angegeben, und zwar in den Ansprüchen 1, 9, 17 und 21.
Die Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet. Wie
bereits erwähnt, ist es zweckmäßig und vorteilhaft, alle in den genannten Ansprüchen
enthaltenen Optionen gemeinsam zu verwirklichen. Jedoch kann es abhängig vom
Anwendungsfall genügen, nur eine der jeweiligen Dichtungsanordnungen oder
Ausführungsformen von Dichtungsanordnungen vorzusehen.
Wesentlich bei den anmeldungsgemäßen Dichtungsanordnungen ist dabei, daß die
einzelnen Bauelemente der Dichtungsanordnung einfach herstellbar sind, weitestgehend
in fabrikmäßiger Ausführung und daß die Montage vor Ort in einfacher Weise erfolgen
kann, und zwar ohne unzumutbaren Aufwand bei der Bearbeitung der
Tragkonstruktion. An den für die Dichtungswirkung entscheidenden Steilen wird bei
der Montage die Aufmerksamkeit des Monteurs nicht beeinträchtigt, so daß eine
gleichmäßige Dichtungswirkung erzielt werden kann.
Die Erfindung wird anhand den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Aufsicht einen Ausschnitt aus einer Fassade mit abgenommenem Paneel und
einem Teil der Dichtungsanordnung,
Fig. 2 vergrößert einen Teil der Dichtungsanordnung im Kreuzungsbereich der
Tragkonstruktion,
Fig. 3 in Aufsicht die Verbindung zwischen Kreuzungs- und Längsabschnitten der
Dichtungsanordnung,
Fig. 4 einen Querschnitt in diesem Bereich,
Fig. 5 einen Längsschnitt in diesem Bereich,
Fig. 6 den grundsätzlichen Aufbau der Dichtungsanordnung im Querschnitt,
Fig. 7 im Schnitt einen Ausschnitt aus einer Fassadenanordnung mit
Dichtungsanordnungen gemäß der Erfindung,
Fig. 8 vergrößert ein Einwegeventil zur Verwendung bei der Erfindung,
Fig. 9 in Ansicht von unten das Einwegeventil gemäß Fig. 8,
Fig. 10 ein Befestigungselement zur Verwendung bei der Erfindung mit Kältebrücken-
Unterbrechung,
Fig. 11 in Seitenansicht das Befestigungselement gemäß Fig. 10.
Bauwerke des Hochbaues in vollständiger Skelettbauweise sind altbekannt. Bauwerke,
bei denen eine Fassade vorgehängt wird, sind ebenfalls üblich. Beiden Typen von
Bauwerken ist gemeinsam, daß eine gebäudeseitige Tragkonstruktion vorgesehen ist, die
aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und aus horizontal verlaufenden
Riegelelementen zusammengesetzt ist, wobei an der Tragkonstruktion Fassadenelemente
befestigt werden. Im allgemeinen handelt es sich um flächige Elemente, wie
beispielsweise Isolierverglasungen für Fenster, Solarkollektoren, Glasscheiben, Platten
aus Natur- oder Kunststein, aus Kunststoff oder auch aus Holz. Solche Elemente
können als Paneele bezeichnet werden. Diese Paneele sind, wie bekannt, an der
Tragkonstruktion fest, nach Möglichkeit jedoch lösbar zu befestigen.
Tragkonstruktion und Paneel sind im folgenden nur soweit dargestellt, als dies für die
Erläuterung der Erfindung erforderlich ist. Beispielsweise zeigt Fig. 7 ein horizontal
verlaufendes Riegelelement 1 im Schnitt sowie als Paneele zwei Isolierverglasungen 2.
Fig. 10 zeigt ebenfalls ein Tragkonstruktions-Element, wobei es sich entweder, wie
dargestellt, um ein Riegelelement 1 aber auch um ein nichtdargestelltes Pfostenelement
handeln kann.
Insgesamt ist eine rasterartige Anordnung gebildet. Dabei ist eine Anordnung
vorgesehen, bei der die einzelnen Paneele, wie die Isolierverglasungen 2 in für sich
bekannter Weise mit den Elementen der Tragkonstruktion wie dem Riegelelement 1
fest, aber lösbar zu verbinden sind. Dies erfolgt bei den hier zugrundegelegten Fassaden
dadurch, daß zwischen dem Rand der Isolierverglasung 2 (als Beispiel eines Paneels)
und einem randseitigen Auflagebereich des Riegelelements 1 als Teil der
Tragkonstruktion eine Dichtungsanordnung 3 vorgesehen ist und beide Elemente 1 und
2 über weiter unten als Beispiel dargestellte Mittel gegeneinander gedrückt werden.
Die rasterartige Anordnung ist aus Fig. 1 ersichtlich.
Gemäß der Erfindung ist an den vom Gebäude wegweisenden Frontseiten 4 der
verschiedenen Elemente der Tragkonstruktion im wesentlichen vollflächig zunächst eine
Flachdichtung 5 aufgebracht, in deren Randbereiche übliche Dichtungsrahmen 6 und 7
für benachbarte Paneele eingesetzt sind. Hierzu weist die Flachdichtung 5 randseitig im
Querschnitt etwa schwalbenschwanzförmige Nuten 8 auf, wobei in deren
Bodenabschnitt Lippen 9 vorgesehen sein können. Die Dichtrahmen 6, 7 sind im Schnitt
etwa T-förmig ausgebildet, wobei die Längsschenkel 10 im wesentlichen dem
Querschnitt der Nuten 8 angepaßt ausgebildet sind und die Querschenkel nach außen
weisende Lippen 12 sowie sich durch den gesamten Dichtungsrahmen streckende
Hohlräume 13 aufweisen. An mindestens einer der nach innen weisenden Flächen des
Querschenkels 11 sind ebenfalls Lippen 14 vorgesehen, und zwar an der beim Rahmen
insgesamt außenliegenden Seite. Bei der Montage werden zunächst die Flachdichtungen
5 auf die Frontseiten 4 fest aufgebracht. Eine Art der Befestigung wird weiter unten
näher geschildert. Die Befestigung kann auch durch Verklebung erfolgen. Anschließend
werden die Dichtungsrahmen 6 und 7 über das Einführen deren Längsschenkel 10 in die
Nuten 8 der Flachdichtung 5 eingedrückt. Aufgrund der Eigenelastizität der
verschiedenen Dichtungselemente, insbesondere auch des randseitig benachbarten
Abschnittes 15 neben den Nuten 8 ist das Einführen der Dichtungsrahmen 6, 7 ohne
große Schwierigkeiten möglich. Die Dichtungsrahmen 6, 7 selbst sind üblicherweise
aus Strangmaterial bereits werksseitig oder fabriksmäßig hergestellt, wobei die
entsprechenden Stoßstellen miteinander verschweißt, verklebt oder vulkanisiert sind.
Die Flachdichtung 5 kann dabei Einlagen aus wärmedämmenden und/oder
schalldämmendem und/oder verstärkendem Material enthalten, wobei für letzteres
beispielsweise Glasfasern oder Karbonfasern in Frage kommen. Als wärme- und
schalldämmendes Material ist beispielsweise eine Korkeinlage 16 möglich, die in dem
Abschnitt zwischen den beiden Nuten 8 der Flachdichtung 5 in diese eingesetzt ist.
Dargestellt ist eine vollständig eingebettete Korkeinlage 16. Jedoch kann auch die
Rückseite der Flachdichtung, wie in Fig. 7 schematisch dargestellt, offen sein, also dort
die Einlage 16 freilegen und direkt an die zugehörigen Elemente der Tragkonstruktion,
in Fig. 7 dem Riegelelement 1, anliegen. Es sind auch andere Materialien denkbar,
beispielsweise Kunststoffe wir Styropor und dgl., aber auch Mischungen davon.
Zweckmäßig ist jedoch, daß diese Einlage 16 bereits werksseitig in die Flachdichtung 5
eingesetzt ist.
Es ist einzusehen, daß bei den Abmessungen eines Gebäudes Flachdichtungen 5 im
erforderlichen Umfang nicht werksseitig oder fabrikmäßig vorgesehen sein können. Die
Flachdichtung 5 wird daher als Halbzeug in Form von Strangmaterial als Verfügung
stehen, wobei die einzelnen Längsabschnitte in der einfachsten Ausführungsform
abgelängt werden können. An den Stoßstellen der einzelnen Elemente besteht nun die
latente Gefahr, daß die Dichtungswirkung nicht erzielt wird, beispielsweise bereits
durch ungenauen Schnitt und/oder ungenaue Anbringung bei der Montage.
Eine sichere Abdichtung im Dichtungsstoß kann in der aus den Fig. 3 bis 5
ersichtlichen Weise erzielt werden.
Zweckmäßig ist zunächst, daß nicht ein stumpfer Stoß vorliegt, sondern eine ineinander
verzahnend eingreifende Ausbildung der beiden beteiligten Stirnflächen, etwa nach Art
der ineinander eingreifenden Elemente von Puzzles oder in der Art einer
Schwalbenschwanzverbindung. Eine solche Trennlinie 17 ist in Fig. 3 in Strichlinien
dargestellt, und zwar dort als in symmetrischer im wesentlichen
schwalbenschwanzförmiger Darstellung. Dabei kann auch eine stufenartige
Überdeckung (nicht dargestellt) oder schräge Überdeckung (ebenfalls nicht dargestellt)
vorgesehen sein. Vorteilhaft ist jedoch eine zusätzliche Absicherung und Abdichtung im
Bereich der Trennlinie 17. Dies wird durch einen in diesem Bereich, und zwar im
Bereich zwischen den beiden Nuten 8 der Flachdichtung 5 über die Trennlinie 17
vollständig geklebten Dichtungsflecken 18 erzielt. Zweckmäßig enthält der
Dichtungsflecken 18 umlaufend randseitig auslaufende Abflachungen 19, wie sie
beispielsweise bei Reparaturflecken für die Reparatur von Löchern in
Fahrradschläuchen grundsätzlich bekannt sind. Zweckmäßig reichen dabei die
Abflachungen 19 bis sehr nahe an die Nuten 8 heran, auf jeden Fall soweit, daß nach
anschließendem Einsetzen der Dichtungsrahmen 6, 7 die Lippen 14 auf diese
Abflachungen 19 zur Auflage kommen. Hierdurch wird erreicht, daß nach Anbringen
der Paneele selbst bei ungenauem Schnitt oder ungenauer Anordnung der verschiedenen
Elemente der Flachdichtung 5 im Bereich der Trennlinie 17 die Dichtungswirkung
sichergestellt ist, selbst wenn beispielsweise Wasser unter hohem Winddruck ansteht.
Da es im allgemeinen schwierig ist, die Trennlinie 17 an der Baustelle vorzusehen,
selbst wenn etwa eine entsprechende Stanze vorhanden sein sollte, ist es zweckmäßig,
werksseitig abgelängte Längselemente und werksseitig vorbereitete Kreuzungselemente
mit jeweils kompatiblem Verlauf der Stoßstellen im Bereich der künftigen Trennlinien
17 vorzusehen. Fig. 1 zeigt dies in Aufsicht. Es handelt sich dabei um Längselemente
20, die individuell nach dem jeweiligen Gebäude anzulängen sind und auch
entsprechend davon unterschiedliche Länge besitzen können, ob sie auf einem
Riegelelement 1 oder einem Pfostenelement anzubringen sind und um
Kreuzungselemente 21, bei denen zweckmäßig alle Schenkel gleich ausgebildet sind.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, können diese Kreuzungselemente 21 beispielsweise mittige
Verstärkungselemente 22 tragen, die deren Anbringung vereinfacht. Im Querschnitt
entsprechen sie den Längselementen 20 und besitzen insbesondere den Querschnitt
gemäß Fig. 6.
Nach Verlegung einer derart ausgebildeten Dichtungsanordnung 3 aus Flachdichtung 5
und eingesetztem Dichtungsrahmen 6 bzw. 7 werden die Paneele, beispielsweise die
Isolierverglasungen 2, aufgelegt und in herkömmlicher Weise in fester oder lösbarer
Verbindung gegen die Elemente der Tragkonstruktion unter Zwischenlage der
Dichtungsanordnung 3 gedrückt. An keiner Stelle besteht die Gefahr einer Lücke in der
Dichtungsanordnung 3, so daß sicher das Eindringen von Wasser verhindert werden
kann. Durch die erwähnte Einlage 16 kann eine Schall- und/oder Wärmedämmung
erreicht werden.
Es ist nun keineswegs unüblich, bei derartigen Fassadenkonstruktionen eine dem
Verlauf der Tragkonstruktion im wesentlichen folgende äußere Leistenanordnung zu
verwenden und diese über eine Schraubverbindung mit der Tragkonstruktion derart zu
verbinden, daß die Leisten die Paneele gegen die Tragkonstruktion drücken. Dies wird
anhand Fig. 7 näher erläutert.
Fig. 7 zeigt zunächst in bereits erläuterter Weise ein Riegelelement 1 mit aufgesetzter
Flachdichtung 5 und darin eingesetzten Dichtungsrahmen 6 und 7. Als Paneele sind dort
Isolierverglasungen 2 aufgesetzt. Über eine hier im Querschnitt durch ein U-Profil
gebildete Leiste 23 und eine mit dieser verbundenen äußeren Dichtungsanordnung 24,
die beispielsweise im Aufbau der inneren Dichtungsanordnung 3 identisch sein kann,
die aber auch eine einteilige Ausbildung besitzen kann, wird mittels einer
Schraubverbindung 25, die weiter unten näher erläutert wird, zwischen der Leiste 23
und dem Riegelelement 1 zunächst die Verbindung zwischen diesen hergestellt und dann
die Druckkraft zum Gegeneinanderdrücken der verschiedenen Elemente, unter
insbesondere Zusammendrücken der Dichtungsrahmen 6 und 7 in der
inneren Dichtungsanordnung 3 und entsprechender Dichtungselemente 26 bzw. 27 der
äußeren Dichtungsanordnung 24 erreicht. Mit einer solchen Anordnung ist es möglich,
Toleranzen der Gesamtkonstruktion zu begegnen, da die verschiedenen
Dichtungsanordnungen nicht nur Elastizität in Richtung auf das Gebäude zu und von
diesem weg, sondern auch in Richtung quer dazu besitzen, ohne daß die
Dichtungswirkung verloren ginge.
Es ist dabei von Vorteil, den Raum 28 zwischen den durch die Isolierverglasungen 2
gebildeten Paneelen und den beiden Dichtungsanordnungen 3 und 24 entlüften zu
können oder auch von etwa eingedrungenem Wasser befreien zu können, andererseits
jedoch zu verhindern, daß Umwelteinflüsse insbesondere Windruck eintritt.
Beispielsweise und gemäß einem Merkmal der Erfindung kann in der äußeren
Dichtungsanordnung 24 ein Einwegeventil 29 vorgesehen sein, das zwar das Austreten
von Wasser und/oder Luft aus dem Raum 28 nach außen ermöglicht, jedoch das
Eintreten von Luft von außen verhindert. Im einfachsten Fall weist dabei das
entsprechende rahmenförmige Dichtungselement 27 an der vertikal unten liegenden
Seite der äußeren Dichtungsanordnung 24 an einzelnen Stellen ein Kunststoffrohr 30
auf, an dessen, im Hinblick auf das Gebäude und den Raum 28 gesehen, Außenseite
eine Lasche 31 so teilweise befestigt und teilweise lose vorgesehen ist, daß unter
Ausnutzung der Eigenelastizität im Normalzustand der Schließzustand vorgegeben ist,
wobei bei gewissem Druck aus dem Raum 28, etwa durch erwärmte und sich
ausdehnende Luft oder durch Wasser, die Lasche 31 nach außen ausgelenkt wird, so
daß das Ventil öffnet, wobei dann, wenn Wind drückt, das Kunststoffrohr 30 durch die
Lasche 31 geschlossen ist. Beim Ausführungsbeispiel ist eine im wesentlichen
rechteckige Lasche 31 vorgesehen. Diese kann jedoch entsprechend dem Querschnitt
des Kunststoffrohrs 30 auch eine andere geometrische Form besitzen. Einwegventile
dieser Art sind grundsätzlich bekannt, etwa bei Blasebalgen oder dgl.
Die Schraubverbindung 25 kann nun eine wärmeleitende oder, was nachteiliger ist, eine
kälteleitende Brücke darstellen. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist ein Bolzenkopf 32
außerhalb der Fassade im Bereich der Leiste 23 vorgesehen. Die Schraubverbindung 25
durchsetzt dabei sowohl die Leiste 23 als auch den Raum 28 und die beiden
Dichtungsanordnungen 3 und 24 und tritt, wie das insbesondere aus Fig. 10 hervorgeht,
in die Tragkonstruktion, hier das Riegelelement 1 ein. Zwar kann eine gewisse
Dichtungswirkung im Bereich der Dichtungsanordnungen 3 und 24 dadurch erreicht
werden, daß die entsprechende Öffnung für den Durchtritt der Schraubverbindung 25
etwas kleiner gestaltet ist als der Durchmesser der Schraubverbindung 25, so daß ein
elastisches Anliegen erfolgt, jedoch wird dadurch die kälteleitende Brücke nicht
unterbrochen.
Dies gilt selbst dann, wenn aus praktischen Erwägungen heraus die Schraubverbindung
zweiteilig ausgebildet ist nämlich einerseits durch eine bei der Befestigung der
innenliegenden Dichtungsanordnung 3 verwendetes und in die Tragkonstruktion
eingeschraubtes erstes Teil 33 mit einer stirnseitigen Gewindebohrung 34 und einem
zweiten den Bolzenkopf 32 enthaltenden außenliegenden Bolzenteil 35 das nach
Aufsetzen der Leiste 23 diese durchsetzt und in die Gewindebohrung 34 des ersten Teils
33 eingeschraubt wird. Die Kältebrücke bleibt dadurch jedoch beibehalten.
Eine Unterbrechung der Kältebrücke wird bei der Ausführungsform gemäß Fig. 10 und
11 sichergestellt. Bei dieser Ausführungsform ist das erste Teil 33 der
Schraubverbindung 25 mehrteilig ausgebildet. Ein erstes Element 36 und ein zweites
Element 37 weisen zueinander komplementäre derartige räumliche Trennflächen auf,
daß, wie sich auf Fig. 10 und 11 ergibt, im zusammengesetzten Zustand, bei dem die
Achsen auf einer gemeinsamen Achse liegen, die auch die gemeinsame Achse der
Schraubverbindung 25 darstellt, die beiden Elemente 36 und 37 in axialer Richtung
nicht voneinander trennbar sind jedoch in mindestens einer zur Achse senkrechten
Richtung auseinander führbar bzw. ineinander führbar sind. Die Trennebene kann dabei
einen aus Fig. 10 ersichtlichen schwalbenschwanzförmigen Verlauf besitzen. Es ist
ferner erforderlich, daß aus technischen Gründen eine drehfeste Verbindung erzielt ist.
Die tatsächliche Ausbildung und Bemessung des ersten Teils 33 der Schraubverbindung
25 und dessen beider Elemente 36 und 37 ist ausschließlich durch statische
Erfordernisse bestimmt. Im Bereich dieser Trennflächen ist vorteilhaft zur
Unterbrechung der Kältebrücke eine entsprechende Wärmedämmschicht 38 eingebracht.
Vorzugsweise erfolgt eine feste Verbindung der beiden Elemente 36, 37 und der
Wärmedämmschicht 38 wie eine Verklebung.
Von Vorteil ist dabei, daß das erste Teil 33 der Schraubverbindung 25 vollständig
fabrikmäßig hergestellt werden kann.
Bei geeigneter Eigensteifigkeit der Dichtungsanordnung 3 insbesondere der
Flachdichtung 5 ist es nicht erforderlich eine eigene Verbindungsanordnung zur
Verbindung der Flachdichtung 5 mit dem Riegelelement 1 bzw. dem Pfostenelement
vorzusehen. In der Praxis werden vor Ort, d. h. an der Baustelle selbst, entsprechende
Gewindebohrungen 39 in der Tragkonstruktion vorgesehen. In diese wird dann das erste
Teil 33 der Schraubverbindung 25 eingeschraubt. In der Flachdichtung 5 werden dann
zugehörige Löcher gestanzt, die wie erwähnt einen kleineren Durchmesser als der
Durchmesser des ersten Teils 33 der Schraubverbindung 25 besitzen sollten. Es genügt
dann die Flachdichtung 5 mittels dieser Löcher über die ersten Teile 33 zu schieben und
gegen die Frontseite 4 des Riegelelements 1 bzw. des Pfostenelements zu drücken. Es
werden dann die Dichtungsflecken 18 und anschließend die Dichtungsrahmen 6 und 7 in
der beschriebenen Weise angebracht. Die Paneele wie die Isolierverglasungen 2 werden
dann angebracht und mittels der Leisten 23 und der zugehörenden Dichtungsanordnung
24 dadurch gegeneinander und gegen die Elemente der Tragkonstruktion gedrückt, daß
das Bolzenteil 35 als zweites Teil der Schraubverbindung 25 in die zugehörige
Gewindebohrung 40 des ersten Teils 33 bzw. dessen ersten Elements 36 eingeschraubt
wird.
Zur Vollständigkeit ist zu erwähnen, daß die Dichtungselemente 26 und 27 der
außenliegenden Dichtungsanordnung 24 ebenfalls Hohlräume wie die Hohlräume 13 der
innenliegenden Dichtungsanordnung 3 bzw. der Dichtungsrahmen 6 und 7 aufweisen
ebenso wie Lippen zur Verbesserung der Dichtungswirkung. Ferner kann die
außenliegende Dichtungsanordnung 24 ebenfalls Einlagen aufweisen wie die
innenliegende Dichtungsanordnung 3.
Zusammenfassend wird eine aus einfachen Elementen aufgebaute Dichtungsanordnung
angegeben, die einfach montiert werden kann und trotzdem sicher hohe
Dichtungswirkung gegen Umwelteinflüsse erreicht, insbesondere Witterungseinflüsse
und Schalleinflüsse.
Claims (24)
1. Dichtungsanordnung für Fassaden
mit einer gebäudeseitigen Tragkonstruktion aus vertikal verlaufenden
Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen (1) und
mit flächigen Paneelen (Isolierverglasung 2), die an der vom Gebäude
wegweisenden Frontseite (4) der Pfosten- und Riegelelemente über jeweilige
Dichtungsrahmen (6, 7) anliegend befestigt sind,
gekennzeichnet durch
eine auf die Frontseite (4) im wesentlichen vollflächig aufgebrachte Flachdichtung
(5), in die die Dichtungsrahmen (6, 7) einsetzbar sind.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flachdichtung (5) aus mehreren stirnseitig aneinander anstoßenden
Elementen (20, 21) gebildet ist, die an diesen Stirnseiten fest miteinander
verbindbar sind, wie durch eine Verklebung oder dgl.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
einen die Stirnseiten frontseitig im Bereich der Trennlinie (17) zwischen beiden
Elementen (20, 21) überdeckenden Dichtungsflecken (18), der auf beide Elemente
(20, 21) aufgeklebt oder aufvulkanisiert ist.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei eingesetzten Dichtungsrahmen (6, 7) diese einen benachbarten Abschnitt
(Abflachung 19) des Dichtungsfleckens (18) überdecken.
5. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseiten aneinanderstoßender Elemente (20, 21) der Flachdichtung (5)
schwalbenschwanzförmig ineinander eingreifen (Trennlinie 17).
6. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
gekennzeichnet durch
Kreuzungselemente (21) für die Kreuzungsbereiche von Pfosten- und
Riegelelementen und Längselemente (20) zur Verbindung zwischen den
Kreuzungselementen (21).
7. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
gekennzeichnet durch
in die Frontseiten (4) einsetzbare, insbesondere einschraubbare Stiftelemente
(Teile 33), wobei die Flachdichtung (5) entsprechende Löcher aufweist und über
diese und über die Stiftelemente (Teil 33) auf die Frontseite (4) aufbringbar ist.
8. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigung der Paneele (Isolierverglasung 2) an der Frontseite (4) der
Tragkonstruktion durch dem Verlauf der Frontseite (4) folgende Leisten (23)
erfolgt, die mit den Frontseiten (4) verbindbar sind und die die Paneele
(Isolierverglasung 2) gegen die Frontseiten (4) mit dazwischenliegenden
Dichtungsanordnungen (3, 24) drücken.
9. Dichtungsanordnung für Fassaden gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie
nach Anspruch 8, insbesondere jedoch nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Leisten (23) eine zur Frontseite (4) weisende Dichtungsanordnung (24)
vorgesehen ist, die ebenfalls eine Dichtrahmen-Anordnung (Dichtungselemente
26, 27) aufweist.
10. Dichtungsanordnung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an der Leiste (23) angebrachte Dichtungsanordnung (24) einen Aufbau
besitzt, die dem der Dichtungsanordnung (3) zwischen Paneelen (Isolierverglasung
2) und Frontseite (4) im wesentlichen entspricht.
11. Dichtungsanordnung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtrahmen (26, 27) und die Flachdichtung der leistenseitigen
Dichtungsanordnung (24) einstückig ausgebildet sind.
12. Dichtungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseiten der Elemente der Dichtungsanordnung (24) verklebungsfrei
aneinanderstoßen.
13. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß horizontale und in Vertikalrichtung untenliegende Abschnitte des
Dichtungsrahmens (27) der leistenseitigen Dichtungsanordnung (24) Einwegeventile
(29) aufweisen, die den Weg zum Raum (28) zwischen Leisten (23) und Frontseite
(4) sowie Paneelen (Isolierverglasung 2) versperren, den Weg aus diesem Raum
(28) nach außen jedoch freigeben können.
14. Dichtungsanordnung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einwegeventil (29) durch ein Dichtungsrohr (30) im entsprechenden
Dichtungsrahmen (Dichtungselement 27) und eine außenseitig angeklebte
gummielastische Lasche (31) gebildet ist, die im unbelasteten Zustand die
Durchgangsöffnung durch den Dichtungsrahmen verschließt.
15. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (23) über diese durchsetzende und mit der Frontseite (4) über einen
Schraubeingriff verbindbare Schraubverbindungen (25) die Paneele
(Isolierverglasung 2) gegen die Frontseite (4) drücken.
16. Dichtungsanordnung nach Anspruch 15 und Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Bolzenteil (35), das die Leiste (23) durchsetzt, in eine Gewindebohrung
(40) des Stiftelements (Teil 33) der Schraubverbindung (25) eingreift.
17. Dichtungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere jedoch
nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigung mit der Frontseite (4) über eine Schraubverbindung (25)
erfolgt, bei der der eine Teil (33) der Schraubverbindung (25) derart quer zur
Achse geteilt ist, daß im zusammengesetzten Zustand in Achsrichtung eine form-
und kraftschlüssige drehfeste Verbindung erzielt ist, die ggfs. nur in zumindest
einer zur Achse senkrechten Richtung lösbar ist.
18. Dichtungsanordnung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Trennflächen der beiden Elemente (36, 37) des Teils (33) der
Verschraubung (25) eine Wärmedämmschicht (38) angeordnet ist.
19. Dichtungsanordnung nach Anspruch 17 oder 18,
gekennzeichnet durch
einen im Schnitt etwa schwalbenschwanzförmig verlaufende Trennfläche zwischen
den beiden Elementen (36, 37).
20. Dichtungsanordnung nach Anspruch 18 oder 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Elemente (36, 37) nach Anbringen der Wärmedämmschicht (18) fest
miteinander verbunden, z. B. verklebt, sind.
21. Dichtungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere jedoch
nach einem der Ansprüche 1 bis 20,
gekennzeichnet durch
eine Einlage (16) aus wärmedämmendem und/oder schalldämmendem und/oder
mechanisch verstärkendem Material.
22. Dichtungsanordnung nach Anspruch 21,
gekennzeichnet durch
eine voll- oder teilumschlossene Einlage (16) in der Flachdichtung (5).
23. Dichtungsanordnung nach Anspruch 21 und 22,
gekennzeichnet durch
eine Korkeinlage.
24. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einige der Dichtungsfunktionen entfaltenden Elemente elastische
Lippen (12, 14) aufweisen, die bei Anlage an gegenüberliegende Elemente/Bauteile
durch elastische Verformung die Dichtungswirkung verbessern.
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