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DE4407284A1 - Dichtungsanordnung für Fassaden - Google Patents

Dichtungsanordnung für Fassaden

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Publication number
DE4407284A1
DE4407284A1 DE4407284A DE4407284A DE4407284A1 DE 4407284 A1 DE4407284 A1 DE 4407284A1 DE 4407284 A DE4407284 A DE 4407284A DE 4407284 A DE4407284 A DE 4407284A DE 4407284 A1 DE4407284 A1 DE 4407284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
elements
sealing arrangement
arrangement according
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4407284A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Woschko
Donat Woschko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4407284A priority Critical patent/DE4407284A1/de
Priority to DE59501074T priority patent/DE59501074D1/de
Priority to AT95911283T priority patent/ATE160838T1/de
Priority to PCT/EP1995/000772 priority patent/WO1995023900A1/de
Priority to EP95911283A priority patent/EP0746658B1/de
Publication of DE4407284A1 publication Critical patent/DE4407284A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/965Connections of mullions and transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/14Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash

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Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung für Fassaden mit einer gebäudeseitigen Tragkonstruktion aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen und mit flächigen Paneelen, die an der vom Gebäude wegweisenden Frontseite der Pfosten- und Riegelelemente über jeweilige Dichtungsrahmen anliegend befestigt sind.
Zunehmend werden Gebäudefassaden als Metall-Glas-Konstruktionen ausgebildet. Diese Metall-Glas-Fassaden weisen als Grundkonstruktion ein Metallgerüst auf, bei dem einzelne flächige Fassadenelemente, wie Glasfenster und die Bereiche zwischen diesen ausfüllende Glas- aber auch Metall-, Naturstein-, Kunststein- und Kunststoffelemente eingesetzt werden. Im folgenden werden diese Fassadenelemente zusammenfassend als Paneele bezeichnet. Dies auch deshalb, weil vergleichbare Konstruktionen auch mittels Holz-Gerüsten und Holz-Paneelen erzielt werden können. Ferner können auch Sonnenkollektoren in solche Tragkonstruktionen eingesetzt werden.
Die Tragkonstruktionen bestehen in üblicher Weise aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen, die die Querverstrebung der Pfostenelemente untereinander bilden. Nach dem Stand der Technik sind nicht nur Holz-Tragkonstruktionen bekannt, sondern auch solche aus Stahl und Aluminium. Auch Hohlprofile sind bereits verwendet worden.
Bei der Befestigung der Paneele an der Tragkonstruktion ist wesentlich darauf zu achten, daß Umwelteinflüsse am Durchdringen der Verbindung zwischen Tragkonstruktion und Paneelen gehindert werden. Hierzu ist es üblich, Dichtungsrahmen vorzusehen, die auf die von dem Gebäude wegweisenden Frontseite von Pfosten- und Riegelelementen aufgebracht sind und auf die dann die Paneele aufgelegt werden und unter Druckausübung gegen den Dichtungsrahmen mit der Tragkonstruktion verbunden werden. Die Dichtungsrahmen sind aus handelsüblichen Dichtungselementen hergestellt durch zunächst Zuschneiden auf Länge und miteinander Verkleben. Dies erfolgt meist werkseitig und nicht auf einer Baustelle, da davon auszugehen ist, daß Dichtungsrahmen in größerer Anzahl für ein Bauwerk erforderlich sind. Die Dichtungsrahmen müssen an der Tragkonstruktion befestigt werden. Herkömmlich ist das Einbringen in Nuten in der Tragkonstruktion, jedoch erfordert die Herstellung von Tragkonstruktionen mit Nuten einen erheblichen Aufwand. Eine nachträgliche Anbringung von Nuten ist beispielsweise bei Tragkonstruktionen aus Stahl oder aus Hohlprofilen nicht möglich. Bei Tragkonstruktionen aus Aluminium und aus Holz ist dies mit erheblichem Aufwand verbunden. Selbst bei sorgfältiger Fertigung der Dichtungsrahmen kann darüberhinaus nicht sichergestellt werden, daß durch Windkräfte angepreßtes Wasser nicht doch durchtreten kann.
Die Gebäudefassade ist darüberhinaus zahlreichen anderen Umwelteinflüssen unterworfen, insbesondere Windkräften, Temperatur, aber auch Umweltgeräuschen. Ferner soll nach Möglichkeit eine Hinterlüftung der Fassade ermöglicht sein, die zum einen das Gebäude selbst schützt und zum anderen witterungsabhängige Nachteile in dem Hohlraum zwischen Paneelen und Gebäude verhindert. Dies umso mehr, als bei Tragkonstruktionen aus Metall die Temperaturleitung von erheblicher Bedeutung ist. Windkräfte sind in der Lage, Wasser durch auch sehr kleine Öffnungen zu pressen, was auf jeden Fall nachteilig ist. Schließlich sind Schallübertragungen von außerhalb des Gebäudes oder von der Fassade bei Bauarbeiten in das Innere des Gebäudes äußerst störend und nach Möglichkeit zu unterbinden. Dabei ist zu beachten, daß die in der Regel aus Metall bestehende Tragkonstruktion bei Anregung, etwa durch Schwingungen der Paneele, gute Übertragungseigenschaften für Schallwellen besitzt, also nur geringe Körperschalldämpfung.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Dichtungsanordnung für Fassaden anzugeben, die die Dichtungswirkung gegenüber mindestens einem der genannten Umwelteinflüsse zu verbessern vermag. Dabei soll insbesondere eine konstruktiv einfache und kostengünstige Anordnung geschaffen sein.
Ausgehend von der eingangs genannten üblichen Dichtungsanordnung werden durch die Erfindung verschiedene getrennt, aber auch gemeinsam verwendbare Lösungen angegeben, und zwar in den Ansprüchen 1, 9, 17 und 21.
Die Erfindung wird durch die Merkmale der Unteransprüche weitergebildet. Wie bereits erwähnt, ist es zweckmäßig und vorteilhaft, alle in den genannten Ansprüchen enthaltenen Optionen gemeinsam zu verwirklichen. Jedoch kann es abhängig vom Anwendungsfall genügen, nur eine der jeweiligen Dichtungsanordnungen oder Ausführungsformen von Dichtungsanordnungen vorzusehen.
Wesentlich bei den anmeldungsgemäßen Dichtungsanordnungen ist dabei, daß die einzelnen Bauelemente der Dichtungsanordnung einfach herstellbar sind, weitestgehend in fabrikmäßiger Ausführung und daß die Montage vor Ort in einfacher Weise erfolgen kann, und zwar ohne unzumutbaren Aufwand bei der Bearbeitung der Tragkonstruktion. An den für die Dichtungswirkung entscheidenden Steilen wird bei der Montage die Aufmerksamkeit des Monteurs nicht beeinträchtigt, so daß eine gleichmäßige Dichtungswirkung erzielt werden kann.
Die Erfindung wird anhand den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Aufsicht einen Ausschnitt aus einer Fassade mit abgenommenem Paneel und einem Teil der Dichtungsanordnung,
Fig. 2 vergrößert einen Teil der Dichtungsanordnung im Kreuzungsbereich der Tragkonstruktion,
Fig. 3 in Aufsicht die Verbindung zwischen Kreuzungs- und Längsabschnitten der Dichtungsanordnung,
Fig. 4 einen Querschnitt in diesem Bereich,
Fig. 5 einen Längsschnitt in diesem Bereich,
Fig. 6 den grundsätzlichen Aufbau der Dichtungsanordnung im Querschnitt,
Fig. 7 im Schnitt einen Ausschnitt aus einer Fassadenanordnung mit Dichtungsanordnungen gemäß der Erfindung,
Fig. 8 vergrößert ein Einwegeventil zur Verwendung bei der Erfindung,
Fig. 9 in Ansicht von unten das Einwegeventil gemäß Fig. 8,
Fig. 10 ein Befestigungselement zur Verwendung bei der Erfindung mit Kältebrücken- Unterbrechung,
Fig. 11 in Seitenansicht das Befestigungselement gemäß Fig. 10.
Bauwerke des Hochbaues in vollständiger Skelettbauweise sind altbekannt. Bauwerke, bei denen eine Fassade vorgehängt wird, sind ebenfalls üblich. Beiden Typen von Bauwerken ist gemeinsam, daß eine gebäudeseitige Tragkonstruktion vorgesehen ist, die aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und aus horizontal verlaufenden Riegelelementen zusammengesetzt ist, wobei an der Tragkonstruktion Fassadenelemente befestigt werden. Im allgemeinen handelt es sich um flächige Elemente, wie beispielsweise Isolierverglasungen für Fenster, Solarkollektoren, Glasscheiben, Platten aus Natur- oder Kunststein, aus Kunststoff oder auch aus Holz. Solche Elemente können als Paneele bezeichnet werden. Diese Paneele sind, wie bekannt, an der Tragkonstruktion fest, nach Möglichkeit jedoch lösbar zu befestigen.
Tragkonstruktion und Paneel sind im folgenden nur soweit dargestellt, als dies für die Erläuterung der Erfindung erforderlich ist. Beispielsweise zeigt Fig. 7 ein horizontal verlaufendes Riegelelement 1 im Schnitt sowie als Paneele zwei Isolierverglasungen 2. Fig. 10 zeigt ebenfalls ein Tragkonstruktions-Element, wobei es sich entweder, wie dargestellt, um ein Riegelelement 1 aber auch um ein nichtdargestelltes Pfostenelement handeln kann.
Insgesamt ist eine rasterartige Anordnung gebildet. Dabei ist eine Anordnung vorgesehen, bei der die einzelnen Paneele, wie die Isolierverglasungen 2 in für sich bekannter Weise mit den Elementen der Tragkonstruktion wie dem Riegelelement 1 fest, aber lösbar zu verbinden sind. Dies erfolgt bei den hier zugrundegelegten Fassaden dadurch, daß zwischen dem Rand der Isolierverglasung 2 (als Beispiel eines Paneels) und einem randseitigen Auflagebereich des Riegelelements 1 als Teil der Tragkonstruktion eine Dichtungsanordnung 3 vorgesehen ist und beide Elemente 1 und 2 über weiter unten als Beispiel dargestellte Mittel gegeneinander gedrückt werden.
Die rasterartige Anordnung ist aus Fig. 1 ersichtlich.
Gemäß der Erfindung ist an den vom Gebäude wegweisenden Frontseiten 4 der verschiedenen Elemente der Tragkonstruktion im wesentlichen vollflächig zunächst eine Flachdichtung 5 aufgebracht, in deren Randbereiche übliche Dichtungsrahmen 6 und 7 für benachbarte Paneele eingesetzt sind. Hierzu weist die Flachdichtung 5 randseitig im Querschnitt etwa schwalbenschwanzförmige Nuten 8 auf, wobei in deren Bodenabschnitt Lippen 9 vorgesehen sein können. Die Dichtrahmen 6, 7 sind im Schnitt etwa T-förmig ausgebildet, wobei die Längsschenkel 10 im wesentlichen dem Querschnitt der Nuten 8 angepaßt ausgebildet sind und die Querschenkel nach außen weisende Lippen 12 sowie sich durch den gesamten Dichtungsrahmen streckende Hohlräume 13 aufweisen. An mindestens einer der nach innen weisenden Flächen des Querschenkels 11 sind ebenfalls Lippen 14 vorgesehen, und zwar an der beim Rahmen insgesamt außenliegenden Seite. Bei der Montage werden zunächst die Flachdichtungen 5 auf die Frontseiten 4 fest aufgebracht. Eine Art der Befestigung wird weiter unten näher geschildert. Die Befestigung kann auch durch Verklebung erfolgen. Anschließend werden die Dichtungsrahmen 6 und 7 über das Einführen deren Längsschenkel 10 in die Nuten 8 der Flachdichtung 5 eingedrückt. Aufgrund der Eigenelastizität der verschiedenen Dichtungselemente, insbesondere auch des randseitig benachbarten Abschnittes 15 neben den Nuten 8 ist das Einführen der Dichtungsrahmen 6, 7 ohne große Schwierigkeiten möglich. Die Dichtungsrahmen 6, 7 selbst sind üblicherweise aus Strangmaterial bereits werksseitig oder fabriksmäßig hergestellt, wobei die entsprechenden Stoßstellen miteinander verschweißt, verklebt oder vulkanisiert sind.
Die Flachdichtung 5 kann dabei Einlagen aus wärmedämmenden und/oder schalldämmendem und/oder verstärkendem Material enthalten, wobei für letzteres beispielsweise Glasfasern oder Karbonfasern in Frage kommen. Als wärme- und schalldämmendes Material ist beispielsweise eine Korkeinlage 16 möglich, die in dem Abschnitt zwischen den beiden Nuten 8 der Flachdichtung 5 in diese eingesetzt ist. Dargestellt ist eine vollständig eingebettete Korkeinlage 16. Jedoch kann auch die Rückseite der Flachdichtung, wie in Fig. 7 schematisch dargestellt, offen sein, also dort die Einlage 16 freilegen und direkt an die zugehörigen Elemente der Tragkonstruktion, in Fig. 7 dem Riegelelement 1, anliegen. Es sind auch andere Materialien denkbar, beispielsweise Kunststoffe wir Styropor und dgl., aber auch Mischungen davon. Zweckmäßig ist jedoch, daß diese Einlage 16 bereits werksseitig in die Flachdichtung 5 eingesetzt ist.
Es ist einzusehen, daß bei den Abmessungen eines Gebäudes Flachdichtungen 5 im erforderlichen Umfang nicht werksseitig oder fabrikmäßig vorgesehen sein können. Die Flachdichtung 5 wird daher als Halbzeug in Form von Strangmaterial als Verfügung stehen, wobei die einzelnen Längsabschnitte in der einfachsten Ausführungsform abgelängt werden können. An den Stoßstellen der einzelnen Elemente besteht nun die latente Gefahr, daß die Dichtungswirkung nicht erzielt wird, beispielsweise bereits durch ungenauen Schnitt und/oder ungenaue Anbringung bei der Montage.
Eine sichere Abdichtung im Dichtungsstoß kann in der aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlichen Weise erzielt werden.
Zweckmäßig ist zunächst, daß nicht ein stumpfer Stoß vorliegt, sondern eine ineinander verzahnend eingreifende Ausbildung der beiden beteiligten Stirnflächen, etwa nach Art der ineinander eingreifenden Elemente von Puzzles oder in der Art einer Schwalbenschwanzverbindung. Eine solche Trennlinie 17 ist in Fig. 3 in Strichlinien dargestellt, und zwar dort als in symmetrischer im wesentlichen schwalbenschwanzförmiger Darstellung. Dabei kann auch eine stufenartige Überdeckung (nicht dargestellt) oder schräge Überdeckung (ebenfalls nicht dargestellt) vorgesehen sein. Vorteilhaft ist jedoch eine zusätzliche Absicherung und Abdichtung im Bereich der Trennlinie 17. Dies wird durch einen in diesem Bereich, und zwar im Bereich zwischen den beiden Nuten 8 der Flachdichtung 5 über die Trennlinie 17 vollständig geklebten Dichtungsflecken 18 erzielt. Zweckmäßig enthält der Dichtungsflecken 18 umlaufend randseitig auslaufende Abflachungen 19, wie sie beispielsweise bei Reparaturflecken für die Reparatur von Löchern in Fahrradschläuchen grundsätzlich bekannt sind. Zweckmäßig reichen dabei die Abflachungen 19 bis sehr nahe an die Nuten 8 heran, auf jeden Fall soweit, daß nach anschließendem Einsetzen der Dichtungsrahmen 6, 7 die Lippen 14 auf diese Abflachungen 19 zur Auflage kommen. Hierdurch wird erreicht, daß nach Anbringen der Paneele selbst bei ungenauem Schnitt oder ungenauer Anordnung der verschiedenen Elemente der Flachdichtung 5 im Bereich der Trennlinie 17 die Dichtungswirkung sichergestellt ist, selbst wenn beispielsweise Wasser unter hohem Winddruck ansteht.
Da es im allgemeinen schwierig ist, die Trennlinie 17 an der Baustelle vorzusehen, selbst wenn etwa eine entsprechende Stanze vorhanden sein sollte, ist es zweckmäßig, werksseitig abgelängte Längselemente und werksseitig vorbereitete Kreuzungselemente mit jeweils kompatiblem Verlauf der Stoßstellen im Bereich der künftigen Trennlinien 17 vorzusehen. Fig. 1 zeigt dies in Aufsicht. Es handelt sich dabei um Längselemente 20, die individuell nach dem jeweiligen Gebäude anzulängen sind und auch entsprechend davon unterschiedliche Länge besitzen können, ob sie auf einem Riegelelement 1 oder einem Pfostenelement anzubringen sind und um Kreuzungselemente 21, bei denen zweckmäßig alle Schenkel gleich ausgebildet sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, können diese Kreuzungselemente 21 beispielsweise mittige Verstärkungselemente 22 tragen, die deren Anbringung vereinfacht. Im Querschnitt entsprechen sie den Längselementen 20 und besitzen insbesondere den Querschnitt gemäß Fig. 6.
Nach Verlegung einer derart ausgebildeten Dichtungsanordnung 3 aus Flachdichtung 5 und eingesetztem Dichtungsrahmen 6 bzw. 7 werden die Paneele, beispielsweise die Isolierverglasungen 2, aufgelegt und in herkömmlicher Weise in fester oder lösbarer Verbindung gegen die Elemente der Tragkonstruktion unter Zwischenlage der Dichtungsanordnung 3 gedrückt. An keiner Stelle besteht die Gefahr einer Lücke in der Dichtungsanordnung 3, so daß sicher das Eindringen von Wasser verhindert werden kann. Durch die erwähnte Einlage 16 kann eine Schall- und/oder Wärmedämmung erreicht werden.
Es ist nun keineswegs unüblich, bei derartigen Fassadenkonstruktionen eine dem Verlauf der Tragkonstruktion im wesentlichen folgende äußere Leistenanordnung zu verwenden und diese über eine Schraubverbindung mit der Tragkonstruktion derart zu verbinden, daß die Leisten die Paneele gegen die Tragkonstruktion drücken. Dies wird anhand Fig. 7 näher erläutert.
Fig. 7 zeigt zunächst in bereits erläuterter Weise ein Riegelelement 1 mit aufgesetzter Flachdichtung 5 und darin eingesetzten Dichtungsrahmen 6 und 7. Als Paneele sind dort Isolierverglasungen 2 aufgesetzt. Über eine hier im Querschnitt durch ein U-Profil gebildete Leiste 23 und eine mit dieser verbundenen äußeren Dichtungsanordnung 24, die beispielsweise im Aufbau der inneren Dichtungsanordnung 3 identisch sein kann, die aber auch eine einteilige Ausbildung besitzen kann, wird mittels einer Schraubverbindung 25, die weiter unten näher erläutert wird, zwischen der Leiste 23 und dem Riegelelement 1 zunächst die Verbindung zwischen diesen hergestellt und dann die Druckkraft zum Gegeneinanderdrücken der verschiedenen Elemente, unter insbesondere Zusammendrücken der Dichtungsrahmen 6 und 7 in der inneren Dichtungsanordnung 3 und entsprechender Dichtungselemente 26 bzw. 27 der äußeren Dichtungsanordnung 24 erreicht. Mit einer solchen Anordnung ist es möglich, Toleranzen der Gesamtkonstruktion zu begegnen, da die verschiedenen Dichtungsanordnungen nicht nur Elastizität in Richtung auf das Gebäude zu und von diesem weg, sondern auch in Richtung quer dazu besitzen, ohne daß die Dichtungswirkung verloren ginge.
Es ist dabei von Vorteil, den Raum 28 zwischen den durch die Isolierverglasungen 2 gebildeten Paneelen und den beiden Dichtungsanordnungen 3 und 24 entlüften zu können oder auch von etwa eingedrungenem Wasser befreien zu können, andererseits jedoch zu verhindern, daß Umwelteinflüsse insbesondere Windruck eintritt.
Beispielsweise und gemäß einem Merkmal der Erfindung kann in der äußeren Dichtungsanordnung 24 ein Einwegeventil 29 vorgesehen sein, das zwar das Austreten von Wasser und/oder Luft aus dem Raum 28 nach außen ermöglicht, jedoch das Eintreten von Luft von außen verhindert. Im einfachsten Fall weist dabei das entsprechende rahmenförmige Dichtungselement 27 an der vertikal unten liegenden Seite der äußeren Dichtungsanordnung 24 an einzelnen Stellen ein Kunststoffrohr 30 auf, an dessen, im Hinblick auf das Gebäude und den Raum 28 gesehen, Außenseite eine Lasche 31 so teilweise befestigt und teilweise lose vorgesehen ist, daß unter Ausnutzung der Eigenelastizität im Normalzustand der Schließzustand vorgegeben ist, wobei bei gewissem Druck aus dem Raum 28, etwa durch erwärmte und sich ausdehnende Luft oder durch Wasser, die Lasche 31 nach außen ausgelenkt wird, so daß das Ventil öffnet, wobei dann, wenn Wind drückt, das Kunststoffrohr 30 durch die Lasche 31 geschlossen ist. Beim Ausführungsbeispiel ist eine im wesentlichen rechteckige Lasche 31 vorgesehen. Diese kann jedoch entsprechend dem Querschnitt des Kunststoffrohrs 30 auch eine andere geometrische Form besitzen. Einwegventile dieser Art sind grundsätzlich bekannt, etwa bei Blasebalgen oder dgl.
Die Schraubverbindung 25 kann nun eine wärmeleitende oder, was nachteiliger ist, eine kälteleitende Brücke darstellen. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist ein Bolzenkopf 32 außerhalb der Fassade im Bereich der Leiste 23 vorgesehen. Die Schraubverbindung 25 durchsetzt dabei sowohl die Leiste 23 als auch den Raum 28 und die beiden Dichtungsanordnungen 3 und 24 und tritt, wie das insbesondere aus Fig. 10 hervorgeht, in die Tragkonstruktion, hier das Riegelelement 1 ein. Zwar kann eine gewisse Dichtungswirkung im Bereich der Dichtungsanordnungen 3 und 24 dadurch erreicht werden, daß die entsprechende Öffnung für den Durchtritt der Schraubverbindung 25 etwas kleiner gestaltet ist als der Durchmesser der Schraubverbindung 25, so daß ein elastisches Anliegen erfolgt, jedoch wird dadurch die kälteleitende Brücke nicht unterbrochen.
Dies gilt selbst dann, wenn aus praktischen Erwägungen heraus die Schraubverbindung zweiteilig ausgebildet ist nämlich einerseits durch eine bei der Befestigung der innenliegenden Dichtungsanordnung 3 verwendetes und in die Tragkonstruktion eingeschraubtes erstes Teil 33 mit einer stirnseitigen Gewindebohrung 34 und einem zweiten den Bolzenkopf 32 enthaltenden außenliegenden Bolzenteil 35 das nach Aufsetzen der Leiste 23 diese durchsetzt und in die Gewindebohrung 34 des ersten Teils 33 eingeschraubt wird. Die Kältebrücke bleibt dadurch jedoch beibehalten.
Eine Unterbrechung der Kältebrücke wird bei der Ausführungsform gemäß Fig. 10 und 11 sichergestellt. Bei dieser Ausführungsform ist das erste Teil 33 der Schraubverbindung 25 mehrteilig ausgebildet. Ein erstes Element 36 und ein zweites Element 37 weisen zueinander komplementäre derartige räumliche Trennflächen auf, daß, wie sich auf Fig. 10 und 11 ergibt, im zusammengesetzten Zustand, bei dem die Achsen auf einer gemeinsamen Achse liegen, die auch die gemeinsame Achse der Schraubverbindung 25 darstellt, die beiden Elemente 36 und 37 in axialer Richtung nicht voneinander trennbar sind jedoch in mindestens einer zur Achse senkrechten Richtung auseinander führbar bzw. ineinander führbar sind. Die Trennebene kann dabei einen aus Fig. 10 ersichtlichen schwalbenschwanzförmigen Verlauf besitzen. Es ist ferner erforderlich, daß aus technischen Gründen eine drehfeste Verbindung erzielt ist. Die tatsächliche Ausbildung und Bemessung des ersten Teils 33 der Schraubverbindung 25 und dessen beider Elemente 36 und 37 ist ausschließlich durch statische Erfordernisse bestimmt. Im Bereich dieser Trennflächen ist vorteilhaft zur Unterbrechung der Kältebrücke eine entsprechende Wärmedämmschicht 38 eingebracht. Vorzugsweise erfolgt eine feste Verbindung der beiden Elemente 36, 37 und der Wärmedämmschicht 38 wie eine Verklebung.
Von Vorteil ist dabei, daß das erste Teil 33 der Schraubverbindung 25 vollständig fabrikmäßig hergestellt werden kann.
Bei geeigneter Eigensteifigkeit der Dichtungsanordnung 3 insbesondere der Flachdichtung 5 ist es nicht erforderlich eine eigene Verbindungsanordnung zur Verbindung der Flachdichtung 5 mit dem Riegelelement 1 bzw. dem Pfostenelement vorzusehen. In der Praxis werden vor Ort, d. h. an der Baustelle selbst, entsprechende Gewindebohrungen 39 in der Tragkonstruktion vorgesehen. In diese wird dann das erste Teil 33 der Schraubverbindung 25 eingeschraubt. In der Flachdichtung 5 werden dann zugehörige Löcher gestanzt, die wie erwähnt einen kleineren Durchmesser als der Durchmesser des ersten Teils 33 der Schraubverbindung 25 besitzen sollten. Es genügt dann die Flachdichtung 5 mittels dieser Löcher über die ersten Teile 33 zu schieben und gegen die Frontseite 4 des Riegelelements 1 bzw. des Pfostenelements zu drücken. Es werden dann die Dichtungsflecken 18 und anschließend die Dichtungsrahmen 6 und 7 in der beschriebenen Weise angebracht. Die Paneele wie die Isolierverglasungen 2 werden dann angebracht und mittels der Leisten 23 und der zugehörenden Dichtungsanordnung 24 dadurch gegeneinander und gegen die Elemente der Tragkonstruktion gedrückt, daß das Bolzenteil 35 als zweites Teil der Schraubverbindung 25 in die zugehörige Gewindebohrung 40 des ersten Teils 33 bzw. dessen ersten Elements 36 eingeschraubt wird.
Zur Vollständigkeit ist zu erwähnen, daß die Dichtungselemente 26 und 27 der außenliegenden Dichtungsanordnung 24 ebenfalls Hohlräume wie die Hohlräume 13 der innenliegenden Dichtungsanordnung 3 bzw. der Dichtungsrahmen 6 und 7 aufweisen ebenso wie Lippen zur Verbesserung der Dichtungswirkung. Ferner kann die außenliegende Dichtungsanordnung 24 ebenfalls Einlagen aufweisen wie die innenliegende Dichtungsanordnung 3.
Zusammenfassend wird eine aus einfachen Elementen aufgebaute Dichtungsanordnung angegeben, die einfach montiert werden kann und trotzdem sicher hohe Dichtungswirkung gegen Umwelteinflüsse erreicht, insbesondere Witterungseinflüsse und Schalleinflüsse.

Claims (24)

1. Dichtungsanordnung für Fassaden mit einer gebäudeseitigen Tragkonstruktion aus vertikal verlaufenden Pfostenelementen und horizontal verlaufenden Riegelelementen (1) und mit flächigen Paneelen (Isolierverglasung 2), die an der vom Gebäude wegweisenden Frontseite (4) der Pfosten- und Riegelelemente über jeweilige Dichtungsrahmen (6, 7) anliegend befestigt sind, gekennzeichnet durch eine auf die Frontseite (4) im wesentlichen vollflächig aufgebrachte Flachdichtung (5), in die die Dichtungsrahmen (6, 7) einsetzbar sind.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachdichtung (5) aus mehreren stirnseitig aneinander anstoßenden Elementen (20, 21) gebildet ist, die an diesen Stirnseiten fest miteinander verbindbar sind, wie durch eine Verklebung oder dgl.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen die Stirnseiten frontseitig im Bereich der Trennlinie (17) zwischen beiden Elementen (20, 21) überdeckenden Dichtungsflecken (18), der auf beide Elemente (20, 21) aufgeklebt oder aufvulkanisiert ist.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei eingesetzten Dichtungsrahmen (6, 7) diese einen benachbarten Abschnitt (Abflachung 19) des Dichtungsfleckens (18) überdecken.
5. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten aneinanderstoßender Elemente (20, 21) der Flachdichtung (5) schwalbenschwanzförmig ineinander eingreifen (Trennlinie 17).
6. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch Kreuzungselemente (21) für die Kreuzungsbereiche von Pfosten- und Riegelelementen und Längselemente (20) zur Verbindung zwischen den Kreuzungselementen (21).
7. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch in die Frontseiten (4) einsetzbare, insbesondere einschraubbare Stiftelemente (Teile 33), wobei die Flachdichtung (5) entsprechende Löcher aufweist und über diese und über die Stiftelemente (Teil 33) auf die Frontseite (4) aufbringbar ist.
8. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Paneele (Isolierverglasung 2) an der Frontseite (4) der Tragkonstruktion durch dem Verlauf der Frontseite (4) folgende Leisten (23) erfolgt, die mit den Frontseiten (4) verbindbar sind und die die Paneele (Isolierverglasung 2) gegen die Frontseiten (4) mit dazwischenliegenden Dichtungsanordnungen (3, 24) drücken.
9. Dichtungsanordnung für Fassaden gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie nach Anspruch 8, insbesondere jedoch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Leisten (23) eine zur Frontseite (4) weisende Dichtungsanordnung (24) vorgesehen ist, die ebenfalls eine Dichtrahmen-Anordnung (Dichtungselemente 26, 27) aufweist.
10. Dichtungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Leiste (23) angebrachte Dichtungsanordnung (24) einen Aufbau besitzt, die dem der Dichtungsanordnung (3) zwischen Paneelen (Isolierverglasung 2) und Frontseite (4) im wesentlichen entspricht.
11. Dichtungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtrahmen (26, 27) und die Flachdichtung der leistenseitigen Dichtungsanordnung (24) einstückig ausgebildet sind.
12. Dichtungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten der Elemente der Dichtungsanordnung (24) verklebungsfrei aneinanderstoßen.
13. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß horizontale und in Vertikalrichtung untenliegende Abschnitte des Dichtungsrahmens (27) der leistenseitigen Dichtungsanordnung (24) Einwegeventile (29) aufweisen, die den Weg zum Raum (28) zwischen Leisten (23) und Frontseite (4) sowie Paneelen (Isolierverglasung 2) versperren, den Weg aus diesem Raum (28) nach außen jedoch freigeben können.
14. Dichtungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Einwegeventil (29) durch ein Dichtungsrohr (30) im entsprechenden Dichtungsrahmen (Dichtungselement 27) und eine außenseitig angeklebte gummielastische Lasche (31) gebildet ist, die im unbelasteten Zustand die Durchgangsöffnung durch den Dichtungsrahmen verschließt.
15. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (23) über diese durchsetzende und mit der Frontseite (4) über einen Schraubeingriff verbindbare Schraubverbindungen (25) die Paneele (Isolierverglasung 2) gegen die Frontseite (4) drücken.
16. Dichtungsanordnung nach Anspruch 15 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bolzenteil (35), das die Leiste (23) durchsetzt, in eine Gewindebohrung (40) des Stiftelements (Teil 33) der Schraubverbindung (25) eingreift.
17. Dichtungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere jedoch nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung mit der Frontseite (4) über eine Schraubverbindung (25) erfolgt, bei der der eine Teil (33) der Schraubverbindung (25) derart quer zur Achse geteilt ist, daß im zusammengesetzten Zustand in Achsrichtung eine form- und kraftschlüssige drehfeste Verbindung erzielt ist, die ggfs. nur in zumindest einer zur Achse senkrechten Richtung lösbar ist.
18. Dichtungsanordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Trennflächen der beiden Elemente (36, 37) des Teils (33) der Verschraubung (25) eine Wärmedämmschicht (38) angeordnet ist.
19. Dichtungsanordnung nach Anspruch 17 oder 18, gekennzeichnet durch einen im Schnitt etwa schwalbenschwanzförmig verlaufende Trennfläche zwischen den beiden Elementen (36, 37).
20. Dichtungsanordnung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elemente (36, 37) nach Anbringen der Wärmedämmschicht (18) fest miteinander verbunden, z. B. verklebt, sind.
21. Dichtungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere jedoch nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet durch eine Einlage (16) aus wärmedämmendem und/oder schalldämmendem und/oder mechanisch verstärkendem Material.
22. Dichtungsanordnung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch eine voll- oder teilumschlossene Einlage (16) in der Flachdichtung (5).
23. Dichtungsanordnung nach Anspruch 21 und 22, gekennzeichnet durch eine Korkeinlage.
24. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Dichtungsfunktionen entfaltenden Elemente elastische Lippen (12, 14) aufweisen, die bei Anlage an gegenüberliegende Elemente/Bauteile durch elastische Verformung die Dichtungswirkung verbessern.
DE4407284A 1994-03-04 1994-03-04 Dichtungsanordnung für Fassaden Withdrawn DE4407284A1 (de)

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