DE4221075A1 - Testverfahren und vorrichtung mit kontinuierlicher bewegung fuer verbundene elektrische schaltungen - Google Patents
Testverfahren und vorrichtung mit kontinuierlicher bewegung fuer verbundene elektrische schaltungenInfo
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Description
Die Vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein ein elek
trisches Testverfahren und eine Vorrichtung, und insbesondere
ein elektrisches Testverfahren und eine Vorrichtung, die eine
Testsonde zum Messen einer elektrischen Charakteristik ver
wendet, die Knoten zugeordnet ist, die auf einem Substrat
bzw. einer Unterlage liegen, wie z. B. einer gedruckten Leiter
platte.
Gegenwärtig gibt es zwei Lösungswege zum Testen der Funktion
und Qualität von elektrischen Verbindungen auf gedruckten
Leiterplatten (PWB = printed wiring board). Eine erste Lösung
basiert auf einem Nagelbett-Tester (BON = Bed of Nails). Ein
BON-Tester verwendet eine große Anzahl von Teststiften bzw.
Pins, die mit der zu testenden Leiterplatte gleichzeitug ver
bunden sind, um einen schnellen Test durchführen zu können,
der für Massenherstellung gut geeignet ist. BON-Tester sind
jedoch auf produktspezifische, kundenspezifische Test-Aus
stattungen angewiesen, die eine bedeutende Investition von
sowohl Entwicklungszeit als auch Geld erfordern. Auch wird,
da die Abmessungen der Schaltungsmerkmale bzw. der Schal
tungsbestandteile kleiner werden, die BON-Ausstattung und das
Testen zunehmend schwierig. Gegenwärtig liegt eine untere
Grenze für den Abstand der Schaltungsbestandteile, die zuver
lässig durch den BON-Tester getestet werden können, bei unge
fähr 0,025 Inches (ein Inch = 2,54 cm). Ein Abstand der
Schaltungsbestandteile unter 0,025 Inches kann manchmal durch
den BON-Tester für kleine Abschnitte eines zu testenden Pro
dukts noch bedient werden, aber nur unter zusätzlichem Auf
wand. Des weiteren wird mit sich entwickelnder Technologie
der Schaltungsherstellung die Lücke zwischen den Testanforde
rungen des Substrats und den BON-Möglichkeiten zweifellos
größer werden.
Als Antwort auf die Nachteile von BON-Testern wurden Flugson
den-Tester (flying probe testers) entwickelt. Wie in Fig. 1
dargestellt, verwendet ein Flugsonden-Tester ein Bewegungssy
stem, um mindestens eine Testsonde 1 zu Schaltungs-Knoten 2
auf einer zu testenden Leiterplatte zu bewegen. Wie durch den
Pfeil (A) gezeigt wird, besteht ein Testzyklus aus dem Abhe
ben der Sonde 1 von der Leiterplatte, dem Bewegen der Sonde 1
zu einer Position über einem nächsten zu testenden Schal
tungsknoten, dem Absenken der Sonde 1, um den Knoten 2 zu
kontaktieren, und dem Durchführen einer elektrischen Messung.
Ein Vorteil des Flugsonden-Testers besteht darin, daß keine
spezialgefertigte, produktspezifische Ausstattungen benötigt
werden. Ein Steuerprogramm, das die Sonde 1 lenkt, kommt ty
pischerweise automatisch von einer Leiterplatten-CAD-Daten
bank (CAD = computer aided design = rechnergestützter Ent
wurf). Ein weiterer Vorteil des Flugsonden-Testers besteht
darin, daß Schaltungsbestandteile mit einem Abstand von 0,004
Inches und kleiner zuverlässig getestet werden können.
Ein wesentlicher Nachteil des Flugsonden-Testers ist jedoch
die bedeutende Zeitspanne, die zum Testen einer komplexen
Leiterplatte erforderlich ist. Während jedes Meßzyklus ver
bringt der Flugsonden-Tester eine bedeutende Zeitspanne da
mit, darauf zu warten, daß das Bewegungssystem sich bewegt,
stoppt und aufsetzt. Dabei gibt es drei Bewegung-Stop-Auf
setz-Verzögerungen während jedes Meßzyklus, weshalb Flugson
den-Tester mehrere zehn Minuten brauchen können, um eine Lei
terplatte zu testen, wozu ein BON-Tester nur ein paar Minuten
braucht.
Im U.S. Patent Nr. 45 65 966, erschienen am 21. Januar 1986
und betitelt "Method and Apparatus for Testing of Electrical
Interconnection Networks" von Burr und Co., wird ein Testsy
stem vom Flugsondentyp beschrieben. Eine erste Sonde bzw. ein
Meßfühler bzw. eine Meßspitze wird bis zum Kontakt mit dem
Netzwerk abgesenkt und die Kapazität des Netzwerks wird be
züglich einer Referenzebene gemessen. Die Kapazitätsmessung
detektiert offene Schaltkreis- und Kurzschluß-Zustände des
Netzwerks. Als nächstes wird eine zweite Sonde bis zum Kon
takt mit einem anderen Teil des Netzwerks abgesenkt und eine
Widerstandsmessung zwischen den zwei Sonden wird durchge
führt. Die Kapazitätswerte für ein Netzwerk können berechnet
werden, obwohl gemäß einer vorzuziehenden Lösung die Kapazi
tätswerte durch direkte Messungen auf einer Leiterplatte ohne
Defekte ermittelt werden können.
Der von Burr usw. eingeschlagene Weg erfordert, daß die Son
den von der Leiterplatte abgehoben, in eine neue Position be
wegt und abgesenkt werden, um ein zu testendes Netzwerk zu
kontaktieren. Als solches leidet dieses System gemäß dem
Stand der Technik an dem oben erwähnten Nachteil, der dem
Flugsondenweg beim Leiterplatten-Testen innewohnt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Testverfahren und eine Vorrichtung für ein elektrisches
Netzwerk bereitzustellen, die die Probleme gemäß dem Stand
der Technik überwinden, und insbesondere ein schnelles Testen
von Leiterplatten mit geringen Abständen der zu testenden
Strukturen auf der Leiterplatte ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Vorrichtung nach Anspruch 1 oder
nach Anspruch 14 oder durch die Testsonde nach Anspruch 35
bzw. durch das Verfahren nach Anspruch 8 oder nach Anspruch
30 gelöst.
Demnach wird das Testen einer Vielzahl von Knoten erfindungs
gemäß während einer kontinuierlichen Bewegung einer Testsonde
erreicht.
Der erfindungsgemäße Leiterplatten-Tester kann fortlaufend an
jedem Knoten aus einer Vielzahl von benachbarten Knoten eine
Kapazitanz bzw. Ladungskapazität während einer Zeit messen,
in der die Testsonde in kontinuierlicher Bewegung relativ zur
Leiterplatte ist.
Weiterhin kann der erfindungsgemäße Tester die Kapazität bzw.
kapazitive Impedanz, den Abschluß-Widerstand und die schal
tungsinternen Charakteristiken mit einer sich in Kontakt oder
nicht-in-Kontakt befindenden Sonde messen, die in kontinuier
licher Bewegung ist.
Ein elektrisches Testverfahren gemäß der Erfindung bzw. die
zugehörige Vorrrichtung zur Durchführung des Verfahrens um
faßt zur Bestimmung einer elektrischen Charakteristik eines
Knoten, der auf einer Oberfläche eines Substrats liegt einen
ersten Schritt zur Erzeugung einer relativen Bewegung zwi
schen einer Sonde und der Oberfläche des Substrats und einen
zweiten Schritt zum Messen der elektrischen Charakteristik
während einer Zeit, in der es eine relative Bewegung zwischen
der Sonde und der Oberfläche des Substrats gibt.
In einer Ausführungsform der Erfindung mißt der Schritt zum
Messen die Ladungskapazität und in einer anderen Ausführungs
form mißt der Schritt zum Messen direkt die Kapazitanz. Mes
sungen der Impedanz, des Widerstands und der schaltungsinter
nen elektrischen Charakteristiken liegen ebenfalls im Bereich
der Erfindung.
Der Schritt zur Erzeugung relativer Bewegung enthält in einer
Ausführungsform der Erfindung die Schritte in denen das Sub
strat stationär gehalten wird, während die Sonde bewegt wird.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung enthält der
Schritt der Erzeugung relativer Bewegung die Schritte, in
denen die Sonde stationär gehalten wird, während das Substrat
bewegt wird.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen, Anwendungsmöglichkei
ten und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind den Unteran
sprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungs
formen der Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigt
Fig. 1 eine Vielzahl von Meßzyklen eines Flugsonden-Testers
gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine Vielzahl von Meßzyklen eines Testers in kontinu
ierlicher Bewegung bzw. eines Dauerbewegungstesters, der gemäß
der Erfindung konstruiert und betrieben wird;
Fig. 3 ein einfaches Blockdiagramm des Dauerbewegungstesters
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine Leiterplatte, die eine Vielzahl
von freien Chipplätzen zeigt, wobei einige davon durch ein
leitendes Netzwerk miteinander verbunden sind;
Fig. 5 ein Blockdiagramm, das detailgenau den Aufbau des Dau
erbewegungstesters der Erfindung zeigt;
Fig. 6 ein Blockdiagramm, das datailgenau den Meßsystemblock
von Fig. 5 zeigt;
Fig. 7 ein Zeitdiagramm, das den Betrieb des Meßsystemblocks
der Fig. 5 und 6 zeigt;
Fig. 8 ein Flußdiagramm, das eine Sequenz von Schritten
zeigt, um ein Dauerbewegungstestverfahren der Erfindung zu
erreichen;
Fig. 9a eine Ausführungsform einer Testsonde, die zur Bewe
gung in jeder Richtung fähig ist; und
Fig. 9b eine andere Ausführungsform einer Testsonde, bei der
die Sonde auf eine freitragende Weise befestigt ist.
Fig. 2 zeigt eine Testsonde 1, die linear über eine Vielzahl
von Knoten 2 bewegt bzw. verschoben wird, die auf einer Ober
fläche eines Substrats liegen. Das Substrat 3 ist typischer
weise eine gedruckte Leiterplatte.
In Fig. 2 ist zu sehen, daß der Weg der Bewegung der Sonde 1
dem durch den Pfeil B angedeuteten folgt. Das heißt, daß die
Bewegung der Sonde 1 kontinuierlich über die Oberfläche der
Leiterplatte geht und in regelmäßiger Folge bestimmte Knoten
2 berührt. Als solches ist der Meßzyklus nicht gemäß dem
Stand der Technik zeitweise unterbrochen, sondern wird statt
dessen durch das Drüberführen der Sonde 1 über den Knoten 2
durchgeführt.
Fig. 4 zeigt eine Aufsicht auf eine exemplarische Leiter
platte, die eine Vielzahl von integrierten Schaltungs- oder
"Chip-"Plätzen 4 hat, jeder davon enthält eine Anzahl der
Knoten 2. Wie gezeigt sind bestimmte Knoten durch einen lei
tenden Weg verbunden, der hier auch als Netzwerk bezeichnet
wird. Das Netzwerk 5 kann auch eine oder mehrere Durchgangs
verbindungen 6 enthalten, um Verlängerungen des Netzwerks 5
zu kontaktieren, die auf einer anderen Schicht oder Schichten
der Leiterplatte angeordnet sind. In diesem Zusammenhang kön
nen bestimmte innere Schichten der Leiterplatte Leistungs
schichten oder Ebenen sein, die elektrisch verbunden sind und
als eine Referenzebene während des Tests des Knotens oder der
Knoten, die mit dem Netzwerk 5 verbunden sind, benutzt wer
den. Auf der dargestellten Leiterplatte sind die Chip-Plätze
frei, obwohl es auch im Bereich der Erfindung liegt, eine be
stückte Leiterplatte zu testen, indem eine "schaltungsinterne
(in-circuit)"-Messung durchgeführt wird.
Fig. 3 zeigt ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Testsy
stems 10, das gemäß der Erfindung aufgebaut und betrieben
wird. Das System 10 enthält einen linearen Translationsan
trieb 12, der mit der Sonde 1 verbunden ist, um die Sonde auf
die in Fig. 2 gezeigte Weise linear zu bewegen. Ebenfalls mit
der Sonde 1 verbunden ist ein Positionssensor 14, der einen
Positions-Detektionsausgang hat. Ein Ausgang der Sonde 1 ist
in dieser Ausführungsform der Erfindung mit einem Kapazitanz
meter 16 verbunden. Das Positions-Detektionssignal ist mit
einem Triggereingang bzw. Auslöseeingang des Kapazitanzmeters
16 verbunden. Das Positions-Detektionssignal wird ausgegeben,
wenn festgestellt wird, daß die Sonde 1 bei einer Position
ist, die von einem der Knoten 2 eingenommen wird. Die Ausgabe
des Positions-Detektionssignals bewirkt, daß das Kapazitanz
meter eine Kapazitanzmessung durchführt, wobei die Kapazi
tanzmessung die Kapazitanz des Netzwerks 5, dem der Knoten 2
zugeordnet ist, anzeigt.
Die gemessene Kapazitanz wird an einen Eingang eines Summier
punkts 18 angelegt. Ein zweiter Eingang des Summierpunkts 18
wird von einem Speicher 20 gespeist, der pro Knoten einen
früher gemessenen oder berechneten Kapazitanzwert speichert.
Der Positions-Detektionsausgang wird auch dem Speicher 20 zum
Zugreifen auf eine Stelle bzw. Speicherstelle zugeführt, die
dem Knoten zugeordnet ist, der an der detektierten Position
liegt. Der Ausgang des Summierpunkts 16 zeigt eine Kapazi
tanzdifferenz (Delta C) zwischen dem gemessenen Wert und dem
Referenzwert an, der im Speicher 20 gespeichert ist. Dieser
Differenzwert wird an einen Vergleicher 22 angelegt, der den
Differenzwert mit einem vorbestimmten Grenz- oder Toleranz
wert für den Knoten, der sich an der gegenwärtigen Position
der Sonde 1 befindet, vergleicht. Der Grenzwert kann eine
Konstante sein. Vorzugsweise wird der Grenzwert von einem
zweiten Speicher 24 erhalten, der eine Grenze oder Toleranz
für jeden der Knoten speichert. In diesem Fall wird der Posi
tions-Detektionsausgang auch an den Speicher 24 angelegt, um
auf ihn zugreifen zu können. Wenn gewünscht, können die Spei
cher 20 und 24 in einem gemeinsamen Speicher kombiniert wer
den, wobei ein Teil jeder addressierbaren Speicherstelle den
Referenz-Kapazitanzwert speichert, während ein anderer Teil
der Speicherstelle die Grenze oder Toleranz speichert, die
mit der Referenz-Kapazitanz zusammenhängt. Wenn die Kapazi
tanzdifferenz bei einem gegebenen Knoten den Toleranzwert
übersteigt, wird ein Fehler-Detektionssignal vom Vergleicher
22 erzeugt.
Die Komponenten innerhalb des gestrichelten Bereichs können
alle in einem Datenprozessor oder in einem Meß-Steuerprozes
sor enthalten sein, wie in Fig. 5 gezeigt wird.
In Fig. 5 wird eine Ausführungsform des Dauerbewegungstestsy
stems 30 der Erfindung gezeigt.
Das System 30 enthält den Meß-Steuerprozessor 32, der mit an
deren Komponenten des Systems verbunden ist. Ein Eingang zum
Steuerprozessor 32 kommt von einer Datenbank 34 der Leiter
plattenbestandteile. Dieser Eingang liefert den Knotenort auf
der zu testenden Leiterplatte, wobei die Orte auf ein Leiter
platten-x-y-Koordinatensystem bezogen werden. Das System 30
enthält ein Drei-Achsen-Bewegungssystem 36 und eine Bewe
gungs-Steuereinrichtung 38. Das Drei-Achsen-Bewegungssystem
36 ermöglicht es, daß die Sonde 1 an jedem Punkt auf oder
über der Leiterplatte positioniert werden kann. Jede der drei
kontrollierten und gesteuerten Achsen enthält einen Positi
ons-Kodierer, der eine vorbestimmte Anzahl von Impulsen pro
Bewegungsschritt bzw. Bewegungsinkrement erzeugt. Der Positi
ons-Kodierer ermöglicht der Bewegungs-Steuereinrichtung 38,
die Richtung, Geschwindigkeit und relative Position von jeder
der assoziierten Achsen zu bestimmen. Bewegungsbefehle werden
vom Steuerprozessor 32 an die Bewegungs-Steuereinrichtungen
38 geliefert. Die Bewegungs-Steuereinrichtungen 38 sind der
art angeordnet, daß für jede Achse eine Bewegungssteuerein
richtung vorgesehen ist, der Bewegungsbefehle vom Steuerpro
zessor 32 empfängt. Die Bewegungs-Steuereinrichtungen 38 set
zen die Bewegungsbefehle in Motorströme 38a um, um einen Mo
tor, der mit einer der drei Achsen des Drei-Achsen-Bewegungs
systems 36 zusammenhängt, anzutreiben. Positions- und Ko
diererrückkoppelsignale 38b werden vom Drei-Achsen-Bewegungs
system 36 an die Bewegungs-Steuereinrichtungen 38 geliefert.
In einer Ausführungsform wird ein geteiltes Achsensystem ver
wendet, wobei die y-Achse als von einem Tisch unterstützt ge
dacht wird und die x-Achse als eine Brücke überquerend ge
dacht wird, die über dem Tisch angeordnet ist. Die Leiter
platte bewegt sich auf dem Tisch (y-Achse), während die Sonde
1 in der z-Achse angeordnet wird, die wiederum von der oben
befindlichen x-Achse getragen wird. Dergestalt erzeugt diese
Ausführungsform eine Bewegung sowohl der Sonde 1 als auch der
Leiterplatte (PWB).
Das Bewegungssystem enthält auch zwei Auslösezeitpunkt-
Steuereinrichtungen 40, jeweils eine für die x- und die y
Achse. Jede Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtung 40 empfängt
Positions-Kodierer-Impulse von der Bewegungs-Steuereinrich
tung 38, um die jeweilige Achse zu steuern, wobei den Auslö
sezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 erlaubt wird, ständig die
Position der Sonde relativ zu ihrer assoziierten Achse zu
überwachen. Die Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 emp
fangen auch mittels eines seriellen Eingangs Befehle vom
Steuerprozessor 32. Diese Befehle spezifizieren spezielle Ko
diererwerte, bei denen ein Triggerimpuls erzeugt und eine
Messung durchgeführt werden soll.
Der Triggerimpuls, der von den Auslösezeitpunkt-Steuerein
richtungen 40 erzeugt wird, wird zu einer Ladungskapazitäts-
Meßschaltung 42 geschickt. Diese Meßschaltung 42 erhält ana
loge Meßwerte von der Leiterplatte und wandelt die Meßwerte
in einen digitalen Wert um.
In Fig. 6 wird die Meßschaltung 42 detailgenauer gezeigt.
Befehle, die vom Steuerprozessor 32 empfangen wurden, werden
einem Befehlsdecodierer 42a zugeführt. Die Befehle spezifi
zieren einen Meßbereich, einen Sondenauslöser bzw. Sondensti
mulus, der zugeführt werden muß, und eine Anzahl von Messun
gen, die pro Knoten-Testpunkt durchgeführt werden sollen. Da
bei soll eine spezielle Messung oder ein Meßtestzyklus in un
gefähr 18 Mikrosekunden durchgeführt werden, wobei eine si;
gnifikante Anzahl von Meßwerten erhalten wird, während die
Sonde 1 über einen einzelnen Knoten 2 fährt bzw. gleitet. Die
Sonde 1 ist mit einem Sondenauslöser-Digital/Analog-(D/A)-
Wandler 42b verbunden, der einen bestimmten analogen Auslöser
zur Sonde 1 ausgibt. Bei der Ladungskapazitätsmessung ist je
der Auslöseimpuls ein gesteuerter Strom. Verbunden mit einer
PWB-Referenzebene ist ein analoger Schaltkreis 42c, der ein
Signal empfängt, das als ein Ergebnis des angelegten Auslö
seres bzw. der angelegten Anregung erzeugt wird. Der Ausgang
des analogen Schaltkreises wird an einen Analog/Digital
(A/D)-Wandler 42d angelegt, der den gemessenen Wert in ein
digitalen Signal umwandelt. Das digitale Signal wird einem
digitalen Datenfilter 42e zugeführt, der einen "besten" Meß
wert aus einer Vielzahl von Meßwerten auswählt, wobei dieser
"beste Wert" dem Steuerprozessor 32 zugeführt wird. Gegenwär
tig wird der größte Wert bzw. der Wert mit der größten Ampli
tude als der "beste Wert" ausgewählt, um damit fehlerhafte
Ablesungen auszuschließen, die von unterbrochenem oder schwa
chem bzw. schlechtem Sondenkontakt herrühren.
Es wird darauf hingewiesen, daß bestimmte Funktionen der Meß
schaltung 42 und auch des Steuerprozessors 32 mit einer ört
lichen bzw. lokalen Verarbeitungseinrichtung wie etwa einem
Mikroprozessor erreicht wird. Die Verwendung des lokalen Pro
zessors ermöglicht es, die "beste Wert"-Auswahl in Echtzeit
durchzuführen, einschließlich der Abschirmung der niedrigen
Meßwerte, die durch Sondenprellen bzw. Sondenstöße und der
Glättung der übriggebliebenen Daten verursacht wurden, um die
Rauscheffekte zu reduzieren. Der lokale Prozessor kann auch
programmiert werden, um die Funktionen der Auslösezeitpunkt-
Steuereinrichtungen 40 auszuführen.
Eines oder mehrere Statusbits können dem digitalen Ausgang
durch den Statusbitblock 42f zugeführt werden. Diese Status
bits werden verwendet, um die Meßqualität oder das Auftreten
eines Fehlerzustandes anzuzeigen. Zum Beispiel setzt die Meß
schaltung 42 ein Fehler-Statusbit, wenn mehr als ein "Synch"-
Impuls vor einer "Daten-Ermittlungs bzw. Daten-Aquirierungs
"Operation auftritt. Dieser Zustand zeigt an, daß eine oder
mehrere Messungen durch die Meßschaltung durchgeführt wurden,
aber daß eine oder mehrere der Messungen vom Steuerprozessor
32 nicht aquiriert bzw. angenommen wurden. Um diesen Zustand
abzumildern, können Messungen bzw. Meßwerte durch die Meß
schaltung 42 gepuffert bzw. zwischengespeichert werden, um
die Kommunikationsrate mit dem Steuerprozessor 32 zu reduzie
ren. Der Betrieb der Meßschaltung 42 zur Durchführung einer
Serie von Messungen wird vom Trigger-Eingangsblock 42g ausge
löst, der ein Trigger-Eingangssignal von den Auslösezeit
punkt-Steuereinrichtungen 40 empfängt.
Der Betrieb der Meßschaltung 42 wird auch im Zeitdiagramm von
Fig. 7 gezeigt. Für jeden Testpunkt oder Knoten 2 wird der
synchronisierende Triggerimpuls von den Auslösezeitpunkt-
Steuereinrichtungen 40 erzeugt. Das Auftreten des Triggerim
pulses startet bzw. initiiert einen Testzyklus. Wie zu sehen
ist, ist jeder Testzyklus in vier Unterzyklen eingeteilt.
Diese enthalten einen Meßunterzyklus (A), wobei die Sonde
viele Male angeregt wird und der A/D-Wandler 42d eine Anzahl
zugeordneter Meßwerte erhält. Ein nächster Unterzyklus wird
als Daten-Aquirierungs-Unterzyklus (B) bezeichnet, wobei der
beste der Meßwerte vom digitalen Datenfilter 42e zum Steuer
prozessor 32 ausgegeben wird. Ein nächster Unterzyklus bzw.
Subzyklus ist ein Schreib-Befehl-Unterzyklus (C), wobei der
Steuerprozessor 32 die Meßbefehle an den Befehlsdekoder 42a
sendet, um die Messungen, die beim nächsten Knoten gemacht
werden müssen, zu spezifizieren. Ein Sicherheitsspielraum-Un
terzyklus (D) wird bereitgestellt, um es der Sonde 1 zu er
möglichen, korrekt positioniert zu werden, bevor der nächste
Testzyklus beginnt. Ein Sicherheitsspielraum größer als Null;
wird aufrechterhalten, damit die Meßschaltung 42 Programmier-
bzw. Setup-Befehle bzw. Setz- oder Einstellbefehle empfangen
kann, bevor die nächste Messung angefangen hat, z. B. vor dem
nächsten "Synch"-Impuls (Synchronisationsimpuls).
Der Sicherheitsspielraum kann auch als "Extra-Zeit" betrach
tet werden. So lange wie die Extra-Zeit bzw. die zusätzliche
Zeit andauert, kann die Sonde schneller bewegt werden. Ein
Fehlerzustand tritt auf, wenn der Meßunterzyklus (A) anfängt,
bevor der Schreib-Befehl-Unterzyklus (C) beendet ist.
In der oben erwähnten, auf einem Mikroprozessor basierenden
Meßschaltung 42 können auch der Daten-Aquirierung (B)-Unter
zyklus und der Schreib-Befehl (C)-Unterzyklus reduziert oder
eliminiert werden. Insofern die Funktionen des Steuerprozes
sors 32, der Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 und der
Meßschaltung 42 in einer Einheit dieser Ausführungsform kom
biniert werden können, wird der Testzyklus stark reduziert.
Dies vergrößert proportional die Bewegungsgeschwindigkeit und
die Anzahl der Punkte pro Sekunde, die getestet werden kön
nen.
Es wird daran erinnert, daß sich während eines gegebenen
Testzyklus und während einer Vielzahl aufeinanderfolgenden
Testzyklen, die Sonde 1 in kontinuierlicher Bewegung über
bzw. auf der Oberfläche der Leiterplatte befindet.
Gemäß Fig. 5 enthält das System 30 ferner eine Einrichtung
zum Ausrichten der Leiterplatte gegenüber dem Meßsystem. In
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird diese
Ausricht-Einrichtung durch ein Bildsystem 44 ausgeführt, das
ein Video-Eingangssignal von einer Kamera 46 empfängt. Dieses
Bildsystem 44 dient dazu, visuelle Modelle von Schaltungsbe
standteilen bzw. Strukturen oder Leiterbahnen und A schlüssen
auf der Oberfläche der Leiterplatte zu suchen. Die Modelle
dafür werden am Anfang vom Steuerprozessor 32 auf der Basis
von Informationen erzeugt, die in der Leiterplattenbestand
teil-Datenbank 34 gespeichert sind. Das Bildsystem 44 arbei
tet, indem es automatisch diese Merkmale bzw. Bestandteil auf
der Leiterplatte lokalisiert und eine Ausrichtungstransforma
tion zwischen dem Koordinatensystem der Leiterplatte und dem
Koordinatensystem des Bewegungssystems durchführt, wobei die
Kamera 46 auf das Koordinatensystem des Bewegungssystems 36
ausgerichtet ist bzw. wird. In einer bevorzugten Ausführungs
form des Systems 30 hat die Kamera 46 ein CCD-Bauelement und
das Bildsystem 44 ist durch einen Cognex 2000 Vision Prozes
sor (VP) ausgeführt.
EICHUNG: Dieses Verfahren braucht nur nach einer Hauptwartung
des Systems durchgeführt zu werden, wie z. B. dem Austausch
einer Kamera oder einer Bewegungsachse. Die Kamera 46 wird
über einem visuellen Merkmal fokusiert, für das dem Bildsy
stem 44 eine geometrische Beschreibung zugeführt wird. Dieses
Merkmal ist auf dem Bewegungssystem selbst angebracht, und
nicht auf dem Substrat. Die Kamera 46 wird dann automatisch
zuerst in der X-Richtung und dann in der Y-Richtung bewegt.
Jede Bewegung bewegt das visuelle Merkmal innerhalb des maxi
malen Blickwinkels (FOV = field of view) der Kamera 46. Indem
man die Pixelorte bzw. Bildelementorte der Kamera 46 bei je
dem der drei Schritte bzw. an jedem der drei Orte (vor der
Bewegung, nach X und nach Y) und die Länge der X- und Y-Bewe
gungen analysiert, werden Transformationen zwischen den Pi
xel-Positionen und den Bewegungssystem-Einheiten und -Achsen
erzeugt, da die Kamera 46 relativ zu den Bewegungssystem-Ach
sen gedreht werden kann.
KAMERA-OFFSET: Eine vorliegende Ausführungsform verwendet ein
halbautomatisches Verfahren, um den Offset der Sonde zur Ka
mera zu bestimmen. Ein Anwender des Systems lenkt die Sonde 1
zu einem visuellen Merkmal, und dann lokalisiert der Steuer
prozessor 32 das gleiche Merkmal mit dem Bildsystem 44. Der
X-Y-Offset, in Bewegungssystemeinheiten, wird gespeichert, um
zwischen der Sonde 1 und dem zugeordneten Ort der Kamera 46
zu transformieren.
MODELLERZEUGUNG: Die CAD-Datenbank 34 enthält geometrische
Beschreibungen und Maße der Schaltungsbestandteile. Drei oder
mehr dieser Beschreibungen sind zusammen mit ihren CAD-Koor
dinaten in einer Testdatei enthalten, die dem Steuerprozessor
32 zugeführt oder von diesem erzeugt wird. Wenn der Steuer
prozessor 32 Testdatei-Befehle ausführt, werden die Beschrei
bungen zum Bildsystem 44 gesendet. Ein Programm innerhalb des
Visionssystems 44 interpretiert die Beschreibungen und baut
daraus ein Bitplanmodell des korrespondierenden Schaltungsbe
standteils, wobei das Bitplanmodell von geeigneter Größe und
Richtung bzw. Orientierung ist. Eine Bibliothek solcher Mo
delle wird beibehalten, so daß häufig verwendete Modelle
nicht für jedes Beispiel des Schaltungsbestandteils neu er
zeugt werden müssen.
BEWEGUNG: Der Steuerprozessor 32 befiehlt dem Bewegungssy
stem, die Kamera 46 über einer geschätzten Position des zu
lokalisierenden Schaltungsbestandteils zu positionieren, in
dem er die CAD-Koordinaten des Bestandteils und einen ge
schätzten CAD-zu-Bewegungssystem-Offset bzw. Versatz verwen
det. Falls nötig kann der Anwender die Kamera 46 oder das zu
testende Substrat positionieren bzw. neu positionieren, um
den Schaltungsbestandteil in den FOV (Blickfeld) der Kamera
46 zu bringen. Der Betrag der Neupositionierung wird vom
Steuerprozessor 32 gespeichert. Dies wird für jedes Schal
tungsmerkmal, das zur Ausrichtung verwendet wird, wiederholt,
obwohl ein Neupositionieren durch den Anwender unnötig wird,
wenn das System die Ausrichtung anwendet, die es aus früheren
Orten gelernt hat.
MODELLSUCHE: Die Modellsuche verwendet bekannte Techniken, um
eine Korrelationssuche innerhalb eines Bildrahmens (image
frame) durchzuführen, wobei sie das anwendererstellte Modell
verwendet. Dabei wird die Korrelation ausgewählt, die am
nächsten beim Mittelpunkt des FOV liegt und die einen minima
len Korrelations-Schwellenwert überschreitet.
TRANSFORMATION: Zwei Transformationen werden auf der Basis
zugeordneter Felder (matching arrays) bzw. von Vergleichsfel
dern der CAD-Koordinatendaten und der Koordinatendaten des
Bewegungssystems für jedes Ausrichtungsmerkmal erzeugt. Eine
Transformation wandelt CAD-Daten in Bewegungssystemkoordina
ten um und wird zur Positionierung der Sonde 1 auf den Schal
tungsbestandteilen verwendet. Die andere Transformation er
gibt den CAD-Koordinatenort der Sonde 1 über dem Substrat auf
der Basis der vorliegenden Bewegungssystem-Koordinaten. Diese
Transformationen können auf das ganze zu testende Substrat
angewandt werden, oder es müssen, wo ein höherer Grad der Ge
nauigkeit erforderlich ist, zusätzliche Ausrichtungsmerkmale
verwendet werden, um örtliche Transformationen zu erstellen.
Diese Transformationen kompensieren sowohl Verzerrungen des
Substrats als auch Bewegungssystemstörungen, wie etwa nicht
orthogonale X-Y-Achsen, Kodierskalierungsfehler, etc.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der
Steuerprozessor 32 durch einen MicroVAX II der Digital Equip
ment Corporation ausgeführt. Zusätzlich zur Steuerung des Be
triebs des Testsystems 30 wird der Steuerprozessor 32 off
line auch dazu verwendet, Testdateien für kontinuierliche Be
wegungen aus der Datenbank 34 der Leiterplattenbestandteile
zu erzeugen. Die Testdatei wird optimiert, um die Testzeit zu
minimieren. Der Optimierungsprozeß verwendet sowohl Beschleu
nigungs- und Geschwindigkeits-Bestimmungen für jede Achse 36
des Bewegungssystems als auch Meß-Aquirierungszeiten, um Kno
ten zu Gruppen zu gruppieren und um die Abfolge der Sondenbe
wegungen und der Sondenplazierung zu bestimmen, damit die ge
samte Testzeit minimiert werden kann. Der Steuerprozessor 32
führt auch ein Eichverfahren in Verbindung mit dem Meßschalt
kreis 42 durch. Dieses Eichverfahren wird dazu verwendet, Um
wandlungen abzuleiten, um digitale Werte, die vom Meßschalt
kreis 42 als Meßwerte für die Netzwerk-Ladungskapazität zu
rückgegeben werden, in Kapazitanzwerte umzuwandeln, die typi
scherweise in Picofarad ausgedrückt werden.
Für die Ladungskapazitätsmessung hat jedes elektrische Netz
werk eine Kapazität oder Kapazitanz, um eine bestimmte La
dungsmenge zu speichern. Diese Menge ist im Groben proportio
nal zur physikalischen Größe des Netzwerks. Jedes Netzwerk,
wie z. B. das Netzwerk 5 in Fig. 4, kann als ein physikali
scher Aufbau bzw. eine physikalische Struktur modellmäßig be
trachtet werden, die zur Aufnahme einer bestimmten Ladungs
menge fähig ist. Wenn die Kapazität der Struktur geringer als
erwartet ist, dann ist das Netzwerk wahrscheinlich aufge
teilt, was zwei oder mehrere kleinere Strukturen ergibt. Um
gekehrt ist, wenn die Struktur mehr Ladung als erwartet hält,
das Netzwerk wahrscheinlich an ein anderes Netzwerk ange
schlossen und damit kombiniert, um eine größere Struktur zu
bilden. Als ein Ergebnis wird der Steurprozessor 32 akti
viert, um das Vorkommen eines offenen oder geteilten Netz
werks oder eines Netzwerks, das mit einem anderen Netzwerk
kurzgeschlossen oder kombiniert wird, zu detektieren.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß mehrere Faktoren zur
Ladungskapazität oder Kapazitanz eines Netzwerks beitragen.
Während die physikalische Größe der bedeutendste Faktor sein
kann, gibt es andere, die, basierend auf CAD-Daten, leicht
oder schwer quantifiziert werden können.
Wenn eine Kapazitanzmessung verwendet wird, kann die Meß
schaltung 42 ein kommerziell erhältliches Bauelement sein,
wie z. B. ein von Hewlett Packard hergestelltes, Model No. HP
4278A. In diesem Fall werden die erhaltenen Werte direkt in
Kapazitanzeinheiten ausgedrückt.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Systems 30 sind das
Bewegungssystem 36, die Bewegungs-Steuereinrichtung 38 und
die Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 Komponenten, die
von der Anorad Inc. hergestellt werden. Die Bewegungs-Steuer
einrichtungen 38 haben die Modellnummer IAC-186 und die Aus
lösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 sind je ein Modell FD-
186. Die Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 enthalten
einen Linearmotor und einen Glasmaßstab (glass scale), der
die Kodierimpulse erzeugt. Die Sonde 1 wird linear und konti
nuierlich entlang einer Schiene bzw. einer Führung bewegt und
die Kodierimpulse werden umgerechnet auf die Entfernung der
Sonde 1 in Relation zum Schienenende.
Im Betrieb wird die Sonde 1 präzise an einem Ort auf der Lei
terplatte positioniert. Diese Plazierung wird automatisch
durch das Drei-Achsen-Bewegungssystem 36 und die Bewegungs-
Steuereinrichtung 38 errreicht, die durch Positionsinforma
tion angetrieben wird, die von der Datenbank 34 und vom Aus
gang des Bildsystems 44 erhalten wird. Nach der Positionie
rung berührt die Sondenspitze die Oberfläche der Leiter
platte. Die Sonde wird dann linear über die Oberfläche der
Leiterplatte bewegt und kontaktiert in Folge eine Vielzahl
von Knoten 2. Zum Beispiel wird die Sonde 1 in Fig. 4 anfäng
lich bei Punkt A positioniert und wird linear bewegt, um die
mit B bezeichnete Gruppe von Knoten zu kontaktieren. Nach der
Durchführung dieser Gruppe von Messungen wird die Sonde 1 bei
Punkt C neu positioniert und wird linear bewegt, um die mit D
bezeichnete Gruppe von Knoten zu kontaktieren, etc. Insoweit
die Startpositions-Koordinaten der Sonde 1 bekannt sind, wird
eine Verschiebung der Sonde von der anfänglichen Startposi
tion mit den bekannten Positionen der Knoten verglichen. Die
Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 erzeugen dann ein
Triggersignal, wenn festgestellt wird, daß die Sondenposition
mit der Position eines speziellen Knotens 2 zusammenfällt.
Die Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen 40 sind fähig, bis
zu 2000 Synchronisations-Triggerimpulse pro Sekunde zu erzeu
gen.
Fig. 9a zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Sonde 1,
die einen Sondenkörper enthält, der einen rollenden Ball 1a
an der Spitze hat, der die Leiterplatte kontaktiert. Die
Sonde 1 wird vertikal in einer lotrechten Weise zur Leiter
platte angeordnet. Eine Sondenkörper-Fassung 1b enthält einen
federbelasteten Mechanismus 1c, der eine variable Vorlast-
Einstellung besitzt. Diese Ausführungsform der Sonde 1 ist
dadurch vorteilhaft, daß der rollende Ball 1a eine Bewegung
in alle Richtungen über die Oberfläche erlaubt. Der Durchmes
ser des Balls bzw. der Kugel 1a wird in bezug auf die Größe
der zu kontaktierenden Bestandteile und in bezug auf die Ab
stände zwischen den Bestandteilen ausgewählt, so daß während
einer gegebenen Messung der Ball 1a nur einen Knoten kontak
tiert. Es wird angemerkt, daß der rollende Ball 1a für einen
Betrieb nicht erforderlich ist, bei dem jede glatte, rei
bungsarme Spitze verwendet werden kann. Andere geeignete Son
denausführungsformen enthalten, wie in Fig. 9b zu sehen, eine
freitragende Testsonde, in der Konstruktion ähnlich einer
Schallplattennadel, wobei die Sondenspitze der Nadel ent
spricht. Die Sonde 1 in dieser Ausführungsform enthält ein
Körperteil 1d und eine Sondenspitze 1e, die in freitragender
Weise auf einer flexiblen Verlängerung 1f des Körperteils 1d
befestigt bzw. angeordnet ist. Es liegt auch im Bereich der
Erfindung, eine nicht-kontaktierende Sonde zur leitenden
Kopplung eines zu testenden Knotens zu verwenden.
Entsprechend eines Verfahrens der Erfindung, wie in Fig. 8
gezeigt, werden die folgenden Schritte ausgeführt:
- A. Bestimmen, oder Erlernen, eines Werts einer Kapazitanz oder Ladungskapazität für alle zu testenden Knoten auf der Leiterplatte;
- B. Gleiten der Sonde über alle zu testenden Knoten auf der Leiterplatte, während die Sonde mit der Leiterplatte und den zu testenden Knoten in Kontakt gehalten wird;
- C. Während des Gleitens der Sonde über alle Knoten wird eine Positions-Synchronisationseinheit betrieben, um die Meßein heit zu der Zeit zu triggern, zu der sich die Sonde in Kon takt mit jedem zu testenden Knoten befindet; und
- D. Analysieren der gemessenen Werte von jedem Testknoten, um die Leiterplatten-Verbindungen zu verifizieren.
Wenn die Messung einer gegebenen Gruppe von Knoten vollstän
dig ist, wird entweder die Leiterplatte oder die Sonde 1 auf
eineandere Gruppe von Knoten (Schritt E) neu positioniert
und die Schritte B-D werden wiederholt.
Bei Betrachtung des Schritts A können die Werte durch das
Analysieren der CAD-Daten für die Größe und Konfiguration je
des zu testenden elektrischen Netzwerks bestimmt werden. Ein
Meßbereich der akzeptablen Werte für jeden zu testenden Kno
ten wird ebenfalls bestimmt.
Diese Werte können durch mehrmalige Messungen von einigen
oder allen Knoten auf dem Netzwerk einer bekannten Leiter
platte bestimmt bzw. gelernt werden. Für diese Knoten wird
eine Aufzeichnung einer aktuellen Gesamtzahl der gemessenen
Werte und der Anzahl der Elemente, die für die Gesamtzahl ge
messen wurden, aufbewahrt. Gespeichert wird die Summe der
Werte von allen Knoten 2 eines gegebenen Netzwerks 5 und ein
Wert, der das Quadrat der Summe repräsentiert. Auf diesen
zwei Parametern basierend, können eine Standardabweichung
oder andere geeignete Berechnungen durchgeführt werden. Der
Bereich der annehmbaren Werte für jeden Knoten wird basierend
auf den aufgezeichneten Statistiken berechnet.
Bei weiterer Betrachtung von Schritt A sei bemerkt, daß die
ser Schritt off-line ausgeführt werden kann, entweder vor
oder nach der Durchführung des Tests. Derart beendet ein al
ternatives Verfahren erst die Schritte B bis E und führt dann
einen Schritt zum Speichern der Testergebnisse für die fol
gende Verarbeitung durch. Eine weitere Datenanalyse kann
durch den Steuerprozessor 32 erreicht werden, oder durch
einen vom Testsystem entfernten Computer.
Während der "Lern"-Sequenz, die in Schritt A ausgeführt wird,
werden drei Werte für jeden Testpunkt akkumuliert bzw. ange
häuft:
- (a) Eine Anzahl von Datenpunkten (Anzahl der Leiterplatten in der Lernsequenz);
- (b) Die Summe der Werte (Ladungsgröße oder Kapazitanz); und
- (c) Die Summe der Quadratwerte von jedem Wert.
Bei Betrachtung von Schritt B wird ein elektrischer Kontakt
an jedem Testknoten so lange, wie für die Meßgenauigkeit nö
tig, aufrechterhalten. Die Sonde 1 hält weder bei jedem Test
knoten an, noch hebt und senkt sich die Sonde 1 an jedem Kno
ten, wie in dem dem Stand der Technik entsprechenden System,
das in Fig. 1 gezeigt wird. Diese Verbesserung resultiert in
einer erheblichen Reduktion der Gesamt-Testzeit einer Leiter
platte, da das Testsystem nicht darauf zu warten braucht, daß
das Bewegungssystem sich bewegt und anhält. Zum Beispiel be
wegt das System 30 die Sonde mit fünf Inch/Sek. und erfaßt
Meßbursts mit einer Rate von 10 bis 100 Messungen bzw. Meß
werten pro Sekunde. Dies steht in scharfem Kontrast zu der
Meßfähigkeit mit drei bis fünf Messungen pro Sekunde der her
kömmlichen Flugsondensysteme.
Beim Schritt C wird die Synchronisationseinheit oder die Aus
lösezeitpunkt-Steuereinrichtung 40, mit den Bewegungssystem-
Koordinaten der zu testenden Knoten geladen. Impulse werden
erzeugt, wann immer der Positionskodierer des Bewegungssystem
mit einem Testknotenort zusammenfällt. Diese Impulse triggern
die Meßeinrichtung, um eine Kapazitanz- oder Ladungskapazi;
tätsmessung durchzuführen.
Im Bereich der Erfindung liegt es auch, die Sonde 1 stationär
zu halten und die Leiterplatte unter der Sondenspitze zu be
wegen, indem das Bewegungssystem mit einer Bühne verbunden
wird, die die Leiterplatte trägt. Auch liegt es im Bereich
der Erfindung, anstelle der X-Achsen- und Y-Achsen-Bewegungen
einen rotierenden Substrat-Träger in Verbindung mit einem ra
dialen Sondenantrieb zu verwenden. Für diese Ausführungsform
werden Polarkoordinaten, im Gegensatz zu geradlinigen Koordi
naten, den Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen zur Verfügung
gestellt, um die Meß-Synchronisationsimpulse zu erzeugen. Die
Auslösezeitpunkt-Steuereinrichtungen vergleichen rotierende
und lineare Kodiererzählwerte, entsprechend der rotierenden
Substratbühne bzw. der linear bewegten Sonde, mit den zuge
führten Knotenpositionen, die in Polarkoordinaten ausgedrückt
werden. Wenn eine Übereinstimmung auftritt, wird die Sonde 1
über einem jeweiligen Knoten positioniert und der Meß-Syn
chronisationsimpuls wird erzeugt.
Auch können andere als Kapazitanz- oder Ladungskapazitätsmes
sungen durchgeführt werden. Zum Beispiel kann der Abschlußwi
derstand (vom Netzwerk zur Referenzebene) gemessen werden.
Systeminterne (in-circuit) Messungen (wie z. B. Signalpegel
oder Frequenz) und Messungen der Impedanz können durchgeführt
werden. Das System gemäß der Erfindung kann also zum Messen
einer Kapazitanz-Charakteristik, einer Widerstand-Charakteri
stik und/oder von elektromagnetischen, magnetischen und elek
trischen Feldern, die mit einer zu testenden Leiterplatte zu
sammenhängen, verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist vorgesehen, um eine elek
trische Charakteristik z. B. eines Knotens (2) zu bestimmen,
der auf der Oberfläche eine Substrats (3), wie z. B. eine ge
druckten Leiterplatte, liegt. Das Verfahren enthält einen er
sten Schritt zur Erzeugung einer relativen Bewegung zwischen
einer Sonde (1) und der Oberfläche der Leiterplatte. Ein
zweiter Schritt mißt die elektrische Charakteristik während
der Zeit, in der relative Bewegung zwischen der Sonde und der
Oberfläche der Leiterplatte vorliegt. In einer Ausführungs
form der Erfindung mißt der Schritt des Messens die Kapazi
tanz, während in einer anderen Ausführungsform der Erfindung
der Schritt des Messens die Ladungskapazität mißt. Der
Schritt der Erzeugung relativer Bewegung enthält in einer
Ausführungsform der Erfindung die Schritte des Stationärhal
tens der Leiterplatte, während einer linearen Translation der
Sonde über die Oberfläche. In einer anderen Ausführungsform
der Erfindung enthält der Schritt der Erzeugung relativer Be
wegung die Schritte des Stationärhaltens der Sonde, während
die Leiterplatte bewegt wird.
Claims (37)
1. Testvorrichtung, die aufweist:
eine Einrichtung zum Bestimmen einer elektrischen Charakteri stik eines Knotens, der auf der Oberfläche eines Substrats angeordnet ist, wobei die Einrichtung zum Bestimmen umfaßt: eine Sondeneinrichtung;
eine Einrichtung, verbunden mit der Sondeneinrichtung, zum Messen der elektrischen Charakteristik während einer Zeit, in der relative Bewegung zwischen der Sondeneinrichtung und der Oberfläche des Substrats vorkommt.
eine Einrichtung zum Bestimmen einer elektrischen Charakteri stik eines Knotens, der auf der Oberfläche eines Substrats angeordnet ist, wobei die Einrichtung zum Bestimmen umfaßt: eine Sondeneinrichtung;
eine Einrichtung, verbunden mit der Sondeneinrichtung, zum Messen der elektrischen Charakteristik während einer Zeit, in der relative Bewegung zwischen der Sondeneinrichtung und der Oberfläche des Substrats vorkommt.
2. Testvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßeinrichtung die Kapazitanz mißt.
3. Testvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßeinrichtung die Ladungskapazität mißt.
4. Testvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Substrat stationär ist und daß die Einrichtung zur
Erzeugung relativer Bewegung die Sondeneinrichtung während
einer Messung bewegt.
5. Testvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sondeneinrichtung stationär ist und daß die Einrich
tung zur Erzeugung relativer Bewegung die Substratseinrich
tung bewegt.
6. Testvorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet
durch:
eine Einrichtung zum Speichern eines Referenzwertes für die elektrische Charakteristik; und
eine Einrichtung, die einen ersten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Meßeinrichtung verbunden ist, und die einen zwei ten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Speichereinrich tung verbunden ist, um einen Meßwert der elektrischen Charak teristik mit dem gespeicherten Referenzwert zu vergleichen.
eine Einrichtung zum Speichern eines Referenzwertes für die elektrische Charakteristik; und
eine Einrichtung, die einen ersten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Meßeinrichtung verbunden ist, und die einen zwei ten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Speichereinrich tung verbunden ist, um einen Meßwert der elektrischen Charak teristik mit dem gespeicherten Referenzwert zu vergleichen.
7. Testvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie ferner eine Einrichtung zum Neupositionieren der Son
deneinrichtung von einem Ort zu einem anderen Ort auf dem
Substrat aufweist.
8. Elektrisches Testverfahren, das folgende Schritte auf
weist:
Bestimmen einer elektrischen Charakteristik eines Knotens, der auf der Oberfläche eines Substrats liegt, wobei der Schritt des Bestimmens die folgenden Schritte umfaßt:
Erzeugen einer relativen Bewegung zwischen einer Sondenein richtung und der Oberfläche eines Substrats; und
Messen der elektrischen Charakteristik während einer Zeit, in der relative Bewegung zwischen der Sondeneinrichtung und der Oberfläche des Substrats vorliegt.
Bestimmen einer elektrischen Charakteristik eines Knotens, der auf der Oberfläche eines Substrats liegt, wobei der Schritt des Bestimmens die folgenden Schritte umfaßt:
Erzeugen einer relativen Bewegung zwischen einer Sondenein richtung und der Oberfläche eines Substrats; und
Messen der elektrischen Charakteristik während einer Zeit, in der relative Bewegung zwischen der Sondeneinrichtung und der Oberfläche des Substrats vorliegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schritt des Messens die Kapazitanz mißt.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt des Messens die Ladungskapazität mißt.
11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt der Erzeugung relativer Bewegung die folgenden
Schritte umfaßt:
Stationärhalten des Substrats; und
Bewegen der Sondeneinrichtung.
Stationärhalten des Substrats; und
Bewegen der Sondeneinrichtung.
12. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt der Erzeugung relativer Bewegung die folgenden
Schritte umfaßt:
das Stationärhalten der Sondeneinrichtung; und
das Bewegen des Substrats.
das Stationärhalten der Sondeneinrichtung; und
das Bewegen des Substrats.
13. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verfahren ferner den folgenden vorläufigen Schritt um
faßt:
Speichern eines Referenzwertes für die elektrische Charakte ristik; und
daß der Schritt des Messens den folgenden Schritt umfaßt: Vergleichen eines gemessenen Wertes der elektrischen Charak teristik mit dem gespeicherten Referenzwert.
Speichern eines Referenzwertes für die elektrische Charakte ristik; und
daß der Schritt des Messens den folgenden Schritt umfaßt: Vergleichen eines gemessenen Wertes der elektrischen Charak teristik mit dem gespeicherten Referenzwert.
14. Vorrichtung zum Testen elektrischer Leiter, die mit einer
gedruckten Leiterpatte verbunden sind und aufweisen:
eine Einrichtung zum sequentiellen Bestimmen einer elektri schen Charakteristik von jedem aus einer Vielzahl von Knoten, die auf einer Oberfläche einer Leiterplatte angeordnet sind, wobei die Einrichtung zum Bestimmen einschließt,
eine Testsonden-Einrichtung,
eine Einrichtung zur Erzeugung einer kontinuierlichen relati ven Bewegung zwischen der Testsondeneinrichtung und der Ober fäche der Leiterplatte; und
eine Einrichtung, die mit der Testsonden-Einrichtung verbun den ist, zum Messen der elektrischen Charakteristik eines be stimmten Knotens aus der Vielzahl der Knoten während der Meß zeit, wobei es (a) relative Bewegung zwischen der Testsonden- Einrichtung und der Oberfläche der Leiterplatte gibt und wo bei (b) die Testsonden-Einrichtung leitend mit einem besonde ren Knoten aus der Vielzahl der Knoten verbunden ist.
eine Einrichtung zum sequentiellen Bestimmen einer elektri schen Charakteristik von jedem aus einer Vielzahl von Knoten, die auf einer Oberfläche einer Leiterplatte angeordnet sind, wobei die Einrichtung zum Bestimmen einschließt,
eine Testsonden-Einrichtung,
eine Einrichtung zur Erzeugung einer kontinuierlichen relati ven Bewegung zwischen der Testsondeneinrichtung und der Ober fäche der Leiterplatte; und
eine Einrichtung, die mit der Testsonden-Einrichtung verbun den ist, zum Messen der elektrischen Charakteristik eines be stimmten Knotens aus der Vielzahl der Knoten während der Meß zeit, wobei es (a) relative Bewegung zwischen der Testsonden- Einrichtung und der Oberfläche der Leiterplatte gibt und wo bei (b) die Testsonden-Einrichtung leitend mit einem besonde ren Knoten aus der Vielzahl der Knoten verbunden ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßeinrichtung eine Einrichtung zum Messen eines Kapazi
tanz-Wertes zwischen einem besonderen aus einer Vielzahl von
Knoten und einer Referenzebene enthält.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßeinrichtung enthält: eine Einrichtung zum Injizieren
bzw. Einspeisen einer Ladung in einen besonderen aus einer
Vielzahl von Knoten und eine Einrichtung, die auf die inji
zierte Ladung reagiert, zum Messen eines Ladungskapazität-
Wertes des besonderen Knotens.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiterplatte stationär gehalten wird und daß die Einrich
tung zur Erzeugung relativer Bewegung die Testsonden-Einrich
tung über die Oberfläche der Leiterplatte bewegt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Testsonden-Einrichtung stationär gegen die Oberfläche der
Leiterplatte gehalten wird und daß die Einrichtung zur Erzeu
gung relativer Bewegung die Leiterplatte bewegt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ferner aufweist:
eine Einrichtung zum Speichern, für jeden aus einer Vielzahl von elektrischen leitenden Knoten, eines Referenzwertes für die elektrische Charakteristik; und
eine Einrichtung, die einen ersten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Meßeinrichtung verbunden ist, und die einen zwei ten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Speichereinrich tung verbunden ist, um einen Meßwert der elektrischen Charak teristik an einem bestimmten Knoten mit dem korrespondierenden gespeicherten Referenzwert zu vergleichen.
eine Einrichtung zum Speichern, für jeden aus einer Vielzahl von elektrischen leitenden Knoten, eines Referenzwertes für die elektrische Charakteristik; und
eine Einrichtung, die einen ersten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Meßeinrichtung verbunden ist, und die einen zwei ten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Speichereinrich tung verbunden ist, um einen Meßwert der elektrischen Charak teristik an einem bestimmten Knoten mit dem korrespondierenden gespeicherten Referenzwert zu vergleichen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ferner aufweist eine Einrichtung, die mit einem Ausgang
der Vergleichs-Einrichtung verbunden ist, zum Anzeigen einer
Fehlerbedingung, wenn der gemessene Wert um mehr als eine
vorbestimmte Summe bzw. Wert vom korrespondierenden gespei
cherten Referenzwert abweicht.
21. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur Erzeugung der Bewegung enthält:
eine lineare Translationseinrichtung zur Translation der Testsonden-Einrichtung über die Oberfläche der Leiterplatte; und
eine Kodier-Einrichtung zum Ausgeben eines Signals, das eine Bewegung der Testsonden-Einrichtung ausdrückt.
eine lineare Translationseinrichtung zur Translation der Testsonden-Einrichtung über die Oberfläche der Leiterplatte; und
eine Kodier-Einrichtung zum Ausgeben eines Signals, das eine Bewegung der Testsonden-Einrichtung ausdrückt.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Ausgang der Kodier-Einrichtung mit einer Einrichtung zum
Vergleichen der Position der Testsonden-Einrichtung mit vor
bestimmten Positionen von jedem leitenden Knoten verbunden
ist, wobei die Positionsvergleichs-Einrichtung einen Ausgang
hat, der mit der Meßeinrichtung verbunden ist, um zu bewir
ken, daß die Meßeinrichtung eine Messung durchführt, wenn
festgestellt wird, daß die Testsonden-Einrichtung an einer
Position ist, die von einem der Knoten besetzt ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ferner aufweist:
eine Einrichtung zum Speichern, für jeden aus einer Vielzahl von Knoten, eines Referenzwertes für die elektrische Charak teristik; und
eine Einrichtung, die einen ersten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Meßeinrichtung verbunden ist, und die einen zwei ten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Speichereinrich tung verbunden ist, um einen Meßwert der elektrischen Charak teristik eines Knoten mit dem korrespondierenen gespeicherten Referenzwert zu vergleichen; und wobei
der Ausgang der Positionsbestimmungs-Einrichtung verbunden ist mit einer Einrichtung zum Umwandeln des Ausgangs der Po sitionsbestimmungs-Einrichtung in einen Ort innerhalb der Speichereinrichtung, um auf den gespeicherten Referenzwert, der dem gemessenen Knoten zugeordnet ist, zugreifen zu kön nen.
eine Einrichtung zum Speichern, für jeden aus einer Vielzahl von Knoten, eines Referenzwertes für die elektrische Charak teristik; und
eine Einrichtung, die einen ersten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Meßeinrichtung verbunden ist, und die einen zwei ten Eingang hat, der mit einem Ausgang der Speichereinrich tung verbunden ist, um einen Meßwert der elektrischen Charak teristik eines Knoten mit dem korrespondierenen gespeicherten Referenzwert zu vergleichen; und wobei
der Ausgang der Positionsbestimmungs-Einrichtung verbunden ist mit einer Einrichtung zum Umwandeln des Ausgangs der Po sitionsbestimmungs-Einrichtung in einen Ort innerhalb der Speichereinrichtung, um auf den gespeicherten Referenzwert, der dem gemessenen Knoten zugeordnet ist, zugreifen zu kön nen.
24. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ferner aufweist eine Einrichtung zum Erzeugen einer
Transformation bzw. Umwandlung zwischen einem Leiterplatten-
Koordinatensystem und einem Koordinatensystem, das mit der
Einrichtung zur Erzeugung einer kontinuierlichen relativen
Bewegung zwischen der Testsonden-Einrichtung und der Oberflä
che der Leiterplatte verbunden ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die Transformationserzeugungs-Einrichtung eine Einrichtung
zum Abbilden der Leiterplatte und eine Einrichtung zum Verar
beiten des Abbildes aufweist, um vorbestimmte jeweilige Merk
male bzw. Bestandteile zu lokalisieren.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bildverarbeitungs-Einrichtung eine Einrichtung zum Erzeu
gen eines Bildmodells des jeweiligen Merkmals bzw. Bestand
teils, basierend auf einer CAD-Definition des jeweiligen
Merkmals von Interesse enthält.
27. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine Einrichtung zum Bestimmen eines Positions-Offsets
zwischen dem lokalisierten jeweiligen Merkmal und einem vor
hergesagten Standort des jeweiligen Merkmals in Relation zur
Bild-Einrichtung enthält.
28. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Testsonden-Einrichtung einen rollenden Ball zum Kontak
tieren der Oberfläche der Leiterplatte enthält.
29. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Testsonden-Einrichtung eine Sonde enthält, die auf eine
freitragenden Weise angeordnet ist.
30. Verfahren zum Betreiben eines Testsystems für eine ge
druckten Leiterplatte, das folgende Schritte aufweist:
Gleiten einer Testsonde über Knoten auf einer Leiterplatte, während die Sonde in elektrischem Kontakt mit jedem zu testenden Knoten gehalten wird;
während des Gleitens der Sonde wird eine Positionssynchroni sations-Einrichtung betrieben, um die Meßeinheit zu der Zeit zu triggern, zu der sich die Sonde in Kontakt mit jedem zu testenden Knoten befindet; und
Analysieren der gemessenen Werte von jedem Testknoten durch Vergleichen des gemessenen Wertes mit einem gespeicherten Wert.
Gleiten einer Testsonde über Knoten auf einer Leiterplatte, während die Sonde in elektrischem Kontakt mit jedem zu testenden Knoten gehalten wird;
während des Gleitens der Sonde wird eine Positionssynchroni sations-Einrichtung betrieben, um die Meßeinheit zu der Zeit zu triggern, zu der sich die Sonde in Kontakt mit jedem zu testenden Knoten befindet; und
Analysieren der gemessenen Werte von jedem Testknoten durch Vergleichen des gemessenen Wertes mit einem gespeicherten Wert.
31. Verfahren nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Kapazitanzwert oder eines Ladungskapazitätswert für alle
zu testenden Knoten der Leiterplatte gespeichert wird.
32. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt des Speicherns einen anfänglichen Schritt des Be
rechnens der Kapazitanz oder Ladungskapazität zum Teil basie
rend auf einer physikalischen Größe von jedem Knoten auf
weist.
33. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt des Speicherns einen anfänglichen Schritt des
Messens der Kapazitanz oder Ladungskapazität einer wohlbe
kannten Leiterplatte aufweist.
34. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schritt des Speicherns einen Schritt des Bestimmens für
jeden Knoten einer Anzahl von Punktdatenwerten, die für den
Knoten erhalten werden, einer Summe von Werten und einer
Summe der Quadrate von jedem Wert aufweist.
35. Testsonde zur Verwendung bei kontaktierenden Knoten auf
einer Leiterplatte, die aufweist:
ein Körperteil; und
ein Sondenspitzenteil, das einen elektrisch leitenden sphäri schen Körper enthält, der derart angeordnet ist, daß er über eine Oberfläche der Leiterplatte rollen kann, wenn das Son denspitzenteil die Oberfläche der Leiterplatte berührt, wäh rend eine relative Bewegung zwischen der Testsonde und der Leiterplatte vorliegt.
ein Körperteil; und
ein Sondenspitzenteil, das einen elektrisch leitenden sphäri schen Körper enthält, der derart angeordnet ist, daß er über eine Oberfläche der Leiterplatte rollen kann, wenn das Son denspitzenteil die Oberfläche der Leiterplatte berührt, wäh rend eine relative Bewegung zwischen der Testsonde und der Leiterplatte vorliegt.
36. Testsonde nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß
sie ferner eine Feder-Einrichtung aufweist, um den sphäri
schen Körper gegen die Oberfläche der Leiterplatte zu zwin
gen.
37. Testsonde zum Kontaktieren von Knoten auf einer Leiter
platte, die aufweist:
ein Körperteil; und
ein Sondenspitzen-Teil, das in einer freitragenden Art in be zug auf das Körperteil angeordnet ist.
ein Körperteil; und
ein Sondenspitzen-Teil, das in einer freitragenden Art in be zug auf das Körperteil angeordnet ist.
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