DE4111533C2 - Vorrichtung zum Ermitteln von Klopfschwingungen - Google Patents
Vorrichtung zum Ermitteln von KlopfschwingungenInfo
- Publication number
- DE4111533C2 DE4111533C2 DE4111533A DE4111533A DE4111533C2 DE 4111533 C2 DE4111533 C2 DE 4111533C2 DE 4111533 A DE4111533 A DE 4111533A DE 4111533 A DE4111533 A DE 4111533A DE 4111533 C2 DE4111533 C2 DE 4111533C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- knock
- vibration
- cylinder block
- knock sensor
- piezoelectric element
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L23/00—Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid
- G01L23/22—Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid for detecting or indicating knocks in internal-combustion engines; Units comprising pressure-sensitive members combined with ignitors for firing internal-combustion engines
- G01L23/221—Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid for detecting or indicating knocks in internal-combustion engines; Units comprising pressure-sensitive members combined with ignitors for firing internal-combustion engines for detecting or indicating knocks in internal combustion engines
- G01L23/222—Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid for detecting or indicating knocks in internal-combustion engines; Units comprising pressure-sensitive members combined with ignitors for firing internal-combustion engines for detecting or indicating knocks in internal combustion engines using piezoelectric devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F11/00—Arrangements of sealings in combustion engines
- F02F11/002—Arrangements of sealings in combustion engines involving cylinder heads
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Measuring Fluid Pressure (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
- Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
zum Ermitteln von Klopfschwingungen nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Im Oberbegriff des Anspruchs 1 ist ausgegangen von einer aus
der DE 38 13 932 A1 bekannten Vorrichtung zum Ermitteln von
Klopfschwingungen in Verbrennungsmaschinen. Diese bekannte
Vorrichtung umfaßt ein Gehäuse und zwischen einer Masse an
geordnete ringförmige, piezoelektrische Elemente. Die in je
der Zylinderbrennkammer erzeugten Klopfschwingungen werden
jedoch bei ihrer Ausbreitung durch den Zylinderblock ge
dämpft, weshalb die Schwingungen nicht effektiv auf den
Klopfsensor übertragen werden können, wodurch es praktisch
unmöglich ist, das Auftreten von Klopfschwingungen bei einem
vom Klopfsensor entfernt liegenden Zylinder der Brennkraft
maschine zu ermitteln.
Ferner ist z. B. aus der DE 30 01 711 A1 bereits eine Sensorein
richtung bekannt, bei welcher die Zylinderkopfdichtung bau
lich mit dem Klopfsensor, der in diesem Fall Lichtleitfasern aufweist,
vereinigt ist.
Ferner ist aus der DE 34 29 217 A1 bereits eine Vorrichtung
zum Übertragen von Körperschall einer Brennkraftmaschine
bekannt, wobei eine besondere Körperschallkopplung eines Sensors mit
mehreren Zylindern vorgenommen worden ist.
Die Fig. 9A und 9B zeigen eine Klopfsensorvorrichtung nach
dem Stand der Technik, die in der japanischen veröffent
lichten, ungeprüften Patentanmeldung No. 60-4824 beispielswei
se angegeben ist. Nach der Zeichnung ist ein Zylinderblock 1
mit einem Zylinder 2 versehen, und ein Kolben 3 ist gleitbe
weglich im Zylinder 2 angeordnet. Auf der Oberseite des Zy
linderblocks 1 ist ein Zylinderkopf 4 derart angeordnet, daß
sich eine Brennkammer 5 im Zusammenwirken mit dem Zylinder
block 1, dem Kolben 3 und dem Zylinderkopf 4 bildet. Der Zy
linderkopf 4 ist mit einer Einlaßleitung 7 versehen, die mit
der Brennkammer 5 über ein Einlaßventil 6 in Verbindung steht.
Eine Zündkerze 8 ist am Zylinderkopf 4 angebracht, um ein
Gemisch in der Brennkammer 5 einer Mehrzylinder-Brennkraftma
schine zu zünden. Ferner ist ein Klopfsensor
9 an dem Zylinderblock 1 angebracht, um Klopfschwingungen zu
erfassen, die in der jeweiligen Brennkammer 5 erzeugt werden.
Der Klopfsensor 9 ist mit einer Klopfdetektierschaltung 9A
verbunden, die einen Bandpaßfilter 10, einen Komparator 11,
einen Gleichrichter 12, eine Glättungsschaltung 13 und einen
Integrator 14 umfaßt. Der Klopfsensor 9 wandelt die Brenn
kraftmaschinenklopfschwingung in ein elektrisches Klopfsignal
um, das diesem entspricht. Der Bandpaßfilter 10 läßt nur das
Klopfkomponentensignal von etwa 15 kHz durch. Der Gleichrich
ter 12 richtet das durch den Bandpaßfilter gegangene Klopf
signal zu einem pulsierenden Signal
gleich. Die Glättungsschaltung 13 glättet das gleichgerich
tete, pulsierende Signal zu einem Gleichstrom-Signal. Der
Ausgang des Bandpaßfilters 10 ist direkt mit einem ersten
Eingangsanschluß des Komparators 11, aber auch mit einem
zweiten Eingangsanschluß des Komparators 11 über den Gleich
richter und die Glättungsschaltung 13 verbunden. Wenn daher
keine Klopfschwingung durch den Klopfsensor 9 festgestellt
wird, gibt der Komparator 11 kein Signal aus, da die Signal
pegel der beiden Eingangsanschlüsse des Komparators 11 nahe
zu gleich sind. Wenn jedoch eine Klopfschwingung festge
stellt wird, gibt der Komparator 11 ein Klopfsignal mit ei
nem vorbestimmten Spannungspegel ab, da eine Differenz hin
sichtlich der Signalpegel zwischen den ersten und zweiten Ein
gangsanschlüssen des Komparators 11 vorhanden ist. Das Klopf
signal wird mittels des Integrators 14 integriert, so daß
ein Klopfsignal, dessen Spannungspegel nach Maßgabe der Fre
quenz der Klopfschwingung sich ändert, an eine Zündschaltung
15 angelegt wird. Die Zündschaltung 15 steuert den Zündzeit
punkt einer Zündkerze 8 nach Maßgabe des Spannungspegels des
Klopfsignals, das man durch den Integrator 14 erhalten hat,
und zwar in einer solchen Weise, daß der Zündzeitpunkt immer
dann verzögert wird, wenn eine Klopfschwingung erzeugt wird.
Die Auslegung des Klopfsensors 9 ist detailliert beispiels
weise in der japanischen, veröffentlichten, ungeprüften
Gebrauchsmusteranmeldung No. 1-134229 angegeben, wie dies
in Fig. 9(C) gezeigt ist. In der Zeichnung ist ein Gehäuse
16 des Klopfsensors 9 mit einem konischen, mit Gewinde ver
sehenen Abschnitt 16a versehen, so daß er in eine Gewinde
öffnung des Zylinderblocks 1 eingeschraubt werden kann. An
dererseits ist ein Paar von piezoelektrischen Elementen 17
in dem Gehäuse 16 untergebracht und fest mit dem Gehäuse 16
über ein Masseteil 18 mit einer Schraube 19 verbunden.
Da die piezoelektrischen Elemente 17 mechanische Energie
(Klopfschwingung) in elektrische Energie (Klopfsignal) um
wandeln können, kann man das umgewandelte Klopfsignal über
einen Anschluß 120 erhalten, der mit den piezoelektrischen
Elementen 17 verbunden ist.
Da jedoch bei der bekannten Klopfsensorvorrichtung
der vorstehend beschriebenen Art der Zylinderblock, durch
den die Klopfschwingung übertragen und festgestellt wird,
aus Gußeisen oder einer Aluminiumlegierung hergestellt ist
und diesem eine komplizierte Gestalt verliehen wird, um
die Brennkraftmaschinenschwingungsgeräusche herabzusetzen
(da Gußeisen oder eine Aluminiumlegierung ein schwaches
Schwingungsdurchlaßvermögen haben), ergibt sich eine Schwie
rigkeit dahingehend, daß die in jeder Zylinderbrennkammer 5
erzeugte Klopfschwingung während der Ausbreitung durch den
Zylinderblock 1 gedämpft wird und daher die Klopfschwingung
nicht effektiv auf den Klopfsensor 9 übertragen wird, so daß
es schwierig ist, das Auftreten einer Klopfschwingung eines
Zylinders von dem Klopfsensor entfernt zuverlässig, insbeson
dere im Falle einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine, zu er
fassen.
Unter Berücksichtigung der vorstehend genannten Schwierigkei
ten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung bereitzustellen, die zuverlässig eine Klopfschwingung
feststellen und erfassen kann, die in allen Zylindern einer
Mehrzylinder-Brennkraftmaschine erzeugt werden, und zwar un
abhängig von der Anordnung oder Auslegung der Zylinder.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebene Er
findung gelöst.
Die metallische Kopfdichtung ist vorzugsweise aus rostfreiem
Stahl hergestellt, da dieser ein hohes Schwingungsübertragungs
vermögen, eine hohe Zugfestigkeit und eine hohe Wärmebestän
digkeitstemperatur hat. Die metallische Kopfdichtung hat vor
zugsweise ein elastisches Verhalten dadurch, daß innere Um
fangsabschnitte derselben gebogen oder gefaltet sind, oder
daß wenigstens eine Kautschukplatte auf einer Fläche der
metallischen Kopfdichtung vorgesehen ist.
Die Klopfsensoreinrichtung ist etwa in der Mitte des Zylin
derblocks angebracht, um in effektiver Weise die Klopfschwin
gung von der Mehrzahl von Zylindern einer Mehrzylinder-Brenn
kraftmaschine mit nahezu der gleichen Schwingungsstärke, vor
zugsweise in Form einer Längsschwingungswelle zu erfassen,
die durch die metallische Kopfdichtung in Längsrichtung des
Zylinderblockes übertragen wird.
Wenn von der Brennkraftmaschinenbrennkammer ein Klopfen
kommt, wird das Klopfen über die metallische Kopfdichtung,
die zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf ange
ordnet ist, übertragen und dann mit Hilfe der Klopfsensor
einrichtung erfaßt. Die erfaßte Klopfschwingung wird in ein
Klopfsignal umgewandelt und an die Klopfdetektierschaltung
angelegt, um spezifische Schwingungsfrequenzkomponenten als
ein Signal für das Vorhandensein eines Brennkraftmaschinen
klopfens festzustellen. Das detektierte Signal für das Vor
handensein eines Klopfens wird an eine Zündschaltung weiter
gegeben, um den Zündzeitpunkt einzustellen.
Da bei der Klopfsensorvorrichtung nach der Erfindung die
Kopfdichtung aus einem metallischen Material mit einem ho
hen Schwingungsübertragungsvermögen hergestellt ist, und ferner
die Klopfsensoreinrichtung in der Mitte des Zylinderblocks
angeordnet ist, wird erreicht, daß man das Vorhandensein
eines Brennkraftmaschinenklopfgeräusches effektiver fest
stellen kann, das durch die Kopfdichtung übertragen wird,
und zwar im Vergleich zu dem Fall, wenn das Klopfen der
Brennkraftmaschine über den Zylinderblock übertragen wird,
der aus einem Material mit einem geringen Schwingungsübertragungs
vermögen hergestellt ist, wobei insbesondere der unter
schiedliche Abstand zwischen den Klopfsensoreinrichtungen
und den Brennkraftmaschinenzylindern keinen Einfluß hat.
Die Erfindung wird in
der nachstehenden Beschreibung von bevor
zugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beige
fügte Zeichnung erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1A eine Schnittansicht zur Verdeutlichung einer
Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 1B ein schematisches Blockdiagramm zur Verdeut
lichung einer Klopfdetektierschaltung nach
der Erfindung,
Fig. 2A eine Draufsicht zur Verdeutlichung eines Zy
linderblocks, an dem eine erste bevorzugte
Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung über eine metallische Kopf
dichtung fest angebracht ist,
Fig. 2B eine vergrößerte Schnittansicht zur Verdeut
lichung des Klopfsensors, der in Fig. 3A ge
zeigt ist,
Fig. 3A eine Draufsicht zur Verdeutlichung eines Zy
linderblocks, an dem eine zweite bevorzugte
Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung über eine metallische Kopf
dichtung fest angebracht ist,
Fig. 3B eine vergrößerte Schnittansicht zur Verdeut
lichung des in Fig. 3A gezeigten Klopfsen
sors,
Fig. 4A, 4B und 4C perspektivische, vergrößerte Ausschnitts
ansichten zur Verdeutlichung von drei Beispie
len einer metallischen Kopfdichtung, die für
die Vorrichtung nach der Erfindung bestimmt
ist,
Fig. 5 eine graphische Darstellung zur Verdeutlichung
des Zusammenhangs zwischen der Zugfestigkeit
und dem Schwingungssicherungskoeffizienten
(Kehrwert zum Schwingungsdurchlaßvermögen)
bei verschiedenen metallischen Materialien,
Fig. 6 eine Tabelle, in der die Wärmebeständigkeits
temperatur der verschiedenen metallischen
Materialien aufgelistet ist,
Fig. 7A eine Draufsicht zur Verdeutlichung eines Zy
linderblocks, an dem eine dritte bevorzugte
Ausführungsform einer Vorrichtung
nach der Erfindung über eine metallische
Kopfdichtung fest angebracht ist,
Fig. 7B eine vergrößerte Schnittansicht zur Verdeut
lichung des Klopfsensors in Fig. 3A
Fig. 7C eine vergrößerte Seitenansicht zur Verdeut
lichung des in Fig. 3A gezeigten Klopfsen
sors,
Fig. 8A eine Schnittansicht zur Verdeutlichung einer
vierten bevorzugten Ausführungsform einer
Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 8B eine Draufsicht zur Verdeutlichung eines Zy
linderblocks, an dem die vierte bevorzugte
Ausführungsform der Vorrichtung
nach der Erfindung über eine metallische
Dichtung fest angebracht ist,
Fig. 8C eine Seitenansicht zur Verdeutlichung des glei
chen und in Fig. 8B gezeigten Zylinderblocks,
Fig. 8D eine vergrößerte Schnittansicht zur Ver
deutlichung des in Fig. 8A gezeigten Klopf
sensors, und
Fig. 8E eine vergrößerte Seitenansicht zur Verdeut
lichung des in Fig. 8A gezeigten Klopfsen
sors.
Fig. 9A eine Teilschnittansicht zur Verdeutlichung
einer an sich bekannten Klopfsensorvorrich
tung,
Fig. 9B ein schematisches Blockdiagramm zur Ver
deutlichung einer an sich bekannten Klopf
detektierschaltung,
Fig. 9C eine vergrößerte Schnittansicht zur Verdeut
lichung eines an sich bekannten Klopfsen
sors.
Bevorzugte Ausführungsformen der Klopfsensorvorrichtung
nach der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung sind gleiche oder ähnliche Teile, welche
die gleiche Funktion oder die gleiche Auslegung wie bei
der in den Fig. 9(A), 9(B) und 9(C) gezeigten üblichen Vor
richtung haben, mit denselben Bezugszeichen versehen.
Eine nähere Beschreibung derselben kann daher entfallen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1A ist der Zylinderblock 20 mit
einer Mehrzahl von hohlzylindrischen Teilen 2 (in Fig. 1A
ist nur eines gezeigt) und einem überhängenden Teil 20a im
Mittelteil der Oberfläche desselben versehen, so daß eine
Erweiterung in Querrichtung des Zylinderblocks 20 vorhan
den ist. Ein Zylinderkopf 4 ist auf der Oberseite des Zy
linderblocks 20 angeordnet, wobei eine Kopfdichtung 21 zwi
schen den beiden Teilen angeordnet ist. Diese Kopfdichtung
21 ist aus einem flachen, metallischen Material mit hohem
Schwingungsübertragungsvermögen, beispielsweise einem 18-8 rost
freien Stahl (SUS 304 nach der japanischen Industrienorm)
hergestellt.
Ein Klopfsensor 22 ist am Zylinderblock über die metallische
Kopfdichtung 21 in der Mitte des überhängenden Teils 20a
des Zylinderblocks 20 angebracht, wie dies in Fig. 2A gezeigt
ist. Wie in Fig. 2B gezeigt ist, ist ein Klopfsensor 22 mit
einem Gewindeabschnitt 23a und einem Schulterabschnitt 23b
versehen, welche sich gegenüber dem üblichen Klopfsensor 9
unterscheiden, der in Fig. 9C gezeigt ist. Der Gewindeab
schnitt 23a ist in eine Gewindeöffnung eingeschraubt, die im
Mittelteil des überhängenden Teils 20a ausgebildet ist, und
der Schulterabschnitt 23b wird in Druckkontakt mit der obe
ren Fläche des überhängenden Teils 20a über die Kopfdich
tung 21 gebracht, um eine Klopfschwingung zu detektieren, die
in jeder Zylinderkammer 5 einer Mehrzylinder-Brennkraftma
schine erzeugt wird, welche vier Zylinder hat und beispiels
weise in Fig. 2A gezeigt ist.
Auf die gleiche Weise wie bei der üblichen Vorrichtung ist
der Klopfsensor 22 mit einer Klopfdetektierschaltung 9A ver
bunden, die einen Bandpaßfilter 10, einen Gleichrichter 12,
eine Glättungsschaltung 13, einen Komparator 11 und einen In
tegrator 14 hat, wie dies in Fig. 9B gezeigt ist. Ferner ist
der Integrator 14 mit einer Zündschaltung 15 verbunden, die
zur Zündung der vier Zündkerzen 8 dient.
Fig. 2A zeigt eine Draufsicht auf einen Vierzylinder-Block
20, bei dem ein Zylinderkopf 4 abgenommen ist. Da wie gezeigt
der Klopfsensor 22 fest in der Mitte des Zylinderblocks ange
bracht ist, und da ferner die Breite der Kopfdichtung 21 so
groß wie möglich bemessen ist, wird erreicht, daß die Klopf
schwingungen K sich gleichmäßig erfassen lassen, die von den
vier Zylindern 2 zu dem Klopfsensor 22 übertragen werden.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der Klopfsensorvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung näher erläutert.
Wenn ein Klopfen in jeder Brennkammer 5 jedes Zylinders 2
erzeugt wird, wird die erzeugte Klopfschwingung radial von
der Innenumfangsseitenfläche jeder Öffnung, die in der me
tallischen Kopfdichtung 21 ausgebildet ist, zu der Außen
seitenfläche derselben übertragen. Somit wird die über
tragene Klopfschwingung K erfaßt und in ein elektrisches
Signal mittels des Klopfsensors 22 umgewandelt, der auf der
oberen Fläche der Klopfdichtung 21 angebracht ist. Dieses
Signal wird dann an die Klopfdetektierschaltung A angelegt.
Da bei dieser bevorzugten Ausführungsform die Kopfdichtung
21 in Form einer metallischen Platte mit einem hohen Schwin
gungsübertragungsvermögen ausgelegt ist, kann der Klopfsensor 22
eine Klopfschwingung K von jedem Zylinder gleichmäßig erfas
sen, ohne daß eine Beeinflussung infolge eines Unterschieds
hinsichtlich des Abstandes zwischen dem Klopfsensor 22 und
dem jeweiligen Zylinder 2 vorhanden ist. Ferner sollte noch
erwähnt werden, daß aufgrund der Anordnung der Kopfdichtung
21 zwischen dem Zylinderblock 20 und dem Zylinderkopf 4,
welche beide aus einem Material mit geringem Schwingungsdurch
laßvermögen ausgelegt sind, verschiedene mechanische Schwin
gungen, die auf die Einlaß/Auslaßventile und die Kurbelwelle
zurückgehen, nicht auf die Kopfdichtung 21 übertragen werden,
so daß der Geräuschpegel herabgesetzt werden kann, und da
her das SN-Verhältnis der Klopfschwingung verbessert werden
kann. Mit einem Pfeil F ←→ R ist in der Zeichnung die Richtung der Zylinder
blocklängsachse bezeichnet.
Die Fig. 3A und 3B zeigen eine zweite bevorzugte Ausführungs
form nach der Erfindung. Fig. 3A zeigt eine Draufsicht ei
nes Vierzylinder-Blocks 20, bei dem ein Zylinderkopf abgenom
men ist, und Fig. 3B zeigt einen Klopfsensor, der an einem
überhängenden Teil 20a des Zylinderblocks 20 befestigt ist.
Das Wesentliche dieser bevorzugten Ausführungsform ist darin
zu sehen, daß der Klopfsensor 24 derart ausgebildet ist, daß
er in effektiver Weise die Horizontalschwingung längs der
oberen Fläche des Zylinderblocks erfassen kann. Dies bedeu
tet, daß die Schwingungserfassungsrichtung in Richtung der
Zylinderblocklängsachse (Pfeil F ←→ R) be
stimmt ist (siehe Fig. 3A). Bei dieser bevorzugten Ausfüh
rungsform ist der Klopfsensor 24 fest an dem überhängenden
Teil 20a des Zylinderblocks 20 mit Hilfe von zwei Schrauben
25 über eine Grundplatte 27 und die Kopfdichtung 21 ange
bracht, wobei beide aus rostfreiem Stahl (beispielsweise SUS
304) hergestellt sind.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3B umfaßt der Klopfsensor 24 als
nähere Einzelheiten ein piezoelektrisches Element 28, das mit
oberen und unteren Elektroden 28a versehen ist und in hori
zontaler (F-R Richtung) polarisiert ist, ferner eine träge Masse oder
ein Gewichtsteil 29, das an dem piezoelektrischen Element 28 angebracht
ist, eine Elektrodenplatte 30, die einen Anschluß 30a hat und
in engen Kontakt mit der oberen Fläche des Gewichtsteils 29
gebracht wird, eine elastische Buchse 31 (beispielsweise eine
Silikonkautschukbuchse), die fest mit der Elektrodenplatte 30
verbunden ist und ein zylindrisches Sensorgehäuse 32 zum fe
sten Verbinden der elastischen Buchse 31 mit der Grundplatte
27 derart, daß die untere Elektrode 28a des Klopfsensors 24
in Druckkontakt mit der oberen Fläche der Grundplatte 27 ge
bracht wird. Das obere Teil des Sensorgehäuses 32 ist fest mit
der äußeren Umfangsfläche der elastischen Buchse 31 verbun
den und das untere Teil ist an der Grundplatte 27 angeschweißt.
Ferner ist der so ausgelegte Klopfsensor 24 an dem überhängen
den Teil 20a des Zylinderblocks 20 mit Hilfe von zwei Schrau
ben 25 angebracht, wobei die Grundplatte 27 auf der Kopfdich
tung 21 aufliegt.
Da bei dieser bevorzugten Ausführungsform die Kopfdichtung 21
zwischen dem Zylinderkopf 4 und dem Zylinderblock 20 festge
legt ist und ferner das piezoelektrische Element 28 derart
polarisiert ist, daß es die Horizontalkomponente der Klopf
schwingung erfaßt, erfaßt der Klopfsensor 24 eine Klopfschwin
gung K, die über die Kopfdichtung 21 übertragen wird, und zwar
in Form von Längsschwingungswellen (keine Querschwingungswel
len). Um die Klopfschwingung K, die auf das piezoelektrische
Element 28 über die Grundplatte 27 übertragen wird, in effek
tiver Weise zu erfassen, wird in bevorzugter Weise das Gewicht
des Klopfsensors 24 soweit wie möglich herabgesetzt. Da bei
dieser bevorzugten Ausführungsform das piezoelektrische Ele
ment 28 dünn ausgelegt ist und in Richtung des Pfeiles F ←→ R verlau
fend (in Richtung von vorne nach hinten, bezogen auf den Zylinder
block 10) angeordnet ist, kann in effektiver Weise eine Klopf
schwingung festgestellt werden, die in horizontaler Richtung
(F-R-Richtung) des Zylinderblocks über die Kopfdichtung 21
übertragen wird, wobei diese Klopfschwingung insbesondere von
den Zylindern Nr. 1 und Nr. 4 übertragen wird, die von dem
Klopfsensor 24 am weitesten entfernt liegen, wobei man dennoch
grob gesehen eine gleichmäßige Empfindlichkeit erhält.
Da ferner in Fig. 3B die untere Fläche des piezoelektrischen
Elements 28 in Druckkontakt mit der oberen Fläche der Grund
platte 27 steht, und ferner die Grundplatte 27 ebenfalls in
Druckkontakt mit der oberen Fläche der Kopfdichtung 21 ist, wer
den die Ringschwingungswellen effektiv von dem Zylinderblock
20 auf das piezoelektrische Element 28 übertragen, das zwi
schen dem Gewichtsteil 29 und der Basisplatte 27 unter Zwi
schenschaltung der Kopfdichtung 21 angeordnet ist. Wenn daher
das piezoelektrische Element 28 über die Kopfdichtung 21 in
horizontaler Richtung entsprechend Pfeil F ←→ R beschleunigt wird,
wird eine Trägheitskraft zwischen den oberen und unteren
Elektroden 28a in Richtung des Pfeiles F ←→ R erzeugt. Daher
wird eine Spannung zwischen den beiden Elektroden 28a infolge
der piezoelektrischen Wirkung des Elements 28 erzeugt, und
die erzeugte piezoelektrische Spannung wird über die Elektro
denplatte 30 und den Anschluß 30a erfaßt. Die detektierte Span
nung wird an die Klopfdetektierschaltung 9A angelegt.
Da ferner die elastische Buchse 31 aus Silikonkautschuk mit
einer vorbestimmten geringen Elastizität im Vergleich zu je
ner des Gewichtsteils 29 oder des piezoelektrischen Elements
28 hergestellt ist, wird die Schwingungsbewegung dem Gewichts
teils 29 und des piezoelektrischen Elements 28 nicht durch
die elastische Buchse 31 eingeschränkt, wenn die Buchse
31 in engen Kontakt mit dem Gewichtsteil 29 gebracht wird.
Fig. 4A zeigt eine erste Ausführungsvariante der Kopfdich
tung 34 nach der Erfindung, bei der ein inneres Ende 35a
einer rostfreien Stahlplatte (beispielsweise aus SUS 304)
längs der inneren Biegelinie 40 auf der Seite der Brennkam
mer 5 gebogen und gefaltet ist, wie dies mit gebrochenen Li
nien in Fig. 4A verdeutlicht ist, und zusätzlich ist die
restliche obere Fläche der Kopfdichtung 34 durch ein metal
lisches Zusatzteil in Form einer Platte 36 (die beispiels
weise aus Messing besteht) verstärkt. Da der gefaltete Teil
elastisch verformt werden kann, so daß er bündig mit der me
tallischen Zusatzplatte 36 übereinstimmt, wenn diese Teile
eng anliegend zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinder
kopf angeordnet werden, kann man einen zuverlässigen Dich
tungseffekt erzielen, wenn die Kopfdichtung 34 zwischen dem
Zylinderblock und dem Zylinderkopf unter einem relativ ge
ringen Dichtungsdruck angeordnet ist.
Fig. 4B zeigt eine zweite Ausführungsvariante der Kopfdich
tung 34, bei der ein zu äußerst liegendes Ende 35b des ge
bogenen, inneren Endes 35a des gefalteten Abschnitts der rost
freien Stahlplatte weiter nach innen gebogen ist, so daß der
gehaltene Teil in zwei elastischen Verformungsstufen verformt
werden kann. Da bei dieser Ausführungsvariante die Anzugs
kraft auf die beiden gebogenen Abschnitte 35a und 35b aufge
bracht oder auf diese verteilt werden kann, kann auf effekti
vere Weise eine Dichtungswirkung erzielt werden, und ferner
kann die Standzeit der Kopfdichtung 34 erhöht werden, wenn
eine höhere Anzugskraft gegen die Kopfdichtung 34 zur Ein
wirkung kommt.
Fig. 4c zeigt eine dritte Ausführungsvariante der Kopfdich
tung 34, bei der zwei nichtmetallische (beispielsweise Sili
konkautschuk) Dichtplatten 37 haftend auf den beiden Flä
chen der Kopfdichtung 34 aufgebracht sind, die von einer
rostfreien Stahlplatte 35 und einer metallischen Hilfsplat
te 36 gebildet wird. Da bei dieser Ausführungsvariante die
Dichtungseigenschaften sich weiter verbessern lassen, und
da die Klopfschwingung effektiver zu dem Klopfsensor 24
übertragen werden kann, ohne daß eine Übertragung auf den
Zylinderkopf 4 und den Zylinderkopf 20 über die nichtmetal
lischen Dichtungsplatten 37 erfolgt, läßt sich die Empfind
lichkeit des Klopfsensors 24 weiter steigern.
Das Material der Kopfdichtung wird nachstehend näher beschrie
ben.
Fig. 5 ist ein Diagramm zur Verdeutlichung des Zusammenhangs
zwischen der Zugfestigkeit und dem Schwingungs
dämpfungskoeffizienten (%) ( Kehrwert des Schwingungs
übertragungsvermögens) von verschiedenen metallischen Materialien,
wobei diese Größen in dem japanischen Metallhandbuch angege
ben sind. Für die Kopfdichtung wird in bevorzugter Weise ein
Metall mit einem niedrigen Schwingungsdämpfungskoeffizien
ten (d. h. einem hohen Schwingungsübertragungsvermögen) und einer
hohen Zugfestigkeit eingesetzt, wobei es sich beispielsweise
um den rostfreien Stahl 18-8, eine Aluminiumlegierung, eine
Titanlegierung oder einen Stahl mit niedrigem Kohlenstoff
gehalt (welcher etwa 0,7 Gew.-% Kohlenstoff enthält) handeln
kann.
Fig. 6 ist eine Tabelle, in der die Wärmebeständigkeitstem
peratur von verschiedenen metallischen Materialien aufge
listet ist, die als Kopfdichtung nach der Erfindung zur An
wendung kommen können. Die Angaben sind einem Buch "Dichtun
gen" 3. Auflage, Machine Design, am 9. März 1967 veröffent
licht, entnommen. In dieser Tabelle ist jede obere Grenztem
peratur, welcher das jeweilige Material standhält, bei hohen
Temperaturen über viele Stunden hinweg unter Berücksichti
gung der Oxidationstemperatur, der Kriechtemperatur, usw.
erfaßt. Da in diesem Zusammenhang eine große Anzugskraft für
eine flache, metallische Kopfdichtung, insbesondere für eine
rostfreie Stahlkopfdichtung erforderlich ist, ist eine rela
tiv hohe Zugfestigkeit für die Kopfdichtung zusätzlich zu
einem kleinen Schwingungsdämpfungskoeffizienten (d. h. ei
nem hohen Schwingungsübertragungsvermögen) erforderlich. Daher
sind als Erfordernisse für die Kopfdichtung nach der Erfin
dung ein niedrigerer Schwingungsdämpfungskoeffizient (d. h.
ein großes Schwingungsübertragungsvermögen), eine hohe Zug
festigkeit (da ein großer effektiver Anzugsdruck erforderlich
ist) und eine hohe Wärmebeständigkeit anzusehen (da die
Dichtung in der Nähe der Brennkraftmaschinenbrennkammer ange
ordnet ist). Unter Berücksichtigung der vorstehend genannten
Umstände ist es insbesondere zweckmäßig, rostfreien Stahl
(beispielsweise SUS 304) für die Kopfdichtung zu nehmen. Wenn
jedoch eine metallische Hilfsplatte 36 zum Einsatz kommt,
und hierbei das Material nicht direkt der hohen Temperatur
der Verbrennungsgase ausgesetzt ist, kann in zweckmäßiger Wei
se Messing mit einem niedrigen Schwingungsdämpfungskoeffi
zienten, d. h. einem hohen Schwingungsübertragungsvermögen, trotz
einer niedrigen Wärmebeständigkeitstemperatur aus wirtschaft
lichen Gründen eingesetzt werden.
Die Fig. 7A bis 7C zeigen eine dritte bevorzugte Ausführungs
form nach der Erfindung. Diese bevorzugte Ausführungsform
zeichnet sich dadurch aus, daß das Sensorgehäuse 51 direkt
an dem überhängenden Teil 20a des Zylinderblocks 20 mit Hilfe
von Schrauben 25 derart befestigt ist, daß ein metallisches
Druckkontaktteil 52 des Klopfsensors 50 von oben her gegen
einen in der Mitte liegenden schmalen Verlängerungsabschnitt
21a der metallischen Dichtung 21 gedrückt wird. Wie in Fig. 8B
gezeigt ist, umfaßt der Klopfsensor 50 ein metallisches Druck
kontaktelement 52, ein piezoelektrisches Element 28, das mit
zwei Elektroden 28a versehen und in horizontaler Richtung
(F-R-Richtung) polarisiert ist, ein Gewichtsteil 29, eine
Elektrodenplatte 30, die mit einem Anschluß 30a versehen ist,
und eine elastische Buchse 31, welche in der angegebenen
Reihenfolge stapelförmig zueinander angeordnet sind. Die ela
stische Buchse 31 ist auf einem Sensorgehäuse 51 abgestützt,
und die stapelförmig angeordneten Elemente 52, 28, 29, 30
und 31 befinden sich alle in einem gießfähigen Material 53 (bei
spielsweise Silikonkautschuk) in dem Sensorgehäuse 51,
um die Sensorelemente abzustützen und wasserdicht
unterzubringen.
Das Sensorgehäuse 51 ist ferner mit zwei Flanschabschnitten
51a versehen, an denen das Sensorgehäuse 51 an dem überhän
genden Abschnitt 20a des Zylinderblocks 20 mit Hilfe von
Schrauben 25 befestigt ist.
Fig. 7C zeigt eine Seitenansicht des Sensors 50. Unter Bezug
nahme auf die Fig. 8B und 8C ist der Abstand h zwischen der
Endfläche des Druckkontaktelements 20 und jener der Flansch
abschnitte 51a geringfügig kleiner als die Dicke t des mitt
leren Verlängerungsteils 21a der metallischen Dichtung 21
bemessen, so daß das Druckkontaktelement 52 des Klopfsensors
50 direkt in Druckkontakt mit dem mittleren Verlängerungsteil
21a der metallischen Dichtung 21 mit einem vorbestimmten Druck
gebracht werden kann, ohne daß sich eine Schwingungsdämpfung
ergibt.
Wenn eine Klopfschwingung K in der Brennkammer 5 erzeugt wird,
wird die erzeugte Klopfschwingung K über das mittlere Verlän
gerungsteil 21a der Dichtung 21 mit hohem Schwingungsdurchlaß
vermögen übertragen. Da der Klopfsensor 50 über dem mittleren
Verlängerungsteil 21a der Dichtung 21 derart angeordnet ist,
daß nur das Druckkontaktteil 52 des Sensors 52 in Druckkon
takt mit dem Verlängerungsteil 21 ist, kann eine effektive Er
fassung der Klopfschwingung über das Druckkontaktteil 52
des Klopfsensors 50 erreicht werden. Da ferner die Flansch
abschnitte 51a des Sensorgehäuses 51 nicht in Kontakt mit
der Dichtung 21 sind, hat die Masse des Sensorgehäuses 51
keinen schädlichen Einfluß auf die Frequenzcharakteristik
der Schwingungsübertragung durch die metallische Dichtung
21.
Die Fig. 8A bis 8E zeigen eine vierte bevorzugte Ausführungs
form nach der Erfindung. Bei dieser Auslegung ist die Anord
nung derart getroffen, daß die Schwingungsempfindungsrichtung
in Richtung von rechts nach links (RH-LH) in Fig. 9B bestimmt
ist. Somit ist der Klopfsensor 100 in der Richtung senkrecht
zur Oberfläche der metallischen Dichtung 21 festgelegt, wie
dies in Fig. 8A gezeigt ist. Die metallische Dichtung 21 ist
mit einem mittleren, schmalen Verlängerungsabschnitt 21b und
zwei seitlichen, vertikalen Flanschabschnitten 21c und 21d
versehen, welche beide auf den Seiten des Verlängerungsteils
21b liegen. Ferner wird das metallische Druckkontaktteil 102
des Klopfsensors 100 nach Fig. 8E in Druckkontakt mit dem
mittleren Verlängerungsteil 21b und der Dichtung 21 dadurch
gebracht, daß das Sensorgehäuse 51 auf den beiden seitlichen,
vertikalen Flanschabschnitten 21c und 21d der Dichtung 21
mit Hilfe von Schrauben 25 befestigt wird, wie dies in Fig. 8D
gezeigt ist.
Wie in Fig. 8C gezeigt ist, ist der Flanschabschnitt 21c auf
der vorderen Seite nach oben gebogen, und der Flanschabschnitt
21d ist auf der Rückseite des Brennkraftmaschinenzylinder
blocks nach unten gebogen.
Wie ferner in Fig. 8D gezeigt ist, umfaßt der Klopfsensor 100
ein metallisches Druckkontaktelement 102, ein piezoelektri
sches Element 104, welches mit zwei Elektroden 104a versehen
ist und in vertikaler Richtung (RH-LH) polarisiert ist, ein
Gewichtsteil 29, eine Elektrodenplatte 30, die mit einem
Anschluß 30a versehen ist, und eine elastische Buchse 31,
wobei alle diese Teile in der angegebenen Reihenfolge sta
pelförmig angeordnet sind. Die elastische Buchse 31 ist an
einem Sensorgehäuse 51 abgestützt, und die stapelförmig
angeordneten Elemente 102, 104, 29, 30 und 31 sind alle innerhalb
eines gießfähigen Materials 53 in dem Sensorgehäuse 51 untergebracht,
so daß dieses die Sensorelemente trägt und
wasserdicht aufnimmt.
Ferner ist das Sensorgehäuse 51 mit zwei Flanschabschnitten
51a versehen, mittels derer das Sensorgehäuse 51 an den bei
den vertikalen, seitlichen Flanschteilen 21c und 21d der me
tallischen Dichtung 21 mit Hilfe von Schrauben 25 festgelegt
ist.
Fig. 8E zeigt eine Seitenansicht des Sensors 100. Unter Be
zugnahme auf die Fig. 9D und 9E ist der Abstand h zwischen
der Endfläche des Druckkontaktelements 102 und jener der
Flanschabschnitte 51a des Sensors 100 geringfügig kleiner
als der Abstand (e-t) bemessen, den man durch Subtraktion
einer Dicke t, einer Unterlegscheibe 105, einem Abstand e
zwischen der Oberfläche 21e des mittleren Verlängerungsteils
21b und jener der Flanschabschnitte 21c und 21d erhält, so
daß das Druckkontaktteil 102 des Klopfsensors 100 direkt in
Druckkontakt mit der Kontaktfläche 21e des mittleren Verlänge
rungsteils 21b der metallischen Dichtung 21 unter Erzielung
eines vorbestimmten Anpreßdruckes gebracht werden kann. Wenn
ferner die Kontaktfläche 21e des Verlängerungsteils 21b mit
einer feinen Glanzfläche poliert ist, kann die Klopfschwin
gung K effektiver auf den Klopfsensor 100 über die metallische
Dichtung 21 übertragen werden. Wenn die Klopfschwingung K in
der Brennkammer 5 erzeugt wird, wird die erzeugte Klopf
schwingung K über das mittlere Verlängerungsteil 21b der me
tallischen Dichtung 21 mit hohem Schwingungsdurchlaßvermögen
übertragen, um das piezoelektrische Element 104 in der po
larisierten Richtung 104b über das Druckkontaktteil 102 in
Schwingung zu versetzen, so daß eine Sensorspannung über
den Anschluß 30a ausgegeben werden kann. Ferner ist der an
dere Anschluß des Klopfsensors 100 über den Brennkraftmaschi
nenkörper und die Dichtung 21 an Masse gelegt. Da ferner bei
dieser bevorzugten Ausführungsform der Klopfsensor 100 fest
mit der Dichtung 21 mit Hilfe von zwei Unterlegscheiben
105 und 106 verbunden ist, welche ein geringes Schwingungs
durchlaßvermögen haben, und die zwischen den Flanschabschnit
ten 51a des Sensorgehäuses 51 und den vertikalen Flanschab
schnitten 21c und 21d der Dichtung angeordnet sind, kann eine
effektivere Erfassung der Klopfschwingung mit Hilfe des Sen
sors 100 über die Dichtung 21 erzielt werden, ohne daß solche Schwin
gungen hierauf einen Einfluß haben, die die
Unterlegscheiben 105, 106 beaufschlagen.
Da entsprechend den voranstehenden Ausführungen die Klopfsen
soreinrichtung nach der Erfindung eine metallische Kopfdich
tung mit einem hohen Schwingungsdurchlaßvermögen hat und die
se zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf angeordnet
ist, und da ferner der Klopfsensor an der metallischen Kopf
dichtung festgelegt ist, kann das Klopfen mit einer hohen
Empfindlichkeit festgestellt werden, da die Klopfschwingung
des Zylinderblocks effektiv von einer Mehrzahl von Brennkam
mern auf den Klopfsensor über die metallische Kopfdichtung
vorzugsweise in Form von Längsschwingungswellen übertragen
werden kann, ohne daß eine Schwingungsdämpfung auftritt und
ohne daß ein Einfluß im Hinblick auf die Unterschiede des
Abstandes zwischen dem Klopfsensor und dem jeweiligen Brenn
kraftmaschinenzylinder einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine
vorhanden ist.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Ermitteln von Klopfschwingungen einer
einen Zylinderkopf, einen Zylinderblock und eine Zylin
derkopfdichtung aufweisenden Brennkraftmaschine mit
einer ein piezoelektrisches Element, das Körperschall
erfaßt, aufweisenden Klopfsensoreinrichtung und einer
dieser nachgeordneten Klopfermittlungsschaltung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zylinderkopfdichtung (21, 34) aus Metall hohen
Schwingungsübertragungsvermögens besteht, außerhalb der
Dichtflächen zwischen Zylinderblock (20) und Zylinder
kopf (4) einen Befestigungsabschnitt aufweist, und daß
das piezoelektrische Element (17, 28, 104) der Klopfsen
soreinrichtung (22, 24, 50, 100) körperschallmäßig mit
dem Befestigungsabschnitt gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die metallische Zylinderkopfdichtung aus rost
freiem Stahl hergestellt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klopfsensoreinrichtung (22, 24) in
einer im wesentlichen mittigen Position gegenüber dem Zy
linderblock angebracht ist, um gleichmäßig die Klopf
schwingung von einer Mehrzahl von Zylindern zu erfassen,
die im Zylinderblock vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klopfsensoreinrichtung (24) zur Erfas
sung von Klopfschwingungen längs einer Richtung, die in
der Ebene der Kopfdichtung liegt, ausgelegt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Klopfsensoreinrichtung (50, 100) auf
weist:
- (a) ein Druckkontaktteil (52, 102), das in Druckkontakt mit der metallischen Zylinderkopfdichtung (21) gebracht wird,
- (b) das piezoelektrische Element (28), das auf dem Druckkontaktelement zum Erfassen der Klopfschwingung vorgesehen ist, die durch die metallische Zylinderkopfdich tung übertragen wird,
- (c) eine Masse (29), die auf dem piezoelektrischen Ele ment vorgesehen ist,
- (d) eine Elektrodenplatte (30), die dem piezoelektrischen Element zugeordnet ist,
- (e) eine elastische Buchse (31), die auf der Elektrodenplatte vorgesehen ist, und
- (f) ein Gehäuse (51) zum Fixieren des Druckkontaktteils, des piezoelektrischen Elements, der Masse und der elastischen Buchse an der metallischen Zylinderkopfdichtung derart, daß das piezoelektrische Element in Druck kontakt mit dem Druckkontaktteil gebracht ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Druckkontaktteil (52, 102), das piezo
elektrische Element (28), die Masse (29), die Elektrodenplatte
(30) und die elastische Buchse (31) alle zusammen mit
einem Gießmaterial in dem Gehäuse (51) vergossen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gießmaterial ein Silikonkautschuk ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß mit Hilfe der Klopfsensoreinrichtung (24,
50) effektiv diejenige Klopfschwingung erfaßbar ist, die
in Richtung der Längsachse des Zylinderblockes entsteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß mit Hilfe der Klopfsensoreinrichtung (100)
effektiv diejenige Klopfschwingung erfaßbar ist, die in
dem Zylinderblock in einer Richtung quer zur Längsachse
des Zylinderblockes (20) entsteht.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP2093537A JPH03291545A (ja) | 1990-04-09 | 1990-04-09 | ノック検出装置 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4111533A1 DE4111533A1 (de) | 1991-10-17 |
DE4111533C2 true DE4111533C2 (de) | 1994-09-01 |
Family
ID=14085029
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE4111533A Expired - Fee Related DE4111533C2 (de) | 1990-04-09 | 1991-04-09 | Vorrichtung zum Ermitteln von Klopfschwingungen |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US5230238A (de) |
JP (1) | JPH03291545A (de) |
DE (1) | DE4111533C2 (de) |
Families Citing this family (19)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPH0586070U (ja) * | 1991-05-31 | 1993-11-19 | ニチアス株式会社 | ヘッドガスケット |
DE4308796C2 (de) * | 1993-03-19 | 1995-04-13 | Seeliger Andreas Prof Dr Ing | Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung und Diagnose schwingungserregter Bauteile |
US5659132A (en) * | 1995-03-07 | 1997-08-19 | Fel-Pro Incorporated | Gasket enclosed sensor system |
JP3483232B2 (ja) * | 1996-03-29 | 2004-01-06 | 日本特殊陶業株式会社 | ノッキング検出センサ |
DE19913092C5 (de) * | 1999-03-23 | 2007-12-27 | Reinz-Dichtungs-Gmbh | Zylinderkopfdichtung |
US6532737B1 (en) | 2001-08-30 | 2003-03-18 | Dana Corporation | Exhaust port gasket with cylinder-specific electronic oxygen sensors |
US6701775B1 (en) | 2002-02-15 | 2004-03-09 | Dana Corporation | Pressure sensor apparatus for measuring pressures including knock conditions in engine cylinders |
US6945117B2 (en) * | 2003-08-29 | 2005-09-20 | Dana Corporation | Gasket having a fiber-optic pressure sensor assembly |
DE102004024570A1 (de) * | 2004-05-18 | 2005-12-15 | Daimlerchrysler Ag | Vorrichtung zur Klopfgeräuscherkennung für einen Verbrennungsmotor |
US7546198B2 (en) * | 2006-08-03 | 2009-06-09 | Spectral Dynamics, Inc. | Dynamic noise-reduction baselining for real-time spectral analysis of internal combustion engine knock |
FR2914980B1 (fr) | 2007-04-10 | 2012-05-11 | Staubli Sa Ets | Element femelle de raccord et raccord comprenant un tel element femelle |
DE102007018817A1 (de) * | 2007-04-20 | 2008-10-23 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Druckmessung |
EP1988378A1 (de) * | 2007-05-02 | 2008-11-05 | Ford Global Technologies, LLC | Verbrennungssensor |
JP4734292B2 (ja) * | 2007-05-31 | 2011-07-27 | 本田技研工業株式会社 | ノックセンサの配置 |
JP2013024101A (ja) * | 2011-07-20 | 2013-02-04 | Yamaha Motor Co Ltd | 内燃機関およびそれを備えた鞍乗型車両 |
US10416025B1 (en) * | 2013-10-28 | 2019-09-17 | Amphenol (Maryland), Inc. | Electrically isolated vibration sensor |
WO2015072034A1 (ja) * | 2013-11-18 | 2015-05-21 | 川崎重工業株式会社 | エンジン |
DE102018211169A1 (de) * | 2018-07-06 | 2020-01-09 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verbrennungskraftmaschine für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für einen Kraftwagen, sowie Kraftfahrzeug |
CN110095146B (zh) * | 2019-03-27 | 2023-12-26 | 华北水利水电大学 | 带有mems传感系统的泄爆墙监控装置及其布置方法 |
Citations (11)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2917406A1 (de) * | 1979-04-28 | 1980-11-06 | Bosch Gmbh Robert | Druckaufnehmer zur erfassung der beim klopfen einer brennkraftmaschine auftretenden schwingungen |
DE3001711A1 (de) * | 1980-01-18 | 1981-07-23 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Sensoranordnung |
DE3037835C2 (de) * | 1980-10-07 | 1982-11-18 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Beschleunigungsaufnehmer |
GB2110302A (en) * | 1981-11-20 | 1983-06-15 | Nissan Motor | Engine cylinder vibration transmission structure |
JPS604824A (ja) * | 1983-06-22 | 1985-01-11 | Nissan Motor Co Ltd | ノツク検出装置 |
DE3429217A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-13 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum uebertragen von koerperschall einer brennkraftmaschine |
DE3620733A1 (de) * | 1985-07-04 | 1987-01-08 | Fev Forsch Energietech Verbr | Verfahren zum erkennen und auswerten klopfender verbrennung und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
DE8706781U1 (de) * | 1987-05-12 | 1988-09-15 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Klopfsensor |
DE3813932A1 (de) * | 1987-04-30 | 1988-11-17 | Mitsubishi Electric Corp | Vorrichtung zur ueberwachung des zuendzeitpunkts in verbrennungsmotoren |
WO1989003520A1 (en) * | 1987-10-16 | 1989-04-20 | Ford Motor Company Limited | Ionisation sensor |
JPH01134229A (ja) * | 1987-11-20 | 1989-05-26 | Hiromasa Kojima | 赤外線反射計 |
Family Cites Families (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3151258A (en) * | 1960-12-10 | 1964-09-29 | Sonderegger Hans Conrad | Device for measuring the forces between components of an assembly |
DE3006603A1 (de) * | 1980-02-22 | 1981-09-03 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Sensoranordnung |
US4382377A (en) * | 1980-05-16 | 1983-05-10 | Siemens Aktiengesellschaft | Pressure sensor for an internal combustion engine |
JPS58111364U (ja) * | 1982-01-26 | 1983-07-29 | 日産自動車株式会社 | ノツキング回避装置 |
JPS6160137U (de) * | 1984-09-26 | 1986-04-23 | ||
US4660409A (en) * | 1984-12-18 | 1987-04-28 | Ngk Spark Plug Co., Ltd. | Piezoelectric pick-up device for internal combustion engine |
JPH088282Y2 (ja) * | 1988-04-06 | 1996-03-06 | 日産自動車株式会社 | 内燃機関のv型シリンダブロック |
-
1990
- 1990-04-09 JP JP2093537A patent/JPH03291545A/ja active Pending
-
1991
- 1991-03-29 US US07/676,982 patent/US5230238A/en not_active Expired - Fee Related
- 1991-04-09 DE DE4111533A patent/DE4111533C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (11)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2917406A1 (de) * | 1979-04-28 | 1980-11-06 | Bosch Gmbh Robert | Druckaufnehmer zur erfassung der beim klopfen einer brennkraftmaschine auftretenden schwingungen |
DE3001711A1 (de) * | 1980-01-18 | 1981-07-23 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Sensoranordnung |
DE3037835C2 (de) * | 1980-10-07 | 1982-11-18 | Daimler-Benz Ag, 7000 Stuttgart | Beschleunigungsaufnehmer |
GB2110302A (en) * | 1981-11-20 | 1983-06-15 | Nissan Motor | Engine cylinder vibration transmission structure |
JPS604824A (ja) * | 1983-06-22 | 1985-01-11 | Nissan Motor Co Ltd | ノツク検出装置 |
DE3429217A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-13 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum uebertragen von koerperschall einer brennkraftmaschine |
DE3620733A1 (de) * | 1985-07-04 | 1987-01-08 | Fev Forsch Energietech Verbr | Verfahren zum erkennen und auswerten klopfender verbrennung und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
DE3813932A1 (de) * | 1987-04-30 | 1988-11-17 | Mitsubishi Electric Corp | Vorrichtung zur ueberwachung des zuendzeitpunkts in verbrennungsmotoren |
DE8706781U1 (de) * | 1987-05-12 | 1988-09-15 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Klopfsensor |
WO1989003520A1 (en) * | 1987-10-16 | 1989-04-20 | Ford Motor Company Limited | Ionisation sensor |
JPH01134229A (ja) * | 1987-11-20 | 1989-05-26 | Hiromasa Kojima | 赤外線反射計 |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US5230238A (en) | 1993-07-27 |
JPH03291545A (ja) | 1991-12-20 |
DE4111533A1 (de) | 1991-10-17 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE4111533C2 (de) | Vorrichtung zum Ermitteln von Klopfschwingungen | |
DE2801969C2 (de) | Sensor für Schwingungen | |
DE102006012397B4 (de) | Klopfsensor | |
DE69935896T3 (de) | Kompakte Struktur eines Gassensors und seine Produktionsmethode | |
DE3828591C2 (de) | Einspritzventil für Brennkraftmaschinen | |
DE3036676A1 (de) | Schwingungssensor | |
DE10346296B4 (de) | Glühkerze mit Verbrennungsdrucksensor | |
DE2712527A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum pruefen und ueberwachen von brennkraftmaschinen | |
EP0993596B1 (de) | Schwingungsaufnehmer mit druckhülse | |
DE3326031A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ueberpruefen des ein- oder aufpressvorganges von maschinenteilen in bohrungen von gehaeusen oder auf wellen mit passflaechen mit einem endanschlag | |
EP1476926A1 (de) | Vorkammerzündkerze und verfahren zur herstellung derselben | |
DE19829379A1 (de) | Schwingungsaufnehmer mit einer Druckhülse | |
DE2944807A1 (de) | Anordnung zum abnehmen und analysieren emittierter akustischer und ultraschallsignale in hohlkoerpern | |
DE69106411T2 (de) | Piezoelektrischer Druckaufnehmer. | |
DE102004053091A1 (de) | Klopfsensor für Verbrennungsmotor und dessen Herstellungsverfahren | |
DE19624104A1 (de) | Elektrisches Verbindersystem zur elektrischen Verbindung einer Spannungsquelle mit einem Zündkerzenanschluß | |
DE3937222C2 (de) | ||
DE102005035143B4 (de) | Klopfsensor | |
DE19960325B4 (de) | Schwingungsaufnehmer mit einer Druckhülse | |
DE69215572T2 (de) | Einrichtung zum Erfassen der Änderung im Innendruck eines Zylinders | |
DE3516506C2 (de) | ||
DE10108051C2 (de) | Vorrichtung zum Messen des Verbrennungsdruckes | |
DE3147290C2 (de) | ||
DE10009169A1 (de) | Schwingungsaufnehmer mit einer Druckhülse | |
DE3906339A1 (de) | Vorrichtung zur erfassung von schwingungen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |