DE3620733A1 - Verfahren zum erkennen und auswerten klopfender verbrennung und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum erkennen und auswerten klopfender verbrennung und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erkennen
und Auswerten klopfender Verbrennung während des Betriebes
einer fremdgezündeten Brennkraftmaschine, in deren Brenn
raum eine sich bei klopfender Verbrennung ändernde physika
lische Größe erfaßt und einer Verarbeitungseinrichtung zuge
führt wird, und auf eine Einrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Die Verbrennung im Ottomotor beginnt zunächst mit normaler
Flammengeschwindigkeit. Wenn (bei Vollast) der höchste Druck
im Brennraum von etwa 60 bar erreicht ist, sind ca. 70 bis
90% des eingebrachten Kraftstoffes umgesetzt worden. Ge
mischteile, die sich zu diesem Zeitpunkt noch unverbrannt
in einiger Entfernung von der Zündkerze befinden, können
bei entsprechend hohen Werten von Druck und Temperatur durch
Selbstzündung verbrennen. Diese Selbstzündung ist mit der
des Dieselmotors vergleichbar. Der Unterschied zum Diesel
motor besteht darin, daß dort die Selbstzündung gewollt ist
und die Verbrennung einleitet, während sie im Ottomotor un
erwünscht ist und gegen Ende des normalen Verbrennungsvor
ganges erfolgt.
Diese Selbstzündung gegen Ende der normalen Verbrennung wird
als Klopfen bezeichnet. Dabei wird dem Spitzendruck, der zum
Zeitpunkt der Selbstzündung bei etwa 60 bar liegt, ein schnel
ler Drucksprung überlagert. Dieser Drucksprung hängt von der
durch die Selbstzündung erfaßte Gemischmasse ab. Er kann
bei sehr schwachem Klopfen wenige 1/10 bar und bei sehr star
kem Klopfen mehr als 100 bar betragen. Durch diesen Druck
sprung werden im Brennraum zwei Vorgänge ausgelöst. Der er
ste Vorgang ist ein rein akustischer, weil jeder Brennraum
ein akustisches, schwingungsfähiges Gebilde darstellt, das
durch eine genügend schnelle Druckstörung in seinen Eigen
resonanzen erregt werden kann. Bei der sich im Brennraum
zum Zeitpunkt der Verbrennung einstellenden Schallgeschwin
digkeit (knapp 1000 Meter in der Sekunde) liegen diese Ei
genresonanzen im Bereich zwischen 7000 und 25 000 Hz, wobei
die niedrigen Resonanzen bei etwa 7000 Hz am stärksten her
vortreten. Dies sind die hörbaren Frequenzen, die man auch
als "Klingeln" bezeichnet.
Es hat sich lange die Vorstellung gehalten, daß es unter
schiedliche Arten von Klopfen gäbe, nämlich ein Klopfen bei
niedrigen Drehzahlen, das beim Beschleunigen auftritt, und
ein Klopfen bei hohen Drehzahlen und hohen Lasten, das bei
Dauervollgas auftritt. Thermodynamisch gesehen sind jedoch
beide Arten des Klopfens ein und dasselbe. Der Begriff des
Hochgeschwindigkeitsklopfens sagt lediglich aus, daß das
Klopfen bei hohen Geschwindigkeiten auftritt, so daß man es
wegen der Fahrgeräusche nicht mehr hören kann. Infolgedessen
besteht dann die Gefahr, daß bei länger anhaltendem Klopfen
Motorschäden auftreten. Das Beschleunigungsklopfen tritt
demgegenüber nur während weniger Sekunden beim Beschleuni
gen auf und ist wegen der kurzen Dauer unschädlich.
Neben diesen niederfrequenten Vorgängen treten beim Klopfen,
ausgelöst durch die Selbstzündung, auch hochfrequente Vor
gänge auf, die bisher kaum erforscht worden sind. Schlieren
aufnahmen aus dem Brennraum von Verbrennungsmotoren führen
zu der Vermutung, daß Stoßwellen entstehen.
Eine Stoßwelle ist eine steile Druckwelle in geschlossenen
Räumen, deren Steilheit dadurch zustande kommt, daß die
Schallgeschwindigkeit bei der Stoßwelle nicht mehr überall
konstant ist, und zwar im Gegensatz zu rein akustischen Vor
gängen. Bei akustischen Vorgängen geht man davon aus, daß
die Schallgeschwindigkeit zeitlich und örtlich konstant
bleibt und sich durch die geringen Veränderungen des Druk
kes nicht ändert. Diese Einschränkung entfällt bei der Stoß
welle. Bei ihr gilt, daß die Schallgeschwindigkeit mit stei
gendem Druck größer wird, d.h. in einem Gebiet hohen Druckes
wird eine Druckwelle schneller laufen als in einem Gebiet
niederen Druckes. Das führt dazu, daß aus einer ursprüng
lich sinusförmigen Welle ein sehr steiler Drucksprung
entsteht. Dieser enthält sehr hohe Frequenzanteile, und zwar
im Gegensatz zur rein sinusförmigen Welle, in der nur die
Frequenzen enthalten sind, die der Wellenlänge entsprechen.
Bei dem steilen Drucksprung, der als sehr hochfrequenter
Vorgang nicht mehr den klassischen akustischen Gesetzen ge
horcht, kann die Ausbreitungsgeschwindigkeit wesentlich
größer als die Schallgeschwindigkeit werden. Dieser Vorgang
wird als Stoßwelle bezeichnet.
Nach dem gegenwärtigen Stand des technischen Wissens ist
lediglich bekannt, daß beim Klopfen Schäden an Motorenbau
teilen auftreten und daß diese Schäden mit der Intensität
des Klopfens zu tun haben. Es ist aber noch nicht mit Sicher
heit bekannt, welche physikalischen Ereignisse im Brennraum
für diese Schäden verantwortlich sind. Inzwischen gibt es
viele Hinweise darauf, daß nicht die akustischen Klopf
schwingungen, also die hörbaren niederfrequenten Klopf
schwingungen, für die Beschädigungen verantwortlich sind,
sondern ausschließlich die Stoßwellen und die von ihnen aus
gehenden hochfrequenten Druckschwingungen.
Durch US-PS 24 14 457 ist eine Einrichtung zur Feststellung
schneller Druckänderungen im Verbrennungsraum von Brennkraft
maschinen mit innerer Verbrennung bekannt geworden, die die
Messung einer Spannung gestattet, welche repräsentativ ist
für die Höhe, die Änderungsgeschwindigkeit und andere charak
teristische Eigenschaften von Druckänderungen. Die Messung
erfolgt mit Hilfe einer Stange aus magnetostriktivem Materi
al, das beispielsweise aus einer Legierung von etwa 52%
Nickel, etwa 48% Eisen und geringen Mengen anderer Stoffe
bestehen kann. Die in diesem Stab durch Druckänderungen her
vorgerufenen Änderungen des magnetischen Flusses werden von
einer Spule in Spannungssignale transformiert, die dann wei
terverarbeitet werden können.
Diese Einrichtungen sind jedoch nicht geeignet, diejenige
Art des Klopfens gezielt zu erfassen, die im Hochleistungs
betrieb zu Motorschäden führt.
Eine wesentliche Ursache dürfte sein, daß magnetostriktive
Aufnehmer bekannter Art gegenüber dem Brennraum eine ver
hältnismäßig große Aufnehmerfläche haben. Hierdurch tritt
bei Auftreffen hochfrequenter Druckänderungen bzw. bei Auf
treffen von Stoßwellen auf der Aufnehmerfläche eine Integra
tionswirkung ein, die keine genaue Kenntnis der Art, der
Geschwindigkeit, der Frequenz, der Amplitude usw. der zu
messenden Druckänderung zuläßt.
Auch haben magnetostriktive Aufnehmer bekannter Art eine
verhältnismäßig geringe Länge, so daß das Verhältnis der
Länge zum Durchmesser der Aufnehmer relativ gering ist.
Bei der genannten US-PS 24 14 457 liegt dieses Verhältnis
etwa bei dem Wert 30. Hierdurch sind zusätzliche Ungenauig
keiten der Messung bedingt.
Demgemäß ist der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu
grundegelegt, ein Verfahren und eine Einrichtung zum Erken
nen und Auswerten klopfender Verbrennung zu schaffen, durch
die unmittelbar diejenigen Betriebszustände klopfender Ver
brennung erfaßt werden, die bei hoher Leistung des Motors
zu Schädigungen führen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs bezeich
neten Art dadurch gelöst, daß die beim Klopfen entstehenden
Druckänderungen mit Frequenzen von mehr als 100 kHz messend
verfolgt werden und über ein magnetostriktives Element mit
einem maximalen Durchmesser von 2 mm und einem Länge-zu-
Durchmesser-Verhältnis von mehr als 100 der Verarbeitungs
einrichtung zugeführt werden.
Auch ist gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der ein
gangs bezeichneten Art vorgesehen, daß die beim Klopfen
entstehenden Druckanstiege von mehr als 1 bar je Mikrose
kunde messend verfolgt werden und über ein magnetostrikti
ves Element mit einem maximalen Durchmesser von 2 mm und
einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis von mehr als 100 der
Verarbeitungseinrichtung zugeführt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
das brennraumseitige Ende des magnetostriktiven Elements
so in der Brennraumwandung angeordnet, daß es von dieser
akustisch entkoppelt ist, also an deren Schwingungen nicht
oder nur in geringem Umfang teilnimmt.
Hinsichtlich weiterer bevorzugter Ausführungsformen der Er
findung wird auf die Unteransprüche Bezug genommen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an
Hand der Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Meßanordnung zur Ausführung
des Verfahrens gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt Diagramme des Druckverlaufs und des Ausgangs
signals der Meßeinrichtung bei einem klopfenden Arbeitsspiel.
Fig. 3 zeigt schematisch eine Meßanordnung für einen Mehr
zylindermotor.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, werden in einer fremdgezündeten
Brennkraftmaschine mit Zylinder 1, Kolben 2 und Zylinderkopf
3 die beim Auftreten von Klopferscheinungen entstehenden
steilen Druckanstiege und/oder hochfrequenten Druckschwin
gungen durch ein magnetostriktives Element 4 messend ver
folgt. Das magnetostriktive Element kann ein Nickeldraht 4
sein, der im Zylinderkopf unmittelbar oder jedenfalls mittel
bar den Druckschwingungen des Brennraums ausgesetzt ist. Der
Nickeldraht 4 wird also derart an den Brennraum angekoppelt,
daß Stoßwellen in ihn eingeleitet werden können. Diese ru
fen in dem Nickeldraht 4 eine Dehnungswelle hervor, die sich
mit Schallgeschwindigkeit in axialer Richtung ausbreitet.
Da Nickel magnetostriktiv ist, erzeugt die Dehnungswelle in
einer durch einen Permanentmagneten 5 magnetisch vorgespann
ten Spule 6 eine elektrische Spannung und nach entsprechen
der breitbandiger Verstärkung in einem Breitbandverstärker
7 ein Ausgangssignal von etwa 0,1 V.
Von wesentlicher Bedeutung ist dabei im Zusammenhang mit
der Erfindung, daß die beim Klopfen entstehenden Druckände
rungen mit Frequenzen von mehr als 100 kHz bzw. die beim
Klopfen entstehenden Druckanstiege von mehr als 1 bar je
Mikrosekunde dadurch gemessen werden können, daß das magne
tostriktive Element insbesondere an der der Druckänderung
ausgesetzten Stelle einen maximalen Durchmesser von 2 mm
und ein Verhältnis der Länge zum Durchmesser von mehr als
100 hat. Das bedeutet, daß die Länge des magnetostriktiven
Elements von der dem Brennrauminnendruck ausgesetzten Fläche
bis zu der Spule 6 mindestens 200 mm beträgt. Vorzugsweise
beträgt der Durchmesser 0,5 mm und die Länge 2000 mm, so daß
das Längen-Durchmesser-Verhältnis bei 4000 liegt.
Der dem Brennrauminnendruck ausgesetzte Querschnitt des mag
netostriktiven Elements ist punktförmig. Auch ist es im Zu
sammenhang mit der Erfindung vorteilhaft, diesen Querschnitt
von der umgebenden Brennraumwand akustisch zu entkoppeln,
also durch geeignete Mittel dafür zu sorgen, daß der genann
te Querschnitt nicht an den Schwingungen der benachbarten
Wandungsteile teilnimmt. Dies läßt sich durch entsprechende
Trennung von umgebendem Material besonders vorteilhaft dann
realisieren, wenn das magnetostriktive Element in oder an
einer Zündkerze oder in oder an der Brennraumeinfassung der
Zylinderkopfdichtung angeordnet ist. Es wird also zwischen
dem Aufnahmeende des magnetostriktiven Elements und dem um
gebenden Material ein akustischer Impedanzsprung hergestellt.
Das in Fig. 2 dargestellte Arbeitsspiel hat eine Druckschwin
gungsamplitude von etwa ±20 bar, und die Nickeldrahtanord
nung liefert eine Spannung von etwa ±0,1 V. Der Zylinder
druck enthält deutlich erkennbare hochfrequente Anteile ober
halb des Bereiches der Raumresonanzen. Die Frequenz des Mi
krofonsignales liegt bei 800 kHz und enthält unterhalb von
100 kHz keine wesentlichen Anteile.
Hochfrequente Stoßwellen konnten bisher mit herkömmlichen
Mitteln im Brennraum nicht erfaßt werden. Auch Druckaufneh
mer, wie sie gegenwärtig in der Motorenmeßtechnik verwendet
werden, sind für derartige hochfrequente Vorgänge ungeeignet.
Quarzdruckaufnehmer mit hoher Eigenfrequenz sind trotz auf
wendiger Schutzmaßnahmen zu empfindlich, um betriebsmäßig als
Klopfsensoren brauchbar zu sein. Außerdem ist der Frequenz
bereich dieser Aufnehmer nach oben mit etwa 250 kHz begrenzt.
Es gibt bisher in der Motorenmeßtechnik noch kein Verfahren,
mit dem man Stoßwellen hätte zufriedenstellend nachweisen
können, außer mit den sehr aufwendigen Verfahren der schlie
renfotografischen Untersuchungen, die einen speziellen Motor
mit lichtdurchsichtigen Fenstern benötigen.
Die vorliegende Erfindung bietet die Möglichkeit, eindeutig
das schädliche Klopfen, also die durch das Klopfen herrüh
renden mechanischen Beschädigungen, zu vermeiden, indem man
diese Art des Klopfens mißt und dementsprechend den Motor
in seinen Eigenarten, in seinen Charakteristika, in seinem
Betriebsverhalten so steuert bzw. regelt, daß dieses schäd
liche Klopfen nicht mehr auftritt.
Die Funktion kann man sich folgendermaßen vorstellen: Es ist
mit dem Brennraum der dünne Nickeldraht 4 verbunden, dessen
Ende mit dem Brennraum abschließt. Dieser Nickeldraht 4 muß
in seinem Durchmesser klein gegenüber den im Brennraum auf
tretenden Wellenlängen sein, daher muß er also vorzugsweise
einen Durchmesser in der Größenordnung von 0,5 mm haben,
jedenfalls weniger als 2 mm. Nickel wird deshalb verwendet,
weil es sich um ein magnetostriktives Material handelt, das
ermöglicht, Vorgänge dieser Art zu erfassen. Beim Auftreten
einer Stoßwelle im Brennraum koppelt diese Stoßwelle in den
Nickeldraht eine Dehnungswelle ein. Dieses Einkoppeln kann
nur durch eine Stoßwelle und nicht durch ein niederfrequen
tes Ereignis geschehen, weil die notwendige Energiedichte
fehlt. Diese Dehnungswelle pflanzt sich im Draht mit der
Schallgeschwindigkeit des Nickels fort. Es ist eine Longi
tulinalwelle, jedoch keine Schwingung im eigentlichen Sinne,
sondern eine einmalige Welle, die allerdings von hochfre
quenten Oberschwingungen überlagert sein kann oder oft über
lagert ist, weil dieses Einkoppeln auch wieder einen Schwin
gungsvorgang darstellt. Diese Dehnungswelle erzeugt in dem
magnetostriktiven Material eine Änderung der magnetischen
Leitfähigkeit, und diese Änderung der magnetischen Leitfä
higkeit kann durch eine Spule als Sensor festgestellt wer
den.
Die Änderung der magnetischen Leitfähigkeit in dem Nickel
draht wird durch den Dauermagneten 5 auf ein höheres mag
netisches Niveau gehoben und kann durch die Spule 6 abge
nommen werden. Wesentlich dabei ist, daß die Spule 6 so
dimensioniert und angeordnet ist, daß sie in der Lage ist,
die sehr schnellen Änderungen des Nickeldrahtes 4 aufzu
nehmen. Es geht um Frequenzen von etwa 1 Mio. Schwingungen
pro Sekunde. Der Nickeldraht 4 muß die gemäß der Erfindung
vorgesehene Länge haben, weil am Ende dieses Drahtes die
Dehnungswelle reflektiert wird und dann in abgeschwächter
Form an der Spule wieder ankommt und dort ein zweites Sig
nal ergibt. Ein Anspitzen des Nickeldrahtes am Ende kann
bereits ausreichen, um das Reflektieren stark zu dämpfen;
ein Einspannen zwischen zwei Kunststoffplatten oder das Ein
gießen in einen weichen Kunststoff kann eine noch bessere
Wirkung erbringen. Die Länge ist so zu dimensionieren, daß
das reflektierte Signal das eigentliche Signal nicht stört.
Auch kann der Draht in der Form einer kleinen Spule aufge
wickelt werden.
Es ist möglich, für jeden Zylinder einen oder mehrere Nik
keldrähte anzuordnen, wobei alle Nickeldrähte mit getrenn
ten Aufnehmerspulen und mit getrennten elektronischen Schal
tungen zusammenwirken. Es kann aber auch vorteilhaft sein,
alle Drähte durch eine gemeinsame Spule zu führen, weil die
Signale aufgrund der Zündfolge des Motors voneindander ge
trennt werden können, da nur immer kurz nach der elektrischen
Zündung, also während der eigentlichen Verbrennung, ein Klop
fen auftreten und damit ein Nickeldrahtmikrofonsignal vor
handen sein kann. Durch zeitliches Abtasten dieser Spule
können die Signale von mehreren Zylindern getrennt werden.
Ein Beispiel für eine solche Ausbildung zeigt Fig. 3, die
in vereinfachter Darstellung eine Meßanordnung gemäß der Er
findung für einen Vierzylindermotor aufweist. Aus dem Zylin
derkopf 11 sind je einem Zylinder zugeordnete magnetostrik
tive Elemente 12, vorzugsweise Nickeldrähte, herausgeführt
und durch einen mechanisch-elektrischen Umformer 13 hindurch
geführt. In dem mechanisch-elektrischen Umformer 13 werden
die Dehnungswellen in elektrische Werte, z.B. Spannungen oder
Ströme, umgewandelt. Da das Klopfen der verschiedenen Zylin
der zu unterschiedlichen Zeiten erfolgt (entsprechend der
Zündfolge des Motors), kann für alle magnetostriktiven Sig
nale der verschiedenen Zylinder ein einziger mechanisch-elek
trischer Umformer 13 verwendet werden. Die so erhaltenen
elektrischen Signale werden in einer elektronischen Schaltung
14 weiterverarbeitet und gegebenenfalls gespeichert. Die Aus
gangssignale der elektronischen Schaltung 14 werden über Lei
tungen 15 zu den Steuer- und Regeleinrichtungen des Motors
(z.B. Zündung, Gemischbildung und Aufladung) weitergegeben.
Claims (17)
1. Verfahren zum Erkennen und Auswerten klopfender Verbren
nung während des Betriebes einer fremdgezündeten Brennkraft
maschine, in deren Brennraum eine sich bei klopfender Ver
brennung ändernde physikalische Größe erfaßt und einer Ver
arbeitungseinrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die beim Klopfen entstehenden Druckänderungen mit Fre
quenzen von mehr als 100 kHz messend verfolgt werden und
über ein magnetostriktives Element mit einem maximalen Durch
messer von 2 mm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis
von mehr als 100 der Verarbeitungseinrichtung zugeführt
werden.
2. Verfahren zum Erkennen und Auswerten klopfender Verbren
nung während des Betriebes einer fremdgezündeten Brennkraft
maschine, in deren Brennraum eine sich bei klopfender Ver
brennung ändernde physikalische Größe erfaßt und einer Ver
arbeitungseinrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeich
net, daß die beim Klopfen entstehenden Druckanstiege von mehr
als 1 bar je Mikrosekunde messend verfolgt werden und über ein
magnetostriktives Element mit einem maximalen Durchmesser von
2 mm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis von mehr als
100 der Verarbeitungseinrichtung zugeführt werden.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2, gekennzeichnet durch ein magnetostriktives Ele
ment, dessen brennraumseitiges Ende so in der Brennraumwan
dung angeordnet ist, daß es von dieser akustisch entkoppelt
ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das magnetostriktive Element einen Kreisquerschnitt
hat und Zylinderform besitzt.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß das magnetostriktive Element aus Nickel oder einer
Nickellegierung besteht.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das magnetostriktive Element an dem dem
Brennraum abgewandten Ende eine Querschnittsveränderung auf
weist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch ge
kennzeichnet, daß das magnetostriktive Element an dem dem
Brennraum abgewandten Ende angespitzt ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch ge
kennzeichnet, daß das magnetostriktive Element an dem dem
Brennraum abgewandten Ende in plastisches und/oder elasti
sches Material eingebettet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-8, dadurch ge
kennzeichnet, daß das magnetostriktive Element in oder an
einer Zündkerze angeordnet ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-8, dadurch ge
kennzeichnet, daß das magnetostriktive Element an der Brenn
raumeinfassung der Zylinderkopfdichtung angeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-10, gekennzeich
net durch eine Vorrichtung zur Umwandlung des in dem magne
tostriktiven Element enthaltenen Signals in ein elektrisches
Signal.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine
mit dem magnetostriktiven Element zusammenwirkende Spule.
13. Einrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein
mit dem magnetostriktiven Element zusammenwirkendes Halb
leiterelement, insbesondere ein Hall-Element.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spule bzw. das Halbleiterelement
vormagnetisiert ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3-14, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehreren Zylindern eines Verbrennungsmotors
eigene magnetostriktive Elemente zugeordnet sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die magnetostriktiven Elemente mehrerer Zylinder mit ei
ner gemeinsamen Vorrichtung zur Umwandlung der in den mag
netostriktiven Elementen enthaltenen Signale zusammenwir
ken.
17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11-16, gekenn
zeichnet durch einen Speicher zur Registrierung der rela
tiven Anzahl von Signalen, die vorgegebene, insbesondere
auf die Möglichkeit von Schädigungen hinweisende Krite
rien erfüllen bzw. überschreiten.
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