DE4031762A1 - Kupplungsscheibe mit platzsparendem leerlaufdaempfer - Google Patents
Kupplungsscheibe mit platzsparendem leerlaufdaempferInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe gemäß dem
Oberbegriff des Hauptanspruches.
Eine solche Kupplungsscheibe ist beispielsweise aus der DE-OS
34 42 717 bekannt. Im Leerlaufdämpfer dieses Standes der Technik
ist eine Lastreibscheibe angeordnet, die zwischen dem lastdämp
fernahen Deckblech des Leerlaufdämpfers und dessen Nabenscheibe
mit beidseitigem Abstand eingefügt ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kupplungsscheibe
mit einer Lastreibscheibe im Leerlaufdämpfer zu erstellen, die
besonders platzsparend ist und ohne großen Aufwand leicht auf das
jeweilige Fahrzeug abgestimmt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des
Hauptanspruches gelöst. Durch die direkte Anlage und den direkten
Reibkontakt zwischen der Lastreibscheibe und dem einen Deckblech
bzw. der Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers sowie durch Reibpaarun
gen mit unterschiedlichem Reibbeiwert auf beiden Seiten ist es
möglich, eine besonders raumsparende Ausführung zu erstellen, die
sehr vielseitig einsetzbar ist.
Dabei ist erfindungsgemäß die Lastreibscheibe mit axial abgewin
kelten Nasen versehen, die in umfangsmäßig größere Aussparungen
vorzugsweise der Nabenscheibe eingreifen, wobei die Lastreibschei
be gegenüber der Nabenscheibe den kleineren Reibbeiwert aufweist.
Dadurch ist sichergestellt, daß die Lastreibscheibe zu Beginn der
Drehbewegung zuerst vom Deckblech mitgenommen wird, da hier der
größere Reibbeiwert wirksam ist und somit zuerst die niedrigere
Reibung überwunden wird, bis die Lastreibscheibe mit ihren Nasen
an den Endbegrenzungen der Aussparungen zur Anlage kommt, wobei
von diesem Moment an die höhere Reibung wirksam ist. Auf diese
einfache Weise können zwei unterschiedliche Reibkräfte innerhalb
des Verdrehwinkels des Leerlaufdämpfers nacheinander zum Einsatz
gebracht werden.
Bei einer Ausführung der Kupplungsscheibe entsprechend dem Ober
begriff von Anspruch 3 wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
zur Reibkrafterzeugung für den Leerlaufdämpfer radial innerhalb
der Feder für die Reibkrafterzeugung im Lastbereich eine weitere
Feder angeordnet ist, die sich am Deckblech des Lastdämpfers und
an einer Kante der Nabe abstützt. Somit ist in platzsparender
Bauweise radial übereinander sowohl die Feder für die Reibkraft
erzeugung des Leerlaufdämpfers als auch die Feder für die Reib
krafterzeugung des Lastdämpfers untergebracht. Auf diese Weise
kann die Platzeinsparung durch den direkten Kontakt zwischen der
Lastreibscheibe und dem Deckblech bzw. der Nabenscheibe auf der
Seite des Leerlaufdämpfers voll genutzt werden.
In einer Ausführungsform besteht die Lastreibscheibe und auch
die Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers aus Metall und die Lastreib
scheibe ist auf der der Nabenscheibe zugewandten Seite mit einem
Material beschichtet, welches einen niedrigeren Reibbeiwert auf
weist als Metall. Diese Beschichtung kann dabei beispielsweise
als Kunststoffbeschichtung ausgeführt sein, die aufgespritzt ist
oder beispielsweise in Form eines Gleitlackes aufgetragen wurde.
Es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, die Nabenscheibe als
Kunststoffteil auszuführen und die Lastreibscheibe aus Metall
herzustellen. Auch auf diese Weise ist der Reibbeiwert zwischen
der Nabenscheibe und der Lastreibscheibe geringer als zwischen
der Lastreibscheibe und dem Deckblech.
Die Ansteuerung der Lastreibscheibe kann in einer besonders ein
fachen Ausführungsform lediglich über die Nasen und die Aus
sparungen erfolgen. Dabei wird bei Drehrichtungsumkehr immer
zuerst die niedrigere Reibkraft wirksam werden und erst an
schließend nach Aufbrauch des freien Verdrehwinkels wieder die
größere Reibkraft. Es ist jedoch auch möglich, zusätzlich zur
Ansteuerung durch Nase und Aussparung eine Leerlauffeder für eine
zweite Federstufe des Leerlaufes heranzuziehen, wodurch sicherge
stellt ist, daß auch bei Drehrichtungsumkehr im Leerlaufbereich
zuerst die volle Reibkraft vorhanden ist und erst nach einem be
stimmten Verdrehwinkel die niedrigere Stufe zum Einsatz kommt.
Die Erfindung wird anschließend an Hand mehrerer Ausführungsbei
spiele näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 die obere Hälfte eines Schnittes durch eine Kupplungs
scheibe in vergrößerter Darstellung;
Fig. 2 den Schnitt II-II gem. Fig. 1;
Fig. 3 eine Variante von Fig. 1;
Fig. 4 die Teilansicht III-III gem. Fig. 3;
Fig. 5 und 6 Drehmoment- und Reibungskennlinien des Leerlauf
dämpfers.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den Teillängsschnitt sowie den
Schnitt II-II durch eine Kupplungsscheibe 5, deren Bauteile kon
zentrisch zu einer Drehachse 3 aufgebaut sind. Eine Nabe 1 mit
einer Innenverzahnung ist drehfest auf eine nicht dargestellte
Getriebewelle aufgesetzt. Am Außenumfang weist die Nabe 1 eine
Verzahnung 4 auf, in die eine Nabenscheibe 2 mit Spiel in Um
fangsrichtung entsprechend dem Wirkungsbereich des Leerlaufdämp
fers eingreift. Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 2 sind Deck
bleche 6 und 7 angeordnet, die untereinander drehfest verbunden
und auf Abstand gehalten sind und von denen eines die Reibbelä
ge 8 trägt. Auf der Nabe 1 ist weiterhin gegenüber der Naben
scheibe 2 seitlich versetzt eine Nabenscheibe 12 angeordnet, die
Teil des Leerlaufdämpfersystems ist. Die Nabenscheibe 12 ist
drehfest auf einem Teil der Verzahnung 4 aufgesetzt, welches im
Durchmesser reduziert ist. Eine axiale Befestigung der Naben
scheibe 12 ist prinzipiell nur in der einen Richtung notwendig,
und zwar in Richtung auf die Nabenscheibe 2 zu (z. B. durch einen
Absatz in der Verzahnung 4). Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 12
sind Deckbleche 10 bzw. 11 angeordnet, wobei das Deckblech 10
direkt auf der Nabenscheibe 2 aufliegt und eine drehfeste Verbin
dung beider Deckbleche mit der Nabenscheibe 2 dadurch herge
stellt ist, daß axial abstehende Nasen 16 des außenliegenden
Deckbleches 11 entsprechende Aussparungen 25 im inneren Deckblech
10 sowie Öffnungen 17 in der Nabenscheibe 2 ohne Spiel in Um
fangsrichtung durchdringen. Gleichzeitig stützt sich - wie aus
Fig. 4 ersichtlich - jede der Nasen 16 axial über Stützkanten 33
von außen her am innenliegenden Deckblech 10 ab. Weiterhin ist
zwischen dem außenliegenden Deckblech 11 und der Nabenscheibe 12
des Leerlaufdämpfers eine Lastreibscheibe 23 angeordnet, die den
axialen Raum zwischen Deckblech und Nabenscheibe vollkommen aus
füllt und dadurch mit beiden Teilen in direktem Reibkontakt steht.
Durch die Stützkanten 33 des Deckbleches 11 wird vermieden, daß
ein Reibkontakt zwischen der Nabenscheibe 2 und dem innenliegen
den Deckblech 10 entstehen kann. Auf der Außenseite des Deckble
ches 11 und gegenüber dem radial inneren Bereich des Deckbleches
7 ist ein Reibring 21 für den Lastbereich vorgesehen und auf der
dem Leerlaufsystem gegenüberliegenden Seite der Nabenscheibe 2
ist eine Feder 18 vorgesehen, die über einen Druckring 19 eine
Axialkraft auf einen Reibring 20 und die Nabenscheibe 2 ausübt.
Dabei ist der Druckring 19 drehfest - aber axial verschiebbar -
gegenüber dem Deckblech 6 geführt. Radial innerhalb der Feder 18
bzw. des Druckringes 19 ist ein Lager 22 angeordnet, welches auf
einem zylindrischen Absatz der Nabe 1 geführt ist und mit dem
Deckblech 6 fest verbunden ist. Zwischen diesem Lager 22 und der
Stirnseite der Verzahnung 4 der Nabe 1 ist eine weitere Feder 28
angeordnet, welche zur Erzeugung der Reibkraft für den Leerlauf
dämpfer dient. Aus Fig. 1 ist weiterhin die prinzipielle Anord
nung der Torsionsfedern 9 für den Lastbereich in Fenstern von
Nabenscheibe 2 und Deckblechen 6 und 7 zu erkennen. Die Anordnung
der Federn 14 und 15 für das Leerlaufsystem geht aus Fig. 2 her
vor. Der Schnitt II-II gem. Fig. 1 ist in der Ebene der Stützkan
ten 33 angeordnet. Er zeigt neben den Nasen 16 des Deckbleches 11
die Anordnung der beiden Federn 14 und 15, wobei die Feder 14
ohne Spiel in Umfangsrichtung sowohl in Fenstern 30 der Naben
scheibe 12 als auch in gleich großen Fenstern der Deckbleche 10
und 11 angeordnet ist. Dahingegen ist die Feder 15 umfangsmäßig
ohne Spiel in den beiden Deckblechen angeordnet, das entspre
chende Fenster 31 in der Nabenscheibe 12 ist jedoch umfangsmäßig
größer ausgeführt. Damit kann innerhalb des Wirkungsbereiches des
Leerlaufdämpfers eine geknickte Federkennlinie realisiert werden,
indem die Feder 15 nach Zurücklegen eines vorgegebenen Verdreh
winkels zusätzlich zur Feder 14 wirksam wird. Üblicherweise sind
von beiden Federarten jeweils zwei einander gegenüberliegend vor
gesehen. Weiterhin ist aus dieser Figur zu erkennen, daß die
Lastreibscheibe 23 axial abgewinkelte Nasen 36 aufweist, die in
entsprechende Aussparungen 27 in der Nabenscheibe 12 mit Spiel in
Umfangsrichtung eingreifen. Gleichzeitig weist im vorliegenden
Fall die Lastreibscheibe 23 ein Fenster zur Aufnahme der Feder 15
auf, welches umfangsmäßige Anschlagkanten 29 aufweist, die den
entsprechenden Fenstern in den Deckblechen 10 und 11 entsprechen.
Die Anordnung von Fenstern, Nasen und Aussparungen ist gem. Fig. 2
so getroffen, daß - ausgehend von der dargestellten Ruhestel
lung - bei festgehaltener Nabe 1 in Zugrichtung ein Verdrehwinkel
α2 vorgesehen ist, in welchem sich die Lastreibscheibe bewegen
kann, bis die Nasen 26 an der Aussparung anschlagen und die Fe
dern 15 im Fenster der Nabenscheibe 12 zur Anlage kommen. Entge
gen der Zugrichtung ist die gleiche Situation über einen Winkel
von α1 durchführbar.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Lastreibscheibe 23 mit einer
Beschichtung 34 versehen, die aus einem gleitgünstigen Material
besteht, während der Grundkörper aus Metall hergestellt ist.
Gleichzeitig ist bei dieser Ausführungsform die Nabenscheibe 12
ebenfalls aus Metall hergestellt.
Unter Berücksichtigung der Fig. 6 wird nachfolgend die Funktion
der Kupplungsscheibe 5 näher erläutert. Fig. 6 zeigt den Drehmo
mentenverlauf und den Reibkraftverlauf innerhalb des Wirkungsbe
reiches des Leerlaufsystems, wobei über dem Verdrehwinkel α das
Drehmoment aufgetragen ist. Ausgehend von der Ruhestellung ent
sprechend Fig. 2 ist bei Belastung in Zugrichtung der Lastdämpfer
als geschlossene Baueinheit anzusehen, d. h., daß die beiden
Deckbleche 6 und 7 über die Federn 9 zusammen mit der Naben
scheibe 2 als Einheit gegenüber der Nabe 1 in Zugrichtung ver
dreht werden. Die Nabenscheibe 12 des Leerlaufsystems wird durch
die Nabe 1 festgehalten und die beiden Deckbleche 10 und 11 wer
den von der Nabenscheibe 2 verdreht. Dies geschieht zuerst über
eine flache Federkennlinie durch Belasten der Federn 14, wobei
die niedrige Reibung zwischen der Beschichtung 34 der Lastreib
scheibe 23 und der Nabenscheibe 12 wirksam ist, da die Lastreib
scheibe 23 durch die höhere Reibkraft zwischen ihrem Metallgrund
körper und dem Deckblech 11 sowie über die Anschlagkanten 29 der
Feder 15 mitgenommen wird. Dabei ist zu beachten, daß sich im
Leerlaufsystem die Vorspannkraft der Feder 18 nicht bemerkbar
macht, da über die Stützkanten 33 des Deckbleches 11 ein Freiraum
geschaffen ist. Die Anpreßkraft zur Reibbeaufschlagung der Last
reibscheibe 23 stammt aus der Kraft der Feder 28, welche über das
Deckblech 6, das Deckblech 7, den Reibring 21 und das Deckblech 11
eine Axialkraft ausübt auf die Nabenscheibe 12 unter Zwischen
schaltung der Lastreibscheibe 23. Im ersten Verdrehwinkelbereich
entsprechend α2 wird somit eine niedrige Reibung realisiert, die
einerseits zwischen der Beschichtung 34 der Lastreibscheibe 23
und der Nabenscheibe 12 wirksam wird und andererseits aus einer
Relativbewegung zwischen der Feder 28 und dem Lager 22 oder der
Anlagefläche an der Verzahnung 4 resultiert. Diese niedrige Rei
bung ist in Fig. 6 strichpunktiert dargestellt. Nach dem Zurück
legen des Winkels α2 kommt einerseits die Nase 26 an der entspre
chenden Kante der Aussparung 27 der Nabenscheibe zur Anlage und
gleichzeitig kommt die Feder 15 an der entsprechenden Kante des
Fensters 31 ebenfalls in der Nabenscheibe 12 zur Anlage. Damit
ändert sich einmal die Steigung des Drehmomentverlaufes, es gibt
einen Knick in der Drehmomentkennlinie. Zum anderen steigt die
Reibung sprungartig auf einen größeren Wert entsprechend der ge
strichelten Kennlinie, da nunmehr die höhere Reibung Metall auf
Metall zwischen der Lastreibscheibe 23 und dem Deckblech 11 wirk
sam wird. Bei Drehrichtungsumkehr innerhalb der steileren Feder
kennlinie des Leerlaufsystems bzw. beim Zurückfahren aus dem Zug
bereich in das Leerlaufsystem hinein wird ebenfalls sofort die
hohe Reibkraft aufgebaut, da die Feder 15 während ihrer Entspan
nungsphase mit einem Ende die entsprechende Anschlagkante 29 in
der Lastreibscheibe 23 solange fixiert hält, bis die restliche
Federvorspannung der Feder 15 unter den Wert der Reibkraft zwi
schen Lastreibscheibe 23 und Deckblech 11 fällt. An dieser Stelle
ist ein Sprung in der Reibkraft vom hohen auf den niedrigen Wert
vorhanden und daran anschließend ist lediglich der niedrigere
Reibungswert wirksam. Bei Belastung der Kupplungsscheibe in
Schubrichtung findet genau der gleiche Vorgang statt. Im vorlie
genden Fall ist aus den Fig. 6 und 2 ersichtlich, daß die Ver
teilung von der Mittelstellung aus unsymmetrisch erfolgt. Dies
ist lediglich eine Auslegungsangelegenheit, es kann auch eine
völlig symmetrische Wegverteilung stattfinden. In jedem Falle ist
ein freier Verdrehwinkel α3 um die neutrale Mittelstellung herum
vorgesehen, der sich aus den beiden Winkeln α1 und α2 zusammen
setzt und in dem lediglich die niedrige Reibkraft wirksam ist.
Diese beiden Winkel α3 sind gegeneinander verschoben, da bei Dreh
richtungsumkehr von größeren Verdrehwinkeln zu kleineren Verdreh
winkeln hin die Feder 15 mit einer geringen Restvorspannung be
legt bleibt, die der Größe der höheren Reibkraft zwischen Last
reibscheibe 23 und Deckblech 11 entspricht.
Eine Variante zur bisher beschriebenen Konstruktion ist in den
Fig. 3 und 5 dargestellt. Entspr. Fig. 3 ist die Lastreib
scheibe 24 des Leerlaufsystems komplett aus Metall hergestellt,
während die Nabenscheibe 13 als Kunststoffteil ausgeführt ist.
Auf diese Weise kann ebenfalls zwischen der Lastreibscheibe 24
und der Nabenscheibe 13 eine geringere Reibung realisiert werden
als zwischen der Lastreibscheibe und dem Deckblech 11. Dabei ist
die Nabenscheibe 13 etwa L-förmig ausgebildet und mit dem Schen
kelbereich über eine drehfeste Verzahnung auf die im Durchmesser
verringerte Verzahnung 4 der Nabe 1 aufgesetzt. Gleichzeitig ist
die Nabenscheibe 13 an einem Absatz 32 der Verzahnung 4 axial an
gelegt - zur Übertragung der Stützkraft der Feder 28. Als weiterer
Unterschied ist bei der Konstruktion gem. Fig. 3 vorgesehen, daß
die Lastreibscheibe 24 allein über die Nasen 26 und die Ausspa
rungen 27 angesteuert wird. Der Unterschied in der Entwicklung
der Reibkraft geht aus Fig. 5 hervor, und zwar wird jedesmal
bei Drehrichtungsumkehr zuerst über den Winkelbereich α3 die
niedrige Reibung realisiert und erst daran anschließend der Ein
satz der höheren Reibung kommen. Dies ist dadurch bedingt, daß
die Mitnahme der Lastreibscheibe 24 allein durch die höhere Rei
bung gegenüber dem Deckblech 11 erfolgt, sofern die Nasen 26 in
den Aussparungen 27 freie Bewegungsmöglichkeit vorfinden. Auch
bei dieser Konstruktion wird - wie bei der vorher beschriebenen -
über den Verdrehwinkel des Leerlaufbereiches stufenweise ein
Reibkraftsprung erzeugt. Entsprechend der Konstruktion von Fig. 3
ist hierbei der technische Aufwand besonders gering. Der Sprung
in der Reibkraft ist dabei abhängig von den realisierbaren Reib
beiwerten zwischen der Lastreibscheibe und dem Deckblech einer
seits sowie der Nabenscheibe andererseits.
Die beschriebene Konstruktion weist eine sehr geringe axiale Bau
breite auf und kann mit wenigen Einzelteilen eine abgestufte
Reibkraft im Leerlaufbereich realisieren, bei der große Varia
tionsmöglichkeiten hinsichtlich der Abstimmung gegeben sind.
Claims (7)
1. Kupplungsscheibe, insbesondere für Reibungskupplungen von
Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem Last- und einem Leerlauf
dämpfer, wobei der Leerlaufdämpfer nur im Leerlaufbereich
wirksam ist und der Lastdämpfer beim Überschreiten des Leer
laufbereiches wirksam wird und je eine Federeinrichtung und
mindestens eine Reibeinrichtung pro Dämpfer vorgesehen ist,
wobei ferner der Leerlaufdämpfer aus einer Nabenscheibe be
steht, die drehfest auf einer gemeinsamen Nabe aufgesetzt ist,
aus zu beiden Seiten der Nabenscheibe angeordneten Deckble
chen, die vom Ausgangsteil des Lastdämpfers angesteuert wer
den sowie von Federn in Fenstern von Nabenscheibe und Deckble
chen und einer Lastreibscheibe zwischen der Nabenscheibe und
einem der beiden Deckbleche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lastreibscheibe (23, 24) durch
Axialeinspannung mit einer Seite direkt in Reibkontakt mit der
Nabenscheibe (12, 13) und mit der anderen Seite direkt in
Reibkontakt mit dem einen Deckblech (11) steht und die Reib
paarungen auf beiden Seiten unterschiedliche Reibbeiwerte auf
weisen.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lastreibscheibe (23, 24) mit axial abgewinkelten Nasen
(26) in umfangsmäßig größere Aussparungen (27) vorzugsweise
der Nabenscheibe (12, 13) eingreift und gegenüber dieser den
kleineren Reibbeiwert aufweist.
3. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 und 2, bei welcher der
Lastdämpfer aus einer Nabenscheibe besteht, die mit Spiel in
Umfangsrichtung entsprechend dem Wirkungsbereich des Leerlauf
dämpfers auf einer Verzahnung der gemeinsamen Nabe angeordnet
ist, aus zu beiden Seiten angeordneten Deckblechen, die dreh
fest untereinander verbunden und auf Abstand gehalten sind
und von denen eines die Reibbeläge trägt, aus Torsionsfedern
in Fenstern von Nabenscheibe und Deckblechen, wobei zwischen
der Nabenscheibe und dem einen Deckblech der Leerlaufdämpfer
angeordnet ist, dessen beide Deckbleche drehfest mit der Na
benscheibe des Lastdämpfers verbunden sind, indem Nasen des
von der Nabenscheibe des Lastdämpfers beabstandeten Deckble
ches des Leerlaufdämpfers ohne Spiel in Umfangsrichtung durch
Öffnungen bzw. Aussparungen im nabenseitigen Deckblech und in
die Nabenscheibe eingreifen und sich über Stützkanten axial
am nabenseitigen Deckblech abstützen und auf der dem Leerlauf
dämpfer gegenüberliegenden Seite der Nabenscheibe zwischen
dieser und dem entsprechenden Deckblech eine Feder für die
Reibeinrichtung des Lastbereiches angeordnet ist, die die
axiale Abstützung der Stützkanten aufrechterhält, da
durch gekennzeichnet, daß zur Reibkraft
erzeugung für den Leerlaufdämpfer radial innerhalb der Feder
(18) für die Reibkrafterzeugung im Lastbereich eine weitere
Feder (28) angeordnet ist, die sich am Deckblech (6) des Last
dämpfers und an einer Kante der Nabe (1) abstützt.
4. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Lastreibscheibe (23) und die Nabenscheibe
(12) aus Metall bestehen und die Lastreibscheibe auf der der
Nabenscheibe zugewandten Seite mit einem Material (34) be
schichtet ist, welches einen niedrigeren Reibbeiwert aufweist
als Metall.
5. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nabenscheibe (13) als Kunststoffteil ausge
führt ist und die Lastreibscheibe (24) aus Metall besteht.
6. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Summe der freien Verdrehwinkel (α3) zwischen
den Nasen (26) der Lastreibscheibe (23, 24) und den umfangs
mäßigen Begrenzungen der Aussparungen (27) der Nabenscheibe
(12, 13) kleiner ausgeführt sind als das Spiel in der Verzah
nung (4) zwischen der Nabenscheibe (2) des Lastdämpfers und
der gemeinsamen Nabe (1).
7. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 6, bei welcher der
Leerlaufdämpfer wenigstens zwei Federn aufweist, die nachein
ander zum Einsatz kommen, indem ein Fenster in der Naben
scheibe umfangsmäßig größer ausgeführt ist als ein anderes,
dadurch gekennzeichnet, daß die Last
reibscheibe (23, 24) zumindest ein Fenster (Anschlagkante 29)
aufweist, welches mit derjenigen Feder (15) zusammenwirkt,
welche im umfangsmäßig größeren Fenster (31) der Nabenscheibe
(12) angeordnet ist, und daß das Fenster umfangsmäßig der Aus
dehnung der in die Fenster der Deckbleche (10, 11) eingesetz
ten Feder entspricht.
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