DE4442091A1 - Torsionsschwingungsdämpfer für eine Kraftfahrzeug-Reibungskupplung - Google Patents
Torsionsschwingungsdämpfer für eine Kraftfahrzeug-ReibungskupplungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen
Torsionsschwingungsdämpfer gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei bekannten Torsionsschwingungsdämpfern ist es sowohl bei
Leerlauf- als auch bei Lastfedereinrichtungen üblich, die zur
Aufnahme jeweils einer Schraubenfeder bestimmten Aussparungen
in beidseits der als abtriebsseitiges Element wirksamen Na
benscheibe angeordneten, jeweils als antriebseitiges Element
wirksamen Deckblechen im Randbereich entlang ihrer jeweils der
Schraubenfeder zugewandten Kanten leicht anzuprägen, um die
Feder, die durch eine in der Nabenscheibe ausgebildete Aus
sparung ragt, beidseitig zu halten. Für die Lagerung der
Schraubenfedern jeweils an deren Enden sind zwei unterschied
liche konstruktive Ausführungen bekannt:
- 1. Die jeweils letzten Windungen einer Schraubenfeder sind gegenüber den übrigen Windungen eingezogen, das heißt, im Durchmesser reduziert und/oder mit einer Anfassung verse hen. Hierdurch wird erreicht, daß die letzten Windungen der Schraubenfeder mit Spiel in den entsprechenden Aus sparungen der Deckbleche eingesetzt sind und eine Rela tivbewegung gegenüber den diesen Windungen zugeordneten Kanten durchführen können. Die Schraubenfeder kommt dann zwar spannungsfrei an den entsprechenden Kanten der Aus sparungen in Anlage, jedoch besteht wegen des kleineren Durchmessers der äußersten Windungen die Gefahr, daß die Schraubenfeder während des Betriebs des Torsionsschwin gungsdämpfers aus ihrer Führung herausrutscht und zwischen den beiden Deckblechen und der Nabenscheibe in Schräglage kommt. Die Folge hiervon sind Funktionspro bleme, beispielsweise durch Veränderung der durch die Schraubenfeder erzeugten Spannung sowie Verschleiß- und Festigkeitsprobleme aufgrund der Einklemmung der Feder in Schräglage. Außerdem ist diese Ausführung wegen der für das Einziehen und/oder Anfasen von Windungen notwendigen zusätzlichen Bearbeitungsschritte relativ teuer.
- 2. Die jeweils letzten Windungen entsprechen hinsichtlich ihres Durchmessers den übrigen Windungen. Ein Herausrut schen der Federenden aus den Aussparungen wird dadurch zwar ausgeschlossen, jedoch verklemmen sich die jeweils letzten Windungen in den Anlagebereichen der Ausspa rungen, wodurch Spannungen in der Schraubenfeder entste hen, die zum Bruch derselben führen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Aussparungen in
den an- oder abtreibsseitigen Elementen eines Torsionsschwin
gungsdämpfers so auszubilden, daß die an deren Kanten anlie
genden Schraubenfedern trotz spannungsfreier Aufnahme an ihren
Enden sich nicht aus den Aussparungen lösen können.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des An
spruchs 1 angegebene Erfindung gelöst. Durch die Vertiefungen
an den Aussparungen an ihren den Enden der jeweiligen Schrau
benfeder zugewandten Kanten entstehen Taschen, welche die je
weils äußersten Windungen der Schraubenfeder in radialer
Richtung freistellen, so daß diese auch dann ausreichend
Freiraum für Bewegungen relativ zu der jeweils zugeordneten
Kante finden, wenn sie mit dem gleichen Durchmesser wie die
übrigen Windungen ausgeführt sind. Diese Möglichkeit einer
reibungsfreien Relativbewegung der Federenden gegenüber den
entsprechenden Kanten der Aussparungen sind notwendig, damit
sich an den Federenden keine Spannungen aufbauen können.
Da die Vertiefungen eine radiale Freistellung der Federenden
bewirken, kann auf zusätzliche Bearbeitungsvorgänge an der
Schraubenfeder, wie Einziehen der letzten Windungen oder An
fasen derselben selbstverständlich verzichtet werden.
In Anspruch 2 ist angegeben, wie die Vertiefungen bei mög
lichst geringem fertigungstechnischen Aufwand herstellbar
sind. Durch Anprägen hergestellte Vertiefungen geben zudem dem
jeweiligen Deckblech im Fensterbereich eine größere Stabilität
als dies bei durch Ausnehmungen gebildeten Vertiefungen gemäß
Anspruch 3 der Fall ist. Letztere sind allerdings schon beim
Ausbilden der Fenster in den Deckblechen herstellbar.
Die Erfindung wird anschließend anhand eines Ausführungsbei
spieles näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 den Gesamtlängsschnitt durch einen Torsionsschwin
gungsdämpfer;
Fig. 2 eine Teilansicht mit einzelnen geschnittenen Be
reichen mit Vordämpfer-Deckblechen;
Fig. 3 vergrößerte Herauszeichnung eines Vordämpfer-Deck
bleches;
Fig. 4 wie Fig. 2, aber mit Verzicht auf ein Vordämpfer-
Deckblech.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Gesamtsituation des Torsions
schwingungsdämpfers. Dieser ist mit der Nabe 1 auf einer nicht
dargestellten Getriebewelle drehfest - aber axial verschiebbar
- gelagert und dreht sich um die Drehachse 3. Über eine Ver
zahnung 4 mit Verdrehspiel 5 ist er umfangsmäßig mit der als
abtriebsseitiges Element wirksamen Nabenscheibe 2 verbunden.
Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 2 sind als antriebsseitige
Elemente wirksame Deckbleche 6 und 7 angeordnet, die im Be
reich ihres Außendurchmessers über Verbindungsniete 35
miteinander drehfest verbunden sind. In Aussparungen 50 der
Deckbleche 6 und 7 sowie in Aussparungen 51 der Nabenscheibe 2
sind Schraubenfedern 9 angeordnet, wodurch eine Lastdämp
fungseinrichtung 14 gebildet ist. Die obere Hälfte der Fig. 2
ist im Bereich einer der Aussparungen so geschnitten, daß
Einblick in die Ausbildung der Aussparung 50 in der Deck
platte 7 an der der Nabenscheibe 2 zugewandten Seite genommen
werden kann. Die Aussparung 50 ist an dieser Seite an ihrem
radialen Innenrand mit einer Anprägung 52 ausgebildet. Die
Kanten 53 und 54, an denen die jeweils äußersten Win
dungen 55, 56 der Schraubenfeder 9 anliegen, sind im Anlagebe
reich dieser Windungen mit je einer Vertiefung 57, 58 ausge
bildet, die eine Tasche zur radialen Freistellung der zuge
ordneten Windung 55, 56 bilden.
Diese Vertiefungen 57, 58, die beispielsweise durch gegenüber
den Anprägungen 52 am radialen Innenrand durch stärkeres An
prägen erhalten werden können, verhindern ein Verklemmen der
jeweils letzten Windungen 55, 56 der Schraubenfedern 9 in den
Aussparungen 50 auch dann, wenn die Durchmesser dieser Win
dungen denjenigen der übrigen Windungen der jeweiligen
Schraubenfeder 9 entsprechen und somit nicht die Gefahr eines
Wegrutschens der Windungen 55, 56 von den Kanten 53, 54 der
Aussparungen 50 besteht.
Die der Nabenscheibe 2 zugewandte Seite des Deckbleches 6 ist
in nicht dargestellter Weise ebenso wie die entsprechende
Seite des Deckbleches 7 mit den Vertiefungen 57, 58 ausgebil
det, so daß die Schraubenfeder 9 beidseitig in der beschrie
benen vorteilhaften Weise gehalten ist.
Am Außenumfang des Deckbleches 6 sind die Reibbeläge 8 befe
stigt. Beide Deckbleche 6 und 7 werden über den Lagerring 22
am Innendurchmesser des Deckblechs 6 in radialer Richtung ge
genüber der Nabe 1 verdrehbar geführt. Zwischen Nabenscheibe 2
und Deckblech 7 ist die Leerlaufdämpfungseinrichtung 15 ange
ordnet, die aus den beiden als antriebsseitige Elemente
wirksamen Deckblechen 10 und 11, der als abtriebsseitiges
Element wirksamen Nabenscheibe 12 sowie Schraubenfedern 13
besteht. In Fig. 2 ist an der linken Aussparung 60 der Leer
laufdämpfungseinrichtung 15 das Deckblech 10 sowie die Naben
scheibe 12 entfernt, um die Ausbildung der Aussparung 60 an
der der Nabenscheibe 12 zugewandten Seite des Deckblechs 11
darzustellen. Dieses weist an seinem radialen Innen- sowie an
seinem radialen Außenrand eine Anprägung 61 auf und ist an
seinen Kanten 62, 63 im Bereich der jeweils letzten Win
dungen 64, 65 der Schraubenfeder 13 mit je einer Vertie
fung 66, 67 ausgebildet, die Taschen zur radialen Freistellung
der jeweils zugeordneten Windung 64, 65 der Schraubenfeder 13
bilden. Diese Vertiefungen 66, 67 können beispielsweise durch
gegenüber den Anprägungen 61 am radialen Innen- und Außenrand
des Deckblechs 11 stärkere Anprägungen gebildet werden. In
Fig. 3 ist das Deckblech 11 als Einzelteil vergrößert heraus
gezeichnet, um die Vertiefungen 66, 67 an den Aussparungen 60
deutlich darzustellen.
Das Deckblech 10 ist an seiner der Nabenscheibe 12 zugewandten
Seite ebenso wie das Deckblech 11 an dessen entsprechender
Seite ausgebildet, so daß eine Darstellung des Deckbleches 10
nicht erforderlich erscheint. Die Schraubenfeder 13 wird also
beidseitig in der vorteilhaften Weise gehalten.
Die Nabenscheibe 12 ist drehfest auf die Nabe 1 aufgesetzt und
ihr gegenüber sind sämtliche verdrehbaren Bauteile axial
festgelegt. Das äußere Deckblech 11 weist im Bereich seines
Außenumfangs und radial außerhalb der Schraubenfedern 13 axial
abgewinkelte Lappen 16 auf, die bis in Aussparungen 17 der
Nabenscheibe 2 hineinragen und hier eine umfangsmäßig spiel
freie Drehverbindung herstellen. Die gleichen Lappen 16 legen
auch das innenliegende Deckblech 10 umfangsmäßig fest. In
Achsrichtung gesehen liegt das Deckblech 11 über nicht ge
zeigte Abstützkanten am Deckblech 10 auf und beide stützen
sich axial an der Nabenscheibe 2 ab. Die axiale Abstützkraft
wird hierbei durch eine Tellerfeder 18 erzeugt, die zwischen
dem Deckblech 6 und einem Winkelring 19 angeordnet ist, der
drehfest - aber axial verlagerbar - mit dem Deckblech 6 ver
bunden ist und einen Reibring 20 beaufschlagt, der sich sei
nerseits an der Nabenscheibe 2 abstützt. Die Axialkraft der
Tellerfeder 18 wird über die Verbindungsniete 35 auf das
Deckblech 7 geleitet und von dort über den Reibring 21 wie
derum auf das äußere Deckblech 11 der Leerlaufdämpfungsein
richtung 15. Somit ist dieses System in Achsrichtung gesehen
in sich geschlossen. Die radiale Führung der verdrehbaren
Bauteile erfolgt über den Lagerring 22, der axial fest in das
Deckblech 6 eingesetzt ist. Er wird von einer Wellfeder 24
beaufschlagt, die sich an der Nabe 1 abstützt und deren Ab
stützkraft über die Verbindungsniete 35 auf das gegenüberlie
gende Deckblech 7 übertragen wird, von wo aus sie über den
Abstandsring 23 wieder zur Nabe 1 zurückgeführt wird. Dabei
bildet die Nabe 1 zusammen mit der Wellfeder 24, dem Lager
ring 22 und dem Abstandsring 23 eine Reibeinrichtung mit
niedrigem Reibwert, die über den gesamten Verdrehwinkelbereich
wirksam ist und im Leerlaufbereich die einzige Reibkraft er
zeugt. Im Lastbereich kommt zusätzlich zu dieser Reibkraft
eine weitere, die durch die beiden Reibringe 20 und 21 sowie
die Tellerfeder 18 erzeugt wird.
Abweichend von der bislang beschriebenen Ausführung des Tor
sionsschwingungsdämpfers fehlt bei demjenigen gemäß Fig. 4 die
Nabenscheibe 10 der Leerlaufdämpfungseinrichtung 15. Die zur
Aufnahme der Schraubenfedern 13 benötigten Aussparungen 60
sind daher in der Nabenscheibe 2 an deren dem Deckblech 11
zugewandten Seite vorgesehen. Die Ausbildung dieser Ausspa
rungen 60 mit für die Abstützung der äußersten Windungen 64, 65
der Schraubenfedern 13 dienenden Kanten mit Vertie
fungen 66, 67, die zur radialen Freistellung der Win
dungen 64, 65 dienen, entspricht hierbei der anhand des Deck
blechs beschriebenen Ausführung.
In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Vertie
fungen 57, 58; 66, 67 durch stärkeres Anprägen hergestellt. Sie
können aber ebenso dadurch gebildet werden, daß im Bereich der
jeweils letzten Windungen der Schraubenfedern 9,13
Ausnehmungen vorgesehen sind, die beim Ausstanzen der Ausspa
rungen aus den Deckblechen des Torsionsschwingungsdämpfers
ausgeführt werden.
Der Torsionsschwingungsdämpfer mit den erfindungsgemäßen Ver
tiefungen 57, 58; 66, 67 ist anhand einer konventionellen Kupp
lungsscheibe beschrieben. Er ist aber ebenso in Verbindung mit
einem Zweimassen-Schwungrad oder als Teil einer Überbrüc
kungskupplung bei Wandlern verwendbar.
Claims (3)
1. Torsionsschwingungsdämpfer für eine Kraftfahrzeug-Rei
bungskupplung, bestehend aus zumindest einem zu einer
Drehachse konzentrischen antriebsseitigen Element, wie
einem Deckblech, und mit wenigstens einem zu der
Drehachse ebenfalls konzentrischen abtriebsseitigen
Element, wie einer Nabe mit Nabenscheibe sowie aus einer
Dämpfungseinrichtung mit Schraubenfedern, die in
Aussparungen des antriebsseitigen Elements einerseits so
wie des abtriebsseitigen Elements andererseits angeordnet
sind und deren äußersten Windungen an jeweils einer zu
geordneten Kante mindestens einer dieser Aussparungen zur
Anlage kommen, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Kan
te (53, 54; 62, 63), an der die äußerste Win
dung (55, 56; 64, 65) der jeweiligen Schraubenfeder (9; 13)
zur Anlage kommt, mit Vertiefungen (57, 58; 66, 67), die zur
radialen Freistellung der Windung (55, 56; 64, 65) dienen,
ausgebildet ist.
2. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1 mit im
antriebsseitigen Element ausgebildeten Aussparungen, die
in Randbereichen an ihren den Schraubenfedern zugewandten
Seiten mit Anprägungen versehen sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vertiefungen (57, 58; 66, 67) an den die
äußersten Windungen (55, 56; 64, 65) der Schraubenfe
dern (9; 13) aufnehmenden Kanten (53, 54; 62, 63) durch ge
genüber den übrigen Anprägungen (52; 61) stärkeres Anprä
gen herstellbar sind.
3. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vertiefungen (57, 58; 66, 67) durch
Ausnehmungen gebildet sind.
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