DE4403354A1 - Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung - Google Patents
Reibungskupplungs- und DämpferanordnungInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft Reibungskupplungsdämpferanordnungen
und insbesondere solche Anordnungen, die Reibungshysterese
und begrenzte Winkelauslenkung schaffen.
Bekanntlich besitzen Reibungskupplungen, die in einer drehmo
mentübertragenen Beziehung zwischen einem Verbrennungsmotor
und einem Getriebe angeordnet sind, eine Federdämpfer
anordnung, die so betreibbar ist, daß sie die Übertragung
von Torsionsstörungen zwischen dem Motor und dem Getriebe be
grenzt. Federdämpferanordnungen besitzen im allgemeinen eine
Vielzahl von in Käfigen angeordneten Federbauteilen, die zwi
schen den Eingangs- und Ausgangsbauteilen eines Dämpfers an
geordnet sind. Die in Käfigen angeordneten Federbauteile
sind im allgemeinen aufgrund der Konstruktion in ihrer Bewe
gung eingeschränkt. Diese Bewegungseinschränkung steuert die
innerhalb der Dämpferanordnung gestattete Winkelauslenkung.
Die Winkelauslenkungsgrenzen werden im allgemeinen durch Nie
ten versehen, die am Federkäfig befestigt und mit Fingern
oder Vorsprüngen auf der Ausgangsnabe der Dämpferanordnung
ausgerichtet sind.
Bekanntlich schließen diese Dämpferanordnungen auch eine Rei
bungshysteresecharakteristik ein. Die Reibungshysterese ist
im allgemeinen ein Ergebnis von Reibungsplatten, die zwi
schen benachbarten Bauteilen der Dämpferanordnung angeordnet
sind, welche relativ drehbar sind. Das Reibungshysterese
ausmaß wird gesteuert entweder durch ein eine Normalkraft
schaffendes Federbauteil oder durch innerhalb der Dämpfer
anordnung vorliegende Anordnungskräfte. Das üblichere und
konsistentere Mittel zum Schaffen der Reibungshysteresekraft
ist die Verwendung einer Unterlegscheibenfeder, die die Rei
bungsplatten zwischen den benachbarten Bauteilen zusammen
drückt.
Die vorliegende Erfindung strebt danach, die Herstellungskom
plexität, Kosten und Zusammenbau der Federdämpferanordnungen
zu reduzieren.
Eine Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung nach der vorlie
genden Erfindung ist durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 spezifizierten Merkmale gekennzeichnet.
Die vorliegende Anordnung sieht Vorsprünge innerhalb eines
der Dämpferbauteile, wie beispielsweise der Ausgangsnabe,
vor, die eine Halte- und Anordnungsfläche für ein Unterleg
scheibenfederbauteil festlegen und eine Unterlage schaffen,
um mit dem Käfigbauteil reibschlüssig so in Eingriff zu ge
langen, daß die Reibungshysterese geschaffen wird.
Die Vorsprünge werden auf der Ausgangsnabe zum Zeitpunkt ih
rer Herstellung geschaffen und erfordern keine anderen Ar
beits- oder Herstellungstechniken als die normalen Stanz- bzw.
Prägetechniken. Auch zum Zeitpunkt der Herstellung be
sitzt die Ausgangsnabe eine Vielzahl von Anschlagsansätzen,
die entweder durch Vorsprünge gebildet werden oder an der äu
ßeren Peripherie der Ausgangsnabe ausgebildet sind. Die
Ansätze sind beim Zusammenbau in Fenstern im Federkäfig aus
gerichtet. Die Fenster werden im Federkäfigbauteil während
des Stanz- bzw. Prägeverfahrens für diese Bauteile gebildet,
es gibt somit eine Reduzierung in den Gesamtherstellungsan
forderungen und in der Anzahl von Teilen, die innerhalb der
Dämpferanordnung verwendet werden.
Es ist daher ein Ziel dieser Erfindung, eine verbesserte
Dämpferanordnung zu schaffen, in der Vorsprünge auf einem
der Dämpferbauteile ausgebildet sind, um Anordnungs- und Hal
teflächen für eine innerhalb der Dämpferanordnung angeordne
te Unterlegscheibenfeder zu schaffen.
Die vorliegende Erfindung schafft eine verbesserte Dämpfer
anordnung, in der Vorsprünge in einem der Dämpferbauteile
während dessen Hersteilung geschaffen werden und mit einem
benachbarten Bauteil zusammenwirken, um eine Reibungshystere
se zwischen den Dämpferbauteilen zu schaffen.
Die vorliegende Erfindung schafft außerdem eine verbesserte
Dämpferanordnung, in der eine Reibungshysterese durch in ei
nem Bauteil ausgebildete Vorsprünge geschaffen wird, und in
der außerdem das eine Bauteil in einen Reibungskontakt mit
einem weiteren Dämpferbauteil durch ein Unterlegscheibenfe
dermittel gedrängt wird, das auf in einem der Dämpferbautei
le ausgebildeten Vorsprüngen gehalten wird und angeordnet
ist.
Die vorliegende Erfindung schafft ferner eine verbesserte
Dämpferanordnung, in der auf den Dämpferkomponenten ein
stückig eine Vielzahl von Anordnungs- und Anschlagsbauteilen
ausgebildet sind, die zusammenwirken, um begrenzte Winkelaus
lenkung innerhalb des Dämpfers und Halte- und Anordnungsmit
tel zur Reibungsdämpfung zu schaffen.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine entlang der Linie 1-1 aus Fig. 2 vor
genommene Schnittansicht, die eine Ausfüh
rungsform einer Reibungskupplungs- und Däm
pferanordnung zeigt, die innerhalb einer
Drehmomentkonverteranordnung angeordnet ist;
Fig. 2 eine entlang der Linie 2-2 aus Fig. 1 vor
genommene Ansicht;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht eines Teils von Fig.
1, welche die innerhalb der Anordnung
enthaltenen Vorsprungsmerkmale der vorliegen
den Erfindung zeigt;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Teils der in Fig. 3
gezeigten Anordnung, wobei Teile des Feder
käfigs entfernt sind, um eine uneingeschränk
te Ansicht einiger der Merkmale der
Anordnung zu gestatten;
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 3, die eine al
ternative Ausführungsform der Erfindung
zeigt;
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 4, die eine
Endansicht der in Fig. 5 gezeigten
Anordnung zeigt;
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich zu Fig. 3, die eine
weitere alternative Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 8 eine Endansicht der in Fig. 7 gezeigten Aus
führungsform.
Nach den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung, in denen gleiche Zei
chen die gleichen oder entsprechenden Teile durch die ver
schiedenen Ansichten hindurch repräsentieren, ist insbeson
dere in Fig. 1 eine Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung
eines Drehmomentkonverters zu sehen, allgemein mit 10 be
zeichnet. Der Drehmomentkonverter 10 ist eine herkömmliche
Antriebsübertragungsvorrichtung mit einer Eingangsschale 12,
die an einen Impeller 14 geschweißt ist, welcher zur to
roidalen Fluidkommunikation mit einer Turbine 16 und einem
Stator 18 angeordnet ist.
Der Stator 18 ist antriebsmäßig verbunden durch eine
Ein-Weg-Vorrichtung 20 mit einer Hülsenwelle 22, die am Ge
triebegehäuse, nicht gezeigt, befestigt ist. Die Turbine 16
schließt eine Ausgangsnabe 24 ein, die bei 26 mit einer Aus
gangswelle 28 keilverzahnt ist. Bekanntlich versieht die Aus
gangswelle 28 des Drehmomentkonverters 10 einen Eingang für
ein Vielfachgeschwindigkeitsgetriebe. Der Drehmomentkon
verter 10 arbeitet auf eine bekannt Art und Weise, um einen
Antrieb von einem Motor, nicht gezeigt, zu dem Getriebe und
den Hinterrädern eines Fahrzeugs, nicht gezeigt, zu schaf
fen. Der Drehmomentkonverter 10 ist ein Fluidantrieb und
nimmt daher die Torsionsstörungen auf, die am Motor aufgrund
der Zündfrequenz der Kolben erzeugt werden.
Um die Betriebseffizienz des Drehmomentkonverters zu verbes
sern, ist eine Drehmomentkonverterkupplung 30 vorgesehen, um
eine direkte Antriebsverbindung zwischen der Eingangsschale
12 und der Ausgangswelle 28 zu errichten. Bekanntlich kann
die Drehmomentkonverterkupplung 30 fluidbetrieben sein und
einen Reibungseingriff zum Übertragen des Drehmoments vom Mo
tor zum Getriebe schaffen. Jedoch ist ebenfalls bekannt, daß
diese Arten von drehmomentübertragenden Verbindungen, das
heißt Kupplungen, Torsionsstörungen übertragen, die sich im
Antriebszug an der Motorschnittstelle ergeben.
Um das zur Ausgangswelle 28 übertragene Ausmaß an Torsions
vibration aufzunehmen und zu reduzieren, ist eine Dämpfer
anordnung, allgemein mit 32 bezeichnet, vorgesehen. Die Dämp
feranordnung 32 ist zwischen eine Druckplatte 34 der Drehmo
mentkonverterkupplung 30 und eine auf der Ausgangsnabe 24
ausgebildete Keilnut 36 geschaltet. Wenn sich die Drehmoment
konverterkupplung 30 in Eingriff befindet, wird somit eine
Antriebsverbindung durch die Druckplatte 34 und die Dämpfer
anordnung 32 zur Ausgangsnabe 24 geschaffen.
Die Dämpferanordnung 32 schließt einen Federkäfig, allgemein
mit 38 bezeichnet, eine Ausgangsnabe 40 und eine Vielzahl
von Federpackungen 42 ein. Die Federpackungen 42 gestatten
eine Relativdrehung oder Winkelauslenkung zwischen dem Feder
käfig 38 und der Ausgangsnabe 40. Diese Winkelauslenkung re
duziert die Tendenz dazu, daß Torsionsvibrationen innerhalb
vorbestimmter Frequenzbereiche übertragen werden.
Um die Zeitperiode zu reduzieren, die die Federpackungen 42
vibrieren oder zusammendrücken, ist eine Reibungshysterese
vorgesehen. Die Kraft für die Reibungshysterese wird geschaf
fen durch eine Unterlegscheibe- oder Bellevillefeder 44, die
zwischen der Ausgangsnabe 40 und einer ersten Wand 46 des Fe
derkäfigs 38 eingeschlossen ist. Auf der Ausgangsnabe 40
sind Haltevorsprünge 48 herausgedrückt, die wirksam die
Unterlegscheibenfeder 44 anordnen und radial halten. Die Un
terlegscheibenfeder 44 treibt die Trennung zwischen der er
sten Wand 46 und der Ausgangsnabe 40 so, daß die Ausgangsna
be 40 auf eine zweite Wand 50 des Federkäfigs 38 zu gedrängt
wird. Auf der Ausgangsnabe 40 sind außerdem eine Vielzahl
von Reibungsvorsprüngen 52 herausgedrückt. Wie am besten in
den Fig. 2 und 4 zu sehen ist, sind die Reibungsvor
sprünge 52 im wesentlichen länglich in Endansicht und schaf
fen eine Unterlage, die gegen die zweite Wand 50 des Federkä
figs 38 stößt.
Die ersten und zweiten Wände 46 und 50 des Federkäfigs 38
sind bevorzugt aus Metall herausgestanzt bzw. -geprägt und
besitzen, während des Stanz- bzw. Prägeverfahrens, Fenster
54 und 56, die in ihren jeweiligen ersten und zweiten Wänden
46 und 50 herausgestanzt bzw. -geprägt sind. Diese Fenster
54, 56 versehen den Einschluß der Federpackungen 42 inner
halb des Federkäfigs 38. Wie am besten in Fig. 2 zu sehen
ist, sind die Federpackungen 42 gleichwinklig relativ zum Fe
derkäfig 38 beabstandet.
In der ersten Wand 46 des Federkäfigs 38 ist ebenfalls, zum
Zeitpunkt der Herstellung, ein Fenster oder eine Öffnung 58
herausgestanzt oder -geprägt, welches oder welche mit auf
der Ausgangsnabe 40 ausgebildeten Vorsprüngen 60 zusammen
wirkt. So sind zum Zeitpunkt der Herstellung des Federkäfigs
38 die notwendigen Elemente zum Schaffen von Hysterese, Fe
dereinschluß und Auslenkungsanschlägen vorgesehen.
Die Ausgangsnabe 40 ist auch ein ausgestanztes bzw.
-geprägtes und gezogenes Bauteil derart, daß der innere Teil
62 mit einer Keilnut zur Verbindung mit der Keilnut 36 ausge
bildet und ein flacher ringförmiger Teil vorgesehen ist, um
mit den Federpackungen 42 zusammenzuwirken. In der Ausgangs
nabe 40 ist eine Vielzahl von Fenstern 64 ausgebildet, um
ebenfalls die Federpackungen 42 zu umschließen. Die Fenster
64 besitzen eine Endwand 66, die gegen die Enden der Feder
packungen 42 während einer Winkelauslenkung zwischen der Na
be 40 und dem Federkäfig 38 stößt. Die Federpackungen 42
sind während dieser Winkelauslenkung zwischen einem Ende der
Fenster 54, 56 und einer der Wände 66 der Ausgangsnabe 40 zu
sammengedrückt. Dieser Betrieb von Federdämpfern ist be
kannt.
An der Ausgangsnabe 40 sind außerdem zum Zeitpunkt der Her
stellung sowohl die Haltevorsprünge 48 und die Reibungsvor
sprünge 52 als auch die Vorsprünge 60 ausgebildet. So werden
die notwendigen Elemente zum Schaffen der Vorteile der vor
liegenden Erfindung bei der Herstellung der einzelnen Kompo
nenten gebildet und erfordern nicht Extra-Herstellungsmit
tel, noch erfordern sie die Hinzufügung anderer Komponenten.
Der Federkäfig 38, die Federpackungen 42 und die Ausgangsna
be 40 werden zusammengebaut, und dann wird der Federkäfig 38
mit der Druckplatte 34 durch eine Vielzahl von Nieten 68 ver
bunden. Auf diese Weise zusammengebaut ist die Drehmomentkon
verterkupplung 30 und die Dämpferanordnung 32 bereit zur Po
sitionierung innerhalb eines Drehmomentkonverters 10 zum
Zeitpunkt des Drehmomentkonverterzusammenbaus.
Die in den Fig. 5 und 6 gezeigte Ausführungsform der Däm
pferanordnung 32 sieht die Ausbildung der Haltevorsprünge 48
auf der ersten Wand 46 vor, während die Reibungsvorsprünge
52 auf der zweiten Wand 50 ausgebildet sind. So sind die je
weiligen Vorsprünge zum Zeitpunkt der Herstellung der Wand
komponenten ausgebildet. In der zweiten Wand 50 ist außerdem
ein längliches Fenster 70 ausgebildet, das mit einem Vor
sprungsanschlagsansatz 72 zusammenwirkt, der auf der Aus
gangsnabe 40 ausgebildet ist. Diese miteinander in Eingriff
befindlichen Komponenten werden ebenfalls auf ihren jeweili
gen Dämpferteilen zum Zeitpunkt der Herstellung ausgebildet.
Wiederum schafft die Dämpferanordnung 32 die notwendigen
Hysteresereibungskomponenten und Winkelauslenkungsanschlags
bauteile ohne die Notwendigkeit zu äußeren Komponenten, noch
zusätzlichen Herstellungsschritten.
Eine weitere Ausführungsform ist in den Fig. 7 und 8 ge
zeigt. In dieser Ausführungsform sind die Haltevorsprünge 48
an der inneren Peripherie 74 der ersten Wand 46 ausgebildet.
In der zweiten Wand 50 ist eine Vielzahl von Fenstern 76 aus
gebildet, die mit an der äußeren Peripherie der Ausgangsnabe
40 ausgebildeten Vorsprüngen 60 zusammenwirken. An der zwei
ten Wand 50 ist außerdem ein Abschnitt 78 der Peripherie ra
dial innen vom Fenster 76 aus versetzt von einem Wandab
schnitt 80 ausgebildet, um eine ringförmige Reibungsfläche 82
zu schaffen, die mit der Ausgangsnabe 40 infolge der auf
die Ausgangsnabe 40 durch die Unterlegscheibenfeder 44 ange
wendeten Belastung zusammenwirkt.
Wie bei den oben für die Fig. 3 und 5 beschriebenen Aus
führungsformen sind bei der Ausführungsform der Dämpfer
anordnung in Fig. 7 ebenfalls die notwendigen Komponenten
für Reibungshysterese und Winkelauslenkungsanschläge in den
jeweiligen Komponenten zum Zeitpunkt der Herstellung geschaf
fen.
Der Offenbarungsgehalt der U.S.-Patentanmeldung No. 013 513,
von welchem diese Anmeldung die Priorität beansprucht, und
der dieser Anmeldung beigefügten Zusammenfassung wird durch
Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung einbezogen.
Claims (6)
1. Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung mit einem Feder
käfig (38), der ein Paar von beabstandeten Wänden (46,
50) und in den beabstandeten Wänden ausgebildete Feder
fenster (54, 56) aufweist, einer Antriebsnabe (40) mit
einem zwischen den beabstandeten Wänden des Federkäfigs
angeordneten Wandabschnitt und darin ausgebildeten Feder
fenstern (66), die mit den Federfenstern im Federkäfig
ausrichtbar sind, und Federmitteln (42), die in jedem
der Federfenster im Federkäfig und der Antriebsnabe ange
ordnet sind, um eine federnde Antriebsverbindung zwi
schen dem Federkäfig und der Antriebsnabe zu schaffen,
gekennzeichnet durch
Federhaltemittel (48), die durch eine Vielzahl von Vor
sprüngen auf einem der Elemente Federkäfig oder Antriebs
nabe definiert sind, durch Unterlegscheibenfedermittel
(44), die auf den Federhaltemitteln gehalten und von die
sen radial positioniert werden, durch Hysteresereibungs
mittel (52, 82), die durch einen Versatzbereich auf
einem der Elemente Antriebsnabe oder Federkäfig defi
niert und in einen Reibungseingriff mit dem anderen der
Elemente Antriebsnabe oder Federkäfig durch die Unterleg
scheibenfedermittel gedrängt werden, und durch Antriebs
vorsprungsmittel (60, 72), die auf einem der Elemente
Antriebsnabe oder Federkäfig ausgebildet und in Fenster
mitteln (58, 76, 70) angeordnet sind, die in dem anderen
der Elemente Antriebsnabe oder Federkäfig ausgebildet
sind, um damit zusammenzuwirken und somit eine Winkelaus
lenkung zwischen der Antriebsnabe und dem Federkäfig auf
einen vorbestimmten Winkel zu begrenzen.
2. Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung nach Anspruch 1,
worin das Federhaltemittel durch eine Vielzahl von Vor
sprüngen (48) auf einer (46) der beabstandeten Wände des
Federkäfigs (38) definiert ist.
3. Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung nach Anspruch 2,
worin das Hysteresereibungsmittel durch einen Versatzbe
reich (82) auf der anderen der beabstandeten Wände (50)
des Federkäfigs (38) definiert ist.
4. Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung nach Anspruch 2,
worin das Hysteresereibungsmittel durch ein Vielzahl von
Vorsprüngen (52) auf der anderen der beabstandeten Wände
(50) des Federkäfigs (38) definiert ist.
5. Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung nach Anspruch 1,
worin das Federhaltemittel durch eine Vielzahl von
Vorsprüngen (48) auf der Antriebsnabe (40) und das
Hysteresereibungsmittel durch eine Vielzahl von
Vorsprüngen (52) auf der Antriebsnabe definiert ist.
6. Reibungskupplungs- und Dämpferanordnung mit einem Dämp
fereingangsmittel (34) zum Schaffen eines Eingangs zur
Dämpferanordnung (32), einem Dämpferausgangsmittel (24)
zum Schaffen eines Ausgangs von der Dämpferanordnung, Fe
dermitteln (42), die zwischen dem Dämpfereingangsmittel
und dem Dämpferausgangsmittel angeordnet sind, um eine
federnde Verbindung dazwischen zu schaffen, einem Feder
käfig (38), der als eine Komponente in einem der Mittel
Dämpfereingangsmittel oder Dämpferausgangsmittel defi
niert ist und ein Gehäuse für die Federmittel schafft,
und einer Antriebsnabe (40), die als eine Komponente im
anderen der Mittel Dämpfereingangsmittel oder Dämpferaus
gangsmittel definiert ist,
gekennzeichnet durch
Federhaltemittel (48), die durch eine Vielzahl von Vor
sprüngen auf einem der Elemente Federkäfig oder Antriebs
nabe definiert sind, ein Unterlegscheibenfedermittel
(44), das auf den Federhaltemitteln gehalten und durch
diese positioniert wird, um eine Hysteresekraft zu
schaffen, durch Hysteresereibungsmittel (52, 82) zum
Schaffen einer Reibungshysterese, die durch einen Ver
satzbereich auf einem der Elemente Antriebsnabe oder
Federkäfig definiert und in einen Reibungseingriff durch
das Unterlegscheibenfedermittel mit einer Wand auf dem
anderen der Elemente Antriebsnabe oder Federkäfig
gedrängt wird, und durch Antriebsvorsprungsmittel (60,
72), die auf einem der Elemente Antriebsnabe oder Feder
käfig ausgebildet und in Fenstermitteln (58, 76, 70) im
anderen der Elemente Antriebsnabe oder Federkäfig zur
Zusammenwirkung damit angeordnet sind, um eine Winkel
auslenkung zwischen dem Dämpfereingangsmittel und dem
Dämpferausgangsmittel auf einen vorbestimmten Winkel zu
begrenzen.
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