DE4439897A1 - Torsionsschwingungsdämpfer im Antriebsstrang eines Kfz mit axial verspanntem Reibring - Google Patents
Torsionsschwingungsdämpfer im Antriebsstrang eines Kfz mit axial verspanntem ReibringInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Torsionsschwingungsdämp
fer im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs entsprechend dem
Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein Torsionsschwingungsdämpfer in einer Kupplungsscheibe ent
sprechend der obengenannten Bauart ist beispielsweise aus der
deutschen Patentschrift 9 16 016 bekannt. Bei dieser bekannten
Kupplungsscheibe sind zur Dämpfung von Torsionsschwingungen
sowohl Torsionsfedern in Form von Schraubenfedern vorgesehen
als auch eine Reibringanordnung zwischen einander axial ge
genüberliegenden Flächen von Eingangsteil und Ausgangsteil,
die axialkraftbeaufschlagt sind. Die Reibwirkung wird dabei
entweder durch axial gewellte und eingespannte metallische
Federelemente erzeugt oder durch Reibringanordnungen, die aus
solchen Federelementen zusammen mit lose eingelegten Reib
ringen bestehen.
Einerseits findet hier also eine Reibkrafterzeugung Metall auf
Metall statt, die von der Abstimmung der erzielbaren Reibkraft
im Hinblick auf die Höhe der Reibkraft und auf die Gleichmä
ßigkeit der Reibkraft Probleme aufwirft und andererseits wer
den separate Ringscheiben lose zwischengelegt, die aus anderem
Material hergestellt sind und somit andere Reibwerte aufwei
sen, wobei keine eindeutig wirksame Reibfläche festgelegt ist.
Es ist ohne weiteres möglich, daß hier während des Betriebs
ein Wechsel der Reibfläche stattfinden kann, wodurch unkon
trollierte Sprünge in der Reibkrafterzeugung nicht zu vermei
den sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile
des Standes der Technik mit vertretbarem Aufwand zu beheben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des
Hauptanspruches gelöst. Zu diesem Zweck besteht der Reibring
der Reibringanordnung aus Kunststoff, weist einteilig ange
ordnete, partielle, im wesentlichen axial verlaufende
Ausbuchtungen auf, und ist zur Erzeugung der Axialkraft mit
axialer Eigenspannung verbaut. Durch diese Bauweise ist es
möglich, eine im Aufbau sehr einfache und preiswerte Reib
ringanordnung zu schaffen. Weiterhin ist gewährleistet, daß
die erzeugte Reibkraft durch die Wahl des Kunststoffes und
durch die Wahl der axialen Einspannung in großem Umfang vari
iert werden kann, wodurch die Abstimmung der Reibkraft auf die
jeweiligen Betriebszustände leicht möglich ist. Durch die
Verwendung eines Kunststoffmateriales gegenüber zwei Metall
teilen ist gewährleistet, daß ein Wechsel der Reibflächen
keine Änderung der Reibkraft nach sich zieht.
Die partiellen Ausbuchtungen des Reibringes können verschie
dene Formen aufweisen. So können sie beispielsweise in beson
ders einfacher Bauweise als radial äußerer oder radial inne
rer, umfangsmäßig geschlossener und axial versetzter Ringbe
reich ausgebildet sein. Mit einer solchen einfach herzustel
lenden Form ist es möglich, auch relativ große Reibkräfte zu
erzeugen. Dabei liegen die Reibringe großflächig an den ent
sprechenden Gegenflächen von Eingangsteil und Ausgangsteil an.
Durch eine solche gleichmäßige Belastung ist auch die Lebens
dauer wesentlich verlängert. Es ist jedoch auch möglich, die
partiellen Ausbuchtungen als im wesentlichen radial verlau
fenden Lappen auszubilden, die in ihrem umfangsmäßigen Endbe
reich durch etwa radial verlaufende Teilschnitte freigestellt
sind. Solche Ausbildungsformen können dann sinnvoll eingesetzt
werden, wenn eine diffizile Reibkraftanpassung vorliegt.
Die Lappen können jedoch auch in Umfangsrichtung verlaufen,
wobei sie durch radiale und umfangsmäßige Teilschnitte
freigestellt sind. Bei einer solchen Ausbildung sind vor allem
in Hinblick auf niedrige Reibkräfte die Abstimmungsmöglich
keiten in großen Umfang gegeben.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung sieht vor, daß die par
tiellen Ausbuchtungen von einer umfangsmäßigen, gewellten
Bauform des Reibringes gebildet sind. Die gewellte Bauform
kann dabei jedoch auch radial gerichtet sein. In beiden Fällen
ist eine besonders einfache Form des Reibringes mit entspre
chend preiswerter Herstellung gewährleistet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Reibring
radial übereinander drei Ringbereiche aufweisen, von denen der
radial äußere und der radial innere in eine axiale Richtung
weisen und der mittlere in die andere axiale Richtung. Durch
eine solche Ausbildung ist beispielsweise auch bei relativ
hoher Anpreßkraft und hoher Reibwirkung eine gezielte Reib
kraftanpassung möglich.
Durch eine drehfeste Anbindung des Reibringes vorzugsweise
aber nicht ausschließlich an das Ausgangsteil des Torsions
schwingungsdämpfers wird mit absoluter Sicherheit festgelegt,
an welcher Stelle die Reibkraft erzeugt wird, so daß hier ein
Wechsel der Reibflächen nicht stattfinden kann.
Ein weiteres Merkmal entsprechend dem erweiterten Oberbegriff
des Anspruchs 9 sieht vor, daß auf der dem Führungselement
gegenüberliegenden Seite der Nabenscheibe im wesentlichen
zwischen der Verzahnung und dem anderen Deckblech die Reib
ringanordnung vorgesehen ist. Eine solche Anordnung ist bei
spielsweise hinsichtlich der einfachen Montage - Reibringan
ordnung auf einer Seite der Nabenscheibe - besonders vorteil
haft.
Dabei kann die Reibringanordnung aus einem einzigen Reibring
bestehen, der radial übereinander drei Ringbereiche aufweist,
von denen der radial äußere an der Nabenscheibe, der radial
innere an der Stirnseite der Außenverzahnung und der mittlere
an der Innenseite des Deckbleches anliegt. Eine solche Aus
gestaltung der Reibringanordnung ist in der Lage, trotz ein
fachsten Aufbaus sowohl die Reibung für den Leerlaufbereich
als auch die Reibung für den Lastbereich sicherzustellen. Zur
Abstimmung der unterschiedlichen Reibkräfte wird daher bei
spielsweise vorgeschlagen, daß der Reibring über die radiale
Erstreckung unterschiedlich ausgebildet ist. So kann bei
spielsweise der Querschnitt im Bereich der Außenverzahnung der
Nabe vorzugsweise dünner ausgeführt werden. Dadurch wird er
reicht, daß die Reibkraft für die Leerlaufdämpfeinrichtung
einen niedrigeren Wert aufweist.
Es ist jedoch auch möglich, radial übereinander zwei unter
schiedliche Reibringe anzuordnen und zwar dergestalt, daß sich
der radial innere Reibring von einer konzentrischen Führungs
fläche der Nabe ausgehend bis zum Außendurchmesser der Außen
verzahnung der Nabe erstreckt und der radial äußere etwa vom
Außendurchmesser der Außenverzahnung nach radial auswärts.
Damit ist der Aufwand an Reibringen zwar vergrößert, es ist
jedoch möglich, unabhängig voneinander die Reibkräfte einzu
stellen und abzustimmen.
Bei einem Torsionsschwingungsdämpfer entsprechend dem erwei
terten Oberbegriff von Anspruch 14 wird vorgeschlagen, daß der
radial äußere Reibring mit seinem Innendurchmesser auf dem von
der Innenverzahnung freien Endbereich der Außenverzahnung
zentriert ist. Dadurch ist es möglich, eine besonders einfache
Bauform für diesen Reibring zu wählen und seine Zentrierung
über den Außendurchmesser der bereits vorhandenen Außenver
zahnung vorzusehen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Reibringanord
nung sieht vor, daß der radial innere Reibring auf seiner dem
anderen Deckblech abgewandten Seite über wenigstens zwei ein
teilig angeformte axial abstehende Vorsprünge drehfest in
entsprechende Öffnungen der Nabe eingreift. Durch diese
drehfeste Verbindung ist die wirksame Reibfläche von vornher
ein festgelegt. Ein Wechsel der Reibfläche kann auf diese
Weise nicht entstehen. Die dabei vorgesehenen wenigstens an
geformten, axial abstehenden Vorsprünge reichen für die Dreh
momentmitnahme vollkommen aus und sie umgehen das Problem, daß
bei mehreren Vorsprüngen insofern besteht, als Teilungsfehler
auftreten könnten.
Bei einem Torsionsschwingungsdämpfer entsprechend dem erwei
terten Oberbegriff des Anspruchs 16 wird vorgeschlagen, daß
die Vorsprünge in Öffnungen in Form der axialen Lücken der
Außenverzahnung der Nabe eingreifen. Damit können bereits
vorhandene Mitnahmeeinrichtungen genutzt werden, so daß eine
preiswerte Herstellung möglich ist.
Dabei entspricht die Kontur der Vorsprünge im wesentlichen der
Kontur der Verzahnung. Dadurch ist sichergestellt, daß die
Flächenpressung bei Reibmomenterzeugung auf ein Minimum her
abgesetzt wird.
Zur Erzielung einer besonders einfachen Montage wird vorge
schlagen, daß die Vorsprünge in Achsrichtung konisch verlaufen
und zwar vom Reibring wegweisend schmäler werdend. Die ko
nischen Vorsprünge lassen sich leichter in die Verzahnung der
Nabe einfädeln und im voll eingeschobenen Zustand sind die
Vorsprünge gegenüber der Verzahnung der Nabe volltragend aus
gebildet, so daß kein Spiel in Umfangsrichtung entstehen kann.
Erfindungsgemäß können weitere axiale Vorsprünge vorgesehen
werden, die am Umfang verteilt angeordnet sind, die
umfangsmäßig eine geringere Ausdehnung aufweisen als die Lücken
der Außenverzahnung. Diese weiteren Vorsprünge stören
nicht beim Montagevorgang und können durch ihre spezielle
Ausbildung auch durch Teilungsfehler keine Probleme aufgeben,
sie dienen dann auch nur der Sicherheit bei eventuell auftre
tenden Verschleiß der ersten axialen Vorsprünge als Sicherung
gegen relative Verdrehung gegenüber der Nabe. Dabei können die
Herstellungstoleranzen der weiteren Vorsprünge zumindest in
Umfangsrichtung gröber ausgebildet werden als die der anderen
Vorsprünge.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Reibring derart
ausgebildet, daß in Umfangsrichtung gesehen abwechselnd zu den
Bereichen mit den Vorsprüngen Bereiche mit partiellen
Ausbuchtungen in Form von Wellenbergen zur Erzeugung der axi
alen Eigenspannung vorgesehen sind.
Zur radialen Zentrierung und zur Festlegung der Reibfläche
wird vorgeschlagen, daß der radial äußere Reibring mit axialen
Vorsprüngen in radial nach innen verlängerte Bereiche für die
Fenster der Torsionsfedern drehfest eingreift. Damit können
auch beim radial äußeren Reibring bereits vorhandene Fenster,
die geringfügig abgewandelt werden, zur drehfesten Verbindung
herangezogen werden.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß zumindest einer der bei
den Reibringe in seinem an der Innenseite des Deckbleches an
liegendem Bereich Unterbrechungen aufweist, in die - zumindest
in der Neutralstellung der Kupplungsscheibe - örtliche
Eindrückungen des Deckbleches mit Spiel in Umfangsrichtung
eingreift. Auf diese Weise kann die Abstimmung der Reibkraft
zusätzlich drehwinkelabhängig nach Aufbrauch des Spiels ge
zielt erhöht werden; es ist damit möglich, auch mit einem
einzigen Reibring eine mehrstufige Reibkrafterzeugung durch
zuführen. Die Größe des Spiels ist dabei ein Maß für den Ver
drehwinkel, nach welchem die erhöhte Reibung einsetzt. Es ist
dabei möglich, ausgehend von der Ruhestellung der Kupplungs
scheibe, dieses Spiel für beide relativen Drehrichtungen vor
zusehen und es ist auch möglich dieses Spiel unterschiedlich
groß auszubilden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß der
Reibring gleichzeitig als Führungselement ausgebildet ist zur
radialen Führung des Eingangsteils gegenüber der Nabe. Damit
ist mit einem Bauteil eine Doppelfunktion verbunden und zwar
die Führung des Eingangsteils gegenüber der Nabe in radialer
Richtung und die Erzeugung einer Reibkraft, indem der Reibring
axial verlaufende Ausbuchtungen aufweist, die zur Erzeugung
einer Axialkraft axial vorgespannt sind.
Dabei ist der Reibring fest im Innendurchmesser des Eingangs
teils verankert und weist axial wirkende Ausbuchtungen auf.
Insbesondere beim Vorhandensein eines Leerlaufdämpfersystems
ist es vorteilhaft, auf der dem Leerlaufdämpfersystem gegen
überliegenden Seite der Nabenscheibe den Reibring anzuordnen,
der auch die Führung des Lastdämpfersystems in radialer Rich
tung übernimmt und die Kraftabstützung in axialer Richtung
infolge der Vorspannwirkung der Ausbuchtungen auf der gegen
überliegenden Seite über einen Anlagering vorzunehmen, der
direkt zwischen dem anderen Deckblech und der Nabenscheibe des
Leerlaufdämpfersystems angeordnet ist. Auf diese Weise ist mit
einer geringen Anzahl von Einzelteilen eine Führung in radi
aler Richtung sowie die Erzeugung der Grundreibung sicherge
stellt.
Eine Anordnung des Torsionsschwingungsdämpfers innerhalb einer
Kupplungsscheibe ist besonders vorteilhaft, da die an sich
teileaufwendige Kupplungsscheibe somit einfacher im Aufbau und
raumsparender ausgeführt werden kann.
Es ist weiterhin vorteilhaft, den Torsionsschwingungsdämpfer
zwischen die beiden relativ zueinander verdrehbaren Massen
eines Zweimassenschwungrades einzusetzen. Die Verwendung einer
in ihrem Aufbau einfachen und raumsparenden Einrichtung zum
Dämpfen von Torsionsschwingungen an dieser Stelle ermöglicht
eine kompakte Gesamtanordnung mit entsprechenden Abstimmungs
möglichkeiten.
Die Erfindung wird anschließend anhand mehrerer Ausführungs
beispiele näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch die obere Hälfte einer
Kupplungsscheibe
Fig. 2-5 Ausbildung eines Reibringes mit Schnitt, Ansicht
und Teilansichten;
Fig. 6-8 Teilansichten unterschiedlicher Reibringe;
Fig. 9 einen Teillängsschnitt mit einem umfangsmäßigen
nicht festgelegten Reibring;
Fig. 10 einen Teillängsschnitt mit einer Reibringanordnung
mit unterschiedlicher Reibkrafterzeugung in
Abhängigkeit vom Verdrehwinkel.
Fig. 11 einen Teillängsschnitt einer Reibringanordnung,
bei welcher der Reibring auch als Führungselement
fungiert.
Fig. 1 zeigt eine Kupplungsscheibe 1 mit der Gesamt-Einbausi
tuation. Die Kupplungsscheibe ist konzentrisch zu einer Dreh
achse 3 angeordnet und besteht aus einer Nabe 2, auf der zwei
Deckbleche 7 und 8 beispielsweise über ein am Deckblech 7 an
geordnetes Führungselement 13 zumindest radial geführt sind.
Beide Deckbleche 7 und 8 sind untereinander drehfest verbunden
und auf Abstand gehalten und das Deckblech 7 trägt radial au
ßen die Reibbeläge 9. Axial zwischen beiden Deckblechen 7
und 8 ist eine Nabenscheibe 4 angeordnet, die nach radial in
nen weist und gegenüber der Nabe drehfest über eine Verzahnung
angeordnet ist. Dabei trägt die Nabe 2 eine Außenverzahnung 6
und die Nabenscheibe 4 eine Innenverzahnung 5. In Fenstern 10
der Nabenscheibe 4 sowie in Fenstern 11 der Deckbleche 7 und
8 sind Federn 12 angeordnet, die bei Drehmomentübertragung
durch die Kupplungsscheibe 1 beaufschlagt werden und so eine
Relativverdrehung zwischen den Deckblechen 7 und 8 mit den
Reibbelägen 8 einerseits und der Nabenscheibe 4 mit der Nabe 2
andererseits zur Minderung von Drehschwingungen gewährleisten.
Im vorliegenden Fall ist noch eine Leerlauffedereinrichtung
vorgesehen, die aus der Nabenscheibe 26 mit zu beiden Seiten
angeordneten Deckblechen 27 und 28 besteht sowie ebenfalls aus
Federn, die in Fig. 1 nicht zu sehen sind, die aber
wirkungsmäßig zwischen der Nabenscheibe 26 und den Deck
blechen 27 und 28 in entsprechenden Fenstern angeordnet sind.
Dabei ist die Nabenscheibe 26 fest mit der Nabe 2 verbunden
und die beiden Deckbleche 27 und 28 sind drehfest mit der Na
benscheibe 4 verbunden. In diesem Fall der Anordnung einer
Leerlauffedereinrichtung ist es nötig, daß die Nabenscheibe 4
mit ihrer Verzahnung 5 umfangsmäßig ein Spiel gegenüber der
Verzahnung 6 in der Nabe 2 aufweist. Innerhalb dieses
umfangsmäßigen Spiels ist die Leerlauffedereinrichtung wirk
sam. Es ist jedoch auch möglich, die vorliegende Erfindung an
einer Kupplungsscheibe zu verwirklichen, die keine Leerlauf
federeinrichtung aufweist, so daß in einem solchen Fall die
Verzahnungen 5 und 6 umfangsmäßig ohne Spiel ausgeführt sind
oder ganz entfallen können. Weiterhin sind verschiedene Reib
einrichtungen in der Kupplungsscheibe 1 angeordnet, und zwar
einmal eine Reibeinrichtung für den Lastbereich mit der Be
zugsziffer 24 und ggf. eine zusätzliche verschleppte Reibein
richtung 25. Diese Reibeinrichtung 25 ist aus dem Stand der
Technik bekannt und muß von ihren Aufbau her nicht weiter be
schrieben werden.
Die Lastreibeinrichtung 24 besteht auf der rechten Seite aus
einem Reibring 30, der zwischen der Innenseite des Deck
bleches 8 und dem radial inneren Bereich der Nabenscheibe 4
angeordnet ist. Dabei ist im vorliegenden Fall die Naben
scheibe 4 auf der Außenverzahnung 6 der Nabenscheibe 2 axial
so weit vom Deckbleche 8 weggerückt, daß auf dem dadurch ent
standenen Absatz der Außenverzahnung 6 der Reibring 30 in ra
dialer Richtung geführt werden kann. Der Reibring 30 weist
eine Form auf, die in Fig. 6 noch näher beschrieben wird. Er
ist in axialer Vorspannung verbaut und liegt im Bereich seines
Außendurchmessers reibend an der Innenseite des Deckbleches 8
an und im Bereich seines Innendurchmessers an der
Nabenscheibe 4. Die von seiner Vorspannung ausgehende Kraft
wird über das Deckblech 8, die Verbindungselemente zwischen
den Deckblechen 8 und 7 auf das Deckbleche 7, von hier über
einen Reibring auf das Leerlaufdeckblech 27 übertragen und
dieses stützt sich axial am Leerlaufdeckblech 28 ab, welches
wiederum an der Nabenscheibe 4 anliegt. Damit ist der Kraftweg
in sich geschlossen. Eine Einwirkung auf die Grundreibein
richtung 15 kann somit von hier aus nicht erfolgen. Bei Rela
tivverdrehung zwischen den beiden Deckblechen 7 und 8 einer
seits und der Nabenscheibe 4 andererseits wirkt somit die
Lastreibeinrichtung 24. Der Reibring 30 ist aus Kunststoff
hergestellt und vereinigt in sich sowohl die Reibkrafterzeu
gung als auch die Erzeugung der Vorspannkraft für diese Reib
kraft.
Weiterhin ist eine Grundreibeinrichtung 15 vorgesehen, die
sowohl im Leerlaufbereich als auch im Lastbereich wirksam ist
und auf die abstimmungsmäßig besonderer Wert gelegt wird. Sie
besteht im vorliegenden Fall aus einem axialgerichteten
Schenkel 14 des Führungselementes 13 im Deckblech 7 und aus
einem Reibring 16 zwischen der Stirnseite der Außenverzah
nung 6 der Nabe 2 und dem Deckblech 8. Der Reibring 16 ist
dabei in noch näher zu beschreibender Weise drehfest mit der
Nabe 2 verbunden, um eine eindeutige Festlegung der Reibfläche
gegenüber der Innenseite des Deckbleches 8 zu erzielen. Der
Reibring 16 ist mit axialer Eigenspannung verbaut und seine
Kraft stützt sich über das Deckblech 8, die Verbindungsele
mente zwischen den Deckblechen 8 und 7 auf das Deckblech 7 und
über das Führungselement 13 auf der Nabenscheibe 26 der Leer
laufdämpfeinrichtung ab. Da die Nabenscheibe 26 fest mit der
Nabenscheibe 2 verbunden ist, ist der Kraftweg auch hier in
sich geschlossen. Dadurch sind die axialen Vorspannkräfte von
Grundreibeinrichtung 15 und Lastreibeinrichtung 24 unabhängig
voneinander abstimmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des Reibringes 16 ist aus den Fig.
2 bis 5 ersichtlich. Der Reibring 16 ist kreisringförmig
ausgebildet und konzentrisch zur Drehachse 3 in der Kupp
lungsscheibe 1 verbaut. Er weist an wenigstens zwei am Umfang
verteilten Stellen axial gerichtete erste Vorsprünge 29 auf,
deren Kontur so ausgebildet ist, daß sie in die Zahnlücken der
Verzahnung 6 der Nabe 2 in Achsrichtung eingreifen können und
dabei in Umfangsrichtung spielfrei aufeinander abgestimmt
sind. Die Anordnung von zwei axialen Vorsprüngen 20 ist inso
fern vorteilhaft, als dadurch keine Teilungsfehler in Um
fangsrichtung auftreten können, die die exakte Montage des
Reibringes 16 erschweren würden. Dabei sind in vorteilhafter
Weise diese axialen Vorsprünge 20 des Reibringes 16 gem.
Fig. 4 in Achsrichtung gesehen konisch ausgeführt, so daß bei
der Montage des Reibringes 16 dieser leicht in die Verzah
nung 6 der Nabe 2 eingefädelt werden kann. Dabei ist die
umfangsmäßige Erstreckung dieser axialen Vorsprünge 20 - dar
gestellt am Maß X - derart, daß im Fußbereich, also im Bereich
des Überganges der Vorsprünge 20 in den Grundkörper 18, mit
Sicherheit Spielfreiheit gegenüber den Zahnlücken der Verzah
nung 6 der Nabe 2 gewährleistet ist. Die umfangsmäßige Kontur
dieser axialen Vorsprünge 20 ist auf die Kontur der Zahnlücken
der Verzahnung 6 ausgerichtet. Damit wird umfangsmäßig eine
geringe Flächenbelastung realisiert.
Es ist möglich, am Umfang des Reibringes 16 weitere, zweite
axiale Vorsprünge 21 vorzusehen. Diese zweiten axialen Vor
sprünge 21 sind vorzugsweise gem. Fig. 5 ausgebildet, d. h.,
sie sind umfangsmäßig durch das Maß Y festgelegt, welches
kleiner ist als das Maß X gem. Fig. 4. Dadurch wird einer
seits vermieden, daß Teilungsfehler zu Montageschwierigkeiten
des Reibringes 18 führen, andererseits ist jedoch sicherge
stellt, daß bei möglichem Verschleiß der ersten axialen Vor
sprünge 20 in Umfangsrichtung die weiteren axialen Vorsprün
ge 21 die Kraftübertragung gewährleisten. Es ist möglich, die
Toleranzen für das Maß Y der Vorsprünge 21 gröber zu halten
als bei den Vorsprüngen 20 gem. Fig. 4.
In Fig. 6 ist ein Schnitt und eine Teilansicht eines Reib
ringes 17 wiedergegeben, der eine sehr einfache Bauform auf
weist. Er ist umfangsmäßig geschlossen und weist einen umlau
fenden äußeren Ringbereich 31 und einen umlaufenden inneren
Ringbereich 32 auf, wobei beide Ringbereiche 31 und 32 durch
ein schräg verlaufendes Mittelteil miteinander verbunden sind.
Der Reibring 17 ist dabei so ausgebildet, daß er im verbauten
Zustand - d. h., unter axialer Krafteinspannung - mit seinem
Ringbereichen 31 und 32 flächig an der Innenseite der Naben
scheibe 8 bzw. an dem entsprechenden Nabenteil aufliegt. Er
kann dabei in dieser Form sowohl für die Lastreibeinrich
tung 24 als auch für die Grundreibeinrichtung 15 Verwendung
finden. Die axiale Einspannkraft ergibt sich dabei in Abhän
gigkeit zwischen der Materialstärke des Reibringes 17 und dem
axialen Einbauraum.
Fig. 7 zeigt eine Variante zur Fig. 6, wobei hier der Reib
ring 18 eine ebene Grundform aufweist, aus welcher im wesent
lichen schräg nach radial außen verlaufende Lappen 33 durch
Teilschnitte 34 ausgestellt sind, die zur Axialkrafterzeugung
herangezogen werden.
Fig. 8 zeigt eine weitere Variante eines Reibringes 19, bei
welcher im wesentlichen in Umfangsrichtung gerichtete
Lappen 35 vorgesehen sind, die ebenfalls in Achsrichtung aus
gestellt sind und dadurch die axiale Krafteinspannung bewir
ken. Die Lappen 35 können sowohl ein- oder zweiflügelig aus
geführt sein. Im vorliegenden Fall ist von radial außen her
ein Teilschnitt 37 angebracht, der zusammen mit einem
umfangsmäßig verlaufenden Teilschnitt 36 zwei Lappen 35 frei
stellt. Diese Anordnung ist wenigstens an zwei umfangsmäßigen
Stellen des Reibrings 19 vorgesehen. Durch die Anzahl dieser
Lappen kann die erzeugte Reibkraft variiert werden.
In Fig. 9 ist ein Teilschnitt durch eine Kupplungsscheibe
dargestellt, bei welcher mit besonders einfachen Mitteln eine
Reibkrafterzeugung sowohl für die Grundreibung als auch für
die Lastreibung erfolgt. Es ist hier ein einziger Reibring 29
vorgesehen, der sich radial von der Nabe 2 bis zur Naben
scheibe 4 erstreckt. Er weist radial übereinander drei Ring
bereich auf, von denen der radial äußere Ringbereich 38 und
der radial innere Ringbereich 39 vom Deckblech 8 wegweisen und
der mittlere Ringbereich 40 auf das Deckblech 8 zugerichtet
ist. Im eingebauten Zustand entsprechend Fig. 9 stützt sich
der Reibring 29 mit seinem mittleren Ringbereich 40 am Deck
blech 8 ab und mit seinem radial äußeren Ringbereich 38 an der
Nabenscheibe 4 und mit seinem radial inneren Ringbereich 39 an
der Nabe 2 im Bereich der Außenverzahnung 6. Zur Abstimmung
der einzelnen Reibkräfte kann der Reibring 29 dabei über seine
radiale Erstreckung mit unterschiedlichen Materialquer
schnitten ausgebildet sein. Vorzugsweise ist er in seinem ra
dial inneren Bereich mit einer kleineren Materialstärke ver
sehen.
Bei Betrieb der Reibeinrichtung innerhalb des Leerlaufbereichs
- d. h., gleichsinnige Bewegung zwischen den Deckblechen 7
und 8 und der Nabenscheibe 4 innerhalb des Spiels der Verzah
nung 5 und 6 - bewegt sich der Reibring 29 mit den Deckblechen
und der Nabenscheibe zusammen relativ gegenüber der Nabe 2 und
er erzeugt eine Reibung durch Relativbewegung seines radial
inneren Ringbereiches 39 gegenüber der Stirnfläche der Außen
verzahnung 6 der Nabe 2. Beim Überschreiten des Spiels zwi
schen der Verzahnung 5 und 6 bewegt sich das Deckblech 8 (zu
sammen mit dem Deckblech 7) relativ gegenüber Nabenscheibe 4
und Nabe 2, die durch Anschlag der Verzahnungen 5 und 6 als
ein Teil zu betrachten sind. Dabei entsteht eine Relativbewe
gung zwischen dem Deckblech 8 und der Nabenscheibe 4, so daß
entweder zwischen dem Ringbereich 38 und der Nabenscheibe 4
oder zwischen dem Ringbereich 39 und dem Deckblech 8 eine
Reibkrafterzeugung stattfindet. Die hier erzeugte Reibkraft
ist relativ groß, da sie im Bereich der größeren Material
stärke des Reibringes 29 erzeugt wird.
Die in Fig. 10 dargestellte Konstruktion zeigt in der Grund
reibeinrichtung 15 einen Reibring 17 entsprechend Fig. 6. In
der Lastreibeinrichtung 24 ist ein Reibring 30 vorgesehen, der
vom Grundaufbau dem Reibring 17 ähnelt, bzw. dem Reibring 30
von Fig. 1 im wesentlichen entspricht. Er ist mit einem radial
äußeren Ringbereich 31 und mit einem inneren Ringbereich 32
versehen, wobei der innere Ringbereich 32 an der Innenseite
des Deckblechs 8 anliegt und der äußere Ringbereich 31 auf der
Nabenscheibe 4. In seinem äußeren Ringbereich 31 weist er
axiale Vorsprünge 20 auf, die in Öffnungen in der Nabenschei
be 4 umfangsmäßig ohne Spiel eingreifen. Damit ist der Reib
ring 30 gegenüber der Nabenscheibe 4 umfangsmäßig festgelegt
und auch in radialer Richtung fixiert. Bei Relativverdrehung
zwischen der Nabenscheibe 8 und der Nabenscheibe 4 - also im
Lastbereich - erzeugt dieser Reibring 30 eine Reibkraft ge
genüber der Innenseite der Nabenscheibe 8. Wie aus dem Schnitt
A-A hervorgeht, ist der Reibring 30 in seinem inneren Ringbe
reich 32 mit Unterbrechungen 41 versehen, die hinein partielle
Eindrückungen 42 des Deckblechs 8 eindringen. Dabei sind die
Unterbrechungen 41 umfangsmäßig größer ausgeführt als die
Eindrückungen 42. Mit dieser Einrichtung wird bei Relativver
drehung zwischen Deckblech 8 und Nabenscheibe 4 nach dem Zu
rücklegen der Strecke S ein Reibkraftanstieg erzeugt, indem
die Vorspannung des Reibrings 30 durch die Eindrückungen 42
erhöht wird. Dabei kann durch die umfangmäßige Anzahl von Un
terbrechungen 41 und Eindrückungen 42 der Reibkraftanstieg
gezielt gesteuert werden. Damit ist innerhalb des Lastdämp
fungsbereiches eine zweistufige oder mehrstufige Erhöhung der
Reibkraft möglich.
Das Spiel S kann in beide Drehrichtungen natürlich auch un
terschiedlich groß ausgeführt sein. Weiterhin kann eine solche
abgestufte Reibeinrichtung auch in Verbindung mit den Reib
ring 17 der Grund-Reibeinrichtung 15 vorgesehen werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 11 ist das eine Deck
blech 7 an seinem Innenumfang mit einem Reibring 45 versehen,
der axial gerichtete Ausbuchtungen 47 aufweist, die federnd an
der Außenverzahnung 6 der Nabe 2 anliegen. Der Reibring 45
erzeugt somit nicht nur die Grundreibung, sondern er führt
auch das Deckblech 7 und somit auch das gegenüberliegende
Deckblech 8 in radialer Richtung gegenüber der Nabe 2. Im
vorliegenden Fall ist zwischen der Nabenscheibe 4 des Last
dämpfersystems und dem Deckblech 8 das Leerlaufdämpfersystem
angeordnet, welches in bekannter Weise aus einer Nabenschei
be 26 besteht, die drehfest auf die Außenverzahnung 6 aufge
setzt ist und die auch in axialer Richtung sich an einer ent
sprechenden Schulter abstützen kann. Zu beiden Seiten der Na
benscheibe 26 sind Deckbleche 27 und 28 angeordnet, sowie
nicht dargestellte, in Umfangsrichtung belastbare Federele
mente. Zwischen dem radial inneren Teil des Deckbleches 8 und
der umfangsmäßig und axial fest mit der Nabe 2 verbundenen
Nabenscheibe 26 ist weiterhin ein Anlagering 46 angeordnet,
über welchen die Anpreßkraft der Ausbuchtungen 47 geschlossen
ist. In bekannter Weise ist weiterhin eine Reibeinrichtung 24
für den Lastbereich zwischen den beiden Deckblechen 7 und 8
und der Nabenscheibe 4 bzw. dem Deckblech 27 angeordnet.
Claims (28)
1. Torsionsschwingungsdämpfer im Antriebsstrang eines
Kraftfahrzeugs, umfassend ein scheibenförmiges Eingangs
teil mit Reibbelägen, das konzentrisch zu einer Drehachse
angeordnet ist, ein scheibenförmiges Ausgangsteil,
welches ebenfalls konzentrisch zur Drehachse angeordnet
ist und welches mit einer Nabe zum drehfesten Aufsetzen
auf einer Getriebewelle versehen ist, Federn in Fenstern
von Eingangsteil und Ausgangsteil zum Übertragen eines
Drehmomentes von einem Teil zum anderen gegen die Feder
kraft bei Relativverdrehung beider Teile zueinander, eine
Reibringanordnung zwischen einander axial gegenüberlie
genden Flächen von Eingangsteil und Ausgangsteil mit
axialkraftbeaufschlagtem Reibring, der konzentrisch zur
Drehachse verbaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Reibring (16-19, 29, 30, 45), aus Kunststoff besteht, ein
teilig angeordnete, partielle, im wesentlichen axial
verlaufende Ausbuchtungen (22, 31, 32, 33, 35, 38, 39, 40, 47)
aufweist und zur Erzeugung der Axialkraft mit axialer
Eigenspannung verbaut ist.
2. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die partiellen Ausbuchten als radial
äußerer oder radial innerer, umfangsmäßig geschlossener
und axial versetzter Ringbereich (31, 32) ausgebildet
sind.
3. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die partiellen Ausbuchtungen als im
wesentlichen schräg nach radial außen verlaufende
Lappen (33) ausgebildet sind, die in ihren umfangsmäßigen
Endbereichen durch etwa radial verlaufende Teil
schnitte (34) freigestellt sind.
4. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die partiellen Ausbuchtungen durch im
wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufende Lappen (35)
gebildet sind, die durch radiale und umfangsmäßige Teil
schnitte (36, 37) freigestellt sind.
5. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die partiellen Ausbuchtungen von einer
umfangsmäßigen, gewellten Bauform des Reibringes gebildet
sind.
6. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die partiellen Ausbuchtungen von einer
radial gerichteten, gewellten Bauform des Reibringes ge
bildet sind (Wellenberg 22).
7. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß radial übereinander drei Ringbereiche
vorgesehen sind, von denen der radial äußere (38) und der
radial innere (39) in eine axiale Richtung und der mitt
lere (40) in die andere axiale Richtung weisen.
8. Torsionsschwingungsdämpfer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Reib
ring (16, 30) über einteilige an ihm angeordnete, axial
abstehende Vorsprünge (20, 21) vorzugsweise mit dem Aus
gangsteil drehfest verbunden ist.
9. Torsionsschwingungsdämpfer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-8, wobei die Nabenscheibe mit einer Innen
verzahnung in eine Außenverzahnung der Nabe mit Spiel in
Umfangsrichtung drehfest eingreift, zu beiden Seiten der
Nabenscheibe je ein Deckblech angeordnet ist, beide
Deckblech untereinander fest verbunden und auf Abstand
gehalten sind und eines die Reibbeläge trägt, das eine
Deckblech über ein Führungselement auf der Nabe gelagert
ist und dieses Führungselement eine axiale Abstützung
gegenüber einer Anlagefläche an der Nabe darstellt und im
Bereich des Spiels der Verzahnung ein Leerlaufdämpfsystem
wirksam ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem
Führungselement (13) gegenüberliegenden Seite der Naben
scheibe (4) im wesentlichen zwischen der Verzahnung (5, 6)
und dem anderen Deckblech (8) die Reibringanord
nung (16-19, 29, 30) vorgesehen ist.
10. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Reibring (29) vorgesehen ist, der
radial übereinander drei Ringbereiche (38, 39, 40) auf
weist, von denen der radial äußere (38) an der Naben
scheibe (4), der radial innere (39) an der Stirnseite der
Außenverzahnung (6) und der mittlere (40) an der Innen
seite des Deckbleches (8) anliegt.
11. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Querschnitt des Reibringes (29)
über die radiale Erstreckung unterschiedlich ausgebildet
ist.
12. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Querschnitt im Bereich der Außen
verzahnung (6) entsprechend dem radial inneren Be
reich (39) vorzugsweise dünner ausgeführt ist.
13. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß radial übereinander zwei Reib
ringe (16, 17; 30) angeordnet sind dergestalt, daß sich der
radial innere Reibring (27) von einer konzentrischen
Führungsfläche der Nabe (2) ausgehend bis zum Außen
durchmesser der Außenverzahnung (6) der Nabe (2) und der
radial äußere (30) etwa vom Außendurchmesser der Außen
verzahnung (6) nach radial auswärts erstreckt.
14. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 13, wobei die
Nabenscheibe mit der dem anderen Deckblech zugewandten
Seite zumindest etwa im Bereich ihrer Innenverzahnung
axial gegenüber der Außenverzahnung der Nabe zurückver
setzt angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
radial äußere Reibring (30) mit seinem Innendurchmesser
auf dem von der Innenverzahnung (5) freien Endbereich der
Außenverzahnung (6) zentriert ist.
15. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der radial innere Reibring (16) auf
seiner dem anderen Deckblech (8) abgewandten Seite über
wenigstens zwei einteilig angeformte axial abstehende
Vorsprünge (20, 21) drehfest in entsprechende Öffnungen
der Nabe (2) eingreift.
16. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 15, wobei die
Nabenscheibe mit der dem anderen Deckblech zugewandten
Seite zumindest im Bereich ihrer Innenverzahnung axial
gegenüber der Außenverzahnung der Nabe zurückversetzt
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor
sprünge (20, 21) in Öffnungen in Form der axialen Lücken
der Außenverzahnung (6) der Nabe (2) eingreifen.
17. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Kontur der Vorsprünge (20) im we
sentlichen der Kontur der Verzahnung (6) entspricht.
18. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vorsprünge (20) in Achsrichtung
konisch verlaufen und zwar vom Reibring (16) wegweisend
schmäler werdend.
19. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 18, dadurch ge
kennzeichnet, daß weitere axiale Vorsprünge (21)
vorgesehen und am Umfang verteilt angeordnet sind, die
umfangsmäßig eine geringere Ausdehnung (Y) aufweisen als
die Lücken der Außenverzahnung (6).
20. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 19, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Herstellungstoleranzen der ein
zelnen Vorsprünge (21) zumindest in Umfangsrichtung grö
ber ausgebildet sind als die der Vorsprünge (20).
21. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reibring (26) in Umfangsrichtung
gesehen abwechselnd zu den Bereichen mit den Vorsprün
gen (20 oder 21) Bereiche mit partiellen Ausbuchtungen in
Form von Wellenbergen (23) zur Erzeugung der axialen Ei
genspannung aufweist.
22. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß der radial äußere Reibring (30) mit
axialen Vorsprüngen (20) in radial nach innen verlängerte
Bereiche der Fenster (10) für die Torsionsfedern (12)
drehfest eingreift.
23. Torsionsschwingungsdämpfer nach den Ansprüchen 15 und 23,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden
Reibringe (30) in seinem an der Innenseite des Deck
blechs (8) anliegenden Bereich Unterbrechungen (41) auf
weist, in die - zumindest in der Neutralstellung der
Kupplungsscheibe - örtliche Eindrückungen (42) des Deck
blechs (8) mit Spiel (S) in Umfangsrichtung eingreifen.
24. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reibring (45) gleichzeitig als
Führungselement ausgebildet ist, zur radialen Führung des
Eingangsteils (7) gegenüber der Nabe (2).
25. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 26, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reibring (45) fest im inneren
Durchmesser des Eingangsteils (7) verankert ist und axial
wirkende Ausbuchtungen (47) aufweist.
26. Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 25, wobei die
Nabenscheibe mit einer Innenverzahnung mit Spiel in Um
fangsrichtung in einer Außenverzahnung der Nabe drehfest
eingreift, zu beiden Seiten der Nabenscheibe je ein
Deckblech als Eingangsteil angeordnet ist, beide Deck
bleche untereinander fest verbunden und auf Abstand ge
halten sind und eines die Reibbeläge trägt, dadurch ge
kennzeichnet, daß das eine Deckblech (7) mit dem Reib
ring (25) auf die Nabe (2) aufgesetzt ist und mit seinen
Ausbuchtungen (47) an der Verzahnung (6) anliegt, zwi
schen der Nabenscheibe (4) und dem anderen Deckblech (8)
ein Leerlaufdämpfersystem mit einer Nabenscheibe (26) als
Ausgangsteil angeordnet ist, welche drehfest auf der Na
be (2) angeordnet ist, und das andere Deckblech (8) zur
Axialabstützung über einen Anlagering (46) an der Naben
scheibe (26) anliegt.
27. Torsionsschwingungsdämpfer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-26, dadurch gekennzeichnet, daß er inner
halb einer Kupplungsscheibe (1) einer Reibungskupplung
angeordnet ist.
28. Torsionsschwingungsdämpfer nach einem
oder mehreren der Ansprüche 1-26, dadurch gekennzeich
net, daß er zwischen den beiden relativ zueinander ver
drehbaren Massen eines Zweimassenschwungsrades angeordnet
ist.
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