DE3607399A1 - Daempfungsscheibe - Google Patents
DaempfungsscheibeInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
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Description
[)ipl.-Ing. Olio Hügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosiniaslr. 81, D-8 München Kl
Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 60-44300 vom
06. März 1985 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft eine Dämpfungsscheibe mit den
Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Es ist bekannt - Japanisches Gebrauchsmuster No. 55-12598 -, eine solche Kupplung mit zwei Reibscheiben
12 zu versehen, die einen Nabenflansch 10a einer Keilnabe 10 zwischen sich aufnehmen. Reibungsplatten 14
werden mit Hilfe einer Tellerfeder 15 auf die äußeren Seiten der Reibscheiben 12 jeweils aufgedrückt, wobei
axial abragende Vorsprünge 14a an der inneren Peripherie der Reibplatten 14 ausgebildet sind, wie dies
Figur 7 zeigt.
Diese Vorsprünge bzw. Vorsprungsausbildungen 14a greifen in zwei Seitenplatten 16 ein und zwar derart,
daß die Reibplatten 14 gegenüber den Seitenplatten 16 innerhalb eines bestimmten Torsionswinkels verdrehbar
sind, wobei ein kleines Hysterese-Drehmoment durch die gegenüber den Seitenplatten 16 um den kleinen Winkel
verschobenen Reibplatten 14 erzeugt wird, wenn diese Teile aneinander reiben. Wird demgegenüber der Torsionswinkel
groß, so wird ein höheres Torsions-Drehmoment durch die Reibplatten 14 und durch die Reibscheiben
12 erzeugt.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81,I.)-8 München 81
Bei dieser bekannten Scheibenausbildung wird jedoch eine verhältnismäßig große Kraft auf die Vorsprungsausbildung
14a ausgeübt bzw. deren Festigkeit entsprechend verringert, weil die Vorsprünge 14a an der
inneren Peripherie der Platten ausgebildet sind. Darüber hinaus wird aufgrund des Erfordernisses der
Ausbildung einer Ausklinkung 16a für die Aufnahme des Vorsprunges 14a in der zugehörigen Seitenplatte eine
Auslenkung bzw. Abweichung der Belastung an der Kontaktfläche zwischen der Reibungsplatte 14 und der Seitenplatte
16 auftreten, so daß das gewünschte spezifische Hysterese-Drehmoment nicht auftritt, wenn eine
solche "ausgelenkte", d.h. unregelmäßige Belastung auftritt.
Wie weiterhin die bekannte Ausbildung gemäß Figur 7 erkennen läßt, kann ein kleiner Torsionswinkel nur ein
minimales Hysterese-Drehmoment erzeugen, so daß man hinsichtlich der erreichbaren Charakteristik beschränkt
ist. Wird demgegenüber ein vergleichbar grosses Hysterese-Drehmoment, beispielsweise von etwa 50%
des großen Torsionswinkels, auch innerhalb des kleinen Torsionsbereichs benötigt, so läßt sich eine solche
Hysterese mit der bekannten Einrichtung nicht erreichen.
A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannte
Hysterese-Charakteristik zu verbessern bzw. besser einstellbar zu gestalten.
Ausgehend von einer Dämpfungsscheibe mit den eingangs genannten, dem Oberbegriff des Anspruches 1 zugrundeliegenden
Merkmalen wird diese Aufgabe durch dessen Kennzeichen gelöst.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. ManlVed Säger, Patentanwälte, C'osiniaslr. 81, D-8 München 81
Erfindungsgemäß wird also eine Dämpfungsscheibe mit
einer innenverzahnten Keilnabe nebst Nabenflansch, zu
dessen beiden Stirnseiten erste Reibscheiben vorgesehen sind, die ein großes Hysterese-Drehmoment erzeugen,
und mit einem im wesentlichen ringförmigen scheibenartigen Zwischenglied, das an die Außenseite wenigstens
einer der Reibscheiben angedrückt ist und eine in Richtung auf eine Seitenplatte abragende Vorsprungsausbildung
aufweist, derart ausgestaltet, daß sich die Vorsprungsausbildung im radial äußeren Bereich
des Zwischengliedes befindet und in eine Öffnungsausbildung im Bereich der Seitenplatten über einen
bestimmten Verdrehwinkel frei drehbar eingreift und daß zwischen einer Seitenplatte und das Zwischenglied
eine zweite Reibscheibe aufgenommen ist, die ein kleines Hysterese-Drehmoment erzeugt.
Damit erreicht man verdrehwinkelabhängig unterschiedliche Drehmoment-Charakteristiken und insbesondere
Hysteresen, deren eine in Umfangsrichtung der Verdrehung gesehen auf das Eingriffsspiel zwischen den Vorsprüngen
und der Seitenscheibe beschränkt ist.
In einer besonderen Abwandlung kann man eine solche Dämpfungsscheibe derart ausgestalten, daß man anstelle
der zweiten Reibscheibe an dem Zwischenglied Kontaktflächen unterschiedlicher Größenordnung schafft, an
deren einer eine Tellerfeder angreift.
Weitere Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen in Verbindung mit den in der
Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimaslr. 81, 0-8 München 81
Figur 1
einen vertikalen Teilschnitt durch eine Kupplungsscheibe nach einer ersten Ausführungsform
;
Figur 2
eine schematisierte Seitenansicht von rechts aus gesehen des Beispieles gemäß
Figur 1, die sich auf Andeutungen der Nabe, des Eingriffes eines Vorsprunges mit einer Seitenplatte und die Andeutung
einer in Verdrehrichtung wirksamen Torsionsfeder beschränkt;
Figur 3
eine schematisierte Seitenansicht auf eine Nebenreibplatte, die gegenüber dem
Zwischenglied durch dessen Vorsprünge verdrehfest gehalten ist;
Figur 4
ein Diagramm, das die Hysterese-Drehmoment-Charakteristik des ersten Ausführungsbeispieles
wiedergibt;
Figur 5
einen vertikalen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel ähnlich
demjenigen gemäß Figur 1;
Figur 6
einen vertikalen Teilschnitt durch eine Scheibe nach einer dritten Ausführung
anderen Aufbaues;
Figur 7
einen vertikalen Teilschnitt durch eine herkömmmliche Ausführung.
Dipl.-Ing. Olio Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1, das für den Einsatz bei einer Kupplungsscheibe eines Kraftfahrzeuges
gedacht ist, weist eine Keilnabe 20 auf, die mit einer Keil-Innenverzahnung 20a auf eine nicht dargestellte
Eingangswelle eines Geschwindigkeits-Änderungsgetriebes aufgekeilt ist. Eine annähernd ringförmige
Kupplungsplatte 22 und eine Halteplatte 24 (beides Seitenplatten) sind zu beiden Seiten des Nabenflansches
20b der Keilnabe 20 unter Freilassen eines bestimmten Abstandes angeordnet, wobei ein nicht dargestellter
Reibbelag, der gegen ein nicht dargestelltes Schwungrad einer nicht dargestellten Antriebsmaschine
über ebenfalls nicht dargestellte Dämpfungsplatten an der äußeren Peripherie der Kupplungsplatte
22 angeordnet ist. Die Kupplungsplatte 22 und die Halteplatte 24 sind mit dem Nabenflansch 20b in radial
äußeren Bereichen über nicht dargestellte Torsionsfedern derart verbunden, daß sie innerhalb eines bestimmten
Torsionswinkel frei gegeneinander verdrehbar sind.
An beide Seitenflächen des Nabenflansches 20b sind
erste Reibscheiben 26a und 2 6b angepreßt, die einen vergleichsweise großen Reibungskoeffizienten aufweisen,
nämlich aus einem solchen Material bestehen, das ein großes Hysterese-Drehmoment von etwa 3 kgm erzeugt.
Auf diese Weise ist es möglich, ein Torsions-Drehmoment zu absorbieren, wie es beim Einkuppeln und
Auskuppeln der Kupplung auftritt.
Die Kupplungsplatte 22 liegt unter Druck an einer äusseren Stirnfläche der ersten Reibscheibe 2 6a an. Eine
als Zwischenglied ausgebildete Reibplatte 28 liegt unter Druck an der nach außen gerichteten Stirnseite
Dipi.-Ing. Otto Flügel, Uipl.-Ing. Manfred Säger, Paleniaiiwiilte, CoMmaslr. 81, l)-8 München 81
der anderen ersten Reibscheibe 26b an. Die Reibplatte 28 weist eine annähernd ringförmige scheibenartige Gestalt
auf, und Vorsprünge 29a sind auf die Halteplatte 24 zu gebogen. Es sind beispielsweise in Umfangsrichtung
gleichmäßig verteilt vier solcher VorSprünge vorgesehen,
und zwar im äußeren peripheren Bereich der Reibplatte 28.
Die Vorsprünge 29a greifen in Öffnungen 25a der Halteplatte 24 ein, wie dies der Mittelbereich der Figur 2
zeigt, in einer solchen Weise also, daß sie in Umfangsrichtung über einen bestimmten Weg hinweg frei
gleiten können. Wird ein solcher vorgesehener bzw. erlaubter Gleitwinkel mit θ bezeichnet, so ergibt sich
also in Verdreh-Neutralstellung der Scheibe ein Abstand von Θ/2 zu beiden Seiten des Vorsprunges 29a in
Umfangsrichtung zu der jeweilig benachbarten Begrenzungsfläche der Öffnung 25a. Wird also der Vorsprung
29a gegen eine der beiden Endflächen der Öffnung 25a gedrückt, so kann er in der Gegenrichtung frei gleiten,
und zwar um einen Winkel von beispielsweise 2° 3°.
Unterhalb dieses Mittelteils von Figur 2 ist die Keilnabe 20 und darüber eine der Torsionsfedern 30 angedeutet.
Wie Figur 1 erkennen läßt, sind von innen nach außen gesehen zwischen die Reibplatte 28 und die Halteplatte
24 eine Tellerfeder 32, eine Nebenreibplatte 34 und eine zweite Reibscheibe 36 in dieser axialen Reihenfolge
eingesetzt. Dabei ist die Tellerfeder 32 so eingerichtet, daß sie die Nebenreibplatte 34 und die
zweite Reibscheibe 36 gegen eine Seite der Halteplatte
Dipl.-lng. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
24 einerseits und die Reibplatte 28 sowie die erste Reibscheibe 26b gegen eine Seite des Nabenflansches
20b andererseits druckbeaufschlagt.
Die Nebenreibplatte 34 ist mit einer Aussparung 35a versehen/ und zwar im Bereich ihrer äußeren peripheren
Berandung, wie dies Figur 3 zeigt; aufgrund des Eingriffes des Vorsprunges 29a in die Aussparung 35a
wird somit die Nebenreibplatte 34 als Einheit mit der Reibplatte 28 verschoben bzw. verdreht.
Die zweite Reibscheibe 36 ist aus einem Werkstoff gefertigt, der einen vergleichsweise kleinen Reibkoeffizienten
aufweist und erzeugt ein verhältnismäßig kleines Hysterese-Drehmoment von beispielsweise 0,5 kgm,
das sich gut für die Absorption bzw. Dämpfung von Drehmomentschwankungen des Antriebsmotors eignet.
Dieses Ausführungsbeispiel arbeitet wie folgt: Wenn zunächst eine Torsion bzw. Verdrehung innerhalb eines
kleinen Verdrehwinkels unterhalb des erlaubten Verschiebewinkels θ durch Schwankungen des Antriebsmaschinen-Drehmomentes
hervorgerufen wird, können sich die Vorsprünge 29a der Reibplatte 28 frei in bezug auf
die zugehörigen Öffnungen 25a der Halteplatte 24 gleitend bewegen, so daß ein Torsions-Drehmoment nicht von
der Halteplatte 24 auf die Reibplatte 28 übertragen wird und ein Hysterese-Drehmoment zwischen der Käseplatte 24 und der zweiten Reibscheibe 36 und zwischen
der Kupplungsplatte 22 und der anliegenden ersten Reibscheibe 2 6a auftritt.
Innerhalb eines solchen kleinen Verdrehwinkels wie dem erlaubten Verschiebewinkel θ wird also - wie Figur 4
Dipl.-Ing. Otlo Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, I'alentanwälie, Cosnnastr. 81, l)-8 München 81
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zeigt - eine Hysterese-Charakteristik erhalten, wiedergegeben durch eine Charakteristik 38 der ersten
Stufe. Innerhalb dieser ersten Stufe der Charakteristik 38 tritt somit ein Hysterese-Drehmoment Hl auf,
das etwa 2.5 kgm beträgt, und zwar die Summe des Hysterese-Drehmomentes von 2 kgm, das durch die erste
Reibscheibe 26a erzeugt wird, und desjenigen von 0,5 kgm, das die zweite Reibscheibe 36 beisteuert.
Tritt beispielsweise ein großer Torsionswinkel auf, der denjenigen des erlaubten Verschiebewinkels θ übersteigt,
wie dies beim Einkuppeln und Auskuppeln der Kupplung der Fall ist, so schlagen die Vorsprünge 29a
gegen das entsprechende Ende der Öffnungen 25a der Halteplatte 24 an und drehen mit dieser gemeinsam, so
daß ein Hysterese-Drehmoment auf die zweite Reibscheibe 36 nicht ausgeübt wird, sondern wohl ein solches,
das durch die beiden ersten Reibscheiben 26a und 26b erzeugt wird.
Unter dieser Bedingung wird ein Hysterese-Drehmoment H2 in der Größenordnung von 4 kgm erzeugt, und zwar
als Summe der Hysterese-Drehmomente von 2 kgm, die auf die beiden ersten Reibscheiben 26a und 26b jeweils zurückgehen.
Als Folge ergibt sich, daß innerhalb des Bereiches kleiner Torsionswinkel unterhalb des erlaubten Gleitwinkels
Θ, hervorgerufen durch DrehmomentSchwankungen des Antriebsmotors, diese durch ein Hysterese-Drehmoment
Hl absorbiert werden, das etwa 60% des Hysterese-Drehmomentes H2 umfaßt.
Dipl.-lng. Olio Flügel, Dipl.-Ing. M;inlivil Siijvr, l'iitenlanwiilte, (Osiniaslr. 81, l)-8 München Xl
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In einem Bereich oberhalb des erlaubten Gleitwinkels θ wird das Drehmoment von der Halteplatte 24 auf die
VorSprünge 29a übertragen. Da jedoch die VorSprünge
29a in einem peripher äußeren Teilbereich der Reibplatte 28 vorgesehen sind, also mit einem Radius R,
ist die auf den oder die Vorsprünge ausgeübte Belastung gering im Verhältnis zu derjenigen der herkömmlichen
Ausbildung, bei der diese VorSprünge im peripher inneren Bereich der Reibplatte ausgebildet
sind.
Darüber hinaus berühren sich die ersten Reibscheiben 26a und 26b und die zweite Reibscheibe 36 mit der
Kupplungsplatte 22, der Halteplatte 24, dem Nabenflansch 20b und der Nebenreibplatte 34 jeweils über
deren gesamte Anlage-Oberfläche, so daß keine aus dieser Fläche bzw. Radialebene abweichende Belastung oder
Verschleißbeanspruchung auftritt, was zu einer stabilen Hysterese-Drehmoment-Charakteristik über einen
langen Zeitraum hinweg führt.
Das weitere Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 zeigt Teile gleicher oder äquivalenter Ausbildung bzw.
Funktion mit denselben Bezugsziffern wie in Figur 1 verwendet.
Von der Innenseite nach außen hin gesehen ist zwischen dem Nabenflansch 20b und der Kupplungsplatte 22 eine
erste Reibscheibe 26a, eine Reibplatte 44 und eine Tellerfeder 32 angeordnet, und zwar in dieser axialen
Reihenfolge. An einem radial inneren Bereich der Reibplatte 44 sind Vorsprünge 45 a ausgeformt, und zwar
in Umfangsrichtung verteilt beispielsweise an vier
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, i'ulentanvvälle, ((!-.imaslr. 81. D-8 München 81
Stellen. Diese Vorsprünge 45a greifen in die Kupplungsplatte 22 ein, so daß einheitliche Verdrehbewegung
sichergestellt ist.
Auf der anderen Seite der Kupplungsscheibe sind von innen nach außen gesehen zwischen dem Nabenflansch 20b
und der Halteplatte 24 folgende Teile in dieser axialen Richtung aufeinanderfolgend angeordnet: Die erste
Reibscheibe 26b, eine Nebenreibplatte 46 als Zwischenglied und die zweite Reibscheibe 36. In einem peripher
äußeren Bereich der Nebenreibplatte 46 sind - beispielsweise in Umfangsrichtung an vier Stellen - Vorsprünge
47a vorgesehen, die in die Halteplatte 24 derart eingreifen, daß eine freie Beweglichkeit im Sinne
eines Gleitens innerhalb eines erlaubten Gleitwinkels θ vorgesehen ist, wie dies in gleicher Weise im Zusammenhang
mit den Vorsprüngen 29a des ersten Ausführungsbeispieles ausgeführt ist.
In diesem zweiten Ausführungsbeispiel bewegt sich die Reibplatte 44 gleitend zusammen mit der Kupplungsplatte
22 und der Halteplatte 24, während die Nebenreibplatte 46 innerhalb eines kleinen Torsionswinkels unterhalb
des vorerwähnten erlauben Gleitwinkels θ nicht mitbewegt wird; es wird die gleiche Hysterese-Charakteristik
wie diejenige der ersten Stufencharakteristik 38 in Figur 4 erreicht. Innerhalb eines großen Torsionswinkelbereiches
oberhalb dieses erlaubten Gleitwinkels tritt dieselbe Hysterese-Charakteristik wie
in der zweiten Stufencharakteristik 40 auf, wie sie in Figur 4 wiedergegeben ist.
l)ipl.-lng. Olio Flügel, I)ipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München Sl
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Bei dem dritten Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 sind
Teile gleicher oder äquivalenter Bedeutung mit denselben Bezugsziffern versehen wie entsprechende Teile in
Figur 1.
Von der Innenseite nach außen gesehen sind zwischen den Nabenflansch 20b und der einen Kupplungsplatte 22
die erste Reibscheibe 26a und eine Reibplatte 48a als Zwischenglied in eben dieser Reihenfolge eingelagert.
Die Kupplungsplatte 48a weist annähernd ringförmige Gestalt auf und besteht aus einem Reibwerkstoff wie
beispielsweise DU-Material.
Die Reibplatte 48a ist - beispielsweise mit Hilfe einer Preßverformung - derart ausgebildet, daß sie an
ihrem inneren peripheren Bereich eine zweite Kontaktfläche 49a aufweist, die durch Auswölbung aus der übrigen
Scheibenebene gegen die Kupplungsplatte 22 hin vorgewölbt und an die innere Oberfläche der Kupplungsplatte 22 unter Druck angelegt gehalten ist. Diese
zweite Kontaktfläche 49a ist verhältnismäßig klein. Eine erste Kontaktfläche 49b, die unter Druck an der
ersten Reibscheibe 26a anliegt, ist radial außerhalb des Bereiches der zweiten Kontaktfläche 49a ausgebildet
und größer bemessen, beispielsweise etwa dreimal so groß wie die zweite Kontaktfläche 49a. In Umfangsrichtung
der Reibplatte 48a sind Vorsprünge 49c ausgeformt, beispielsweise an vier Stellen, und zwar radial
außerhalb der ersten Kontaktfläche 49b. Die Vorsprünge 49c greifen in Öffnungen 23c ein, die in der Kupplungsplatte
22 vorgesehen sind, und zwar derart, daß ein Gleiten innerhalb eines erlaubten Gleitwinkels θ in
derselben Weise möglich ist, wie dies im Zusammenhang
Dipl.-Ing. Otio Flügel, Dipl.-lng. Manfred Säger, Patentanwälte. Coiimastr. 81, D-8 Mündion 81
mit den Vorsprüngen 29a des ersten Ausführungsbeispieles
der Fall ist.
Im anderen axialen Bereich der Scheibe sind von innen nach außen gesehen zwischen dem Nabenflansch 20b und
der Halteplatte 24 in dieser Richtung in Reihe aufeinanderfolgend die erste Reibscheibe 2 6b, eine Reibplatte
48b als Zwischenglied und die Tellerfeder 32 angeordnet. Die Reibplatte 48b weist die gleiche Form und
das gleiche Material wie die Reibplatte 48a auf. Vorsprünge 49c der Reibplatte 48b greifen in Öffnungen
25a der Halteplatte 24 derart ein, daß eine Relativverdrehung innerhalb eines erlaubten Gleitwinkels θ in
gleicher Weise möglich ist, wie bei den Vorsprüngen 29a des ersten Ausführungsbeispieles.
Die Tellerfeder 32 preßt die Reibplatte 48b und die erste Reibscheibe 26b gegen den Nabenflansch 20b, wobei
ein inseitiger, peripher innerer Bereich der Tellerfeder 32 druckbeaufschlagend an der zweiten Kontaktfläche
49a der Reibplatte 48b anliegt. Darüber hinaus greift die erste Kontaktfläche 49b an der ersten
Reibscheibe 26b unter Druckbelastung an. Bei diesem dritten Ausführungsbeispiel wird ein vergleichweise
kleines Hysterese-Drehmoment zwischen der Tellerfeder 32 und der zweiten Kontaktfläche 49a der Kupplungsplatte
48b und zwischen der Kupplungsplatte 22 und der zweiten Kontaktfläche 49a der Reibplatte 48a
innerhalb eines kleinen Torsionswinkels unterhalb des erlaubten Gleitwinkels θ erzeugt, während ein großes
Hysterese-Drehmoment zwischen der ersten Kontaktfläche 49b beider Reibplatten 48a und 48b und den ersten
Reibscheiben 26a und 26b dann erreicht wird, wenn ein
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, I)-8 München SI
großes Torsions-Drehmoment bzw. ein großer Verdrehwinkel oberhalb des erlaubten Gleitwinkels θ durchmessen
wird.
Die vorbeschriebenen Ausführungen lassen eine Dämpfungsscheibe erkennen, deren erste Reibscheiben
zur Erzeugung eines großen Hysterese-Drehmomentes an beiden axialen Stirnseiten eines Nabenflansches einer
innenkeilverzahnten Keilnabe angeordnet sind und die
mit einem etwa kreisförmigen, scheibenartigen Zwischenglied versehen ist, das Druck auf die Außenseite
wenigstens einer der beiden Reibscheiben ausübt und in deren radial äußerem peripheren Bereich Vorsprünge
ausgebildet sind, die auf die Seitenplatte hin abragen und mit der Seitenplatte derart in Eingriff treten,
daß die beiden in Eingriff befindlichen Teile über einen vorbestimmten Torsionswinkel frei gegenüber
gleiten können, während eine zweite Reibscheibe für die Erzeugung eines kleinen Hysterese-Drehmomentes
zwischen diesem Zwischenglied und der Seitenplatte angeordnet ist, so daß folgende Eigenschaften erreicht
werden:
Die Vor Sprünge 29a und 47a der Reibplatten 28 (Figur 1) und der Nebenreibplatte 46 (Figur 5), die jeweils
als Zwischenglied dienen, sind jeweils an deren äusserem peripheren Bereich ausgeformt, so daß unter Zugrundelegung
eines vergleichbaren Übertragungsdrehmomentes der Radius R größer als derjenige bei herkömmlichen
Kupplungen dieser Art ist, so daß die auf die Vorsprünge 29a und 47a ausgeübte Belastung herabgesetzt
und deren Widerstandsfähigkeit verbessert wird.
Üipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte. Cosimasir. 81, D-8 München Xl
Die ersten Reibscheiben 26a und 26b und die zweite Reibscheibe 36 greifen an der Kupplungsplatte 22, der
Halteplatte 24 und der konischen Feder 32 jeweils über ihren gesamten Umfang hinweg an, so daß die Größenordnung
der Hysterese-Drehmomente Hl und H2 stabil sind und die Gefahr des Auftretens von durch Deviation verursachter,
unglexchmaßiger Abnutzung auch nach langem Gebrauch nicht gegeben ist.
Die Zeichnung läßt weiterhin eine Dämpfungsscheibe erkennen, die mit einem etwa kreisförmigen, scheibenartigen
Zwischenglied aus einem Reibmaterial versehen ist, an dessen radial äußerem Peripherie-Bereich auf
die Seitenplatte hin gerichtet abragende Vorsprünge ausgeformt sind, die in die Seitenplatte derart eingreifen,
daß ein freies Gleiten bzw. eine Verdrehbarkeit innerhalb eines bestimmten Verdrehwinkels möglich
ist. Dabei ist an dem Zwischenglied eine erste Kontaktfläche mit einem verhältnismäßig großen Angriffsbereich an der der ersten Reibscheibe zugewandten Seite
ausgebildet, und eine zweite Kontaktfläche mit kleinem Flächenbereich ist an der der Seitenplatte zugewandten
Stirnseite des Zwischengliedes ausgebildet, so daß man zusätzlich zu den vorstehenden Eigenschaften
noch folgende erhält:
Die Größenordnungen der Hysterese-Drehmomente Hl und H2 sind durch die Differenz zwischen den Flächenbereichen
der zweiten Kontaktfläche 49a und der ersten Kontaktfläche 49b der beiden Reibplatten 48a und 48b bestimmt,
weshalb man in der Lage ist, die jeweilige Größe der Hysterese-Drehmomente Hl bzw. H2 exakt festzulegen.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosiniastr. 81, D-8 München 81
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Da darüber hinaus zwischen dem Nabenflansch 20b und der Kupplungsplatte 22 sowie der Halteplatte 24 lediglich
die ersten Reibscheiben 26a und 26b, die Reibplatten 48a und 48b und die Tellerfeder 32 angeordnet
sind, erhält man im Vergleich zur herkömmlichen Ausbildung und auch insoweit zu dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel
eine geringe Anzähl von Teilen, so daß man einen besonders einfachen Aufbau erreichen
kann.
Die vorliegende Erfindung läßt sich nicht nur bei Kupplungsscheiben im vorbeschriebenen Sinne der Ausführungsbeispiele,
sondern auch bei Dämpfungsscheiben für automatische Übertragungseinrichtungen anwenden.
Claims (6)
1. Dämpfungsscheibe mit einer innenverzahnten Keilnabe nebst Nabenflansch, zu dessen in axiale Richtung
weisenden Stirnseiten erste Reibscheiben vorgesehen sind, die ein großes Hysterese-Drehmoment erzeugen,
und mit einem im wesentlichen ringförmigen scheibenartigen Zwischenglied, das an die Außenseite wenigstens
einer der Reibscheiben angedrückt ist und eine in Richtung auf eine Seitenplatte abragende Vorsprungsausbildung
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vorsprungsausbildung (29a; 47a; 49c) im radial äußeren Bereich des
Zwischengliedes (28; 46; 48a, b) befindet und in eine Öffnungsausbildung (25a; 23c, 25a) im Bereich der Seitenplatten
(22, 24) über einen bestimmten Verdrehwinkel frei drehbar eingreift und daß zwischen einer Seitenplatte
(24) und das Zwischenglied (28; 46; 48a, b) eine zweite Reibscheibe (36; 32) aufgenommen ist, die
ein kleines Hysterese-Drehmoment erzeugt.
Dipl.-Iiig. Otto Flügel, Uipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, (osinustr. Kl, D-8 München 81
2. Dämpfungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennz e ichnet, daß zwischen die zweite
Reibscheibe (36) und das Zwischenglied (28) eine Nebenreibplatte (34) mit einem kleinen Reibungskoeffizienten
eingesetzt ist, die über die Vorsprungsausbildung (29a) des Zwischengliedes (28) mit dieser insoweit
einstückig verdrehbar verbunden ist, und daß eine konische Feder (Tellerfeder) (32) vorgespannt zwischen
die Nebenreibungsplatte (34) und das Zwischenglied (28) eingesetzt ist, die die Nebenreibungsplatte (34)
und die zweite Reibscheibe (36) gegen eine Seitenplatte (24) andrückt.
3. Dämpfungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reibplatte (44)
und die Tellerfeder (32) von der Seite der ersten Reibscheibe (26a) ausgesehen in dieser Reihenfolge
zwischen dieser verbleibenden ersten Reibscheibe (26a) an der keine zweite Reibscheibe aufweisenden Seite der
Scheibe und der zugehörigen Seitenplatte (22) eingesetzt vorgesehen ist und daß im inneren peripheren
Endbereich der Reibungsplatte (44) eine gegen die Seitenplatte (22) hin abragende Vorsprungsausbildung
(45a) vorgesehen ist, die in die Seitenplatte (22) eingreift.
4. Dämpfungsscheibe mit einer innenverzahnten Keilnabe nebst Nabenflansch, zu dessen beiden axialen
Stirnseiten erste Reibscheiben vorgesehen sind, die ein großes Hysterese-Drehmoment erzeugen, und mit einem
im wesentlichen ringförmigen scheibenartigen Zwi-
Dipl.-Ing. Olio Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, CoMmastr. 81, I)-8 München 81
schenglied, das an die Außenseite wenigstens einer der Reibscheiben angedrückt ist und eine in Richtung auf
eine Seitenplatte abragende Vorsprungsausbildung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Vorsprungsausbildung (49c) im radial äusseren Bereich des Zwischengliedes (48a, b) befindet
und in eine Öffnungsausbildung (23c, 25a) im Bereich der Seitenplatten (22, 24) über einen bestimmten Verdrehwinkel
frei drehbar eingreift und daß an der der ersten Reibungsscheibe (26a, b) zugewandten Seite des
Zwischengliedes (28a, b) eine erste, großflächige Kontaktseite ausgebildet ist, während an der der jeweiligen
Seitenplatte (22, 24) zugewandten Seite ein kleinflächiger Kontaktbereich vorgesehen ist.
5. Dämpfungsscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied
(48a, b) mit einer kreisringförmigen Stufung versehen ist, daß ein peripher innerhalb der kreisringförmigen
Stufung gelegener Teil zu der jeweils zugehörigen Seitenplatte
(22, 24) axial vorspringend ausgebildet ist und die zweite Kontaktfläche (49a) aufweist und daß
ein peripher außerhalb der kreisringförmigen Stufung liegender Teil gegen den Nabenflansch (20b) hin abragend
ausgebildet ist und die erste Kontaktfläche (49b) trägt.
6. Dämpfungsscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des Nabenflansches
(20b) jeweils ein Zwischenglied (48a bzw. 48b) vorgesehen ist und daß eine Tellerfeder (32) vorgespannt
zwischen die zweite Kontaktfläche (49a) eines der Zwischenglieder (48a, 48b) und eine Seitenplatte
(24) eingesetzt ist.
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