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DE4006170A1 - Verschlusseinrichtung fuer den mittelpol in einem mit einer kamera kombinierten videokassetenrekorder - Google Patents

Verschlusseinrichtung fuer den mittelpol in einem mit einer kamera kombinierten videokassetenrekorder

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Publication number
DE4006170A1
DE4006170A1 DE4006170A DE4006170A DE4006170A1 DE 4006170 A1 DE4006170 A1 DE 4006170A1 DE 4006170 A DE4006170 A DE 4006170A DE 4006170 A DE4006170 A DE 4006170A DE 4006170 A1 DE4006170 A1 DE 4006170A1
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DE
Germany
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center pole
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toothed gear
closure
center
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DE4006170A
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Jong Hoon Kim
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LG Electronics Inc
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Gold Star Co Ltd
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Publication date
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich bei einem Videokassettenrekorder, der mit einer Kamera kombiniert ist (sog. Camcorder), auf eine Verschlußeinrichtung für einen Mittelpol zum Herausziehen des Bandes aus einer Bandkassette mit dem Zweck, auf dem Weg vom Haltebetrieb zum Bandbelastungsbetrieb unter Verwendung eines Lastringes einen Bandführungsweg zu bilden, und insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Verschlußeinrichtung für den Mittelpol eines Camcorders unter Verwendung eines Lastringes, welche den Aufbau vereinfacht, den benötigten Platzbedarf verringert und leichte Schwingungen des Mittelpols verhindert, so daß die Führung des Bandes stabilisiert wird.
Zur Verhinderung von leichten Schwingungen des Mittelpols in einem Camcorder unter Verwendung eines Lastringes ist bereits eine Einrichtung bekannt. Eine solche herkömmliche Einrichtung ist in den Fig. 1a und 1b erläutert. Wie aus den Fig. 1a und 1b hervorgeht, ist die herkömmliche Einrichtung so ausgebildet, daß eine plattenförmige Klammer 1 auf der einen Seite einer nicht dargestellten Grundplatte in einer vorbestimmten Höhe befestigt ist. Ein Kurvengetriebe 3, das an seiner unteren Fläche eine Nut 3 a, eine Führungsfläche 3 b mit einem kleineren Durchmesser und eine vorstehende Führungsfläche 3 c mit einem größeren Durchmesser an der oberen Fläche aufweist, ist drehbar an einem an einer Seite der Klammer 1 befestigten Drehstift 2 befestigt. Ein mit einem Führungsstift 5 zum Einsetzen in die Getriebenut 3 a der Zahnsteuerung 3 an ihrem einen Ende versehener Zahnhebel 6 weist ein Zahnsegment 6 a in einem vorgegebenen kreisförmigen Bogen an seinem anderen Ende auf und darüberhinaus einen Druckhebel 8 und eine Blattfeder 9, die miteinander mit Hilfe einer Spannfeder 7 drehbar an einem Befestigungsstift 4 befestigt sind, welcher auf der oberen Fläche der Klammer 1 angeordnet ist. Eine Mittelarmanordnung 11, die an ihrem einen Ende mit einem mit dem Zahnsegment 6 a des Zahnhebels 6 kämmenden Zahnrad 11 a versehen ist, und ein am Mittelarm 11 befestigter Mittelpol 12 sind drehbar an einem Drehgelenk 13 befestigt, welches auf der Klammer 1 angeordnet ist. Darüber hinaus ist eine Führungsplatte 14 mit einer hakenförmigen Ausnehmung 14 a zur Aufnahme des oberen Endes des Mittelpols 12 in einer bestimmten Höhe an der oberen Seite der Klammer 1 befestigt.
In den Zeichnungen bezieht sich die Bezugsziffer 1 a auf eine Führungsfläche zum Führen des Bodenbereichs des Mittelpols 12 und die Bezugsziffer 15 entspricht einem Lastring.
Wenn bei einer solchen bekannten Einrichtung die Zahnsteuerung 3, wie in Fig. 1a dargestellt ist, entgegen dem Uhrzeigersinn um einen bestimmten Winkel mittels der Antriebskraft eines Belastungsmotors in einem Zustand vor dem Belasten gedreht wird, wird der Zahnhebel 6, dessen Führungsstift 5 in der Nut 3 a der Zahnsteuerung 3 einliegt, im Gegenuhrzeigersinn um den Befestigungsstift 4 herum gedreht, und entsprechend dreht sich die Mittelarmanordnung 11 mit dem mit dem Zahnsegment 6 a des Zahnhebels 6 kämmenden Zahnrad 11 a im Uhrzeigersinn um das Befestigungsgelenk 13.
Wenn also der Zeitpunkt erreicht ist, zu welchem der Belastungsbetrieb des Bandes beendet wird, stoßen die oberen und die unteren Enden des Mittelpols 12 gleichzeitig an die Führungsfläche 1 a der Klammer 1 und die hakenförmige Ausnehmung 14 a der Führungsplatte 14 an. Wenn sich das Kurvengetriebe (Zahnsteuerung 3) um einen bestimmten Winkel weiterdreht, wie in Fig. 1b dargestellt ist, wird die Blattfeder 9 auf der vorstehenden Führungsfläche 3 c der Zahnsteuerung 3 so geführt, daß die Blattfeder 9 im Uhrzeigersinn um den Befestigungsstift 4 gedreht wird.
Entsprechend dreht sich der Druckhebel 8, der über die Spannfeder 7 mit der Blattfeder 9 verbunden ist, aufgrund der Zugspannung der Spannfeder 7 im Uhrzeigersinn um den Befestigungsstift 4 und sorgt dafür, daß der Mittelpol 12 unter Druckkontakt steht. Gleichzeitig wird die Spannfeder 10 zur Verbindung des Zahnhebels 6 mit der Blattfeder 9 mittels der Drehwirkung der Blattfeder 9 unter Spannung gehalten.
In einem Zustand, in dem die Entlastung wie in Fig. 1b gezeigt beendet wird, dreht sich andererseits die Blattfeder 9, wenn die Zahnsteuerung 3 im Uhrzeigersinn gedreht wird und die Blattfeder 9 aus der vorstehenden Führungsfläche 3 c der Zahnsteuerung 3 herausgelangt, im Gegenuhrzeigersinn um den Drehstift 4 infolge der elastischen Rückstellkraft der Spannfeder 10 zur Verbindung des Zahnhebels 6 mit der Blattfeder 9. Entsprechend reduziert sich die Druckkontaktkraft der Spannfeder 7 auf den Druckhebel 8, wobei die Zahnsteuerung 3 in der Drehrichtung des Uhrzeigersinns gehalten wird und sich der Zahnhebel 6 im Uhrzeigersinn dreht. Die Mittelarmanordnung 11 wird dabei im Gegenuhrzeigersinn um die Befestigung 13 gedreht und entsprechend wird der in Fig. 1a dargestellte entlastete Zustand erreicht.
Allerdings weist die Verschlußeinrichtung für den Mittelpol des herkömmlichen Camcorders, der oben beschrieben wurde, den Nachteil auf, daß nicht nur sein Aufbau infolge der verschiedenen Teile, beispielsweise des Zahngetriebes 3 und des Zahnhebels 6, kompliziert ist, sondern auch der benötigte Platzbedarf größer, besonders bei einem kleinen Gerät. Dies gilt wegen der an der oberen Seite der Grundplatte mit einem bestimmten Abstand vorgesehenen Klammer 1 und wegen der an der oberen Seite der Klammer 1 mit bestimmtem Absatz angeordneten Führungsplatte 14. Weiterhin bestehen Probleme dergestalt, daß der Mittelpol 12 mittels der nachgiebigen Kraft der Spannfeder 7 unter Druckspannung steht, so daß das geführte Band aufgrund einer leichten Bewegung des Mittelpols 12 in Schwingungen versetzt wird und darüber hinaus, daß der Schrägwinkel und der Azimuthwinkel verzerrt werden, so daß die Bandführung unstabil wird, d.h., daß ein stabiler Bildschirm nicht erreicht werden kann.
Daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußeinrichtung für einen Mittelpol vorzusehen, der die obengenannten Schwierigkeiten und Probleme bei den herkömmlichen Einrichtungen überwindet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Verschlußeinrichtung, die die folgenden Merkmale aufweist:
einen Lastring (20), der einen Führungsschlitz (22) mit einem konzentrischen bogenförmigen Bereich aufweist,
einen Mittelarmaufbau (30), der an seinem einen Ende mit einem Zahngetriebemittel (31) und an seinem anderen Ende mit einem Mittelpol (33) versehen ist,
einen Verschluß (40), in dessen unterem Bereich ein weiteres Zahngetriebemittel (41) vorgesehen ist, welches eine untere Verschlußnut (42) zur Verbindung mit dem unteren Rand des Mittelpols (33) und im oberen Bereich eines Stützstabes (43), der unter einem bestimmten geneigten Winkel auf der oberen Fläche des Zahngetriebemittels (31) angeordnet ist, eine obere Verschlußnut (44) zur Verbindung mit dem oberen Ende des Mittelpols aufweist,
eine Betriebsplatte (50), die an ihrer oberen Fläche mit einem beweglichen Führungsstift (52) versehen ist, der in einer Führungsnut (21) des Lastringes (20) eingesetzt und geführt ist,
sowie eine rückwärtigen Zahnstange (53), die mit dem Zahngetriebemittel (41) des Verschlusses (40) an dessen rückseitigem Randbereich kämmt, und einer vorderseitigen Zahnstange (54), die mit dem weiteren Zahngetriebemittel (41) der Mittelarmeinrichtung (30) an deren vorderen Ende kämmt, wobei die Betriebsplatte (50) mittels einer Spannfeder (57) nachgiebig unterstützt und verschiebbar gelagert ist.
Entsprechend der Erfindung ist ein Verschluß vorgesehen, welcher obere und untere Verschlußnuten aufweist, um Schwankungen des Mittelpols durch Unterstützung des oberen und unteren Endes des Mittelpols zu verhindern. Wenn der Bandbelastungsbetrieb beendet ist, werden die oberen und unteren Randbereiche des Mittelpols mittels der oberen und unteren Verschlußnuten der Verschlußeinrichtung so geschlossen, daß eine leichte Schwingung des Mittelpols verhindert wird, wodurch eine stabile Bandführung erreicht wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1A und 1B Draufsichten zur Erläuterung einer herkömmlichen Einrichtung, wobei Fig. 1 den Zustand vor der Belastung und Fig. 1B den Zustand zeigt, bei dem das Belasten beendet ist,
Fig. 2 Draufsichten zur Erläuterung des Aufbaus und des Betriebs einer Verschlußeinrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 2A den Zustand bei Beginn der Belastung, Fig. 2B den Zustand während der Belastung und Fig. 2C den Zustand nach Beendigung der Belastung zeigen,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Verschlusses, welcher ein wesentliches Konstruktionselement der erfindungsgemäßen Verschlußeinrichtung ist,
Fig. 4A-5B Draufsichten zur Erläuterung der Funktion der erfindungsgemäßen Verschlußeinrichtung, wobei Fig. 4A und 4B den Zustand während der Belastung und die Fig. 5A und 5B den Zustand nach Beendigung des Belastung zeigen.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand der Fig. 2A-5B im Detail erläutert.
Die Fig. 2A-2C sind Draufsichten zur Erläuterung des Aufbaus und der Funktionsweise der erfindungsgemäßen Verschlußeinrichtung für den Mittelpol, und Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Verschlusses, der wesentlicher Teil der Erfindung ist.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist die Verschlußeinrichtung für den Mittelpol erfindungsgemäß so aufgebaut, daß ein Lastring 20 im mittleren Bereich der Grundplatte drehbar angeordnet ist, und daß an einer Seite des Lastringes 20 ein Mittelarmaufbau 30 mit einer Zahngetriebeeinrichtung 31 und einem Mittelpol 33 vorgesehen ist, der drehbar an dem Befestigungsgelenk 34 befestigt ist. Am Lastring 20 ist eine Führungsnut 22 von kreisförmiger Gestalt mit einem konzentrischen kreisförmigen Bereich 21 ausgebildet. Ein Verschluß 40 ist drehbar um ein Befestigungsgelenk 45 angeordnet, an dessen unterem Bereich ein Zahngetriebeelement 41 vorgesehen ist. An der oberen Fläche des Zahngetriebemittels 41 ist eine bogenförmige untere Befestigungsnut 42 zur Verbindung mit dem unteren Ende des Mittelpols 33 vorgesehen. Der Verschluß 40 weist darüber hinaus eine obere Befestigungsnut 44 zur Verbindung mit dem oberen Ende des Mittelpols 33 an der oberen Fläche eines Stützdrahtes 43 auf, welcher auf der oberen Fläche des Zahnrades 41 in einem vorbestimmten geneigten Winkel steht.
Auf der unteren Seite des Lastringes 20 ist mittels eines Paares von Führungsschlitzen 55, 55′ eine Betriebsplatte 50 drehbar angeordnet, durch die ein Paar von Führungsstiften 51, 51′, die auf der Grundplatte befestigt sind, eingeführt werden, wobei die Betriebsplatte 50 mit einem beweglichen Führungsstift 52 ausgestattet ist, der in dem bogenförmigen Führungsschlitz 22 des Lastringes 20 eingeführt ist. Die Betriebsplatte 50 ist darüberhinaus mit einer rückwärtigen Zahnstange 53 versehen, die mit dem Zahngetriebemittel 41 des Verschlusses 40 an dessen Rückseite kämmt, sowie mit einer vorderseitigen Zahnstange 54, die mit dem Zahngetriebemittel 31 des Mittelarmaufbaus 30 an dessen vorderen Endbereich kämmt. Die Betriebsplatte 50 ist gegen den Mittelarmaufbau 30 mittels einer Spannfeder 57 vorgespannt, deren eines Ende an einem Befestigungsvorsprung 56 befestigt ist, der am Rand der Betriebsplatte 50 vorgesehen ist.
Der Betrieb und die Wirkung der erfindungsgemäßen Verschlußeinrichtung gemäß dem beschriebenen Aufbau wird im folgenden im Detail erläutert.
Fig. 2A zeigt den anfänglichen Zustand des Belastungs­ betriebs des Bandes. Wenn der Lastring 20 im Gegenuhrzeigersinn über den Belastungsmotor in diesem Zustand gedreht wird, bewegt sich die Betriebsplatte 50 mittels des beweglichen Führungsstifts 52, der in den Führungsschlitz 22 des Lastringes 20 eingesetzt ist, in den Zeichnungen nach rechts, wobei der Mittelarmaufbau 30, der das Zahngetriebemittel 31 kämmend mit der vorderseitigen Zahnstange 54 der Betriebsplatte 50 hält, sich im Uhrzeigersinn um das Drehgelenk 34 herum dreht.
Wenn, wie in den Fig. 4A und 4B dargestellt ist, der untere Randbereich des Mittelpols 33 des Mittelarmaufbaus 30 den Eingang der unteren Verschlußnut 44 des Verschlusses 40 erreicht, erreicht zur gleichen Zeit das obere Ende des Mittelpols 33 den Anfang der oberen Verschlußnut 44 des am Verschluß 40 angeformten Stützstabes 43. Dabei wird, wie in Fig. 2B dargestellt, der Kämmvorgang der vorderseitigen Zahnstange 54 der Betriebsplatte 50 mit dem Zahngetriebemittel 31 des Mittelarmaufbaus 30 nahezu zur gleichen Zeit beendet, zu der die rückseitige Zahnstange 53 der Betriebsplatte 50 mit dem Zahngetriebemittel 41 des Verschlusses 40 kämmt.
Wenn sich der Lastring 20, wie in Fig. 2C dargestellt ist, weiter im Gegenuhrzeigersinn dreht, dreht sich der Verschluß 40 im Gegenuhrzeigersinn um das Drehgelenk 45. Deswegen werden, wie in den Fig. 4A und 4B gezeigt wird, die oberen und unteren Enden des Mittelpols 30, die am Eingang der oberen und unteren Verschlußnuten 44 und 42 des Verschlusses 40 angeordnet sind, mit dem innersten Ende der oberen und unteren Verschlußnuten 44 und 42 bei Drehung des Verschlusses 40 verschlossen, wie in den Fig. 5A und 5B dargestellt ist.
Das bedeutet, daß, wie in den Fig. 4A und 4B dargestellt ist, die oberen und unteren Randbereiche des Mittelpols 30, die eine kreisförmige Bewegung entlang des Ortes l ausüben, im gleichen Sinne gedreht werden wie die oberen und unteren Verschlußnuten 44, 42, die die oberen und unteren Enden des Mittelpols umgeben, indem der Verschluß 40 in einen Zustand gedreht wird, indem er sich am Eingang der oberen Verschlußnut 44 und der unteren Verschlußnut 42 befindet. Deswegen kommen, wie in den Fig. 5A und 5B dargestellt ist, die oberen und unteren Enden des Mittelpols 43 unter Druckkontakt mit der innersten Endkante der oberen und unteren Verschlußnuten 44 und 42 des Verschlusses 40. Entsprechend wird die Drehbewegung l des Mittelpols 33 unterbrochen und infolgedessen wird, wenn die Spannung des Bandes angelegt wird, der Mittelpol 33 in einem gut gesicherten Zustand ohne Schwankungen festgehalten.
Weil von dieser Zeit an der bewegliche Führungsstift 52 der Betriebsplatte 50 in den konzentrischen kreisförmigen an der Führungsnut 22 des Lastringes 20 angeformten Bereich 21 gelangt, wird die Betriebsplatte 50 angehalten, bis der Lastring 20 für den Playback-Betrieb gedreht wird.
Auf der anderen Seite wird umgekehrt zu der vorstehend erwähnten Betriebsweise vorgegangen, wenn das Band entlastet wird, weil sich der Lastring im Uhrzeigersinn dreht und dabei die Spannfeder 57 zur nachgiebigen Unterstützung der Betriebsplatte 50 als Führung des beweglichen Führungsstifts 52 der Betriebsplatte 50 in die Führungsnut 21 des Lastringes 20 im anfänglichen Bereich der Belastung des Bandes dient, indem die Betriebsplatte 50 gleichmäßig nach rechts in den Zeichnungen gedreht wird.
Die oben beschriebene Verschlußeinrichtung für den Mittelpol unter Verwendung des Lastringes entsprechend der vorliegenden Erfindung ist ausgelegt, um die treibende Quelle des Mittelarmaufbaus direkt von dem Lastring zu empfangen, ohne eine herkömmliche Zahnnockensteuerung zu verwenden. Gleichzeitig vereinfacht sich hierdurch der Aufbau sehr, indem der Mittelpol vollständig unter Verwendung des mit dem Lastring gekoppelten Verschlusses verschlossen wird und darüberhinaus kann der Platzbedarf in einem kleinen Gerät herabgesetzt werden, indem die Verwendung einer getrennten Klammer und einer Führungsplatte vermieden wird. Zudem kann das Band wesentlich ruhiger geführt werden, indem die Schwankungen in einem Zustand, indem der Mittelpol verschlossen ist, verhindert werden, wodurch sich ein Bildschirm in einer verbesserten Qualität ergibt.

Claims (1)

  1. Verschlußeinrichtung eines Mittelpols in einem mit einer Kamera kombinierten Videokassettenaufzeichnungsgerät, bestehend aus folgenden Merkmalen:
    einem Lastring (20), der einen Führungsschlitz (22) mit einem konzentrischen bogenförmigen Bereich aufweist,
    einem Mittelarmaufbau (30), der an seinem einen Ende mit einem Zahngetriebemittel (31) und an seinem anderen Ende mit einem Mittelpol (33) versehen ist,
    einem Verschluß (40), in dessen unterem Bereich ein weiteres Zahngetriebemittel (41) vorgesehen ist, welches eine untere Verschlußnut (42) zur Verbindung mit dem unteren Rand des Mittelpols (33) und im oberen Bereich eines Stützstabes (43), der unter einem bestimmten geneigten Winkel auf der oberen Fläche des Zahngetriebemittels (31) angeordnet ist, eine obere Verschlußnut (44) zur Verbindung mit dem oberen Ende des Mittelpols aufweist,
    einer Betriebsplatte (50), die an ihrer oberen Fläche mit einem beweglichen Führungsstift (52) versehen ist, der in einer Führungsnut (21) des Lastringes (20) eingesetzt und geführt ist,
    sowie einer rückwärtigen Zahnstange (53), die mit dem Zahngetriebemittel (41) des Verschlusses (40) an dessen rückseitigem Randbereich kämmt, und einer vorderseitigen Zahnstange (54), die mit dem weiteren Zahngetriebemittel (41) der Mittelarmeinrichtung (30) an deren vorderen Ende kämmt, wobei die Betriebsplatte (50) mittels einer Spannfeder (57) nachgiebig unterstützt und verschiebbar gelagert ist.
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