DE3538625A1 - Bandladevorrichtung - Google Patents
BandladevorrichtungInfo
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- DE3538625A1 DE3538625A1 DE19853538625 DE3538625A DE3538625A1 DE 3538625 A1 DE3538625 A1 DE 3538625A1 DE 19853538625 DE19853538625 DE 19853538625 DE 3538625 A DE3538625 A DE 3538625A DE 3538625 A1 DE3538625 A1 DE 3538625A1
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- G11B15/665—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
- G11B15/6653—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum
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- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
- Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandladevorrichtung, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere
eine Bandladevorrichtung, welche für einen Videorecorder, beispielsweise einen 8 mm-Videorecorder geeignet ist.
In jüngster Zeit wurde ein 8 mm-Videorecorder mit einem 8 mm-Magnetband entwickelt.
Dieser 8 mm-Videorecorder weist erhebliche Vorteile aufgrund der Verwendung des schmalen (8 mm) Magnetbandes auf
und seine Kassette hat demzufolge im wesentlichen dieselbe Größe (95 mm χ 62,5 mm χ 15 mm) wie eine Kompaktaudiokassette,
so daß sich eine geringere Größe und ein geringeres Gewicht als bei herkömmlichen Kassetten ergibt.
Verschiedene Arten von Bandladeformen in 8 mm-Videorecor-
•Büro Frankiun/Frankfuri Office
•Huro Muni hen/Murm h
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D-8O5O Freisinn relrx 526547 (Jiiwa (1
30.10.1985 -J K&W: 16CA03523-01
dem wurden bisher in Betracht gezogen, und ein U-förmiger Ladetyp, bei dem das Band im wesentlichen U-förmig an
eine Kopftrommel angelegt wird, ist hierbei vorherrschend.
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Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine konventionelle Bandladevorrichtung
des U-förmigen Ladetyps. Fig. 1 stellt das Anfangsstadium vor dem Laden, Fig. 2 das Zwischenstadium
des Ladens, und Fig. 3 den Endzustand des Ladens dar.
In den Fig. 1 bis 3 ist mit Bezugsziffer 1 eine Bandkassette bezeichnet. Ein magnetisches Band 2, welches auf
eine Abwickelspule und eine Aufwickelspule aufgewickelt ist, ist in der Kassette 1 enthalten. Das Band 2 ist
durch eine Öffnung, welche sich in der Vorderfläche des Gehäuses befindet, von außen zugänglich. Wie in Fig. 1
dargestellt, ist die Kassette in dem Zustand angeordnet, bei dem sich die Ladevorrichtung in dem Ausgangszustand
befindet.
Diese Ladevorrichtung zieht das Band 2 von der eingelegten Kassette 1 und legt das Band 2 an eine Kopftrommel
an. Hierbei ist die Ladevorrichtung wie nachfolgend beschrieben aufgebaut:
In Fig. 1 bis 3 ist eine Führungsschiene 11 vorgesehen, welche den Außenumfang der Kopftrommel 10 umfaßt. Ein
Führungsspalt 12 ist entlang der gesamten Länge der oberen Fläche der Führungsschiene 11 ausgebildet.
Ein bewegliches Element 13, welches von der Führungsschiene 11 gestützt wird, ist gleitbeweglich auf der
Führungsschiene 11 angeordnet'. Eine große und eine kleine Führungsrolle 14 bzw. 15 sind längs auf das Element 13
aufgesetzt. Ein Ladering 16 ist an der Unterseite der Führungsschiene 11 angeordnet. Der Ring 16 ist drehbeweglich
von einem Antriebsmechanismus (nicht dargestellt)
30.10.1985 R XfiW: 16CA03523-01
angetrieben.
Das Element 13 ist durch den Führungsspalt 12 der Führungsschiene 11 mit dem Ring 16 verbunden, und bewegt
sich auf der Führungsschiene 11 durch die Drehung des Ringes 16 in die Laderichtung. Das Element 13 ist in der
Ausgangsstellung der Kassette 1, wie in Fig. 1 dargestellt, gegenüber der Einlegeposition angeordnet. Wenn
die Kassette 1 in diesem Ausgangszustand angeordnet ist, gelangen die zwei Rollen 14 und 15 auf dem Element 13 mit
dem frei zugänglichen Band der Kassette 1 in Anlage.
Wenn der Ring 16 in die Richtung des Pfeiles, wie in Fig. 2 dargestellt, bei einer derartigen Anordnung der Kassette
1 bewegt sich das Element 13 auf der Führungsschiene 11 in Drehrichtung des Ringes 16, d.h. in die
Laderichtung, wobei das Band 2 von der den größeren Durchmesser aufweisenden Führungsrolle 14 an der Vorderseite
des Elements erfaßt und dabei aus der Kassette 1 gezogen wird. Das Band 2 wird entsprechend der Bewegung
des Elements 13 an die Kopftrommel 10 angelegt.
Ein bogenförmiges bewegliches Teil 17, welches sich, entgegen der Drehrichtung des Ringes 16 von einem (nicht
dargestellten) Antriebsmechanismus angetrieben, bewegt, ist außerhalb des Ringes 16 angeordnet. Eine Klemmrolle
zur Andrückung des Bandes 2 auf ein Kapstan 18 ist am Ende des Bewegungsteiles 17 angeordnet. Die Klemmrolle
ist an der Innenseite des freien Bandes der Kassette 1 bei dessen Ausgangszustand angeordnet. Bewegt sich das
Teil 17 in entgegengesetzte Richtung zur Laderichtung aufgrund der Drehung des Ringes 15 in die Laderichtung,
wird das Band 2 während es i-n Richtung auf den Kapstan gedrückt wird, ebenfalls bewegt.
Erste und zweite Bandführungszapfen 20a und 20b sind neigbar an der ersten Rückwärtsposition bezüglich der
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vorhergehenden Position und in einem geeigneten Abstand bezüglich der Laderichtung von dem beweglichen Element
entfernt auf dem Ring 16 angeordnet, und eine zweite Rückwärtsposition liegt hinter der ersten. Die Führungszapfen
20a und 20b sind, wie in Fig. 4 dargestellt, kippbar in einem Führungszapfenbehälter 21 angeordnet,
welcher unter der Führungsschiene 11 angeordnet ist, und werden bei Drehung des Ringes 15 in die Laderichtung aus
dem Führungszapfenbehälter 21 in Laderichtung hochgezogen, unter das in Richtung auf den ,Kapstan 18 gedrückte
Band 2 geführt und bleiben durch die Spannungen von Federn 201, 202, wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, aufrechtstehen.
Die Führungszapfen 2 0a und 2 0b werden in den Führungsspalt 12 der Führungsschiene 11 durch Drehen des Ringes
16 eingeführt und bewegen sich in dem Spalt 12 derart, daß die oberen Endbreiche der Zapfen sich von der Führungsschiene
11 wegerstrecken. Eine Führungszapfeneingriffsplatte 23 weist Führungszapfeneingriffsbereiche 23a
und 23b an beiden Enden derart auf, daß der erste Führungszapfeneingrif fsbereich 23a, welcher sich in Laderichtung
erstreckt, in einer tieferen Stellung angeordnet ist, als der andere zweite Führungszapfeneingriffsbereich
23b.
Auf der anderen Seite ist der vorhergehende Führungszapfen 20a der Führungszapfen 20a und 20b, welcher der Ladungsseite
zugeordnet ist, kürzer ausgebildet, als der darauffolgende Führungszapfen 20b. Der Führungszapfen 20a
wird unter den zweiten Führungszapfeneingriffsbereich 23b geführt und mit dem ersten Führungszapfeneingriffsbereich
. 23a in Eingriff gebracht, wenn das bewegliche Element die Ladeendstellung erreicht. Der folgende Führungszapfen
20b ist ebenfalls in Eingriff mit dem zweiten Führungszapfeneingrif fsbereich 23b, wenn das bewegliche Element
13 die Ladeendstellung erreicht.
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Die Anordnungshöhen der Rollen 14 und 15 auf dem beweglichen Element 13 sind niedriger als jene beiden der
Führungszapfeneingriffsbereiche 23a und 23b. Demzufolge wird das bewegliche Element 13 unter die Führungszapfeneingriffbereiche
23a und 23b in die Ladeendstellung bewegt.
Das so geladene Band 2 wird, wie in Fig. 3 dargestellt, von der Zuführseite der Kassette 1 zwischen der Klemmrolle
19 und dem Kapstan 18 zu dem Außenumfang der Kopftrommel 10 geführt, von der Kompftrommel 10 abgehoben, an
der Führungsrolle 14 an der Vorderseite des Elementes umgelenkt, von der Rolle 15 an der Rückseite des Elementes
und den Führungszapfen 20a und 20b geführt und der Aufwickelseite der Kassette 1 zugeführt.
Mit den Bezugsziffern 24 sind stationäre Führungszapfen oder Führungsrollen und mit der Bezugsziffer 25 ein
Steuerkopf bezeichnet.
Der Videorecorder führt Aufnahme und Wiedergabe während der Drehung der Kopftrommel 10 in die gegenüber der
Bandzuführrichtung entgegengesetzte Richtung durch, wie es durch einen Pfeil in Fig. 3 dargestellt ist.
Da jedoch bei der oben erwähnten herkömmlichen Bandladevorrichtung
die Führungszapfen 20a und 20b auf dem Ring 15 angeordnet sind, um durch die Federkräfte die Federn
2 01 und 2 02 nach dem Unterlaufen des Bandes 2, das zu dem Kapstan 18 geführt wurde, aufgerichtet zu werden und die
Führungszapfen 2 0a und 2 0b in eine Lage entfernt von der Kopftrommel 10 an der Umlenkseite des geladenen Bandes
geführt werden, sind der Ring 16 selbst und der Aufbau zum Befestigen des Ringes 16 an den Bolzen 20a und 20b
kompliziert. Weiterhin werden in der Ladevorrichtung zur Aufrechtstellung der Führungszapfen 20a und 20b durch
Kräfte der Federn 201 und 202 die Führungszapfen 20a und
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20b durch die Spannung des Bandes während der Aufnahme und der Wiedergabe gekippt, sofern die Führungszapfen 2 0a
und 2 0b in dem aufrechten Zustand durch die Spannungen
der Federn sogar nach dem Laden gehalten werden. Demzufolge ist es notwendig, eine Führungszapfeneingriffsplatte
23 zum Eingriff der Führungszapfen 20a und 20b in dem Ladeendzustand, wie oben beschrieben, vorzusehen.
Deshalb weist die herkömmliche Ladevorrichtung nachteilig einen sehr komplizierten Aufbau auf, welcher darüber hinaus
zu Schwierigkeiten beim Zusammenbau führt.
Darüber hinaus werden die auf dem beweglichen Element 13
angeordneten Führungsrollen 14 und 15 notwendigerweise in ihrer Höhe einstellbar angeordnet, um die Höhe der Führungsrollen
genauestens in Deckung mit der Stellung des Bandes zu bringen.
In Fig. 8 ist gezeigt, wie die herkömmlichen Führungsrollen angeordnet sind. Ein Führungsrollenlagerungsbe-
reich 81 (z.B. eine Schiene, welche entlang der Ziehrichtung des Bandes angeordnet ist) weist ein Rollenzapfeneinführungsloch
82 auf. Das Rollenzapfeneinführungsloch
82 legt die Lage einer Führungsrolle 83 derart fest, daß, wenn die Führungsrolle 83 vertikal angeordnet ist,
das Einführungsloch 82 ebenfalls vertikal angeordnet ist.
Die Führungsrolle 83 weist einen Rollenzapfen 84 auf. Ein oberer und ein unterer Flansch 85a und 85b, welche
zusammen ein Paar ergeben, sind am oberen Ende und im Mittelbereich des Rollenzapfens 84 mit diesem verbunden,
und die Rolle 83 befindet sich zwischen den Flanschen 85a und 85b, wobei sie drehbar von dem Rollenzapfen 84
gehalten ist.
Weiterhin ist im unteren Bereich des unteren Flansches 85b des Rollenzapfens 84 ein Außengewinde 84a ausgebildet
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und ein Innengewinde 82a, welches in Eingriff gebracht wird mit dem Außengewinde 84a des Rollenzapfens 84 ist im
oberen Endbereich des Loches 82 ausgebildet.
Ein elastischer Ring 86 ist zwischen der unteren Fläche des unteren Flansches 85b und der oberen Fläche des Führungsrollenhaltebereichs
81 angeordnet. Der Rollenzapfen 84 wird in das Loch 82 eingeführt, wobei das Außengewinde
84a mit dem Innengewinde 82a des Loches 82 in Eingriff gelangt, so daß der Rollenzapfen 84 mit der Lagerungsvorrichtung 81 verbunden ist.
Diese Fuhrungsrollenhaltestruktur ist vorgesehen, um die
Höhe der Rolle 83 durch Drehen des Zapfens 84 zu regulieren, welcher in dem Haltebereich 81 durch Eingriff des
Außengewindes 84a mit dem Innengewinde 82a gehalten ist. Wenn der Zapfen 84 in Einschraubrichtung gedreht wird,
wird er auf den Ring 86 über den unteren Flansch 85b gezogen, wobei der Ring 86 gestaucht wird, wogegen, wenn
der Zapfen 84 in die umgekehrte Richtung gedreht wird, der Zapfen 84 den unteren Flansch 85a mittels der elastischen
Kraft des Ringes 86 anhebt. Auf diese Weise wird der Abstand H zwischen dem unteren Flansch 85b des Rollenzapfens
84 und dem Fuhrungsrollenlagerungsbereich 81 geregelt, um die Höhe der Rolle 83 einzustellen. Zum
Einklemmen des unteren Endes des Rollenzapfens 84 ist eine Klemmschraube 87 vorgesehen, und der in seiner Höhe
eingestellte Rollenzapfen ist in seiner Höhe durch Sicherung des Rollenzapfens 84 durch Klemmen der Klemmschraube
87 lagegesichert.
Wenn die Rolle in ihrer Höhe einstellbar montiert ist, ist es wünschenswert, die Eingriffslänge zwischen dem
Rollenzapfeneinführungsloch in der Führungsrollenlagerungsbereichsseite
und dem Rollenzapfen der Führungsrolle solang wie möglich zu vergrößern, um die Stellung der
Rolle korrekt beizubehalten.
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Da jedoch die Klemmeinrichtung zur Anziehung des Rollenzapfens an dem Führungsrollenlagerungsbereich 81 so ausgebildet
ist, daß das vorgesehene Außengewinde 84a an dem Rollenzapfen 84 und das Innengewinde 82a im oberen Endbereich
des Rollenzapfenseinführungsloches 82 des Führungsrollenlagerungsbereichs
81 in der oben erwähnten herkömmlichen Führungsrollenhaltestruktur in Eingriff zu
bringen sind, wird die Länge Ll des effektiven Bereichs zur Stützung der Stellung des Rollenzapfens durch die
Länge L2 des Innengewindes 82a bezogen auf die Einführlänge L des Rollenzapfens 84 in das Loch 82 verkürzt (da
"ein Spiel" in dem Eingriffsbereich zwischen dem Außengewinde
84a und dem Innengewinde 82a besteht, weist der Eingriffsbereich nicht die Stellungshaltefunktion des
Rollenzapfens 84 auf.
Demzufolge kann in der oben beschriebenen herkömmlichen
Führungsrollenhaltestruktur der Winkel zwischen dem Rollenzapfen 84 und dem Führungsrollenhaltebereich 81 leicht
außer Fluchtung geraten. Somit ergibt sich bei der herkömmlichen Struktur das Problem, daß auf die Stellungsgenauigkeit der von dem Rollenzapfen 84 gehaltenen Führungsrolle
83 kein Verlaß ist. Wenn die Länge des Innengewindes 82a und die Länge des Außengewindes 84a in der
oben beschriebenen herkömmlichen Führung vergrößert werden, wird die Länge Ll des effektiven Haltebereichs der
Stellung des Rollenzapfens 84 vergrößert, was zu einer genaueren Einhaltung der korrekten Stellung des Rollenzapfens
84 führt, wobei jedoch die Dicke des Führungsrollenlagerungsbereichs
81 ebenfalls vergrößert werden muß. Somit, wenn die Dicke des Führungsrollenlagerungsbereichs
81 begrenzt ist, ist es unmöglich, die Länge Ll durch Verlängerung des Innengewindes 82a und des Außengewindes
84a zu vergrößern.
Demgemäß weist die herkömmliche Bandladevorrichtung Schwierigkeiten in der Haltestruktur der Bandführungs-
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rollen auf, was dazu führen kann, daß der Bandführungsvorgang gestört wird.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine neue und verbesserte Bandladevorrichtung zu schaffen, die
einen einfachen Aufbau aufweist und einfach montierbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafterweise wird auch eine verbesserte Bandladevorrichtung erreicht, welche eine Führungsrollenhaltestruktur
aufweist, die in der Lage ist, eine Führungsrolle mit einer hohen Stellungsgenauigkeit zu halten
unabhängig von der Dicke des Führungsrollenlagerungsbereiches.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung zum Inhalt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine herkömmliche Ladevorrichtung im Zustand vor dem Laden;
Fig. 2 und 3 Draufsichten auf eine herkömmliche Ladevorrichtung in dem mittleren und dem beendeten
Ladevorgang;
Fig. 4 eine Abwicklungsansicht, welche der herkömmlichen Ladevorrichtung in dem ungeladenen Zustand entspricht;
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Fig. 5 eine abgewickelte Frontansicht der Ladevorrichtung, welche dem Ladeendzustand entpricht;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Bandführungszapfens,
welcher von dem Ladering von Fig. 1 ge
stützt wird;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Bandführungszapfens entsprechend der Endladestellung;
10
Fig. 8 eine Längsschnittansicht eines Führungsrollenhalteaufbaus, welcher für eine herkömmliche Ladevorrichtung
geeignet ist;
Fig. 9 eine Draufsicht einer Ausführungsform einer
Bandladeyorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung im Zustand vor dem Laden;
Fig. 10 und 11 Ansichten der Zustände in der Mitte und am Ende des Ladevorgangs;
Fig. 12 und 13 vergrößerte Schnittansichten entlang der Linien A-A und B-B von Fig. 9;
Fig. 14 eine Schnittansicht entlang der Linie C-C von Fig. 12;
Fig. 15 eine Schnittansicht entlang der Linie D-D von Fig. 13;
Fig. 16 eine Draufsicht auf den unteren Ladering von Fig. 9;
Fig. 17 eine Draufsicht auf den oberen Ladering von Fig.
9;
Fig. 18 eine Draufsicht eines Verbindungsteils zum Kup-
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pein eines bewegbaren Elements mit dem oberen Ladering in Fig. 9;
Fig. 19 eine Schnittansicht entlang der Linie E-E von Fig. 18;
Fig. 2 0 eine Ansicht, in der einzelne Bewegungszustände des rückwärtigen bewegbaren Elements von Fig. 9
gezeigt sind;
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Fig. 21 eine perspektivische Ansicht der Führungsschiene;
Fig. 22 eine vergrößerte Schnittarisicht entlang der Linie
F-F von Fig. 21;
Fig. 23 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie G-G von Fig. 11;
Fig. 24 eine Draufsicht, in der die Stellung des rückwärtigen bewegbaren Elements der vorliegenden
Ausführungsform gezeigt ist, wenn der Ladevorgang beendet ist;
Fig. 25 eine Schnittansicht entlang der Linie H-H von Fig. 24; und
Fig. 26 eine Längsschnittansicht des Führungsrollenhaiteaufbaus,
welcher für die vorliegende Ausführungsform geeignet ist.
Die Fig. 9 bis 11 sind Draufsichten auf eine Bandladevorrichtung, wobei in Fig. 9 der Ausgangszustand vor dem
Laden, in Fig. 10 der Zwischenzustand des Ladens und in Fig. 11 der Ladeentzustand dargestellt sind.
Eine Führungsschiene 31 verläuft entlang des Außenumfangs
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einer Kopftrommel 30. Die Führungsschiene 31 weist einen
geradlinigen Bereich am Anfangsendbereich, welcher einem Bandkassettenhaltebereich entspricht und einen Kurvenbereich
auf, welcher den Außenumfang der Kopftrommel 30 umrundet, wobei der Führungsbereich in allen Bereichen
bis auf den linearen Bereich rundgeformt ist. Wie in Fig. 21 dargestellt, ist die obere Fläche der Führungsschiene
31 als ebene Fläche ausgebildet, und weist dieselbe Höhe vom Linearbereich zu dem im wesentlichen mittleren Punkt
P des Kurvenbereiches und eine allmählich ansteigende Neigungsfläche auf, welche von dem Mittelpunkt P zu dem
Ende hin ansteigt.
Ein bewegliches Elementführungsspalt 32 ist im wesentlichen über die gesamte Länge der Oberfläche der Führungsschiene
31 ausgebildet. Der Spalt 32 ändert seinen Bahnverlauf im Bereich des Zwischenpunktes P des Kurvenbereiches
der Führungsschiene 31, wobei P ein Wendepunkt ist, und bildet hier einen Vorsprungsbereich 32a, welcher
schräg zur äußeren Umfangsseite der Führungsschiene 31 sowohl in Richtung auf das Ende der Führungsschiene 31
als auch in Richtung auf die Ladeendseite der Führungsschiene 31.
Ein vorderes bewegliches Element 34 und ein rückwärtiges bewegliches Element 35 werden von der Führungsschiene 31
gestützt und bewegen sich auf ihr. Wie in Fig. 9 gezeigt, sind die beweglichen Elemente 34 und 35 in der Ausgangsstellung
angeordnet, welche der Einlegestellung der Bandkassette 1 in dem Zustand vor dem Laden entspricht.
Wie in den Fig. 12 und 14 dargestellt, sind eine Bandführungsrolle
3 6 und ein Bandführungszapfen 37 in den vorderen und rückwärtigen Stellungen auf der oberen Fläehe
des Vorderseitenelements (im folgenden als "vorangehendes Element" bezeichnet) 34 gehalten, wobei sie in
Laderichtung der beiden Elemente 34 und 35 ausgerichtet
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sind. Gleichfalls sind, wie in Fig. 13 und 15 gezeigt, eine Bandführungsrolle 38 und ein Bandführungszapfen 39
in den Vorder- und Rückwärtsstellungen auf der oberen Fläche des rückwärtigen Elements (im folgenden als
"nachfolgendes Element" bezeichnet) 35 gehalten. Die Bandführungszapfen 37 und 39 sind beide zu den entsprechenden
Bandführungsrollen 36 und 38 in ihrer Längsrichtung geneigt angeordnet.
Weiterhin sind, wie in Fig. 12 und 15 dargestellt, ein oberer und unterer Ladering 40 und 41 unterhalb der Führungsschiene
31 angeordnet. Die Laderinge 40 und 41 sind ringförmig ausgebildet, wie in den Fig. 17 und 16
dargestellt und weisen Zähne 40a bzw. 41a entlang des gesamten Außenumfanges auf.
Die Laderinge 40 und 41 sind jeweils von Antriebsritzeln 42 und 43 angetrieben, welche mit den Zähnen 40a bzw. 41a
an den Außenumfangsbereichen der Ringe kämmen und werden unter Führung einer Ringführung (nicht dargestellt) gedreht.
Die Ritzel 42 und 43 kämmen mit einem Zahnrad 45, welches an einem Motor 44, wie in Fig. 15 dargestellt,
angeordnet ist und von dem Motor 44 angetrieben wird. Demzufolge werden die Laderinge 40 und 41 von diesem
einen Motor 44 drehbewegt. Das zum Antreiben des Ringes 41 vorgesehene Ritzel 43 weist einen geringeren Durchmesser
auf als das für den Ring 40 vorgesehene Ritzel Demzufolge dreht sich der Ladering 41 schneller als der
Ladering 40.
Das vorangehende Element 34 ist teilweise mit dem Ladering 41 der oberen und unteren Ringe 40 und 41 verbunden,
um sich aufgrund der Drehung des Laderings 41 auf der Führungsschiene 31 zu bewegen. Gleichfalls ist das nachfolgende
Element 35 teilweise mit dem Rig 40 verbunden, um aufgrund der Drehung des Ringes 4.0 sich auf der Führungsschiene
31 zu bewegen.
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Auf welche Weise das vorangehende Element 34 mit dem unteren Ladering 41 gekoppelt ist, wird im nachfolgenden
beschrieben. In den Fig. 12 und 14 erstrecken sich vordere und rückwärtige Führungswellen 46a und 46b an den
Vorder- und Rückendseiten an der unteren Fläche des vorangehenden Elements 34. Die Führungswellen 46a und 46b
bewegen sich in dem Führungsspalt 32 der Führungsschiene 31, um das vorangehende Element 34 entlang des Führungsspaltes 32 zu bewegen. Die Führungswellen 46a und 46b
erstrecken sich durch den Führungsspalt 32 der Führungsschiene 31 hin zu der Unterseite der Führungsschiene 31.
Eine seitliche lange Blattfeder 47 ist an den unteren Enden der Führungswellen 4 6a und 4 6b angeordnet.
In den Fig. 14 und 16 ist eine Gleitplatte 48 auf einem Teil der oberen Fläche des unteren Laderings 41 angeordnet.
Die Gleitplatte 48 weist ein Langloch 48a auf, welches entlang der Umfangsrichtung des Laderinges 41 ausgebildet
ist, wobei die Gleitplatte 48 in der Umfangsrichtung bezüglich des Laderings 41 durch zwei Zapfen 49a
und 49b bewegbar gehalten ist, welche in die das Langloch 48a der Gleitplatte 48 eingeführt sind. Die Gleitplatte
4 8 wird in die Drehrichtung des Laderings 41 durch eine Schraubenfeder 50 gezogen, welche den an der Drehrichtungsseite
des Ringes (in der Drehrichtung zur Ladezeit) angeordneten Zapfen 49a der Zapfen 49a und 49b mit dem
rückwärtigen Ende (bezüglich der Drehrichtung des Ringes) mit der Gleitplatte 48 verbindet.
Ein Nachfolgeelement-Ziehstück 48b, welches sich auf dem
Ladering 40 entlang der Außenseite des Laderings 40 erstreckt, ist, wie in Fig. 12 dargestellt, am Ende der
Gleitplatte 4 8 ausgebildet. Das vorangehende Element 34 ist durch die Gleitplatte 48 mit dem unteren Ladering 41
dadurch verbunden, daß das rückwärtige Ende der Blattfeder 47 mit dem Ziehteil 48b mittels einem Draht 51, wie
in Fig. 14 gezeigt, verbunden ist. Beide Enden des Drah-
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tes 51 sind drehbar bezüglich der Blattfeder 47 und dem Ziehteil 4 8b verbunden.
Genauer gesagt, das vorangehende Element 34 wird durch den Draht 51 aufgrund der Drehbewegung des unteren Laderinges
41 gezogen, um sich auf der Führungsschiene 31 in Laderichtung, zu bewegen.
In diesem Fall, wenn das vorangehende Element 34 den
aufsteigenden Neigungsbereich der Führungsschiene 31 erreicht, steigt das vorangehende Element 34 entlang der
aufsteigenden Neigungsfläche der Führungsschiene an, wobei
es sich in Laderichtung bewegt. So liegt der Draht unter einem kleinen Winkel, wie in Fig. 14 dargestellt,
vor, wenn das vorangehende Element 34 sich in der Ausgangsstellung gegenüber der Bandkassettenhaltestellung
befindet, steigt jedoch, wenn das vorangehende Element 34 ansteigt, ebenfalls allmählich in eine aufstehende Position
an. Demzufolge wirkt beim Ansteigen des vorangehenden
Elements 34 keine überhöhte Kraft auf das vorangehende Element 34, den unteren Ladering 41 oder auf deren
Verbindungsbereich.
Wenn das vorangehende Element 34 bewegt wird, kann ein großer Reibungswiderstand zeitweise auf das vorangehende
Element 34 aufgrund der Änderung in der Gleitreibung des vorangehenden Elements 34 auf der Führungsschiene 31
wirken. So wirkt ebenfalls ein großer Widerstand auf die Gleitplatte 48 an der unteren Laderingseite. Zu dieser
Zeit wird jedoch die Feder 50, welche die Gleitplatte 48 rückwärts zieht, zeitweise gelangt, um eine Verschiebung
der Gleitplatte bezüglich des unteren Laderings 41 zu ermöglichen. Demzufolge wirkt selbst in einem solchen
Fall keine zu hohe Kraft auf das vorangehende Element 34, den unteren Ladering 41 oder auf deren Verbindungsteile.
Μ·ιο·ιββ'
L Im nachfolgenden wird der Kupplungsaufbau des nachfolgenden
Elements 35 mit dem oberen Ladering 40 beschrieben. Gemäß den Fig. 13 und 15 springen eine vordere Führungswelle
52a und eine rückwärtige Führungswelle 52b von der unteren Fläche des nachfolgenden Elements 35 vor, Die
vordere Fübrungswelle 52a erstreckt sich längs in der
Mitte des nachfolgenden Elements 35, wogegen die hintere
Führungswelle 52b am rückwärtigen Ende des nachfolgenden
Elements 3^ angeordnet ist. Die Führungswellen 52a und
IQ 52b steaen in Eingriff mit dem Führungsspalt 32 der Führungsschiene
31, um das nachfolgende Element 35 entlang des Führungsspaltes 32 zu bewegen. Die vordere Führungswelle 52v. ist. nur für die Führungsbewegung des nachfol™
qenden Elements 3 5 vorgesehen,. Ein Anschlagring 53, wel-
Ib 'chFT verhindert, daß das nachfolgende Element 35 aus der
Führungsschiene 31 fällt, ist am unteren Ende der Füh™ rurigswelle 5 2a gegenüber der Unterseite der Führungsschiene
31 angeordnet. Der Anschlagring 53 ist mit eimern
kleinen Abstand bezüglich der Unterseite der Führungs™
schiene 31 angeordnet, um die Auf- und Abwärtsschwankunqen des nachfolgenden Elements 35 aufzunehmen. Andererseits
wirkt die Führungswelle 52b an der rückwärtigen Seite des nachfolgenden Elements 35 als eine Kuppiungsv/«lle
des nachfolgenden Elements 35 mit dem oberen Ladering 40. Somit erstreckt sich die rückwärtige Führungsweile 52b bezüglich der vorderen Führungswelle 52a noch
weiter nach unten.
Tn den Fig. 15 und 17 ist ein Nachfolgeelement-Kupplungsverbindungsstück
54 dargestellt, welches auf einem Teil der Oberseite des oberen Laderings 40 angeordnet
ist. Die rückwärtige Führungswelle 52b des nachfolgenden
Elements 35 ist rait dem Verbindungsstück 54 gekoppelt.
Oie Fig. 18 und 19 zeigen den Aufbau des Verbindungsstückes
54. Das Verbindungsstück 54 ist teleskopartig von einem Dreharm 5 6 gebil ^t, welcher drehbar auf dem oberen
BAD
30.10.1985 η K&W: 16CA03523-01
Ladering 40 gelagert ist, um schwenkbeweglich mittels,
einer Stützwelle 55, welche an dem oberen Ladering 40 festgelegt ist an seinem hinteren Ende befestigt zu sein,
sowie aus einem Gleitarm 57, welcher gleitbar von dem Dreharm 56 gestützt ist. Der Gleitarm 57 weist einen U-förmigen
Querschnittsbereich auf:, um den Dreharm 56 zwischen seinen beiden Schenkeln aufzunehmen. Ein Zapfen 59,
welcher gleitbeweglich in Eingriff mit einem Langloch 58 ist, welches in dem Dreharm
56 ausgebildet ist, ist am hinteren Ende des Gleitarms 57 angeordnet. Am Ende des Dreharms 56 ist ein Zapfen 61
angeordnet, zum gleitenden Eingriff mit den Langlöchern 60, welche in der Ober- und Unterseite des Gleitarmes 57
ausgebildet sind.
Bezugsziffer 62 bezeichnet eine Zugfeder (Schraubenfeder)
zur Verbindung des Endes des Dreharms 56 mit dem Ende des Gleitarms 57. Das Verbindungsstück 54 ist immer in einem
Druckzustand mittels der Zugkraft der Feder 62 gehalten.
Die hinteren Seiten der Arme 56 und 57 sind entsprechend
zu einer Seite des Verbindungsstückes 54 gebogen (gabelartige Öffnung des Gleitarms 57). Das Langloch 58 des
Dreharms 56 ist im wesentlichen um denselben Winkel abgeschrägt als der Bogenwinkel des hinteren Ende des Dreharms
56. Das Langloch 60 des Gleitarms 57 ist so ausgebildet, daß es das Langloch 58 des Dreharms 56 unter
einem kleinen Winkel entlang der Längsrichtung des Gleitarmes 57 kreuzt.
Das Verbindungsstück 54 wird gegen die Federkraft der Feder 62 verlängert, wenn die Zugkraft zur Bewegung des
Gleitarmes 57 in Richtung auf die Endseite auf den Gleitarm 57 aufgebracht wird. Mit anderen Worten, der
Gleitarm 57 wird in einer bogenförmigen Ortskurvenunterführung der Zapfen 59 und 61 über die Langlöcher 58 und
60, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 18 darge-
30.10.1985 ?7 K&W: 16CA03523-01
stellt, bewegt.
Das Verbindungsstück 54 ist schwenkbar, wie in den Fig. 15 und 17 dargestellt, am hinteren Ende des Dreharms 56
mit der Welle 55 lagegesichert, welche an dem oberen Ladering 4 0 angeordnet ist, um die gabelartige offene Seite
des Gleitarms 57 auf die innere ümfangsseite des Lade—
rings 40 zu richten und, um das hintere Ende des Dreharms
5 6 in Richtung auf die Drehrichtung (der Drehrich— tung zur Zeit des Ladens) des oberen Laderings 40 zu
richten, wobei das Verbindungsstück 54 an dem oberen Ladering 40 in dem Zustand angeordnet ist, daß das Ende des
Gleitarmes 57 auf die Rückseite bezüglich der Drehrichtung des oberen Laderings 4 0 gerichtet ist. Eine Nachfolgeelement-Kupplungsöffnung
63 ist am oberen Ende des Gleitarms 57 angeordnet. Die Führungswelle 52b ist an der
Rückseite des nachfolgenden Elements 35 mit der Öffnung 63 des Gleitarmes 57 verbunden. In Fig. 15 ist ein
Anschlagring 64 dargestellt, welcher am unteren Ende der Führungswelle 52b angeordnet ist. Der Anschlagring 64 ist
ebenfalls mit einem kleinen Abstand bezüglich der von der Nachfolgeelement-Kupplungsöffnung gebildeten Fläche des
Gleitarmes 57 angeordnet, um die Auf- und Abwärtsvibrationen des Nachfolgeelements 35 auszugleichen.
Genauer gesagt, das nachfolgende Element 35 zieht die Führungswelle 52b von der Rückseite mittels des Verbindungsstückes 54 aufgrund der Drehung des oberen Laderings
40, um sich auf der Führungsschiene 31 in Laderichtung zu bewegen.
Fig. 20 zeigt den Bewegungszustand des nachfolgenden
Elements 35, welches in der Laderichtung aufgrund der Drehung des oberen Laderings 40 bewegt wird.
Das nachfolgende Element 35 wirkt zum Ende der ebenen
Fläche der Führungsschiene 31, um an der Stelle direkt
30.10.1985 7k. K&W: 16CA03523-01
vor der schrägen Neigungsfläche anzuhalten, was genauer
im nachfolgenden beschrieben wird. Deshalb ist es nicht notwendig, das nachfolgende Element 35 mit dem Verbindungsstück
54 zu koppeln, um zu ermöglichen, daß das nachfolgende Element 35 entsprechend dem vorangehenden
Element 34 ansteigt. Weiterhin kann, wenn das nachfolgende Element 35 bewegt wird, zeitweise ein großer Widerstand
auf das nachfolgende Element 35 entsprechend der Änderung des Gleitwiderstandes der Oberfläche der Führungsschiene
31 wirken. In diesem Fall wirkt jedoch, da das Verbindungsstück 54 gegenüber der Zugspannung der
Feder 62 verlängert ist, keine überhöhte Kraft auf das nachfolgende Element 35, den oberen Ladering 40 oder das
Verbindungsstück 54.
Andererseits ist, wie in den Fig. 21 und 22 dargestellt, ein Blattfederführungsbereich 77 nach unten schräg geneigt
gegen die Laderichtung an beiden Enden des Führungsspaltes 32 an der Unterseite der Führungsschiene
vorgesehen. Die Blattfeder 47 unter dem vorhergehenden Element 34 weist eine dem Führungsbereich 77 entsprechende
Höhe auf.
In den Fig. 9 bis 11 ist ein Naehfolgeelementanschlag dargestellt für den Anschlag des Endes des nachfolgenden
Elements 35, welches sich an der Außenumfangsseite der Führungsschiene entlang des Vorsprungbereiches 32a des
Führungsspaltes 32 erstreckt, wenn das nachfolgende Element 35 zu dem Mittenpunkt P des Kurvenbereiches der
Führungsschiene 31 bewegt wurde. Bezugsziffer 66 bezeichnet einen Drehbewegungsanschlag· zur Beschränkung der
Erstreckungsbahn des nachfolgenden Elements 35 zu der Außenumfangsseite der Führungsbahn 31. Der Anschlag 65
ist außerhalb der Führungsschiene 31 angeordnet. Der Vorsprungsanschlag 66 erstreckt sich von der Oberseite
des inneren Umfangsrandes der Führungsschiene 31 weg.
30.10.1985 -p< K&W: 16CA03523-01
In den Fig. 9 bis 11 ist ein Kapstan 67 und eine Klemmrolle
68 zur Andrückung des Bandes 2 an das Kapstan dargestellt. Die Klemmrolle 68 ist am Ende des Armes
angeordnet. Der Arm 69 wird von einem Drehmechanismus (nicht dargestellt) gedreht und ist schwenkbar am hinteren
Ende mittels einer Stützwelle 70 lagegesichert. Die Klemmrolle 68 ist an der Innenstellung des freien
Bandes der Bandkassette 1 vor dem Laden, wie in Fig. gezeigt, angeordnet und wird in Richtung Kapstan 67 durch
Drehung des Armes 69, nachdem der Ladevorgang begonnen hat, bewegt.
Gemäß den Fig. 9 bis 11 bringt ein Spannungszapfen 71 Spannung auf das geladene Band 2 auf. Der Spannungszapfen
71 ist am Ende eines Spannungssteuerungsarmes 72 angeordnet. Der Spannungssteuerungsarm 72 bringt eine
Spannung auf das durch die Spannung des Spannungszapfens angepreßte Band auf. Der Spannungssteuerungsarm 72 ist
schwenkbar durch eine Stützwelle 73 lagegesichert und wird durch einen Drehmechanismus (nicht dargestellt) gedreht.
Der Spannungszapfen 71 ist an der Innenseite des
freien Bandes der Kassette 1 vor dem Laden, wie in Fig. dargestellt, angeordnet und wird derart bewegt, daß er
nach außen zwischen ein Paar von Bandführungszapfen 74
hineinragt, und wird nachdem der Ladevorgang begonnen hat, durch Drehung des Spannungssteuerungsarms 72 bewegt,
wie in Fig. 10 und 11 dargestellt.
In den Fig. 9 bis 11 bezeichnet Bezugsziffer 75 den anderen
Bandführungszapfen oder die Führungsrolle, und Bezugsziffer
7 6 bezeichnet einen Steuerkopf.
Im nachfolgenden wird der Ladevorgang der oben beschriebenen
Bandladevorrichtung beschrieben. Das vorangehende Element 34 und das nachfolgende Element 35 sind in der
Ausgangsposition gegenüber der Bandkassettenanordnungsstellung im Zustand vor dem Laden, wie in Fig. 9 darge-
30.10.1985 )( K&W: 16CA03523-01
stellt, angeordnet. Wenn die Kassette 1 in diesem Zustand angeordnet ist, werden die Führungsrolle 36, der
Führungszapfen 37 auf dem vorangehenden Element 34, die Führungsrolle 38, der Führungszapfen 39 auf dem nachfolgenden
Element 35, die Klemmrolle 58, und der Spannungszapfen 31 von der Innenseite des freien Bereiches der
Kassette 1 her eingeführt.
Wenn sich der Ladering-Antriebsmotor 44 in diesem Zustand bewegt, werden der obere und der untere Ladering 40 und
41 in Laderichtung gedreht. So bewegen sich das vorangehende Elment 34 und das nachfolgende Element 35 in die
Laderichtung auf der Führungsschiene 31. Das vorangehende Element 34 entfernt sich dabei stetig von dem nachfolgenden
Element 35, da der untere Ladering 41, der für die Bewegung des vorangehenden Elements 34 zuständig ist,
schneller gedreht wird als der obere Ladering 40. Bei diesem Vorgang zieht die Rolle 36 vor dem vorangehenden
Element das Band 2 von der Kassette 1 und wickelt das Band 2 um den Außenumfang des Kopftrommel 30, wie in Fig.
10 dargestellt.
Die Klemmrolle 68 wird zu dem Kapstan 67 gleichzeitig, wenn der Ladevorgang beginnt, bewegt, um das Band 2 gegen
den Kapstan 67 zu drücken. Der Zapfen 71 wird ebenfalls bewegt, um an der Außenseite zwischen dem Zapfen 74 zu
liegen zu kommen, um den Zustand der,Spannungsaufbringung auf das Band 2 zu erreichen.
Sodann wird das vorangehende Element 34 in Laderichtung auf der Führungsschiene 31 bewegt, während die Führungszapfen 4 6a und 4 6b an der Unterseite des vorangehenden
Elements 34 über den Führungsspalt 32 der Führungsschiene 31 geführt werden, und schließlich bis zum Ende der Führungsschiene
31 bewegt werden. Das vorangehende Element 34 ist in seiner Breite und Länge so ausgelegt, daß es
zwischen dem Anschlag 65 und dem Vorsprungsanschlag 66
30.10.1985 7i- K&W: 16CA03523-01
2^ 35386
23-01
538625
ohne diese zu berühren, vorbeigleiten kann, sogar wenn die Neigungsstellung entlang des Vorsprungbereiches 32a
des Führungsspaltes 32 variiert. Demzufolge wird das vorangehende Element 34 über den Vorsprungbereich 32a des
Führungsspaltes 32 bis zum Ende der Führungsschiene 31 hinaus bewegt.
Wenn das vorangehende Element 34 sich dem Ende der Führungsschiene
31 nähert, berührt das Ende der Blattfeder 47 unter dem Element 34 die geneigte Fläche des Führungsbereichs
77. So läuft die Blattfeder 47 an dem Führungsbereich 77 auf, während sie sich elastisch, wie in
Fig. 23 dargestellt, verformt und hält das vorangehende Element 34 dann ohne Spiel in engem Kontakt mit der
Oberfläche der Führungsschiene 31. In diesem Fall steigt, wenn das Ende der Blattfeder 47 die geneigte Fläche des
Führungsbereiches 77 berührt, der Bewegungswiderstand des vorangehenden Elements 34, und die Feder 50, welche zum
Ziehen der Gleitplatte 48 des Laderings 41 vorgesehen ist, wird derart verlängert, daß die Gleitplatte 48 und
das vorangehende Element 34 nahezu angehalten werden. Wenn jedoch der Ladering 41 weitergedreht wird, so daß
der Zapfen 49a das Ende des Langloches 4 8a der Gleitplatte 48 berührt, wird die Gleitplatte 48 durch den unteren
Ladering 41 gezwungen sich weiterzubewegen. So wird das vorangehende Element 34 solange bewegt, bis die Welle
4 6a das Ende des Spaltes 32 berührt, um den Zustand zu erhalten, in dem die Blattfeder 47 vollständig auf dem
Führungsbereiches 77 aufgelaufen ist.
Andererseits wird der Geschwindigkeitsunterschied der Bewegung zwischen dem vorangehenden Element 34 und dem
nachfolgenden Element 35 (der Drehgeschwindigkeitsunterschied zwischen dem oberen und dem unteren Ladering 40
und 41) so festgelegt, daß das nachfolgende Element 35 den Vorsprungbereich 32a des Führungsspaltes 32 erreicht,
kurz bevor das vorangehende Element 34 das Ende des Füh-
30.10.1985 7β K4W: 16CA03523-01
rungsspaltes 32 erreicht. Nachdem das nachfolgende Element 35 an dem Vorsprungbereich 32a des Führungsspaltes
32 angekommen ist, verändert es seine Richtung entlang des Vorsprungbereiches 32a, um die Stellung zu erreichen,
daß die vordere Endseite sich über den Außenumfang der Führungsschiene 31, wie in Fig. 24 und 25 dargestellt,
hinauserstreckt. In der oben beschriebenen Ausführungsform sind die Führungswellen 52a und 52b an der Unterseite
des nachfolgenden Elements 35 in der Mitte der Länge und am rückwärtigen Ende des nachfolgenden Elements
35 angeordnet. Wenn die der Vorderseite zugeordnete Führungswelle 52a an die Spitze des Vorsprungsbereiches 32a
des Führungsspaltes 32 bewegt wird, kann deshalb die Vorderseite des nachfolgenden Elements 35 sich weit über
die Außenumfangsseite der Führungsschiene 31 hinaus erstrecken.
Wenn die Vorderendseite des nachfolgenden Elements 35
sich über die Umfangsaußenseite der Führungsschiene 31
erstreckt, berührt die rückwärtige Endseite des nachfolgenden Elements 35 den Vorsprung 66. So wird das nachfolgende
.Element 35 in seiner Stellung durch den Vorsprung 36 beschränkt, und wenn die Führungswelle 52a sich
bis zum Erreichen der Spitze des Vorsprungbereiches 32a des Führungsspaltes 32 erstreckt, ist eine V-förmige
Kerbe 35a, welche am Ende des nachfolgenden Elements 35 ausgebildet ist, in Eingriff mit dem Anschlag 65. Wenn
das nachfolgende Element 35 von dem Anschlag 65 auf diese Weise angehalten wird, wird das Verbindungsstück 54 sodann
gegen die Federkraft der Feder 62 aufgrund der Drehung des oberen Laderings 40 verlängert. Das nachfolgende
Element 35 wird gegen den Anschlag 65 mittels der Zugkraft der Feder 62 gedrückt und angehalten. Der Anhaltezeitpunkt
des nachfolgenden Elements 35 stimmt mit dem zur Festlegung des vorangehenden Elements 34 durch Führung
der Blattfeder 47 des vorangehenden Elements 34 auf dem Führungsbereich 77 überein. Demzufolge werden das
30.10.1985
-24-
vorangehende Element 34 und das nachfolgende Element 35 gleichzeitig angehalten.
Der Motor 44 bewegt die Elemente 34 und 35 zum Bewegungsende und wird gleichzeitig durch die Betätigung
eines Schalters (nicht dargestellt) angehalten, welcher die Bewegung des Elements 34 bis zum Bewegungsende erfaßt.
Wenn der Motor 44 angehalten wird, werden der obere und der untere Ladering 40 und 41 in ihrer Stellung durch
den als Bremse wirkenden Motor 44 gesperrt. Das so geladene Band 2 ist an dem Außenumfang der Kopftrommel 30
zwischen der Klemmrolle 68 und dem Kapstan 67 von der Zuführseite der Kassette 1, wie in Fig. 11 gezeigt, angelegt,
wird von der Kopftrommel 30 wieder abgehoben, an der Vorderseite des vorangehenden Elements 34 mittels der
Führungsrolle 36 umgelenkt und in die Aufnahmeseite der Kassette 1 durch den Zapfen 71 unter der Führung des
Zapfens 37 an der Rückseite des vorangehenden Elements 34, der Führungsrolle des nachfolgenden Elements 35 und
des Führungszapfens 39 eingeführt.
Aufnahme und Wiedergabe des Bandes 2 werden durch Drehung der Zylinders 3 0 in die zur Bandzuführrichtung Gegenrichtung, wie durch einen Pfeil in Fig. 11 dargestellt,
durchgeführt.
Nach Aufnahme und Wiedergabe wird der Motor 44 in Gegenrichtung
bewegt, während das Band 2 zurückgewickelt wird, wobei sich der obere und untere Ladering 40 und 41 in
umgekehrte Laderichtung zurückdrehen, um das nachfolgende und vorangehende Element 35 und 34 in die Ausgangsposition
zurückzusetzen, und die Klemmrolle 68 und der Spannungszapfen 71 werden ebenfalls zu ihrer Ausgangsposition
zurückgesetzt, wonach die Kassette 1 dann herausgenommen wird.
Noch genauer als oben beschrieben, unterstützt diese
30.10.1985 ^0 K&W:
Bandladevorrichtung die zwei vord- und rückbeweglichen Elemente und demzufolge das vorangehende Element 34 und
das nachfolgende Element 35, welche sich gegenüber der Bandkassettenanordnungsstellung auf der Führungsschiene
31 befinden und den Außenumfang der Kopftrommel 30 umrunden. Weiterhin sind Bandführungselemente (Führungsrolle
und Führungszapfen) 36, 37 und 38, 39, welche in die Innenseite des freien Bereiches der Kassette 1 eingeführt
sind, wenn die Kassette 1 sich in ihrer Einlegestellung befindet, an dem vorangehenden und nachfolgenden
Element 34 und 35 angeordnet. Darüber hinaus sind der untere Ladering 41, welcher mit der Vorderseite des vorangehenden Elements 34 zur Bewegung des vorangehenden
Elements 34 von dessen Ausgangsposition gegenüber der Bandkassetteneinlagestellung zu der Ladeendstellung des
Bandes 2 gekoppelt ist, und der untere Ladering 40, welcher mit dem rückwärtigen nachfolgenden Element 35 zur
Bewegung des nachfolgenden Elements 35 von der Ausgangsstellung gegenüberliegend der Bandkassettenhaltestellung
zu der Stellung vor dem Ladeende gekoppelt ist, an der
oberen und unteren Stellung unter der Führungsschiene 31 angeordnet. Zusätzlich weist die Bandeladevorrichtung die
Bandführungsteile 36 und 37 zum Abziehen des Bandes 2 von der Kassette 1 und Anlage des Bandes 2 an der Kopftrommel
30, und die Bandführungsteile 38, 39 auf zur Führung der umgelenkten Seite des geladenen Bandes in den von der
Kopftrommel 30 abgehobenen Zustand an dem vorangehenden und nachfolgenden Element 34 und 35, welche sich auf der
Führungsschiene 31 bewegen. In diesem Fall sind die beiden Elemente 34 und 35 vorgesehen, um die Bandführungsteile
der beiden Elemente 34 und 35 in die Innenseite des freien Bandes der Kassette 1 einzuführen, wobei sie in
der Anfangsstellung gegenüberliegend der Kassettenhaltevorrichtung
angeordnet sind. Deshalb ist es bei dieser Bandladevorrichtung nicht notwendig, den Bandführungszapfen
gegenüber dem Ladering mittels der Spannung einer Feder in aufrechter Stellung zu halten, wie das bei der
30.10.1985 ?/| K&W: 16CA0 25.2 3-01
herkömmlichen Bandladevorrichtung der Fall ist. Da es weiterhin bei dieser Bandladevorrichtung nicht notwendig
ist, eine Vorrichtung vorzusehen zum Eingriff des aufrechtstehenden Bandführungszapfens, welcher durch die
Spannung der Feder in dem Ladeendzzustand aufrechtgehalten
wird, kann der Aufbau vereinfacht und der Zusammenbau erleichtert werden.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wird das vorangehende Element 34 durch den unteren Ladering 41 bewegt
und das nachfolgende Element 35 wird von dem oberen Ladering 4 0 bewegt. Jedoch kann auf andere Weise das vorangehende
Element 34 von dem oberen Ladering 40, und das nachfolgende Element 35 von dem unteren Ladering 41 bewegt
werden. Weiterhin müssen der Antriebsmechanismus für die Laderinge 41 und 4 0 oder der Kupplungsaufbau der Laderinge
und der bewegbaren Elemente nicht auf die oben ausgeführte Ausführungsform beschränkt werden.
Im nachfolgenden wird eine Führungsrollenhaitestruktur,
welche für die Führungsrollen 36 und 38 geeignet ist, beschrieben.
In Fig. 26 bezeichnet Bezugsziffer 111 einen Führungsrollenhaltebereich.
Der Haltebereich 111 weist eine RoI-lenwelleneinführbohrung
112 und ein Gewindeloch 113 auf, welche parallel zueinander angeordnet sind. Die Einführbohrung
112 ist vorgesehen, um die Stellung einer Füh~ rungsrolle 114 zu beschränken. Mit anderen Worten, wenn
die Führungsrolle 114 vertikal angeordnet ist, stehen die Einführbohrung 112 und die Gewindebohrung 113 senkrecht
zu dem Haltebereich 111. Die Führungsrolle 114 weist eine Rollenwelle 115 auf. Die Rollenwelle 115 weist ein Paar
obere und untere Flansche 116a und 116b auf, welche am oberen Ende und im Mittelbereich der Rollenwelle 115 angeordnet
sind. Die Rolle 114 ist zwischen dem oberen Flansch 116a und dem unteren Flansch 116b angeordnet und
30.10.1985 _32- K&W:
drehbar von der Rollenwelle gelagert. Der untere Bereich des Flansches 116b der Rollenwelle 115 weist einen
Durchmesser auf, welcher eng passend in Eingriff mit der Eingriffsbohrung 112 des Haltebereichs 111 steht. Dieser
Bereich wird gleitbeweglich in die Einführbohrung 112 eingeführt.
Ein Armteil 117, welches sich seitlich von der Welle 115
wegerstreckt, ist am Basisende mittels eines Preßsitzes mit der Welle 115 unterhalb des unteren Flansches 116b
verbunden. Eine die Höhe der Rolle regulierende Schraube 118, welche in Eingriff mit der Gewindebohrung 113 des
Haltebereichs 111 steht, wird in das Ende des Teiles 117 eingeführt. Die Schraube 118 klemmt das Teil 117 an den
Haltebereich 111. Die Schraube 118 wird in ein Langloch 119 eingeführt, welches entlang der Längsrichtung am Ende
des Teils 117 angeordnet ist.
Eine Schraubenfeder 120 ist zwischen der Unterseite des Endes des Teils 117 und der Oberseite des Haltebereiches
111 angeordnet. Die Schraubenfeder 120 ist bewegbar in Eingriff mit der Schraube 118.
Die Schraubenfeder 120 lagert das Teil 117 mittels Federspannung.
Der Arm 117 wird nach oben mittels der Spannung der Schraubenfeder 120 gedrückt und gegenüber
dem Kopf 118a der Schraube 118 festgelegt.
Bezugsziffer 121 bezeichnet eine Klemmschraube zum Festklemmen der Welle 115 in der Einführbohrung 112.
Diese Fuhrungsrollenhaltestruktur ist vorgesehen, um die
Höhe der Rollenwelle 115 und demzufolge die Höhe der Führungsrolle 114 mittels Armteil 117 durch Einstellung
der Höhe des Armteils 117 durch die Schraube 118. Mit anderen Worten, wenn die Schraube 118 einzustellen, in
Klemmstellung gedreht wird, wird der Arm 117 in die
30.10.1985 τ? K&W: 16CA03523-01
Haltebereichsrichtung gepreßt, während die Feder 12 0 durch die Klemmkraft der Schraube 118 zusammengedrückt
wird. Wenn die Schraube 118 in die andere Richtung gedreht wird, wird der Arm 117 durch die Spannung der
Schraubenfeder 12 0 nach oben gehoben. Wenn ein Abstand H
zwischen dem Armteil 117 und dem Haltebereich 111 auf diese Weise geregelt wird, kann die Höhe der Führungsrolle
114 eingestellt werden.
In der oben beschriebenen Führungsrollenhalterstruktur ist die Schraube 118 separat von der Rollenwelle 115
vorgesehen. Daher ist es nicht notwendig, Gewindebereiche sowohl an der Rollenwelle als auch in der Rollenwelleeinführungsbohrung
vorzusehen. Demzufolge kann gemäß der vorliegenden Führungsrollenhaltestruktur die Stellung
der Rollenwelle 115 durch die gesamte Länge L der Rollenwelle 115 gehalten werden, welche sich in der Einführungsbohrung
112 befindet. Sogar wenn die Dicke des Haltebereichs 111 nicht gesteigert wird, reicht somit die
Stellungshaltelänge der Rollenwelle 115 aus. Demzufolge kann die Führungsrolle 114 mit hoher Stellungsgenauigkeit
angeordnet werden, unabhängig von der Dicke des Haltebereichs 111. Somit kann der Bandführungsvorgang vorzugsweise
erhalten werden.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Schraubenfeder 12 0 zur Lagerung des Armes 117 bewegbar
in Eingriff mit der Schraube 118. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsform beschränkt.
Beispeilsweise kann die Schraubenfeder 120 an einer anderen Stelle vorgesehen sein. In diesem Fall
wirkt die Spannung der Schraubenfeder 12 0 als Moment zur Bewegung des Armes 117. Da die Rollenwelle 115 in der
Einführungsbohrung 112 in ausreichender Eingriffslänge gehalten ist, kann jedoch die Wellenlänge 115 nicht durch
das Moment geneigt werden. Da es jedoch nicht wünschenswert ist, daß das oben genannte Moment so wirkt, ist es
30.10.1985 -?(/ K&W: 16CA03523-01
wünschenswert, die Schraubenfeder 12 0 im Klammerbereich der Rollenhöhenregulationsschraube 118 vorzusehen. In dem
hier beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Schraubenfeder 120 als das elastische Teil zur Abstützung des
Armteils 117 verwendet. Doch könnte beispielsweise das elastische Teil aus Gummi sein.
Weiterhin ist in dem oben ausgeführten Ausführungsbeispiel die Führungsrolle 114 vertikal auf dem Führungsrollenhaltebereich
111 angeordnet. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese spezielle. Ausführungsform
beschränkt. Beispielsweise kann die vorliegende Erfindung für den Fall angewendet werden, daß die Führungsrolle
geneigt oder seitlich bezüglich des Führungsrollenhaltebereichs angeordnet wird.
- Leerseite
Claims (14)
1. Bandladevorrichtung, bei welcher ein Band von einer Bandkassette abgezogen und an eine Kopftrommel angelegt
wird, gekennzeichnet durch:
eine Führungsschiene (31), welche im wesentlichen bogenförmig entlang des Außenumfangs der Kopftrommel
(30) verläuft, wobei die Führungsschiene (31) einen Führungsspalt (32) aufweist, welche im Bereich eines
Punktes (P) eine Krümmung zur Außenseite in einem Mittenbereich des Führungsspaltes (32) aufweist;
ein erstes und ein zweites bewegliches Element (34, 35), wobei jedes mindestens einen Eingriffsbereich
aufweist, welcher in dem Führungsspalt (32) der Führungsschiene (31) geführt ist und jedes zwischen
zwei vorder- und rückwärtigen Stellungen in dem Führungsspalt (32) der Führungsschiene (31) gehalten
ist;
■Büro Frankfun/Frankfurt offne
• Huro Muru hen/Munic h (M(K r
S» hneggsiraße 5 5 TfI ()H
D-WiSO f-'reisin« Telex 526547 rwwa ei
Telegrammadresse IMwarnur — Post« her k Murx hen ι jfK)52-8O2
Telefax 08(6l/()2O9-0 «jP 2 + A) — Teleicx 8IbIfXX)-(
30.10.1985 K&W: 16CA03523-02
erste und zweite Bandführungsteile (36 bis 39), welche
entsprechend dem ersten und zweiten bewegbaren
Teil (34, 35) ausgerichtet sind und in die Innenseite des offenen Bandes (2) der Bandkassette (1) zum Zeitpunkt des Einlegens der Bandkassette (1) eingeführt sind;
Teil (34, 35) ausgerichtet sind und in die Innenseite des offenen Bandes (2) der Bandkassette (1) zum Zeitpunkt des Einlegens der Bandkassette (1) eingeführt sind;
einen ersten Antriebsmechanismus (41), welcher mit
dem ersten beweglichen Teil (34) gekoppelt ist zur
dem ersten beweglichen Teil (34) gekoppelt ist zur
Übertragung einer Antriebskraft zur Bewegung des ersten
bewegbaren Teiles (34) von der Anfangsladestellung, gegenüber der Einlegestellung der Bandkassette
(1) zum Ende des Führungsspaltes (32), welche die
Ladeendstellung ist, wobei das erste bewegliche Teil
Ladeendstellung ist, wobei das erste bewegliche Teil
(34) mittig in dem Führungsspalt (32) geführt ist;
und
und
einen zweiten Antriebsmechanismus (40), welcher mit dem zweiten bewegbaren Teil (35) gekoppelt ist, zur
Übertragung einer Antriebskraft zur Bewegung des
zweiten bewegbaren Teiles (35) von der Ausgangsladestellung, gegenüber der Einlegestellung der Bandkassette
(1) zu dem Zwischenbereich des Führungsspaltes (32) in der Ladeendstellung, wobei das zweite bewegliehe
Teil (35) in dem Führungsspalt (32) geführt
ist.
ist.
2. Bandladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Führungsschiene (31) ausgebildete
Führungsspalt (32) im Anfangsbereich, gegenüber der Einlegestellung der Bandkassette (1) geradlinig
verläuft.
3. Bandladevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (31) ausgehend vom
geradlinigen Anfangsbereich des Führungsspalts (32)
bis in die Nähe des Mittenbereiches mit einer ebenen
bis in die Nähe des Mittenbereiches mit einer ebenen
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Oberseite versehen ist, und von der Nähe des Mittenbereiches des Führungsspaltes zum Endbereich hin mit
einer aufsteigenden geneigten Oberseite versehen ist.
4. Bandladevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ersten Anschlagmechanismus (65, 66) zur
Lagesicherung des zweiten bewegbaren Teils (35) im Mittenbereich des Führungsspaltes (32).
5. Bandladevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zweiten Anschlagmechanismus (47, 77) zur
Lagesicherung des ersten bewegbaren Teiles am Ende des Führungsspaltes.
6. Bandladevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagmechanismus (65, 66) ein
hervorstehendes erstes Anschlagteil (66) aufweist, welches im Innenkreis des Führungsspaltes (32) an der
Vorderseite des Mittenbereiches des Führungsspaltes (32) in der Führungsschiene (31) angeordnet ist, und
ein zweites Anschlagteil (65) aufweist, welches an der Außenumfangsseite der Führungsschiene (31) an der
Rückseite des Mittenbereiches des Führungsspaltes
(32) angeordnet ist, wobei das erste Anschlagteil
(66) in Eingriff mit dem rückwärtigen Ende des zweiten bewegbaren Teils (35) und das zweite Anschlagteil
(65) in Eingriff mit dem Ende des zweiten bewegbaren Teils (35) bringbar ist.
7. Bandladevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Anschlagmechanismus (47, 77)
eine mit dem ersten bewegbaren Teil (34) gekoppelte Blattfeder (47) und ein schräges Blattfederführungsteil
(77) aufweist, welches in Berührung bringbar mit der Blattfeder (47) am Ende des Führungsspaltes (32)
angeordnet ist.
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8. Bandladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Bandführungsteile
(36 bis 39) entsprechende Bandführungsrollen (36, 38) und Bandführungszapfen (37, 39) aufweisen,
welche an der Vorderseite und der Rückseite des ersten und zweiten bewegbaren Teils (34, 35) angeordnet
sind.
9. Bandladevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandführungszapfen (37 bzw. 39)
entsprechend auf die zugehörigen Bandführungsrollen (36 bzw. 38) hin geneigt angeordnet sind.
10. Bandladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Antriebsmechanismus (41) unterhalb
der Führungsschiene (31) angeordnet ist und einen ersten mit dem ersten bewegbaren Teil (34) gekoppelten
Ladering (41) und eine erste Vorrichtung (43) zur Aufbringung von Drehkraft auf den ersten
Ladering (41) aufweist.
11. Bandladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Antriebsmechanismus (40)
unter der Führungsschiene (31) angeordnet ist und einen zweiten mit dem zweiten bewegbaren Teil (35)
gekoppelten Ladering (40), und eine zweite Vorrichtung (42) zur Übertragung von Drehkraft auf den
zweiten Ladering (40) aufweist.
12. Bandladevorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Antriebsmechanismus (41)
weiterhin einen ersten Kupplungsmechanismus mit einem Gleitteil (48), welches bewegbar in Kreisrichtung
bezüglich des ersten Laderings (41) gehalten ist, eine erste Feder (50) zur Aufbringung von Zugkraft
auf die Rotationsrichtung des ersten Laderings (41) bezüglich des Gleitteiles (48), und ein Drahtteil
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(51) aufweist zur Verbindung zwischen dem Gleitteil (48) und dem ersten bewegbaren Teil (34).
13. Bandladevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Antriebsmechanismus (40) weiterhin einen zweiten Kupplungsmechanismus mit
einem Dreharm (57), welcher drehbar von dem zweiten Ladering (40) gehalten wird, einen Gleitarm (56),
welcher gleitbar von dem Dreharm (47) gehalten wird und eine zweite Feder (62) aufweist zur Aufbringung
von Zugkraft, so daß der Eingriff des Dreharms (57) mit dem Gleitarm (56) immer unter Druck in Richtung
auf den Dreharm (57) und den Gleitarm (56) gehalten wird, wobei der Gleitarm in Eingriff mit dem ersten
bewegbaren Teil (35) steht.
14. Bandladevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rollenwellenexnfuhrungsbohrung
(112) und ein Gewindeloch (113) parallel zueinander angeordnet sind, wobei wenigstens eines der ersten
und zweiten bewegbaren Teile (34, 35) der Führungsrollenhaltebereich (111) ist, daß eine Rollenwelle
(115) zur drehbaren Lagerung der Führungsrollen (36, 38) gleitbar in die Rollenwelleneinfuhrungsbohrung
(112) eingeführt ist, und daß ein elastisches Teil (12 0) zwischen dem Armteil (117), welches sich seitlich
der Rollenwelle (115) erstreckt und an dieser lagegesichert und an dem Führungsrollenhaltebereich
angeordnet ist, wobei das Armteil an dem Führungsrollenhalteberich (111) mittels einer Rollenhöheregulationsschraube
(118) angeklemmt ist, welche in Eingriff mit der Gewindebohrung (113) steht, um die
Führungsrollen (36, 38) zu lagern.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP19166284U JPS61105936U (de) | 1984-12-18 | 1984-12-18 | |
JP1984191666U JPH0356892Y2 (de) | 1984-12-18 | 1984-12-18 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3538625A1 true DE3538625A1 (de) | 1986-06-26 |
DE3538625C2 DE3538625C2 (de) | 1989-12-28 |
Family
ID=26506835
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DE (1) | DE3538625A1 (de) |
GB (1) | GB2168836B (de) |
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DE3538625C2 (de) | 1989-12-28 |
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