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DE3322638C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3322638C2
DE3322638C2 DE3322638A DE3322638A DE3322638C2 DE 3322638 C2 DE3322638 C2 DE 3322638C2 DE 3322638 A DE3322638 A DE 3322638A DE 3322638 A DE3322638 A DE 3322638A DE 3322638 C2 DE3322638 C2 DE 3322638C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
changer
arrow
groove
cassette
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3322638A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3322638A1 (de
Inventor
Ryoji Yokohama Kanagawa Jp Takamatsu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3322638A1 publication Critical patent/DE3322638A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3322638C2 publication Critical patent/DE3322638C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • G11B15/67544Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette parallel to its main side and subsequent movement perpendicular thereto, i.e. front loading
    • G11B15/67555Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette parallel to its main side and subsequent movement perpendicular thereto, i.e. front loading the second movement only being made by the cassette holder
    • G11B15/67557Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette parallel to its main side and subsequent movement perpendicular thereto, i.e. front loading the second movement only being made by the cassette holder with servo control

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  • Transmission Devices (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Betriebsarten-Wechselmechanismus für eine elektronische Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In verschiedenen bekannten Typen elektronischer Einrichtungen sind als Antriebsmittel unterschiedlicher Bauarten von Betriebsarten- Wechselmechanismen solche vorgeschlagen worden, die schrittweise angetriebene Wechslerzahnräder mit zahnfreien Abschnitten und Nocken besitzen. Bei den meisten der bekannten Betriebsarten-Wechselmechanismen dreht sich eine antreibende Rolle für den Antrieb des Wechslerzahnrades in eine vorbestimmte Position. Beim Starten des Mechanismus wird das Wechslerzahnrad in einen vorbestimmten Winkelbereich gedreht und damit der Eingriff mit der antreibenden Rolle hergestellt. So wird beispielsweise bei der in US-PS 42 25 894 offenbarten Anordnung ein Verriegelungsmittel für ein Wechslerzahnrad mit einem zahnfreien Abschnitt durch die Auslenkung einer Klinke mit Hilfe eines erregten Elektromagneten ausgelöst. In der Anordnung gemäß US-PS 43 13 142 wird ein Wechslerzahnrad mit einem zahnfreien Abschnitt durch die von einem Elektromagneten erzeugte Magnetkraft gedreht. In beiden Fällen werden also für den anfänglichen Antrieb des Wechslerzahnrades elektromagnetische Vorrichtungen benötigt. Durch die Elemente des Verriegelungsmechanismus, der mittels eines Ankers, einer Klinke od. dgl. ausgelöst wird, wird die Gesamtanordnung vergleichsweise sehr komplex. Darüber hinaus benötigt der Mechanismus zur Ausnutzung der magnetischen Kraft einen an dem Wechslerzahnrad befestigten Magneten, so daß der Mechanismus vergleichsweise kostenaufwendig wird.
Durch DE 25 46 921 A1 ist ein Betriebsarten-Wechselmechanismus mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 bekannt, bei dem kein zahnfreier Abschnitt und keine Nocke vorgesehen sind, sondern zwei Zahnräder wahlweise miteinander in Eingriff gebracht werden. Auch diese bekannte Anordnung ist relativ komplex und damit kostenaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Betriebsarten- Wechselmechanismus zu schaffen, der in der Lage ist, ein Wechslerzahnrad mit einem zahnfreien Abschnitt und einer Nocke wahlweise nur durch die Drehung eines Motors entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn anzutreiben, so daß der Mechanismus keinerlei Hilfseinrichtung für den anfänglichen Antrieb des Wechslerzahnrades benötigt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Dementsprechend ist es möglich, allein durch die Drehung des Motors im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn die Wechslerrolle, die das Wechslerzahnrad und die Nocke trägt, selektiv zu drehen. Der erfindungsgemäße Mechanismus benötigt deshalb keine Hilfseinrichtung für eine Anfangsdrehung des Wechslerzahnrades, so daß dessen Mechanismus einfacher und damit kostengünstiger wird. Des weiteren läuft der Wechselbetrieb des Mechanismus zuverlässig ab, da das Zahnrad der Schwenkrolle aufgrund der Schwenkbewegung der Schwenkrolle in Abhängigkeit von der Drehung der Motors entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn sicher in das Wechslerzahnrad eingreift und dieses antreibt.
Im folgenden sei die Erfindung in Anwendung auf den Lademechanismus für eine Magnetbandkassette in einer Auto-Stereoanlage anhand mehrerer Figuren für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben.
Fig. 1A und Fig. 1B zeigen Draufsichten zur Erklärung der automatischen Zug-Betriebsweise einer Magnetbandkassette;
Fig. 2A bis Fig. 2C zeigen Seitenansichten zur Erklärung der automatischen Zug-Betriebsweise der Magnetbandkassette und der Absenk-Betriebsweise eines Kassettenhalters;
Fig. 3A bis Fig. 3C zeigen Ansichten zur Erklärung der Antriebs- Betriebsweise eines Kassetten-Zugteils durch einen automatischen Lademechanismus;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung zur Erklärung der Beziehung zwischen einem automatischen Betätigungshebel, einem Schaltbetätigungshebel, einem Zugantriebshebel und einem Zahnrad mit einer nutförmigen Nocke;
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des automatischen Lademechanismus nach dessen Zusammenbau;
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Schaltbetätigungshebels und einer Verriegelungsplatte des automatischen Lademechanismus;
Fig. 7A bis Fig. 7C zeigen Ansichten zur Erklärung des Verriegelungsvorganges des Verriegelungsmechanismus für den automatischen Lademechanismus;
Fig. 8A bis Fig. 8C zeigen Seitenansichten des automatischen Lademechanismus;
Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht eines Betriebsarten-Wechselmechanismus;
Fig. 10A und Fig. 10B zeigen Draufsichten des automatischen Lademechanismus in den Zuständen nach dem Auswerfen und nach dem Einlegen einer Magnetbandkassette;
Fig. 11A bis Fig. 11D zeigen Draufsichten zur Erklärung des Antriebsvorganges eines Zugbetätigungshebels und des Zugantriebshebels;
Fig. 12 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung zur Erklärung der Beziehungen zwischen einem Zahnrad mit einer nutförmigen Nocke, Gleitern, einem Steuerelement und einem Auswerf-Antriebshebel des automatischen Lademechanismus;
Fig. 13A und Fig. 13B zeigen Seitenansichten zur Erklärung des Antriebsvorganges des Auswerf-Antriebshebels;
Fig. 14A bis Fig. 14D zeigen Daraufsichten zur Erklärung des Antriebsvorganges des Auswerf-Antriebshebels und des Verriegelungsvorganges des Zahnrades mit der nutförmigen Nocke mittels des Steuerelementes;
Fig. 15 zeigt eine Draufsicht, in der eine Modifizierung der Verriegelungsplatte dargestellt ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung, das auf einen Lademechanismus für eine Magnetbandkassette für eine Auto-Stereoanlage angewendet ist, wird im folgenden beschrieben.
Der Aufbau eines automatischen Mechanismus zum Laden und Auswerfen einer Magnetbandkassette weist die im folgenden angegebenen Einzelheiten auf.
Wie in Fig. 1A bis Fig. 2C gezeigt, werden folgende Bezugszeichen verwendet: Das Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Magnetbandkassette, nämlich in diesem Fall eine Kompaktkassette, das Bezugszeichen 2 einen Kassettenhalter zum Laden der Magnetbandkassette und das Bezugszeichen 3 ein Chassis. Die Auto-Stereoanlage hat eine Automatik-Umkehrfunktion. Auf dem Chassis 3 ist ein Paar von Bandantriebswellen 4 und 5 angebracht. Den Bandantriebswellen 4 bzw. 5 steht ein Paar von Andruckrollen 6 und 7 mit einem automatischen Andruckmechanismus gegenüber. Auf dem Chassis 3 sind außerdem ein Magnetkopf 8, ein Paar von Bandspulenwellen 9 und 10, ein Motor 11 u. dgl. andere Elemente angeordnet. Die Auto-Stereoanlage hat nur einen einzigen Motor 11, der nicht nur die Bandantriebswellen, die Drehwellen und den Andruckrollen-Andruckmechanismus, sondern auch den Wechselmechanismus, der weiter unten zu beschreiben sein wird, antreibt.
Fig. 1A bis Fig. 2C zeigen ferner einen Kassetten-Hebemechanismus 14, der den Kassettenhalter 2 zwischen einer Kassetten- Auswerfposition, die in Fig. 2A gezeigt ist, und einer Kassetten-Ladeposition, die in Fig. 2C gezeigt ist, anhebt. Der Kassetten-Hebemechanismus 14 hat eine Hebe-Antriebsplatte 15. Die Hebe-Antriebsplatte 15 ist zu ihrer vertikalen Schwenkung auf einem Paar von Schwenkstiften 17, die horizontal und koaxial in einer vorbestimmten Höhe auf einem Hilfs-Chassis 16 befestigt sind, angeordnet. Das Hilfs-Chassis 16 ist an einem Ende des Chassis 3 in einer vorbestimmten Höhe angebracht. Der Kassettenhalter 2 ist auf der Unterseite eines Endabschnittes 15a der Hebe-Antriebsplatte 15 mittels eines Gelenks 23 schwenkbar montiert. Ein Stift 18, der zu führen ist und der horizontal an einer Seite des Kassettenhalters 2 befestigt ist, ist in eine vertikale Führungsnut 20, die in einer Führungsplatte 19, welche aufrecht von einer Seite des Chassis 3 hochsteht, ausgebildet ist, eingeführt. Die Hebe-Antriebsplatte 15 ist durch eine Feder, die weiter unten zu beschreiben sein wird, in einer Richtung vorgespannt, die durch einen Pfeil a, der in Fig. 2A gezeigt ist, angedeutet ist, so daß der Kassettenhalter 2 aufwärts in Richtung der Kassetten-Auswerfposition, die in Fig. 2A gezeigt ist, vorgespannt ist. Wie in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt, wird der Kassettenhalter 2 in seiner Position durch Anschlag gegen ein oberes Ende 21a einer Höhen- Einstellplatte 21, die im wesentlichen L-förmig ist und aufrecht auf einer Seite des Chassis 3 steht, eingestellt.
Die Magnetbandkassette 1 wird in den Kassettenhalter 2 in deren Längsrichtung längs der Richtung, die durch einen Pfeil b angedeutet ist, der in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt ist, eingeführt und wird darin gehalten. Eine Blattfeder 22 zum Bewirken einer Reibungskraft zum Halten der Magnetbandkassette 1 durch elastischen Andruck an die eine Seite der Magnetbandkassette 1, welche in den Kassettenhalter 2 eingeführt worden ist, ist an der einen Seite des Kassettenhalters 2 angebracht.
Wie in Fig. 1A bis Fig. 2C gezeigt ist, ist in der Mitte eines oberen horizontalen Abschnittes 16a des Hilfs-Chassis 16 ein Kassetten-Zugelement 25 montiert. Das Kassetten-Zugelement 25 ist horizontal und parallel zu der Richtung, die durch den Pfeil b angedeutet ist und welche die Kassetten-Ausstoßrichtung ist, längs einer Führungsnut 26, die längs des oberen horizontalen Abschnittes 16a ausgebildet ist, bewegbar. Das Kassetten-Zugelement 25 besteht aus einem gegossenen Teil aus einem synthetischen Harz. Ein Eingreifabschnitt 28 zum Eingreifen in ein Paar von Drehwellen-Einführungslöchern 27, die in der Magnetbandkassette 1 ausgebildet sind, ist als Ganzes mit dem Endabschnitt des Kassetten- Zugelementes 25 ausgebildet. Ein Anschlag 29 zum Stoppen der Magnetbandkassette 1 ist als Ganzes mit der unteren Seite an dem hinteren Ende des Kassetten-Zugelementes 25 ausgebildet. Eine Blattfeder 30 zum Zwecke des elastischen Niederdrückens des Endabschnittes des Kassetten-Zugelementes 25 ist an dem Endabschnitt des oberen horizontalen Abschnittes 16a befestigt.
Fig. 3A bis Fig. 5A zeigen einen automatischen Zugmechanismus 33, der das Kassetten-Zugelement 25 so antreibt, daß es automatisch die Magnetbandkassette 1 in den Kassettenhalter 2 zieht. Der automatische Zugmechanismus 33 hat einen Zugbetätigungshebel 34, einen Zugantriebshebel 35 und einen Schaltbetätigungshebel 36. Der Zugbetätigungshebel 34 und der Zugantriebshebel 35 überlappen sich in vertikaler Richtung miteinander und sind schwenkbar auf einem Schwenkstift 37 angebracht, der aufrecht auf dem oberen horizontalen Abschnitt 16a des Hilfs-Chassis 16 steht. Der Schaltbetätigungshebel 36 ist ebenfalls schwenkbar an dem oberen horizontalen Abschnitt 16a des Hilfs-Chassis 16 mittels eines weiteren Schwenkstiftes 38 angebracht. Die Schwenkstifte 37 und 38 sind getrennt jeweils auf einer Seite der Führungsnut 26 angeordnet. Die Endabschnitte des Zugbetätigungshebels 34 und des Schaltbetätigungshebels 36 überlappen sich in vertikaler Richtung in einer im wesentlichen V-förmigen Anordnung oberhalb der Führungsnut 26. In den Endabschnitten des Zugbetätigungshebels 34 bzw. des Schaltbetätigungshebels 36 sind jeweils Langlöcher 39 und 40 ausgebildet, die sich teilweise so überlappen, daß sie in sich einen Stift 41 aufnehmen können, der als Ganzes mit der oberen Seite an der Hinterseite des Kassetten-Zugelementes 25 ausgebildet ist. Eine Schaltbetätigungsnocke 42 ist als Ganzes mit dem hinteren Abschnitt des Schaltbetätigungshebels 36, der den Schwenkstift 38 umgibt, ausgebildet. Ein Kassetten- Erfassungsschalter 43 ist in der Nähe der Schaltbetätigungsnocke 42 und oberhalb des oberen horizontalen Abschnittes 16a des Hilfs-Chassis 16 angebracht. Die Schaltbetätigungsnocke 42 dient dazu, ein Betätigungselement 44 zu schwenken. Das Betätigungselement 44 hat eine Rückholfeder (nicht gezeigt) in sich, die das Betätigungselement 44 in einer Richtung schwenkt, die durch einen Pfeil c, der in Fig. 3A gezeigt ist, angedeutet ist.
In Fig. 4 und Fig. 5 ist eine Wechslerrolle 47 gezeigt, die an ihrem Umfang mit Zähnen versehen ist, einen zahnlosen Abschnitt aufweist, nutförmige Nocken 48, 100 hat, in einem Betriebsarten-Wechselmechanismus, wie weiter unten zu beschreiben sein wird, auf dem Chassis 3 unterhalb des Zugantriebshebels 35 befestigt ist und sich um ein Zentrum abseits von dem Schwenkstift 37 dreht. Die Wechslerrolle 47 wird im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch den Motor 11 angetrieben, wie dies später beschrieben wird. Die erste nutförmige Nocke 48 einer im wesentlichen spiralförmigen Anordnung ist in der oberen Seite der Wechslerrolle 47 ausgebildet. Eine Führungsrolle 49 ist drehbar auf der untern Seite in einem Teil des Zugantriebshebels 35 montiert und erstreckt sich durch ein bogenförmiges Loch 50, das in einem unteren horizontalen Abschnitt 16b des Hilfs-Chassis 16 ausgebildet ist, um mit der nutförmigen Nocke 48 in Eingriff zu kommen. Wenn die Wechslerrolle 47 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Zugantriebshebel 35 in einer Richtung angetrieben, die durch den Pfeil d oder d′ angedeutet ist, und zwar durch die nutförmige Nocke 48 über die Führungsrolle 49. Eine Rückholfeder 52 ist zwischen dem Zugbetätigungshebel 34 und dem Zugantriebshebel 35 angeordnet. Ein spiralförmiger Abschnitt 52a der Rückholfeder 52 ist um die äußere Fläche des Schwenkstiftes 17 angeordnet, und zwei Enden 52b und 52c der Rückholfeder 52 sind an Nasen 53 und 54 verankert, die als Ganzes mit dem Zugbetätigungshebel 34 bzw. dem Zugantriebshebel 35 ausgebildet sind. Der Zugbetätigungshebel 34 ist in bezug auf den Zugantriebshebel 35 in einer Richtung, die durch den Pfeil d′ angedeutet ist, der in Fig. 3A gezeigt ist, durch die Vorspannkraft der Rückholfeder 52 vorgespannt. Außerdem ist eine Nase 55 als Ganzes mit dem Zugbetätigungshebel 34 ausgebildet, die gegen eine Nase 56 stößt, welche als Ganzes mit dem Zugantriebshebel 35 ausgebildet ist, so daß die Schwenkbewegung des Zugbetätigungshebels 34 in der Richtung, die durch den Pfeil d′ angedeutet ist, begrenzt ist. Da die Führungsrolle 49 des Zugantriebshebels 35 in die erste nutförmige Nocke 48 der Wechslerrolle 47 eingreift, wird der Zugantriebshebel 35 in einer Position eingestellt, die mit der Drehung der Wechslerrolle 47 korrespondiert.
Fig. 6 bis Fig. 8C zeigen einen Verriegelungsmechanismus 59 zum Verriegeln des Kassetten-Zugelementes 25 während seiner wechselseitigen Bewegungen. Der Verriegelungsmechanismus 59 hat eine Verriegelungsplatte 60. Die Verriegelungsplatte 60 dient dazu, den Schaltbetätigungshebel 36, der in Eingriff mit dem Kassetten-Zugelement 25 steht, zu verriegeln. Ein Führungsstift 61 ist auf der Unterseite der Schaltbetätigungsnocke 42 des Schaltbetätigungshebels 36 befestigt und erstreckt sich nach unten durch ein bogenförmiges Loch 62, das in dem oberen horizontalen Abschnitt 16a des Hilfs-Chassis 16 ausgebildet ist.
Die Verriegelungsplatte 60 ist ein Element zum Verriegeln des Führungsstiftes 61 und ist unterhalb des oberen horizontalen Abschnittes 16a angeordnet. Die Verriegelungsplatte 60 hat ein Durchgangsloch 63, das an einem ihrer Enden ausgebildet ist und einen Schwenkstift 64 aufnimmt, der senkrecht von der unteren Seite des oberen horizontalen Abschnittes 16a abstehend befestigt ist. Eine Nase 65, die an dem einen Ende der Verriegelungsplatte 60 ausgebildet ist, ist lose in ein breites Langloch 66 eingesetzt, welches in einem vertikalen Abschnitt 16c des Hilfs-Chassis 16, der den oberen und den unteren horizontalen Abschnitt 16a und 16b miteinander verbindet, ausgebildet ist. Ein spiralförmiger Abschnitt 67a einer Rückholfeder 67 ist um den Umfang des Schwenkstiftes 64 unterhalb der Verriegelungsplatte 60 gelegt und durch eine Splintscheibe 68 festgehalten. Die beiden Enden 67b und 67c der Rückholfeder 67 drücken gegen eine weitere Nase 69, die als Ganzes mit der Verriegelungsplatte 60 ausgebildet ist, und eine Breitenkante 66a des Langloches 66. Die Verriegelungsplatte 60 ist um die Achse des Schwenkstiftes 64 innerhalb einer horizontalen Ebene und ebenfalls um ihre Seite an dem Schwenkstift 64 innerhalb einer vertikalen Ebene parallel zu der Achse des Schwenkstiftes 64 schwenkbar. Die Verriegelungsplatte 60 ist horizontal um den Schwenkstift 64 in einer Richtung, die durch einen Pfeil e, welcher in Fig. 7A gezeigt ist, angedeutet ist, durch die Vorspannkraft, welche von den Enden 67b und 67c der Rückholfeder 67 her einwirkt, schwenkbar. Gleichzeitig ist die Verriegelungsplatte 60 an ihren Seiten bei dem Schwenkstift 64 in einer Richtung, die durch einen Pfeil f angedeutet ist, welcher in Fig. 8A gezeigt ist, durch die Vorspannkraft des spiralförmigen Abschnittes 67a der Rückholfeder 67 schwenkbar. Die Nase 65, die in Fig. 7A gezeigt ist, stößt gegen die andere Seitenkante 66b des Langloches 66 und ist in ihrer Schwenkbewegung in Richtung des Pfeils e begrenzt. Des weiteren stößt, wie dies in Fig. 8A gezeigt ist, die Verriegelungsplatte 60 gegen eine weitere Nase 70, die sich nach unten von der Unterseite des oberen horizontalen Abschnittes 16a aus erstreckt, und ist dadurch in ihrer Schwenkbewegung in der Richtung, die mit dem Pfeil f angedeutet ist, begrenzt.
Auf diese Weise haben die Verriegelungsplatte 60, die auf dem Hilfs-Chassis 16 montiert ist, und der Führungsstift 61, der an der Unterseite des Schaltbetätigungshebels 36 angebracht ist, die positionsmäßige Beziehung, wie sie in Fig. 7A und Fig. 8A gezeigt ist. Der Führungsstift 61 wird relativ zu der Verriegelungsplatte 60 längs eines bogenförmigen Weges g um den Schwenkstift 64 bewegt. Eine geneigte Fläche 71, ein Eingriffsabschnitt 72 und ein geneigtes Stück 73 sind als Ganzes mit der einen Seitenkante der Verriegelungsplatte 60 (obere Seite in Fig. 7A) von dem Endabschnitt der Verriegelungsplatte 60 hin zu dem Schwenkstift 64 in der genannten Reihenfolge ausgebildet.
Betrieb eines automatischen Mechanismus zum Einlegen und Auswerfen einer Magnetbandkassette
Die Betriebsweisen des Kassetten-Hebemechanismus 14 und des automatischen Zugmechanismus 33, die einen Aufbau haben, wie er zuvor beschrieben worden ist, werden nun anhand von Fig. 1A bis Fig. 8C beschrieben.
Automatischer Einzug einer Magnetbandkassette
Wenn die Magnetbandkassette 1 ausgeworfen wird, wird der Kassettenhalter 2 in die Kassetten-Auswerfposition, wie sie in Fig. 2A gezeigt ist, zurückgeholt. Das Kassetten-Zugelement 25 wird in die inaktive Stellung zurückgeholt, die jeweils durch ausgezogene Linien in Fig. 1A, Fig. 2A und Fig. 3A gezeigt ist. In diesem Auswerf-Zustand hat der Führungsstift 61 des Schaltbetätigungshebels 36 eine positionsmäßige Beziehung zu der Verriegelungsplatte 60, wie sie in Fig. 7A gezeigt ist, und der Kassettenerfassungsschalter 43 steht in seiner Schaltstellung AUS.
Die Magnetbandkassette 1 wird in den Kassettenhalter 2 in der Richtung, die durch den Pfeil b in Fig. 1A und Fig. 2A angedeutet ist, eingelegt. Wenn die Magnetbandkassette 1 bis zu einem bestimmten Maß eingeführt worden ist, stößt ein Ende der Magnetbandkassette 1 gegen den Anschlag 29 des Kassetten-Zugelementes 25, wie dies durch ausgezogene Linien in Fig. 2A gezeigt ist. Es sei hier angemerkt, daß unmittelbar, bevor ein Ende der Magnetbandkassette gegen den Anschlag 29 stößt, der Eingreifabschnitt 28 in dem Endabschnitt des Kassetten-Zugelementes 25 über die Oberseite der Magnetbandkassette 1 an deren einem Ende verschoben wird und automatisch mit einem der Drehwelleneinführungslöcher 27 gegen die eigene Vorspannkraft und die Vorspannkraft der Blattfeder 30 in Eingriff kommt.
Wenn das eine Ende der Magnetbandkassette 1 gegen den Anschlag 29 des Kassetten-Zugelementes 25 stößt und die Magnetbandkassette 1 in der Richtung, die durch den Pfeil b in Fig. 1A und Fig. 2A angedeutet ist, eingeführt bleibt, wird das Kassetten-Zugelement 25 durch die Magnetbandkassette 1 angestoßen und in dieser Richtung gegen die Vorspannkraft der Rückholfeder 52, die auf den Zugbetätigungshebel 34 einwirkt, bewegt.
Auf diese Weise wird das Kassetten-Zugelement 25 durch die Magnetbandkassette 1 aus seiner inaktiven Stellung, die in Fig. 3A gezeigt ist, in die Richtung, die durch den Pfeil b angedeutet ist, bewegt. Dann stößt der Stift 41 des Kassetten- Zugelementes 25 gegen den Zugbetätigungshebel 34 und den Schaltbetätigungshebel 36, die in den Richtungen geschwenkt werden, die durch die Pfeile d und h, welche in Fig. 3A gezeigt sind, angedeutet sind.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Ende 52b der Rückholfeder 52 durch die Nase 53 des Zugbetätigungshebels 34 in die Richtung, die durch den Pfeil d in Fig. 3A angedeutet ist, gedrückt, so daß die Rückholfeder 52 verdreht wird. Als Folge davon wird das Kassetten-Zugelement 25 in der Richtung, die durch Pfeil b angedeutet ist, der in Fig. 3A gezeigt ist, gegen die Vorpsannkraft der Rückholfeder 52 bewegt.
Wenn das Kassetten-Zugelement 25 aus seiner inaktiven Stellung, die in Fig. 3A gezeigt ist, um eine vorbestimmte Strecke l₁ in eine Position bewegt wird, die durch eine gedachte Linie, die in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt ist, wie in Fig. 3B dargestellt, bewegt wird, wird das Betätigungselement 44 des Kassettenerfassungsschalters 43 in eine Richtung, die durch den Pfeil c′ angedeutet ist, durch die Schaltbetätigungsnocke 42 des Schaltbetätigungshebels 36 gestoßen. Damit wird der Kassettenerfassungsschalter 43 in seine Stellung EIN gestellt.
Wenn der Schaltbetätigungshebel 36 in der Richtung, die durch den Pfeil h angedeutet ist, aus der inaktiven Stellung, die in Fig. 3A gezeigt ist, in die Stellung, die in Fig. 3B gezeigt ist, geschwenkt wird, wird der Führungsstift 61 des Schaltbetätigungshebels 36 in der Richtung, die durch den Pfeil g angedeutet ist, von der inaktiven Stellung, die in Fig. 7A und Fig. 8A gezeigt ist, in die Stellung, die in Fig. 7B und Fig. 8B gezeigt ist, geschwenkt. Dann wird der Führungsstift 61 gegen die geneigte Fläche 71 der Verriegelungsplatte 60 gedrückt. Durch die Führungsfunktion der geneigten Fläche 71 wird die Verriegelungsplatte 61 horizontal in der Richtung, die durch den Pfeil e′, welcher in Fig. 7B gezeigt ist, gegen die Vorspannkraft der Rückholfeder 67 geschwenkt, so daß der Führungsstift 61 mit dem Eingriffsabschnitt 72 der Verriegelungsplatte 60 in Eingriff kommt, wie dies in Fig. 7B und Fig. 8B gezeigt ist. Wenn der Führungsstift 61 verriegelt ist, wird, wie in Fig. 7B gezeigt, das Kassetten-Zugelement 25 in seiner Position mittels des Schaltbetätigungshebels 36 verriegelt.
Wenn der Kassettenerfassungsschalter 43 auf diese Weise in seine Stellung EIN gebracht wird, wird der Motor 11 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß eine der Bandantriebswellen 4 und 5, die in Fig. 1A gezeigt sind, angetrieben wird. Gleichzeitig wird die Wechslerrolle 47 in einer Richtung, die durch einen Pfeil i angedeutet ist, wie in Fig. 3B gezeigt, angetrieben, wie dies weiter unten beschrieben wird. Dann wird die Führungsrolle 49 durch die nutförmige Nocke 48 der Wechselerrolle 47 angetrieben, und der Zugantriebshebel 35 wird in einerRichtung, die durch den Pfeil d angedeutet ist, wie in Fig. 3B gezeigt, geschwenkt. Die Verdrehkraft, die auf die Rückholfeder 52 einwirkt, wird unwirksam, und die Nase 56 des Zugantriebshebels 35 stößt gegen die Nase 33 des Zugbetätigungshebels 34, wie dies in Fig. 3C gezeigt ist. Danach wird der Zugbetätigungshebel 34 durch den Zugantriebshebel 35 angestoßen und unter Druck in einer Richtung, die durch den Pfeil d, gezeigt in Fig. 3C, angedeutet ist, geschwenkt. Dementsprechend wird das Kassetten-Zugelement 25 unter Druck durch den Zugbetätigungshebel 34 in der Richtung, die durch den Pfeil b, wie in Fig. 3C gezeigt, angedeutet ist, bewegt.
Als Folge davon wird die Magnetbandkassette 1 automatisch durch den Eingreifabschnitt 28 des Kassetten-Zugelementes 25 in der Richtung gezogen, die durch den Pfeil b angedeutet ist. Die Magnetbandkassette 1, die in eine Position, welche durch die gedachte Linie, die in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt ist, gebracht worden ist, wird innerhalb des Kassettenhalters 2 in die vorbestimmte Position, die in Fig. 1B und Fig. 2B gezeigt ist, gezogen. Obgleich der Schaltbetätigungshebel 36 in der Richtung, die durch den Pfeil h angedeutet ist, welcher in Fig. 3C gezeigt ist, weiterhin angezogen bleibt, hält die Schaltbetätigungsnocke 42 das Betätigungselement 44 des Kassettenerfassungsschalters 43, das in eine Richtung gestoßen ist, die durch den Pfeil c′ angezeigt ist, fest. Dementsprechend wird der Kassettenerfassungsschalter 43 danach in seiner Stellung EIN gehalten, bis die Magnetbandkassette 1 ausgeworfen wird.
Derweilen wird dann, wenn der Schaltbetätigungshebel 36 aus seiner Position, die in Fig. 3B gezeigt ist, in eine Position, die in Fig. 3C gezeigt ist, geschwenkt wird, der Führungsstift 61 des Schaltbetätigungshebels 36 in der Richtung, die durch den Pfeil g angedeutet ist, aus der Stellung, die in Fig. 7B und Fig. 8B gezeigt ist, zu der Position, die in Fig. 7C und Fig. 8C gezeigt ist, in Bewegung gehalten. Aufgrund der Schwenkbewegung des Führungsstiftes 61 wird dieser aus dem Eingriffsabschnitt 72 der Verriegelungsplatte 60 genommen und zu einer Position oberhalb des geneigten Stückes 73 ausgelenkt. Die Verriegelungsplatte 60 wird dann durch den Führungsstift 61 aufgrund der Führungsfunktion des geneigten Stückes 73 nach unten getoßen. Die Verriegelungsplatte 60 wird in der Richtung, die durch den Pfeil f′ angedeutet ist, gegen die Rückholfeder 67 geschwenkt, wie dies durch ausgezogene Linien in Fig. 8C gezeigt ist, und außerdem durch die Rückholfeder 67 in der Richtung, die durch den Pfeil e angedeutet ist, wie dies in Fig. 7C gezeigt ist, geschwenkt. Dann verschiebt sich der Führungsstift 61 über der Verriegelungsplatte 60. Aufgrund des oben erläuterten Vorgangs wird eine Serie von Vorgängen für das automatische Auswerfen von Magnetbandkassetten 1 in dem Kassettenhalter 2 durchgeführt.
Bewegung, die eine Magnetbandkassette absenkt
Wie zuvor beschrieben, wird, nachdem die Magnetbandkassette 1 automatisch in den Kassettenhalter 2 gezogen worden ist, die Hebe-Antriebsplatte 15 um die Schwenkstifte 17 in einer Richtung, die durch den Pfeil a′ angedeutet ist, geschwenkt, wie dies in Fig. 2B gezeigt ist und wie weiter unten beschrieben wird. Als Ergebnis wird der Kassettenhalter 2 nach unten in den Bereich des Gelenks 23 der Hebe-Antriebsplatte 15 gestoßen, und der Kassettenhalter 2 wird so, während er im wesentlichen horizontal gehalten und durch den Stift 18 und die Führungsnut 20 geführt wird, abgesenkt. Der Kassettenhalter 2 wird dann in die Ladeposition, wie in Fig. 2C gezeigt, gestellt. Die Magnetbandkassette 1 kommt dann in Eingriff mit den Bandantriebswellen 4 und 5, den Bandspulenwellen 9, 10 u. dgl. und wird in Position gehalten. Wie in Fig. 2C gezeigt, wird, wenn die Magnetbandkassette 1 abgesenkt wird, der Eingreifabschnitt 28 des Kassetten-Zugelementes 25 von dem Drehwellen-Einführungsloch 27 der Magnetbandkassette 1 abgezogen. Nachdem die Magnetbandkassette 1 in der Ladeposition geladen ist, wird der Magnetkopf 8 in die Magnetbandkassette 1 eingeführt, wie dies durch die gedachte Linie in Fig. 1B gezeigt ist, und in Berührung mit dem Magnetband darin gebracht. Gleichzeitig wird eine der Andruckrollen 6 bzw. 7 in die Magnetbandkassette 1 eingeführt und gegen die entsprechende, damit korrespondierende der Bandantriebswellen 4 bzw. 5 gedrückt, wodurch automatisch die normale Wiedergabe oder diejenige in umgekehrter Laufrichtung in Gang gesetzt wird.
Auswerfen einer Magnetbandkassette
Das Auswerfen der Magnetbandkassette 1 wird durch eine Betätigung entgegengesetzt zu der automatischen Zugbetätigung und zu dem Absenkvorgang der Magnetbandkassette 1, wie zuvor beschrieben, durchgeführt.
Im einzelnen wird zunächst die Hebe-Antriebsplatte 15 in einer Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil a, welcher in Fig. 2C gezeigt ist, angedeutet ist, und der Kassettenhalter 2 wird zu der Kassettenauswurfposition, die in Fig. 2B gezeigt ist, zurückgeholt. Dann kommt der Eingriffabschnitt 28 des Kassetten-Zugelementes 25 wieder in Eingriff mit einem Drehwellen-Einführungsloch 27 der Magnetbandkassette 1. Darauffolgend wird der Zugantriebshebel 35 in der Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil d′, welcher in Fig. 3C gezeigt ist, angedeutet ist, und der Zugbetätigungshebel 34 wird in der Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil d′, welcher in Fig. 3C gezeigt ist, angedeutet ist.
Das Kassetten-Zugelement 25 wird dann in der Richtung bewegt, die durch Pfeil b′, welcher in Fig. 3C gezeigt ist, angedeutet ist. Als Ergebnis davon drückt der Anschlag 29 des Kassetten-Zugelementes 25 gegen die Magnetbandkassette 1, die automatisch zur Außenseite des Kassettenhalters 2 in einer Richtung ausgestoßen wird, die durch den Pfeil b′, der in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt ist, angedeutet ist. Gleichzeitig wird der Schaltbetätigungshebel 36 in einer Richtung, die durch den Pfeil h′, der in Fig. 3C gezeigt ist, angedeutet ist, geschwenkt und sein Führungsstift 61 wird in der Richtung bewegt, die durch den Pfeil g′, welcher in Fig. 7C gezeigt ist, angedeutet ist. Indessen gleitet der Führungsstift 61 über die Verriegelungsplatte 60 und steht nicht im Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 72. Wenn der Führungsstift 61 vollständig in die aktive Stellung, wie in Fig. 7A gezeigt, bewegt worden ist, wird die Verriegelungsplatte 60 durch die Rückholfeder 67 in der Richtung, die durch den Pfeil f, der in Fig. 8C gezeigt ist, angedeutet ist, geschwenkt und zu der ursprünglichen Stellung, die in Fig. 8A gezeigt ist, bewegt.
Merkmale des automatischen Zugmechanismus
Bei dem automatischen Zugmechanismus 33, wie er zuvor beschrieben worden ist, hat der Schaltbetätigungshebel 36, der mit dem Kassetten-Zugelement in Eingriff steht, den Führungsstift 61. Die Verriegelungsplatte 60 steht mit dem Eingriffsabschnitt 72 durch den Führungsstift 61 in Eingriff, um dessen Bewegung durch die Rückholfeder 52 zu verhindern. Die Verriegelungsplatte 60 verändert den Führungsweg des Führungsstiftes 61 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Führungsstiftes 61 in der Richtung, die durch den Pfeil g, welcher in Fig. 7A und Fig. 7B gezeigt ist, oder in der Richtung, die durch Pfeil g, der in Fig. 7C gezeigt ist, angedeutet ist. Gleichzeitig ist der Eingriffsabschnitt 72 in dem Führungsweg des Führungsstiftes 61 in Richtung auf dessen aktive Position angeordnet. Wenn das Kassetten- Zugelement 25 durch die Magnetbandkassette 1 aus der inaktiven Stellung, die in Fig. 3A gezeigt ist, um eine vorbestimmte Strecke l₁, wie in Fig. 3B gezeigt, gegen die Vorspannkraft der Rückholfeder 52 verschoben wird, um den Kassettenerfassungsschalter 43 in seine Stellung EIN zu stellen, greift der Führungsstift 61 in den Eingriffsabschnitt 72 der Verriegelungsplatte 60, wie in Fig. 7B gezeigt, ein. Das Kassetten-Zugelement 25 wird in dieser Stellung verriegelt, und dessen Rückkehrbewegung aus der verriegelten Stellung durch die Vorspannkraft der Rückholfeder 52 wird verhindert. Es sei angenommen, daß die Magnetbandkassette sehr schnell in den Kassettenhalter 2 eingeführt wird: Wenn das Kassetten-Zugelement 25 einmal gegen die Rückholfeder 52 gestoßen wird und der Kassettenerfassungsschalter 43 einmal in seine Stellung EIN gebracht worden ist, kann das Kassetten-Zugelement 25 danach nicht mehr durch die Rückholfeder 52 zurückgeholt werden. Auf diese Weise bleibt der Kassettenerfassungsschalter 43 in seiner Stellung EIN. Aus diesem Grund kann selbst dann, wenn die Magnetbandkassette sehr schnell oder hastig in den Kassettenhalter 2 eingesetzt worden ist, der automatische Vorgang des Einziehens der Magnetbandkassette 1 in den Kassettenhalter 2 hinein zuverlässig durchgeführt werden.
Aufbau eines Betriebsarten-Wechselmechanismus
Ein Betriebsarten-Wechselmechanismus 76 wird nun anhand von Fig. 9 bis Fig. 14D beschrieben. Der Betriebsarten-Wechselmechanismus 76 treibt wahlweise den automatischen Zugmechanismus 33 bzw. den Kassetten-Hebemechanismus 14 an.
Gemäß Fig. 9 bis Fig. 11D ist die Wechslerrolle 47 drehbar um den Umfang eines Schwenkstiftes 77, der aufrecht auf dem Chassis 3 steht, angeordnet. Der Außenumfang der Wechslerrolle 47 stellt ein zweites Zahnrad 79 oder ein Wechslerzahnrad mit einem zahnlosen Abschnitt 78 dar. Eine Motorwelle 80 des Motors 11, der auf dem Chassis 3 montiert ist, erstreckt sich unterhalb des Chassis 3, und eine zweistufige Riemenscheibe 81 ist an dem unteren Ende der Motorwelle 80 angebracht. Ein Gurt oder Riemen 82 ist um einen unteren Riemenscheibenabschnitt 82b der zweistufigen Riemenscheibe 81 und um Bandantriebs-Schwungräder (nicht gezeigt), die als die Riemenscheiben der Bandantriebswellen 4 und 5 dienen, geschlungen, so daß der Motor 11 in der Lage ist, die Bandantriebswellen 4 und 5 anzutreiben. Wie bereits teilweise zuvor beschrieben, werden der Drehwellen-Antriebsmechanismus, der Andruckrollen-Antriebsmechanismus und ein Azimut-Automatik-Einstellmechanismus durch die Drehkraft des Motors 11, welche über die Bandantriebs-Schwungräder u. dgl. übertragen wird, angetrieben. Eine Zwischenwelle 83, deren oberes und unteres Ende jeweils an dem Chassis 3 und einem Teil des Hilfs-Chassis 16 angebracht ist, ist in einer Position zwischen dem Motor 11 und der Wechslerrolle 47 angeordnet. Eine Antriebsrolle 84 ist drehbar um den Außenumfang der unteren Hälfte der Zwischenwelle 84 angeordnet. Ein Zahnrad 85 und eine Riemenscheibe 86 sind als Ganzes mit den oberen und unteren Enden der Antriebsrolle 84 ausgebildet. Ein Riemen 87 ist um die Riemenscheibe 86 und einen oberen Riemenscheibenabschnitt 81a der zweistufigen Riemenscheibe 81 geschlungen, und ein Schwenkelement 89 ist um den äußeren Umfang der oberen Hälfte der Zwischenwelle 83 angeordnet, um den es horizontal geschwenkt werden kann. Ein Schwenkstift 90 ist vertikal auf der Unterseite des einen Endes des Schwenkelementes befestigt. Auf der äußeren Oberfläche des Schwenkstiftes 90 ist eine Schwenkrolle 91 drehbar so angebracht, daß sie längs der axialen Richtung des Schwenkstiftes 90 bewegbar ist. Obere und untere Zahnräder 92 und 93 verschiedener Durchmesser sind als Ganzes mit den oberen und unteren Abschnitten der Schwenkrolle 91 ausgebildet. Das obere Zahnrad 92 greift normalerweise in das Zahnrad 85 ein, während das untere Zahnrad 93 wahlweise in das als Wechslerzahnrad fungierende Zahnrad 79 oder die Wechslerrolle 47 eingreift. Eine Reibungsplatte 94, die aus Filz od. dgl. besteht, ist um den Schwenkstift 90 herum und zwischen der Unterseite des Schwenkelementes 89 und der Oberseite der Schwenkrolle 91 angeordnet. Die Schwenkrolle 91 wird durch eine Druckfeder 96, die um den Außenumfang des Schwenkstiftes 90 angeordnet ist und oberhalb eines Sprengringes 95, welcher geringfügig oberhalb eines unteren Endes 90a des Schwenkstiftes 90 angebracht ist, sitzt, nach oben gedrückt. Daher dreht sich die Schwenkrolle 91, während sie in einem Reibungskontakt mit dem Schwenkelement 89 über die Reibungsplatte 94 steht. Ein Ausgleichsgewicht 97 ist in dem unteren Bereich des Endes des Schwenkelementes 89, das an der gegenüberliegenden Seite des Schwenkstiftes 90 über die Zwischenwelle 83 hinweg liegt, angeordnet. Das untere Ende 90a des Schwenkstiftes 90 ist in ein Schwenkbewegungs-Begrenzungsloch 98 eingeführt, so daß die Schwenkbewegung des Schwenkstiftes 90 durch die beiden Enden 98a und 98b des Schwenkbewegungs-Begrenzungsloches 98 begrenzt ist, wie dies in Fig. 10A und Fig. 10B gezeigt ist.
Wie zuvor beschrieben, greift die Führungsrolle 49 des Zugantriebshebels 35 in die erste nutförmige Nocke 48, die auf der Oberfläche der Wechslerrolle 47 ausgebildet ist, wie dies in Fig. 9 bis Fig. 11D gezeigt ist, ein. Die Enden der ersten nutförmigen Nocke 48 definieren geschlossene Enden 48a und 48b.
In Fig. 9, Fig. 12 sowie Fig. 14A bis Fig. 14D ist eine zweite nutförmige Nocke 100, die im wesentlichen spiralförmig ist, in der unteren Fläche der Wechslerrolle 47 ausgebildet. Die Enden der zweiten nutförmigen Nocke 100 definieren ebenfalls geschlossene Enden 100a und 100b. Ein Steuerelement 101 ist auf der Unterseite des Chassis 3 so angebracht, daß es schwenkbar um einen Schwenkstift 102 ist. Das Steuerelement 101 hat im wesentlichen eine U-Form, wobei eines seiner Enden 101a ein Führungselement 103 trägt, das drehbar montiert ist. Das Führungselement 103 erstreckt sich nach oben durch ein bogenförmiges Loch 104, das in dem Chassis 3 ausgebildet ist, und greift in die zweite nutförmige Nocke 100 der Wechslerrolle 47 ein.
Ein Hebe-Antriebshebel 107 ist als Ganzes mit einer Seite an dem anderen Ende der Hebe-Antriebsplatte 15 ausgebildet. Ein Endabschnitt 107a des Hebe-Antriebshebels 107 erstreckt sich nach unten durch ein Langloch 108, das in dem Chassis 3 ausgebildet ist. Ein erster Gleiter 109 oder zweiter Gleiter 110 sind verschiebbar unterhalb des Chassis 3 und an einer Seite des Steuerelementes 101 angeordnet. Der erste Gleiter 109 hat im wesentlichen eine U-Form. Ein Paar T-förmiger Nasen 111 erstreckt sich aufwärts von den zwei Enden 109a und 109b des ersten Gleiters 109. Diese Nasen stehen verschiebbar in Eingriff mit einem Paar von Langlöchern 112, die in dem Chassis 3 ausgebildet sind, so daß der erste Gleiter 109 sicher mit dem Chassis 3 verbunden ist. Der zweite Gleiter 110 hat auf ähnliche Weise eine U-Form. Der zweite Gleiter 110 ist unter dem ersten Gleiter 109 angebracht und greift in eine Führungsnut 113, die in dem ersten Gleiter 109 ausgebildet ist, ein, so daß der zweite Gleiter 110 in derselben Richtung wie der erste Gleiter 109 verschiebbar ist. Das andere Ende 101b des Steuerelementes 101 und der Endabschnitt 107a des Hebe-Antriebshebels 107 sind zwischen das eine Ende 109a des ersten Gleiters 109 und ein Ende 110a des zweiten Gleiters 110 eingefügt. Eine Torsionsfeder 116 ist zwischen Nasen 114 und 115 eingehängt, die als Ganzes mit dem einen Ende 109a des ersten Gleiters 109 bzw. dem anderen Ende 110b des zweiten Gleiters 110 ausgebildet sind.
Betrieb eines Betriebsarten-Wechselmechanismus
Fig. 10A zeigt den Zustand nach Vollendung des Auswerfens der Magnetbandkassette 1. In diesem Zustand wird die Wechslerrolle 47 in einer Auswerf-Abschlußposition P₁ verriegelt, wie dies weiter unten beschrieben wird. Wenn der Ladevorgang für die Magnetbandkassette 1 eingeleitet worden ist, wird die Wechslerrolle 47 in der Richtung, die durch den Pfeil i, welcher in Fig. 10A gezeigt ist, um einen Winkel von 360°, korrespondierend mit der Breite des zahnlosen Abschnittes 78, gedreht und zu einer Lade-Abschlußposition P₂, wie in Fig. 10B gezeigt, bewegt.
In diesem Auswerf-Abschlußzustand, wie er in Fig. 11A und Fig. 14A gezeigt ist, ist das Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 in der Mitte des zahnlosen Abschnittes 78 positioniert, und der Schwenkstift 90 stößt gegen das eine Ende 98a des Schwenkbewegungs-Begrenzungsloches 98.
Zusätzlich sind, wie dies in Fig. 13A und Fig. 14A gezeigt ist, die Gleiter 109 und 110 durch die Torsionsfeder 116 in Richtungen, die durch Pfeile k und k′ angedeutet sind, vorgespannt, so daß sie in diesen Richtungen verschoben werden können. Wenn der erste Gleiter 109 in der Richtung verschoben wird, die durch den Pfeil k angedeutet ist, drückt eines seiner Enden 109a gegen das andere Ende 101b des Steuerelementes 101, das dann in die Richtung geschwenkt wird, die durch den Pfeil m, welcher in Fig. 14A gezeigt ist, angedeutet ist. Dann ist das Führungselement 103 an dem einen Ende 101a des Steuerelementes 101 bei dem geschlossenen Ende 100a der zweiten nutenförmigen Nocke 100 positioniert, wie dies in Fig. 14A gezeigt ist. Das Führungselement 103 wird gegen eine Seitenfläche 100a′ des geschlossenen Endes 100a der zweiten nutförmigen Nocke 100 durch eine Kraft F₁ gedrückt, die durch die Vorspannkraft der Torsionsfeder 116 gegeben ist und in der Richtung wirkt, die durch den Pfeil m angedeutet ist. Auf diese Weise wirkt die Kraft F₁ in einer Position, die nach links um eine vorbestimmte Distanz l₂ in Fig. 14 von der Mitte oder dem Zentrum der Wechslerrolle 47 versetzt ist. Als eine Folge davon wirkt ein Drehmoment, das durch das Produkt F₁×l₂ gegeben ist, auf die Wechslerrolle 47 ein, die in der Richtung gedreht wird, welche durch den Pfeil i′, der in Fig. 14A gezeigt ist, angedeutet ist. Indessen wird, da das geschlossene Ende 100a der zweiten nutförmigen Nocke 100 gegen das Führungselement 103 stößt, die Wechslerrolle 47 in der Position, die in Fig. 14A gezeigt ist, verriegelt, d. h. in der Auswerf- Abschlußposition P₁, die zuvor beschrieben wurde.
Wie in Fig. 13A gezeigt, wird der Endabschnitt 107a des Hebe-Antriebshebels 107 durch die Vorspannkraft der Torsionsfeder 116, die einwirkt, um den zweiten Gleiter 110 in der Richtung zu verschieben, die durch den Pfeil a′ angedeutet ist, durch das eine Ende 110a des zweiten Gleiters 110 verschoben. Dann wird der Hebe-Antriebshebel 107 in der Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil a, der in Fig. 13A gezeigt ist, angedeutet ist, geschwenkt, und der Kassettenhalter 2 wird zu der Kassetten-Auswerfposition, die in Fig. 2A gezeigt ist, angehoben.
Wenn der Kassettenerfassungsschalter 43 im folgenden in seine Stellung EIN gebracht wird, dreht der Motor 11 im Uhrzeigersinn, was der Richtung entspricht, die durch den Pfeil n, der in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist. Die Antriebsrolle 84 wird durch die Motorwelle 80 über den Riemen 87 in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil o, der in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist. Die Schwenkrolle 91 wird dann in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil q, der in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist, durch das Zahnrad 85 der Antriebsrolle 84 über das obere Zahnrad 92 gedreht. Durch die Reibung der Reibungsplatte 94, die zwischen der Schwenkrolle 91 und dem Schwenkelement 89 angeordnet ist, dreht sich das Schwenkelement 89 um die Zwischenwelle 83 in der Richtung, die durch den Pfeil a, welcher in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist.
Das untere Zahnrad 85 der Schwenkrolle 91 greift in das als Wechslerzahnrad fungierende Zahnrad 79 der Wechslerrolle 47 ein, wie dies in Fig. 11B und Fig. 14B gezeigt ist. Das untere Zahnrad 85 dreht die Wechslerrolle 47 über das Wechslerzahnrad in der Richtung, die durch den Pfeil i, der in Fig. 11B und Fig. 14B gezeigt ist, angedeutet ist. Zu diesem Zeitpunkt stößt das untere Ende 90a des Schwenkstiftes 90 gegen das andere Ende 98b des Schwenkbewegungs-Begrenzungsloches 98, so daß der Bereich der Schwenkbewegung des Schwenkelementes 89 in der Richtung, die durch den Pfeil o angedeutet ist, begrenzt wird.
Wenn die Wechslerrolle 47 in der Richtung gedreht wird, die durch den Pfeil i angedeutet ist, wird die Führungsrolle 49 durch die erste nutförmige Nocke 48 geführt, und der Zugantriebshebel 35 wird in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil d, der in Fig. 11B gezeigt ist, angedeutet ist. Dann wird der Zugbetätigungshebel 34 ebenfalls in derselben Richtung gedreht, so daß die Magnetbandkassette 1 automatisch eingezogen wird.
Derweilen bewegt sich dann, wenn der Zugbetätigungshebel 34 in der Richtung gedreht wird, die durch den Pfeil d, der in Fig. 11B gezeigt ist, angedeutet ist, das Führungselement 103 ebenfalls innerhalb der zweiten nutförmigen Nocke 100. Indessen wird das Steuerelement 101 nicht geschwenkt, bis der Zugbetätigungshebel 34 die aktive Stellung erreicht, die in Fig. 11C gezeigt ist.
Wenn sich die Wechslerrolle 47 etwa um die Hälfte ihres vollen Drehwinkels dreht, erreicht der Zugbetätigungshebel 34 die aktive Position, die in Fig. 11C gezeigt ist. Durch die folgende Drehung der Wechslerrolle 47 in der Richtung, die durch den Pfeil i angedeutet ist, wird dann das Führungselement 103 durch die zweite nutförmige Nocke 100 geführt, so daß das Steuerelement 101 in der Richtung geschwenkt wird, die durch den Pfeil m, welcher in Fig. 14B gezeigt ist, angedeutet ist. Obgleich die Führungsrolle 49 in der ersten nutförmigen Nocke 48 aufgrund der letzten Hälfte der Drehung der Wechslerrolle 47 geführt wird, ändert sich die Distanz zu dem Schwenkstift 77 in der Nockennut nicht. Daher wirkt die Schwenkkraft nicht auf den Zugantriebshebel 35 ein, und der Zugbetätigungshebel 34 wird in der aktiven Position, die in Fig. 11C gezeigt ist, gehalten.
Wenn das Steuerelement 101 in der Richtung gedreht wird, die durch den Pfeil m, der in Fig. 14B gezeigt ist, angedeutet ist, stößt das andere Ende 101b des Steuerelementes 101 gegen das andere Ende 110a des zweiten Gleiters 110 und verschiebt diesen in der Richtung, die durch den Pfeil k angedeutet ist, wie dies in Fig. 13B und Fig. 14C gezeigt ist. Dann wird das eine Ende der Torsionsfeder 116 durch das andere Ende 110b des zweiten Gleiters 110 in die Richtung gezogen, die durch den Pfeil k angedeutet ist, und der erste Gleiter 109 wird in der Richtung verschoben, die durch den Pfeil k, der in Fig. 13B und Fig. 14C gezeigt ist, angedeutet ist. Als Ergebnis davon wird der Endabschnitt 107a des Hebe-Antriebshebels 107 durch das eine Ende 109a des ersten Gleiters 109 in die Richtung geschoben, die durch den Pfeil k angedeutet ist, so daß der Hebe-Antriebshebel 107 in der Richtung geschwenkt wird, die durch den Pfeil a′, der in Fig. 13B gezeigt ist, angedeutet ist. Auf diese Weise wird der Kassettenhalter 2 zu der Kassetten-Ladeposition abgesenkt.
Wenn die Wechslerrolle 47 vollständig um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung gedreht worden ist, die durch den Pfeil i′ angedeutet ist, erreicht die Wechslerrolle 47 die Lade-Abschlußposition P₂, wie sie in Fig. 10B, Fig. 11C und Fig. 14C gezeigt ist. Dann kommt das Zahnrad 79 durch den zahnlosen Abschnitt 78 außer Eingriff mit dem unteren Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 und wird automatisch in dieser eingriffslosen Position gestoppt.
Wenn die Wechslerrolle 47 die Lade-Abschlußposition P₂ erreicht, wird sie in ihrer Position durch die Schwenkkraft des Steuerelementes 101, wie in Fig. 14C gezeigt, verriegelt. In anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß das Steuerelement 101 normalerweise die Schwenkkraft, die in der Richtung einwirkt, wie sie durch den Pfeil m′ angedeutet ist, und welche durch die Zugkraft der Torsionsfeder 116 erzeugt wird, die in der Richtung einwirkt, die durch den Pfeil k angedeutet ist, normalerweise aufnimmt. Als Ergebnis wird das Führungselement 103 gegen eine Seitenfläche 110b′ des geschlossenen Endes 110b der zweiten nutförmigen Nocke 100 durch eine Kraft F₂ gedrückt, die durch die Schwenkkraft des Führungselementes 103, die in der Richtung des Pfeils m′ wirkt, gewonnen wird. Zu diesem Zeitpunkt wirkt die Kraft F₂ in der Position, die exzentrisch aufwärts von dem Zentrum der Wechslerrolle 47 über eine vorbestimmte Distanz l₃ in Fig. 14C liegt, ein. Auf diese Weise wirkt das Drehmoment, das durch das Produkt F₂×l₃ gegeben ist, auf die Wechslerrolle 47 ein, die sich dann in der Richtung dreht, die durch den Pfeil i, der in Fig. 14C gezeigt ist, angedeutet ist. Die Wechslerrolle 47 stößt zu diesem Zeitpunkt gegen die Führungsrolle 49 durch das geschlossene Ende 48b der ersten nutförmigen Nocke 48 in der Richtung, die durch den Pfeil i angedeutet ist, und wird in der Lade-Abschlußposition P₂, wie dies in Fig. 14C gezeigt ist, verriegelt. Zu diesem Zeitpunkt kann das geschlossene Ende 100b der zweiten nutförmigen Nocke 100 gegen das Führungselement 103 stoßen, um die Wechslerrolle 47 zu verriegeln. Indessen muß, da die Führungsrolle 49 radial von dem Zentrum der Wechslerrolle 47 einen Abstand aufweist, der größer als der des Führungselements 103 ist, die Wechslerrolle 47 sicher in diesem Fall verriegelt sein.
Während des Auswerfens der Magnetbandkassette 1, wie es zuvor beschrieben worden ist, dreht der Motor 11 in Rückwärtsrichtung, was durch den Pfeil n′, der in Fig. 10B gezeigt ist, angedeutet ist. Dann wird entsprechend dem Betrieb entgegen demjenigen, der zuvor beschrieben worden ist, das untere Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil q′, der in den Fig. 11D und 14D gezeigt ist, angedeutet ist, während letztere in der Richtung geschwenkt wird, die durch den Pfeil o′ angedeutet ist. Dann kommt das untere Zahnrad 93 wieder in Eingriff mit dem Zahnrad 79 der Wechslerrolle 47 und treibt diese in der Richtung, die durch den Pfeil i′, der in den Fig. 11D und 14D gezeigt ist, angedeutet ist, an. Als Folge davon wird der Hebe-Antriebshebel 107 in der Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil a, der in Fig. 13B gezeigt ist, angedeutet ist, und der Kassettenhalter 2 wird in die Kassetten-Auswurfposition zurückgeholt. In der Folge werden der Zugantriebshebel 35 und der Zugbetätigungshebel 34 in der Richtung angetrieben, die durch den Pfeil d′, der in Fig. 11D gezeigt ist, angedeutet ist, und der automatische Auswurf der Magnetbandkassette wird in der Weise durchgeführt, wie er zuvor beschrieben worden ist.
Der Betriebsarten-Wechselmechanismus 76, wie er oben beschrieben worden ist, enthält die Antriebsrolle 84, die in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung durch den Motor 11 angetrieben wird, die Schwenkrolle 91, die in Übereinstimmung mit der Drehrichtung der Antriebsrolle 84 geschwenkt wird und die das Zahnrad 93 hat, das Schwenkbewegungs-Begrenzungsloch 98 als Mittel zur Begrenzung der Reichweite der Schwenkbewegung der Schwenkrolle 91, der Wechslerrolle 47 als ein Schaltzahnrad, das die ersten und zweiten nutförmigen Nocken 48 und 100 aufweist, das Zahnrad 79, welches wahlweise mit dem Zahnrad 93 in Eingriff treten kann, und die Verriegelungsmittel (z. B. das Führungselement 103 und die zweite nutförmige Nocke 100) zum Verriegeln der Wechslerrolle 47 in der Auswurf-Abschlußposition P₁ und der Lade-Abschlußposition P₂. Die Schwenkrolle 91 wird durch die Drehung der Antriebsrolle 84 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß das Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 wahlweise mit dem Wechslerzahnrad 79 der Wechslerrolle 47 derart in Eingriff treten kann, daß es wahlweise die Wechslerrolle 47 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Auf diese Weise werden der Zugantriebshebel 35 und der Hebe-Antriebshebel 107 durch die erste und die zweite nutförmige Nocke 48 bzw. 100 angetrieben. Dementsprechend kann selbst dann, wenn eine Hilfseinrichtung zum Ingangsetzen des Wechslerzahnrades nicht eingebaut ist, eine Drehung des Motors 11 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn allein die Drehung des Zahnrades 79 und demzufolge einen vorbestimmten Wechslervorgang bewirken. Auf diese Weise kann der Mechanismus insgesamt in seinem Aufbau einfach gehalten und mit geringen Herstellungskosten realisiert werden. Wenn der Motor 11 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, greift das Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 sicher in das Zahnrad 79 der Wechslerrolle 47 ein, so daß die Wechslerrolle 47 zuverlässig angetrieben wird und der Wechselvorgang ebenfalls zuverlässig durchgeführt wird.
Es ist außerdem möglich, die Antriebsrolle 84 und die Schwenkrolle 91 derart miteinander zu verbinden, daß die Schwenkrolle 91 in Übereinstimmung mit der Drehrichtung der Antriebsrolle 84 geschwenkt werden kann.
Der Betriebsarten-Wechselmechanismus 76 enthält im übrigen die zweite nutförmige Nocke 100 mit zwei geschlossenen Enden, die Wechslerrolle 47, die um einen vorbestimmten Winkel durch die Schwenkrolle 91 als eine Antriebsquelle gedreht werden kann, das Steuerelement 101, welches durch die Drehung der Wechslerrolle 47 aufgrund des Eingriffs in die zweite nutförmige Nocke 100 durch das Führungselement 103 ausgelenkt werden kann, und den Hebe-Antriebshebel 107, der ein wirksames Element ist, das mit der Auslenkung des Steuerelementes verriegelt wird. Wenn der Hebe-Antriebshebel 107 in der wirksamen Stellung, wie sie in Fig. 13A oder Fig. 13B gezeigt ist, steht, wirkt die Kraft der Torsionsfeder 116 auf das Führungselement 103 über das Steuerelement 101, so daß das Führungselement 103 gegen die Seitenfläche 100a′ und gegen die Seitenfläche 100b′ der geschlossenen Enden 100a bzw. 100b der zweiten nutförmigen Nocke 100 gedrückt wird. In Übereinstimmung damit wird die Wechslerrolle 47 in der Richtung, die durch den Pfeil i, der in Fig. 14A gezeigt ist, angedeutet ist, oder in der Richtung, die durch den Pfeil i′, der in Fig. 14D gezeigt ist, angedeutet ist, gedreht, so daß das Führungselement 103 gegen die geschlossenen Enden 100a und 100b der zweiten nutförmigen Nocke 100 stoßen und die Wechslerrolle 47 in ihrer Position verriegelt wird. Daher kann eine Verriegelungseinrichtung, die als eine Hilfseinrichtung zum Verriegeln der Wechslerrolle 47 bei einer vorbestimmten Position vorgesehen sein müßte, fortgelassen werden, was zu einem einfachen und kostengünstigen Mechanismus führt.
Wenn der Betriebsarten-Wechselmechanismus, wie er zuvor beschrieben wurde, auf einen Lademechanismus einer Magnetbandkassette angewendet wird, kann der automatische Ladevorgang, der aus einem automatischen Zugvorgang der Magnetbandkassette 1 in dem Kassettenhalter 2 und dem folgenden Absenkungsvorgang des Kassettenhalters 2 besteht, und der Auswurfvorgang in der umgekehrten Reihenfolge übergangslos durch die Drehung des Motors 11 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn und die Nockenwirkung der Wechslerrolle 47 durchgeführt werden. Dementsprechend kann ein unerwünschtes Stoßgeräusch während des Ladens oder des Auswerfens der Magnetbandkassette nicht erzeugt werden. Auf diese Weise erlaubt der Mechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung einen "weichen" Lade- oder Auswurfvorgang für die Magnetbandkassette mit einer einfachen und kostengünstigen Konstruktion. Da die Drehung des Motors 11 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch die EIN-/AUS- Steuerung des Kassettenerfassungsschalters 43 gesteuert werden kann und da der Antrieb durch den Motor 11 im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn allein die "weiche" Ladung oder den "weichen" Auswurf bewirken kann, kann der Benutzer beispielsweise in einem Automobil eine "weiche" Ladung oder einen "weichen" Auswurf durch Fernsteuerung von dem Hintersitz des Automobils aus steuern.
Des weiteren wird das "weiche" Laden oder der "weiche" Auswurf durch den Motor 11 zum Antreiben der Bandantriebswellen 4 und 5 durchgeführt, so daß ein Motor und/oder ein elektromagnetischer Mechanismus nicht zusätzlich in dem Mechanismus enthalten sein muß. Auf diese Weise kann ein entsprechender Mechanismus mit geringen Kosten geschaffen werden.
Fig. 15 zeigt eine Modifikation der Verriegelungsplatte 60 des Schaltbetätigungshebels 36. In diesem Fall wird ein Führungsstift 61 durch eine endlose Führungsnut 119 geführt, die einen Führungsweg 119a in Richtung auf die aktive Position und einen Führungsweg 119b in Richtung auf eine inaktive Position aufweist. Ein Eingriffsabschnitt 72 ist in dem Führungsweg 119a angeordnet. Wenn der Führungsstift 61 in der Richtung, die durch den Pfeil g angedeutet ist, aus der inaktiven Position, wie sie in Fig. 7A gezeigt ist, bewegt wird, wird die Verriegelungsplatte 60 um einen Schwenkstift 64 in der Richtung, die durch den Pfeil e′ angedeutet ist, gegen die Vorspannkraft einer Rückholfeder 67 geschwenkt, während der Führungsstift 61 längs des Führungsweges 119a geführt wird. Während der Bewegung des Führungsstiftes 61 in Richtung auf die aktive Position wird er durch den Eingriffsabschnitt 72 verriegelt. Wenn der Führungsstift 61 aus der aktiven Position, die in Fig. 7C gezeigt ist, in die Richtung bewegt wird, die durch den Pfeil g′ angedeutet ist, wird die Verriegelungsplatte 60 in die Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil e angedeutet ist, während der Führungsstift 61 längs des Führungsweges 119b geführt wird. In diesem Fall muß die Verriegelungsplatte 60 nicht senkrecht und nur innerhalb einer horizontalen Ebene geschwenkt werden.
Obgleich die Erfindung verdeutlichende Ausführungsbeispiele im einzelnen anhand der Figuren beschrieben worden sind, ist ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf genau diese Ausführungsbeispiele beschränkt ist und daß zahlreiche Änderungen und Modifikationen durch den Fachmann durchgeführt werden können, ohne daß dazu der Schutzumfang, der durch die Ansprüche bestimmt ist, oder der allgemeine Erfindungsgedanke verlassen werden müßte.

Claims (3)

1. Betriebsarten-Wechselmechanismus für eine elektronische Einrichtung, mit einer Antriebsrolle, die selektiv im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch die Drehung eines Motors anzutreiben ist, mit einer Schwenkrolle, die durch die Antriebsrolle gedreht und in einer Richtung in Übereinstimmung mit der Richtung der Drehung der Antriebsrolle geschwenkt wird und ein erstes, an seinem Umfang mit Zähnen versehenes Zahnrad hat, und mit einem Anschlag zum Steuern des Schwenkbereiches der Schwenkrolle, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechslerrolle (47) vorgesehen ist, die einen Zahnkranz oder ein zweites Zahnrad (79) mit einem zahnlosen Abschnitt (78) in einem Teil seines Umfangs hat, wobei dieser zahnlose Abschnitt dem ersten Zahnrad (93) der Schwenkrolle (91) gegenübersteht und wobei deren Schwenkung durch jedes der Enden eines Schwenkbereiches gegen die vorbestimmten unterschiedlichen Drehstellungen des zweiten Zahnrades (79) begrenzt ist, daß Verriegelungsmittel (100, 103) zum Verriegeln der Wechslerrolle (47) in den beiden Drehstellungen vorgesehen sind, daß die Schwenkrolle (91) selektiv in einer Richtung, korrespondierend mit der Drehung im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn der Antriebsrolle (84), geschwenkt wird, so daß das erse Zahnrad (93) selektiv in das zweite Zahnrad (79) derart eingreift, daß die Wechslerrolle (47) entweder in Richtung des Uhrzeigersinnes oder in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird, und daß eine Nocke (100) vorgesehen ist, die als Ganzes mit der Wechslerrolle (47) ausgebildet ist und sich in Wechselwirkung mit einem Steuerelement (101) bewegt.
2. Betriebsarten-Wechselmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocke (100) nutförmig ist und sich spiralförmig in der Wechslerrolle (47) erstreckt, daß ein Führungselement (103) vorgesehen ist, das auf dem Steuerelement (101) sitzt und in die Nocke eingeführt ist, daß das Führungselement (103) an beiden Enden der nutförmigen Nocke (100) positioniert ist und daß die Verriegelungsmittel (103, 100) die Wechslerrolle (47) derart verriegeln, daß sie sich in keinem Fall dreht.
3. Betriebsarten-Wechselmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (101) mittels einer Torsionsfeder (116) vorgespannt ist, deren Vorspannkraft auf die Nut der nutförmigen Nocke (100) über das Führungselement (103) in der Nähe jedes der Enden der nutförmigen Nocke (100) einwirkt, so daß der Wechslerrolle (47) dadurch ein Drehmoment mitgeteilt wird, und daß das Führungselement (103) gegen den Endbereich der nutförmigen Nocke (100) stößt und die Drehung der Wechslerrolle (47) gegen das Drehmoment begrenzt, so daß der Endbereich der nutförmigen Nocke (100) und das Führungselement (103) als die Verriegelungsmittel fungieren.
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