DE3322638C2 - - Google Patents
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- DE3322638C2 DE3322638C2 DE3322638A DE3322638A DE3322638C2 DE 3322638 C2 DE3322638 C2 DE 3322638C2 DE 3322638 A DE3322638 A DE 3322638A DE 3322638 A DE3322638 A DE 3322638A DE 3322638 C2 DE3322638 C2 DE 3322638C2
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Description
Die Erfindung betrifft einen Betriebsarten-Wechselmechanismus
für eine elektronische Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
In verschiedenen bekannten Typen elektronischer Einrichtungen
sind als Antriebsmittel unterschiedlicher Bauarten von Betriebsarten-
Wechselmechanismen solche vorgeschlagen worden, die
schrittweise angetriebene Wechslerzahnräder mit zahnfreien
Abschnitten und Nocken besitzen. Bei den meisten der bekannten
Betriebsarten-Wechselmechanismen dreht sich eine antreibende
Rolle für den Antrieb des Wechslerzahnrades in eine vorbestimmte
Position. Beim Starten des Mechanismus wird das Wechslerzahnrad
in einen vorbestimmten Winkelbereich gedreht und damit der Eingriff
mit der antreibenden Rolle hergestellt. So wird beispielsweise
bei der in US-PS 42 25 894 offenbarten Anordnung
ein Verriegelungsmittel für ein Wechslerzahnrad mit einem zahnfreien
Abschnitt durch die Auslenkung einer Klinke mit Hilfe
eines erregten Elektromagneten ausgelöst. In der Anordnung
gemäß US-PS 43 13 142 wird ein Wechslerzahnrad mit einem zahnfreien
Abschnitt durch die von einem Elektromagneten erzeugte
Magnetkraft gedreht. In beiden Fällen werden also für den
anfänglichen Antrieb des Wechslerzahnrades elektromagnetische
Vorrichtungen benötigt. Durch die Elemente des Verriegelungsmechanismus,
der mittels eines Ankers, einer Klinke od. dgl.
ausgelöst wird, wird die Gesamtanordnung vergleichsweise sehr
komplex. Darüber hinaus benötigt der Mechanismus zur Ausnutzung
der magnetischen Kraft einen an dem Wechslerzahnrad befestigten
Magneten, so daß der Mechanismus vergleichsweise kostenaufwendig
wird.
Durch DE 25 46 921 A1 ist ein Betriebsarten-Wechselmechanismus
mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1
bekannt, bei dem kein zahnfreier Abschnitt und keine Nocke
vorgesehen sind, sondern zwei Zahnräder wahlweise miteinander
in Eingriff gebracht werden. Auch diese bekannte Anordnung ist
relativ komplex und damit kostenaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Betriebsarten-
Wechselmechanismus zu schaffen, der in der Lage ist, ein Wechslerzahnrad
mit einem zahnfreien Abschnitt und einer Nocke wahlweise
nur durch die Drehung eines Motors entweder im Uhrzeigersinn
oder im Gegenuhrzeigersinn anzutreiben, so daß der Mechanismus
keinerlei Hilfseinrichtung für den anfänglichen Antrieb
des Wechslerzahnrades benötigt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Dementsprechend ist es möglich, allein durch die Drehung des
Motors im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn die Wechslerrolle,
die das Wechslerzahnrad und die Nocke trägt, selektiv
zu drehen. Der erfindungsgemäße Mechanismus benötigt deshalb
keine Hilfseinrichtung für eine Anfangsdrehung des Wechslerzahnrades,
so daß dessen Mechanismus einfacher und damit kostengünstiger
wird. Des weiteren läuft der Wechselbetrieb des
Mechanismus zuverlässig ab, da das Zahnrad der Schwenkrolle
aufgrund der Schwenkbewegung der Schwenkrolle in Abhängigkeit
von der Drehung der Motors entweder im Uhrzeigersinn oder im
Gegenuhrzeigersinn sicher in das Wechslerzahnrad eingreift und
dieses antreibt.
Im folgenden sei die Erfindung in Anwendung auf den Lademechanismus
für eine Magnetbandkassette in einer Auto-Stereoanlage
anhand mehrerer Figuren für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
beschrieben.
Fig. 1A und Fig. 1B zeigen Draufsichten zur Erklärung der
automatischen Zug-Betriebsweise einer Magnetbandkassette;
Fig. 2A bis Fig. 2C zeigen Seitenansichten zur Erklärung
der automatischen Zug-Betriebsweise der Magnetbandkassette
und der Absenk-Betriebsweise eines Kassettenhalters;
Fig. 3A bis Fig. 3C zeigen Ansichten zur Erklärung der Antriebs-
Betriebsweise eines Kassetten-Zugteils durch
einen automatischen Lademechanismus;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung
zur Erklärung der Beziehung zwischen einem automatischen
Betätigungshebel, einem Schaltbetätigungshebel,
einem Zugantriebshebel und einem Zahnrad mit
einer nutförmigen Nocke;
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des automatischen Lademechanismus
nach dessen Zusammenbau;
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung
eines Schaltbetätigungshebels und einer Verriegelungsplatte
des automatischen Lademechanismus;
Fig. 7A bis Fig. 7C zeigen Ansichten zur Erklärung des Verriegelungsvorganges
des Verriegelungsmechanismus für
den automatischen Lademechanismus;
Fig. 8A bis Fig. 8C zeigen Seitenansichten des automatischen
Lademechanismus;
Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht eines Betriebsarten-Wechselmechanismus;
Fig. 10A und Fig. 10B zeigen Draufsichten des automatischen
Lademechanismus in den Zuständen nach dem Auswerfen
und nach dem Einlegen einer Magnetbandkassette;
Fig. 11A bis Fig. 11D zeigen Draufsichten zur Erklärung des
Antriebsvorganges eines Zugbetätigungshebels und
des Zugantriebshebels;
Fig. 12 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung
zur Erklärung der Beziehungen zwischen einem Zahnrad
mit einer nutförmigen Nocke, Gleitern, einem
Steuerelement und einem Auswerf-Antriebshebel des
automatischen Lademechanismus;
Fig. 13A und Fig. 13B zeigen Seitenansichten zur Erklärung
des Antriebsvorganges des Auswerf-Antriebshebels;
Fig. 14A bis Fig. 14D zeigen Daraufsichten zur Erklärung des
Antriebsvorganges des Auswerf-Antriebshebels und des
Verriegelungsvorganges des Zahnrades mit der nutförmigen
Nocke mittels des Steuerelementes;
Fig. 15 zeigt eine Draufsicht, in der eine Modifizierung
der Verriegelungsplatte dargestellt ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die vorliegende Erfindung,
das auf einen Lademechanismus für eine Magnetbandkassette
für eine Auto-Stereoanlage angewendet ist, wird im
folgenden beschrieben.
Der Aufbau eines automatischen Mechanismus zum Laden und
Auswerfen einer Magnetbandkassette weist die im folgenden
angegebenen Einzelheiten auf.
Wie in Fig. 1A bis Fig. 2C gezeigt, werden folgende Bezugszeichen
verwendet: Das Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Magnetbandkassette,
nämlich in diesem Fall eine Kompaktkassette,
das Bezugszeichen 2 einen Kassettenhalter zum Laden
der Magnetbandkassette und das Bezugszeichen 3 ein Chassis.
Die Auto-Stereoanlage hat eine Automatik-Umkehrfunktion.
Auf dem Chassis 3 ist ein Paar von Bandantriebswellen 4 und
5 angebracht. Den Bandantriebswellen 4 bzw. 5 steht ein
Paar von Andruckrollen 6 und 7 mit einem automatischen Andruckmechanismus
gegenüber. Auf dem Chassis 3 sind außerdem
ein Magnetkopf 8, ein Paar von Bandspulenwellen 9 und 10,
ein Motor 11 u. dgl. andere Elemente angeordnet. Die
Auto-Stereoanlage hat nur einen einzigen Motor 11, der
nicht nur die Bandantriebswellen, die Drehwellen und den
Andruckrollen-Andruckmechanismus, sondern auch den Wechselmechanismus,
der weiter unten zu beschreiben sein wird,
antreibt.
Fig. 1A bis Fig. 2C zeigen ferner einen Kassetten-Hebemechanismus
14, der den Kassettenhalter 2 zwischen einer Kassetten-
Auswerfposition, die in Fig. 2A gezeigt ist, und einer
Kassetten-Ladeposition, die in Fig. 2C gezeigt ist, anhebt.
Der Kassetten-Hebemechanismus 14 hat eine Hebe-Antriebsplatte
15. Die Hebe-Antriebsplatte 15 ist zu ihrer vertikalen
Schwenkung auf einem Paar von Schwenkstiften 17, die horizontal
und koaxial in einer vorbestimmten Höhe auf einem
Hilfs-Chassis 16 befestigt sind, angeordnet. Das Hilfs-Chassis
16 ist an einem Ende des Chassis 3 in einer vorbestimmten
Höhe angebracht. Der Kassettenhalter 2 ist auf der Unterseite
eines Endabschnittes 15a der Hebe-Antriebsplatte 15
mittels eines Gelenks 23 schwenkbar montiert. Ein Stift 18,
der zu führen ist und der horizontal an einer Seite des
Kassettenhalters 2 befestigt ist, ist in eine vertikale
Führungsnut 20, die in einer Führungsplatte 19, welche aufrecht
von einer Seite des Chassis 3 hochsteht, ausgebildet
ist, eingeführt. Die Hebe-Antriebsplatte 15 ist durch eine
Feder, die weiter unten zu beschreiben sein wird, in einer
Richtung vorgespannt, die durch einen Pfeil a, der in Fig. 2A
gezeigt ist, angedeutet ist, so daß der Kassettenhalter
2 aufwärts in Richtung der Kassetten-Auswerfposition, die
in Fig. 2A gezeigt ist, vorgespannt ist. Wie in Fig. 1A und
Fig. 2A gezeigt, wird der Kassettenhalter 2 in seiner Position
durch Anschlag gegen ein oberes Ende 21a einer Höhen-
Einstellplatte 21, die im wesentlichen L-förmig ist und
aufrecht auf einer Seite des Chassis 3 steht, eingestellt.
Die Magnetbandkassette 1 wird in den Kassettenhalter 2 in
deren Längsrichtung längs der Richtung, die durch einen
Pfeil b angedeutet ist, der in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt
ist, eingeführt und wird darin gehalten. Eine Blattfeder 22
zum Bewirken einer Reibungskraft zum Halten der Magnetbandkassette
1 durch elastischen Andruck an die eine Seite der
Magnetbandkassette 1, welche in den Kassettenhalter 2 eingeführt
worden ist, ist an der einen Seite des Kassettenhalters
2 angebracht.
Wie in Fig. 1A bis Fig. 2C gezeigt ist, ist in der Mitte eines
oberen horizontalen Abschnittes 16a des Hilfs-Chassis 16 ein
Kassetten-Zugelement 25 montiert. Das Kassetten-Zugelement
25 ist horizontal und parallel zu der Richtung, die durch
den Pfeil b angedeutet ist und welche die Kassetten-Ausstoßrichtung
ist, längs einer Führungsnut 26, die längs des
oberen horizontalen Abschnittes 16a ausgebildet ist, bewegbar.
Das Kassetten-Zugelement 25 besteht aus einem gegossenen
Teil aus einem synthetischen Harz. Ein Eingreifabschnitt
28 zum Eingreifen in ein Paar von Drehwellen-Einführungslöchern
27, die in der Magnetbandkassette 1 ausgebildet
sind, ist als Ganzes mit dem Endabschnitt des Kassetten-
Zugelementes 25 ausgebildet. Ein Anschlag 29 zum Stoppen
der Magnetbandkassette 1 ist als Ganzes mit der unteren
Seite an dem hinteren Ende des Kassetten-Zugelementes 25
ausgebildet. Eine Blattfeder 30 zum Zwecke des elastischen
Niederdrückens des Endabschnittes des Kassetten-Zugelementes
25 ist an dem Endabschnitt des oberen horizontalen Abschnittes
16a befestigt.
Fig. 3A bis Fig. 5A zeigen einen automatischen Zugmechanismus
33, der das Kassetten-Zugelement 25 so antreibt, daß es
automatisch die Magnetbandkassette 1 in den Kassettenhalter
2 zieht. Der automatische Zugmechanismus 33 hat einen
Zugbetätigungshebel 34, einen Zugantriebshebel 35 und einen
Schaltbetätigungshebel 36. Der Zugbetätigungshebel 34 und
der Zugantriebshebel 35 überlappen sich in vertikaler Richtung
miteinander und sind schwenkbar auf einem Schwenkstift
37 angebracht, der aufrecht auf dem oberen horizontalen
Abschnitt 16a des Hilfs-Chassis 16 steht. Der Schaltbetätigungshebel
36 ist ebenfalls schwenkbar an dem oberen horizontalen
Abschnitt 16a des Hilfs-Chassis 16 mittels eines
weiteren Schwenkstiftes 38 angebracht. Die Schwenkstifte 37
und 38 sind getrennt jeweils auf einer Seite der Führungsnut
26 angeordnet. Die Endabschnitte des Zugbetätigungshebels
34 und des Schaltbetätigungshebels 36 überlappen sich
in vertikaler Richtung in einer im wesentlichen V-förmigen
Anordnung oberhalb der Führungsnut 26. In den Endabschnitten
des Zugbetätigungshebels 34 bzw. des Schaltbetätigungshebels
36 sind jeweils Langlöcher 39 und 40 ausgebildet,
die sich teilweise so überlappen, daß sie in sich einen
Stift 41 aufnehmen können, der als Ganzes mit der oberen
Seite an der Hinterseite des Kassetten-Zugelementes 25 ausgebildet
ist. Eine Schaltbetätigungsnocke 42 ist als Ganzes
mit dem hinteren Abschnitt des Schaltbetätigungshebels 36,
der den Schwenkstift 38 umgibt, ausgebildet. Ein Kassetten-
Erfassungsschalter 43 ist in der Nähe der Schaltbetätigungsnocke
42 und oberhalb des oberen horizontalen Abschnittes
16a des Hilfs-Chassis 16 angebracht. Die Schaltbetätigungsnocke
42 dient dazu, ein Betätigungselement 44 zu schwenken.
Das Betätigungselement 44 hat eine Rückholfeder (nicht
gezeigt) in sich, die das Betätigungselement 44 in einer
Richtung schwenkt, die durch einen Pfeil c, der in Fig. 3A
gezeigt ist, angedeutet ist.
In Fig. 4 und Fig. 5 ist eine Wechslerrolle 47 gezeigt, die
an ihrem Umfang mit Zähnen versehen ist, einen zahnlosen
Abschnitt aufweist, nutförmige Nocken 48, 100 hat, in einem
Betriebsarten-Wechselmechanismus, wie weiter unten zu beschreiben
sein wird, auf dem Chassis 3 unterhalb des Zugantriebshebels
35 befestigt ist und sich um ein Zentrum
abseits von dem Schwenkstift 37 dreht. Die Wechslerrolle 47
wird im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn
durch den Motor 11 angetrieben, wie dies später beschrieben
wird. Die erste nutförmige Nocke 48 einer im wesentlichen
spiralförmigen Anordnung ist in der oberen Seite der Wechslerrolle
47 ausgebildet. Eine Führungsrolle 49 ist drehbar
auf der untern Seite in einem Teil des Zugantriebshebels
35 montiert und erstreckt sich durch ein bogenförmiges Loch
50, das in einem unteren horizontalen Abschnitt 16b des
Hilfs-Chassis 16 ausgebildet ist, um mit der nutförmigen
Nocke 48 in Eingriff zu kommen. Wenn die Wechslerrolle 47
im Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht
wird, wird der Zugantriebshebel 35 in einer Richtung angetrieben,
die durch den Pfeil d oder d′ angedeutet ist, und
zwar durch die nutförmige Nocke 48 über die Führungsrolle
49. Eine Rückholfeder 52 ist zwischen dem Zugbetätigungshebel
34 und dem Zugantriebshebel 35 angeordnet. Ein spiralförmiger
Abschnitt 52a der Rückholfeder 52 ist um die äußere
Fläche des Schwenkstiftes 17 angeordnet, und zwei Enden
52b und 52c der Rückholfeder 52 sind an Nasen 53 und 54
verankert, die als Ganzes mit dem Zugbetätigungshebel 34
bzw. dem Zugantriebshebel 35 ausgebildet sind. Der Zugbetätigungshebel
34 ist in bezug auf den Zugantriebshebel 35 in
einer Richtung, die durch den Pfeil d′ angedeutet ist, der
in Fig. 3A gezeigt ist, durch die Vorspannkraft der Rückholfeder
52 vorgespannt. Außerdem ist eine Nase 55 als Ganzes
mit dem Zugbetätigungshebel 34 ausgebildet, die gegen eine
Nase 56 stößt, welche als Ganzes mit dem Zugantriebshebel
35 ausgebildet ist, so daß die Schwenkbewegung des Zugbetätigungshebels
34 in der Richtung, die durch den Pfeil d′
angedeutet ist, begrenzt ist. Da die Führungsrolle 49 des
Zugantriebshebels 35 in die erste nutförmige Nocke 48 der
Wechslerrolle 47 eingreift, wird der Zugantriebshebel 35 in
einer Position eingestellt, die mit der Drehung der Wechslerrolle
47 korrespondiert.
Fig. 6 bis Fig. 8C zeigen einen Verriegelungsmechanismus 59
zum Verriegeln des Kassetten-Zugelementes 25 während seiner
wechselseitigen Bewegungen. Der Verriegelungsmechanismus 59
hat eine Verriegelungsplatte 60. Die Verriegelungsplatte 60
dient dazu, den Schaltbetätigungshebel 36, der in Eingriff
mit dem Kassetten-Zugelement 25 steht, zu verriegeln. Ein
Führungsstift 61 ist auf der Unterseite der Schaltbetätigungsnocke
42 des Schaltbetätigungshebels 36 befestigt und
erstreckt sich nach unten durch ein bogenförmiges Loch 62,
das in dem oberen horizontalen Abschnitt 16a des Hilfs-Chassis
16 ausgebildet ist.
Die Verriegelungsplatte 60 ist ein Element zum Verriegeln
des Führungsstiftes 61 und ist unterhalb des oberen horizontalen
Abschnittes 16a angeordnet. Die Verriegelungsplatte 60
hat ein Durchgangsloch 63, das an einem ihrer Enden ausgebildet
ist und einen Schwenkstift 64 aufnimmt, der senkrecht
von der unteren Seite des oberen horizontalen Abschnittes
16a abstehend befestigt ist. Eine Nase 65, die an
dem einen Ende der Verriegelungsplatte 60 ausgebildet ist,
ist lose in ein breites Langloch 66 eingesetzt, welches in
einem vertikalen Abschnitt 16c des Hilfs-Chassis 16, der den
oberen und den unteren horizontalen Abschnitt 16a und 16b
miteinander verbindet, ausgebildet ist. Ein spiralförmiger
Abschnitt 67a einer Rückholfeder 67 ist um den Umfang des
Schwenkstiftes 64 unterhalb der Verriegelungsplatte 60 gelegt
und durch eine Splintscheibe 68 festgehalten. Die beiden
Enden 67b und 67c der Rückholfeder 67 drücken gegen
eine weitere Nase 69, die als Ganzes mit der Verriegelungsplatte
60 ausgebildet ist, und eine Breitenkante 66a des
Langloches 66. Die Verriegelungsplatte 60 ist um die Achse
des Schwenkstiftes 64 innerhalb einer horizontalen Ebene
und ebenfalls um ihre Seite an dem Schwenkstift 64 innerhalb
einer vertikalen Ebene parallel zu der Achse des
Schwenkstiftes 64 schwenkbar. Die Verriegelungsplatte 60
ist horizontal um den Schwenkstift 64 in einer Richtung,
die durch einen Pfeil e, welcher in Fig. 7A gezeigt ist,
angedeutet ist, durch die Vorspannkraft, welche von den
Enden 67b und 67c der Rückholfeder 67 her einwirkt, schwenkbar.
Gleichzeitig ist die Verriegelungsplatte 60 an ihren
Seiten bei dem Schwenkstift 64 in einer Richtung, die durch
einen Pfeil f angedeutet ist, welcher in Fig. 8A gezeigt
ist, durch die Vorspannkraft des spiralförmigen Abschnittes
67a der Rückholfeder 67 schwenkbar. Die Nase 65, die in
Fig. 7A gezeigt ist, stößt gegen die andere Seitenkante 66b
des Langloches 66 und ist in ihrer Schwenkbewegung in Richtung
des Pfeils e begrenzt. Des weiteren stößt, wie dies in
Fig. 8A gezeigt ist, die Verriegelungsplatte 60 gegen eine
weitere Nase 70, die sich nach unten von der Unterseite des
oberen horizontalen Abschnittes 16a aus erstreckt, und ist
dadurch in ihrer Schwenkbewegung in der Richtung, die mit
dem Pfeil f angedeutet ist, begrenzt.
Auf diese Weise haben die Verriegelungsplatte 60, die auf
dem Hilfs-Chassis 16 montiert ist, und der Führungsstift 61,
der an der Unterseite des Schaltbetätigungshebels 36 angebracht
ist, die positionsmäßige Beziehung, wie sie in Fig. 7A
und Fig. 8A gezeigt ist. Der Führungsstift 61 wird relativ
zu der Verriegelungsplatte 60 längs eines bogenförmigen
Weges g um den Schwenkstift 64 bewegt. Eine geneigte Fläche
71, ein Eingriffsabschnitt 72 und ein geneigtes Stück 73
sind als Ganzes mit der einen Seitenkante der Verriegelungsplatte
60 (obere Seite in Fig. 7A) von dem Endabschnitt der
Verriegelungsplatte 60 hin zu dem Schwenkstift 64 in der
genannten Reihenfolge ausgebildet.
Die Betriebsweisen des Kassetten-Hebemechanismus 14 und des
automatischen Zugmechanismus 33, die einen Aufbau haben,
wie er zuvor beschrieben worden ist, werden nun anhand von
Fig. 1A bis Fig. 8C beschrieben.
Wenn die Magnetbandkassette 1 ausgeworfen wird, wird der
Kassettenhalter 2 in die Kassetten-Auswerfposition, wie sie
in Fig. 2A gezeigt ist, zurückgeholt. Das Kassetten-Zugelement
25 wird in die inaktive Stellung zurückgeholt, die
jeweils durch ausgezogene Linien in Fig. 1A, Fig. 2A und
Fig. 3A gezeigt ist. In diesem Auswerf-Zustand hat der Führungsstift
61 des Schaltbetätigungshebels 36 eine positionsmäßige
Beziehung zu der Verriegelungsplatte 60, wie sie in
Fig. 7A gezeigt ist, und der Kassettenerfassungsschalter 43
steht in seiner Schaltstellung AUS.
Die Magnetbandkassette 1 wird in den Kassettenhalter 2 in
der Richtung, die durch den Pfeil b in Fig. 1A und Fig. 2A
angedeutet ist, eingelegt. Wenn die Magnetbandkassette 1
bis zu einem bestimmten Maß eingeführt worden ist, stößt
ein Ende der Magnetbandkassette 1 gegen den Anschlag 29 des
Kassetten-Zugelementes 25, wie dies durch ausgezogene Linien
in Fig. 2A gezeigt ist. Es sei hier angemerkt, daß unmittelbar,
bevor ein Ende der Magnetbandkassette gegen den Anschlag
29 stößt, der Eingreifabschnitt 28 in dem Endabschnitt
des Kassetten-Zugelementes 25 über die Oberseite der
Magnetbandkassette 1 an deren einem Ende verschoben wird
und automatisch mit einem der Drehwelleneinführungslöcher
27 gegen die eigene Vorspannkraft und die Vorspannkraft der
Blattfeder 30 in Eingriff kommt.
Wenn das eine Ende der Magnetbandkassette 1 gegen den Anschlag
29 des Kassetten-Zugelementes 25 stößt und die Magnetbandkassette
1 in der Richtung, die durch den Pfeil b in
Fig. 1A und Fig. 2A angedeutet ist, eingeführt bleibt, wird
das Kassetten-Zugelement 25 durch die Magnetbandkassette 1
angestoßen und in dieser Richtung gegen die Vorspannkraft
der Rückholfeder 52, die auf den Zugbetätigungshebel 34
einwirkt, bewegt.
Auf diese Weise wird das Kassetten-Zugelement 25 durch die
Magnetbandkassette 1 aus seiner inaktiven Stellung, die in
Fig. 3A gezeigt ist, in die Richtung, die durch den Pfeil b
angedeutet ist, bewegt. Dann stößt der Stift 41 des Kassetten-
Zugelementes 25 gegen den Zugbetätigungshebel 34 und den
Schaltbetätigungshebel 36, die in den Richtungen geschwenkt
werden, die durch die Pfeile d und h, welche in Fig. 3A
gezeigt sind, angedeutet sind.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Ende 52b der Rückholfeder 52
durch die Nase 53 des Zugbetätigungshebels 34 in die Richtung,
die durch den Pfeil d in Fig. 3A angedeutet ist, gedrückt,
so daß die Rückholfeder 52 verdreht wird. Als Folge
davon wird das Kassetten-Zugelement 25 in der Richtung,
die durch Pfeil b angedeutet ist, der in Fig. 3A gezeigt
ist, gegen die Vorpsannkraft der Rückholfeder 52 bewegt.
Wenn das Kassetten-Zugelement 25 aus seiner inaktiven Stellung,
die in Fig. 3A gezeigt ist, um eine vorbestimmte
Strecke l₁ in eine Position bewegt wird, die durch eine
gedachte Linie, die in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt ist,
wie in Fig. 3B dargestellt, bewegt wird, wird das Betätigungselement
44 des Kassettenerfassungsschalters 43 in eine
Richtung, die durch den Pfeil c′ angedeutet ist, durch die
Schaltbetätigungsnocke 42 des Schaltbetätigungshebels 36
gestoßen. Damit wird der Kassettenerfassungsschalter 43 in
seine Stellung EIN gestellt.
Wenn der Schaltbetätigungshebel 36 in der Richtung, die
durch den Pfeil h angedeutet ist, aus der inaktiven Stellung,
die in Fig. 3A gezeigt ist, in die Stellung, die in
Fig. 3B gezeigt ist, geschwenkt wird, wird der Führungsstift
61 des Schaltbetätigungshebels 36 in der Richtung,
die durch den Pfeil g angedeutet ist, von der inaktiven
Stellung, die in Fig. 7A und Fig. 8A gezeigt ist, in die
Stellung, die in Fig. 7B und Fig. 8B gezeigt ist, geschwenkt.
Dann wird der Führungsstift 61 gegen die geneigte
Fläche 71 der Verriegelungsplatte 60 gedrückt. Durch die
Führungsfunktion der geneigten Fläche 71 wird die Verriegelungsplatte
61 horizontal in der Richtung, die durch den
Pfeil e′, welcher in Fig. 7B gezeigt ist, gegen die Vorspannkraft
der Rückholfeder 67 geschwenkt, so daß der Führungsstift
61 mit dem Eingriffsabschnitt 72 der Verriegelungsplatte
60 in Eingriff kommt, wie dies in Fig. 7B und
Fig. 8B gezeigt ist. Wenn der Führungsstift 61 verriegelt
ist, wird, wie in Fig. 7B gezeigt, das Kassetten-Zugelement
25 in seiner Position mittels des Schaltbetätigungshebels
36 verriegelt.
Wenn der Kassettenerfassungsschalter 43 auf diese Weise in
seine Stellung EIN gebracht wird, wird der Motor 11 im Uhrzeigersinn
gedreht, so daß eine der Bandantriebswellen
4 und 5, die in Fig. 1A gezeigt sind, angetrieben wird.
Gleichzeitig wird die Wechslerrolle 47 in einer Richtung,
die durch einen Pfeil i angedeutet ist, wie in Fig. 3B gezeigt,
angetrieben, wie dies weiter unten beschrieben wird.
Dann wird die Führungsrolle 49 durch die nutförmige Nocke
48 der Wechselerrolle 47 angetrieben, und der Zugantriebshebel
35 wird in einerRichtung, die durch den Pfeil d angedeutet
ist, wie in Fig. 3B gezeigt, geschwenkt. Die Verdrehkraft,
die auf die Rückholfeder 52 einwirkt, wird unwirksam,
und die Nase 56 des Zugantriebshebels 35 stößt gegen
die Nase 33 des Zugbetätigungshebels 34, wie dies in Fig. 3C
gezeigt ist. Danach wird der Zugbetätigungshebel 34
durch den Zugantriebshebel 35 angestoßen und unter Druck
in einer Richtung, die durch den Pfeil d, gezeigt in Fig. 3C,
angedeutet ist, geschwenkt. Dementsprechend wird das
Kassetten-Zugelement 25 unter Druck durch den Zugbetätigungshebel
34 in der Richtung, die durch den Pfeil b, wie
in Fig. 3C gezeigt, angedeutet ist, bewegt.
Als Folge davon wird die Magnetbandkassette 1 automatisch
durch den Eingreifabschnitt 28 des Kassetten-Zugelementes 25
in der Richtung gezogen, die durch den Pfeil b angedeutet
ist. Die Magnetbandkassette 1, die in eine Position, welche
durch die gedachte Linie, die in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt
ist, gebracht worden ist, wird innerhalb des Kassettenhalters
2 in die vorbestimmte Position, die in Fig. 1B
und Fig. 2B gezeigt ist, gezogen. Obgleich der Schaltbetätigungshebel
36 in der Richtung, die durch den Pfeil h
angedeutet ist, welcher in Fig. 3C gezeigt ist, weiterhin
angezogen bleibt, hält die Schaltbetätigungsnocke 42 das
Betätigungselement 44 des Kassettenerfassungsschalters 43,
das in eine Richtung gestoßen ist, die durch den Pfeil c′
angezeigt ist, fest. Dementsprechend wird der Kassettenerfassungsschalter
43 danach in seiner Stellung EIN gehalten,
bis die Magnetbandkassette 1 ausgeworfen wird.
Derweilen wird dann, wenn der Schaltbetätigungshebel 36 aus
seiner Position, die in Fig. 3B gezeigt ist, in eine Position,
die in Fig. 3C gezeigt ist, geschwenkt wird, der Führungsstift
61 des Schaltbetätigungshebels 36 in der Richtung,
die durch den Pfeil g angedeutet ist, aus der Stellung,
die in Fig. 7B und Fig. 8B gezeigt ist, zu der Position,
die in Fig. 7C und Fig. 8C gezeigt ist, in Bewegung
gehalten. Aufgrund der Schwenkbewegung des Führungsstiftes
61 wird dieser aus dem Eingriffsabschnitt 72 der Verriegelungsplatte
60 genommen und zu einer Position oberhalb
des geneigten Stückes 73 ausgelenkt. Die Verriegelungsplatte
60 wird dann durch den Führungsstift 61 aufgrund der
Führungsfunktion des geneigten Stückes 73 nach unten getoßen.
Die Verriegelungsplatte 60 wird in der Richtung, die
durch den Pfeil f′ angedeutet ist, gegen die Rückholfeder
67 geschwenkt, wie dies durch ausgezogene Linien in Fig. 8C
gezeigt ist, und außerdem durch die Rückholfeder 67 in der
Richtung, die durch den Pfeil e angedeutet ist, wie dies in
Fig. 7C gezeigt ist, geschwenkt. Dann verschiebt sich der
Führungsstift 61 über der Verriegelungsplatte 60. Aufgrund
des oben erläuterten Vorgangs wird eine Serie von Vorgängen
für das automatische Auswerfen von Magnetbandkassetten 1 in
dem Kassettenhalter 2 durchgeführt.
Wie zuvor beschrieben, wird, nachdem die Magnetbandkassette
1 automatisch in den Kassettenhalter 2 gezogen worden ist,
die Hebe-Antriebsplatte 15 um die Schwenkstifte 17 in einer
Richtung, die durch den Pfeil a′ angedeutet ist, geschwenkt,
wie dies in Fig. 2B gezeigt ist und wie weiter
unten beschrieben wird. Als Ergebnis wird der Kassettenhalter
2 nach unten in den Bereich des Gelenks 23 der Hebe-Antriebsplatte 15
gestoßen, und der Kassettenhalter 2 wird
so, während er im wesentlichen horizontal gehalten und
durch den Stift 18 und die Führungsnut 20 geführt wird,
abgesenkt. Der Kassettenhalter 2 wird dann in die Ladeposition,
wie in Fig. 2C gezeigt, gestellt. Die Magnetbandkassette
1 kommt dann in Eingriff mit den Bandantriebswellen 4
und 5, den Bandspulenwellen 9, 10 u. dgl. und wird in Position
gehalten. Wie in Fig. 2C gezeigt, wird, wenn die Magnetbandkassette
1 abgesenkt wird, der Eingreifabschnitt
28 des Kassetten-Zugelementes 25 von dem Drehwellen-Einführungsloch
27 der Magnetbandkassette 1 abgezogen. Nachdem
die Magnetbandkassette 1 in der Ladeposition geladen ist,
wird der Magnetkopf 8 in die Magnetbandkassette 1 eingeführt,
wie dies durch die gedachte Linie in Fig. 1B gezeigt
ist, und in Berührung mit dem Magnetband darin gebracht.
Gleichzeitig wird eine der Andruckrollen 6 bzw. 7 in die
Magnetbandkassette 1 eingeführt und gegen die entsprechende,
damit korrespondierende der Bandantriebswellen 4 bzw. 5
gedrückt, wodurch automatisch die normale Wiedergabe oder
diejenige in umgekehrter Laufrichtung in Gang gesetzt wird.
Das Auswerfen der Magnetbandkassette 1 wird durch eine Betätigung
entgegengesetzt zu der automatischen Zugbetätigung
und zu dem Absenkvorgang der Magnetbandkassette 1, wie zuvor
beschrieben, durchgeführt.
Im einzelnen wird zunächst die Hebe-Antriebsplatte 15 in
einer Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil a, welcher
in Fig. 2C gezeigt ist, angedeutet ist, und der Kassettenhalter
2 wird zu der Kassettenauswurfposition, die in Fig. 2B
gezeigt ist, zurückgeholt. Dann kommt der Eingriffabschnitt
28 des Kassetten-Zugelementes 25 wieder in Eingriff
mit einem Drehwellen-Einführungsloch 27 der Magnetbandkassette
1. Darauffolgend wird der Zugantriebshebel 35 in der
Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil d′, welcher in
Fig. 3C gezeigt ist, angedeutet ist, und der Zugbetätigungshebel
34 wird in der Richtung geschwenkt, die durch den
Pfeil d′, welcher in Fig. 3C gezeigt ist, angedeutet ist.
Das Kassetten-Zugelement 25 wird dann in der Richtung bewegt,
die durch Pfeil b′, welcher in Fig. 3C gezeigt ist,
angedeutet ist. Als Ergebnis davon drückt der Anschlag 29
des Kassetten-Zugelementes 25 gegen die Magnetbandkassette
1, die automatisch zur Außenseite des Kassettenhalters 2 in
einer Richtung ausgestoßen wird, die durch den Pfeil b′,
der in Fig. 1A und Fig. 2A gezeigt ist, angedeutet ist.
Gleichzeitig wird der Schaltbetätigungshebel 36 in einer
Richtung, die durch den Pfeil h′, der in Fig. 3C gezeigt
ist, angedeutet ist, geschwenkt und sein Führungsstift 61
wird in der Richtung bewegt, die durch den Pfeil g′, welcher
in Fig. 7C gezeigt ist, angedeutet ist. Indessen gleitet
der Führungsstift 61 über die Verriegelungsplatte 60
und steht nicht im Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 72.
Wenn der Führungsstift 61 vollständig in die aktive Stellung,
wie in Fig. 7A gezeigt, bewegt worden ist, wird die
Verriegelungsplatte 60 durch die Rückholfeder 67 in der
Richtung, die durch den Pfeil f, der in Fig. 8C gezeigt
ist, angedeutet ist, geschwenkt und zu der ursprünglichen
Stellung, die in Fig. 8A gezeigt ist, bewegt.
Bei dem automatischen Zugmechanismus 33, wie er zuvor beschrieben
worden ist, hat der Schaltbetätigungshebel 36,
der mit dem Kassetten-Zugelement in Eingriff steht, den
Führungsstift 61. Die Verriegelungsplatte 60 steht mit dem
Eingriffsabschnitt 72 durch den Führungsstift 61 in Eingriff,
um dessen Bewegung durch die Rückholfeder 52 zu verhindern.
Die Verriegelungsplatte 60 verändert den Führungsweg
des Führungsstiftes 61 in Übereinstimmung mit der Bewegung
des Führungsstiftes 61 in der Richtung, die durch den
Pfeil g, welcher in Fig. 7A und Fig. 7B gezeigt ist, oder in
der Richtung, die durch Pfeil g, der in Fig. 7C gezeigt
ist, angedeutet ist. Gleichzeitig ist der Eingriffsabschnitt
72 in dem Führungsweg des Führungsstiftes 61 in Richtung
auf dessen aktive Position angeordnet. Wenn das Kassetten-
Zugelement 25 durch die Magnetbandkassette 1 aus der
inaktiven Stellung, die in Fig. 3A gezeigt ist, um eine
vorbestimmte Strecke l₁, wie in Fig. 3B gezeigt, gegen
die Vorspannkraft der Rückholfeder 52 verschoben wird, um
den Kassettenerfassungsschalter 43 in seine Stellung EIN zu
stellen, greift der Führungsstift 61 in den Eingriffsabschnitt
72 der Verriegelungsplatte 60, wie in Fig. 7B gezeigt,
ein. Das Kassetten-Zugelement 25 wird in dieser Stellung
verriegelt, und dessen Rückkehrbewegung aus der verriegelten
Stellung durch die Vorspannkraft der Rückholfeder 52
wird verhindert. Es sei angenommen, daß die Magnetbandkassette
sehr schnell in den Kassettenhalter 2 eingeführt
wird: Wenn das Kassetten-Zugelement 25 einmal gegen die
Rückholfeder 52 gestoßen wird und der Kassettenerfassungsschalter
43 einmal in seine Stellung EIN gebracht worden
ist, kann das Kassetten-Zugelement 25 danach nicht mehr
durch die Rückholfeder 52 zurückgeholt werden. Auf diese
Weise bleibt der Kassettenerfassungsschalter 43 in seiner
Stellung EIN. Aus diesem Grund kann selbst dann, wenn die
Magnetbandkassette sehr schnell oder hastig in den Kassettenhalter
2 eingesetzt worden ist, der automatische Vorgang
des Einziehens der Magnetbandkassette 1 in den Kassettenhalter
2 hinein zuverlässig durchgeführt werden.
Ein Betriebsarten-Wechselmechanismus 76 wird nun anhand von
Fig. 9 bis Fig. 14D beschrieben. Der Betriebsarten-Wechselmechanismus
76 treibt wahlweise den automatischen Zugmechanismus
33 bzw. den Kassetten-Hebemechanismus 14 an.
Gemäß Fig. 9 bis Fig. 11D ist die Wechslerrolle 47 drehbar
um den Umfang eines Schwenkstiftes 77, der aufrecht auf dem
Chassis 3 steht, angeordnet. Der Außenumfang der Wechslerrolle
47 stellt ein zweites Zahnrad 79 oder ein Wechslerzahnrad
mit einem zahnlosen Abschnitt 78 dar. Eine Motorwelle
80 des Motors 11, der auf dem Chassis 3 montiert ist,
erstreckt sich unterhalb des Chassis 3, und eine zweistufige
Riemenscheibe 81 ist an dem unteren Ende der Motorwelle
80 angebracht. Ein Gurt oder Riemen 82 ist um einen
unteren Riemenscheibenabschnitt 82b der zweistufigen Riemenscheibe
81 und um Bandantriebs-Schwungräder (nicht gezeigt),
die als die Riemenscheiben der Bandantriebswellen
4 und 5 dienen, geschlungen, so daß der Motor 11 in der Lage
ist, die Bandantriebswellen 4 und 5 anzutreiben. Wie bereits
teilweise zuvor beschrieben, werden der Drehwellen-Antriebsmechanismus,
der Andruckrollen-Antriebsmechanismus und ein
Azimut-Automatik-Einstellmechanismus durch die Drehkraft
des Motors 11, welche über die Bandantriebs-Schwungräder
u. dgl. übertragen wird, angetrieben. Eine Zwischenwelle
83, deren oberes und unteres Ende jeweils an dem Chassis
3 und einem Teil des Hilfs-Chassis 16 angebracht ist, ist
in einer Position zwischen dem Motor 11 und der Wechslerrolle
47 angeordnet. Eine Antriebsrolle 84 ist drehbar um den
Außenumfang der unteren Hälfte der Zwischenwelle 84 angeordnet.
Ein Zahnrad 85 und eine Riemenscheibe 86 sind als Ganzes
mit den oberen und unteren Enden der Antriebsrolle 84
ausgebildet. Ein Riemen 87 ist um die Riemenscheibe 86 und
einen oberen Riemenscheibenabschnitt 81a der zweistufigen
Riemenscheibe 81 geschlungen, und ein Schwenkelement 89
ist um den äußeren Umfang der oberen Hälfte der Zwischenwelle
83 angeordnet, um den es horizontal geschwenkt werden
kann. Ein Schwenkstift 90 ist vertikal auf der Unterseite
des einen Endes des Schwenkelementes befestigt. Auf der äußeren
Oberfläche des Schwenkstiftes 90 ist eine Schwenkrolle
91 drehbar so angebracht, daß sie längs der axialen Richtung
des Schwenkstiftes 90 bewegbar ist. Obere und untere
Zahnräder 92 und 93 verschiedener Durchmesser sind als Ganzes
mit den oberen und unteren Abschnitten der Schwenkrolle
91 ausgebildet. Das obere Zahnrad 92 greift normalerweise
in das Zahnrad 85 ein, während das untere Zahnrad 93 wahlweise
in das als Wechslerzahnrad fungierende Zahnrad 79
oder die Wechslerrolle 47 eingreift. Eine Reibungsplatte
94, die aus Filz od. dgl. besteht, ist um den Schwenkstift
90 herum und zwischen der Unterseite des Schwenkelementes
89 und der Oberseite der Schwenkrolle 91 angeordnet.
Die Schwenkrolle 91 wird durch eine Druckfeder 96, die um
den Außenumfang des Schwenkstiftes 90 angeordnet ist und
oberhalb eines Sprengringes 95, welcher geringfügig oberhalb
eines unteren Endes 90a des Schwenkstiftes 90 angebracht
ist, sitzt, nach oben gedrückt. Daher dreht sich die
Schwenkrolle 91, während sie in einem Reibungskontakt mit
dem Schwenkelement 89 über die Reibungsplatte 94 steht. Ein
Ausgleichsgewicht 97 ist in dem unteren Bereich des Endes
des Schwenkelementes 89, das an der gegenüberliegenden Seite
des Schwenkstiftes 90 über die Zwischenwelle 83 hinweg
liegt, angeordnet. Das untere Ende 90a des Schwenkstiftes
90 ist in ein Schwenkbewegungs-Begrenzungsloch 98 eingeführt,
so daß die Schwenkbewegung des Schwenkstiftes 90
durch die beiden Enden 98a und 98b des Schwenkbewegungs-Begrenzungsloches
98 begrenzt ist, wie dies in Fig. 10A und
Fig. 10B gezeigt ist.
Wie zuvor beschrieben, greift die Führungsrolle 49 des Zugantriebshebels
35 in die erste nutförmige Nocke 48, die auf
der Oberfläche der Wechslerrolle 47 ausgebildet ist, wie
dies in Fig. 9 bis Fig. 11D gezeigt ist, ein. Die Enden der
ersten nutförmigen Nocke 48 definieren geschlossene Enden
48a und 48b.
In Fig. 9, Fig. 12 sowie Fig. 14A bis Fig. 14D ist eine
zweite nutförmige Nocke 100, die im wesentlichen spiralförmig
ist, in der unteren Fläche der Wechslerrolle 47 ausgebildet.
Die Enden der zweiten nutförmigen Nocke 100 definieren
ebenfalls geschlossene Enden 100a und 100b. Ein Steuerelement
101 ist auf der Unterseite des Chassis 3 so angebracht,
daß es schwenkbar um einen Schwenkstift 102 ist.
Das Steuerelement 101 hat im wesentlichen eine U-Form, wobei
eines seiner Enden 101a ein Führungselement 103 trägt,
das drehbar montiert ist. Das Führungselement 103 erstreckt
sich nach oben durch ein bogenförmiges Loch 104, das in dem
Chassis 3 ausgebildet ist, und greift in die zweite nutförmige
Nocke 100 der Wechslerrolle 47 ein.
Ein Hebe-Antriebshebel 107 ist als Ganzes mit einer Seite
an dem anderen Ende der Hebe-Antriebsplatte 15 ausgebildet.
Ein Endabschnitt 107a des Hebe-Antriebshebels 107 erstreckt
sich nach unten durch ein Langloch 108, das in dem Chassis
3 ausgebildet ist. Ein erster Gleiter 109 oder zweiter Gleiter
110 sind verschiebbar unterhalb des Chassis 3 und an
einer Seite des Steuerelementes 101 angeordnet. Der erste
Gleiter 109 hat im wesentlichen eine U-Form. Ein Paar T-förmiger
Nasen 111 erstreckt sich aufwärts von den zwei Enden
109a und 109b des ersten Gleiters 109. Diese Nasen stehen
verschiebbar in Eingriff mit einem Paar von Langlöchern
112, die in dem Chassis 3 ausgebildet sind, so daß der erste
Gleiter 109 sicher mit dem Chassis 3 verbunden ist. Der
zweite Gleiter 110 hat auf ähnliche Weise eine U-Form. Der
zweite Gleiter 110 ist unter dem ersten Gleiter 109 angebracht
und greift in eine Führungsnut 113, die in dem ersten
Gleiter 109 ausgebildet ist, ein, so daß der zweite
Gleiter 110 in derselben Richtung wie der erste Gleiter 109
verschiebbar ist. Das andere Ende 101b des Steuerelementes
101 und der Endabschnitt 107a des Hebe-Antriebshebels 107
sind zwischen das eine Ende 109a des ersten Gleiters 109
und ein Ende 110a des zweiten Gleiters 110 eingefügt. Eine
Torsionsfeder 116 ist zwischen Nasen 114 und 115 eingehängt,
die als Ganzes mit dem einen Ende 109a des ersten Gleiters
109 bzw. dem anderen Ende 110b des zweiten Gleiters 110
ausgebildet sind.
Fig. 10A zeigt den Zustand nach Vollendung des Auswerfens
der Magnetbandkassette 1. In diesem Zustand wird die Wechslerrolle
47 in einer Auswerf-Abschlußposition P₁ verriegelt,
wie dies weiter unten beschrieben wird. Wenn der Ladevorgang
für die Magnetbandkassette 1 eingeleitet worden
ist, wird die Wechslerrolle 47 in der Richtung, die durch
den Pfeil i, welcher in Fig. 10A gezeigt ist, um einen Winkel
von 360°, korrespondierend mit der Breite des zahnlosen
Abschnittes 78, gedreht und zu einer Lade-Abschlußposition
P₂, wie in Fig. 10B gezeigt, bewegt.
In diesem Auswerf-Abschlußzustand, wie er in Fig. 11A und
Fig. 14A gezeigt ist, ist das Zahnrad 93 der Schwenkrolle
91 in der Mitte des zahnlosen Abschnittes 78 positioniert,
und der Schwenkstift 90 stößt gegen das eine Ende 98a des
Schwenkbewegungs-Begrenzungsloches 98.
Zusätzlich sind, wie dies in Fig. 13A und Fig. 14A gezeigt
ist, die Gleiter 109 und 110 durch die Torsionsfeder 116 in
Richtungen, die durch Pfeile k und k′ angedeutet sind, vorgespannt,
so daß sie in diesen Richtungen verschoben werden
können. Wenn der erste Gleiter 109 in der Richtung verschoben
wird, die durch den Pfeil k angedeutet ist, drückt eines
seiner Enden 109a gegen das andere Ende 101b des Steuerelementes
101, das dann in die Richtung geschwenkt wird, die
durch den Pfeil m, welcher in Fig. 14A gezeigt ist, angedeutet
ist. Dann ist das Führungselement 103 an dem einen Ende
101a des Steuerelementes 101 bei dem geschlossenen Ende 100a
der zweiten nutenförmigen Nocke 100 positioniert, wie dies
in Fig. 14A gezeigt ist. Das Führungselement 103 wird gegen
eine Seitenfläche 100a′ des geschlossenen Endes 100a der
zweiten nutförmigen Nocke 100 durch eine Kraft F₁ gedrückt,
die durch die Vorspannkraft der Torsionsfeder 116 gegeben
ist und in der Richtung wirkt, die durch den Pfeil m angedeutet
ist. Auf diese Weise wirkt die Kraft F₁ in einer
Position, die nach links um eine vorbestimmte Distanz
l₂ in Fig. 14 von der Mitte oder dem Zentrum der Wechslerrolle
47 versetzt ist. Als eine Folge davon wirkt ein Drehmoment,
das durch das Produkt F₁×l₂ gegeben ist, auf die
Wechslerrolle 47 ein, die in der Richtung gedreht wird,
welche durch den Pfeil i′, der in Fig. 14A gezeigt ist,
angedeutet ist. Indessen wird, da das geschlossene Ende
100a der zweiten nutförmigen Nocke 100 gegen das Führungselement
103 stößt, die Wechslerrolle 47 in der Position,
die in Fig. 14A gezeigt ist, verriegelt, d. h. in der Auswerf-
Abschlußposition P₁, die zuvor beschrieben wurde.
Wie in Fig. 13A gezeigt, wird der Endabschnitt 107a des
Hebe-Antriebshebels 107 durch die Vorspannkraft der Torsionsfeder
116, die einwirkt, um den zweiten Gleiter 110 in
der Richtung zu verschieben, die durch den Pfeil a′ angedeutet
ist, durch das eine Ende 110a des zweiten Gleiters 110
verschoben. Dann wird der Hebe-Antriebshebel 107 in der
Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil a, der in Fig. 13A
gezeigt ist, angedeutet ist, geschwenkt, und der Kassettenhalter
2 wird zu der Kassetten-Auswerfposition, die in Fig. 2A
gezeigt ist, angehoben.
Wenn der Kassettenerfassungsschalter 43 im folgenden in
seine Stellung EIN gebracht wird, dreht der Motor 11 im
Uhrzeigersinn, was der Richtung entspricht, die durch den
Pfeil n, der in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist. Die
Antriebsrolle 84 wird durch die Motorwelle 80 über den Riemen
87 in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil o, der
in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist. Die Schwenkrolle
91 wird dann in der Richtung gedreht, die durch den Pfeil
q, der in Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist, durch das
Zahnrad 85 der Antriebsrolle 84 über das obere Zahnrad 92
gedreht. Durch die Reibung der Reibungsplatte 94, die zwischen
der Schwenkrolle 91 und dem Schwenkelement 89 angeordnet
ist, dreht sich das Schwenkelement 89 um die Zwischenwelle
83 in der Richtung, die durch den Pfeil a, welcher in
Fig. 10A gezeigt ist, angedeutet ist.
Das untere Zahnrad 85 der Schwenkrolle 91 greift in das als
Wechslerzahnrad fungierende Zahnrad 79 der Wechslerrolle 47
ein, wie dies in Fig. 11B und Fig. 14B gezeigt ist. Das untere
Zahnrad 85 dreht die Wechslerrolle 47 über das Wechslerzahnrad
in der Richtung, die durch den Pfeil i, der in Fig. 11B
und Fig. 14B gezeigt ist, angedeutet ist. Zu diesem Zeitpunkt
stößt das untere Ende 90a des Schwenkstiftes 90 gegen
das andere Ende 98b des Schwenkbewegungs-Begrenzungsloches
98, so daß der Bereich der Schwenkbewegung des Schwenkelementes
89 in der Richtung, die durch den Pfeil o angedeutet
ist, begrenzt wird.
Wenn die Wechslerrolle 47 in der Richtung gedreht wird, die
durch den Pfeil i angedeutet ist, wird die Führungsrolle
49 durch die erste nutförmige Nocke 48 geführt, und der
Zugantriebshebel 35 wird in der Richtung gedreht, die durch
den Pfeil d, der in Fig. 11B gezeigt ist, angedeutet ist.
Dann wird der Zugbetätigungshebel 34 ebenfalls in derselben
Richtung gedreht, so daß die Magnetbandkassette 1 automatisch
eingezogen wird.
Derweilen bewegt sich dann, wenn der Zugbetätigungshebel 34
in der Richtung gedreht wird, die durch den Pfeil d, der in
Fig. 11B gezeigt ist, angedeutet ist, das Führungselement
103 ebenfalls innerhalb der zweiten nutförmigen Nocke 100.
Indessen wird das Steuerelement 101 nicht geschwenkt, bis
der Zugbetätigungshebel 34 die aktive Stellung erreicht,
die in Fig. 11C gezeigt ist.
Wenn sich die Wechslerrolle 47 etwa um die Hälfte ihres
vollen Drehwinkels dreht, erreicht der Zugbetätigungshebel
34 die aktive Position, die in Fig. 11C gezeigt ist. Durch
die folgende Drehung der Wechslerrolle 47 in der Richtung,
die durch den Pfeil i angedeutet ist, wird dann das Führungselement
103 durch die zweite nutförmige Nocke 100 geführt,
so daß das Steuerelement 101 in der Richtung geschwenkt
wird, die durch den Pfeil m, welcher in Fig. 14B
gezeigt ist, angedeutet ist. Obgleich die Führungsrolle 49
in der ersten nutförmigen Nocke 48 aufgrund der letzten
Hälfte der Drehung der Wechslerrolle 47 geführt wird, ändert
sich die Distanz zu dem Schwenkstift 77 in der Nockennut
nicht. Daher wirkt die Schwenkkraft nicht auf den Zugantriebshebel
35 ein, und der Zugbetätigungshebel 34 wird
in der aktiven Position, die in Fig. 11C gezeigt ist, gehalten.
Wenn das Steuerelement 101 in der Richtung gedreht wird,
die durch den Pfeil m, der in Fig. 14B gezeigt ist, angedeutet
ist, stößt das andere Ende 101b des Steuerelementes 101
gegen das andere Ende 110a des zweiten Gleiters 110 und
verschiebt diesen in der Richtung, die durch den Pfeil k
angedeutet ist, wie dies in Fig. 13B und Fig. 14C gezeigt
ist. Dann wird das eine Ende der Torsionsfeder 116 durch
das andere Ende 110b des zweiten Gleiters 110 in die Richtung
gezogen, die durch den Pfeil k angedeutet ist, und der
erste Gleiter 109 wird in der Richtung verschoben, die
durch den Pfeil k, der in Fig. 13B und Fig. 14C gezeigt ist,
angedeutet ist. Als Ergebnis davon wird der Endabschnitt
107a des Hebe-Antriebshebels 107 durch das eine Ende 109a
des ersten Gleiters 109 in die Richtung geschoben, die
durch den Pfeil k angedeutet ist, so daß der Hebe-Antriebshebel
107 in der Richtung geschwenkt wird, die durch den
Pfeil a′, der in Fig. 13B gezeigt ist, angedeutet ist. Auf
diese Weise wird der Kassettenhalter 2 zu der Kassetten-Ladeposition
abgesenkt.
Wenn die Wechslerrolle 47 vollständig um einen vorbestimmten
Winkel in der Richtung gedreht worden ist, die durch
den Pfeil i′ angedeutet ist, erreicht die Wechslerrolle 47
die Lade-Abschlußposition P₂, wie sie in Fig. 10B, Fig. 11C
und Fig. 14C gezeigt ist. Dann kommt das Zahnrad 79 durch
den zahnlosen Abschnitt 78 außer Eingriff mit dem unteren
Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 und wird automatisch in dieser
eingriffslosen Position gestoppt.
Wenn die Wechslerrolle 47 die Lade-Abschlußposition P₂ erreicht,
wird sie in ihrer Position durch die Schwenkkraft
des Steuerelementes 101, wie in Fig. 14C gezeigt, verriegelt.
In anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß das
Steuerelement 101 normalerweise die Schwenkkraft, die in
der Richtung einwirkt, wie sie durch den Pfeil m′ angedeutet
ist, und welche durch die Zugkraft der Torsionsfeder
116 erzeugt wird, die in der Richtung einwirkt, die durch
den Pfeil k angedeutet ist, normalerweise aufnimmt. Als
Ergebnis wird das Führungselement 103 gegen eine Seitenfläche
110b′ des geschlossenen Endes 110b der zweiten nutförmigen
Nocke 100 durch eine Kraft F₂ gedrückt, die durch die
Schwenkkraft des Führungselementes 103, die in der Richtung
des Pfeils m′ wirkt, gewonnen wird. Zu diesem Zeitpunkt
wirkt die Kraft F₂ in der Position, die exzentrisch aufwärts
von dem Zentrum der Wechslerrolle 47 über eine vorbestimmte
Distanz l₃ in Fig. 14C liegt, ein. Auf diese Weise
wirkt das Drehmoment, das durch das Produkt F₂×l₃
gegeben ist, auf die Wechslerrolle 47 ein, die sich dann in
der Richtung dreht, die durch den Pfeil i, der in Fig. 14C
gezeigt ist, angedeutet ist. Die Wechslerrolle 47 stößt zu
diesem Zeitpunkt gegen die Führungsrolle 49 durch das geschlossene
Ende 48b der ersten nutförmigen Nocke 48 in der
Richtung, die durch den Pfeil i angedeutet ist, und wird in
der Lade-Abschlußposition P₂, wie dies in Fig. 14C gezeigt
ist, verriegelt. Zu diesem Zeitpunkt kann das geschlossene
Ende 100b der zweiten nutförmigen Nocke 100 gegen das Führungselement
103 stoßen, um die Wechslerrolle 47 zu verriegeln.
Indessen muß, da die Führungsrolle 49 radial von dem
Zentrum der Wechslerrolle 47 einen Abstand aufweist, der
größer als der des Führungselements 103 ist, die Wechslerrolle
47 sicher in diesem Fall verriegelt sein.
Während des Auswerfens der Magnetbandkassette 1, wie es
zuvor beschrieben worden ist, dreht der Motor 11 in Rückwärtsrichtung,
was durch den Pfeil n′, der in Fig. 10B gezeigt
ist, angedeutet ist. Dann wird entsprechend dem Betrieb
entgegen demjenigen, der zuvor beschrieben worden
ist, das untere Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 in der Richtung
gedreht, die durch den Pfeil q′, der in den Fig. 11D
und 14D gezeigt ist, angedeutet ist, während letztere
in der Richtung geschwenkt wird, die durch den Pfeil o′
angedeutet ist. Dann kommt das untere Zahnrad 93 wieder in
Eingriff mit dem Zahnrad 79 der Wechslerrolle 47 und treibt
diese in der Richtung, die durch den Pfeil i′, der in den
Fig. 11D und 14D gezeigt ist, angedeutet ist, an. Als
Folge davon wird der Hebe-Antriebshebel 107 in der Richtung
geschwenkt, die durch den Pfeil a, der in Fig. 13B gezeigt
ist, angedeutet ist, und der Kassettenhalter 2 wird in die
Kassetten-Auswurfposition zurückgeholt. In der Folge werden
der Zugantriebshebel 35 und der Zugbetätigungshebel 34 in
der Richtung angetrieben, die durch den Pfeil d′, der in
Fig. 11D gezeigt ist, angedeutet ist, und der automatische
Auswurf der Magnetbandkassette wird in der Weise durchgeführt,
wie er zuvor beschrieben worden ist.
Der Betriebsarten-Wechselmechanismus 76, wie er oben beschrieben
worden ist, enthält die Antriebsrolle 84, die in
Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung durch den Motor 11 angetrieben
wird, die Schwenkrolle 91, die in Übereinstimmung
mit der Drehrichtung der Antriebsrolle 84 geschwenkt wird
und die das Zahnrad 93 hat, das Schwenkbewegungs-Begrenzungsloch
98 als Mittel zur Begrenzung der Reichweite der
Schwenkbewegung der Schwenkrolle 91, der Wechslerrolle 47
als ein Schaltzahnrad, das die ersten und zweiten nutförmigen
Nocken 48 und 100 aufweist, das Zahnrad 79, welches wahlweise
mit dem Zahnrad 93 in Eingriff treten kann, und die
Verriegelungsmittel (z. B. das Führungselement 103 und die
zweite nutförmige Nocke 100) zum Verriegeln der Wechslerrolle
47 in der Auswurf-Abschlußposition P₁ und der Lade-Abschlußposition
P₂. Die Schwenkrolle 91 wird durch die Drehung
der Antriebsrolle 84 im Uhrzeigersinn oder entgegen
dem Uhrzeigersinn geschwenkt, so daß das Zahnrad 93 der
Schwenkrolle 91 wahlweise mit dem Wechslerzahnrad 79 der
Wechslerrolle 47 derart in Eingriff treten kann, daß es
wahlweise die Wechslerrolle 47 im Uhrzeigersinn oder entgegen
dem Uhrzeigersinn dreht. Auf diese Weise werden der
Zugantriebshebel 35 und der Hebe-Antriebshebel 107 durch
die erste und die zweite nutförmige Nocke 48 bzw. 100 angetrieben.
Dementsprechend kann selbst dann, wenn eine Hilfseinrichtung
zum Ingangsetzen des Wechslerzahnrades nicht
eingebaut ist, eine Drehung des Motors 11 im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeigersinn allein die Drehung des
Zahnrades 79 und demzufolge einen vorbestimmten Wechslervorgang
bewirken. Auf diese Weise kann der Mechanismus insgesamt
in seinem Aufbau einfach gehalten und mit geringen
Herstellungskosten realisiert werden. Wenn der Motor 11 im
Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht
wird, greift das Zahnrad 93 der Schwenkrolle 91 sicher in
das Zahnrad 79 der Wechslerrolle 47 ein, so daß die Wechslerrolle
47 zuverlässig angetrieben wird und der Wechselvorgang
ebenfalls zuverlässig durchgeführt wird.
Es ist außerdem möglich, die Antriebsrolle 84 und die
Schwenkrolle 91 derart miteinander zu verbinden, daß die
Schwenkrolle 91 in Übereinstimmung mit der Drehrichtung der
Antriebsrolle 84 geschwenkt werden kann.
Der Betriebsarten-Wechselmechanismus 76 enthält im übrigen
die zweite nutförmige Nocke 100 mit zwei geschlossenen Enden,
die Wechslerrolle 47, die um einen vorbestimmten Winkel
durch die Schwenkrolle 91 als eine Antriebsquelle gedreht
werden kann, das Steuerelement 101, welches durch
die Drehung der Wechslerrolle 47 aufgrund des Eingriffs in
die zweite nutförmige Nocke 100 durch das Führungselement
103 ausgelenkt werden kann, und den Hebe-Antriebshebel 107,
der ein wirksames Element ist, das mit der Auslenkung des
Steuerelementes verriegelt wird. Wenn der Hebe-Antriebshebel
107 in der wirksamen Stellung, wie sie in Fig. 13A oder
Fig. 13B gezeigt ist, steht, wirkt die Kraft der Torsionsfeder
116 auf das Führungselement 103 über das Steuerelement
101, so daß das Führungselement 103 gegen die Seitenfläche
100a′ und gegen die Seitenfläche 100b′ der geschlossenen
Enden 100a bzw. 100b der zweiten nutförmigen Nocke 100 gedrückt
wird. In Übereinstimmung damit wird die Wechslerrolle
47 in der Richtung, die durch den Pfeil i, der in Fig. 14A
gezeigt ist, angedeutet ist, oder in der Richtung, die
durch den Pfeil i′, der in Fig. 14D gezeigt ist, angedeutet
ist, gedreht, so daß das Führungselement 103 gegen die geschlossenen
Enden 100a und 100b der zweiten nutförmigen
Nocke 100 stoßen und die Wechslerrolle 47 in ihrer Position
verriegelt wird. Daher kann eine Verriegelungseinrichtung,
die als eine Hilfseinrichtung zum Verriegeln der Wechslerrolle
47 bei einer vorbestimmten Position vorgesehen sein
müßte, fortgelassen werden, was zu einem einfachen und kostengünstigen
Mechanismus führt.
Wenn der Betriebsarten-Wechselmechanismus, wie er zuvor
beschrieben wurde, auf einen Lademechanismus einer Magnetbandkassette
angewendet wird, kann der automatische Ladevorgang,
der aus einem automatischen Zugvorgang der Magnetbandkassette
1 in dem Kassettenhalter 2 und dem folgenden Absenkungsvorgang
des Kassettenhalters 2 besteht, und der Auswurfvorgang
in der umgekehrten Reihenfolge übergangslos
durch die Drehung des Motors 11 im Uhrzeigersinn oder entgegen
dem Uhrzeigersinn und die Nockenwirkung der Wechslerrolle
47 durchgeführt werden. Dementsprechend kann ein
unerwünschtes Stoßgeräusch während des Ladens oder des Auswerfens
der Magnetbandkassette nicht erzeugt werden. Auf
diese Weise erlaubt der Mechanismus gemäß der vorliegenden
Erfindung einen "weichen" Lade- oder Auswurfvorgang für
die Magnetbandkassette mit einer einfachen und kostengünstigen
Konstruktion. Da die Drehung des Motors 11 im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch die EIN-/AUS-
Steuerung des Kassettenerfassungsschalters 43 gesteuert
werden kann und da der Antrieb durch den Motor 11 im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeigersinn allein die "weiche"
Ladung oder den "weichen" Auswurf bewirken kann, kann
der Benutzer beispielsweise in einem Automobil eine "weiche"
Ladung oder einen "weichen" Auswurf durch Fernsteuerung
von dem Hintersitz des Automobils aus steuern.
Des weiteren wird das "weiche" Laden oder der "weiche" Auswurf
durch den Motor 11 zum Antreiben der Bandantriebswellen
4 und 5 durchgeführt, so daß ein Motor und/oder ein elektromagnetischer
Mechanismus nicht zusätzlich in dem Mechanismus
enthalten sein muß. Auf diese Weise kann ein entsprechender
Mechanismus mit geringen Kosten geschaffen werden.
Fig. 15 zeigt eine Modifikation der Verriegelungsplatte 60
des Schaltbetätigungshebels 36. In diesem Fall wird ein
Führungsstift 61 durch eine endlose Führungsnut 119 geführt,
die einen Führungsweg 119a in Richtung auf die aktive
Position und einen Führungsweg 119b in Richtung auf eine
inaktive Position aufweist. Ein Eingriffsabschnitt 72 ist
in dem Führungsweg 119a angeordnet. Wenn der Führungsstift
61 in der Richtung, die durch den Pfeil g angedeutet ist,
aus der inaktiven Position, wie sie in Fig. 7A gezeigt ist,
bewegt wird, wird die Verriegelungsplatte 60 um einen
Schwenkstift 64 in der Richtung, die durch den Pfeil e′
angedeutet ist, gegen die Vorspannkraft einer Rückholfeder
67 geschwenkt, während der Führungsstift 61 längs des Führungsweges
119a geführt wird. Während der Bewegung des Führungsstiftes
61 in Richtung auf die aktive Position wird er
durch den Eingriffsabschnitt 72 verriegelt. Wenn der Führungsstift
61 aus der aktiven Position, die in Fig. 7C gezeigt
ist, in die Richtung bewegt wird, die durch den Pfeil
g′ angedeutet ist, wird die Verriegelungsplatte 60 in die
Richtung geschwenkt, die durch den Pfeil e angedeutet ist,
während der Führungsstift 61 längs des Führungsweges 119b
geführt wird. In diesem Fall muß die Verriegelungsplatte 60
nicht senkrecht und nur innerhalb einer horizontalen Ebene
geschwenkt werden.
Obgleich die Erfindung verdeutlichende Ausführungsbeispiele
im einzelnen anhand der Figuren beschrieben worden sind,
ist ersichtlich, daß die Erfindung nicht auf genau diese
Ausführungsbeispiele beschränkt ist und daß zahlreiche Änderungen
und Modifikationen durch den Fachmann durchgeführt
werden können, ohne daß dazu der Schutzumfang, der durch
die Ansprüche bestimmt ist, oder der allgemeine Erfindungsgedanke
verlassen werden müßte.
Claims (3)
1. Betriebsarten-Wechselmechanismus für eine elektronische
Einrichtung, mit einer Antriebsrolle, die selektiv im Uhrzeigersinn
oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch die Drehung
eines Motors anzutreiben ist, mit einer Schwenkrolle,
die durch die Antriebsrolle gedreht und in einer Richtung
in Übereinstimmung mit der Richtung der Drehung der Antriebsrolle
geschwenkt wird und ein erstes, an seinem Umfang
mit Zähnen versehenes Zahnrad hat, und mit einem Anschlag
zum Steuern des Schwenkbereiches der Schwenkrolle,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Wechslerrolle
(47) vorgesehen ist, die einen Zahnkranz oder ein zweites
Zahnrad (79) mit einem zahnlosen Abschnitt (78) in einem
Teil seines Umfangs hat, wobei dieser zahnlose Abschnitt
dem ersten Zahnrad (93) der Schwenkrolle (91) gegenübersteht
und wobei deren Schwenkung durch jedes der Enden
eines Schwenkbereiches gegen die vorbestimmten unterschiedlichen
Drehstellungen des zweiten Zahnrades (79) begrenzt
ist, daß Verriegelungsmittel (100, 103) zum Verriegeln der
Wechslerrolle (47) in den beiden Drehstellungen vorgesehen
sind, daß die Schwenkrolle (91) selektiv in einer Richtung,
korrespondierend mit der Drehung im Uhrzeigersinn oder
entgegen dem Uhrzeigersinn der Antriebsrolle (84), geschwenkt
wird, so daß das erse Zahnrad (93) selektiv in
das zweite Zahnrad (79) derart eingreift, daß die Wechslerrolle
(47) entweder in Richtung des Uhrzeigersinnes oder in
Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird, und
daß eine Nocke (100) vorgesehen ist, die als Ganzes mit der
Wechslerrolle (47) ausgebildet ist und sich in Wechselwirkung
mit einem Steuerelement (101) bewegt.
2. Betriebsarten-Wechselmechanismus nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nocke (100)
nutförmig ist und sich spiralförmig in der Wechslerrolle
(47) erstreckt, daß ein Führungselement (103) vorgesehen
ist, das auf dem Steuerelement (101) sitzt und in die Nocke
eingeführt ist, daß das Führungselement (103) an beiden Enden
der nutförmigen Nocke (100) positioniert ist und daß
die Verriegelungsmittel (103, 100) die Wechslerrolle (47)
derart verriegeln, daß sie sich in keinem Fall dreht.
3. Betriebsarten-Wechselmechanismus nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuerelement
(101) mittels einer Torsionsfeder (116) vorgespannt ist,
deren Vorspannkraft auf die Nut der nutförmigen Nocke (100)
über das Führungselement (103) in der Nähe jedes der Enden
der nutförmigen Nocke (100) einwirkt, so daß der Wechslerrolle
(47) dadurch ein Drehmoment mitgeteilt wird, und daß
das Führungselement (103) gegen den Endbereich der nutförmigen
Nocke (100) stößt und die Drehung der Wechslerrolle
(47) gegen das Drehmoment begrenzt, so daß der Endbereich
der nutförmigen Nocke (100) und das Führungselement (103)
als die Verriegelungsmittel fungieren.
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