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Magnetaufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung
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des Rotationskopf-Typs Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf
eine Magnetaufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung des Rotationskopf-Typs gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und insbesondere auf eine Magnetaufzeichnungs-
und Wiedergabevorrichtung des Rotationskopf-Typs zur Verwendung für ein Video-Bandaufnahmegerät
und dgl.
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Der typische Stand der Technick wird nun unter Bezugnahme auf die
Figuren 1 bis 5 beschrieben, die eine herkömmliche Vorrichtung zeigen.Dabei zeigt
Figur 1 eine Draufsicht auf einen Magnetbandtransportmechanismus einer Magnetaufzeichnungs-
und Wiedergabevorrichtung des Rotationskopf-Typs für ein Video-Bandaufnahmegerät,
Figur 2 eine Seitenansicht des wesentlichen Bereichs der Figur 1, Figur 3 eine Seitenansicht,
die einen von einem beweglichen Körper nach oben wegstehenden senkrechten Stift
in dem Zustand zeigt, in dem sich dieser an einem Stiftaufnehmer in Anlage befindet,
Figur 4 eine Draufsicht auf den in Figur 3 gezeigten Zustand, und Figur 5 eine Perspektivansicht
des Stiftaufnehmers.
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In Figur 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 ein Chassis, das Bezugszeichen
2 eine Zylinderbasis, die auf dem Chassis 1 befestigt ist, das Bezugszeichen 3 einen
an der Zylinderbasis befestigten Rotationszylinder, das Bezugszeichen 4 einen an
das Chassis 1 angeschraubten Stiftaufnehmer, das Bezugszeichen 5 einen beweglichen
Körper, der von einer in dem Chassis 1 ausgebildeten j-förmigen (oder umgekehrt
j-förmigen) Nut 6 geführt
ist, die Bezugszeichen 7 und 8 bezeichnen
einen senkrechten Stift bzw. einen geneigten Stift, die jeweils von dem beweglichen
Körper 5 nach oben wegstehen, das Bezugszeichen 9 bezeichnet einen Gesamtbreiten-Löschkopf,
das Bezugszeichen 9 a einen Halterungsarm des Löschkopfs 9, das Bezugszeichen 10
einen Kopfhalterungs-Befestigungszapfen, der von dem Chassis 1 nach oben wegsteht
und zur schwenkbaren Halterung des Halterungsarms 9 a ausgelegt ist, die Bezugszeichen
11 und 12 bezeichnen eine Führungsrolle bzw. einen Spannstift, die sich jeweils
von dem Chassis 1 nach oben weg erstrecken, das Bezugszeichen 13 bezeichnet eine
Impedanzrolle,das Bezugszeichen 13 a einen Halterungsarm der Impedanzrolle 13, das
Bezugszeichen 14 einen Impedanzrollenhalterungs-Befestigungszapfen, der von dem
Chassis 1 nach oben wegsteht und zur schwenkbaren Halterung des Halterungsarms 13
a ausgelegt ist, die Bezugszeichen 15 und 16 bezeichnen einen Tonlöschkopf bzw.
einen Ton-/Steuerkopf, die jeweils an einer Befestigungsbasis befestigt sind, die
wiederum auf dem Chassis 1 montiert ist, und das Bezugszeichen 18 bezeichnet ein
Magnetband.
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Wenn im Betrieb der bewegliche Körper 5, der durch die Nut 6 geführt
ist, in Bezug auf Figur 1 nach oben, d. h. in Richtung von den Bandwickelspulen
weg bewegt wird, wird das Magnetband 18 aus einer nicht gezeigten Kasette herausgezogen,
und der senkrechte Stift 7 sowie der geneigte Stift 8 bewegen sich ebenfalls nach
oben. Wenn der senkrechte Stift 7 an dem Stiftaufnehmer 4 zum Anliegen kommt, wie
es in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, dann beendet der bewegliche Körper 5 seine
Bewegung, und der Vorgang des Ladens bzw. Herumführens des Magnetbands 18 um den
Rotationszylinder 3 ist abgeschlossen.
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Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Magnetband 18 durch den Spannstift
12 in Berührung mit der Führungsrolle 11 sowie mit dem Gesamtbreiten-Löschkopf 9,
und auf der anderen Seite gelangt das Magnetband 18, nach dem es über die Impedanzrolle
13 geführt worden ist, in Berührung mit dem Tonlöschkopf 15 sowie mit dem Ton-/Steuerkopf
16.
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Im folgenden wird der Mechanismus zum Positionieren des beweglichen
Körpers 5 mit Hilfe des Stiftaufnehmers 4 beschrieben. Wie in den Figuren 3, 4 und
5 gezeigt ist, ist der Stiftaufnehmer 4 gebildet aus einer flachen Platte 4 a, einer
V-Blockplatte 4c, die einstückig mit der flachen Platte 4a und parallel zu dieser
sowie orthogonal zu einem ersten sich nach oben erstreckenden Bereich 4b ausgebildet
ist, sowie aus einer U-Blockplatte 4e, die einstückig mit der flachen Platte 4a
und parallel zu dieser sowie orthogonal zu einem zweiten sich nach oben erstreckenden
Bereich 4d ausgebildet ist. Wie in Figur 5 gezeigt ist, ist in die V-Blockplatte
4c eine V-förmige Nut bzw. Ausnehmung 19 eingeschnitten und in die U-Blockplatte
4e ist eine schmale Nut 20 eingeschnitten, und die flache Platte 4a ist an ihrer
Rückseite bzw. an ihrer dem Chassis 1 zugewendeten Seite mit einem ebenen Bereich
4a' ausgebildet. Der Stiftautn-hmerX4 ist an seiner flachen Platte 4a mittels Schrauben
21 an dem Chassis 1 befestigt. Der bewegliche Körper 5 ist aus einem Hauptkörper
5a sowie aus einem versenkten bzw. sich unter das Chassis 1 erstreckenden Spitzenbereich
5b gebildet. An dem einen Ende des Hauptkörpers 5a ist ein Ladearm 22 befestigt,
und der versenkte Spitzenbereich 5b ist mit einem erhöhten Bereich 23 ausgebildet,
der
mit dem ebenen Bereich 4a' des Stiftaufnehmers 4 gleitend in Berührung bringbar
ist, und der Hauptkörper 5a ist mit erhöhten Bereichen 24, 25 ausgebildet, die mit
dem Chassis 1 gleitend in Berührung bringbar sind. Wenn der bewegliche Körper 5
durch den Ladearm 22 bewegt wird, dann tritt sein senkrechter Stift 7 in die Nuten
bzw. Ausnehmungen 19, 20 der V-Blockplatte 4c bzw. der U-Blockplatte 4e ein, und
danach kommt der senkrechte Stift 7 in der Ausnehmung 19 der V-Blockplatte 4c zum
Anliegen, wodurch er positioniert ist, und somit ist die senkrechte Anordnung des
senkrechten Stifts 7 in der X-Richtung, wie diese in Figur 4 dargestellt ist, duch
die Ausnehmungen 19, 20 geregelt. Auf der anderen Seite kommt der erhöhte Bereich
23 des versenkten Spitzenbereichs 5b des beweglichen Körpers 5 an dem ebenen Bereich
4a' an der unteren Oberfläche der flachen Platte 4a des Stiftaufnehmers 4 zum Anliegen,
und die erhöhten Bereiche 24, 25 des Hauptkörpers 5a kommen an dem Chassis 1 zum
Anliegen, wodurch die senkrechte Anordnung des Stifts 7 in der Y-Richtung, wie diese
in Figur 4 dargestellt ist, geregelt ist.
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Die vorstehend beschriebene herkömmliche Konstruktion besitzt jedoch
die folgenden Nachteile: (A) wie in Figur 2 gezeigt ist, ist der Stiftaufnehmer
4 durch die Schrauben 21 an dem Chassis 1 befestigt, während der Rotationszylinder
3 unabhängig von dem Chassis 1 an der Zylinderbasis 2 befestigt ist. Das heißt,
daß der Stiftaufnehmer 4 und der Rotationszylinder 3 unterschiedliche Befestigungspunkte
aufweisen, und somit ist es leicht möglich, daß eine positionsmäßige Diskrepanz
in der relativen positionsmäßigen Beziehung zwischen
dem Stiftaufnehmer
4 und dem Rotationszylinder 3 auftritt.
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(B) Da der Stiftaufnehmer 4 die einstückige Konstruktion aufweist,
die aus der V-Blockplatte 4 c, der U-Blockplatte 4e und der flachen Platte 4a besteht,
wie dies in Figur 5 gezeigt ist, läßt sich die Bildung des Stiftaufnehmers 4 mit
großer Präzision kaum erzielen, und es ist leicht möglich, daß ein Dimensionsfehler
auftritt. Dadurch ist es leicht möglich, daß eine relative positionsmäßige Diskrepanz
zwischen der V-Blockplatte 4c und der U-Blockplatte 4e auftritt, und als Ergebnis
hier von läßt sich die genaue senkrechte Anordnung des senkrechten Stifts 7 kaum
erreichen. Da es außerdem leicht möglich ist, daß eine Neigung zu dem Zeitpunkt
auftritt, an dem der Stiftaufnehmer 4 an seiner flachen Platte 4a durch die Schrauben
21 an dem Chassis 1 befestigt wird, läßt sich die senkrechte Anordnung des senkrechten
Stifts 7 in der X-Richtung, wie sie in Figur 4 dargestellt ist, auch aus anderen
Gründen kaum erzielen.
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(C) Wie in Figur 3 gezeigt ist, ist die senkrechte Anordnung des Stiftaufnehmers
4 in der Y-Richtung, wie sie in Figur 4 dargestellt ist, durch die Berührung zwischen
dem erhöhten Bereich 23 des versenkten Spitzenbereichs 5b des beweglichen Körpers
5 und dem ebenen Bereich 4a' an der unteren Fläche der flachen Platte 4a des Stiftaufnehmers
4 sowie durch die Berührung zwischen den erhöhten Bereichen 24, 25 des Hauptkörpers
5a und dem Chassis 1 geregelt. In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, daß
es auf
Grund der Tatsache, daß der ebene Bereich 4a' des Stiftaufnehmers
4 ebenfalls einstückig mit der V-Blockplatte 4c und U-Blockplatte 4e ausgebildet
ist und diese eine komplizierte Form aufweisen, leicht möglich ist, daß ein Dimensionsfehler
eintritt und daß sich somit die senkrechte Anordnung in der besagten Y-Richtung
kaum beibehalten läßt.
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Aufgabe der Erfindung ist somit die Schaffung einer Magnetaufzeichnungs-
und Wiedergabevorrichtung des Rotationskopf-Typs, bei der sich die exakt senkrechte
Anordnung des senkrechten Stifts mit größerer Genauigkeit und in einfacherer Weise
erzielen läßt.
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Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Kennzeichnungsteilen der Ansprüche
1 und 3 angegeben.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Eleminierung der
Nachteile des vorstehend beschriebenen Standes der Technik, und somit besteht ein
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung in der Schaffung einer Magnetaufzeichnungs-
und Wiedergabevorrichtung des Rotationskopf-Typs, bei der die relative Beziehung
eines senkrechten Stifts bezüglich eines Rotationszylinders mit Genauigkeit sicherstellbar
ist und bei der sich die senkrechte Anordnung des senkrechten Stifts mit großer
Genauigkeit realisieren läßt, und zwar ohne daß dazu irgendwelche mit hoher Präzision
herzustellende Teile notwendig sind.
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Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im Folgenden
anhand der schematischen Darstellungen
eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen noch näher erläutert.
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Dabei zeigen die Figuren 1 bis 5 ein Beispiel einer herkömmlichen
Vorrichtung, wobei Figur 1 eine Draufsicht auf einen Magnetbandtransportmechanismus
einer Magnetaufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung des Rotationskopf-Typs für
ein Video-Bandaufnahmegerät ist; Figur 2 eine Seitenansicht des wesentlichen Bereichs
der Figur 1 ist; Figur 3 eine Seitenansicht ist, die einen von einem beweglichen
Körper nach oben wegstehenden senkrechten Stift in dem Zustand zeigt, in dem sich
dieser an einem Stiftaufnehmer in Anlage befindet; Figur 4 eine Draufsicht auf den
in Figur 3 gezeigten Zustand ist; Figur 5 eine Perspektivansicht des Stiftaufnehmers
ist Figuren 6 bis 10 zeigen ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
wobei Figur 6 eine auseinandergezogene Perspektivansicht des wesentlichen Bereichs
des neuartigen Stiftaufnehmers gemäß der vorliegenden Erfindung ist; Figur 7 eine
geschnittene Seitenansicht ist, die einen senkrechten Stift zeigt, der auf dem Stiftaufnehmer
aufsitzt und dort positioniert ist; Figur 8 eine Draufsicht auf eine Zylinderbasis
ist; Figur 9 eine Rückansicht ist, in der nur der wesentliche Bereich der Zylinderbasis
gezeigt ist; und wobei Figur 10 eine Perspektivansicht einer Vorrichtung ist, die
zur Befestigung V-förmiger und U-förmiger Blockplatten an der Zylinderbasis verwendet
wird.
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Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Figuren
6 - 10 beschrieben, in denen das Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung
gezeigt ist. In diesen Zeichnungen tragen mehrere Teile, die den in den Figuren
1 bis 5 gezeigten Teilen der herkömmlichen Konstruktion entsprechen, die selben
Bezugszeichen wie diese.
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In Figur 8 bezeichnet das Bezugszeichen 26 eine Zylinderbasis, die
aus einem Material, wie z. B. einem Aluminium-Druckgußteil hergestellt ist, das
eine ausgezeichnete spanabhebende Bearbeitbarkeit besitzt und ein hohes Maß an Genauigkeit
schafft; das Bezugszeichen 27 bezeichnet ein Befestigungsloch für den Rotationszylinder
3, das Bezugszeichen 28 einen Vorsprung und das Bezugszeichen 29 bezeichnet ein
Befestigungsloch, das in den Vorsprung 28 eingebracht ist. Außerdem besteht der
Stiftaufnehmer 4, wie es in Figur 6 gezeigt ist, aus der V-Blockplatte 4c, die schmale
Befestigungslöcher 30 aufweist, aus der U-Blockplatte 4e die Löcher 31 für Schrauben
32 aufweist und unabhängig bzw. separat von der V-Blockplatte 4c ausgebildet ist,
sowie aus einem Bereich der Zylinderbasis 26, die unabhängig bzw. separat von dieser
V-Blockplatte 4c und der U-Blockplatte 4e ausgebildet ist. Wie in Figur 7 gezeigt
ist, ist der ebene Bereich 26a, auf dem der erhöhte Bereich 23 des versenkten Spitzenbereichs
5b des beweglichen Körper 5 zum Anliegen kommt, auf halbem Wege zwischen den Vorsprüngen
28 an der rückwärtigen Fläche der Zylinderbasis 26 positioniert. Wie in Figur 9
gezeigt ist, ist außerdem ein erhöhter Bereich 33 an einem Befestigungsbereich 26b
der Zylinderbasis 26 ausgebildet, wobei dieser erhöhte Bereich 33 derart ausgebildet
ist, daß er in derselben Ebene wie der ebene
Bereich 26a liegt.
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Der vorstehend beschriebene Stiftaufnehmer 4 wird dadurch zusammen#ebaut,
daß man die V-Blockplatte 4c und die U-Blockplatte 4e derart anordnet, daß die Zylinderbasis
26 zwischen diesen Platten liegt, und daß man diese Blockplatten 4c, 4e dann an
die Zylinderbasis 26 anschraubt. Bei der Befestigung der V-Blockplatte 4c und U-Blockplatte
4e an der Zylinderbasis 26 wird die in Figur 10 gezeigte Einrichtung 34 verwendet,
um die genaue Positionierung des Stiftaufnehmers 4 relativ zu der Zylinderbasis
26 sicherzustellen.
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In der Praxis erfolgen die Montage- und Zusammenbauvorgänge in der
folgenden Weise. Die Zylinderbasis 26 wird derart ausgerichtet, daß die Rotationszvlinder-Befestigungslöcher
27 der Basis 26, an der die V-Blockplatte 4c und die U-Blockplatte 4e mittels der
Schrauben 32 vorübergehend befestigt worden sind, mit Vorsprüngen bzw. Ansätzen
35 der Einrichtung 34 in Ausrichtung gelangen, und danach werden diese Vorsprünge
in die Befestigungslöcher 27 eingeführt. Als Ergebnis hiervon ragen Führungsstangen
36 der Einrichtung 34, die denselben Durchmesser wie die senkrechten Stifte 7 aufweisen,
über die Zylinderbasis 26 hinaus, und zwar an vorbestimmten Positionen, wie sie
durch die gestrichelten Linien in Figur 8 angezeigt sind. Nachdem die V-Blockplatte
4c und U-Blockplatte 4e mittels der schmalen Befestigungslöcher 30 und der Befestigungslöcher
29 derart justiert worden sind, daß die Führungsstangen 36 senkrecht gehalten und
in diesem Zustand gegriffen werden, werden die V-Blockplatte 4c und die U-Blockplatte
4e dann mittels der Schrauben 32 an der Zylinderbasis 26 befestigt.
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Die vorliegende Erfindung besitzt die vorstehend beschriebene Struktur,
die derart aussieht, daß, wie in Figur 8 gezeigt ist, der Stiftaufnehmer 4 an der
Zylinderbasis 26 montiert ist und der Rotationszylinder 3 ebenfalls an der selben
Zylinderbasis 26 montiert ist, wodurch sich eine große, relative positionsmäßige
Genauigkeit zwischen dem Stiftaufnehmer 4 und dem Rotationszylinder 3 sicherstellen
läßt. Da außerdem die V-Blockplatte 4c unQdie U-Blockplatte 4e unabhängig voneinander
ausgebildet sind und separat voneinander justierbar sind sowie unter Verwendung
der Einrichtung 34 an der Zylinderbasis 26 montiert werden können, ohne daß dabei
irgend eine gegenseitige positionsmäßige Diskrepanz auftritt, kann der senkrechte
Stift 7 seine senkrechte Anordnung bzw. Ausrichtung in der X-Richtung sowie seine
senkrechte Anordnung bzw. Ausrichtung in der Y-Richtung beibehalten, da der ebene
Bereich 26a, der eine einfache Konfiguration aufweist, zu dem Zeitpunkt gebildet
werden kann, zu dem die Zylinderbasis 26 gebildet wird.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Zylinderbasis für die Halterung
des Rotationszylinder unabhängig bzw. separat von dem Chassis ausgebildet, und der
Stiftaufnehmer ist gebildet aus einem Bereich der Zylinderbasis und aus der V-Blockplatte
sowie aus der U-Blockplatte, die alle separat voneinander ausgebildet sind, und
somit läßt sich eine große relative positionsmäßige Genauigkeit zwischen dem Stiftaufnehmer
und dem Rotationszylinder sicherstellen. Da es sich bei der V-Blockplatte und der
U-Blockplatte um separate Teile handelt, lassen sich diese unanhängig voneinander
justieren und nach einer mit Hilfe der Einrichtung erfolgenden genauen Feinjustierung
festschrauben,
wodurch sich die senkrechte Ausrichtung des senkrechten
Stifts, der von der V-Blockplatte und der U-Blockplatte aufgenommen werden soll,
beibehalten läßt. Da außerdem alle auftretenden dimensionsmäßigen Toleranzen von
Teilen dadurch aufgefangen werden können, daß man die Justiereinrichtung in dem
Stiftaufnehmer vorsieht, besteht bei solchen Teilen keine Notwendigkeit für eine
sehr genaue maschinelle Bearbeitung, und somit ist die erfindungsgemäße Vorrichtung
für die Massenherstellung geeignet.