DE3939051A1 - Sicherheitsgurtanordnung in einem kraftfahrzeug - Google Patents
Sicherheitsgurtanordnung in einem kraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsgurt
anordnung in einem Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruches.
Eine derartige Sicherheitsgurtanordnung ist aus der
DE-OS 27 10 754 bekannt. Nach dieser Druckschrift
übertragen Antriebsmittel die Klappbewegung einer
Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes in eine hierzu gegen
sinnige Schwenkbewegung eines Hebels, der einen Ab
schnitt des Sicherheitsgurtes hält. Auf diese Weise läßt
sich der Sicherheitsgurt beim Vorklappen der Rückenlehne
vom Fahrzeugsitz entfernt anordnen. Bei dem Fahrzeugsitz
handelt es sich um einen Vordersitz, so daß Fondinsassen
in ein zweitüriges Kraftfahrzeug bequem ein- und aus
steigen können. Der bei zurückgeklappter Rückenlehne
nach oben geschwenkte Hebel hält zum Anlegen des
Sicherheitsgurtes den Abschnitt in greifbarer Nähe.
Ein Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß eine
Verlängerung des Hebels zum bequemen Ein- und Aussteigen
der Fondinsassen nicht unbegrenzt möglich ist. Denn bei
zurückgeklappter Rückenlehne stört der verlängerte Teil
des Hebels einen Insassen daran, auf dem Vordersitz
Platz zu nehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße
Sicherheitsgurtanordnung so weiterzuentwickeln, daß ein
Hebel, der einen Abschnitt des Sicherheitsgurtes auf
nimmt, beim Vorklappen einer Rückenlehne eines Vorder
sitzes verlängert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sowohl
Fondinsassen als auch Insassen des Fahrzeuges auf den
Vordersitzen bequem ihren Sitzplatz einnehmen können.
Bei einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
besteht dieser Vorteil auch dann, wenn der Vordersitz in
Fahrzeuglängsrichtung und/oder in seiner Höhe verlager
bar ist. Hierzu ist der Hebel an einem mit dem Vorder
sitz verlagerbaren Teil gelagert. Ein erster Teilab
schnitt eines Teleskopelementes, dessen zweiter Teil
abschnitt an einer Hülse drehgelenkig gelagert ist,
besitzt eine unabhängig vom Vordersitz angeordnete
Schwenkachse. Die Hülse läßt sich längs des Hebels
verschieben. Die beiden Teilabschnitte sind bei einer
Verlagerung des Vordersitzes zueinander verlagerbar.
Während des Vorklappens der Rückenlehne sind die beiden
Teilabschnitte jedoch in ihrer Bewegung zueinander
begrenzt.
In Ausgestaltung dieses Ausführungsbeispieles des
Erfindungsgegenstandes befindet sich die Schwenkachse
des Hebels bei dem nach vorne verlagerten Fahrzeugsitz
vor der Schwenkachse des ersten Endabschnittes des
Teleskopelementes. Bei nach hinten verlagertem Vorder
sitz ist die Schwenkachse des Hebels hinter der Schwenk
achse des ersten Endabschnittes angeordnet. Dabei ist
das Teleskopelement ausschließlich in der vorderen
Position des Vordersitzes beim Vorklappen der Rücken
lehne in seiner Verschiebebewegung begrenzt. Das heißt,
daß sich die Hülse ausschließlich in einer vorderen
Stellung des Vordersitzes über den Abschnitt des Sicher
heitsgurtes in Längsrichtung des Hebels schiebt. Der
Sicherheitsgurt ist somit mit seinem Abschnitt an der
Hülse umgelenkt. Die Umlenkung des Sicherheitsgurtes
erfährt demnach beim Verstellen des Vordersitzes nach
vorne im wesentlichen keine Veränderung ihrer Lage.
Damit behält der Sicherheitsgurt seine zum Ein- und
Aussteigen bequeme Anordnung bei vorgeklappter Lehne
unabhängig von der Position des Vordersitzes in Fahr
zeuglängsrichtung.
Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse in ihrer
Verschieberichtung federvorgespannt zum Hebel angeordnet
ist. Die Hülse nimmt damit automatisch bei zurückge
klappter Rückenlehne ihre eingeschobene Position gegen
über dem Hebel ein.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes sieht
eine sehr einfache und zuverlässige Begrenzung der
beiden Teilabschnitte des Teleskopelementes in Form
eines gemeinsamen Anschlages vor.
Eine Begrenzung läßt sich aber auch dadurch erreichen,
daß zusätzlich oder ohne den Anschlag reibwirksame,
dämpfende oder federnde Mittel zwischen den beiden
Teilabschnitten angreifen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen
Zeichnung näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Sicherheitsgurt
anordnung am Vordersitz eines Kraftfahr
zeuges,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab Einzelheit A aus
Fig. 1,
Fig. 3 Einzelheit A aus Fig. 2 bei nach vorne
verschobenem Vordersitz gegenüber Fig.
1.
In Fig. 1 ist ein Vordersitz 1 eines zweitürigen
Kraftfahrzeuges mit einem Sitzteil 2 und einer Rücken
lehne 3 gezeigt. Die Rückenlehne 3 läßt sich gegenüber
dem Sitzteil 2 über einen Beschlag 4 nach vorne klappen.
Dadurch können Fondinsassen des Kraftfahrzeuges leichter
Ein- und Aussteigen. Die Türöffnung 5 ist andeutungs
weise durch eine strichpunktierte Linie mit einer
Unterkante 5a und einer Seitenkante 5b wiedergegeben.
Ein Sicherheitsgurt 6 mit einer am Fahrzeugrahmen
befestigten Gurtaufwickelvorrichtung 7 ist über der
Rückenlehne 3 durch einen fahrzeugfest angeordneten
Umlenkbeschlag 8 geführt. Von dort verläuft der Sicher
heitsgurt 6 zu einem Hebel 10, an dem er in nicht
dargestellter Weise befestigt ist. Eine Hülse 9 um
schließt den Hebel 10 und läßt sich darauf verschieben.
Strichliert wiedergegebene Teile des Vordersitzes 1
sowie des Sicherheitsgurtes 6 beziehen sich auf die
zurückgeklappte Stellung der Rückenlehne 3. Mit aus dem
Stand der Technik bekannten Antriebsmitteln läßt sich
die Klappbewegung der Rückenlehne 3 in eine gegensinnig
hierzu wirkende Schwenkbewegung am Hebel 10 übertragen.
Dieser besitzt einen Achskörper 11, der in einer Stütze
12 nach Fig. 2 in nicht näher ausgeführter Weise
drehgelagert ist. Die Stütze 12 sowie eine weitere
Stütze 13 für den Vordersitz 1 sind an einer Schiene 14
befestigt, die längs einer in Fahrzeuglängsrichtung
ausgerichteten Führungsschiene 15 verschiebbar gehalten
ist. Diese ist mit dem Fahrzeugrahmen fest verbunden.
Der Übersichtlichkeit halber ist diese Verbindung
zeichnerisch nicht wiedergegeben.
Ein Teleskopelement 16 verbindet die Hülse 9 mit der
Führungsschiene 15. Die genaue Anordnung sowie weitere
Einzelheiten sind der nachfolgenden Beschreibung zu den
Fig. 2 und 3 zu entnehmen. Die nach vorne geklappte
Stellung der Rückenlehne 3 mit Lageveränderung des
Hebels 9, der Hülse 10 sowie des Teleskopelementes 16
sind in der Fig. 1 in ausgezogenen Linien dargestellt.
Zur besseren Übersicht sind in den Fig. 2 und 3
lediglich die bei zurückgeklappter Rückenlehne 3 mit
bewegten, strichliert wiedergegebenen Teile mit Bezugs
ziffern versehen. Lediglich zur Verdeutlichung sind
einzelne dieser Teile in ihrer Position bei nach vorne
geklappter Rückenlehne 3 nochmals bezeichnet.
Der Sicherheitsgurt 6 ist an seinem Ende mit einem
Abschnitt 6a nach Fig. 2 am oberen Ende des Hebels 10
befestigt. Die Lage der Hülse 9 ist vorgegeben durch
einen sich radial erstreckenden Vorsprung 20 am Hebel 10.
Eine Zugfeder 21, die in Fig. 3 dargestellt ist,
greift mit ihrem einen Ende an einem an der Hülse 9
befestigten Achsbolzen 19 an und mit ihrem anderen Ende
ist sie in nicht näher dargestellter Weise am Vorsprung
20 befestigt. Dadurch liegt die Hülse 9 in der strich
liert wiedergegebenen Lage federvorgespannt gegenüber
dem Hebel 10 am Vorsprung 20 an.
Der Achsbolzen 19 führt einen Rundstab 18 drehbeweg
lich. Dieser stellt einen von zwei Teilabschnitten des
Teleskopelementes 16 dar. Als zweiter Teilabschnitt
dient ein Rohr 17, das über einen Achskörper 22 an der
Führungsschiene 15 drehgelenkig befestigt ist.
Beim Vorklappen der Rückenlehne 3 schwenkt nach Fig. 2
der Hebel 10 mit der Hülse 9 um den Achskörper 11 im
Uhrzeigersinn bis er eine waagrechte Stellung ent
sprechend den ausgezogenen Linien erreicht hat. Die
Hülse 9, der Hebel 10 sowie der Abschnitt 6a befinden
sich in dieser Position unterhalb der unteren Einstiegs
kante 5a der Türöffnung 5. Fondpassagiere können deshalb
ungehindert vom Sicherheitsgurt 6 ein- und aussteigen.
Beim Verstellen des Vordersitzes 3 in Fahrtrichtung nach
vorne verschiebt sich nach den Erläuterungen zu Fig. 1
der Achskörper 11 und damit der Hebel 10 mit in diese
Richtung. Fig. 3 zeigt die geänderte Stellung des
Achskörpers 11 bzw. des Hebels 9 gegenüber Fig. 2 um
den Weg X. Bei dieser Wegänderung schwenkt das Teles
kopelement 16 um den Achskörper 11 im Uhrzeigersinn,
wobei der vergrößerte Abstand zwischen dem Achsbolzen 19
und dem Achskörper 22 durch die Verschiebbarkeit des
Rundstabes 18 innerhalb des Rohres 17 ausgeglichen wird.
Beim Vorklappen der Rückenlehne 3 nach Fig. 3 schwenkt
der Hebel 10 um den Achskörper 11 im Uhrzeigersinn. Dabei
verkürzt sich das Teleskopelement 16 so lange, bis das
obere Ende des Rundstabes 18 an einer als Anschlag 18a
dienenden Stirnseite des Rohres 17 anliegt. Der Achs
bolzen 9 und der Hebel 10 mit der Hülse 9 beschreiben
strichliert wiedergegebene Kreisbahnen um den Achskörper
11.
Wird die Rückenlehne 3 weiter nach vorne geklappt, so
verschiebt sich die Hülse 9 auf dem Hebel 10 gegen die
Kraft der Zugfeder 21 nach rechts. Die entsprechenden
Bewegungsbahnen des Achsbolzens 19 und der Hülse 9 sind
in ausgezogenen Linien fortgeführt. Dabei hat sich die
Hülse 9 über den Abschnitt 6a des Sicherheitsgurtes 6
geschoben, da der Achsbolzen 19 nicht mehr um den
Achskörper 11, sondern um den Achskörper 22 schwenkt.
Dadurch wird das an der Hülse 9 austretende Ende des
Sicherheitsgurtes 6 gegenüber der hinteren Stellung des
Vordersitzes 1 nach Fig. 2 insgesamt um einen Betrag Y
nach links verschoben, der geringer ist als der Weg X,
um den der Vordersitz 1 nach vorne verstellt worden ist.
Es wird deutlich, daß das an der Hülse 9 austretende
Ende des Sicherheitsgurtes 6 auch in vorderster Stellung
des Vordersitzes 1 und vollständig nach vorne geklappter
Rückenlehne 3 noch rechts von der Seitenkante 5b der
Türöffnung 5 nach Fig. 1 liegt. Fondinsassen können
dadurch in jeder Stellung des Vordersitzes 1 ungehindert
vom Sicherheitsgurt 6 in das Kraftfahrzeug ein- und aus
steigen.
Claims (6)
1. Sicherheitsgurtanordnung in einem Kraftfahrzeug mit
einem Vordersitz, der eine nach vorne klappbare
Rückenlehne aufweist, die über Antriebsmittel die
Klappbewegung in eine hierzu gegensinnige Schwenk
bewegung eines aufbaufest gelagerten und einen
Abschnitt des Sicherheitsgurtes haltenden Hebels
überträgt, dadurch gekennzeichnet, daß längs des
Hebels (10) und über den Abschnitt (6a) des Sicher
heitsgurtes (6) hinweg eine Hülse (9)
verschiebbar ist, daß eine drehgelenkig sowohl an
der Hülse (9) als auch am Fahrzeugaufbau gelagerte
Verbindungsstange (Teleskopelement 16) vorgesehen
ist und daß der Hebel (10) und die Verbindungs
stange (Teleskopelement 16) am Fahrzeugaufbau
unterschiedliche Schwenkachsen (Achskörper 22, 11)
aufweisen, so daß während der Klappbewegung der
Rückenlehne (3) die Verbindungstange (Teleskop
element 16) die Hülse (9) über den Sicherheitsgurt
(6) schiebt.
2. Sicherheitsgurtanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange aus einem
Teleskopelement (16) mit zwei zueinander begrenzt
verschiebbaren Teilabschnitten (Rohr 17, Rundstab
18) besteht und daß der Vordersitz (1) in Fahr
zeuglängsrichtung und/oder in der Höhe verlagerbar
ist, wobei der Hebel (10) am Vordersitz (1) und der
dem Fahrzeugaufbau zugeordnete, erste Teilabschnitt
(Rohr 17) des Teleskopelementes (16) unabhängig vom
Vordersitz (1) gelagert ist.
3. Sicherheitsgurtanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß bei dem nach vorne verlagerten
Vordersitz (1) die Schwenkachse (Achskörper 11) des
Hebels (10) vor der Schwenkachse (Achskörper 22)
des ersten Teilabschnittes (Rohr 17) und bei nach
hinten verlagertem Vordersitz (1) die Schwenkachse
(Achskörper 11) des Hebels (10) hinter der Schwenk
achse des ersten Teilabschnittes (Rohr 17) ange
ordnet ist, wobei ausschließlich in der vorderen
Position des Vordersitzes (1) das Teleskopelement
(16) in seiner Verschiebebewegung beim Vorklappen
der Rückenlehne (3) begrenzt ist.
4. Sicherheitsgurtanordnung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9) in
ihrer Verschieberichtung federvorgespannt (Zugfeder
21) gegenüber dem Hebel (10) angeordnet ist.
5. Sicherheitsgurtanordnung nach einem der Ansprüche 2
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung
der beiden Teilabschnitte (Rohr 17, Rundstab 18)
des Teleskopelementes (16) über einen gemeinsamen
Anschlag (18a) erfolgt.
6. Sicherheitsgurtanordnung nach einem der Ansprüche 2
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzung
erfolgt oder unterstützt wird durch reibwirksame,
dämpfende oder federnde Mittel, die zwischen den
beiden Teilabschnitten des Teleskopelementes
angreifen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3939051A DE3939051A1 (de) | 1989-11-25 | 1989-11-25 | Sicherheitsgurtanordnung in einem kraftfahrzeug |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3939051A DE3939051A1 (de) | 1989-11-25 | 1989-11-25 | Sicherheitsgurtanordnung in einem kraftfahrzeug |
Publications (1)
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DE3939051A1 true DE3939051A1 (de) | 1991-05-29 |
Family
ID=6394192
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE3939051A Withdrawn DE3939051A1 (de) | 1989-11-25 | 1989-11-25 | Sicherheitsgurtanordnung in einem kraftfahrzeug |
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