DE3907162C2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12N—MICROORGANISMS OR ENZYMES; COMPOSITIONS THEREOF; PROPAGATING, PRESERVING, OR MAINTAINING MICROORGANISMS; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING; CULTURE MEDIA
- C12N9/00—Enzymes; Proenzymes; Compositions thereof; Processes for preparing, activating, inhibiting, separating or purifying enzymes
- C12N9/0004—Oxidoreductases (1.)
- C12N9/0065—Oxidoreductases (1.) acting on hydrogen peroxide as acceptor (1.11)
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12Q—MEASURING OR TESTING PROCESSES INVOLVING ENZYMES, NUCLEIC ACIDS OR MICROORGANISMS; COMPOSITIONS OR TEST PAPERS THEREFOR; PROCESSES OF PREPARING SUCH COMPOSITIONS; CONDITION-RESPONSIVE CONTROL IN MICROBIOLOGICAL OR ENZYMOLOGICAL PROCESSES
- C12Q1/00—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions
- C12Q1/26—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions involving oxidoreductase
- C12Q1/28—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions involving oxidoreductase involving peroxidase
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung
des Enzymes Myeloperoxydase durch Reinigen und Aktivieren
von menschlichen Leukozyten, Aufschließen und Extrahieren
des erhaltenen Materiales und Reinigung des Enzymes.
Das Enzym Myeloperoxydase kann als Diagnosticum in
Infarktfällen verwendet werden, die Größe des Infarktes
ist dem Myeloperoxydase-Spiegel im Gewebe proportional
(Journal of Cardiovascular Pharmacology 7 [1985], 1154
bis 1160). Auch zwischen entzündlichen Erkrankungen und
dem Myeloperoxydase-Spiegel besteht ein Zusammenhang
(Blood, Vol. 60, No. 3, September 1982). Auch ein Herstellungsverfahren
für Myeloperoxydase ist im Schrifttum
beschrieben (Archives of Biochemistry and Biophysics,
Vol. 245 [1986], No. 1, 167 bis 173 und Biochemistry,
Vol. 3, No. 9 [1964], 1234 bis 1238), bei dem
jedoch nicht aktiviert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfacheres
und besseres Verfahren zur Herstellung des Enzymes
Myeloperoxydase, bei welchem von einem bereits vor ihm
verwendeten Ausgangsstoff ausgegangen wird, zu schaffen.
Das Obige wurde überraschenderweise durch die Erfindung
erreicht.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung
des Enzymes Myeloperoxydase durch Reinigen und
Aktivieren von menschlichen Leukozyten, Aufschließen und
Extrahieren des erhaltenen Materiales und Reinigen des
Enzymes, welches dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsstoff
eine bereits zur Herstellung von unter anderen
Interferon oder Interleucin verwendete aus menschlichem
Blut stammende, leukozytenreiche Blutfraktion
verwendet wird, als Aktivierungsmittel Sendai-Viren,
Concanavalin A,
Phytohämagglutinin,
Lensculinaris
Lectin oder Ca++-Ionophor eingesetzt wird und bei der
Reinigung des Enzymes der chromatographische Reinigungsschritt
an einer mit carboxymethyliertem "Controlled
pore-glass" gefüllten Säule
und anschließend an einer ULTRAGEL AcA 54 enthaltenden Säule
durchgeführt wird.
Im erfindungsgemäßen Verfahren wird also zur Herstellung
der zur Induktion der Myeoloperoxydase erforderlichen
Leukozytensuspension als Ausgangsstoff eine bereits
zur Herstellung von unter anderen Interferon oder
Interleucin 2 verwendete, aus menschlichem Blut stammende,
leukozytenreiche Blutfraktion [buffy coat] verwendet.
Die Herstellung des menschlichen Leukozyteninterferons
ist in der ungarischen Patentschrift 1 82 209 beschrieben.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele
näher erläutert.
Als Ausgangsstoff wurde eine leukozytenreiche Fraktion,
die bei der Auftrennung des von nativem Blut
anfällt, das sogenannte "buffy coat" verwendet.
Eine Einheit dieser Blutfraktion enthielt
1,4×10⁹ Leukozyten und hatte ein Volumen von etwa
40 ml. Eine konzentrierte Variante einer solchen
ist handelsüblich, diese hat ein Volumen von 10 ml.
Die aus menschlichem Blut stammende, leukozytenreiche
Blutfraktion, das "buffy coat" enthält neben
Leukozyten auch Erythrozyten und Blutplasma. Bei
der Reinigung müssen diese Stoffe entfernt werden.
Zu 100 Einheiten aus menschlichem Blut stammender,
leukozytenreicher Blutfraktion ["buffy coat"]
(4000 ml bzw. 1000 ml) wurde die 3fache Menge
einer auf 0±4°C gekühlten 0,83 gew.-%igen wäßrigen
Ammoniumchloridlösung zugegeben und der Ansatz
wurde 10 Minuten mit Eis gekühlt. Dann wurden
die Zellen durch Zentrifugieren (1400 U min-1, 20
Minuten lang) aus der Suspension absetzen gelassen,
die überstehende Flüssigkeit wurde abgegossen und
die Zellmasse in etwa 400 ml einer salzhaltigen
Phosphatpufferlösung
[PBS] suspendiert.
Zusammensetzung der salzhaltigen Phosphatpufferlösung:
NaCl | |
8800 mg/l | |
KCl | 220 mg/l |
Na₂HPO₄ · 12 H₂O | 3500 mg/l |
NaH₂PO₄ · H₂O | 224 mg/l |
pH-Wert: | 7,2 bis 7,4 |
Die Zellsuspension hatte ein Volumen von etwa 500 ml,
die Konzentration der Zellen betrug 3 bis 4×10⁸
Zellen/ml.
Die Behandlung mit Ammoniumchlorid wurde wiederholt,
jedoch mit dem Unterschied, daß zu 1 Vol.-Teil Zellsuspension
9 Vol.-Teile 0,83 gew.-%ige Ammoniumchloridlösung
zugegeben werden.
Die nach dem Zentrifugieren erhaltene Zellmasse
wurde in 400 ml salzhaltiger Phosphatpufferlösung
erneut suspendiert, das Volumen der Suspension betrug
etwa 500 ml.
Das Aktivieren diente dazu, die Leukozyten zur Erzeugung
von Myeloperoxydase anzuregen. 500 ml Leukozytensuspension,
die etwa 1,4×10¹¹ Zellen enthielt,
wurden in 10 000 ml Nährflüssigkeit der folgenden
Zusammensetzung eingebracht:
CaCl₂ | |
200 mg/l | |
Fe(NO₃)₃ · 9 H₂O | 0,1 mg/l |
KCl | 400 mg/l |
MgSO₄ · 7 H₂O | 200 mg/l |
NaCl | 6400 mg/l |
NaHCO₃ | 2000 mg/l |
NaH₂PO₄ · H₂O | 120 mg/l |
Glucose | 4500 mg/l |
Phenolrot | 10 mg/l |
Agamma-Serum | 1000 mg/l |
Zum Aktivieren wurden 15 ml einer Sendai-Virensuspension
mit einem Titer von 100 HA [Hämagglutinin]/ml
verwendet. Das Gemisch wurde 15 bis 20 Stunden lang
bei 37°C gerührt. Danach wurden die Zellen durch
Zentrifugieren (2000 g, 30 Minuten) aus der Nährlösung
entfernt. Die überstehende Flüssigkeit wurde
verworfen, die Zellen wurden in so viel salzhaltiger
Phosphatpufferlösung suspendiert, daß das Endvolumen
der Suspension 500 ml betrug.
Um das Enzym Myeloperoxydase freizusetzen, müssen
die Leukozyten aufgebrochen werden. Zu diesem Zweck
wurde die Zellsuspension 7mal gefrieren gelassen
und wieder aufgetaut. Das Gefrierenlassen erfolgte
bei -70°C, das Auftauen bei Raumtemperatur. Bei dieser
Behandlung zerfielen die Zellen und das Enzym
ging in Lösung. Die Zelltrümmer wurden durch Zentrifugieren
(20 000 g, 60 Minuten) von der enzymhaltigen
Lösung abgetrennt.
Die niedermolekularen Verunreinigungen wurden durch
Ultrafiltration entfernt. Die Extrakte wurden mit
einem Ultrafilter AMICON® DC-4 unter Verwendung
eines "Hohlfaser"-Einsatzes
mit dem "Cut off"-Wert von 100 000 diafiltriert.
Dieser Einsatz hält Moleküle mit einer Molmasse
über 100 000 Dalton zurück und läßt Moleküle
mit einer unter 100 000 Dalton liegenden Molmasse
durch. Die Enzymaktivität befindet sich in der Fraktion
mit mehr als 100 000 Dalton Molmasse. Das Volumen
der erhaltenen enzymhaltigen Fraktion wurde auf
etwa 200 ml eingestellt.
Die Verunreinigungen wurden durch Verändern des
pH-Wertes gefällt. Zur enzymhaltigen Fraktion
(200 ml) wurden 200 ml einer 0,1 m Kaliumcitratlösung
(pH-Wert = 4) zugegeben, wodurch 400 ml Lösung
mit einem pH-Wert von etwa 4,5 erhalten wurden.
Durch das Verändern des pH-Wertes fiel ein Teil der
verunreinigten Eiweiße aus. Der Niederschlag wurde
durch Zentrifugieren (7000 g, 30 Minuten) entfernt.
Die überstehende Flüssigkeit (etwa 350 ml)
enthielt das Enzym.
A) Adsorption: Die 350 ml enzymhaltige Fraktion
(pH-Wert 4,5) wurden mit einer Volumgeschwindigkeit
von 100 ml/h auf
eine Chromatographiersäule C 16/20,
die 20 ml CM-CPG enthielt, gedrückt.
Die unten an der Säule ausgetretene
Flüssigkeit wurde im Kreislauf zurückgeführt,
wodurch eine wirksamere Adsorption
erreicht wurde. So wurde eine
Nacht lang bei 0 bis 4°C adsorbiert.
B) Waschen I: Die Füllung wurde mit 60 ml einer
0,1 m Kaliumcitratlösung (pH-Wert = 4)
gewaschen. Die Waschlösung zeigte keine
Enzymaktivität, sie wurde verworfen.
C) Waschen II: Die Säule wurde mit 60 ml der salzhaltigen
Phosphatpufferlösung der im Abschnitt
a) angegebenen Zusammensetzung
gewaschen, die Waschlösung wurde verworfen.
D) Eluieren: Die Myeloperoxydase wurde mit einer Lösung,
die 1,5 Mol NaCl und 0,5 Mol
tris-(Hydroxymethyl)-aminomethan [TRIS]
enthielt und einen pH-Wert von 8,2 hatte,
von der Säule gewaschen. Die Enzymaktivität
erschien in einer einzigen
scharfen Fraktion, die ein Volumen von
etwa 20 ml hatte.
Die an der CM-CPG-Säule gewonnene enzymhaltige Fraktion
(20 ml) wurde auf eine 1800 ml ULTRAGEL AcA 54 enthaltende
Säule vom Typ K 50/100 aufgebracht und mit 2 Mol
NaCl/salzhaltige Phosphatpufferlösung der im Abschnitt a)
angegebenen Zusammensetzung eluiert. In der Fraktion der
Molmasse von 6040 bis 8040 war die Myeloperoxydase rein
erhältlich. Zur Auswahl der entsprechenden Fraktionen wurde
die Säule vorher mit Hilfe von Molmasse-Normen kalibriert.
Die Gesamtaktivität des erhaltenen Produktes betrug
durchschnittlich 2000 E und die ein Maß für die Reinheit
des Produktes darstellende spezifische Aktivität lag bei
70 bis 100 E/mg Protein. Die Konzentration betrug 50 E/ml.
Die Menge von Enzymen wird üblicherweise in auf Grund
der Aktivität bestimmten Enzymeinheiten angegeben. Definitionsgemäß
ist 1 Einheit diejenige Enzymmenge, welche innerhalb
1 Minute bei 25°C in einem Medium mit einem pH-Wert
von 6,00 1 µM H₂O₂ zersetzt. Die Geschwindigkeit der
Zersetzung des H₂O₂ kann spektrophotometrisch verfolgt
werden. Genaue Beschreibung der Verfahrensweise: G. Allan,
P. Phattacherjee, C. D. Brook, N. G. Read, A. S. Parke:
J. Cardiovasc. Pharm. 7 [1985], 1154 bis 1160.
Es wurde in der im Beispiel 1, Abschnitt b) beschriebenen
Weise vorgegangen, jedoch zum Aktivieren an Stelle
des Sendai-Virus Concanavalin A in einer Konzentration von
15 µg/ml verwendet.
Es wurde in der im Beispiel 1, Abschnitt b) beschriebenen
Weise vorgegangen, jedoch zum Aktivieren an Stelle
des Sendai-Virus Phytohämagglutinin in einer Konzentration
von 10 µg/ml verwendet.
Es wurde in der im Beispiel 1, Abschnitt b) beschriebenen
Weise vorgegangen, jedoch zum Aktivieren an Stelle
des Sendai-Virus Lensculinaris Lectin in einer Konzentration
von 30 µg/ml verwendet.
Es wurde in der im Beispiel 1, Abschnitt b) beschriebenen
Weise vorgegangen, jedoch zum Aktivieren an Stelle
des Sendai-Virus Ca++-Ionophor mit der Bezeichnung
A 23 187 in einer Konzentration von 0,15 µg/ml verwendet.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung des Enzymes Myeloperoxydase durch Reinigen und Aktivieren von menschlichen Leukozyten, Aufschließen und Extrahieren des erhaltenen Materiales und Reinigen des Enzymes, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsstoff eine bereits zur Herstellung von unter anderen Interferon oder Interleucin verwendete, aus menschlichem Blut stammende, leukozytenreiche Blutfraktion verwendet, als Aktivierungsmittel Sendai-Viren, Concanavalin A, Phytohämagglutinin, Lensculinaris Lectin oder Ca++-Ionophor einsetzt und bei der Reinigung des Enzymes den chromatographischen Reinigungsschritt an einer mit carboxymethyliertem "controlled pore-glass" gefüllten Säule und anschließend an einer ULTRAGEL AcA 54 enthaltenden Säule durchführt.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
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---|---|
DE3907162A1 DE3907162A1 (de) | 1989-09-14 |
DE3907162C2 true DE3907162C2 (de) | 1992-05-21 |
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Family Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19893907162 Granted DE3907162A1 (de) | 1988-03-04 | 1989-03-06 | Verfahren zur herstellung des enzymes myeloperoxydase |
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US9657054B2 (en) | 2010-04-14 | 2017-05-23 | Hoffmann-La Roche Inc. | Immunoglobulin aggregate removal |
-
1988
- 1988-03-04 HU HU105188A patent/HU204081B/hu not_active IP Right Cessation
-
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- 1989-03-06 DE DE19893907162 patent/DE3907162A1/de active Granted
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US9657054B2 (en) | 2010-04-14 | 2017-05-23 | Hoffmann-La Roche Inc. | Immunoglobulin aggregate removal |
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AT391480B (de) | 1990-10-10 |
DE3907162A1 (de) | 1989-09-14 |
HU204081B (en) | 1991-11-28 |
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ATA48089A (de) | 1990-04-15 |
JPH0663B2 (ja) | 1994-01-05 |
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