DE3723144A1 - Zwischenradmechanismus - Google Patents
ZwischenradmechanismusInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Zwischenradmechanismus unter
Verwendung eines einzelnen Motors, um zwei Zwischenräder
unabhängig anzutreiben. Sie betrifft insbesondere einen
Mechanismus mit geringer Abmessung und einfachem Aufbau, der
keine besondere Antriebskraft erfordert, um die einzelnen
Zwischenräder von einer Ruheposition in ihre Antriebesposition
zu bringen.
Bei Audiovorrichtungen oder anderen elektrischen Einrichtungen
mit einem Antriebssystem werden eine Vereinfachung des
Aufbaues und eine Verringerung des Platzbedarfes für den
gesamten Antriebsmechanismus gefordert, um hierdurch die
Abmessungen zu verringern und die Zuverlässigkeit der
Vorrichtung zu verbessern. Ein solcher Zwischenradmechanismus
mit einem einzelnen Motor, der zwei Zwischenräder unabhängig
antreibt, wurde schon vorgeschlagen.
Grundlegendes Merkmal des Mechanismus ist, daß zwei
Zwischenräder an gegenüberliegenden Seiten eines mit einem
Motor verbundenen Antriebsrades angeordnet sind, und daß sich
folgender sequentieller Arbeitsablauf wiederholt: während das
erste Zwischenrad angetrieben wird, wird das zweite
Zwischenrad in einer Ruhestellung gehalten; und wenn das erste
Zwischenrad sich der Ruhestellung nähert, wird es in dieser
Position gehalten, während das zweite Zwischenrad aus der
Ruhestellung in eine anfängliche Antriebsposition gebracht
wird.
Dabei benötigt der Zwischenradmechanismus eine
Halteeinrichtung, um die Zwischenräder in den Ruhe- oder
Grundstellungen zu halten, sowie eine anfängliche
Antriebseinrichtung, um die Zwischenräder in die anfängliche
Eingriffnahme mit dem Antriebsrad zu bringen. Gewöhnlich
werden Halteelemente unter Ausnutzung der Vorspannkraft eines
federnden Elementes als Halteeinrichtung verwendet. Um die
Zwischenräder aus ihren Ruhepositionen gegen die Kraft der
Halteeinrichtung zu bewegen, war bislang eine Tauchspule oder
Handkraft erforderlich. Dies bedeutet jedoch eine Vergrößerung
der Abmessung und eine kompliziertere Ausbildung des
Mechanismus, so daß hierdurch einer der Vorteile eines
Zwischenradmechanismus verlorengeht. Dieser Nachteil ist
insbesondere auf dem Gebiet von Autoaudiovorrichtungen
bedeutsam, bei denen die Verringerung der Abmessung ein
wesentliches Kriterium ist.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung eines baulich
kleinen, einfachen Zwischenradmechanismus mit einer einfachen
Anordnung zur Schaffung einer anfänglichen antreibenden
Eingriffnahme des betreffenden Zwischenrades bei einem
Mechanismus mit einem einzelnen Motor, um zwei Zwischenräder
unabhängig anzutreiben.
Zur Lösung dieses Zieles wird auf die Patentansprüche
verwiesen.
Erfindungsgemäß ist eine anfängliche Antriebseinrichtung für
die Zwischenräder vorgesehen, die schwenkbare Elemente, welche
an den Wellen der Zwischenräder schwenkbeweglich gehalten
sind, und ein längliches Element aufweist, welches an
gegenüberliegenden Enden mit den betreffenden Enden der
schwenkbaren Elemente verbunden ist, um einen anfänglichen
Antriebshebel zu bilden. Ferner ist jedes Zwischenrad mit
einem Eingriffsteil versehen, der so ausgebildet ist, daß er
mit dem anfänglichen Antriebshebel in Berührung kommt, wenn
sich das Zwischenrad nahe seiner Ruhe- oder Grundstellung
befindet.
Bei dieser Anordnung können die Zwischenräder in ihre
anfängliche angetriebene Stellung durch eine einfache
Anordnung gebracht werden. Insbesondere kommen die
Eingriffsteile beider Zwischenräder in Berührung mit dem
anfänglichen Antriebshebel bei Beendigung der Bewegung des
ersten Zwischenrades, wobei die Eingriffskraft eine Gegenkraft
des ersten Zwischenrades hervorruft und das zweite Zwischenrad
in die anfängliche Eingriffsposition drückt. Der Mechanismus
hat daher eine geringe Abmessung und einen einfachen Aufbau.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung und
Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 6 Draufsichten auf einen erfindungsgemäß
aufgebauten Zwischenradmechanismus,
Fig. 7 bis 12 Draufsichten auf einen Kassetteneinlege
mechanismus mit einem erfindungsgemäßen
Zwischenradmechanismus, wobei die
Ansichten nacheinander die Bewegungen der
Räder wiedergeben, und
Fig. 13 und 14 Draufsichten auf eine Gleitplatte zum
Einlegen einer Kassette in Verbindung mit
einem Mechanismus nach Fig. 7 bis 12.
Nach Fig. 1 wird die Antriebskraft eines Motors 1 auf ein
Antriebszahnrad 5 über eine an der Welle des Motors 1
ausgebildete Schnecke 2, ein mit der Schnecke 2 kämmendes
Schneckenrad 3 und ein Verbindungsrad 4 übertragen. An den
gegenüberliegenden Seiten eines Ritzels am Antriebsrad 5 sind
erste und zweite Zwischenräder 6 A und 6 B befestigt, die eine
gleiche Abmessung haben. Das zweite Zwischenrad 6 B ist koaxial
zum, jedoch unabhängig vom Verbindungsrad 4 angeordnet.
Um das erste und zweite Zwischenrad 6 A und 6 B sind
Halteelemente 7 A und 7 B befestigt, die die Zahnräder 6 A und 6 B
in ihren wirkungslosen Grundstellungen halten. Die
Halteelemente werden durch Federn 8-8 in eine Richtung, bei
der sie ihre Haltefunktion ausüben, vorgespannt. Jedes
Zwischenrad 6 A (6 B) hat einen ebenen Eingriffsteil 9 zur
Aufnahme des Halteelementes 7 A (7 B).
Zwischen den Zwischenrädern 6 A und 6 B ist ein anfänglicher
Antriebshebel 10 vorgesehen, der aus zwei Schwenkelementen 11
besteht, die an Wellen der Zwischenräder 6 A und 6 B angelenkt
sind, sowie ein längliches Element 12 umfaßt, dessen
gegenüberliegenden Enden drehbeweglich mit den betreffenden
Enden der Schwenkelemente 11 verbunden sind. Jedes Zwischenrad
6 A, 6 B umfaßt ferner einen Eingriffsteil 13, der durch den
Hebel 10 bei einer Änderung der Räder erfaßt und beaufschlagt
wird.
Das erste Zwischenrad 6 A ist mit einem Eingriffsstift 14
versehen, der eine nicht gezeigte Gleitplatte hin- und
herbewegt, sowie mit einem Nockenteil 15, der ein weiteres
Betätigungselement verschwenken kann. Das zweite Zwischenrad
6 B ist so ausgebildet, daß es ein Betätigungselement 17 über
ein Kurvenrad 16 hin- und herbewegen kann.
Die, wie vorbeschrieben, aufgebaute Ausführungsform arbeitet
wie folgt.
- 1) Aus der Vorwärtsdrehung des ersten Zwischenrades in eine Radänderung:
Wenn sich der Motor 1 aus der Stellung nach Fig. 1 heraus in
Vorwärtsrichtung dreht, wird das Verbindungsrad 4 über die
Schnecke 2 und das Schneckenrad 3 in Gegenuhrzeigerrichtung
gedreht, während das Antriebsrad 5 eine Drehung in
Uhrzeigerrichtung vornimmt. Infolge davon, beginnt sich das
erste mit dem Antriebsrad 5 kämmende Zwischenrad 6 in
Gegenuhrzeigerrichtung zu drehen. Dabei befindet sich das
zweite Zwischenrad 6 B in seiner wirkungslosen, d.h.
Grundstellung (bei der es nicht mit dem Antriebsrad 5 kämmt)
und wird in dieser Grundstellung durch die Eingriffnahme
zwischen dem Eingriffsteil 9 und dem Halteelement 7 B gehalten.
Wenn das erste Zwischenrad 6 A sich durch die Position nach
Fig. 2 bis etwa einer halben Umdrehung aus der
Ausgangsposition nach Fig. 1 weiterdreht, kommt das
Schwenkelement 11 mit dem Eingriffsteil 13 in Berührung und
wird in der Zeichnung nach links gedrückt. Infolge davon wird
das Schwenkelement 11 des zweiten Zwischenrades 6 B in der
Zeichnung nach links mittels des länglichen Elementes 12 in
Eingriff mit dem Eingriffsteil 13 des zweiten Zwischenrades 6 B
gedreht. Daher wird das zweite Zwischenrad 6 B etwas in
Gegenuhrzeigerrichtung gedreht und in Eingriff mit dem
Antriebsrad 5 gebracht (Fig. 3).
Wenn sich der Motor 1 aus der Stellung nach Fig. 3 dreht, wird
das erste Zwischenrad 6 A etwas gedreht und in seiner
wirkungslosen Stellung (Grundstellung) durch das Halteelement
7 A gemäß Fig. 4 gehalten.
- 2) Vorwärtsdrehung des zweiten Zwischenrades:
Wenn sich der Motor 1 weiter in die gleiche Richtung nach
einer Radänderung gemäß Fig. 4 dreht, wird das zweite
Zwischenrad 6 B in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht, um seinen
Eingriffsteil 13 weg vom Schwenkelement 11 des Hebels 10 gemäß
Fig. 5 zu bewegen.
Andererseits dreht sich das Kurvenrad 16 in Uhrzeigerrichtung
bei einer in Gegenuhrzeigerrichtung erfolgenden Drehung des
zweiten Zwischenrades 6 B und treibt das Betätigungselement 17
in der Zeichnung nach rechts. Wenn schließlich gemäß Fig. 6
das zweite Zwischenrad 6 B etwa eine halbe Umdrehung beendet
hat, bis der Eingriffsteil des Betätigungselementes 17 auf den
Bereich des Kurvenrades 16 mit dem größten Durchmesser
aufgelaufen ist, vervollständigt das Betätigungselement 17
seine nach rechts gerichtete Bewegung.
- 3) Aus der Rückwärtsdrehung des zweiten Zwischenrades in eine Radänderung:
Wenn sich der Motor 1 aus der Stellung nach Fig. 6 in
umgekehrter Richtung dreht, erfährt das zweite Zwischenrad 6 B
eine Drehung in Uhrzeigerrichtung. Aufgrund dessen dreht sich
das Kurvenrad 16 in Gegenuhrzeigerrichtung, was das zweite
Betätigungselement 17 nach links in der Zeichnung bewegt. Wenn
das zweite Zwischenrad 6 B etwa eine halbe Umdrehung aus der
Ausgangsposition nach Fig. 6 vorgenommen hat, kommt sein
Eingriffsteil 13 in Berührung mit dem Schwenkelement 11 gemäß
Fig. 4 und drückt dieses nach rechts. Infolge davon wird das
Schwenkelement 11 des ersten Zwischenrades 6 A nach rechts über
das längliche Element 12 ausgeschwenkt und gelangt in
Berührung mit dem Eingriffsteil 13. Daher dreht sich das erste
Zwischenrad 6 A etwas in Gegenuhrzeigerrichtung in Eingriff mit
dem Antriebsrad 5 (Fig. 3).
Wird der Motor 1 aus der Stellung nach Fig. 3 gedreht, erfährt
das zweite Zwischenrad 6 B eine leichte Drehung und wird in
seiner wirkungslosen (Grund) Position durch das Halteelement
7 B gemäß Fig. 2 gehalten.
- 4) Umgekehrte Drehung des ersten Zwischenrades:
Wird der Antriebsmotor 1 aus der Konfiguration nach Fig. 2 in
umgekehrter Richtung gedreht, so dreht sich das erste
Zwischenrad 6 A weiter in Uhrzeigerrichtung und kommt
schließlich in der Startposition bei Vorwärtsdrehung gemäß
Fig. 1 zum Stillstand.
Da, wie beschrieben, erfindungsgemäß der anfängliche
Antriebshebel 10 zwischen den beiden Zwischenrädern 6 A und 6 B
vorgesehen ist, so daß er ohne weiteres eine Radänderung
bewirken kann, können die Bewegungen der beiden nicht
gezeigten Betätigungselemente, hervorgerufen durch das erste
Zwischenrad 6 A, und die Hin- und Herbewegung des
Betätigungselementes 17, hervorgerufen durch das zweite
Zwischenrad 6 B, unabhängig voneinander erfolgen. Insbesondere
leistet die vorerwähnte Ausführungsform einen Beitrag
hinsichtlich einer beträchtlichen Abmessungsverkleinerung und
Vereinfachung des Mechanismus gegenüber bekannten Mechanismen,
bei denen eine Tauchspule oder eine manuelle Kraft als
anfängliche Antriebseinrichtung vorgesehen sind. Daher ist der
Mechanismus insbesondere vorteilhaft in Verbindung mit einer
Autoaudiovorrichtung oder dgl., bei der eine
Abmessungsverringerung oder Vereinfachung sehr wesentlich
sind.
Die Erfindung ist nicht auf die vorbeschriebene
Ausführungsform beschränkt, sondern kann innerhalb der
gegebenen Lehre modifiziert werden. Z.B. kann jedes
Zwischenrad so gestaltet sein, daß nur ein einzelnes
Betätigungselement beaufschlagt wird, oder aber es werden zwei
oder mehr Betätigungselemente angetrieben. Ferner brauchen die
Zwischenräder keine gleiche Abmessung zu haben, und auch kann
eine andere geeignete Anordnung zur Eingriffnahme zwischen dem
anfänglichen Antriebshebel und den einzelnen Zwischenrädern
vorgesehen sein. Wie beschrieben, bringt die erfindungsgemäße
Anordnung in zuverlässiger Weise gezielt zwei Zwischenräder in
ihre Antriebsausgangspositionen und bewerkstelligt daher
unabhängige Betätigungen der betreffenden Zwischenräder unter
Vorsehen eines einfachen Mechanismus, der einen Antriebshebel
umfaßt, der zwischen den Zwischenrädern angeordnet ist, um mit
jedem Zwischenrad nahe seiner inaktiven (Grund-) Stellung in
Eingriff treten zu können. Der Mechanismus ermöglicht daher
eine Verringerung der Abmessung als auch eine Vereinfachung
des Aufbaues.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Zwischenradmechanismus in Verbindung mit einem Antrieb zum
Einlegen einer Kassette beschrieben.
Nach Fig. 7 wird die Antriebskraft eines Motors 21 auf ein
Antriebsrad 25 über eine an der Welle des Motors 1 vorgesehene
Schnecke 22, ein mit der Schnecke 22 kämmendes Schneckenrad 23
und ein Verbindungsrad 24 übertragen. An den
gegenüberliegenden Seiten eines Ritzels am Antriesbard 25 sind
erste und zweite Zwischenräder 26 A und 26 B gleicher Abmessung
befestigt. Das zweite Zwischenrad 26 B ist koaxial zu, jedoch
unabhängig vom Zwischenrad 24 angeordnet.
Um den ersten und zweiten Zwischenrädern 26 A und 26 B sind
Halteelemente 27 A und 27 B befestigt, die die Räder 26 A und 26 B
in ihren wirkungslosen Grundstellungen halten. Die
Halteelemente werden durch Federn 28-28 in eine Richtung zur
Ausübung ihrer Haltefunktion vorgespannt. Jedes Zwischenrad
26 A, 26 B hat einen ebenen Eingriffsteil 29 zur Aufnahme im
Halteelement 27 A, 27 B.
Zwischen den Zwischenrädern 26 A und 26 B ist ein anfänglicher
Antriebshebel 30, bestehend aus zwei schwenkbeweglich an
Wellen der Zwischenräder 26 A und 26 B gehaltenen
Schwenkelementen 31 und einem länglichen Element 32,
vorgesehen, dessen gegenüberliegenden Enden an den
betreffenden Enden der Schwenkelemente 31 angelenkt sind.
Jedes Zwischenrad 26 A, 26 B umfaßt ferner einen Eingriffsteil
33, der durch den Antriebshebel 31 bei einer Radänderung
erfaßt und beaufschlagt wird.
Das erste Zwischenrad 26 A ist mit einem Eingriffsstift 35
versehen, um eine Gleitplatte 34 A (zum Einlegen einer
Bandkassette) gemäß Fig. 13 hin- und herzubewegen (in der
Zeichnung von rechts nach links) und einen Nockenteil 36 zu
beaufschlagen, um einen nicht gezeigten Antriebshebel für eine
staubdichte Tür zu verschwenken. Das zweite Zwischenrad 26 B
ist so ausgestaltet, daß es eine Gleitplatte 34 B hin- und
herbewegen kann, um eine enge Berührungnahme zwischen einer
Andruckrolle und einem Kapstan über ein Kurvenrad 37 zu
bewerkstelligen. Die Gleitplatte 34 B wird durch das Kurvenrad
37 über ein Eingriffsstift 38 angetrieben, um ein nicht
gezeigtes Antriebselement zu bewegen, indem der Stift in ein
Loch 29 eingreift, wodurch eine Andruckrolle in Richtung auf
oder weg von einer Kapstanwelle hin- und herbewegt wird.
In Fig. 13 betrifft das Bezugszeichen 40 ein in der
Gleitplatte 34 A vorgesehenes Langloch, in das der
Eingriffsstift 35 A des ersten Stiftes 26 A eingreift. Das
Bezugszeichen 41 betrifft eine Kantenführung zur Führung eines
Führungsstiftes 42 an einer Kassettenführung, das
Bezugszeichen 23 einen Hebel zur Öffnung eines
Kassettendeckels und das Bezugszeichen 42 eine Tragplatte für
eine Magnetbandaufzeichungsvorrichtung.
Die, wie vorbeschrieben, aufgebaute Ausführungsform arbeitet
wie folgt.
- 1) Aus einer Kassetteneinlegebewegung in eine Radänderungsbewegung:
Wenn sich der Motor 21 aus der Stellung nach Fig. 7 nach vorne
dreht, erfährt das Verbindungsrad 24 mittels der Schnecke 22
und des Schneckenrades 23 eine Drehung in
Gegenuhrzeigerrichtung und dreht sich das Antriebsrad 25 in
Uhrzeigerrichtung. Infolge davon, beginnt sich das erste mit
dem Antriebsrad 25 kämmende Zwischenrad 26 A in
Gegenuhrzeigerrichtung zu drehen. Zu diesem Zeitpunkt befindet
sich das zweite Zwischenrad 26 B in seiner wirkungslosen
Grundstellung und wird in dieser Stellung durch die
Eingriffnahme zwischen seinem Eingriffsteil 29 und dem
Halteelement 27 B gehalten.
Bei einer weiteren Drehung des Zwischenrades 26 A bis in die
Position nach Fig. 8 bewegt sich sein Eingriffsstift 35 aus
einer hinteren Position (in der Zeichnung linksseitige
Position) in eine vordere Position (in der Zeichnung
rechtsseitige Position). Daher bewegt die Gleitplatte 34 A sich
von einer hinteren Position gemäß Fig. 13 in eine vordere
Position gemäß Fig. 14. Infolge davon fällt der Führungsstift
42 der Kassettenführung, der in der Kantenführung 41 der
Gleitplatte 34 A anliegt, nach unten und wird ein
Kassetteneinlegevorgang durchgeführt.
Wenn sich das erste Zwischenrad 26 A aus der Position nach Fig.
8 bis etwa um eine halbe Umdrehung von der Startposition nach
Fig. 7 weiterdreht, kommt das Schwenkelement 31 in Eingriff
mit dem Eingriffsteil 33 und wird in der Zeichnung nach links
gedrückt. Infolge davon wird das Schwenkelement 31 des zweiten
Zwischenrades 26 B in der Zeichnung nach links über das
längliche Element 32 in Eingriff mit dem Eingriffsteil 33 des
zweiten Zwischenrades 36 B gedreht. Daher erfährt das zweite
Zwischenrad 26 B eine leichte Drehung in Gegenuhrzeigerrichtung
und kommt in Eingriff mit dem Antriebsrad 25 (Fig. 9).
Wenn sich der Motor 21 aus der Position nach Fig. 9 dreht,
erfährt das erste Zwischenrad 26 B eine leichte Drehung und
wird in seiner wirkungslosen Grundposition durch das
Halteelement 27 A gemäß Fig. 10 gehalten. Zu diesem Zeitpunkt
ist der Eingriffsstift 35 des ersten Zwischenrades 26 A zurück
in eine leichte Vorwärtsposition in Bezug auf die Position
nach Fig. 8 bewegt worden. In Verbindung damit ist die
Kantenführungsfläche 40 der Gleitplatte 34 A mit einem Überlauf
versehen, so daß eine Kassettenführung, die in eine untere
Position gebracht worden ist, in dieser gehalten wird.
- 2) Bewegung zur engen Berührungsnahme der Andruckrolle:
Bei der in Fig. 10 gezeigten Radänderungsposition wird bei
einer weiteren Vorwärtsdrehung des Motors 21 das zweite
Zwischenrad 26 B in Uhrzeigerrichtung gedreht und bewegt sich
sein Eingriffsteil 33 weg vom Schwenkelement 31 des
anfänglichen Antriebshebels 30.
Dagegen dreht sich das Nockenrad 37 in Uhrzeigerrichtung bei
einer Drehung des zweiten Zwischenrades 26 B in
Gegenuhrzeigerrichtung und wird die Gleitplatte 34 B dadurch
(zur engen Berührungsnahme der Andruckrolle) nach vorne (d.h.
in der Zeichnung nach rechts) beaufschlagt. Wenn schließlich
gemäß Fig. 12 das zweite Zwischenrad 26 B etwa eine halbe
Umdrehung vorgenommen hat, bis der Eingriffsstift 38 der
Gleitplatte 34 B auf dem Bereich mit dem größten Durchmesser
des Nockenrades 37 aufliegt, beendet die Gleitplatte 34 B ihre
Vorwärtsbewegung und wird die Andruckrolle in enge Berührung
mit einer Kapstanwelle durch das auf die Gleitplatte 34 B
ansprechende Berührungselement gebracht.
- 3) Von einer die Andruckrolle entfernenden Bewegung in die Radumschaltbewegung:
Wird der Motor 21 aus der Stellung nach Fig. 12 in umgekehrter
Richtung gedreht, so erfährt das zweite Zwischenrad 26 B eine
Drehbewegung in Uhrzeigerrichtung. Aufgrund davon dreht sich
das Nockenrad 37 in Gegenuhrzeigerrichtung und bewegt dabei
die die Andruckrolle bewegende Gleitplatte 34 B nach hinten (in
der Zeichnung nach links). Wenn danach der Eingriffsstift 38
der Gleitplatte 34 B auf den Teil des Nockenrades 37 mit dem
kleinen Durchmesser gemäß Fig. 11 gelangt, bewegt die
Gleitplatte 34 B sich in eine hintere Position und wird die
Andruckrolle von der Kapstanwelle weg bewegt.
Wenn das zweite Zwischenrad 26 B sich aus der Startposition
nach Fig. 12 um etwa eine halbe Umdrehung gedreht hat, kommt
sein Eingriffsteil 33 in Eingriff mit dem Schwenkelement 31
gemäß Fig. 10 und drückt dieses nach vorne (in der Zeichnung
nach rechts). Infolge davon wird das Schwenkelement 31 des
ersten Zwischenrades 26 A nach vorne (in der Zeichnung nach
rechts) über das längliche Element 32 geschwenkt und kommt in
Eingriff mit dem Eingriffsteil 33 des ersten Zwischenrades
26 A. Daher erfährt das erste Zwischenrad 26 A eine leichte
Drehbewegung in Gegenuhrzeigerrichtung in Eingriff mit dem
Antriebsrad 25 (Fig. 9).
Wird der Motor 21 aus der Stellung nach Fig. 9 gedreht, so
dreht sich das zweite Zwischenrad 26 B etwas und wird in seiner
wirkungslosen Grundstellung durch das Halteelement 27 B gemäß
Fig. 8 gehalten.
- 4) Auswerfbewegung:
Wenn der Motor 21 aus der Stellung nach Fig. 8 in umgekehrter
Richtung gedreht wird, dreht sich das erste Zwischenrad 26 A in
Uhrzeigerrichtung und gelangt sein Eingriffsstift 35 aus der
vorderen Position (in der Zeichnung rechtsseitige Position) in
eine hintere Position (in der Zeichnung linksseitige
Position). Daher bewegt sich auch der mit der Schlitzführung
41 der Gleitplatte 34 A in Eingriff stehende Führungsstift 42
aus einer unteren in eine obere Position. Wenn schließlich das
erste Zwischenrad 26 A die Ausgangsposition für
Vorwärtsbewegung nach Fig. 7 erreicht hat, kommt der
Antriebsmotor 21 zum Stillstand und ist der Betätigungsvorgang
abgeschlossen.
Da, wie beschrieben, erfindungsgemäß der anfängliche
Antriebshebel 30 zwischen den beiden Zwischenrädern 26 A und
26 B vorgesehen ist, so daß er ohne weiteres eine Radänderung
vornehmen kann, können die Bewegungen der beiden nicht
gezeigten Betätigungselemente, die durch das erste Zwischenrad
26 A bewirkt werden, und die Hin- und Herbewegung des
Betätigungselementes 37, hervorgerufen durch das zweite
Zwischenrad 26 B, unabhängig voneinander vorgenommen werden.
Insbesondere ermöglicht die beschriebene Ausführungsform, bei
der lediglich der plattenförmige anfängliche Antriebshebel 30
vorgesehen ist, eine wesentliche Verringerung der Abmessung
und Vereinfachung des Mechanismus im Vergleich zu bekannten
Mechanismen, bei denen eine Tauchspule oder eine manuelle
Kraft als anfängliche Antriebseinrichtung vorgesehen sind.
Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung der Gleitplatten 34 A
und 34 B zur Verbindung des ersten und zweiten Zwischenrades
26 A und 26 B mit der Kassettenführung bzw. dem die Andruckrolle
in enge Berührung mit dem Kapstan bringenden Berührungselement
ebenfalls eine Raumeinsparung.
Die Erfindung ist nicht auf die vorbeschriebene
Ausführungsform begrenzt, sondern kann innerhalb der gegebenen
Lehre zahlreiche Modifikationen erfahren. Z.B. kann das
Kurvenrad 37 zur Verbindung des zweiten Zwischenrades 36 B und
der Gleitplatte 34 B weggelassen werden, wenn eine geeignete
Lasteinstellung in der Anordnung des Berührungselementes und
anderer Elemente vorgesehen wird. Ferner können die
betreffenden Betätigungselemente andere geeignete
Konfigurationen haben. Ferner brauchen die Zwischenräder keine
gleiche Abmessung zu besitzen, und irgendeine andere geeignete
Anordnung kann vorgesehen werden, um die Eingriffnahme
zwischen dem anfänglichen Antriebshebel und jedem Zwischenrad
zu bewirken.
Die beschriebene Ausführungsform der Erfindung verwendet eine
Anordnung unter Verwendung eines anfänglichen Antriebshebels,
der zwischen zwei Zwischenrädern vorgesehen ist, so daß die
mit den betreffenden Zwischenrädern verknüpften Gleitplatten
eine Auf- und Abbewegung der Kassettenführung und eine
Bewegung der Andruckrolle in Bezug auf einen Kapstan bewirken
können. Es ergibt sich daher ein ausgezeichneter
Antriebsmechanismus zum Einlegen der Kassette, der nicht nur
die Einlegebewegung und die enge Berührung der Andruckrolle
auslösen kann, sondern auch eine Verringerung der Abmessung
und Vereinfachung des Aufbaues gegenüber einem bekannten
Mechanismus dieser Art ermöglicht.
Claims (2)
1. Zwischenradmechanismus, gekennzeichnet durch
einen Antriebsmotor (1, 21),
ein Antriebsrad (5, 25), das mit dem Antriebsmotor verknüpft ist,
erste und zweite an gegenüberliegenden Seiten des Antriebsrades angeordnete Zwischenräder (6, 26),
Halteelemente (7, 27), welche unter Ausnutzung von Federkraft die Zwischenräder in ihren inaktiven vom Antriebsrad getrennten Positionen halten,
einen anfänglichen Antriebshebel (10, 30) mit zwei Schwenkelementen (11, 31), die an Wellen der Zwischenräder schwenkbeweglich gehalten sind, und einem länglichen Element (12, 32), das sich zwischen den Zwischenrädern erstreckt und an seinen gegenüberliegenden Enden schwenkbeweglich mit den betreffenden Enden der Schwenkelemente verbunden ist, und
einen Eingriffsteil (13, 33) an jedem Zwischenrad zur Eingriffnahme mit dem anfänglichen Antriebshebel, so daß dieser in eine anfängliche antreibende Position des Zwischenrades zur Eingriffnahme mit dem Antriebsrad gedrückt wird, wenn das Zwischenrad sich nahe seiner wirkungslosen Position befindet.
ein Antriebsrad (5, 25), das mit dem Antriebsmotor verknüpft ist,
erste und zweite an gegenüberliegenden Seiten des Antriebsrades angeordnete Zwischenräder (6, 26),
Halteelemente (7, 27), welche unter Ausnutzung von Federkraft die Zwischenräder in ihren inaktiven vom Antriebsrad getrennten Positionen halten,
einen anfänglichen Antriebshebel (10, 30) mit zwei Schwenkelementen (11, 31), die an Wellen der Zwischenräder schwenkbeweglich gehalten sind, und einem länglichen Element (12, 32), das sich zwischen den Zwischenrädern erstreckt und an seinen gegenüberliegenden Enden schwenkbeweglich mit den betreffenden Enden der Schwenkelemente verbunden ist, und
einen Eingriffsteil (13, 33) an jedem Zwischenrad zur Eingriffnahme mit dem anfänglichen Antriebshebel, so daß dieser in eine anfängliche antreibende Position des Zwischenrades zur Eingriffnahme mit dem Antriebsrad gedrückt wird, wenn das Zwischenrad sich nahe seiner wirkungslosen Position befindet.
2. Mechanismus nach Anspruch 1 in Verbindung mit einem
Antriebsmechanismus zum Einlegen einer Kassette eines
Kassettenabspielgerätes, gekennzeichnet durch
eine durch das erste Zwischenrad (26) hin- und herbewegte Gleitplatte (34 A) zur Auf- und Abbewegung einer eine Bandkassette tragenden Kassettenführung, und
eine durch das zweite Zwischenrad hin- und herbewegte Gleitplatte (34 B), durch die eine Andruckrolle in und außer Eingriff mit einer Kapstanwelle bringbar ist.
eine durch das erste Zwischenrad (26) hin- und herbewegte Gleitplatte (34 A) zur Auf- und Abbewegung einer eine Bandkassette tragenden Kassettenführung, und
eine durch das zweite Zwischenrad hin- und herbewegte Gleitplatte (34 B), durch die eine Andruckrolle in und außer Eingriff mit einer Kapstanwelle bringbar ist.
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