DE3700889A1 - Antriebsmechanismus fuer die andruckrolle eines bandabspielgeraetes - Google Patents
Antriebsmechanismus fuer die andruckrolle eines bandabspielgeraetesInfo
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- G11B15/29—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls
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Description
Die Erfindung betrifft einen Antriebsmechanismus für die
Andruckrolle eines digitalen Audiobandabspielgerätes mit einem
sich drehenden Kopf und insbesondere auf einen
Antriebsmechanismus, der eine verkleinerte Ausbildung hat,
indem der zeitliche Arbeitsablauf von Andruckrolle und
Einlegeblock einander überlagert sind.
Es wurden Verfahren zum Aufzeichnen digitaler Signale unter
Transformation analoger Audiosignale auf ein Band entwickelt.
Da ein extrem breites ausschließlich dafür dienendes
Frequenzband notwendig ist, um analoge Signale in digitale
Signale umzuwandeln, muß die Berührungsfläche pro Zeiteinheit
an einem Magnetkopf für die Aufzeichnung der Signale auf ein
Band oder für die Signalwiedergabe groß sein. Aus diesem
Grunde muß ein System mit drehendem Kopf anstelle der
herkömmlichen Systeme mit feststehendem Kopf vorgesehen
werden, wobei verschiedene Arten von Bandabspielgeräten mit
sich drehendem Kopf schon vorgeschlagen wurden.
Ein derartiges Bandgerät ist so aufgebaut, daß das Band durch
einen Einlegeblock aus der Kassette herausgezogen und um den
sich drehenden Kopf gewunden wird. Wegen dieser Konstruktion
ist es erforderlich, daß sich die das Band gegen den Kapstan
drückende Andruckrolle ebenso wie der Einlegeblock vor- und
zurückbewegen lassen.
Dabei sollte der Einlegeblock und die Andruckrolle eng
beinander vor Einlegen des Bandes liegen und beim Einlegen des
Bandes sollten beide Teile sich längs bogenförmiger Wege gegen
den sich drehenden Kopf bewegen. Für diese Bewegung ist ein
ziemlich großer Platz erforderlich. Es bestand daher die
Schwierigkeit, daß derartige Mechanismen groß ausfallen, so
daß ein für die Anordnung und den Betrieb der beiden Teile
ausreichend großer Platz vorzusehen war. Dies steht in glattem
Widerspruch zu der Anforderung, daß insbesondere für den
Einsatz in Fahrzeugen und dergl. die Bandgeräte kompakt
ausgebildet sein sollten.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines
Antriebsmechanismus für die Andruckrolle eines digitalen
Audiobandabspielgerätes, bei dem die vorerwähnten Nachteile
bekannter Geräte vermieden sind, so daß sich ein digtales
Bandabspielgerät mit drehendem Kopf vorsehen läßt, das einen
kompakten Aufbau hat und für den Einsatz in Fahrzeugen
geeignet ist.
Der erfindungsgemäße Antriebsmechanismus zeichnet sich durch
die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1
aus.
Bei einer ersten vorteilhaften Ausführung der Erfindung umfaßt
der Antriebsmechanismus ferner eine Führungsnut, die mit einer
gehäuseseitigen Montagenut des Kapstans verknüpft ist und eine
Plattenfeder, die die Andruckrolle in ihre Ruheposition am
Verbindungsbereich der andruckrollenseitigen Nutführung mit
der gehäuseseitigen Montagenut drückt, so daß die Andruckrolle
durch den Antriebsarm längs der Führungsnut bewegbar ist.
Bei einer zweiten vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
umfaßt der Antriebsmechanismus ferner eine zweite drehbar
gehaltene Mitnehmerplatte, die mit der ersten Nutführung des
ersten Kurvenrades in Eingriff steht, eine drehbar mit der
zweiten Mitnehmerplatte an einem ihrer Enden verknüpfte
Verbindungsplatte, welche am anderen Ende einen Schlitz hat;
eine mit einem Positionsstellteil versehene Andruckplatte,
welches Stellteil in den Schlitz der Verbindungsplatte
eingesetzt ist, wobei die Andruckplatte in einem durch den
Positionsstellteil begrenzten Bereich drehbar gehalten ist;
und eine Andruckfeder, die zwischen der zweiten
Mitnehmerplatte und der Andruckplatte angeordnet ist und die
Andruckplatte so beaufschlagt, daß diese die Andruckrolle
gegen den Kapstan drückt.
Gemäß einer dritten vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung umfaßt der Antriebsmechanismus ferner eine
Antriebsplatte, die so mit dem Antriebsarm in Eingriff steht,
daß dieser linear bewegt wird; eine Antriebszahnstange, die
mit der Antriebsplatte durch eine Feder verknüpft ist und in
die gleiche Richtung wie die Bewegungsrichtung der Platte
bewegt wird; und ein mit der Zahnstange kämmendes Rückzugrad
zur Beaufschlagung der Andruckrolle.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Ausführungsform
und der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den wesentlichen Teil
eines Mechanismus gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2, 4 und 6 Draufsichten auf den Antriebsmechanismus
für die Andruckrolle und den
Andruckmechanismus der in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsform, und
Fig. 3 und 5 Draufsichten auf den Bandeinlegemechanis
mus der in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsform.
In Fig. 1 betrifft das Bezugszeichen 1 ein erstes Kurvenrad,
das mit einem umkehrbaren Einlegemotor M über ein in der
Zeichnung nicht gezeigtes Untersetzungsgetriebe verbunden ist.
Mit einer Nutführung 1 a, die in der Unterseite des ersten
Kurvenrades 1 ausgebildet ist, steht eine Mitnehmerplatte 2 in
Eingriff, die eine Andruckrolle mittels eines an einem ihrer
äußeren Enden angeordneten Eingriffsstiftes 2 a belastet und
antreibt. Die Mitnehmerplatte 2 ist so ausgebildet, daß sie
sich in Gegenuhrzeigerrichtung dreht, wenn das Kurvenrad 1
eine Drehbewegung in Uhrzeigerrichtung vornimmt, bzw. bei
einer Drehung des Kurvenrades 1 in Gegenuhrzeigerrichtung
erfährt die Mitnehmerplatte 2 eine Drehbewegung in
Uhrzeigerrichtung. Am anderen äußeren Ende der Mitnehmerplatte
2 ist ein Zahnrad 2 b vorgesehen, mit dem ein rechtes
Einlegerad 3 R in kämmendem Eingriff steht. An der Unterseite
eines zweiten Kurvenrades 4, mit dem dieses rechte Einlegerad
3 R in Eingriff steht, ist eine Nutführung 4 a ausgebildet, in
die ein Stift 5 b, der an einem Ende eines Antriebsarmes 5 der
Andruckrolle gehalten ist, eingreift.
Wie in Fig. 2 und 4 angedeutet, ist der Antriebsarm 5 für die
Andruckrolle so ausgebildet, daß er sich in der Zeichnung in
Gegenuhrzeigerrichtung dreht, wenn das erste Kurvenrad 1 eine
Drehbewegung in Uhrzeigerrichtung vornimmt, und ferner bewegt
der Antriebsarm 5 eine Antriebsplatte 6 in der Zeichnung nach
rechts mittels eines am anderen Ende angeordneten
Eingriffsstiftes 5 b. Diese Antriebsplatte 6 ist mit einer
Zahnstange 8 über eine Feder 7 verknüpft, welche Zahnstange 8
wiederum über ein Verbindungsrad 9 mit einem Rad 10 verbunden
ist. Das Rad 10 ist an einem Ende einer Platte 11 angeordnet,
wobei Rad und Platte 11 einstückig ausgebildet sind. Am
anderen Ende der Platte 11 ist ein Arm 12 an seinem einen Ende
drehbar gehalten, während am anderen Ende des Armes 12 eine
Andruckrolle 13 befestigt ist. In der Basisplatte des
Bandabspielgerätes ist ferner eine bogenförmige Führungsnut 14
ausgebildet, in der die Welle 13 a der Andruckrolle 13
eingesetzt ist. Ein äußeres Ende der Führungsnut 14 ist mit
einer Nut 40 zur Halterung des Gehäuses eines Kapstans 15 an
ihrer Außenseite verknüpft. Am Verknüpfungsbereich der
andruckrollenseitigen Führungsnut 14 und der Gehäusenut 40 ist
eine Plattenfeder 41 befestigt, die die Andruckrolle 13 gegen
ihre Anschlagposition (in der Zeichnung unten) gemäß Fig. 5
beaufschlagt. Aufgrund dieser Konstruktion bewegt sich die
Andruckrolle 13 nach einer gewissen Zeitdauer nach vorne, wenn
sich das zweite Kurvenrad 4 in Gegenuhrzeigerrichtung dreht
(bei Drehung des ersten Kurvenrades 1 in Uhrzeigerrichtung),
und bewegt sich die Andruckrolle sofort bei einer Drehung des
zweiten Kurvenrades 4 in Uhrzeigerrichtung zurück.
Ferner ist mit der Nutführung 1 a an der Unterseite des ersten
Kurvenrades 1 eine Mitnehmerplatte 20 in Eingriff gehalten,
die die Nockenrolle durch einen Eingriffsstift 20 a
beaufschlagt, der an einer mittleren Stelle der Platte
angeordnet ist. Die Mitnehmerplatte 20 ist daher zusätzlich
zur vorerwähnten belastenden Mitnehmerplatte 2 vorgesehen.
Diese Mitnehmerplatte 20 ist um eine an ihrem einen Ende
angeordnete Welle 20 drehbar und am anderen Ende mittels eines
Stiftes 20 c mit einem Ende einer Verknüpfungsplatte 21 drehbar
verbunden. Am anderen Ende der Verknüpfungsplatte 21 ist ein
Eingriffsloch 21 a ausgebildet, in das ein an einem Ende einer
Druckplatte 22 angeordneter Stift 22 a eingesetzt ist. Die
Druckplatte 22 ist so ausgebildet, daß sie sich in eine
Richtung dreht, bei der die Andruckrolle 13 gegen den Kapstan
15 gedrückt oder vom Kapstan getrennt wird, was von der
Drehrichtung der Mitnehmerplatte 20 abhängt. Dabei ist eine
Feder zwischen dem Stift 22 a und einem Stift 20 c an der
Mitnehmerplatte 20 gespannt, die die Druckkraft aufbringt.
Ferner sind am anderen Ende der Druckplatte 22 ein Druckfinger
22 b und ein Rückzugfinger 22 c in gegenüberliegender Beziehung
zueinander angeordnet.
Das rechte Einlegerad 3 R ist mit dem linken Einlegerad 3 L über
das zweite Kurvenrad 4 und eine Verknüpfung 30 verbunden.
Aufgrund dieser Verbindung dreht sich das rechte Einlegerad 3 R
in die gleiche Richtung wie das erste Kurvenrad 1 und dreht
sich das linke Einlegerad 3 L in entgegengesetzter Richtung zum
ersten Kurvenrad 1.
Am linken und rechten Einlegerad 3 R und 3 L sind koaxial die
äußeren Enden einer Einlegeplatte 31 R und einer Einlegeplatte
31 L befestigt. Die Einlegeplatten 31 R und 31 L werden in die
Drehrichtung der Einlegeräder 3 R bzw. 3 L durch Federn 32 R und
32 L beaufschlagt, die zwischen ersterem und letzterem
angeordnet sind. An den anderen Enden der Platten 31 R und 31 L
sind drehbar Arme 33 R und 33 L gehalten, und an den anderen
Enden der Arme 33 R und 33 L sind Einlegeblöcke 34 R bzw. 34 L
befestigt. Diese Blöcke 34 R und 34 L bewegen sich beim Einlegen
nach vorne und ziehen das Band T mittels der vertikalen Zapfen
35 R und 35 L und der geneigten Zapfen 36 R und 36 L heraus. Das
Band T wird dadurch in Berührung mit einem sich drehenden Kopf
37 über einen Winkel von 90° gebracht. Andererseits sind in
der Basisplatte des Bandabspielgerätes Führungsnuten 38 R und
38 L entsprechend den Einlegeblöcken 34 R bzw. 34 L ausgebildet,
so daß sie weiter entfernt von einander bei geringer werdenden
Abstand vom Drehkopf 37 zu liegen kommen. Diesen linken und
rechten Führungsnuten 38 R und 38 L sind Wellen 34 aR und 34 aL
eingesetzt, welche mit den Einlegearmen 33 R bzw. 33 L verknüpft
sind.
Aufgrund dieser Anordnung bewegen sich der rechte und der
linke Einlegeblock 34 R und 34 L gleichzeitig längs der
Führungsnuten 38 R und 38 L nach vorne, wenn die Einlegeräder 3 R
und 3 L eine Drehbewegung in bzw. gegen Uhrzeigerrichtung
vornehmen (bei einer Drehung des ersten Kurvenrades 1 in
Uhrzeigerrichtung), während beide Blöcke gleichzeitig
zurückbewegt werden, wenn die Räder 3 R und 3 L eine Drehung in
umgekehrten Richtungen vornehmen.
Das Bandabspielgerät der vorbeschriebenen Ausführungsform
funktioniert wie folgt:
Beim Einlegen des Bandes beginnt sich der Einlegemotor zu
drehen, sobald das Einlegen der Kassette beendet worden ist.
Dabei dreht sich das erste Kurvenrad aus der in Fig. 1
gezeigten Position mittels des Untersetzungsgetriebes in
Uhrzeigerrichtung.
Zusammen mit dieser Bewegung erfährt das rechte Einlegerad 3 R
mittels der Nutführung 1 a an der Unterseite des ersten
Kurvenrades 1 und der Mitnehmerplatte 2 eine Drehbewegung in
Uhrzeigerrichtung und dreht sich das linke Einlegerad 3 R
mittels des zweiten Kurvenrades 4 und des Verknüpfungsrades 30
in Gegenuhrzeigerrichtung. Der rechte und der linke
Einlegeblock 34 R und 34 L bewegen sich daher nach vorne.
Die Andruckrolle 13 bleibt andererseits in ihrer
zurückgezogenen in Fig. 1 gezeigten Position wegen der
Nutführung 4 a im zweiten Kurvenrad 4, bis die Blöcke 34 R und
34 L sich über eine gewisse Strecke nach vorne bewegt haben.
Wenn sich das zweite Kurvenrad 4 über einen gewissen Winkel
gedreht hat, beginnt die Andruckrolle 13 sich durch den
Antriebsarm 5 und die Antriebsplatte 6 nach vorne zu bewegen,
da der Stift 5 a des Antriebsarmes 5 in den Bereich der
Nutführung 4 a mit dem kleineren Durchmesser hineingelangt.
Schließlich werden, wie in Fig. 5 angedeutet, die vertikalen
Zapfen 35 R und 35 L an den Einlegeblöcken 34 R bzw. 34 L durch
bestimmte Positionierungselemente eingestellt. Nachdem das
Band T in Berührung mit dem sich drehenden Kopf 37 gebracht
worden ist, versetzen sie das Band T in seine Ruhestellung,
wenn das erste Kurvenrad 4 sich um einige 10° gedreht hat. Zu
diesem Zeitpunkt wird die Andruckrolle 13 durch die
Vorspannkraft der Plattenfeder 41 in der in Fig. 6 gezeigten
Anschlagsstellung gehalten. Auf diese Weise kommen die
Einlegeräder 3 R und 3 L zum Stillstand. Gleichzeitig wird die
Andruckrolle 13 in einer Stellung gehalten, bei der sie nicht
in Berührung mit dem Kapstan 15 steht, wobei diese Stellung
etwas vor der in Fig. 4 gezeigten Andruckposition ist. Ferner
werden der rechte und der linke geneigte Zapfen 36 R und 36 L
gegen positionierende Anschlagelemente gedrückt. Darüberhinaus
werden die Einlegeblocks 34 R und 34 L an der Seite des sich
drehenden Kopfes 37 durch die Federn 32 R und 32 L gehalten, die
zwischen den betreffenden Einlegerädern 3 R und 3 L und dem
Block angeordnet sind.
Bei der Wiedergabe wird die Andruckrolle 13 in Berührung mit
dem Kapstan 15 gemäß Fig. 4 durch Drehung des ersten
Kurvenrades 1 in Uhrzeigerrichtung gebracht, wobei sich der
Einlegemotor aus dem vorerwähnten Bandeinlegeendzustand dreht.
Gleichzeitig wird keine Antriebskraft auf die Einlegeblöcke
34 R und 34 L wegen der Nutführung 1 a des ersten Kurvenrades 1
übertragen. Wenn das erste Kurvenrad 1 sich um einen
bestimmten Winkel gedreht hat, wird ein in der Zeichnung nicht
dargestellter Erfassungsschalter eingeschaltet, wodurch der
Spulenmotor in Drehbewegung und der Einlegemotor stillgesetzt
wird. Da gleichzeitig die Nutführungen des ersten und zweiten
Kurvenrades 1 und 4 zum Stillstand kommen, werden die
Einlegeblöcke 34 r und 34 L und die Andruckrolle 13 in ihren
Wiedergabepositionen durch die betreffende Federkraft
gehalten.
Bei Schnellvorlauf und Rücklauf dreht sich der Einlegemotor in
umgekehrter Richtung und das erste Kurvenrad 1 in
Gegenuhrzeigerrichtung. Gleichzeitig werden die Einlegeblöcke
34 r und 34 L an der Seite des sich drehenden Kopfes 37
gehalten, jedoch steht die Andruckrolle 13 in Abstand vom
Kapstan 15 infolge der Drehung der Andruckplatte 22.
Wenn sich das erste Kurvenrad 1 um einen bestimmten Winkel
gedreht hat, wird ein in der Zeichnung nicht dargestellter
Schalter für den Schnellvorlauf und Rücklauf eingeschaltet.
Hierdurch wird der Spulenmotor in Drehbewegung versetzt, was
einen Schnellvorlauf oder Rücklauf bewirkt.
Beim Auswerfen wird zunächst die Andruckrolle 13 vom Kapstan
15 getrennt und entgegengesetzt zur Bewegung beim Bandeinlegen
zurückbewegt, indem der Einlegemotor aus der Anschlagstellung
zu einer Drehung in umgekehrter Richtung veranlaßt wird.
Danach bewegen sich die Einlegeblöcke 34 R und 34 L zurück und
hierdurch wird ein nicht gezeigter das Entleeren erfassender
Schalter eingeschaltet und der Kassetteneinlegemotor in Gang
gesetzt, was den Auswerfvorgang bewirkt.
Da, wie zuvor erwähnt, bei der vorliegenden Ausführungsform
der zeitliche Arbeitsablauf der Andruckrolle von dem der
Einlegeblöcke beim Einlegen des Bandes und dessen Auswerfen
abweichen kann, ist es möglich, daß sich der Laufweg der
Andruckrolle mit demjenigen der Einlegeblöcke überlagert. D.h.
auch bei der vorliegenden Ausführungsform sind, wie in Fig. 1
angedeutet, die Führungsnut 14, die Andruckrolle 13 und die
Führungsnut 38 R des rechten Einlegeblockes 34 R extrem nahe bei
einander angeordnet. Daher bewegt sich die Andruckrolle 13
längs einer der Führungsnut 34 R überlagerten Spur in der
Stellung, bei der beide Führungsnuten nahe beieinander
liegen. Da folglich bei dieser Ausführungsform gegenüber
bekannten Konstruktionen, bei der die Andruckrolle und die
Einlegeblöcke gleichzeitig bewegt werden kann, eine
bemerkenswerte Platzeinsparung erzielbar ist, läßt sich die
gesamte Konstruktion kleiner ausbilden, so daß ein
Bandabspielgerät geschaffen werden kann, das sich für den
Einsatz in Fahrzeugen eignet.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf die vorbeschriebene
Ausführungsform beschränkt. Vielmehr kann die
Verbindungsanordnung zwischen Antriebsarm und Andruckrolle in
geeigneter Weise gestaltet werden. Ferner kann die
Konstruktion des Bandeinlegemechanismus und des
Andruckmechanismus für die Andruckrolle in geeigneter Weise
gewählt werden.
Da, wie erwähnt, bei der Erfindung es bei einem digitalen
Audiobandwiedergabegerät mit sich drehendem Kopf möglich
ist, da der zeitliche Arbeitsablauf der Einlegeblöcke von dem
der Andruckrollen abweicht, indem ein zweites Kurvenrad
vorgesehen ist, das mit einem ersten Kurvenrad verknüpft ist,
welches ebenfalls für das Einlegen des Bandes benutzt wird,
ist es möglich, einen Antriebsmechanismus für die Andruckrolle
zu schaffen, der eine bemerkenswerte Einsparung an Platz für
die Bewegung der beiden Elemente erlaubt, indem deren Laufweg
überlagert wird, so daß hierdurch ein Beitrag für die
Ausbildung eines kleineren Bandwiedergabegerätes geleistet
wird.
Aufgrund der einfachen Konstruktion, bei der eine Plattenfeder
die Andruckrolle in die Ruhestellung drückt und an einem
Endbereich der Führungsnut für die Andruckrolle angeordnet
ist, ist es weiter möglich, die Andruckrolle sicher zu führen,
ohne daß Fehler bei der Umschaltung von Bandeinlege- in den
Wiedergabebetrieb auftreten. Da aus den gleichen Gründen
ferner keine hochpräzise Fertigung der Führungsnut für die
Andruckrolle erforderlich ist, wird die Herstellung
vereinfacht. Da ferner die Gehäusenut befestigt ist, läßt sich
das Gehäuse leicht montieren.
Ferner kann wegen der einfachen Konstruktion, bei der die
Rollenandruckplatte durch die Nutführung des durch den
Einlegemotor angetriebenen Kurvenrades über die
Mitnehmerplatte und die Verbindungsplatte angetrieben wird,
ein Andruck der Rolle bewirkt werden, während das Band um den
sich drehenden Kopf gewunden bleibt. Folglich braucht der
Einlegeblock bei Schnellvorlauf/Rücklaufbetrieb und bei
Stillstand nicht bewegt zu werden, wodurch sich die
Betriebsumschaltzeiten verkürzen lassen. Ferner werden die
Kosten im Hinblick auf Bandwiedergabegeräte verringert, bei
denen der Andruck der Rolle durch eine elektrische Spule
gesteuert wird, indem irgendwelche elektrische
Verbindungsanordnungen nicht erforderlich ist.
Da ferner die Verbindung des durch das zweite Kurvenrad
angetriebenen Antriebsarmes mit der Zahnstange über die
Antriebsplatte und eine Feder bewirkt wird, wird der beim
Antrieb der Andruckrolle während des Einlegens und Auswerfens
des Bandes hervorgerufene Totgang erheblich reduziert. Daher
verschwindet ein nutzloser Teil der Antriebskraft als Folge
eines großen Totganges und verringert sich die auf die
einzelnen Elemente einwirkende Belastung.
Claims (4)
1. Antriebsmechanismus für die Andruckrolle eines
digitalen Audiobandabspielgerätes mit sich drehendem Kopf,
gekennzeichnet durch
ein erstes Kurvenrad (1) mit einer ersten Nutführung, welches von einem Motor zum Einlegen des Bandes angetrieben wird;
eine erste drehbar gehaltene Mitnehmerplatte (2) mit einem Eingriffsteil, das in Eingriff mit der ersten Nutführung des ersten Kurvenrades steht und an einem äußeren Ende der Mitnehmerplatte angeordnet ist, während am anderen Ende der Platte ein Drehübertragungsteil vorgesehen ist;
ein Paar Einlegeräder (3) zum Antrieb eines Paares Bandeinlegeblöcke (34), welche Räder in Drehverbindung mit dem Drehübertragungsteil der ersten Mitnehmerplatte stehen, so daß ein Band um den Drehkopf gelegt wird;
ein zweites Kurvenrad (4) mit einer zweiten Nutführung, welches mit einem der Einlegeräder in Eingriff steht; und
ein Antriebsarm (5), der mit der zweiten Nutführung des zweiten Kurvenrades in Eingriff steht und die Andruckrolle so betätigt, daß diese gegen den Kapstan gedrückt wird.
ein erstes Kurvenrad (1) mit einer ersten Nutführung, welches von einem Motor zum Einlegen des Bandes angetrieben wird;
eine erste drehbar gehaltene Mitnehmerplatte (2) mit einem Eingriffsteil, das in Eingriff mit der ersten Nutführung des ersten Kurvenrades steht und an einem äußeren Ende der Mitnehmerplatte angeordnet ist, während am anderen Ende der Platte ein Drehübertragungsteil vorgesehen ist;
ein Paar Einlegeräder (3) zum Antrieb eines Paares Bandeinlegeblöcke (34), welche Räder in Drehverbindung mit dem Drehübertragungsteil der ersten Mitnehmerplatte stehen, so daß ein Band um den Drehkopf gelegt wird;
ein zweites Kurvenrad (4) mit einer zweiten Nutführung, welches mit einem der Einlegeräder in Eingriff steht; und
ein Antriebsarm (5), der mit der zweiten Nutführung des zweiten Kurvenrades in Eingriff steht und die Andruckrolle so betätigt, daß diese gegen den Kapstan gedrückt wird.
2. Mechanismus nach Anspruch 1, weiter gekennzeichnet
durch
eine andruckrollenseitige Führungsnut, die mit einer gehäuseseitigen Haltenut des Kapstans verknüpft ist; und
eine Plattenfeder (41) zur Beaufschlagung der Andruckrolle in ihre Ruheposition an der Verbindungsstelle der rollenseitigen Führungsnut mit der gehäuseseitigen Haltenut; so daß die Andruckrolle durch den Antriebsarm (5) längs der Führungsnut bewegt wird.
eine andruckrollenseitige Führungsnut, die mit einer gehäuseseitigen Haltenut des Kapstans verknüpft ist; und
eine Plattenfeder (41) zur Beaufschlagung der Andruckrolle in ihre Ruheposition an der Verbindungsstelle der rollenseitigen Führungsnut mit der gehäuseseitigen Haltenut; so daß die Andruckrolle durch den Antriebsarm (5) längs der Führungsnut bewegt wird.
3. Mechanismus nach Anspruch 1 oder 2, weiter
gekennzeichnet durch
eine zweite Mitnehmerplatte (20), die drehbar gehalten ist und in Eingriff mit der ersten Nutführung des ersten Kurvenrades (1) steht,
eine Verknüpfungsplatte, die an einem Ende drehbar mit der zweiten Mitnehmerplatte verbunden ist und an ihrem anderen Ende einen Schlitz hat,
eine Andruckplatte mit einem Positionseinstellteil, welches in den Schlitz der Verknüpfungsplatte eingreift und drehbar in einem durch den Positionsstellteil begrenzten Bereich gehalten ist; und
eine Andruckfeder, die zwischen der zweiten Mitnehmerplatte und der Andruckplatte angeordnet ist und die Andruckplatte so beaufschlagt, daß diese die Andruckrolle gegen den Kapstan drückt.
eine zweite Mitnehmerplatte (20), die drehbar gehalten ist und in Eingriff mit der ersten Nutführung des ersten Kurvenrades (1) steht,
eine Verknüpfungsplatte, die an einem Ende drehbar mit der zweiten Mitnehmerplatte verbunden ist und an ihrem anderen Ende einen Schlitz hat,
eine Andruckplatte mit einem Positionseinstellteil, welches in den Schlitz der Verknüpfungsplatte eingreift und drehbar in einem durch den Positionsstellteil begrenzten Bereich gehalten ist; und
eine Andruckfeder, die zwischen der zweiten Mitnehmerplatte und der Andruckplatte angeordnet ist und die Andruckplatte so beaufschlagt, daß diese die Andruckrolle gegen den Kapstan drückt.
4. Mechanismus nach Anspruch 1 oder 2, weiter
gekennzeichnet durch
eine mit dem Antriebsarm (5) so in Eingriff stehende Antriebsplatte für die Andruckrolle, daß diese linear bewegt wird,
ein mit der Antriebsplatte durch eine Feder verknüpfte Zahnstange, die in die gleiche Richtung wie die Bewegungsrichtung der Platte angetrieben ist; und
ein mit der Zahnstange in Eingriff stehendes Rückzugrad zur Betätigung der Andruckrolle.
eine mit dem Antriebsarm (5) so in Eingriff stehende Antriebsplatte für die Andruckrolle, daß diese linear bewegt wird,
ein mit der Antriebsplatte durch eine Feder verknüpfte Zahnstange, die in die gleiche Richtung wie die Bewegungsrichtung der Platte angetrieben ist; und
ein mit der Zahnstange in Eingriff stehendes Rückzugrad zur Betätigung der Andruckrolle.
Applications Claiming Priority (4)
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---|---|---|---|
DE19873700889 Withdrawn DE3700889A1 (de) | 1986-01-14 | 1987-01-14 | Antriebsmechanismus fuer die andruckrolle eines bandabspielgeraetes |
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KR (1) | KR920000428B1 (de) |
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