DE3610106C1 - Hydrodynamische Kupplung - Google Patents
Hydrodynamische KupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydrodynamische Kupplung mit den im
Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen. Hydrodynami
sche Kupplungen dieser Gattung sind bekannt aus der DE-PS 8 83 377.
In derartigen Kupplungen läßt man - zwecks Abführung der in der
Arbeitsflüssigkeit entstehenden Wärme - dauernd einen Teil der
Arbeitsflüssigkeit aus dem Arbeitsraum in den Bereich außerhalb
der Kupplung abströmen. Eine entsprechende Menge gekühlter Ar
beitsflüssigkeit wird über eine Füll-Leitung dauernd dem Arbeits
raum zugeführt. Das Abströmen der erwärmten Arbeitsflüssigkeit
erfolgt über wenigstens eine dauernd geöffnete, in der Schale an
geordnete und gedrosselte Auslaßöffnung. Da die gedrosselte Aus
laßöffnung in der Schale angeordnet ist, die mit dem Primärschau
felrad, also in der Regel stets mit gleichbleibender Drehzahl ro
tiert, kann durch die gedrosselte Auslaßöffnung immer nur eine
ganz bestimmte Flüssigkeitsmenge abfließen. Nun ist aber die je
Zeiteinheit entstehende Wärmemenge sehr unterschiedlich: Solange
die hydrodynamische Kupplung im normalen Betriebszustand mit ver
hältnismäßig geringem Schlupf (Größenordnung 3%) arbeitet, ent
steht wenig Wärme. Ganz anders liegen die Verhältnisse beim An
fahrzustand, d.h. wenn eine anzutreibende Maschine hochgefahren
werden muß. Hier steht das Sekundärschaufelrad anfangs still, wäh
rend das Primärschaufelrad schon mit der vollen Motor-Drehzahl
rotiert. Dies bedeutet, daß im ersten Moment des Anfahrens der
Schlupf 100% beträgt und daß die gesamte zugeführte mechanische
Energie in Wärme umgesetzt wird. Obwohl die Sekundär-Drehzahl da
nach mehr oder weniger rasch ansteigt und die Wärmeentwicklung
somit geringer wird, ist dennoch der Anfahrzustand eine kritische
Phase, die kurzzeitig einen hohen Durchsatz an Arbeitsflüssigkeit
durch die Kupplung erfordert, um die Wärme nach außen abzuführen.
Im normalen Betriebszustand benötigt man dagegen nur eine kleine
Flüssigkeits-Durchsatzmenge.
Es sind verschiedene Konstruktionen bekanntgeworden, mit denen die
Aufgabe gelöst werden soll, daß sich die aus dem Arbeitsraum ab
strömende Arbeitsflüssigkeitsmenge selbsttätig an den augenblick
lichen Wärmeanfall anpaßt. Es soll also beim Anfahrzustand eine
große und beim normalen Betriebszustand nur eine kleine Arbeits
flüssigkeitsmenge den Arbeitsraum verlassen.
In der DE-PS 8 83 377 ist in der mit dem Primärschaufelrad rotie
renden Schale außer der dauernd geöffneten, gedrosselten Auslaß
öffnung ein zusätzliches Auslaßventil angeordnet. Dieses wird mit
tels eines Steuerflüssigkeitsdruckes geschlossen gehalten; es öff
net sich beim Ausbleiben dieses Steuerflüssigkeitsdruckes. Das
Zuführen des Steuerflüssigkeitsdruckes wird nun gesteuert mittels
eines Steuerventils, das in Abhängigkeit von der Temperatur der
Arbeitsflüssigkeit mit Hilfe eines Thermostaten betätigt wird.
Dieses Thermostat-Steuerventil ist in einem feststehenden Gehäuse
teil angeordnet. Somit verläuft die Steuerleitung, ausgehend von
dem Steuerventil, zunächst durch das feststehende Gehäuseteil und
mündet in eine mit der Schale rotierende Fangrinne; von dort ver
läuft sie durch die Schale zum Auslaßventil. Im Falle der
DE-PS 8 83 377 strömt die den Arbeitsraum verlassende Arbeitsflüs
sigkeit in eine zweite, ebenfalls mit dem Primärschaufelrad rotie
rende Schale. Von dort wird sie mittels eines Schöpfrohres - vor
bei an dem vorerwähnten Thermostaten - über einen Kühler zurück in
den Arbeitsraum gefördert. Wenn man jedoch, gemäß einer bevorzug
ten und bekannten Ausführungsform, die Arbeitsflüssigkeit in einen
feststehenden Behälter abspritzen läßt und sie von dort mittels
einer Pumpe über einen Kühler in den Arbeitsraum zurückführt, dann
ist es schwierig, das Thermostat-Steuerventil derart in das System
einzubinden, daß das Ein- und Ausschalten des Steuerflüssigkeits
druckes sicher in der erforderlichen Weise gewährleistet ist. Es
ist deshalb wünschenswert, überhaupt ohne ein derartiges Thermo
stat-Steuerventil auszukommen.
Die aus der DE-PS 9 19 449 bekannte hydrodynamische Kupplung hat
eine andere Zusatzeinrichtung zum Abführen einer größeren Arbeits
flüssigkeitsmenge während des Anfahr-Vorganges. Diese Zusatzein
richtung hat die Form wenigstens eines an der Außenseite des Se
kundärschaufelrades angeordnetes Schöpfrohr. Dieses mag wohl wäh
rend der ersten Phase des Anfahrvorganges die aus dem Arbeitsraum
abströmende Flüssigkeitsmenge zu erhöhen. Jedoch ist die Wirkung
dieses Schöpfrohres schon bei mittleren Schlupfwerten erheblich
schwächer als bei 100% Schlupf. Ein weiterer Nachteil eines der
artigen Schöpfrohres besteht darin, daß es beim normalen Betriebs
zustand einen gewissen Verlust verursacht, so daß die Kupplung
nicht den gewünschten möglichst niedrigen Minimal-Schlupfwert er
reicht.
Theoretisch wäre noch denkbar, die Auslaßöffnungen zu steuern,
beispielsweise mittels ringförmiger Absperrschieber gemäß
DE-PS 16 00 974. Der Aufwand hierfür wäre jedoch unangemessen
hoch. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die erfindungsgemäße
Kupplung vorzugsweise für solche Einsatzfälle vorgesehen ist, in
denen eine Veränderung des Schlupfes und somit der Sekundärdreh
zahl während des normalen Betriebes nicht erforderlich ist. Mit
anderen Worten: Die erfindungsgemäße Kupplung gehört zur Gattung
der nicht-steuerbaren Kupplungen. Dennoch hat sie die oben be
schriebenen Einrichtungen zum Abführen der in der Arbeitsflüssig
keit entstehenden Wärme.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebene hydrodynamische Kupplung derart weiterzu
bilden, daß sich die ständig aus dem Arbeitsraum abströmende Flüs
sigkeitsmenge selbsttätig auf einen großen Wert bei großem Kupp
lungsschlupf und auf einen kleinen Wert bei kleinem Kupplungs
schlupf einstellt, ohne daß hierzu ein Steuer-Ventil zum Betätigen
des Auslaßventils oder zusätzliche Einbauten, wie z.B. Schöpfroh
re, erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß man die Steuerflüs
sigkeit, die in der Steuerleitung den Flüssigkeitsdruck für das
Schließen des Auslaßventils aufbauen muß, nicht von außen beein
flußt den rotierenden Kupplungsteilen zuführen muß (wie in der
DE-PS 8 83 377), sondern dem Innenraum der Schale entnehmen kann.
Hierzu muß man allerdings die mit dem Primärschaufelrad rotierende
Schale derart gestalten, daß bei großem Kupplungsschlupf (also
insbesondere während des Anlaufvorganges) noch keine Arbeitsflüs
sigkeit in die Steuerleitung gelangt. D.h. es muß dafür gesorgt
werden, daß die Steuerflüssigkeit erst dann in die Steuerleitung
eindringt, wenn die Kupplung ganz gefüllt ist und der gewünschte
Minimalschlupf wenigstens angenähert erreicht ist. Dies gelingt
gemäß der Erfindung dadurch, daß im Innenraum der Schale ein Beru
higungsraum vorgesehen wird, der von dem übrigen, unmittelbar an
der Rückseite des Sekundärschaufelrades befindlichen Teil des In
nenraumes der Schale möglichst weitgehend abgetrennt ist. Der Be
ruhigungsraum steht mit diesem Teil des Innenraumes der Schale
möglichst nur über solche Flüssigkeitseinlässe in Verbindung, die
im radial äußeren Bereich des Innenraumes der Schale angeordnet
sind. Somit füllt sich der Beruhigungsraum während des Anlaufvor
ganges allmählich von radial außen nach radial innen, entsprechend
der allmählichen Zunahme des Füllungsgrades im Arbeitsraum. Erst
wenn der Flüssigkeitsspiegel im Beruhigungsraum sich der Kupp
lungsdrehachse bis zu einem bestimmten Punkt angenähert hat, kann
Arbeitsflüssigkeit in die Steuerleitung übertreten und somit den
Flüssigkeitsdruck zum Schließen des zusätzlichen Auslaßventils
aufbauen. Es wird also mit Sicherheit vermieden, daß sich der
Steuerflüssigkeitsdruck vorzeitig (vor dem Ende des Anlaufvorgan
ges) aufbaut. Diese Gefahr besteht (wenn nicht gemäß der Erfindung
vorgegangen wird) dadurch, daß zwischen Schalenwand und Sekundär
schaufelrad beim Anlaufvorgang Teile der Arbeitsflüssigkeit häufig
bis in den achsnahen Bereich und dann wieder zurück in den radial
äußeren, (achsfernen) Bereich des Schalen-Innenraumes geschleudert
werden.
Die in den Unteransprüchen enthaltenen vorteilhaften Ausgestaltun
gen der Erfindung sowie Ausführungsbeispiele werden nachfolgend
anhand der Zeichnung beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt eine hydrodynamische Kupplung während des Betrie
bes mit großem Schlupf (Anfahrzustand) in einem Teil-Längsschnitt.
Die Fig. 2 zeigt die gleiche Kupplung, jedoch bei Betrieb mit nur
geringem Schlupf (normaler Betriebszustand).
Die Fig. 3 zeigt ein von Fig. 1 abweichendes Ausführungsbeispiel.
Die Fig. 4 zeigt einen Teilschnitt mit einem zusätzlichen Über
laufkanal. Dieser Teilschnitt verläuft in einer anderen Ebene als
der Schnitt gemäß Fig. 3.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte hydrodynamische Kupplung
hat ein Primärschaufelrad 11 und ein Sekundärschaufelrad 12, die
miteinander in bekannter Weise einen torusförmigen Arbeitsraum
begrenzen. Das Primärschaufelrad 11 ist an einer Nabe 13 und diese
auf einer Primärwelle 14 befestigt. Genauso ist das Sekundärschau
felrad 12 an einer Nabe 15 und diese auf einer Sekundärwelle 16
befestigt. Mit dem Primärschaufelrad 11 rotiert eine das Sekundär
schaufelrad 12 umhüllende und insgesamt mit 17 bezeichnete Schale.
Die bisher erwähnten rotierenden Kupplungsteile 11 bis 17 sind
umhüllt von einem feststehenden Gehäuse 18. Dieses hat zwei im
Prinzip rohrförmige, zur Kupplungsdrehachse 10 koaxiale Gehäusena
ben 19 und 20. Durch die eine Gehäusenabe 19, welche die Primärna
be 13 umhüllt, verläuft eine Füll-Leitung 21. Diese mündet in eine
an der Rückseite des Primärschaufelrades 11 angeformte Fangrinne
22, von der aus Füllbohrungen 23 in den Arbeitsraum führen. Die
beiden Wellen 14 und 16 sind in der üblichen Weise mittels Wälzla
gern gelagert, die in der Zeichnung weggelassen wurden. Ebenso
wurde weggelassen der untere Bereich der rotierenden Kupplungstei
le 11 bis 17 sowie die untere Hälfte des Gehäuses 18. Dieses dient
in erster Linie zum Auffangen der aus der Kupplungsschale 17 ab
strömenden Arbeitsflüssigkeit, die sich im unteren, nicht sichtba
ren Teil des Gehäuses 18 sammelt. Man kann diese Arbeitsflussig
keit von dort mittels einer Pumpe 24, vorzugsweise über einen
nicht dargestellten Kühler, in die Füll-Leitung 21 zurückfördern.
Falls jedoch Wasser als Arbeitsflüssigkeit verwendet wird, kann
die Füll-Leitung 21 an ein Wasserversorgungsnetz angeschlossen und
das sich im Gehäuse 18 sammelnde Wasser als Abwasser abgeführt
werden.
Die Schale 17 besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen, mit
dem Primärschaufelrad 11 verbundenen Schalenmantel 25, aus einem
äußeren, scheibenförmigen Schalendeckel 26 und aus einer zwischen
dem Sekundärschaufelrad 12 und dem äußeren Schalendeckel 26 ange
ordneten Zwischenwand 27. Diese Zwischenwand 27 kann ähnlich wie
der äußere Schalendeckel 26 als einstückige Scheibe ausgebildet
sein. Eine andere Möglichkeit ist in den Fig. 1 und 2 darge
stellt. Danach ist ein radial äußerer Teil der Zwischenwand 27 an
den Schalenmantel 25 angeformt und trägt eine kleinere Scheibe als
radial inneren Teil. Auf derartige Ausgestaltungen der Zwischen
wand 27 kommt es jedoch nicht an. Wesentlich ist nur, daß sich die
Zwischenwand 27 in Richtung zur Drehachse 10 bis nahe an die Ge
häusenabe 20 erstreckt, so daß zwischen diesen Bauteilen nur ein
schmaler Ringspalt offenbleibt. Das gleiche trifft zu für den
Schalendeckel 26. Somit ist zwischen dem Schalendeckel 26 und der
Zwischenwand 27 ein sogenannter Beruhigungsraum 28 gebildet, der
mit dem übrigen Innenraum 29 der Schale 17 im wesentlichen nur
über eine im radial äußeren Bereich der Zwischenwand angeordnete
Öffnung 30 (oder mehrere solcher Öffnungen) in Verbindung steht.
lm Schalenmantel 25 ist ein Auslaßventil 32 angeordnet. Durch die
ses kann Arbeitsflüssigkeit aus dem Schaleninnenraum 29 nach
außen, d.h. in den vom Gehäuse 18 umschlossenen Raum, abströmen.
Das Auslaßventil 32 hat einen kleinen, scheibenförmigen Ventilkör
per 8, der in Fig. 1 unter dem im Schaleninnenraum 29 herrschenden
Flüssigkeitsdruck von seinem Ventilsitz 9 abgehoben ist. Das Aus
laßventil 32 ist in diesem Zustand geöffnet. Es kann dadurch ge
schlossen werden, daß Arbeitsflüssigkeit in eine Steuerleitung 33
eindringt, die sich teils in radialer Richtung durch den Schalen
deckel 26 erstreckt und dann vom radial äußeren Bereich des Scha
lendeckels durch den Schalenmantel 25 zum Auslaßventil 32 ver
läuft. Der sich in der Steuerleitung 33 durch die Fliehkraft auf
bauende Flüssigkeitsdruck gelangt auf die Außenseite der Scheibe 8
und drückt diese auf den Ventilsitz 9. Dieser Zustand ist in
Fig. 2 dargestellt. Das Auslaßventil 32 ist hier geschlossen. Je
doch ist die Steuerleitung 33 über eine dauernd geöffnete Auslaß
öffnung 31 mit dem Innenraum des Gehäuses 18 verbunden, so daß bei
geschlossenem Auslaßventil 32 dauernd eine kleine Arbeitsflüssig
keitsmenge durch die Auslaßöffnung 31 abströmen kann. Die Auslaß
öffnung 31 ist als ein Drossel-Einsatzstück ausgebildet, das in
dem Schalendeckel 26, konzentrisch zum radialen Teil der Steuer
leitung 33, eingeschraubt ist.
Beim Anfahren wird zunächst das Primärschaufelrad 11, das übli
cherweise unmittelbar an einen Motor gekoppelt ist, bei entleerter
Kupplung durch Einschalten des Motors auf dessen Nenndrehzahl ge
bracht. Dann wird durch Einschalten der Füllpumpe 24 Arbeitsflüs
sigkeit über ein Schaltventil 40 der hydrodynamischen Kupplung
zugeführt. Das Schaltventil 40 ist hierbei in seiner voll geöffne
ten Stellung, so daß eine große Flüssigkeitsmenge der Kupplung
zuströmt. Der torusförmige Arbeitsraum der Kupplung füllt sich
verhältnismäßig langsam, weil die Steuerleitung 33 leer und somit
das Auslaßventil 32 geöffnet ist, so daß ständig eine große Flüs
sigkeitsmenge abgespritzt wird. Hierdurch ist gewährleistet, daß
die in der Arbeitsflüssigkeit (bei dem anfangs vorhandenen großen
Kupplungsschlupf) entstehende Wärme mit dem abgespritzten Teil der
Flüssigkeit abgeführt wird. Die Drehzahl des Sekundärschaufelrades
12 nimmt allmählich zu. Genauso steigt allmählich der Füllungsgrad
im Arbeitsraum. Gleichzeitig füllt sich auch der oben schon ge
nannte Beruhigungsraum 28 allmählich von außen nach innen. Mit
anderen Worten: Der Abstand r des Flüssigkeitsspiegels im Beruhi
gungsraum 28 von der Drehachse 10 wird allmählich kleiner. Erst
wenn dieser Flüssigkeitsspiegel den Einlaß 34 zur Steuerleitung 33
erreicht, gelangt Flüssigkeit in die Steuerleitung 33 hinein. Dies
hat in der beschriebenen Weise das Schließen des Auslaßventils 32
zur Folge. Diesen Zustand zeigt die Fig. 2, worin der Abstand des
Flüssigkeitsspiegels von der Drehachse mit r′ bezeichnet ist.
Zu welchem Zeitpunkt (oder besser: bei welchem Kupplungsschlupf)
das Schließen des Auslaßventils 32 erfolgt, hängt ab von der Lage
des Flüssigkeitseinlasses 34 in die Steuerleitung 33. Der Abstand
dieses Einlasses 34 von der Drehachse ist in den Fig. 1 und 2
mit a bezeichnet. Er ist geringfügig (d.h. ungefähr um 20% größer
als die mit d bezeichnete Entfernung der radial inneren Begrenzung
des Arbeitsraumes im Sekundärschaufelrad 12. Durch Versuche kann
man die genaue Lage des Flüssigkeitseinlasses 34 derart bestimmen,
daß sich das Auslaßventil 32 erst dann schließt, wenn der Anlauf
vorgang beendet ist, d.h. wenn die Kupplung mit dem gewünschten
Minimalschlupf (Größenordnung 3%) arbeitet. Nachdem dieser Zustand
erreicht ist, wird das in der Füll-Leitung 21 angeordnete Schalt
ventil 40 in die andere Schaltstellung umgesteuert, in der es nur
teilweise geöffnet ist. Hierdurch wird die zugeführte Flüssig
keitsmenge an die geringere abgespritzte Flüssigkeitsmenge ange
paßt. Das Umsteuern des Schaltventils 40 kann selbsttätig erfol
gen, beispielsweise in Abhängigkeit vom Erreichen einer bestimmten
Sekundärdrehzahl oder vom Erreichen eines bestimmten Kupplungs
schlupfes.
Die dauernd geöffnete und gedrosselte Auslaßöffnung 31 kann auch,
abweichend von den Fig. 1 und 2, an anderer Stelle angeordnet
werden, beispielsweise im Auslaßventil 32; so ist es z.B. möglich,
im Ventilsitz 9 einige Kerben anzubringen. Wenn nun die Scheibe 8
auf den Ventilsitz 9 gedrückt wird, dann bilden diese Kerben Dros
selöffnungen, die dauernd geöffnet bleiben.
Die Fig. 3 zeigt eine von den Fig. 1 und 2 abweichende Form des
Beruhigungsraumes 28′. Hierzu befindet sich im Schalenmantel 25
ein im wesentlichen zylindrischer Einsatz 41, dessen Achse sich im
wesentlichen in radialer Richtung erstreckt. Er trägt an seinem
inneren Ende zwei zueinander konzentrische Rohre 42 und 43. Das
äußere Rohr 42 ist an seinem achsnahen Ende geschlossen und hat im
radial äußeren Bereich eine Öffnung 44. Durch diese kann Arbeits
flüssigkeit in den vom äußeren Rohr 42 begrenzten Beruhigungsraum
28′ eintreten. Das innere Rohr 43 ist etwas kürzer als das äußere
Rohr 42 und ist an seinem achsnahen Ende offen. Sein Innenraum
bildet den radialen Teil der Steuerleitung 33′. Die Länge des in
neren Rohres 43 und somit die Entfernung a seines achsnahen Endes
(das den Flüssigkeitseinlaß 34′ bildet) bestimmt wiederum, bei
welchem Kupplungsschlupf Flüssigkeit in die Steuerleitung 33′ ge
langt und das Auslaßventil 32 geschlossen wird. Das Einsatzstück
41 kann an seinem radial äußeren Ende die dauernd geöffnete und
gedrosselte Auslaßöffnung 31′ aufweisen.
Falls in dem Zeitraum zwischen dem Schließen des Auslaßventils 40
in die nur teilweise geöffnete Stellung zuviel Arbeitsflüssigkeit
in die Kupplung gelangt, kann mittels einer zusätzlichen Maßnahme
ein vorübergehend wirksamer Auslaß für Arbeitsflüssigkeit geschaf
fen werden. Diese in Fig. 4 dargestellte zusätzliche Maßnahme ist
dadurch gekennzeichnet, daß in der Schale 17′ ein zusätzlicher
Überlaufkanal 53 angeordnet ist, dessen Flüssigkeitseinlaß 54 un
gefähr im gleichen Abstand a′ von der Drehachse 10 angeordnet ist
wie der Flüssigkeitseinlaß 34; 34′ der Steuerleitung 33; 33′ und
dessen Auslaß sich im radial äußeren Bereich der Schale befindet.
Der Überlaufkanal 53 ist durch ein im Schalenmantel 25′ befindli
ches rohrförmiges Einsatzstück 55 mit einem sich radial in Rich
tung zur Drehachse erstreckenden Verlängerungsrohr 56 gebildet.
Ein ähnlicher Überlaufkanal könnte auch beim Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 und 2, ausgehend vom Beruhigungsraum 28, vorgesehen
werden.
Claims (10)
1. Hydrodynamische Kupplung mit den folgenden Merkmalen:
- a) ein Primärschaufelrad (11) und ein Sekundärschaufelrad (12) begrenzen einen torusförmigen Arbeitsraum, der mit Arbeitsflüssigkeit füllbar ist;
- b) mit dem Primärschaufelrad (11) rotiert eine das Sekun därschaufelrad (12) umhüllende Schale (17);
- c) zwecks Abführung der in der Arbeitsflüssigkeit entste henden Wärme sind (außer einer in den Arbeitsraum mün denden Füllleitung 21 für Arbeitsflüssigkeit) in der Schale (17) wenigstens eine dauernd geöffnete und ge drosselte Auslaßöffnung (31) sowie ein Auslaßventil (32) vorgesehen;
- d) das Auslaßventil (32) ist mittels eines nur bei kleinem Kupplungsschlupf in einer Steuerleitung (33) vorhandenen Steuer-Flüssigkeitsdruckes verschließbar;
- e) dadurch gekennzeichnet, daß in dem zwischen Sekundär schaufelrad (12) und Schale (17) befindlichen Schalen- Innenraum (29) ein vom übrigen Schalen-Innenraum (29) abgetrennter Beruhigungsraum (28; 28′) vorgesehen ist, der im wesentlichen nur über wenigstens eine in seinem radial äußeren Bereich angeordnete Öffnung (30; 44) mit dem übrigen Schalen-Innenraum (29) kommuniziert und in dessen radial innerem Bereich der Flüssigkeitseinlaß (34; 34′) in die Steuerleitung (33; 33′) angeordnet ist.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüs
sigkeitseinlaß (34) in einer Entfernung (a) von der Drehachse
(10) angeordnet ist, die nur geringfügig größer ist als die
Entfernung (d) der radial inneren Begrenzung des Arbeitsraumes
im Sekundärschaufelrad (12) von der Drehachse.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im
Innenraum (29) der Schale (17) eine mit der Schale rotierende,
sich entlang der Rückseite des Sekundärschaufelrades (12) in
Richtung zur Drehachse (10) erstreckende und im radial äußeren
Bereich wenigstens eine Öffnung (30) aufweisende Zwischenwand
(27) angeordnet ist, so daß zwischen dieser Zwischenwand und
einem äußeren Schalendeckel (26) sich der genannte Beruhigungs
raum (28) befindet.
4. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die fol
genden Merkmale:
- a) der Beruhigungsraum (28′) ist gebildet durch ein sich ra dial durch den Schaleninnenraum (29) erstreckendes, am achsnahen Ende geschlossenes und radial außen mit dem übri gen Schaleninnenraum (29) kommunizierendes Rohr (42);
- b) in diesem Rohr (42) ist ein zweites, am achsnahen Ende (34′) offenes Rohr (43) angeordnet, das einen Teil der Steuerleitung (33′)′bildet.
5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die gedrosselte Auslaßöffnung (31; 31′), wie an sich
bekannt, an die Steuerleitung (33; 33′) angeschlossen ist.
6. Hydrodynamische Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die gedrosselte Auslaßöffnung an dem
Auslaßventil angeordnet ist.
7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aus
laßventil in der einen Schaltstellung ganz geöffnet und in der
anderen Schaltstellung nur so weit geschlossen ist, daß ein die
gedrosselte Auslaßöffnung ersetzender Strömungsquerschnitt of
fenbleibt.
8. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß sie in bekannter Weise in einem feststehenden Kupp
lungsgehäuse (18) angeordnet ist, in dessen Innenraum hinein
die gedrosselte Auslaßöffnung (31) und das Auslaßventil (32)
münden.
9. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit einem in der
Füll-Leitung (21) angeordneten Schaltventil (40), gekennzeich
net durch eine derartige Steuerung des Schaltventils (40), daß
es bei großem Kupplungsschlupf voll geöffnet und bei kleinem
Kupplungsschlupf nur teilweise geöffnet ist.
10. Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß in der Schale (17′) ein zusätzlicher Überlaufkanal
(53) angeordnet ist, dessen Flüssigkeitseinlaß (54) ungefähr im
gleichen Abstand (a′) von der Drehachse (10) angeordnet ist wie
der Flüssigkeitseinlaß (34; 34′) der Steuerleitung (33; 33′)
und dessen Auslaß sich im radial äußeren Bereich der Schale
befindet.
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