DE2757252C2 - Flüssigkeitskupplung - Google Patents
FlüssigkeitskupplungInfo
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitskupplung, vorzugsweise eine hydrodynamische Kupplung, nach bo
dem Oberbegriff des Anspruches 1. In einer solchen Flüssigkeitskupplung kann während des Betriebes der
Kupplungsschlupf und damit — bei etwa konstanter Antriebsdrehzahl — die Abtriebsdrehzahl der Kupplung
verstellt werden. h5
In einer bekannten Flüssigkeitskupplung dieser Art (DE-OS 26 12 133) weist die mit der Sekundär-Kupplungshälfte
umlaufende Regeleinrichtung als Kräftevergleicher einen in radialer Richtung (in bezug auf die
Kupplungs-Drehachse) verschiebbaren Regelkolben auf. Dieser wird einerseits durch eine von der
Abtriebsdrehzahl abhängende Fliehkraft (Regelgröße) und andererseits — entgegen der Fliehkraft — durch
eine veränderbare Federkraft beaufschlagt, die durch einen Temperaturfühler verstellt werden kann und die
eine veränderbare Führungsgröße darstellt Zum Verstellen der Abtriebsdrehzahl bei einen Abweichen
der Regelgröße von der Führungsgröße ist folgendes vorgesehen: Der Regelkolben bildet zugleich das
bewegliche Ventilglied eines Steuerventils, das einen zu einem Stellkolben gelangenden Druckmittelstrom
steuert, wobei der Siellkolben einen in den Arbeitsraum
der Kupplung ragenden Ringschieber verstellt, der den Flüssigkeitsumlauf im Arbeitsraum mehr oder weniger
hemmt
In einer anderen Ausführungsform der bekannten Kupplung verändert die Regeleinrichtung den Füllungsgrad des Kupplungs-Arbeitsraumes.
Die bekannte Flüssigkeitskupplung dient insbesondere zum Antrieb eines Kühlventilators. Es ist dort
möglich, die Abtriebsdrehzahl der Flüssigkeitskupplung in Abhängigkeit von einer unmittelbar an den
rotierenden Kupplungsteilen meßbaren Temperaturänderung zu verstellen, um hierdurch den Förderstrom des
Kühlventilatocselbsttätig an den Kühlbedarf anzupassen.
Die bekannte Anordnung ist jedoch nicht — oder jedenfalls nicht ohne weiteres — in der Lage, die
Abtriebsdrehzahl der Flüssigkeitskupplung auf einen Wert einzuregeln, der durch eine von den rotierenden
Kupplungsteilen getrennte Stelleinrichtung vorgegeben wird, d. h. mit anderen Worten, der von einer von außen
auf die Kupplung zu übertragenden Führungsgröße abhängt Dies ist aber in vielen Anwendungsfällen für
Flüssigkeitskupplungen erforderlich. Beispiele: Antrieb eines Förderbandes, dessen Arbeitsgeschwindigkeit von
einer Schaltzentrale aus eingestellt werden soll; oder Antrieb einer Pumpe, deren Förderdruck oder Förderstrom
durch Verändern der Drehzahl auf einen bestimmten Wert eingeregelt werden soil.
In allen diesen Fällen ist es schwierig, die Führungsgröße von außen derart auf die Flüssigkeitskupplung zu
übertragen, daß ein eindeutiger (z. B. ein linearer) Zusammenhang zwischen der Führungsgröße und der
Abtriebsdrehiiahl der Kupplung sichergestellt ist. Die
Schwierigkeit liegt darin, daß die Führungsgröße beim Übergang von einem feststehenden auf ein rotierendes
Teil verfälscht werden kann oder nach dem Übertragen auf ein rotierendes Teil unter Umständen mit wechselnder
Drehzahl verändert wird.
Eine bekannte Methode zum Steuern des Füllungsgrades und damit der Abtriebsdrehzahl einer hydrodynamischen
Kupplung entsprechend einer von außen zugeführten Führungsgröße besteht darin, einen äußeren
Arbeitsflüssigkeitskreislauf vorzusehen, d. h. ständig Arbeitsflüssigkeit aus der Kupplung abzuführen und
(vorzugsweise gekühlte) Arbeitsflüssigkeit wieder zuzuführen und hierbei z. B. den abgeführten Arbeitsflüssigkeitsstrom
zu verändern. Hierzu kann ein mit der Kupplung umlaufendes Auslaßventil vorgesehen werden
(DE-PS 16 00 974). Dieses erfordert aber eine verhältnismäßig komplizierte Verstellmechanik. Es ist
auch bekannt, ein verstellbares Schöpfrohr anzuordnen (Prospekt »Voith-Getrieberegelkupplungen«, Cr 101,
insbesondere Seite 10). Dort ist eine hydraulische Schöpfrohrsteuerung vorgesehen, die von einem Stellgetriebe
aus über eine Kurvenscheibe betätigt wird. Mit
Hilfe der Kurvenscheibe kann erreicht werden, daß einer bestimmten Stellung des Stellgetriebes eine
bestimmte Abtriebsdrehzahl der Kupplung zugeordnet ist Der Nachteil dieser Bauweise liegt in dem
verhältnismäßig hohen Aufwand für das Schöpfrohr und für dessen Steuerung und darin, daß es oft sehr
schwierig ist, die richtige Form der Kurvenscheibe zu finden.
Schließlich sind hydrodynamische Kupplungen mit äußerem Kreislauf bekannt (z. B. DE-OS 26 14 476), bei
denen mittels eines Einlaßventiles der zugeführte Arbeitsflüssigkeitsstrom verändert werden kann. Aber
auch bei solchen Kupplungen ist es sehr schwierig, eine eindeutige Abhängigkeit zwischen der Führungsgröße
(dem zugeführten Flüssigkeitsstrom) und der Abtriebsdrehzahl herzustellen; eine proportionale Abhängigkeit
kann überhaupt nicht erzielt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flüssigkeitskupplung anzugeben, bei der mit einfachen
Mitteln ein eindeutiger, vorzugsweise ein proportionaler Zusammenhang zwischen einer Führungsgröße und
der Kupplungs-Abiriebsdrehzah! hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ausgegangen von der eingangs erwähnten Flüssigkeitskupplung, die eine
auf ihrer Sekundär-Kupplungshälfte angeordnete und dem Einregeln der Abtriebsdrehzahl dienende Regeleinrichtung
aufweist, und es werden die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale angewendet
Danach wird eine neuartige Einrichtung vorgesehen jo
zum Übertragen der veränderbaren Führungsgröße von einem Bereich außerhalb der Kupplung auf die mit der
Sekundär-Kupplungshälfte umlaufende Regeleinrichtung. Der Vorteil dieser Einrichtung besteht darin, daß
beim Übertragen der Führungsgröße auf die rotierende Kupplung eine Verfälschung der Führungsgröße nicht
stattfindet. Hierzu wird neben dem Arbeitsraum der Kupplung, in dem sich die zur Kraftübertragung
dienende Arbeitsflüssigkeit befindet, ein Steuerflüssigkeitsbehälter angeordnet, der mit dem Sekundär-Kupplungsteil
umläuii und durch den über eine Dauerauslaßöffnung
ein ständiger Durchlauf von Steuerflüssigkeit stattfindet.
Normalerweise ist ja der Druck der innerhalb eines rotierenden Behälters befindlichen Flüssigkeit abhängig 4-,
von der Drehzahl, mit welcher der Behälter umläuft. Der Erfinder nutzt jedoch in geschickter Weise den
Umstand, daß der Flüssigkeitsdruck dann drehzahlunabhängig wird, wenn man — wie schon erwähnt — für
einen ständigen Durchlauf von Flüssigkeit durch den -,<> Behälter sorgt. Dann hängt nämlich der Druck der
Flüssigkeit an einem bestimmten Punkt des rotierenden Behälters allein von der je Zeiteinheit zugeführlen
Flüssigkeitsmenge ab. Zwar hat eine Drehzahländerung eine kurzzeitige und vorübergehende Änderung des 5>
Flüssigkeitsdruckes zur Folge. Diese bewirkt aber eine sofortige und ebenfalls vorübergehende Änderung des
Dauerauslaßstromes, so daß sich der freie Flüssigkeitsspiegel im Behälter auf einen anderen Radius einstellt,
wodurch der Flüssigkeitsdruck wieder seinen Ursprungliehen
Wert annimmt (vorausgesetzt der Zulaufstrom bleibt unverändert).
Erfir.dungsgemäß wird nun vorgesehen, die Führungsgröße
in Form des dem Steuerflüssigkeitsbehälter zugeführten Flüssigkeitsstromes auf die Kupplung zu
übertragen, d. h. in Form der je Zeiteinheit zugeführten Steuerflüssigkeitsmenge. Diese Größe wird — wie
zuvor erläutert — in dem nat der Sekundärkupplungshälfte
umlaufenden Steuerflüssigkeitsbehälter in einen drehzahlunabhängigen Druck umgewandelt, der nun
der Regeleinrichtung als Führungsgröße eingegeben wird. Dadurch ist es nunmehr möglich, in sehr einfacher
Weise eine eindeutige Abhängigkeit zwischen dem Steuerflüssigkeitsstrom und der Kupplungs-Abtriebsdrehzahl
herzustellen.
Vorzugsweise wird man die Regeleinrichtung derart ausgestalten, daß sie, wie bekannt, einen verstellbaren
Regelkolben umfaßt, der einerseits durch eine von der Abtriebsdrehzahl abhängende Fliehkraft und andererseits
— entgegen der Fliehkraft — durch eine von der Führungsgröße abhängende Kraft beaufschlagbar ist,
nämlich durch den vorgenannten drehzahlunabhängigen Steuerflüssigkeitsdruck.
Wenn es darauf ankommt, möglichst genau einen proportionalen Zusammenhang zwischen dem zugeführten
Steuerflüssigkeitsstrom und der zu regelnden Abtriebsdrehzahl herzustellen, kann nach einem weiteren
Gedanken der Erfindung die im Anspruch 3 beschriebene Maßnahme getroffen wer';:n.
Vorzugsweise wird die erfindungsgeniäPe Kupplung
als hydrodynamische Kupplung ausgebildet, wobei die Abtriebsdrehzahl dadurch verstellt wird, daß ein ständig
aus dem Arbeitsraum der Kupplung abgeführter Arbeitsflüssigkeitsstrom verändert wird, und zwar
vorzugsweise mittels eines Auslaßventils, dessen beweglicher Ventilkörper durch die Regeleinrichtung verstellbar
ist Zugleich wird dem Arbeitsraum ständig vorzugsweise gekühlte Arbeitsflüssigkeit wieder zugeführt,
so daß ein äußerer Arbeitsflüssigkeits-Kreislauf besteht. Handelt es sich um eine Kupplung für
besonders hohe Leistung, so ist es zweckmäßig, in an sich bekannter Weise den Arbeitsflüssigkeitsstrom im
äußeren Kreislauf an den Kupplungsschlupf und somit an den jeweiligen Verlust-Wärmeanfall anzupassen, und
zwar durch Verstellen des zugeführten Arbeitsflüssigkeitsstromes mittels eines Einlaßsteuerventils. Bei einer
bekannten Kupplung (DE-AS 12 37 388) ist das Einlaßsteuerventil über eine Kurvenscheibe mit einem
beweglichen, den abgeführten Arbeitsflüssigkeitsstrom steuernden Schöpfrohr gekoppelt, so daß beide
Steuerelemente stets gemeinsam verstellt werden. Demgegenüber ist es bei der erfindungsgemäßen
Kupplung möglich, das Einlaßsteuerventil gemäß den Ansprüchen 4 oder 5 unabhängig vom Auslaßventil zu
steuern; denn die gemäß der Erfindung vorhandene Regeleinrichtung kann eine Änderung des zugeführten
Arbeitsflüssigkeitsstromes, die eine Sörgröße darstellt, innerhalb der vorgegebenen Grenzen ohne Schwierigkeiten
ausgleichen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 e;ne hydrodynamische Kupplung in schematischer
Darstellung;
F i g. 2 die hydrodymmische Kupplung gemäß F i g. 1
in konstruktiver Darstellung in einem Teil-Längsschnitt;
F i g. 3 und 4 hydrodynamische Kupplungen mit in der Füll-Leitung veränderbarem Arbeitsflüssigkeitsstrom,
in schematischer Darstellung.
Die in den F: g. 1 und 2 dargestellte Flüssigkeitskupplung
ist als hydrodynamische Kupplung ausgebildet, und insgesamt mit 8 bezeichnet. Ihre Hauptbestandteile
sind: Eine Primärwelle 10 mit einem Primärschaufelrad 11, eine Sekundärwelle 20 mit einem Sekundärschaufelrad
21, das mit dem Primärschaufelrad 11 einen vorusförmigen Arbeitsraum bildet; ferner eine Kupplungsschale
22, die am Sekundärschaufelrad 21 befestigt
ist und das Primärschaufelrad 11 umhüllt. Zum Zuführen
von Arbeitsflüssigkeit in den Arbeitsraum ist auf der Rückseite des Primärschaufelrades 11 eine ringförmige
Fangrinne 12 angeordnet. Diese ist über öffnungen 13 mit dem Arbeitsraum der Kupplung verbunden. In die
Fangrinne 12 mündet eine Fülleitung 14, die von einer Füllpumpe 15 ausgeht; diese saugt Arbeitsflüssigkeit aus
einem Vorratsbehälter 16 an, der zugleich als Kühler dienen kann. Zum ständigen Abführen von Arbeitsflüssigkeit
aus dem Arbeitsraum ist an der Kupplungsschale 22 eine Entleerleitung 23 mit einem verstellbaren
Auslaßdrosselventil 24 angeordnet.
Gemäß Fig. 1 ist an der Rückseite des Sekundärschaufelrades
21 ein zur Drehachse hin offener Behälter 36 befestigt. Dieser erstreckt sich an einer Stelle des
Kupplungsumfanges in den radial äußeren Bereich der Kupplung. Dort ist in dem Behälter 36 ein Zylinder 31
mit einem Regelkolben 32 angeordnet, deren gemeinsame Achse sich in radialer Richtung erstreckt. Der
Regelkolben 32, dessen Kolbenstange 38 mechanisch mit der Verstelleinrichtung des Auslaßdrosselventils 24
verbunden ist, bildet den Vergleicher einer Regeleinrichtung. Auf ihn wirkt als Regelgröße eine von seiner
Masse und von der Abtriebsdrehzahl abhängende Fliehkraft. Zum Zuführen einer Führungsgröße auf den
Regelkolben ist folgendes vorgesehen: Von einer Flüssigkeitsquelle 33 kann beim Betrieb der Kupplung
über eine feststehende Steuerleitung 34 mit einem verstellbaren Stromventil 35 Steuerflüssigkeit in den
Behälter 36 zugegeben werden. Durch die Rotation des Sekundärschaufelrades 21 wird die Steuerflüssigkeit in
dem Behälter 36 nach außen gedrängt, so daß sich ein Flüssigkeitsspiegel 30 bildet (der im Falle der F i g. 1 ein
voller Ringspiegel ist). Der Druck der Steuerflüssigkeit wirkt auf die radial außen liegende Stirnfläche 32a des
Regelkolbens 32, also entgegen der am Regelkolben angreifenden Fliehkraft. In der Höhe der Stirnfläche 32a
besitzt der Behälter eine gedrosselte Dauerausiaßöffnung 37, so daß Steuerflüssigkeit ständig durch den
Behälter 36 hindurchströmt. Dank dieser Anordnung ist der auf den Regelkolben 32 lastende Druck der
Steuerflüssigkeit stets unabhängig von der Abtriebsdrehzahl, jedoch abhängig von der Entfernung a
zwischen der Stirnfläche 32a des Regelkolbens 32 und dem sich einstellenden Flüssigkeitsspiegel 30 (dessen
Abstand von der Kupplungsachse mit r bezeichnet ist). Die vorbeschriebene Anordnung wirkt im einzelnen
folgendermaßen: Wenn sich z. B. die Abtriebsdrehzahl erhöht (etwa weil das von der Sekundärwelle 20
abverlangte Drehmoment geringer wird), so erhöht sich vorübergehend im Behälter 36 der Druck der Steuerflüssigkeit,
so daß mehr Steuerflüssigkeit als bisher durch die gedrosselte Dauerauslaßöffnung 37 abströmt.
Folglich wird der Abstand a kleiner, und der Steuerflüssigkeitsdruck nimmt sogleich wieder seinen
ursprünglichen Wert an. Da sich aber aufgrund der Drehzahlerhöhung die am Regelkolben 32 wirkende
Fliehkraft erhöht hat, überwiegt diese die von der Steuerflüssigkeit ausgeübte Druckkraft so daß der
Regelkolben nach außen ausweicht und das Auslaßdrosselventil 24 in Richtung öffnen verstellt Dadurch wird
der Füllungsgrad im Arbeitsraum der Kupplung 8 kleiner, und die Abtriebsdrehzahl sinkt wieder auf den
durch die Stellung des Stromventils 35 vorgegebenen Wert.
tin Verändern der Führungsgröße, d. h. ein Verstellen
des Stromventils 35, wirkt sich folgendermaßen aus: Wird z. B. die in der Zeiteinheit zugeführte Steuerflüs
sigkeitsmenge erhöht, so hat dies eine Vergrößerung des Abstandes a zur Folge und dementsprechend eine
Erhöhung des auf der Stirnfläche 32a des Regelkolbens 32 lastenden Flüssigkeitsdruckes. Demzufolge findet ein
Verstellen des Auslaßdrosselveniils 24 in Richtung Schließen statt; dies hat eine Erhöhung des Füllungsgrades
im Arbeitsraum der Kupplung 8 zur Folge und eine entsprechende Erhöhung der Abtriebsdrehzahl, bis '
schließlich die am Regelkolben 32 angreifenden Kräfte wieder im Gleichgewicht sind.
Die Fig. 2 zeigt eine mögliche konstruktive Gestaltung
einer erfindungsgemäßen hydrodynamischen Kupplung. Einander entsprechende Teile der F i g. 1 und
2 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Primärwelle ist in F i g. 2 weggelassen.
Auf der Sekundärwelle 20 ist zusammen mit dem , Sekundärschaufelrad 21 ein dieses umhüllendes Kupplungsgehäuse
40 befestigt. In dessen radial äußerem '■ Bereich ist auf der Rückseite des Sekundärschaufelrades Δ
21 das Auslaßdrosselventil 24 eingesetzt, welches ein /j Ventilgehäuse 41 aufweist. Dieses ist ein Rotationskör- |
per, dessen Achse (in bezug auf die Kupplungsdrehach- \ se) radial angeordnet ist. Koaxial hierzu ist in das
Ventilgehäuse 41 ein hohlgebohrter Kolbenschieber 43 eingesetzt mit einer Querbohrung 44, die den verstellbaren
Drosselquerschnitt des Auslaßventils 24 bildet. Ventilgehäuse 41 und Kolbenschieber 43 bilden eine
ringförmige Einlaßkammer 42, die über die Entleerleitung 23 mit dem Arbeitsraum der Kupplung in
Verbindung steht. An den Kolbenschieber 43 ist der Regelkolben 32 angeformt, desgleichen an das Ventilge- γ,
häuse 41 der Zylinder 31. I
Der Steuerflüssigkeitsbehälter 36 ist durch eine in radialer Richtung von außen in die stirnseitige Wand des
Kupplungsgehäuses 40 eingearbeitete Bohrung gebildet. Diese ist nach außen hin verschlossen, während sie
zur Kupplungsachse hin offen ist und dort mit der feststehenden Steuerieitung 34 in Verbindung steht.
Über eine Querbohrung 45 ist der Steuerflüssigkeitsbehälter 36 mit dem Innenraum des Zylinders 31
verbunden, so daß der Druck der im Behälter 36 befindlichen Steuerflüssigkeit die Stirnfläche 32a des
Regelkolbens 32 beaufschlagen kann.
In einem bestimmten Abstand von der Kupplungsachse, der vorzugsweise etwa gleich dem Abstand zwischen
der Kupplungsachse und der Stirnfläche 32a ist, weist der Behälter 36 die gedrosselte Dauerauslaßöffnung 37
auf.
Die in den Fig.3 und 4 schematisch dargestellten Kupplungen entsprechen im wesentlichen der Ausführung
gemäß Fig. 1. Es sind wieder die jinander entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen
versehen. Bei den hier dargestellten Kupplungen sind zusätzliche Maßnahmen getroffen, durch die eine
Anpassung des Arbeitsflüssigkeitsdurchsatzes durch die Kupplung an die abzuführende Verlustwärme erzielt
werden kann. In beiden Ausführungen ist hierzu in der Fülleitung 14 ein Einlaßsteuerventil 50 angeordnet
In Fig. 3 ist mit der Sekundärwelle 20 ein Drehzahlgeber 51 verbunden, der über eine Steuerieitung
52 ein Signal zum Verstellen des Einlaßsteuerventils 50 liefert Hierdurch kann — unter der Annahme,
daß die Drehzahl der Primärwelle 10 etwa konstant ist — erreicht werden, daß der Arbeitsflüssigkeitsdurchsatz
wenigstens angenähert schlupfabhängig gesteuert wird und damit weitgehend entsprechend der anfallenden
Verlustwärme.
In F i g. 4 ist zum Verstellen des Einlaßsteuerventils 50
eine Regeleinrichtung 55 vorgesehen, der als Regelgröße die Temperatur der Arbeitsflüssigkeit nach dem
Verlassen der Kupplung eingegeben wird. Hierzu ist innerhalb der Vorratsbehälters 16 in einem Zwischenbehälter
56 ein Temperaturgeber 57 vorgesehen, der über eine Meßleitung 58 an die Regeleinrichtung 55
angeschlossen ist. Ein Sollwert wird über eine Steuerleitung 59 eingegeben.
In den F i g. 3 und 4 wird die zum Regeln der Abtriebsdrehzahl dienende Steuerflüssigkeit von der
Fülleitung 14 abgezweigt und über ein Filter 17 und eine Leitung 18 dem Stromventil 35 zugeführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Flüssigkeitskupplung, vorzugsweise hydrodynamische Kupplung, mit einer Primär-Kupplungshälfte
(11) und einer Sekundär-Kupplungshälfte (21), die zusammen einen mit Arbeitsflüssigkeit füllbaren
Arbeitsraum bilden, sowie mit einer auf der Sekundär-Kupplungshälfte (21) angeordneten Regeleinrichtung
(32), die zum Einregeln der Abtriebsdrehzahl dient, indem sie eine Regelgröße, Vorzugs- to
weise in Form einer von der Abtriebsdrehzahl abhängenden Fliehkraft, mit einer veränderbaren
Führungsgröße vergleicht und bei einer Abweichung der Regelgröße von der Führungsgröße ein
Verstellen der Abtriebsdrehzahl auslöst, d a d u r er.
gekennzeichnet, daß an der Sekundär-Kupplungshälfte (21) ein mit dieser umlaufender Flüssigkeitsbehälter
(36) angeordnet ist, in den eine feststehende Zuführleitung (34) für Steuerflüssigkeit
einmündet und der in einem Abstand (r + a)\on der
Kuppliiagsdrehachse eine Dauerauslaßöffnung (37) aufweist, und daß ein sich in dem Flüssigkeitsbehälter
(36) einstellender Steuer-Flüssigkeitsdruck als Führungsgröße verwendet wird.
2. Flüssigkeitskupplung nach Anspruch 1, deren
Regeleinrichtung einen als verschiebbaren Regelkolben ausgebildeten Kfäftevergleicher aufweist,
der einerseits durch eine von der Abtriebsdrehzahl abhängende Fliehkraft und andererseits — entgegen
der Fliehkraft — durch eine von der Führungsgröße M
abhängende Kraft beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Steuerflüssigkeit
beaufschlagbare ,Fläche -'.es Regelkolbens (32) sich
wenigstens angenähert in der gleichen Entfernung (r+ a)von der Kupplung:; Drehachse befindet wie
die genannte Dauerauslaßöffnung (37).
3. Flüssigkeitskupplung nach Anspruch 1 oder 2, mit einem äußeren Arbeitsflüssigkeitskreislauf (23,
24,16,15,14,50), worin ein Auslaßdrosselventil (24)
zum Verändern des abgeführten Arbeitsflüssigkeitsstromes vorgesehen ist, dessen beweglicher Ventilkörper
(43) durch die Regeleinrichtung (32) verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einlabventil
(50) zum Verstellen des zugeführten Arbeitsflüssigkeitsstromes vorgesehen ist, das selbsttätig in
Abhängigkeit von der Abcriebsdrehzahi verstellbar ist (F ig. 3).
4. Flüssigkeitskupplung nach dem Oberbegriff des Anspruches 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Einlaßsteuerventil (50) vorgesehen ist, das dur:h eine Regeleinrichtung (55) derart verstellbar ist, daß
die Temperatur der aus der Kupplung abgeführten Arbeitsflüssigkeit unterhalb eines vorgegebenen
Wertes bleibt (F ig. 4).
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