DE3234286C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenführen und
Beschleunigen eines Stroms aufrecht stehender Flaschen oder dgl. gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In Abfüllanlagen für Flaschen oder dgl. ist es an mehreren Stellen,
insbesondere vor schnellaufenden Behandlungsmaschinen, wie
Inspektionsmaschinen, Füllmaschinen oder Etikettiermaschinen,
erforderlich, die mehrreihig mit relativ niedriger Geschwindigkeit
geförderten Flaschen auf eine einzige Reihe zusammenzuführen und dabei
erheblich zu beschleunigen. Diese "Zusammenführungen" sind
hinsichtlich Lärm und Betriebssicherheit mit die problematischsten
Stellen jeder Abfüllanlage.
Die bekannten Zusammenführungen arbeiten meist mit zwei sich
trichterartig verengenden Leitflächen, die den Flaschenstrom
zwangsläufig zusammendrängeln und auf den schneller laufenden
einreihigen Abförderer überführen (GB-PS 9 30 345). Eine der beiden
Leitflächen ist häufig in Form eines Röllchengeländers gestaltet,
wodurch Verklemmungen und Brückenbildungen der Flaschen im
Zusammenführungstrichter verhindert werden sollen (GB-PS 13 42 452).
Die Transportfunktion dieser bekannten Zusammenführungen ist zwar
einigermaßen zufriedenstellend, nicht dagegen der enorm hohe
Lärmpegel. Dieser geht hauptsächlich auf den starken Staudruck zurück,
wie er zum Hindurchpressen der Flaschen durch den
Zusammenführungstrichter unabdingbar ist.
Weiter ist bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der die
Flaschen durch eine einzige, schräg zur Laufrichtung der Förderer
gerichtete Leitfläche auf einem zwischen Zu- und Abförderer
angeordneten Zwischenförderer auf dessen schneller laufende Abschnitte
übergeschoben und dabei allmählich beschleunigt und zu einer einzigen
Reihe umformiert werden (DE-OS 25 41 813). Der durch die Anordnung der
Leitfläche und die Geschwindigkeitsabstufung der Förderabschnitte
bestimmte Druck der Flaschen untereinander und an der Leitfläche und
damit auch die Schallemission ist bei dieser bekannten Vorrichtung
geringer als bei den Vorrichtungen mit zwei sich trichterartig
verengenden Leitflächen. Ungünstig ist jedoch, daß infolge der relativ
geringen, allein durch die leichte Schrägstellung der Leitfläche
bewirkten Einfädelneigung trotz enormer Transportwege und Baulängen
die Erzielung einer geschlossenen Einzelflaschenreihe nicht immer
möglich ist. Es verbleiben öfters Flaschen seitlich neben der
Einzelreihe stehen, die durch eine aufwendige Rücklaufbahn
zurückgefördert und erneut in den Vereinzelungsprozeß eingeführt
werden müssen, da sie sonst Verklemmungen im Eintrittsbereich des
einreihigen Abförderers bewirken würden.
Man ist daher bei der Weiterentwicklung der vorgenannten Vorrichtung
dazu übergegangen, auf einem sehr langen und breiten Zwischenförderer
mit einer relativ schwach angestellten Leitfläche die Flaschen
vorübergehend auf eine wesentlich höhere Geschwindigkeit zu
beschleunigen, als sie für eine geschlossene Flaschenreihe
erforderlich wäre (DE-OS 30 25 951). Hierdurch sollen ausreichend
viele und große Lücken geschaffen werden, um auch ungünstig
positionierten Flaschen Gelegenheit zu geben, sich in die
Einzelflaschenreihe einzufädeln. Auf die Rücklaufbahn für die nicht
vereinzelten Flaschen kann dann verzichtet werden. Diese Funktion muß
jedoch mit einem enormen Kosten- und Raumbedarf erkauft werden.
Außerdem müssen die mit relativ großen Lücken auf dem Abförderer
transportierten Flaschen durch Überführen auf einen wesentlich
langsamer laufenden weiteren Einzelförderer erst aufeinander
aufgeschlossen werden, ehe sie der nachfolgenden Behandlungsmaschine
zugeführt werden können. Dieses Aufschließen bei hohen
Geschwindigkeiten verursacht eine erhebliche Lärmemission und dies
ausgerechnet im Einlaufbereich der Flaschenbehandlungsmaschine, wo
sich normalerweise die Bedienungsperson aufhält.
Schließlich ist es schon bekannt geworden, bei einer gattungsgemäßen
Vorrichtung mit einer schräg über den Zwischenförderer verlaufenden,
die Flaschen auf die schneller laufenden Abschnitte drängenden
Leitfläche die Förderfläche des Zwischenförderers quer zur
Laufrichtung zu neigen und zwar von der Leitfläche weg zum Abförderer
hin abfallend (DE-OS 30 04 259). Diese Neigung hat allein die Aufgabe,
ein Abrollen liegender Flaschen zu unterstützen, so daß diese über den
Rand des Zwischenförderers bzw. Abförderers hinweg aus dem normalen
Transportbereich abkippen. Diese Neigung hat die ungünstige
Nebenwirkung, daß sie die Kippgefahr der Flaschen im
Beschleunigungsbereich zu der Seite hin, wo die Flaschen nicht durch
ein Geländer abgestützt werden, erhöht und außerdem dem Einfädeln der
Flaschen in die durch die Beschleunigung verursachten Lücken genau
entgegenwirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der
eingangs genannten Art unter Beibehaltung der lärmarmen Arbeitsweise
auf kürzestem Weg die weitgehend kippsichere Formierung einer
geschlossenen Einzelflaschenreihe zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird somit das Einfädeln
der seitlich versetzten Flaschen in die an der Leitfläche entlang
laufende Flaschenreihe durch den auf alle Flaschen gleichmäßig
einwirkenden Hangabtrieb unterstützt und beschleunigt. Hinzu kommt,
daß die Flaschen an der Leitfläche entlang gewissermaßen berg
auf bewegt werden, was zu einem raschen Aufschließen von Lücken
beiträgt. Bereits nach sehr kurzen Transportwegen liegt daher
eine geschlossene Einzelflaschenreihe vor. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung kann deshalb sehr kostengünstig und kompakt aufge
baut werden. Dabei bleibt die lärmarme Arbeitsweise infolge des
Fehlens einer zweiten, Druck auf die Flaschen ausübenden Leit
fläche voll erhalten und Verklemmungen von Flaschen können nicht
auftreten. Da die Flaschen auf die Leitfläche zu geneigt sind,
wird die Kippgefahr beträchtlich verringert. Umgefallene Flaschen
treten kaum auf. Die auf die Flaschen einwirkende Querkraft
kann durch Veränderung des Neigungswinkels beliebig eingestellt
werden. Dieser liegt im allgemeinen beim Transport üblicher
Glasflaschen auf geschmierten Scharnierbandketten aus Stahl ge
mäß einer Weiterbildung der Erfindung bei 5 bis 8 Grad.
Zwei andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen 2 und 3 angegeben. Hiermit werden auch
der Zu- und der Abförderer mit in die schiefe Ebene mit einbe
zogen, wodurch sich die Baulänge weiter verkürzen läßt. Hervor
zuheben ist, daß der Hangabtrieb auch dann noch auf die Fla
schen einwirkt, wenn diese an dem parallel zur Laufrichtung an
geordneten Geländer des schmalen Abförderers angelangt sind.
Auch in diesem Bereich ist somit noch ein Einfädeln von Fla
schen möglich, bis die Förderfläche des Abförderers dann all
mählich in die horizontale Lage übergeht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im An
spruch 5 angegeben. Hierdurch wird eine besonders gute Zugäng
lichkeit und ein einfacher Aufbau erreicht.
Im nachstehenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an
hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Zusammenführen
von Flaschen,
Fig. 2 den Schnitt A-B nach Fig. 1.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 weist einen Zuförderer 1,
einen Zwischenförderer 2 und einen Abförderer 3 auf, die alle
in herkömmlicher Weise aus mit Gleitmitteln beaufschlagten
Scharnierbandketten 4 aus rostfreiem Stahl sowie Rahmen 5 auf
gebaut sind. Der Zuförderer 1 besitzt vier mit der gleichen Ge
schwindigkeit v z angetriebene Scharnierbandketten 4 zum vier
reihigen Transport von aufrecht stehenden Getränkeflaschen,
während der Abförderer 3 aus einer einzigen, mit der in etwa
vierfachen Geschwindigkeit v a angetriebenen Scharnierbandkette
4 zum Transport einer lückenlosen Einzelflaschenreihe besteht.
Der Zuförderer 1 und der Abförderer 3 schließen sich an die
beiden gegenüberliegenden Längsseiten des Zwischenförderers 2
an und verlaufen parallel zu diesem. Es ist jedoch auch ohne
weiteres möglich, den Zuförderer z. B. im rechten Winkel an die
Längsseite des Zwischenförderers 2 anzuschließen, wenn dies
aus Raumgründen erforderlich sein sollte. Diese Version ist
in Fig. 1 strichliert angedeutet.
Der Zwischenförderer 2 besteht aus insgesamt fünf unmittelbar
nebeneinanderliegenden Scharnierbandketten 4, die durch eine
Motor-Getriebe-Einrichtung 6 mit zum Abförderer 3 hin stufen
weise ansteigenden Geschwindigkeiten v 1 bis v 5 synchron ange
trieben werden. Die Geschwindigkeit v 1 ist etwas größer als v z ;
die Geschwindigkeit v 5 ist normalerweise etwas kleiner als v a ,
kann jedoch auch genauso groß oder sogar etwas größer sein als
v a . Die Gründe hierfür sind weiter unten erläutert.
Der Zuförderer 1 und der Abförderer 3 sind in herkömmlicher Weise
mit seitlichen Geländern 7, 8, 9, 10 zur Führung der Flaschen ver
sehen. Dabei endet das auf Seite des Zwischenförderers 2 liegen
de Geländer 7 des Zuförderers 1 unmittelbar nach Erreichen des
Zwischenförderers 2. An das gegenüberliegende Geländer 8 des Zu
förderers 1 schließt sich eine kurvenförmige Leitfläche 11 an,
die schräg über den Zuförderer 1 sowie über den Zwischenförderer
2 hinweg verläuft und kontinuierlich in das auf Seite des Zwi
schenförderers 2 liegende Geländer 9 des Abförderers 3 über
geht. Das gegenüberliegende Geländer 10 des Abförderers 3 be
ginnt mit diesem, so daß zwischen den Geländern 7 und 10 eine
leitflächenfreie bzw. geländerlose Lücke verbleibt. Die Leit
fläche 11 hat die Aufgabe, die gegen sie anlaufenden Flaschen
vom Zuförderer 1 auf den Zwischenförderer 2, über diesen hinweg
in Richtung auf die schnellerlaufenden Abschnitte und schließ
lich auf den Abförderer 3 abzudrängen. Dabei wird der vierreihig
zulaufende Flaschenstrom zunehmend beschleunigt und durch In
einanderdrängeln und Verdrängeln der Flaschen verengt bis hin
zu einer einzelnen Flaschenreihe auf dem Abförderer 3.
Wie die Fig. 2 zeigt, sind die Förderflächen des Zwischenförderers
2 über seine gesamte Länge, des Zuförderers 1 in seinem sich seit
lich an den Zwischenförderer 2 anschließenden Endbereich und des
Abförderers 3 in seinem sich seitlich an den Zwischenförderer 2
anschließenden Anfangsbereich quer zur Laufrichtung der Scharnier
bandketten 4 unter Bildung einer gemeinsamen schiefen Ebene um
einen Winkel von 5 bis 8 Grad gegenüber der Horizontalen ge
neigt und zwar vom Zuförderer 1 zum Abförderer 3 hin ansteigend.
Auf alle Flaschen im Bereich der schiefen Ebene wirkt somit als
konstante Querkraft der Hangabtrieb H ein, der die Flaschen in
Richtung auf die schräge Leitfläche 11 hin zu bewegen sucht. Durch
den Hangabtrieb H wird das Einfädeln der Flaschen in die durch die
schnellerlaufenden Abschnitte des Zwischenförderers 2 erzeugten
Lücken in der an der Leitfläche 11 entlanglaufenden Flaschenreihe
beschleunigt. Der Hangabtrieb H wirkt auch dann noch im vollen Um
fang, wenn die Flaschen im zunehmend schwächer schräggestellten
Endbereich der Leitfläche 11 von zwei auf eine Reihe zusammenge
führt werden und schließlich auch noch im Anfangsbereich des Ab
förderers 3, wenn die Leitfläche 11 bereits in das parallel zur
Laufrichtung angeordnete Geländer 9 des Abförderers 3 übergegan
gen ist. Hinzu kommt, daß die Flaschen entlang der Leitfläche
11 etwas bergauf bewegt werden, was einer Bildung von größeren
Lücken entgegenwirkt. Alle diese Faktoren tragen zusammen mit
einer entsprechenden Abstufung der Transportgeschwindigkeit v 1
bis v 5 dazu bei, daß am Ende der Leitfläche 11 bzw. im Anfangs
bereich des Abförderers 3 eine lückenlose einzige Flaschenreihe
entsteht, die unmittelbar in die nachfolgende Behandlungsma
schine geführt werden kann. Bei größerem Neigungswinkel kann es
zweckmäßig sein, die Geschwindigkeit v 5 etwas größer zu wählen
als die Geschwindigkeit v a , so daß ausreichend Vortriebskraft
erzeugt wird, um die Flaschen lückenlos bergauf zu transportieren.
Die schrägstehenden Flaschen werden an der tieferliegenden Seite
der schiefen Ebene durch die Geländer 8 und 9 sowie die Leit
fläche 11 abgestützt und können daher nicht kippen. Sollten je
doch trotzdem Flaschen umfallen, so können diese in herkömm
licher Weise durch eine entsprechend hohe Anordnung der Ge
länder 9, 10 vom Abförderer 3 abgekippt werden.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Zusammenführen und Beschleunigen eines Stroms
aufrechtstehender Flaschen oder dgl., mit einem breiten Zuförderer
mit seitlichen Geländern, einem sich seitlich daran anschließenden
Zwischenförderer, dessen parallel nebeneinanderliegende Abschnitte
zur Ablaufseite hin stufenweise mit höherer Geschwindigkeit antreib
bar sind, einem sich seitlich daran anschließenden schmalen Ab
förderer mit seitlichen Geländern und mit einem schräg über den
Zwischenförderer verlaufenden, in ein Geländer des Zuförderers
und des Abförderers einmündenden Leitfläche, welche die anlaufen
den Flaschen auf die schneller laufenden Abschnitte abdrängt,
wobei die Förderfläche des Zwischenförderers quer zu ihrer Laufrichtung
geneigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die von der geneigten
Förderfläche des Zwischenförderers (2) gebildete schiefe Ebene
zu den schneller laufenden Abschnitten hin ansteigt, so daß die
Flaschen durch den Hangabtrieb zur Leitfläche (11) hin gedrängt
werden, und daß sich der Zuförderer (1) an die tieferliegende
Seite des Zwischenförderers (2) und der Abförderer (3) an die
höherliegende Seite des Zwischenförderers (2) anschließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderfläche des Zuförderers (1) zumindest in seinem Endbereich
zum Zwischenförderer (2) hin ansteigend quer zur Laufrichtung
geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderfläche des Abförderers (3) zumindest in seinem
Anfangsbereich vom Zwischenförderer (2) aus ansteigend quer
zur Laufrichtung geneigt ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die schräg über den Zwischenförderer (2) verlaufende Leit
fläche (11) in das tieferliegende Geländer (8) des Zuförderers
(1) und das tieferliegende Geländer (9) des Abförderers (3) ein
mündet.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Neigungswinkel der Förderfläche des Zwischen
förderers (2) und ggf. des Zuförderers (1) und des Abförderers
(3) gegenüber der Horizontalen ca. 5 bis 8 Grad beträgt.
Priority Applications (3)
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DE19823234286 DE3234286A1 (de) | 1982-09-16 | 1982-09-16 | Vorrichtung zum zusammenfuehren und beschleunigen eines stroms aufrecht stehender flaschen oder dgl. |
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GB08324073A GB2128954B (en) | 1982-09-16 | 1983-09-08 | Apparatus for transforming a plurality of rows of articles such as bottles into a single row |
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Publications (2)
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DE3234286C2 true DE3234286C2 (de) | 1987-08-27 |
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ID=6173327
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