DE3217250C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stehsegler der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Ein derartiger Stehsegler ist aus der DE-OS 28 33 616 be
kannt. Bei diesem bekannten Stehsegler ist es nachteilig
daß eine Höhenverstellbarkeit des Segels im Verhältnis zum
Bootskörper beim Segeln nicht gegeben ist. Weiterhin ist es
nachteilig, daß das Segel im Bedarfsfall nicht schnell vom
Mast sowie vom Bootskörper entfernt werden kann. Es ist
auch von Nachteil, daß beim Bedienen des bekannten Stehseg
lers eine erhöhte Verletzungsgefahr dadurch besteht, daß
der Mast beim Loslassen des Segels Verletzungen im Beinbe
reich des Seglers verursachen kann. Schließlich ist dieser
bekannte Stehsegler nur von geübten Seglern beherrschbar,
was nicht zuletzt an seiner unzureichenden Manövrierfähig
keit liegt.
Auch die Handhabung des aus der DE-PS 19 14 604 bekannten
Stehseglers erfordert nicht nur erhebliches Geschick und
entsprechende Übung, sondern auch verhältnismäßig viel
Kraft.
Aus der DE-OS 29 52 301 ist ein Stehsegler mit einem unver
stagten, in einem Umfangsrahmen gehaltenen und über ein
Universalgelenk mit dem Bootskörper verbundenen Segel be
kannt. Eine sehr ähnliche Anordnung ist aus der US-PS
34 55 261 bekannt. Schließlich ist es aus der DE-OS 29 33 050
bekannt, ein Segel völlig frei in der Hand zu halten.
Die Handhabung dieser Segelgeräte bedarf ebenfalls eines
erheblichen Geschicks und einer entsprechenden Übung sowie
eines relativ hohen Kraftaufwands.
Aus der US-PS 40 54 100 ist ein Segelboot mit einem fest
stehenden Mast bekannt, an dessen Spitze der Kopf eines
dreieckförmigen Segels befestigt ist. Das Vorliek und das
Achterliek des Segels sind über Tampen auf dem Deck des Se
gelbootes befestigt. Eine Drehung des Segels um den Mast
wird durch entsprechendes Nachgeben oder Anziehen der ge
nannten Tampen erreicht. Die Steuerung dieses bekannten Se
gelbootes erfolgt dabei über einen manuell betätigbaren Ru
dermechanismus, wobei vorschiffs und achtern Ruderblätter
vorhanden sind.
Aus der US-PS 36 93 591 ist ein mit einem Ruder betriebenes
Segelboot bekannt. Das Segel dieses bekannten Segelbootes
ist mit seinem Vorliek an einer gebogenen Spiere angeschla
gen wobei die Spiere über eine drehbare Vorrichtung mit dem
Ende eines gebogenen Mastes in Verbindung steht. Im Achter
liek und Vorliek ist das Segel über Tampen auf dem Deck des
Segelbootes gesichert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen Stehsegler der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß er bei besonders guter Manövrierfähigkeit auch von re
lativ wenig geübten Seglern einfach zu handhaben und zu
gleich bei sehr geringem Kraftaufwand mit besonders hoher
Geschwindigkeit zu segeln ist, wobei das Segel beim Aufbau
schnell und einfach befestigbar und seine Position problem
los veränderbar sein soll und außerdem eine sichere Segel
befestigung erreicht und die Verletzungsgefahr beim Segeln
weitgehend verhindert werden soll.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Stehsegler ist allein durch die Stel
lung seines Segels manövrierbar, weil der Segelkopf über
ein Fall aufgehängt ist, über welches das Segel zudem
höhenverstellbar ist. Die Aufhängung des Segels über das
Fall gewährleistet einen einfachen und raschen Aufbau des
Segels, weil das Fall lediglich durch die dafür vorgesehe
nen Vorrichtungen geschoben und, wenn das Segel die ge
wünschte Position erreicht hat, angezogen und verklemmt
werden muß. Außerdem ist erfindungsgemäß eine Trimm-Leine
vorgesehen, die dazu dient, die Stellung des Segels in Be
zug zum Mast besser zu fixieren als dies durch das Fall al
leine möglich wäre. Andererseits dient die Trimm-Leine auch
als Sicherheitsvorrichtung, wenn das Fall reißen sollte und
das Segel ohne Anordnung der Trimm-Leine sonst nicht mehr
mit dem Mast verbunden wäre.
Die durch das Umlegen des Mastes beim Loslassen des Segels
verursachte Verletzungsgefahr bei herkömmlichen Stehseglern
wird bei dem erfindungsgemäßen Stehsegler ausgeschlossen,
weil der Mast fest am Bootskörper angeordnet ist, so daß
das Segel beim Loslassen lediglich im Wind flattert. Durch
die feste Anordnung des Mastes am Bootskörpers kann der
Stehsegler auch von wenig geübten Seglern bedient werden,
da ständig ein fester Bezugspunkt, nämlich der Mast, vor
handen ist.
Da gemäß der Erfindung das Segel mit seiner oberen Mitte
aufgehängt ist, ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit,
daß der Segler sich mehr oder weniger mit seinem Körperge
wicht an das Segel anhängen oder in das Segel hineinstemmen
kann. Jedenfalls kann eine auch stark nach unten gerichtete
Komponente der aufgewandten Kraft verwendet werden. Auf
diese Weise kann mit verhältnismäßig geringer Kraftanstren
gung gesegelt werden. Es entfällt auch die relativ mühe
volle Tätigkeit, einen Mast mit einem nassen und entspre
chend schweren Segel aus dem Wasser herauszuheben und auf
zurichten. Es besteht auch keine Gefahr, daß ein über Bord
geganger Segler unter das Segel geraten könnte.
Es ist auch für einen Anfänger das Segeln mit dem erfin
dungsgemäßen Stehsegler besonders leicht erlernbar, ohne
daß an Sportlichkeit oder Geschwindigkeit Nachteile hinge
nommen werden müßten, im Gegenteil, es lassen sich überra
schend hohe Segelgeschwindigkeiten erreichen.
Auch bei verhältnismäßig starkem Wellengang ist der erfin
dungsgemäße Stehsegler noch sicher beherrschbar, so daß
auch dann noch mit großer Geschwindigkeit und dabei zu
gleich entsprechender Sicherheit gesegelt werden kann.
Es kann auf dem erfindungsgemäßen Stehsegler auch mit einem
Partner gesegelt werden, der unter Umständen keine Segel
kenntnisse hat. Dadurch eignet sich der erfindungsgemäße
Stehsegler besonders gut zur Schulung. Für Schulungszwecke
kann eine Anordnung mit einem oder gegebenenfalls auch mit
zwei Segeln verwendet werden, was in das Ermessen eines Se
gellehrers gestellt werden kann. Es bietet sich bei der
Verwendung des erfindungsgemäßen Stehseglers mit einem Se
gel bei der Schulung die vorteilhafte Möglichkeit, daß der
Segelschüler und der Segellehrer gemeinsam das Segel hand
haben können, so daß der Segellehrer je nach Ausbildungszu
stand dem Segelschüler mit entsprechendem Gefühl stetig
mehr Steuerwirkung und mehr Verantwortung überlassen kann.
Für längere Strecken "vor dem Wind" kann auch ein Spinnaker
verwendet werden, der über Schoten aus der Hand gefahren
werden kann. Bei dieser Segelart vermittelt der erfindungs
gemäße Stehsegler ein völlig neues Sportgefühl, welches mit
dem Eindruck vergleichbar ist, den der Fahrer eines
römischen Streitwagens beim Festhalten der Zügel erfährt.
Ein weiterer entscheidender Vorteil des erfindungsgemäßen
Stehseglers besteht darin, daß das Segel derart über dem
Bootskröper aufgehängt ist, daß grundsätzlich zwischen dem
Segel und dem Bootskörper ein freier Raum vorhanden ist und
der Segler nach vorne eine hervorragende Sicht hat. Da das
Segel nach unten zum Bootskröper hin nicht befestigt werden
muß, besteht somit die Möglichkeit, das Segel in Bezug auf
den Bootskörper in beliebiger Weise zu drehen und/oder zu
schwenken. Jedenfalls steht unterhalb des Segels grund
sätzlich ein freier Raum zur Verfügung, der auf verschiede
ne Weise genutzt werden kann. Dadurch wird die vorteilhafte
Möglichkeit gegeben, daß das Segel mit Hilfe einer Spiere
aufgespannt werden kann, die unterhalb des Segels verläuft.
Somit eignet sich der erfindungsgemäße Stehsegler auch da
zu, im Sitzen gesegelt zu werden.
Der gemäß der Erfindung zwischen dem Segel und dem Boots
körper geschaffene Freiraum kann derart groß bemessen wer
den, daß nicht nur eine Spiere unterhalb des Segels ange
ordnet werden kann, sondern daß auch bei einer Wende oder
Halse der Segler in flacher Haltung unter dem Segel hin
durch von der einen auf die andere Seite gelangen könnte,
falls dies erwünscht sein sollte.
Dadurch entfällt auch die Notwendigkeit, die Spiere als Ga
belbaum auszubilden. Dadurch ist auch die Wölbung des Se
gels nicht durch die Spiere beschränkt.
Der erfindungsgemäße Stehsegler kommt durch seine Konstruk
tion auch dem natürlichen Bestreben des Seglers entgegen,
bei der Aufwendung von Kräften, die zwar in seitlicher
Richtung verlaufen müssen, gleichwohl die auf seinen Körper
wirkende Schwerkraft dadurch vorteilhaft zur Wirkung zu
bringen, daß sich der Segler bei der Aufbringung von seit
lich gerichteten Kräften zugleich mehr oder weniger stark
nach unten auf die Spiere abstützt oder an die Spiere
anhängt. Dadurch werden verkrampfte Körperhaltungen weitge
hend überflüssig. Es kommt vorteilhaft hinzu, daß im Unter
schied zu einer entsprechenden herkömmlichen Anordnung bei
dem erfindungsgemäßen Stehsegler ein bestimmter Segelzu
stand in verschiedensten Körperstellungen des Seglers her
beigeführt werden kann. Dies bedeutet, daß der Segler auch
bei konstantem Kurs seine Körperhaltung praktisch nach Be
lieben verändern kann, um auf diese Weise nicht nur ein er
hebliches Maß an Abwechslung in seine sportliche Betätigung
zu bringen, sondern auch damit Ermüdungserscheinungen wirk
sam entgegenzuwirken.
Wenn bei dem erfindungsgemäßen Stehsegler das Segel so weit
nach unten gezogen werden soll, daß die Verwendung einer
unterhalb des Segels angeordneten Spiere unpraktisch wäre,
kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß ein konvex gewölbter
und das Segel einseitig umgreifender Spreizbaum vorhanden
ist. Es besteht nämlich bei der erfindungsgemäßen Aufhän
gung des Segels die Möglichkeit, daß der Segler bei einer
Wende oder bei einer Halse auf derselben Seite des Segels
bleibt und das Segel während dieses Manövers derart
schwenkt, daß der Wind stets auf derselben Seite des Segels
angreift, und zwar auch nach der Beendigung des Manövers.
Es kann bei einem derart ausgeführten Halse- bzw. Wende
Manöver sogar außerordentlich rasch gewendet werden, indem
durch Ausschwenken des Segels nach vorne bzw. nach achtern
der Bug des Stehseglers schnell in die gewünschte Richtung
gedreht wird, ohne daß dabei eine Flatterbewegung des Se
gels zu befürchten wäre. Während der Stehsegler bei einem
derartigen Halse- oder Wende-Manöver mit starker Windun
terstützung überraschend schnell auf einen neuen gewünsch
ten Kurs gebracht werden kann, bleiben der Segler und der
Winddruck vor und nach dem Wende-Manöver ebenso wie während
der Durchführung dieses Manövers stets auf derselben Seite
des Segels.
Mit dieser Technik kann der erfindungsgemäße Stehsegler
außerordentlich rasch und elegant gewendet und im übrigen
auch bei anderen Manövern in entsprechender Weise gesteuert
werden.
Es dürfte ohne weiteres ersichtlich sein, daß mit der oben
beschriebenen Technik vor allem auch eine Halse in beson
ders eleganter Weise ausgeführt werden kann, ohne daß dabei
eine Gefahr bestünde, daß das Segel Flatterbewegungen
ausführt.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung
eines gemäß der Erfindung ausbildeten Stehseg
lers,
Fig. 2 eine Detail-Seitenansicht, in welcher der Bereich
des Aufhängepunktes für das Segel veranschaulicht
ist,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht zur Veranschauli
chung der drehbaren und schwenkbaren Aufhängung
des Segels an einer Mastspitze,
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung des
Stehseglers mit einem Spinnaker-Segel,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren
Ausführungsform des Stehseglers.
Gemäß der Darstellung in der Fig. 1 weist der Stehsegler
einen Bootskörper 2 auf, der aus einem mittig angeordneten
Hauptschwimmkörper 2b und zwei, jeweils symmetrisch links
und rechts angeordneten Seitenschwimmkörpern 2a gebildet
ist. Im rückwärtigen Bereich des Hauptschwimmkörpers 2b ist
ein Mast 1 angebracht, der L-förmig ausgebildet ist. Der
lange L-Schenkel ist zweiteilig ausgebildet, indem etwa vom
L-Eckpunkt aus ein A-förmiger Galgen gebildet ist, dessen
beide A-Schenkel 1a am Hauptschwimmkörper 2b befestigt
sind. Grundsätzlich können die A-Schenkel 1a biegesteif am
Bootskörper befestigt sein, es kann jedoch auch eine
zusätzliche Versteifung durch eine Abspannung mit Hilfe von
Wanten 19 vorgesehen sein, wie sie aus den Fig. 1 und 5
ersichtlich sind.
Der lange L-Schenkel des Mastes 1 ist nach vorne geneigt
angeordnet, und er geht über eine abgerundete Ecke in den
kurzen L-Schenkel über, an dessen vorderem Ende ein
Aufhängepunkte 3 für ein Segel 4 gebildet ist. Das Segel 4
ist am Aufhängepunkt 3 mit Hilfe eines Falls 5 gehalten.
Bei der in der Fig. 1 veranschaulichten Ausführungsform
weist das Segel 4 die Form eines gleichschenkeligen
Dreiecks auf, und die Seitenlieken 8 sind nach außen
gewölbt ausgebildet. Entlang den Seitenlieken sind Liek
stangen 11 angeordnet, an denen im unteren Bereich jeweils
eine Spanneinrichtung 10a angebracht ist, welche dazu
dient, die Liekstangen 11 mit einem Spreizbaum 10 zu ver
binden, welcher das Segel 4 in einer aufgespannten Konfigu
ration hält. Zwischen dem Unterliek 9 des Segels 4 und dem
Deck des Bootskörpers 2 ist grundsätzlich ein freier Raum,
da das Segel 4 mit dem Bootskörper 2 nicht direkt verbunden
ist. Das Segel 4 ist vielmehr im Aufhängepunkt 3 allseitig
schwenkbar und drehbar aufgehängt, so daß sämtliche Steuer
bewegungen leicht ausgeführt werden können.
Der Segler kann den Spreizbaum 10, welcher gekrümmt ausge
bildet ist und das Segel 4 einseitig übergreift, bequem in
der Hand halten und das Segel 4 in die jeweils gewünschte
Position bringen. Auch bei einer Wende oder Halse kann der
Segler stets auf derselben Seite des Segels bleiben, da
leicht zu überblicken ist, daß bei derartigen Manövern
stets dieselbe Seite des Segels dem Wind zugewandt bleiben
kann.
Die Fig. 2 veranschaulicht den Bereich des Aufhängepunktes
3 für das Segel 4 im Detail. Bei dieser Ausführungsform des
Segels 4 ist eine der beiden Liekstangen 11 in einen Saum
12 des Segels 4 eingeknöpft.
Zwischen dem Kopf des Segels 4 und dem Aufhängepunkt 3 ist
eine Druckfedereinrichtung 7 angeordnet. Die Druckfederein
richtung 7 kann dadurch zusammengedrückt, d. h. gespannt
werden, daß der Kopf des Segels 4 mit Hilfe des Falls 5
nach oben gezogen wird. Wenn bei dieser Anordnung die Befe
stigung des Falls 5 gelöst wird, wird das Segel 4 mit Hilfe
der Druckfedereinrichtung 7 stark nach unten beschleu
nigt. Dies kann beispielsweise dann erwünscht sein, wenn
ein Segler über Bord gehen sollte und es zweckmäßig er
scheint, das Segel 4 so rasch wie möglich einzuholen. Es
stehen grundsätzlich viele bekannte Möglichkeiten zur
Verfügung, um im Bedarfsfalle die Befestigung des Falls 5
so rasch wie möglich zu lösen. Es könnte zu diesem Zweck
auch eine Reißleine verwendet werden, die selbsttätig in
Funktion tritt, sobald der Segler über Bord geht.
Es ist keineswegs erforderlich, daß das Segel 4 mit seinem
Kopf immer bis dicht unter den Aufhängepunkt 3 hochgezogen
wird.
Es kann vielmehr mit Hilfe des Falls 5 das Segel bei ent
sprechenden Windverhältnissen auch beliebig weit herunter
gelassen werden. Um zu vermeiden, daß der Kopf des Segels 4
dann nach vorne ausweicht, ist auf entsprechend vorgebbarer
Höhe eine Trimmleine 6 vorgesehen, welche im Bereich des
Kopfes des Segels 4 angreift und entlang dem Mast 1 geführt
ist. Mit Hilfe der Trimmleine 6 läßt sich der Kopf des Se
gels 4 an eine für die jeweiligen Windverhältnisse günstige
Stelle bringen und dort fixieren.
Die Fig. 3 veranschaulicht eine Ausführungsform der Mast
spitze, bei welcher das vordere Ende des Mastes nach unten
abgewinkelt ist, so daß der Aufhängepunkt 3 für ein Segel
an einem kurzen, vertikal nach unten gerichteten Maststut
zen gebildet ist. An dem Mast 1 ist nach Fig. 3 ein Univer
salgelenk angebracht, um eine allseitige Dreh- und Schwenk
bewegung des Segels zu ermöglichen. Die Fig. 3 veranschau
licht auch, daß das Fall 5 durch den Mast hindurch geführt
sein kann.
In der Fig. 4 ist in einer schematischen Seitenansicht eine
Ausführungsform des Stehseglers dargestellt, bei welcher an
dem Mast 1 ein Spinnaker-Segel 17 angebracht ist. An den
unteren Ecken des im wesentlichen dreieckförmigen Spinna
ker-Segel 17 sind Schoten 18 angebracht, die der Segler in
der Hand halten kann, um auf diese Weise das Spinnaker-Se
gel 17 zur Steuerung des Stehseglers zu handhaben.
Die Fig. 5 zeigt eine alternative Ausführungsform des Steh
seglers, bei welcher die beiden A-Schenkel des Mastes 1 auf
den beiden Seitenschwimmkörpern 2a angeordnet sind und auch
die Wanten 19 jeweils zu den beiden Seitenschwimmkörpern 2a
geführt sind. Bei dieser Anordnung ergibt sich ein beson
ders großer Freiraum auf dem Bootskörper 2. Die Fig. 5 ver
anschaulicht ebenso wie grundsätzlich auch die Fig. 1, daß
der gesamte Bootskörper durch eine Brücke 20 abgedeckt sein
kann, welche ein durchgehendes Deck mit erheblicher Fläche
bildet.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 5 weist der Mast 1 im
wesentlichen die Form eines Spazierstockes auf, während die
Mastform bei der Darstellung in der Fig. 1 mehr einer Peit
schenform gleicht.
In der Fig. 5 ist weiterhin ein Segel 4a dargestellt, wel
ches trapezförmig ausgebildet ist und an einer leicht bo
genförmig gekrümmten Rahe 16 angebracht ist. Unter dem Un
terliek des Segels 4a ist eine Spiere 13 vorhanden, mit
welcher das Segel 4a vom Segler betätigt werden kann.
Claims (20)
1. Stehsegler mit einem aus einer Standfläche und wenig
stens einem Schwimmkörper gebildeten Bootskörper mit
mindestens einem am Bootskörper angebrachten Mast und
einem über einen Aufhängepunkt am freien Ende des Ma
stes allseitig frei dreh- und schwenkbar angebrachten
Segel, welches von dem Segler gehalten und zur Steue
rung der Fahrtrichtung relativ zu dem Bootskörper und
dem Wind verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mast (1) feststehend im rückwärtigen Bereich des Bootskörpers (2) angebracht ist,
daß das obere Ende des Mastes (1) nach vorn abgewinkelt ist,
daß an der oberen Mitte des Segels (4; 4a; 17) ein Fall (5) befestigt ist, mit welchem das Segel (4; 4a; 17) am Aufhängepunkt (3) gehalten ist, wobei das Fall (5) vom Aufhängepunkt (3) längs des Mastes (1) nach unten ge führt und leicht lösbar im Bereich des Zugriffs für den Segler befestigt ist, und
daß das Segel (4; 4a; 17) über das Fall (5) höhenver stellbar ist, wobei das Segel (4; 4a; 17) durch eine im Bereich der oberen Mitte des Segels (4; 4a; 17) angrei fende, zum Mast (1) geführte Trimmleine (6) fixierbar ist.
daß der Mast (1) feststehend im rückwärtigen Bereich des Bootskörpers (2) angebracht ist,
daß das obere Ende des Mastes (1) nach vorn abgewinkelt ist,
daß an der oberen Mitte des Segels (4; 4a; 17) ein Fall (5) befestigt ist, mit welchem das Segel (4; 4a; 17) am Aufhängepunkt (3) gehalten ist, wobei das Fall (5) vom Aufhängepunkt (3) längs des Mastes (1) nach unten ge führt und leicht lösbar im Bereich des Zugriffs für den Segler befestigt ist, und
daß das Segel (4; 4a; 17) über das Fall (5) höhenver stellbar ist, wobei das Segel (4; 4a; 17) durch eine im Bereich der oberen Mitte des Segels (4; 4a; 17) angrei fende, zum Mast (1) geführte Trimmleine (6) fixierbar ist.
2. Stehsegler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der oberen Mitte des Segels (4; 4a; 17)
und dem Aufhängepunkt (3) eine Druckfedereinrichtung
(7) angeordnet ist, die durch das Fall (5) spannbar
ist.
3. Stehsegler nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das den Aufhängepunkt (3) für das Segel (4; 4a; 17)
bildende freie Ende des Mastes (1) als Kugelgelenk aus
gebildet ist.
4. Stehsegler nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das den Aufhängepunkt (3) für das Segel (4; 4a; 17)
bildende freie Ende des Mastes (1) als Kardangelenk
ausgebildet ist (Fig. 3).
5. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fall (5) durch den Mast (1) nach unten geführt
ist (Fig. 3).
6. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Segel (4) annähernd die Form eines gleich
schenkligen Dreiecks aufweist, wobei die beiden glei
chen Schenkel die Seitenlieken (8) und die dritte Drei
eckseite das Unterliek (9) bilden (Fig. 1).
7. Stehsegler nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Seitenlieken (8) bogenförmig nach außen
ausgebildet sind (Fig. 1).
8. Stehsegler nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß in wenigstens einem Seitenliek (8) eine formstabile
Liekstange (11) angeordnet ist (Fig. 1).
9. Stehsegler nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Liekstange (11) in einem Saum (12) des Segels
(4) eingenäht ist (Fig. 2).
10. Stehsegler nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Liekstange (11) eingeknöpft ist (Fig. 2).
11. Stehsegler nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Seitenlieken (8) zwischen den Enden we
nigstens eines auf einer für die bequeme Handhabung
durch den Segler vorgebbaren Höhe angeordneten Spreiz
baumes (10) auseinandergespannt gehalten sind (Fig. 1).
12. Stehsegler nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Seitenlieken (8) durch eine Spannein
richtung (10a) mit dem Spreizbaum (10) verbunden sind
(Fig. 1).
13. Stehsegler nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spreizbaum (10) konvex gewölbt ist und das Se
gel (4) einseitig übergreift (Fig. 1).
14. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Segel ein Spinnaker-Segel (17) vorgesehen ist,
welches im Bereich seines Unterlieks Schoten (18) auf
weist, die vom Segler zu handhaben sind (Fig. 4).
15. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Segel (4a) trapezförmig ausgebildet ist
(Fig. 5).
16. Stehsegler nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das trapezförmige Segel (4a) zwischen einer bogen
förmig gekrümmten Rahe (16) und einer geraden, unter
halb des Segels (4a) angeordneten Spiere (13) aufge
spannt ist (Fig. 5).
17. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mast (1) gegen nach vorne oder schräg zur Seite
gerichtete Kräfte des Segels (4; 4a; 17) durch Wanten
(19) abgespannt ist, die am Mast (1) angreifen und zum
Bootskörper (2) geführt sind (Fig. 5).
18. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mast (1) schräg nach vorne geneigt auf dem
Bootskörper (2) angeordnet ist.
19. Stehsegler nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mast (1) in einer Rückansicht die Form eines
A-förmigen Galgens aufweist.
20. Stehsegler nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden A-Schenkel (1a) tangential ineinander
laufen und im Bereich der oberen Krümmung des Mastes
(1) miteinander zu einem Stück vereinigt sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823217250 DE3217250A1 (de) | 1982-05-07 | 1982-05-07 | Windsurfer |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
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