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DE2833616A1 - Rigg fuer ein segelbrett - Google Patents

Rigg fuer ein segelbrett

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Publication number
DE2833616A1
DE2833616A1 DE19782833616 DE2833616A DE2833616A1 DE 2833616 A1 DE2833616 A1 DE 2833616A1 DE 19782833616 DE19782833616 DE 19782833616 DE 2833616 A DE2833616 A DE 2833616A DE 2833616 A1 DE2833616 A1 DE 2833616A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sail
spars
bracket
rig
mast
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782833616
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter M Voss
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782833616 priority Critical patent/DE2833616A1/de
Publication of DE2833616A1 publication Critical patent/DE2833616A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/25Arrangements for connecting the sail to a mast foot, e.g. downhaul tensioners or mast foot extensions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/40Arrangements for improving or maintaining the aerodynamic profile of sails, e.g. cambers, battens or foil profiles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Rigg für ein Segelbrett.
  • Aus der DE-AS 1 914 604 ist ein Rigg für ein Segelbrett bekannt, das ein zwischen Mast und Spieren aufgespanntes Segel aufweist, wobei das unverstaakte Rigg von dem Benutzer an den Spieren gehalten und damit relativ zum Segelbrett und Wind verstellt wird. Der Fuß des Mastes ist mittels eines Gelenkes auf dem Segelbrett allseitig frei dreh- und schwenkbar befestigt. Als Spieren zum Halten und Verstellen des Segels sind zwei nach außen gekrümmte Großbäume vorgesehen, an deren Nocken das Segel angeschlagen ist und zwischen denen es losgeführt wird. Das Unterliek des Segels verläuft von den Nocken schräg nach unten zum Mast, und die beiden Großbäume sind oberhalb des Segelhalses am Mast befestigt. Bei diesem Rigg wird als nachteilig empfunden, daß der Segler bei den verschiedenen Manövern um das Segel herumbewegen muß. Beispielsweise muß der Segler bei einer Wende sich von der einen Seite des Segelbrettes vor dem Mast mit dem Segel herum auf die andere Seite des Segelbrettes begeben. Ferner sind die Trimmöglichkeiten des Segels begrenzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rigg für ein Segelbrett anzugeben, mit dem die Segelmanöver besser ausführbar sind.
  • Das erfindungsgemäße Rigg ist in dem Hauptanspruch gekennzeichnet, während die Unteransprüche vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Riggs charakterisieren.
  • Dadurch, daß das Segel über den Bügel an dem Hauptmast frei dreh- und schwenkbar befestigt ist, kann das Segel z.B. beim Wenden einfach über Kopf genommen werden, und der Segler muß nur von der einen Seite des Mastes auf die andere Seite, wobeii ihm das Segel jedoch nicht im Wege ist. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Riggs besteht darin, daß bei einem Kurs vor dem Wind das Segel wie ein Spinnaker gehalten werden kann.
  • Der Bügel, an dem das Segel gehalten wird, kann gleichzeitig zum Trimmen des Segels benutzt werden, wenn der Abstand zwischen seinen beiden Enden durch Verändern der Krümmung des Bügels verändert wird. Wenn die Spieren zur Innenseite des Segels gekrümmt sind, und diese Krümmung ebenfalls einstellbar ist, besteht eine weitere Trimmöglichkeit durch Einstellung der Krümmung beider Spieren oder einer der beiden Spieren.
  • Es ist ersichtlich, daß bei der einen Segelstellung die eine Spiere die Funktion des Baumes und die andere Spiere die Funktion des Mastes und bei der anderen Segelstellung die erstgenannte Spiere die Funktion des Mastes und die zweitgenannte Spiere die Funktion des Baumes übernimmt. Eine vorteilhafte Trimmung durch die Spieren besteht darin, daß die Spiere, die als Baum eingesetzt wird, stärker gekrümmt wird als die Spiere, die als Mast wirkt. Da das Segel wie bei herkömmlichen Segeln zwischen einem "Mast" und einem Baum" aufgespannt ist, läßt sich auch die Segelform, z.B. durch Segellatten, besser den optimalen Verhältnissen anpassen.
  • Damit sich das vordere Ende der Spieren beim Trimmen stärker krümmt als das hintere Ende, ist es vorteilhaft, daß die Seifigkeit der Spieren zum offenen Ende des Segels hin zunimmt. Dies kann man einfach dadurch erreichen, daß sich die Spieren vom hinteren Ende zum vorderen Ende hin verjüngen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1: Eine Seitenansicht des Segelbrettes mit dem Rigg; Fig. 2: eine Draufsicht auf eine Spiere; Fig. 3: eine Trimmeinrichtung für die Krümmung der Spieren; Fig. 4: eine Draufsicht auf den Bügel; Fig. 5: eine schematische Darstellung eines Kugelgeienkes zwischen dem Bügel und einer Spiere; Fig. 6: eine schematische Darstellung des kardanischen Gelenkes zwischen dem Hauptmast und dem Bügel und Fig. 7: das Segel im Bereich des Segelhalses.
  • In Fig. 1 ist das Segelbrett 2 dargestellt, auf dem der Hauptmast 4 quer zur Längsachse des Segelbrettes schwenkbar befestigt ist. Die einfachste Art dieser Schwenkverbindung zwischen dem Segelbrett 2 und dem Hauptmast 4 ist eine an dem Hauptmast 4 befestigte Achse 6, die durch zwei Ösen 7 auf der Oberseite des Segelbrettes 2 gesteckt ist.Am oberen Ende des Hauptmastes 4 ist ein kardanisches Gelenk 8 angeordnet.
  • Zwei gleiche, am Vorliek bzw. am Unterliek verlaufende Spieren 1o, 12 und ein zwischen den Spieren angeordneter Bügel 14 spannen das Segel 16 auf, welches als Dreiecksegel ausgebildet ist. Der Bügel 14 ist in seiner Mitte mit dem kardanischen Gelenk 8 und damit mit dem Hauptmast 4 verbunden. Zwischen den vorderen Enden der Spieren 1o, 12 am Segelhals und dem Bügel 14 verläuft eine Strebe 18, deren Zweck noch beschrieben wird.
  • Schließlich sind noch Segellatten 20 gezeigt, die in bekannter Weise zum Spreizen des Segels im Bereich des Achterlieks dienen.
  • In Fig. 2 ist die Draufsicht auf eine Spiere lo gezeigt. Im Hinblick auf Fig. 1 sei angenommen, daß es sich hier um die Spiere handelt, die als Baum wirkt, obwohl die folgende Beschreibung der Spiere auch auf die Spiere 12 zutrifft, wenn diese nämlich bei dem anderen Segelkurs als Baum wirkt. Die Spiere 1o ist zum offenen Ende des Segels hin, d. h. nach Achtern, mit zunehmender Steifigkeit ausgebildet und an ihrem vorderen Ende etwas stärker als an ihrem hinteren Ende zur Innenseite des Segels, d. h. nach Luv gekrümmt. Um die Brümmung der Spiere 1o verstellen zu können, ist ein Tampen 22 am hinteren Ende der Spiere befestigt, ist über eine Rolle (nicht gezeigt) am vorderen Ende der Spiere geführt und verläuft an der Spiere entlang zurück, wo er an einer Stelle in der Nähe des Hauptmastes 4 in einer Hülse 24 festlegbar ist.
  • Es ist ersichtlich, daß durch Anziehen des Tampens 22 die Krümmung der Spiere verändert werden kann, wobei sich das vordere Ende der Spiere stärker krümmt als das hintere Ende der Spiere, da das hintere Ende der Spiere steifer ausgebildet ist als das vordere. Die Spiere 12 kann in ähnlicher Weise durch einen Tampen 26 in ihrer Krümmung verstellt werden, der in einer Hülse 28 festlegbar ist. Da bei einem Bugwechsel vorzugsweise die Krümmung der Spiere, die nach dem Manöver den Mast bildet, herabgesetzt und die Krümmung der anderen Spiere verstärkt wird, können diese beiden Vorgänge auch gekoppelt werden. Dazu ist in Fig. 3 gezeigt, wie die Enden der Tampen 22und 26 an einem Hebel 30 befestigt sind, der schwenkbar an dem Bügel 14 angeordnet und in seinen beiden Endstellungen arretierbar ist. Beim Bugwechsel wird der Hebel 30 von der in Fig. 3 in ausgezogenen Linien dargestellten Endstellung in die in gestrichelten Linien gezeigte, andere Endstellung geschwenkt und dort arretiert. Durch das Umlegen des Hebels 30 wird somit der eine Tampen 22 oder 26 gespannt, während der andere Tampen 26 oder 22 gelockert wird, so daß sich die Krümmungen der Spieren entsprechend ändern.
  • In Fig. 4 ist die Anordnung des Bügels 14 gezeigt. Zwischen den Enden des Bügels 14 ist ein Strecktampen 32 gespannt, wobei der Abstand zwischen den Befestigungspunkten des Strecktampens 32 durch eine Spanneinrichtung 34 verändert werden kann. Die Spanneinrichtung 34 kann in ihrer einfachsten Form einem öse und eine Klemme auf einer Grundplatte aufweisen, wobei der Strecktampen 32 so durch die Öse und die Klemme geführt ist, daß er angezogen und in der jeweiligen Stellung festgelegt werden kann.
  • Fig. 5 zeigt die Verbindung zwischen dem Ende eines Bügels 14 und einer Spiere 10. Diese Verbindung wird von einem Kugelgelenk 40 gebildet, das aus einer Kugel-42 und einer Kugelpfanne 44 besteht. Die Kugel 42 ist mit einen Zapfen 46 in dem Ende des Bügels 14 befestigt. Die Kugelpfanne 44 hat einen Gewindezapfen 48, der in eine Gewindebohrung eines Beschlages 50 eingeschraubt wird, der in der Spiere lo versenkt angeordnet ist.
  • Zwischen dem Beschlag 50 und der Kugelpfanne 44 ist eine Tellerfeder 52 angeordnet, damit die Schraubverbindungen nach dem Zusammenschrauben sich nicht unbeabsichtigt lösen können. Es ist ersichtlich, daß diese Kugelgelenkverbindung eine ausreichende Lageänderung zwischen dem Bügelende und der Spiere ermöglicht, wenn der Bügel 14 zum Trimmen des Segels gespannt oder entspannt wird.
  • Fig. 6 zeigt das kardanische Gelenk 8 im Detail. Auf dem Bügel 14 ist eine Grundplatte 60 aufgeschraubt, die die erste Gelenkgabel 62 eines Kreuzgelenks trägt. Das Gelenkkreuz 64 ist außer in der Gabel 62 noch in einer weiteren Gabel 66 gelagert, die an einem Zapfen 68 sitzt. Der Zapfen 68 ist in einer Buchse 70 drehbar gelagert, die am oberen Ende des Hauptmastes 4 versenkt angeordnet ist. Damit der Zapfen 68 aus der Buchse 70 nicht herausrutschen kann, ist ein Bund 72 an dem Zapfen vorgesehen, der in einer entsprechenden Nut in der Buchse 70 geführt ist.
  • Selbstverständlich sind noch andere Einzellösungen möglich, um den Bügel 14 kardanisch an dem oberen Ende des Hauptmastes 4 zu befestigen.
  • Fig. 7 zeigt die Befestigung des Segelhalses an den vorderen Enden der Spieren 1o, 12. Im Segelhals ist ein Loch mit einer Kausch 80 vorgesehen, die in Haken 82, 84 an den Spieren 1o, 12 eingehängt wird. Bei der gezeigten Anordnung ist jeweils ein Liek (Vorliek bzw. Unterliek) in eine entsprechende Führungsnut, z.B. in die Führungsnut 86 (siehe auch Fig. 5) im Falle der Spiere lo, eingezogen. Es ist jedoch nicht erforderlich, daß das Segel mit dem Liek in eine Führungsnut eingezogen wird. Das Segel kann alternativ nur an den vorderen und hinteren Enden der Spieren angeschlagen sein. An den hinteren Enden der Spieren befinden sich an sich bekannte Achterholer 88 (Fig. 1), um das jeweilige Liek zu spannen.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß das Segel bei der hier beschriebenen Rigg eine Reihe von Trimmöglichkeiten aufweist. Durch Spannen des Bügels 14 können die Spieren 10, 12 aufeinanderzu bewegt werden, so daß der von ihren vorderen Enden gebildete Winkel kleiner wird. Dadurch wird das Segel bauchiger. Umgekehrt wird durch Entspannen des Bügels das Segel weniger bauchig. Damit kann das Segel optimal auf die Windverhältnisse eingestellt werden. Durch die Veränderung der Krümmung der Spieren, insbesondere durch die Krümmung der gerade als Baum wirkenden Spiere kann die Form des Segels in Bezug auf die Luftströmungslinien optimiert werden. Die Abmessungen der Einzelteile des Riggs können auf die jeweiligen Erfordernisse abgestimmt werden.
  • Der Winkel, den die vorderen Enden der Spieren miteinander bilden, ist vorzugsweise 900. Es kann jedoch auch ein anderer, insbesondere kleinerer Winkel gewählt werden, solange die Spieren die beiden gleichlangen Schenkel eines gleichschenkligen Dreiecks bilden.
  • Die Befestigungspunkte des Bügels an den Spieren liegen jeweils gleich weit von den vorderen Enden der Spieren entfernt. Die Lage des Bügels selbst sollte so gewählt sein, daß das Gewicht des Segels am kardanischen Celenk 8 ausgeglichen ist. Mit anderen Worten -sollte der Befestigungspunkt des kardanischen Gelenkes 8 in etwa im Schwerpunkt des Segels liegen. Da das Achterliek immer zwischen einem Mast und einem Baum gespannt ist, hat der Segelmacher eine größere Freiheit bei der Gestaltung des Segels im Bereich des Achterlieks als bei den herkömmlichen Segelbrettern. Die Höhe des Hauptmastes 4 kann ebenfalls in gewissen Grenzen gewählt werden.
  • Die Länge-des Hauptmastes sollte so gewählt sein, daß die als Baum wirkende Spiere nicht zu dicht über dem Segelbrett liegt. Andererseits ist zu berücksichtigen, daß der Segler bequem den Bügel zwischen dem Befestigungspunkt an dem kardanischen Gelenk 8 und dem Befestigungspunkt an der als Mast wirkenden Spiere erreichen sollte, weil er den Bügel an dieser Stelle festhalten muß, um das Segel- zu führen, wenn die Strebe 18 nicht vorgesehen ist.
  • Wenn die Strebe 18 vorhanden ist, kann der Segler mit einer Hand an der Strebe und mit der anderen Hand an dem Bügel angreifen, um das Segel zu führen. Der Hauptmast sollte auch deshalb nicht zu kurz sein, weil der Segler bei einem Wendemanöver sich auf jeden Fall unter die Höhe des kardanischen gelenkes 8 bücken muß, damit er das Segel über Kopf nehmen kann.

Claims (13)

  1. Rigg für ein Segelbrett P a t e n t a n 5 p r.ü c h e 1. Rigg für ein Segelbrett, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Hauptmast (4), der an dem Segelbrett (2) quer zu dessen Längsachse schwenkbar befestigt ist und an seinem oberen Ende ein kardanisches Gelenk (8) aufweist, und durch ein von zwei gleichen am Vorliek bzw. am Unterliek verlaufenden Spieren -(10, 12) und einem zwischen den Spieren angeordneten Bügel (14) aufgespanntes Dreieckssegel (16), wobei der Bügel (14) in seiner Mitte mit dem kardanischen Gelenk (8) verbunden ,ist.
  2. 2. Rigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spieren (lo, 12) zum offenen Ende des Segels hin mit zunehmender Steifigkeit ausgebildet sind.
  3. 3. Rigg nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spieren (1o, 12) zur Innenseite des Segels gekrümmt sind.
  4. 4. Rigg nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Spieren (10, 12) verstellbar ist.
  5. 5. Rigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (14) an den Spieren (1o, 12) lösbar befestigt ist.
  6. 6. Rigg nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Bügels an den Spieren Kugelgelenke vorgesehen sind.
  7. 7. Rigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (14) zum Segel hin gekrümmt ist.
  8. 8. Rigg nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung des Bügels (14) verstellbar ist.
  9. 9. Rigg nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Strebe (18), die von dem Segelhals zur Mitte des Bügels (14) verläuft.
  10. 10. Rigg nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (18) bei dem Segelhals durch Kugelgelenke mit den Spieren (1o, 12) verbunden ist.
  11. 11. Rigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Segel an den Enden der Spieren (lo, 12) angeschlagen ist.
  12. 12. Rigg nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Segel zwischen den Anschlagstellen in Führungsnuten in den Spieren (1o, 12) eingezogen ist.
  13. 13. Rigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Achterliek des Segels Segellatten (20) angeordnet sind.
DE19782833616 1978-07-31 1978-07-31 Rigg fuer ein segelbrett Withdrawn DE2833616A1 (de)

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