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DE8715722U1 - Drachenrigg - Google Patents

Drachenrigg

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Publication number
DE8715722U1
DE8715722U1 DE8715722U DE8715722U DE8715722U1 DE 8715722 U1 DE8715722 U1 DE 8715722U1 DE 8715722 U DE8715722 U DE 8715722U DE 8715722 U DE8715722 U DE 8715722U DE 8715722 U1 DE8715722 U1 DE 8715722U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sail
boom
kite
mast
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8715722U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8715722U priority Critical patent/DE8715722U1/de
Publication of DE8715722U1 publication Critical patent/DE8715722U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/10Kite-sails; Kite-wings; Control thereof; Safety means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/40Arrangements for improving or maintaining the aerodynamic profile of sails, e.g. cambers, battens or foil profiles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein flugtaugliches Rigjr für Segelbretter und andere Segelfahrzeuge, bei dem ein symmetrisches Segel an einer Spiere und an der Nock eines Baums aufgespannt ist, ein Mast die Mitte der Spiere mit dem Segelbrett verbindet und das vordere Ende des Baums am Mast angebracht ist.
Ein derartiges Ri.cg ist aus der Abb. 1 der DE-A 37 06 631-5 ersichtlich. Die Verbindung des Mastes mit dem Segelbrett und mit der Spiere erfolgt hierbei durch -rin Mastfuligelenk und ein Masttoppgelenk. Der Baum kann fest oder gelenkig am oberen oder mittleren Drittel des Mastes angebracht sein. Das symmetrische Segel wird mit den Seitenlieks oder Segeltaschen an der Spiere und mit der Achterlxekmitte an der Nock des Baums aufgespannt gehalten.
In der erwähnten DE-A 37 06 631.5 findet sich weiterhin ein Rigg, bei dem zwei Steuerbügel in V-Form angeordnet und gelenkig mit der Nock des Baums verbunden sind (Abb. 6).
Auf Vorteile gegenüber älteren Segelvorrichtungen ist in der DE-A 37 06 631.5 hingewiesen worden.
Der als Zusatz zur DE-A 37 06 63I.5 angemeldeten Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Rigs derart zu verbessern, daß die Handhabung vereinfacht, die Segelfläche vergrößert und die Geschwindigkeit erhöht werden. Außerdem soll das Segel besser twisten, d.h. nach Lee auswehen können.
Erfindungegemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein
Steuerbügel außerhalb der Mittelebene des Drachensegels angeordnet ist. Der mit dem vorderen Ende fest oder gelenkig an der Spiere angebrachte SJeuerbügel hält das Drachensesel
am Achterliek aufgespannt. Hierbei können Baum und Steuerbügel auf der gleichen Segelseite oder auf unterschiedlichen Segelseiten angeordnet sein.
In der Segelphase, d.h. bei vertikal gestelltem Segel befindet
sich der Steuerbügel in gleicher Höhe wie der Gabelbaum eines
konventionellen Riggs. Dadurch wird die Handhabung erleichtert .f\
i I
Die Achterlieks oberhalb und unterhalb des Steuerbügels stehen | im gleichen Längenverhältnis zueinander wie bei einem konven- \
tionellen Rigg. Aus diesem Grund kann ein größerer Teil des \ Segels twisten, d.h. nach Lee auswehen. |
Da beide Enden des Steuerbügels bei vertikaler Segelstellung \ unterhalb der Mittelebene des Drachensegels liegen, kann die
Segelfläche erheblich vergrößert werden. Dies hat eine höhere \
Geschwindigkeit zur Folge. i
In der Flugphase und bei Manövern ist die Bewegung des Drachen-« segele um die Längsachse einfach kontrollierbar, da das Rigg | mit einer Hand am Baum und mit der anderen Hand am Steuerbügel | gehalten und verstellt werden kann. &idiagr;
Als Drachensegel werden im folgenden Dreieck- oder Viereck- ■ segel bezeichnet, deren Hälften in Bezug auf die Mittelebene des Segels symmetrisch sind und deren Seitenlieks einen stumpfen oder gestreckten Winkel bilden. Das Drachensegel ist an den Seitenlieke mit Segeltaschen und am Achterliek mit Ösen oder einer Segeltasche versehen.
Die technischen Fachausdrücke sind der Segler-, Surfer- und DrachenfliegerSprache entnommen und dementsprechend austauschbar. Beispielsweise können die Spierenhälften auch als Seitenrohre oder Flügelrohre bezeichnet werden.
Vom Segel verdeckte Teile und Segeltaschen sind gestrichelt, Schoten punktiert gezeichnet. Die Abb. 1-10. stellen Seitansi^hten in der Segelphase dar.
Bei einem Ausführunpsbeispiel nach Abb. 1 ist der Mast 1 durch ein Mastfußgelenk 2 frei dreh- und schwenkbar mit dem Mastfuß 5 und durch ein Masttopp.celenk k mit der Mitte der Spiere 5 verbunden. Das Drachensegel 7 ist mit den Seitenlieks oder Segeltaschen 8 an der Spiere befestigt. Ein Steuerbügel lü ist außerhalb der Symmetrieebene des Drachensegels, beispielsweise parallel hierzu angeordnet, mit dem vorderen Ende fest oder gelenkig an dtr Spiere angebracht und hält mit dem hinteren Ende das Achterliek des Drachensegels aufgespannt. Ein fest oder gelenkig am oberen oder mittleren Drittel des Mastes 1 angebrachter Baum 6 hält mit der Nock 9 die Achterliekmitte des Drachensegels aufgespannt. Das Rigg wird am Baum 6 und/oder am Steuerbügel 10 gehalten und verstellt.
In der Segelphase mit vertikal gestelltem oder luvwärts geneigtem Segel erfolgen Anluven und Abfallen durch Verlagerung des Segeldruckpunkts relativ zum Lateraldruckpunkt oder durch Fußsteuerung. In der Flugphase mit horizontal gestelltem Segel werden Bewegungen um die Längs- und Querachse durch Verlagerung des Segeldruckpunkts relativ zum Gewichtsschwerpunkt bewirkt.
Nach Abb. 2 können die Abstände des vorderen und hinteren Endes des Steuerbügels 10 von der Symmetrieebene des Drachen-
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segeis ( ungleich sein.
Gemäß Abb. 1 und 2 ist das Drachensejrel 7 an zwei Ösen 11, 12 aufgespannt, die an der Achterlieknitte und außerhalb der Symmetrieebene des Drachensegels 7 am Achterliek angeordnet sind.
Wenn das Drachensegel 7 nach Abb. 2 in Höhe des oteuerbügels 10 mit Schlitzen bzw. Reißverschlüssen 14 versehen oder geteilt ist, kann der Steuerbü.cel 10 von beiden Seiten des Drachensegels 7 ergriffen werden. Damit sind Wenden und Halsen ohne Schiften des Segels über den Kop:, d.h. ohne Rotation des Segels um die Längsachse möglich.
Der Steuerbügel 1Ü und aer Baum 6 können gerade, gekrümmt, winkelförmig, S-förmig oder Z-förmig ausgebildet und/oder in -zwei., drei oder mehrere Rohre geteilt sein.
Bei Ausführungsbeispielen nach den Abb. 1, 2 und 3 sind der Baum 6 und der Steuerbügel 10 auf der gleichen Seite des Drachensegels 7 -oder auf unterschiedlichen Seiten des Drachensegels 7 angeordnet.
Nach Abb. 3 kann ein Rohr 15 an einem Ende fest oder gelenkig mit dem hinteren Ende des Steuerbügels 10 und am anderen Ende durch ein Achsengelenk, Kardangelenk oder flexibles Gelenk mit der Nock 9 des Beums 6 verbunden werden.
Bei Langschlägen ist es zweckmäßig, die Spiere 5 durch einen Tampen oder andere Haltemittel am Mast 1 zu fixieren.
Nach Abb. 4 können zwei Steuerbügel 10, 10' auf unterschied-
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lichen Seiten des Drachensegels 7 angeordnet und an den vorderen und hinteren Enden verbunden snin, wobei die Steuerbii.ee]
K) und 1O' pinen Gabelbaum bilden. Auch hier sind Wenden und Halsen ohne Schi I ten des Segels über den Kopf möglich.
In Abb. ^ ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem &Ggr;,&ngr;&egr;&iacgr; Stc'icriiiicel I1.) , 10' p?.r*».ll«?l oder ouinmptriscli zur Mittelebene des Urachense eel s 7 auf dessen i3auinsei te angeordnet sind, mit den vorderen Luden fest oder gelenkig nn don Spierenhälften ") , ri ' eingebracht sind und mit den hinteren Luden das Drachonseccl 7 a:n Aciiterliek aiii ,irespnnnt haiton. Dabei wird das Kigg in der riegel phase an Baum 6 und/oder aiii unteren Steuerbügel Iu bzw 1&ugr;' und in fler 1 ■ lacnimse an beiden St euerbüge "I &eegr; IO und IU1 gehalten und verstellt. Das Drachensecel 7 ist an drei Ösen 11, 12, 1" au &iacgr; 'res tiaiiiit , die an der Achterliekmitte und symmetrisch zur Mittel ebene des Drachertsegcl s 7 an Achterliek angeordnet sind.
Das Achterliek des Drachensegels 7 kann gemäß Abb. 6 W-förmig ausgebildet sein.
Bei einem Rigg nach den Abb. 6 und 7 ist ein Querrohr 17 mit beiden Enden fest oder gelenkig an den Steuerbügeln 10, 10' bzw. an den hinteren Enden der Steuerbügel 10, 10' angebracht. Hierbei kann das Querrohr 17 gerade, gekrümmt oder V-färmig ausgebildet und in der Mitte durch ein Achsengtlenk, Kardangelenk oder flexibles Gelenk l8 mit dem Baum 6 bzw, mit der Nock 9 des Baums 6 verbunden sein.
Die Steuerbügel , 10" können durch zwei Querrohre 171 171 verbunden werden, die als zusätzliche Haltegriffe dienen.
Ösen am Achterliek entfallen, wenn das Drachensegel 7 am Ach-
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terliek mit einer Segeltasche 19 für das !(ohr 15 bzw. Querrohr 17 verseilen ist. Li ti Beispiel zeiit Abb. f.
Die Steuerbüiel IO , IU1 und/oHor der tSaum <> können fin- oder mehrt ei 1 i,e , beispielsweise teleskopartig ausgebildet sein.
Die Hälften dss !.'rochins^^pis 7 sind symmptri sch zur Mittelebene des Segels angeordnet und bilden einen gestreckten oder nach oben offenen stumpfen Kinkel.
Ims Masttoppenlenk &igr; ist als Achsengel enk , Kardangelenk, flexibles Gelen': oder feststellbares Gelen'1: ausgebildet. Hierbei hat. rlas Gelenk hinfluß auf die .Steuertechnik. Kenn beispielsweise ein Achsen relenk oder ein feststellbares Gelenk verwendet wird, kann die Gew i ch t svprla cerun.e im Klug über Mastfuß und Brett, d.h, mit den 1· ü en erfolgen.
LJer Baum 6 ist durch einen U-förmigen Kopf beschlag, ein T-kohr, eine Kupplung, ein Gelenk oder einen Tampen mit dem Mast 1 verbunden.
Mast 1 und Spiere 5 können gerade, gekrümmt oder winkelförmig ausgebildet sein und aus zwei, drei oder mehreren zusammensteckbaren Teilen bestehen.
Der Winkel zwischen den Hälften des Drachensegels 7 ist variabel, wenn die Spierenhälften 5, 5" durch ein feststellbares Gelenk oder durch austauschbare gerade und winkelförmige Steckteile verbunden sind.
Durch einfache Trimmschoten oder Flaschenzüge werden die Ösen 11, 12, 13 mit der Nock 9 des Baums 6 und mit den hinteren Enden der Steuerbügel 10, 10' verbunden.
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Dps Drachensegel 7 kann als Doppelsegel ausgebildet sein und durch Hippen oder Se.crellatten ein asymmetrisches Ilügelprofil erhalten.
Zur Verminderung des Luftwiderstands können Mast 1 und Spiere als Profilmast oder Profilspiero ausgebildet sein.
Line Trapezleine wird wahlweise am Baum 6, an den Steuerbügeln H), 1 , am (Juerrolir 17 ocier an den Querrohren 17, 17' befestig
bei einer Teilung des liaums f> an der Kreuzung mit dem Querrohr i~ kann der hintere Teil des 3nurns ,eeinäß Abb. 7 abgeiiormien bzw. Keggelassen werden. Hierbei entfallt die mittlere Öse 11 am Achterliek des iJrachenseeel s 7.
Alle beschriebenen Ri.ccs sind als Segelantrieb für Wasserski, Schneebrett und Skateboard geeignet.
Nach den Abb. 8 und 9 lassen sich die Riggs auf einfache Weise verwandeln, wenn Baum 6 und/oder Mast 1 abgenommen bz ·.:. weggelassen werden. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl segeltechnischer Möglichkeiten.
Abb. 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem ein Ende der Spiere 5 durch ein Mastfußgelenk 2 mit dem Mastfuß 3 verbunden wird. Eine derartige Segelvorrxchtung unterscheidet sich nur noch durch die symmetrische Form des Drachensegels 7 von einem konventionellen Rigg für Segelbretter.
Zum Aufholen des Riggs bei Schwachwind dient eine Startschot, die am oberen und unteren Ende des Mastes 1 befestigt wird.
Weitere Verwandlun.csmntrl ichkeiten ergeben sich, wenn nach den Abb. 11 und 12 der Mast 1 unterhalb des Baums 6 in zwei Teilniaste 1, 1' aufgeteilt ist und fixe Teibnaste 1, 1' durch ein Achsenccelenk , Kardangelenk, flexibles Gelenk oder feststellbares Gelenk 20 verbunden £ind. Der obere Teilmast V und der Baum (■ bilden hierbei einen rechten, stumpfen oder rnstrccIUen Winkel. Ein Gelenk zwischen Masttopp und Spierenmitte kann entfallen und durch eine feste Verbindune ersetzt werden.

Claims (1)

  1. f/nsprüche
    1. Drachenrigp für Land-, Eis- und Wasserfahrzeuge, insbesondere Segelbretter, bei dem der Mast (1) durch ein Mastfußgelenk (2) frei dreh- und schwenkbar mit dem Mastfuß (3) und durch ein Masttoppgelenk (&Iacgr;) mit der Mitte der Spiere (5) verbunder ist, ein Oaun (6) fest oder gelenkig am oberen oder mittlerer Drittel des Mastes angebracht ist und das Drachensegel (7) mit den Seitenlieks oder Segeltaschen (f.) an der Spiere und mit der A^hterliekmitte an der Kock (9) des Baums aufgespannt ist, da durch gekennzeichnet, daß ein Steuerbügel 10 außerhalb der Symmetrieebene des Drachensegels 7 angeordnet ist, mit dem vorderen Ende fest oder gelenkig an der Spiere 5 angebracht ist und mit dem hinteren Ende das Acht^rliek des Drachensegels 7 aufgespannt hält, wobei das Kigg in der Segel- und Flugphase am Baum 6 und/oder am Steuerbügel 10 gehalten und verstellt wird (Abb. l);
    2. Rigg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerbügel 10 parallel zur Symmetrieebene des Drachensegels 7 angeordnet ist oder die Abstände des vorderen und hinteren Endes des Steuerbügels 10 von der Symmetrieebene des Drachensegels 7 ungleich sind (Abb. 1 und 2)j
    3. Rigg nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Drachensegel 7 an zwei Ösen 11, 12 aufgespannt ist, die in der Achterliekmitte und außerhalb der Symmetrieebene
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    des Drachensejrels 7 am Achterliek angeordnet sind (Abb. 1 und 2);
    1I. Kigg nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Drachensegel 7 in Höhe des Steuerbügels 10 mit Schlixzen bzw. Heißverschlüssen l4 versehen oder geteilt ist, wobei der Steuerbügel lü von beiden Seiten des Dracher rege]s 7 ergriffen werden kann (Abb. 2);
    5. Kigg nach den Ansprüchen 1-^, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerbügel 10 und/oder der Baum 6 gerade, gekrümmt, winkelförmig, S-förrnie oder Z-förmig ausgebildet sind;
    6. Kigg nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß Baum f> und Steuerbürel lü auf der gleichen Seite des Dra chensegels 7 oder auf ur .erschiedlichen Seiten des Drachensegels 7 angeordnet sind (Abb. 1-3);
    7. Kigg nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohr 15 mit einem Ende fest oder gelenkig am hinteren Ende des Steuerbügels 10 angebracht und mit dem enderen Ende durch ein Achsengelenk, Kardangelenk oder flexibles Gelenk mit der Nock 9 des Baums 6 verbunden ist (Abb. 3)?
    8. Rigg nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiere 5 durch einen Tampen oder andere Haltemittel am Mast 1 fixiert wird;
    9. Rigg nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Steuerbügel 10, 10' auf unterschiedlichen Seiten des Dracheneegels 7 angeordnet und an den vorderen und hinteren Enden verbunden sind, wobei die Steuerbügel 10 und 10' ^inen Gabelbaum bilden (Abb. 4);
    &Igr;&Ogr;. Riffg nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Steworbügel K), K)' parallel oder symmetrisch v.ir Mittel ebene firs Drnciipiispfel s auf flössen Hnumseite an.ncorclnel sind, mit den vorderen Knden fest oder gelenkig an den Spin renhalften 5, S' angebracht sind und mit den hinteren Knden rlas Drachensegel 7 a'" Achterliek aufgespannt halten, wobei das Rigg in der Seeelphase am Baum 6 und/oder unteren Steile; bügel 10 bzw. K)' und in der I lugphase an beiden Steuerbüceln IU und 10' gehalten und verstellt wird (Abb. 5);
    11. Klee nach Anspruch K), dadurch gekennzeichnet, daß das Drachenscgel 7 an drei ('sen 11, LL!, 13 aufgespannt ist, die an der Ach t erl i ekmi 11 e und symmetrisch zur M &igr; ■_ telebene des Drachensegels 7 am Achterliek angeordnet sind (Abb. 5) ;
    12. l<igg n;> ch den Ansprüchen Iu und 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Achterliek des Drachensegels 7 W-förmig ausgebildet ist (Abb. 6) ;
    13. Rigg nach den Ansprüchen 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querrohr 17 mit beiden Enden fest oder gelenkig an den Steuerbügeln 10, 10' bzw. an den hinteren Enden der Steuerbügel 10, 10' angebracht ist (Abb. 6 und 7);
    Ik. Rigg nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitt« des Querrohrs 17 durch ein Achsengelenk, Kardangelenk oder flexibles Gelenk l8 mit dem Baum 6 bzw. mit der Nock 9 des Baums 6 verbunden ist (Abb. 6 und 7);
    15· Rigg nach den Ansprüchen 13 und Ik, dadurch gekennzeichnet, daß das Querrohr 17 gerade, gekrümmt oder V-förmig ausgebildet ist;
    £ . l-iipp nach den Ansprüchen IU-IS, dadurch gekennzeichnet, daß ■ die StOUeT1Ii1CeI 10, lü1 durch /wei '-'.uerrohre 17, 17' verbunden sind, wobei die i/uerruhre 17, 17' als zusätzliche
    ilaltcpriffe dienen;
    1/. Kigg nach den Ansp: "i chcn 7 und Iü-l6, dadurcli gekennzeichnet , daß das Drachensegel 7 an Achterliek mit einer Segeltasche V) für das Rohr 13 bzw. Querrohr 17 versehen ist (Abb. 6);
    Ic. Kipp nach den Ansprüchen 1-17 &igr; dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbügel IU, IU1 und/oder der Baum 6 ein- oder mehrteilig ausgebildet sind:
    10. Kipp nach den Ansprüchen 1 &mdash; 1 f'■ , dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbüpel 1Ü , IU1 und/oder der Baum 6 teleskopartip
    auspebildet sind;
    20. Rigg nach den Ansprüchen 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrisch zur Mittelebene des Segels angeordneten
    Hälften des Drachensegels 7 einen gestreckten oder nach
    oben offenen stumpfen Winkel bilden;
    21. Rigg nach den Ansprüchen 1-20, dadurch gekennzeichnet, daß das Masttoppgelenk k als Achsengelenk, Kardangelenk, flexibles Gelenk oder feststellbares Gelenk ausgebildet ist;
    22. Rigg nach den Ansprüchen 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß der Baum 6 durch einen U-förraigen Kopfbeschlag, ein T-Rohr, eine Kupplung, ein Gelenk oder einen Tampen mit dem Mast 1 verbunden ist;
    23. Rigg nach den Ansprüchen 1-22, dadurch gekennzeichnet, daß
    &bull;&lgr; . -i. J . -^...... ,&igr;- -· ■ · ^- <-*■· *-~- >' ^t-^.ffca.iJi^-'Alti «W.-TiJ H
    Mast 1 und Spiere 5 gerade, gekrümmt oder winkelförmig auscchildct sind;
    2'&igr;. Kig.c nach den Ansprüchen 1-23, dadurch sekenuzeichnet, dalJ Mast 1 und Spiere 5 in zwei , drei oder mehrere zusammensteckbare 'iolire geteilt sind;
    25· K ig,cc nach Anspruch lh, dadurch gekennzeichnet, daß die Spierenhaliten S, 5' durch ein feststellbares Gelenlc oder durch austauschbare gerade und winkelförmige Steckteile verbunden sind, wobei der Winkel zwischen den.Haiften des ürnchensetrels 7 variabel ist;
    2f>. 1 i i >r .er nach den Ansprüchen 1-2", dadurch gekennzeichnet, ciaß die ösen 11, 12, 13 durch einfache Trimmschoten oder Haschenzü.ee mit der Nock 9 des Baums 6 und mit den hinteren Enden der Steuerbügel 10, 10' verbunden sind;
    27· Rigg nach den Ansprüchen 1-26, dadurch gekennzeichnet, daß das Drachensegel 7 als Doppelsegel ausgebildet ist;
    28. Rigg nach den Ansprüchen 1-27, dadurch gekennzeichnet, daß das Drachensegel bzw. Doppelsegel durch Rippen oder Segellatten ein asymmetrisches Flügelprofil erhält;
    29· Rigg nach den Ansprüchen 1-28, dadurch gekennzeichnet, daß Mast 1 und Spiere 5 als Profilmast bzw. Profilspiere ausgebildet sind;
    30. Rigg nach den Ansprüchen 1-29, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trapezleine am Baum 6, an den Steuerbügeln 10, 10', am Querrohr 17 oder an den Querrohren 17, 17' befestigt ist;
    31. Ki£? nacli den Ansprüchen 13-17 &igr; dadurch gekennzeichnet, dal der Baum (■ /we i t &ogr; i. 1 i ,&sfgr; ausgebildet ist und die Teilung an der Kreu7uii,ir rles Baums ( mit dem l.uerrohr 17 erfolgt ;
    32. Rigg nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil des Baums 6 abgenommen bzw. weggelassen wird (Abb. 7) ;
    33. Hi.arg nach den Ansprüchen 1 - ~> 2 , dadurch gekennzeichnet, daß Mnm:i (&Iacgr; und/oder Mast 1 abgenommen bzw. weggelassen v/erden ( ibh . !.. und <) ) ;
    Vi. Kxcg nacli Anspruch /^, dadurch gekennzeichnet, dall ein linde der Spiere ri durch eiti 'instfußcclenk 2 nit detn Mastfvili 3 verbunden wird (Abb. Iu) ;
    35· frigg nach den Ansprüchen 1-32, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast 1 unterhalb des Daums 6 in zwei Teiltnaste 1, 1' aufgeteilt ist und die Ted!maste 1, 1' durch ein Achsengelenk, Kardangelenk, flexibles Gelenk oder feststellbares Gelenk 20 verbunden sind (Abb., 11) ;
    3^. Kigg nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teilmast I1 und der Baum 6 einen Winkel zwischen 90° und lC0° bilden (Abb. 1" und 12);
    37. Rigg nach den Ansprüchen 1-36, dadurch gekennzeichnet, daß das Drachensegel 7 mit Segeltaschen 21, 21' für die Steuer bügel 10, 10' versehen ist (Abb. 7)j
    38. Rigg nach Anspruch 37i dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbügel 10, 10' durch vorgeformte oder flexible Segellatten ersetzt werden.
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