DE3205630C2 - Vorrichtung zum Ermitteln der Unwucht eines auszuwuchtenden Gegenstandes, insbesondere eines Fahrzeugrades, der eine vordere und eine hintere, einen Abstand aufweisende Randebene besitzt - Google Patents
Vorrichtung zum Ermitteln der Unwucht eines auszuwuchtenden Gegenstandes, insbesondere eines Fahrzeugrades, der eine vordere und eine hintere, einen Abstand aufweisende Randebene besitztInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ermitteln
der Unwucht eines auszuwuchtenden Gegenstandes, insbesondere
eines Fahrzeugrades, der eine vordere und eine hintere,
einen Abstand aufweisende Randebene besitzt, wie sie aus der
DE 27 00 098 A1 bekannt ist.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Ermitteln der Massenunwucht
eines rotierenden Fahrzeugrades bekannt und z. B. in den
nachstehend genannten Patentschriften beschrieben: GB-PSen
9 39 693 und 12 47 596 sowie die US-PSen 23 78 018, 28 28 911,
31 02 429, 37 24 279, 38 12 725, 38 35 712, 39 10 121,
39 11 751, 39 22 922, 39 91 620 und 41 73 146. Allgemein
gesprochen, gibt es zwei Bauarten solcher Vorrichtungen.
Bei der ersten Bauart erfolgt der Antrieb des Fahrzeugrades
indirekt über eine Kupplung, eine Riemenscheibe oder ein
Getriebe. Ein solcher indirekter Antrieb ermöglicht Messungen
bei einer niedrigen Drehzahl von z. B. 200 oder 500 U/min,
was aus Sicherheitsgründen sowie zur raschen Durchführung der
Messungen erwünscht sein kann. Außerdem kann man dabei das
Freilaufverfahren anwenden, bei der der Antrieb vom
Wuchtkörper (rotierender Gegenstand) völlig getrennt und
damit die Einwirkung auf das Meßobjekt eliminiert wird
("Maschinenmarkt", Würzburg, Jg. 71, Nr. 29, 1965, Seiten 17
bis 22).
Bei der zweiten Bauart die eingangs genannte DE 27 00 098 A1 oder US-PS
38 12 725) ist die Antriebseinrichtung direkt mit dem
rotierenden Rad gekuppelt. Dies sichert hohe mechanische
Stabilität und Meßgenauigkeit. Andererseits können nur das
Auslaufverfahren oder das Konstantdrehzahlverfahren
angewendet werden (Maschinenmarkt a. a. O). Beim
Auslaufverfahren wird bei Übereinstimmung von Erregerfrequenz
und Eigenfrequenz des schwingenden Systems, also bei
Resonanz, die Unwucht gemessen und aufgezeichnet. Die Messung
erfolgt somit nur kurzzeitig und nicht kontinuierlich während
eines verhältnismäßig langen Zeitraumes (verglichen mit der
Zykluszeit).
Bei weiteren bekannten Auswuchtvorrichtungen
(DE 24 56 593 A1, DE-OS 21 30 042 und DE 29 28 945 A1) werden
die durch einen rotierenden Gegenstand hervorgerufenen
Unwuchtkräfte bei vorgewählten, diskreten Drehzahlen
gemessen, da sich hierbei die Verarbeitung der erzeugten
Signale durch die zugehörigen elektronischen Einrichtungen
vereinfacht. Steht eine vorgewählte, diskrete Drehzahl zum
Messen der Unwuchtkraft eines umlaufenden Reifens zur
Verfügung, bedeutet dies, daß man ein elektronisches Filter
konstruieren könnte, das eine gewünschte Filterfrequenz
aufweist. Ein solches Filter würde elektronische Signale, die
diese Frequenz haben, relativ ungehindert durchlassen, jedoch
Hintergrundsignale oder elektronisches Rauschen zurückhalten.
Außerdem ist es beim Messen der Unwuchtkräfte bei
vorgewählten, diskreten Drehgeschwindigkeiten möglich, die
sich aus Phasenverschiebungen ergebenden Probleme zu
vermeiden. Zwar läßt sich dieses Ergebnis dadurch erzielen,
daß man das elektronische Filter entsprechend wählt, wodurch
die Drehfrequenz festgelegt wird, bei der die Unwuchtkraft
gemessen wird, doch geschieht dies auf Kosten der Genauigkeit
des Systems, da die Messung während einer sehr kurzen
Zeitspanne durchgeführt werden muß. Die Drehgeschwindigkeit
des umlaufenden Reifens nimmt ständig ab, und daher würde bei
der vorgeschriebenen, diskreten Drehgeschwindigkeit nur eine
kurze Zeitspanne zur Verfügung stehen, während welcher die
Unwuchtkraft des rotierenden Reifens gemessen werden kann.
Diese Tatsache stellt natürlich eine Fehlerquelle dar.
Durch die Erfindung ist nunmehr eine Vorrichtung zum
Ermitteln der Unwucht eines auszuwuchtenden Gegenstandes nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weitergebildet worden, daß während
einer relativ langen Zeitspanne während des Auslaufs der
Unwucht die Unwuchtgrößen ermittelt und berechnet
werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung;
Fig. 2 den Teilschnitt 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 den Teilschnitt 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 ein Blockschaltbild des gesamten elektrischen Aufbaus
der Vorrichtung;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines elektronischen Teils der
Vorrichtung zum Berechnen und Darstellen der Meßwerte
der Unwuchtkraft;
Fig. 6 eine Ausführungsform eines zu verwendenden
Addierers;
Fig. 7 eine Ausführungsform der Schaltung eines
verwendeten Durchmesserkompensators;
Fig. 8 eine Ausführungsform eines zu
verwendenden Tiefpaßfilters;
Fig. 9a eine Ausführungsform eines zu
verwendenden Rechners, wobei Fig. 9b und 9c Teilen
von Fig. 9a entsprechen und Fig. 9d eine weitere
Ausführungsform eines zu verwendenden
Rechners darstellt;
Fig. 10 eine Ausführungsform einer zu
verwendenden Hochpaßfilter- und Halbweggleichrichteranordnung;
Fig. 11 eine Ausführungsform eines zu
verwendenden Drehzahlkompensators; und
Fig. 12 eine Ausführungsform eines zu
verwendenden Rechners für den reziproken Wert der
Winkelgeschwindigkeit.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Ermittlung der Unwucht dargestellt
und insgesamt mit 10 bezeichnet. Die Vorrichtung 10 ist insbesondere
geeignet, die Unwuchtkraft eines Rades 12 zu messen,
das einen Reifen 14 trägt. Das Rad 12 ist auf einem
Ende einer massiven freitragenden Welle 16 befestigt. Ein Motor 18
wie ein Käfigankermotor, z. B. ein achtpoliger Asynchronmotor, ist
mit dem anderen Ende der Welle 16 direkt gekuppelt. Der Motor
18 wird von einem ersten starren Gestell 22 nahe dem Reifen
14 sowie von einem zweiten starren Gestell 24, das in einem
Abstand von dem Reifen angeordnet ist, getragen. Die beiden
starren Gestelle 22 und 24 sind durch eine waagerechte Platte
23 verbunden, die den Motor 18 unterstützt, der durch die
waagerechte Platte daran gehindert wird, sich in irgendeiner
horizontalen Richtung zu bewegen. Der Motor 18 und die Gestelle
22 und 24, die mit ihm durch die waagerechte Platte
23 verbunden sind (im folgenden insgesamt kurz als Motor 18
bezeichnet), stützen sich an mehreren Kraftwandlern 26 ab;
die Kraftwandler 26 können auf beliebige bekannte Weise so
ausgebildet sein, daß sie es ermöglichen, auf sie wirkende
Kräfte nachzuweisen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1
sprechen die Wandler 26 nur auf in senkrechter Richtung auf
sie wirkende Kräfte an, doch sei bemerkt, daß man die Wandler
auch so anordnen könnte, daß sie nur auf waagerechte
Kräfte ansprechen. In Abhängigkeit von den auf sie ausgeübten
Kräften erzeugen die Wandler 26 jeweils ein elektrisches
Ausgangssignal. Bei einer typischen Anordnung kann man piezoelektrische,
kapazitive oder mit variablem magnetischen Widerstand
arbeitende Wandler, Widerstands-Dehnungsmesser oder
dergl. verwenden. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind
drei piezoelektrische Wandler 26a, 26b und 26c vorhanden,
deren Anordnung aus Fig. 2 ersichtlich ist. Die beiden ersten
Wandler 26a und 26b sind auf einer Linie angeordnet, die im
wesentlichen rechtwinklig zu der Welle 16 verläuft und dem
Ende des Motors 18 benachbart ist, in dessen Nähe das Rad 12
angeordnet ist. Der dritte Wandler 26c ist annähernd in der
Mitte zwischen den beiden ersten Wandlern und nahe dem anderen
Ende des Motors 18 angeordnet. Dieses Ende des Motors
ist mit einem gezahnten Rad 20 versehen, das gemäß Fig. 3
einen Drehwinkelwandler zum Ermitteln der jeweiligen Winkelstellung
des Motors 18 bildet. An einem ortsfesten Punkt ist
eine Lichtquelle 28, z. B. eine Glühbirne, angeordnet,
die einen Lichtstrahl aussendet, welcher auf einen optischen
Fühler 30 gerichtet ist von den Lücken zwischen den Zähnen
des Rades 20 durchgelassen wird, das gemäß Fig. 3 mehrere
in gleichmäßigen Umfangsabständen verteilte Öffnungen
32 hat. Wird das Rad 20 gedreht, unterbrechen die Öffnungen
32 den von der Lichtquelle 28 zu dem Fühler 30 gelangenden
Lichtstrahl bzw. sie lassen ihn zu dem Fühler gelangen,
was sich jeweils nach der Stellung des gezahnten Rades richtet,
die wiederum durch die Drehbewegung der mit dem Motor
18 gekuppelten Welle 17 bestimmt wird. Diese Anordnung ist
z. B. aus der US-PS 39 10 121 bekannt und ermöglicht es, die
jeweilige Winkelstellung der rotierenden Welle zu ermitteln,
die mit dem Motor gekuppelt ist.
Beim Gebrauch der Vorrichtung 10 wird der
Motor 18 in Betrieb gesetzt und auf eine Drehzahl beschleunigt,
bei der die auf das Rad 12 wirkende Unwuchtkraft gemessen
werden soll. Diese Drehzahl beträgt gewöhnlich etwa
500 U/min. Dann wird der Motor 18 abgeschaltet, so daß das
Rad 12 im Freilauf rotieren kann; mit anderen Worten, das
Rad 12 kann sich ungehindert drehen. Da natürlich auf die
mit dem Motor 18 gekuppelte Welle sowie andere Bauteile eine
gewisse Reibung wirkt, beginnt eine Verlangsamung der Drehbewegung
des Rades, das im Freilauf etwa vier Umdrehungen
ausführen kann, bevor Messungen durchgeführt werden. Dies
ermöglicht es dem System, sich zu "beruhigen". Nach Beendigung
dieser Anlaufperiode werden Messungen der Größe der
Unwuchtkraft mit Hilfe der Kraftwandler 26 kontinuierlich
durchgeführt. Wegen dieser kontinuierlichen Durchführung
der Kraftmessungen werden auch Berechnungen der Unwuchtkräfte
kontinuierlich mit Hilfe einer elektronischen Recheneinrichtung
40 durchgeführt, mit der die Vorrichtung ausgerüstet
ist. Nachdem das Rad etwa acht weitere Umdrehungen
ausgeführt hat, wird der Motor 18 erneut eingeschaltet, um
das umlaufende Rad 12 bis zum Stillstand abzubremsen. Die
Drehung des Rades im Auslauf dauert insgesamt etwa 1,5 sec.
die Ergebnisse der Messung werden mit Hilfe der elektronischen
Recheneinrichtung 40 ermittelt und dann auf einem Bildschirm
34 dargestellt. Fig. 4 zeigt schematisch die Reihenfolge dieser
Vorgänge.
Die elektronische Recheneinrichtung 40 ist in Fig. 5 als Blockschaltbild
dargestellt. Das Ausgangssignal des dritten
Kraftwandlers 26c ist mit F3 bezeichnet. Die Ausgangssignale
der beiden ersten Kraftwandler 26a und 26b, die in Fig. 5
mit F4A und F4B bezeichnet sind, werden einem Addierer 42
zugeführt, der die Aufgabe hat, die Signale der beiden ersten
Wandler in einem solchen Verhältnis zueinander zu addieren,
daß ihre Summe in direkter Phasenäquivalenz zu dem
durch den dritten Wandler 26c erzeugten Signal steht. Ein
solcher Addierer ist aus den US-PSen 38 35 712 und 31 02 429
bekannt. Ein Beispiel für den Addierer 42 ist in Fig. 6 dargestellt.
Die Ausgangssignale F4A und F4B durchlaufen Trennverstärker
110, welche diese Ausgangssignale gegenüber der variierenden
Impedanz der Schaltung des Addierers 42 isolieren. Die Ausgangssignale
F4A und F4B eilen dem Ausgangssignal F3 etwas vor bzw.
nach, so daß man den Abnahmepunkt eines Phaseneinstellpotentiometers
112 verstellen kann, um ein Signal zu erhalten, das
sich direkt in Phase mit dem Ausgangssignal F3 befindet. Bei dem dem
Phaseneinstellpotentiometer 112 nachgeschalteten Verstärker
114 handelt es sich um einen Verstärker mit einstellbarer
Verstärkung, der so geschaltet ist, daß er einen sehr hohen
Eingangswiderstand hat, um das Phaseneinstellpotentiometer
112 nicht zu belasten. Ein Verstärkungseinstellpotentiometer
116 dient dazu, die Amplitude des zusammengesetzten Signals
F4 so einzustellen, daß sie sich im richtigen Verhältnis
zu dem Ausgangssignal F3 befindet.
Von dem Addierer 42 aus gelangt das zusammengesetzte Signal F4 (Signal F4) zusammen mit
dem Ausgangssignal F3 zu einem Durchmesserkompensator 44, der die
Signale F3 und F4 für die Unwuchtkraft durch den Durchmesser
des Rades 12 teilt. Natürlich muß der Durchmesser des Rades
durch die Bedienungsperson eingestellt werden. Auch eine
solche Schaltung ist bereits bekannt. Fig. 7 zeigt ein Beispiel
für eine solche Schaltung, die dem Signal F3 zugeordnet
ist. Für das Signal F4 ist eine weitere gleichartige
Schaltung vorhanden. Beim Betrieb des Durchmesserkompensators
44 wird das Signal F3 durch einen Analogschalter 118
unterbrochen, der seinerseits durch eine Impulsreihe betätigt
wird, deren Tastverhältnis zu dem Ausdruck 1/Durchmesser proportional
ist.
Der Mittelwert des Ausgangssignals wird nach dem Ausfiltern
der hochfrequenten Schaltkomponenten entsprechend dem Faktor
k eingestellt, der die Einschaltzeit des Tastverhältnisses
bezeichnet; mit anderen Worten:
Ausgangssignal = Eingangssignal × k
Hierin bezeichnet k:
Somit ist das Ausgangssignal proportional zu folgendem
Ausdruck:
Nach dem Kompensieren der Signale durch den Durchmesserkompensator
44 werden die Signale durch ein Tiefpaßfilter 46
geleitet, mittels dessen das hochfrequenzte elektronische
bzw. elektrische Rauschen beseitigt wird. Ein solches Tiefpaßfilter
ist in Fig. 8 dargestellt.
In Fig. 9 ist der Deutlichkeit halber nur ein Tiefpaßfilter
für das von dem Durchmesserkompensator 44 abgegebene
Signal F3/Durchmesser dargestellt. Bei der bevorzugten
Ausführungsform werden zwei in Reihe geschaltete Filter
benutzt. Außerdem sind zwei weitere Filter für das dem Durchmesserkompensator
44 entnommene Signal F4/Durchmesser vorhanden.
Die Widerstände von 150 Kiloohm und 2 Megaohm dienen zum
Einstellen der Linearität und Flanken-Steilheit des Filters.
Von dem Tiefpaßfilter 46 aus werden die Signale F3 und F4
einem Rechner 48 zugeführt, der die Unwuchtkraft des Rades
12 nach den folgenden Gleichungen berechnet:
Hierin bezeichnet
F1 die Größe der Unwuchtkraft des Rades und des Reifens 14 auf der von dem Motor 18 abgewandten Seite der Felge,
F2 die Größe der Unwuchtkraft des Rades 12 und des Reifens 14 auf der Motor 18 näher benachbartenn Seite der Felge,
F3 die Größe der Kraft, die nach der Kompensation durch den Durchmesserkompensator 44 vom dritten Wandler 26c herrührt, und
F4 die Größe der Kraft, die nach der Korrektur durch den Addierer 42 und den Durchmesserkompensator 44 von den beiden Wandlern 26a und 26b herrührt.
F1 die Größe der Unwuchtkraft des Rades und des Reifens 14 auf der von dem Motor 18 abgewandten Seite der Felge,
F2 die Größe der Unwuchtkraft des Rades 12 und des Reifens 14 auf der Motor 18 näher benachbartenn Seite der Felge,
F3 die Größe der Kraft, die nach der Kompensation durch den Durchmesserkompensator 44 vom dritten Wandler 26c herrührt, und
F4 die Größe der Kraft, die nach der Korrektur durch den Addierer 42 und den Durchmesserkompensator 44 von den beiden Wandlern 26a und 26b herrührt.
Weiter bezeichnet a den Abstand zwischen
der hinteren Randebene des auszuwuchtenden Gegenstandes
und der Verbindungslinie der Wandler 26a und 26b, der
zwischen einem Minimum von etwa 50 mm und einem Maximum
von etwa 250 mm variiert. Hierbei besteht eine feste Komponente
von etwa 50 mm und eine variable Komponente von etwa
200 mm.
Ferner bezeichnet f den Abstand zwischen dem Wandler 26c
und der Verbindungslinie zwischen den Wandlern 26a und 26b; hierbei
handelt es sich um eine feste Strecke von etwa 200 mm;
c bezeichnet den Abstand zwischen der vorderen und der hinteren Randebene, der zwischen
etwa 68 mm und einem Maximum von etwa 475 mm variiert.
Somit sind eine feste Komponente von etwa 68 mm und eine
variable Komponente von etwa 405 mm vorhanden.
Ein Beispiel für die Schaltung des Rechners 48 ist in Fig. 48 ist in Fig. 9
dargestellt. Bei den Schaltkreisen des Rechners 48 handelt es
sich um negative Rückkopplungsverstärker bekannter Art. Im
vorliegenden Fall werden jedoch die Eingangs- und Rückkopplungswiderstände
mit Hilfe von Analogschaltern so gesteuert,
daß ihre wirksamen Widerstandswerte derart variiert werden,
daß sich eine Rechenschaltung ergibt, die analog zu der
Vektortransformation ist, mittels welcher eine Beziehung
zwischen den auf das Rad wirkenden Unwuchtkräften und den
durch die Wandler erfaßten Kräfte hergestellt wird.
Bezieht man sämtliche Abstände auf eine Einheitsstrecke von
etwa 200 mm und benutzt man Analogschalter, bei denen das
Tastverhältnis direkt proportional zu den variablen Teilen
von a und c ist, kann man die additive Größe a(F3+F4)+fF3
mit Hilfe der in Fig. 9b gezeigten Schaltung darstellen. Um
die Division durch c zu bewirken, wie sie durch die Gleichung
1 verlangt wird, wird der Rückkopplungswiderstand nach
Fig. 9a durch das in Fig. 9c dargestellte Netzwerk ersetzt.
Der Widerstand des Netzwerks nach Fig. 9c ist durch den Ausdruck
6R₂/(1+6c₁) gegeben, in dem c₁ das Tastverhältnis der
variierenden Komponente von c bezeichnet. Diese Funktion
variiert zwischen 6R₂ und dem 6/7fachen von R₂, wenn c von
Null auf 1 übergeht. Hierbei handelt es sich um die erforderliche
Funktion zum Darstellen einer Änderung von c von 2-2²/₃
auf 18²/₃, d. h. eine Änderung im Verhältnis von 7 : 1. Die
Bezeichnung "4R₁ R₁" gilt für einen gleichwertigen Widerstand,
der einen Widerstandswert von 4R₁ parallel zu R₁ hat.
Um F2 zu berechnen, muß man eine besondere Komponente hinzufügen,
um die Komponente c(F3+F4) darzustellen. Da c
insgesamt um etwa 405 mm variiert, d. h. um das Doppelte
der Basiseinheit von etwa 200 mm, muß der Widerstand, der
an die Analoggatter angeschlossen ist, wobei das Tastverhältnis
die Änderung von c bezeichnet, halb so groß sein
wie die mit den a-Analoggattern verbundenen Widerstände.
Wenn man die zusätzlichen Widerstände 4R und 3R vorsieht,
welche die festen bzw. nicht variierenden Komponenten von a
und c repräsentieren, erhält man schließlich die in Fig. 9d
dargestellte Schaltung. Die Rückkopplungskondensatoren dienen
zum Integrieren der auf das Zerhacken zurückzuführenden
Unregelmäßigkeiten, die sich anderenfalls bis zum Ausgang
fortpflanzen würden.
Von dem Rechner 48 aus werden die berechneten Werte der
Unwuchtkräfte F1 und F2 einer Hochpaßfilter- und Halbweggleichrichterschaltung
50 zugeführt, bei der es sich einfach um
eine Verstärkerstufe handelt, welche die Rotationsfrequenzkomponente
durchläßt und sie danach einer Halbweggleichrichtung
unterzieht. Ein Beispiel für eine solche Anordnung
für die Unwuchtkraft F1 ist in Fig. 10 dargestellt. Für die
Unwuchtkraft F2 ist eine zweite ähnliche Schaltung vorhanden.
Während des Meßvorgangs lassen die beiden Elektrolytkondensatoren
120 nur die von der Rechnerschaltung abgegebenen
variierenden Spannung zu dem Trennverstärker 122 gelangen,
während nicht variierenden Gleichspannungen zurückgehalten
werden. Vor dem Meßvorgang wird der Analogschalter 124 geschlossen
gehalten, um den Eingang des Trennverstärkers 122 zu
erden und Gleichspannungen von der Rechenschaltung fernzuhalten.
Die Langzeitkonstante der beiden Elektrolytkondensatoren 120
und des Widerstandes 126 sind so gewählt, daß die alternierenden
Spannungen ungehindert durchgelassen werden. Der
Trennverstärker 122 läßt
das Signal zu dem Überschneidungsdetektor 63 (zur Bestimmung
der Lage der Unwucht) sowie zu einer Halbweggleichrichterschaltung
bekannter Art mit einem Verstärker 128 und
einem Gleichrichter 130 gelangen. Das Ausgangssignal dieser
Schaltung wird mit Hilfe eines Potentiometers 132 eingestellt,
bevor es zu dem Drehzahlkompensator 52
weitergeleitet wird.
Da die Signalamplitude der Kraft entsprechend dem Quadrat
der Winkelgeschwindigkeit des Rades 12 variiert, gilt
F = mw²r
Hierin bezeichnet
m die Massenunwucht (Kompensationsmasse)
w de Winkelgeschwindigkeit
r den Radius des rotierenden Körpers.
m die Massenunwucht (Kompensationsmasse)
w de Winkelgeschwindigkeit
r den Radius des rotierenden Körpers.
Um die Massenunwucht (Kompensationsmasse), d. h.
zu ermitteln, ist es erforderlich, die Änderung des Radius
zu kompensieren (was mit Hilfe des Durchmesserkompensators
44 geschehen ist) und die Winkelgeschwindigkeit dadurch zu
kompensieren, daß die Signale durch die zum Quadrat
erhobene Winkelgeschwindigkeit des Rades 12 geteilt wird.
Bei der elektronischen Recheneinrichtung 40 nach Fig. 5 geschieht
dies mit Hilfe zweier Schritte. Erstens teilt der Drehzahlkompensator
52 das Signal durch die Winkelgeschwindigkeit
des Rades 12. Ein Beispiel für einen Drehzahlkompensator 52
für F1 ist in Fig. 11 dargestellt. Für F2 ist eine zweite
Schaltung ähnlich derjenigen nach Fig. 11 vorhanden. Der
Analogschalter 140 unterbricht den Strom, der von der Halbweggleichrichteranordnung
50 zu einem spannungsgeregelten Oszillator
54 fließt, mit einem Tastverhältnis (Einschaltzeit) als Teil
(der gesamten Zykluszeit), der proportional zum reziproken
Wert der Radgeschwindigkeit ist.
Von dem Drehzahlkompensator 52 aus werden die Signale dem
spannungsgeregelten Oszillator 54 zugeführt, der von bekannter
Art ist und dessen Impulsfrequenz zum mittleren
Eingangssignal proportional ist. Die resultierenden Impulse
werden mit Hilfe eines Anzeigezählers tabuliert. Da sich
die Sinuswelle verlängert, wenn die Winkelgeschwindigkeit
des Rades 12 abnimmt, so daß die Signalfrequenz zurückgeht,
wird ein weiterer Kompensationsfaktor eingeführt, der proportional
zum reziproken Wert der Winkelgeschwindigkeit des
Rades 12 ist. Somit werden die auf dem Bildschirm 56 erscheinenden
Anzeigewerte entsprechend einem Faktor kompensiert,
der proportional zum reziproken Wert des Quadrats
der Winkelgeschwindigkeit des Rades 12 ist. Die angezeigten
Werte gelten für die Unwuchtmasse auf der Innenseite bzw.
der Außenseite der Felge des Rades 12.
Der elektronischen Recheneinrichtung 40 nach Fig. 5 wird auch das
Signal des optischen Fühlers 30 zugeführt, das durch den
Rechner 60 verwendet wird, um den reziproken Wert der
Winkelgeschwindigkeit des Rades 12 zu berechnen, welcher
dem Drehzahlkompensator 52 zugeführt wird. Ein Beispiel
für einen solchen Rechner 60 ist in Fig. 12 dargestellt.
Die von einem Hauptoszillator 150 abgegebenen Impulse mit
einer Frequenz von 200 kHz werden durch eine Dividiereinrichtung
152 durch 2 geteilt und dann einem freilaufenden
Zähler 154 zugeführt, der jeweils 384 Impulse (Null bis
383) zählt und sich dann zurückstellt. Am Anfang jedes von
dem Fühler 30 abgegebenen optischen Impulses werden von dem
Hauptoszillator 150 aus Impulse mit einer Frequenz von
200 kHz über eine Folgesteuereinrichtung 156 einem Umdrehungzähler
158 zugeführt. Die Folgesteuereinrichtung 156 unterbricht
diese Impulse, sobald der nächste Impuls des optischen
Fühlers beginnt. Die Anzahl der durch den Umdrehungszähler
158 während eines vollständigen Impulses des optischen
Fühlers gezählten Impulse ist umgekehrt proportional
zur Drehzahl des Rades, d. h. bei einer höheren Raddrehzahl
erhält der Umdrehungszähler 158 eine kleinere Anzahl von Impulsen,
während bei niedrigeren Drehzahlen eine höhere Anzahl von
Impulsen zur Verfügung steht. Der Rücksetzimpuls der Folgesteuereinrichtung
156 wird benutzt, um den Inhalt des Umdrehungszählers
158 beim nächsten Impuls des Oszillators
in ein Halteregister 160 zu überführen und unmittelbar danach
den Umdrehungszähler 158 auf Null zurücksetzen. Unter
Vernachlässigung des niedrigstwertigen Bits zur Berücksichtigung
der durch 2 teilenden Schaltung vor dem Zählergebnis
384 des Zählers 154 wird der Inhalt des Umdrehungszählers
158, der in der beschriebenen Weise in das Halteregister
160 überführt worden ist, mit dem Stand des Zählers 154
für 384 Einheiten verglichen. Wenn eine Übereinstimmung
auftritt, bewirkt ein Koinzidenzdetektor 126, auf einen
bistabiles Kippglied 164 das Ausgangssignal auf einen
niedrigen Wert einstellt. Das Ausgangssignal behält seinen
niedrigen Wert bei, bis der Zähler 154 den Stand Null erreicht
und sich zurückstellt, woraufhin das Ausgangssignal
auf einen hohen Wert umgeschaltet wird, so daß ein Wellenzug
entsteht. Die Periode dieses Wellenzuges ist gleich der
Zählperiode des Zählers 154. Das Tastverhältnis (Einschaltzeit
als Teil der gesamten Periode) ist proportional zum
reziproken Wert der Drehzahl des Rades.
Von dem optischen Fühler 30 aus gelangt das Signal ferner
zu dem Drehzahlrechner 62, der die Drehzahl des umlaufenden
Rades 12 bestimmt und ebenfalls auf bekannte Weise ausgebildet
ist. Von dem Drehzahlrechner 62 aus gelangt das
Signal zu einem Drehzahlwächter 64, der dazu dient, die
Leistungsaufnahme des Motors 18 zu regeln und den Motor 18
abzuschalten, wenn die Drehzahl des Rades 12 über dem Sollwert
liegt. Auch der Drehzahlwächter 64 ist von bekannter Konstruktion.
Das Signal des optischen Fühlers 30 wird weiterhin
einem Aufwärts/Abwärts-Zähler 66 zugeführt, der auch
Eingänge für die Signale des Nulldurchgangsdetektors 63
aufweist und dazu dient, die Lage der Unwucht in der betreffenden
Ebene des Rades anzuzeigen. Wenn das analoge Signal
die Spannung Null durchläuft, erzeugt der Nulldurchgangsdetektor 63 einen
Impuls, mittels dessen der Aufwärts/Abwärts-Zähler 66 zurückgesetzt wird,
wobei eine digitale Zahl an einem Stellungskalibrierschalter eingestellt
wird. Wenn sich danach die Zähne des Rades des optischen
Fühlers in der Vorwärts- oder Rückwärtseinrichtung an dem
optischen Fühler vorbeibewegen, werden dem Zähler 66 additive
oder subtraktive Zähleinheiten zugeführt, um die jeweilige
Stellung des Rades gegenüber dem Nullpunktdurchgang zu erfassen.
Wenn bei dem Kalibrierschalter die richtige digitale
Zahl eingestellt worden ist, ist es möglich, mit Hilfe des
Bildschirms anzuzeigen, wo das Rad angeordnet sein müßte,
um zu erreichen, daß sich die Unwucht in der tiefsten Totpunktstellung
befindet. Im vorliegenden Fall geschieht dies
beim Erreichen des Zählergebnisse 04. In diesem Zeitpunkt
leuchtet auf dem Bildschirm 56 nur ein grünes Licht auf.
Außerdem wird bei Zählergebnissen, die um 1 über oder unter
dieser Zahl liegen, eine gelbe Lampe auf der betreffenden
Seite der grünen Lampe eingeschaltet, um zu zeigen, in welcher
Richtung das Rad gedreht werden muß, um die Unwucht
in die untere Totpunktlage zu bringen. Bei Zählergebnissen,
die weiter von 04 abweichen, werden auf der betreffenden
Seite rote Anzeigelampen eingeschaltet. Die Zählergebnisse,
bei denen die gelben, roten und grünen Lampen eingeschaltet
werden, überlappen sich etwas, um der Bedienungsperson ein
Gefühl dafür zu vermitteln, wie sie das Rad so schnell und
genau wie möglich in die Totpunktlage bringen kann. Die hierzu
dienende Schaltung ist als solche bekannt. Das Ergebnis
wird auf einem Bildschirm 68 dargestellt.
Zwar wurde die elektronische Recheneinrichtung 40 vorstehend bezüglich
der Verwendung analoger Bauteile beschrieben,
doch sei bemerkt, daß man hierbei auch digitale Verfahren
anwenden könnte, z. B. unter Benutzung von Mikroprozessoren
mit einem zugehörigen Speicher. Beim Gebrauch von
Mikroprozessoren in Verbindung mit digitalen Verfahren würde
es erforderlich sein, zusätzlich Abschirmungselemente
vorzusehen, denn in der Umgebung, in welcher die
Vorrichtung 10 zu benutzen wäre, würden
zahlreiche elektrische Störungen zu erwarten sein.
Die beschriebene Vorrichtung bietet zahlreiche
Vorteile. Ein wichtiger Vorteil besteht darin, daß nicht mit
einem Getriebe (Riementrieb oder dergleichen) gearbeitet
wird. Ein solches Getriebe ist eine Quelle der
Unzuverlässigkeit, führt zu einem komplizierten Aufbau der
Unwuchtmaschine und verteuert diese. Dadurch, daß das Rad 12
mit dem Reifen 14 direkt auf die Welle 16 aufgesetzt wird,
läßt sich eine Verringerung der benötigten Bauteile erzielen.
Gleichzeitig verbessert sich die Zuverlässigkeit, da keine
sich abnutzenden Bauteile vorhanden sind. Im Gegensatz zu den
bekannten Vorrichtungen, bei denen die Größe der Kraft und
damit auch die Masse der Unwucht bei vorbestimmten, diskreten
Umlaufgeschwindigkeiten gemessen wird, ist es bei der beschriebenen
Vorrichtung möglich, eine Messung und
Berechnung der Größe der Unwucht kontinuierlich in der
Zeitspanne durchzuführen, während der die Drehgeschwindigkeit des
auszuwuchtenden Gegenstandes abnimmt. Unwuchtsignale, die während
dieser Auslaufperiode gewonnen werden, haben einen erheblich
geringeren Rauschpegel oder Fehlergehalt als es bei
Vorrichtungen der Fall ist, bei denen die Signale im engen
Drehzahlbereich gewonnen werden. Die Meßwerte werden über
mehrere Umdrehungen ausgemittelt, wodurch die bei dem System
auftretenden Fehler verkleinert werden.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Ermitteln der Unwucht eines auszuwuchtenden Gegenstandes,
insbesondere eines Fahrzeugrades, der eine vordere und eine hintere, einen
Abstand aufweisende Randebene besitzt, mit
- - einem Motor, der eine Welle aufweist, auf die der auszuwuchtende Gegenstand aufspannbar ist,
- - Wandlern zum Erfassen der Größe der Unwuchtkräfte während der Drehung des auszuwuchtenden Gegenstandes, die zwischen einer waagerechten Platte und dem Motor angeordnet sind,
- - einem Drehwinkelgeber zur Erzeugung eines Drehwinkelsignals in Abhängigkeit von der Drehung des auszuwuchtenden Gegenstandes, und
- - einer elektronischen Recheneinrichtung zum Berechnen der Größe und der Winkellage der Unwucht für jede Randebene aufgrund der Signale der Wandler und des Drehwinkelgebers,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - drei Wandler (26; 26a, 26b, 26c) vorgesehen sind, wobei der erste und der zweite Wandler (26a, 26b) auf einer Verbindungslinie angeordnet sind, die senkrecht zur Welle (16) in der waagerechten Platte (23) verläuft, und der dritte Wandler (26c) in Richtung der Welle (16) angeordnet ist, so daß die drei Wandler (26a, 26b, 26c) ein gleichschenkliges Dreieck bilden, dessen Basis dem auszuwuchtenden Gegenstand benachbart ist,
- - eine Einrichtung zum Unterbrechen der Energiezufuhr zum Motor (18) vorgesehen ist, um ein antriebsloses Auslaufen unter Abnahme der Drehzahl von Motor (18) und daran aufgespannten auszuwuchtenden Gegenstand (Rad 12, Reifen 14) zu erreichen,
- - die elektronische Recheneinrichtung (40) zum kontinuierlichen Berechnen der Größe und der Winkellage während der Abnahme der Drehzahl ausgebildet ist und hierzu umfaßt:
- - eine Rechnereinrichtung (Addierer 42, Durchmesserkompensator 44,
Tiefpaßfilter 46, Rechner 48, Hochpaßfilter- und
Halbweggleichrichterschaltung (50) zum Berechnen von Unwuchtkräften F₁ und
F₂ für die vordere und hintere Randebene des auszuwuchtenden Gegenstandes
gemäß
F₁ = [a · (F₃+F₄)+f · F₃] : c
F₂ = [(a+c) · (F₃+F₄)+f · F₃] : c
mit
a: Abstand der Verbindungslinie des ersten und zweiten Wandlers (26a, 26b) von der hinteren Randebene des auszuwuchtenden Gegenstandes
f: Abstand des dritten Wandlers (26c) von der Verbindungslinie, gemessen zum Mittelpunkt der Verbindungslinie zwischen erstem und drittem Wandler (26a, 26c)
c: Abstand der vorderen und der hinteren Randebene
F₃ und F₄: gemittelte und durchmesserkompensierte Meßsignale der Wandler (26a, 26b, 26c), - - eine Rechnereinrichtung (Drehzahlkompensator 52, Oszillator 54, Rechner 60)
zum Berechnen der Kompensationsmassen m₁ und m₂ aus den Unwuchtkräften F₁,
und F₂ und der Drehwinkelgeschwindigkeit w gemäß
m₁ = F₁/w²r
m₂ = F₂/w²r
mit r: Radius des auszuwuchtenden Gegenstandes, sowie - - eine Rechnerenrichtung (Nulldurchgangsdetektor 63, Aufwärts/Abwärts-Zähler 66) zum Berechnen der Drehstellung zum Anbringen der Kompensationsmassen m₁ und m₂ am auszuwuchtenden Gegenstand.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechnereinrichtung zum Berechnen der Unwuchtkräfte F₁ und F₂ einen
Addierer (42) zur Mittelwertbildung der Signale des ersten und zweiten
Kraftwandlers (26a, 26b) und einen Durchmesserkompensator (44) aufweist, der
das gemittelte Signal und das Signal des dritten Kraftwandlers (26c) durch den
Durchmesser D des auszuwuchtenden Gegenstandes teilt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechnereinrichtung zum Berechnen der Unwuchtkräfte F₁ und F₂ ein dem
Durchmesserkomparator (44) nachgeschalteten Tiefpaßfilter (46) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechnereinrichtung zum Berechnen der Unwuchtkräfte F₁ und F₂
ausgangsseitig eine Hochpaßfilter- und Halbweggleichrichterschaltung (50)
aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechnereinrichtung zum Berechnen der Kompensationsmassen m₁ und m₂
einen Reziprokwert-Bildner (Rechner 60) der Drehwinkelgeschwindigkeit w und
einen Drehzahlkompensator (52) aufweist, der die Unwuchtkräfte F₁ und F₂ durch
die Drehwinkelgeschwindigkeit dividiert oder mit der reziproken
Drehwinkelgeschwindigkeit 1/w multipliziert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Ausgang der Rechnereinrichtung zum Berechnen der Kompensationsmassen m₁
und m₂ ein spannungsgesteuerter Oszillator (54) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechnereinrichtung zum Berechnen der Kompensationsmassen m₁ und m₂
eine Anzeigevorrichtung (Bildschirm 56) nachgeschaltet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rechnereinrichtung zum Berechnen der Drehstellung zum Anbringen der
Kompensationsmassen m₁ und m₂ einen Aufwärts/Abwärts-Zähler (66) für
Meßimpulse enthält, die das Drehwinkelsignal darstellen, und von einem
Nulldurchgangsdetektor (63) gesteuert wird.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechnereinrichtung zum Berechnen der Drehstellung zum Anbringen der
Kompensationsmassen m₁ und m₂ Mittel zur Anzeige (Bildschirm 68) zugeordnet
sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Unterbrechen der Energiezufuhr zum Motor (18) einen
Drehzahlrechner (62) und einen Drehzahlwächter (64) enthält, der beim
Überschreiten einer vorgegebenen Drehzahl die Stromzuführung zum Motor (18)
unterbricht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (18) ein achtpoliger Asynchronmotor ist.
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Free format text: DER VERTRETER IST NACHZUTRAGEN REINLAENDER, C., DIPL.-ING. DR.-ING. BERNHARDT, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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Free format text: DER ANMELDER IST ZU AENDERN IN: QYL INC., SANTA CLARA, CALIF., US |
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Owner name: SERVICE STATION PRODUCTS CO., ELK GROVE VILLAGE, I |