DE3541459C2 - - Google Patents
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- G01M1/16—Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Positionieren
eines auszuwuchtenden Rotors gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 6.
In der EP 00 45 505 A2 ist eine Einrichtung zur Ermittlung
der Winkellage der Unwucht eines Rotors und zum
Anhalten des Rotors an der Unwuchtstelle in einer vorbestimmten
Winkelposition beschrieben, die zwei Lager
zur drehbaren Lagerung des Rotors, einen Antriebsmotor
mit Motorkontrolleinrichtungen, einen Bandantrieb zwischen
Rotor und Motor sowie Schwingungsaufnehmer, die
mit mindestens einem Lager verbunden sind und die pro
Umdrehung die die dynamische Unwucht repräsentierende
Schwingungsbewegung oder die Krafteinwirkung aufnehmen,
umfaßt. In einer Pulsformerschaltung werden Phasenbezugsimpulse
aus dem Schwingungssignal geformt. Ein Impulsgenerator
gibt Impulse ab, die als Winkelimpulse
jeweils die Rotordrehung um einen vorbestimmten Winkelbetrag
wiedergeben. Ferner ist ein voreinstellbarer
Zähler zur Zählung dieser Impulse vorgegeben, der auf
einen Wert eingestellt ist, der gegeben ist durch
wobei n eine vorbestimmte Umdrehungszahl des Rotors, α
der Winkel zwischen der vorbestimmten Stillstandswinkellage
und der Referenzlage, und a der vorbestimmte,
durch den Impuls wiedergegebene Winkelbetrag ist. Weiter
sind vorgesehen Mittel zur Erzeugung eines Bremssignals,
welches den Motorkontrollmitteln zur Bremsung
des Motors zugeführt wird sowie mit der Pulsformerschaltung
und dem Bremssignalgeber verbundene Mittel
zur Weiterleitung der Impulse zum voreingestellten Zähler
nach Erhalt des auf das Bremssignal folgenden Phasenbezugssignals.
Der voreingestellte Zähler gibt ein
Signal zum Abschalten des Antriebsmotors ab, wenn der
Zählerinhalt dem voreingestellten Wert entspricht. Dabei
wird der Antrieb unverzüglich angehalten, so daß
die Unwuchtstelle des Rotors an der vorbestimmten Stelle
positioniert ist. Da der Impulsgenerator mit dem Motor
verbunden ist, kann der durch den Bandantrieb zwischen
Motor und Rotor auftretende Schlupf Fehler bei
der Bestimmung der Unwuchtwinkellage und beim Positionieren
hervorrufen. Auch wenn der Impulsgenerator nicht
mit dem Motor verbunden ist, sondern über einen zusätzlich
anzuordnenden Bandantrieb mit dem Rotor in Verbindung
steht, können Fehler aufgrund des Bandschlupfes
auftreten. Fehler treten auch auf, wenn das Übersetzungsverhältnis
zwischen dem Rotor und dem Impulsgeber
nicht über längere Zeit konstant ist oder bei der Voreinstellung
des Zählers fehlerhaft berücksichtigt worden
ist.
In der EP 00 74 416 A1 (Fig. 2) ist ein Verfahren sowie
eine Einrichtung zur Positionierung eines Rotors beschrieben,
bei dem der Rotor in einer Auswuchtmaschine,
die keine mit dem Rotor umlaufenden Teile aufweist, in
Rotation versetzt wird. Es ist ein mit dem Rotor über
einen Bandantrieb gekoppelter Impulsgeber vorgesehen,
dessen Impulse gezählt werden. Das Unwuchtmeßsignal des
auszuwuchtenden Rotors wird gefiltert und erhält dadurch
einen sinusförmigen Signalverlauf pro Umdrehung
des auszuwuchtenden Rotors. Von einer markanten Stelle
des sinusförmigen Signalverlaufs wird ein Impuls abgeleitet,
der eine bestimmte Phasenverschiebung zur Unwuchtwinkellage
aufweist und der als Stop-Start-Impuls
die Zählung der Impulse des Impulsgebers beendet und
erneut auslöst. Der jeweils bei Beendigung der Zählung
nach einer Umdrehung vorliegende Zahlenwert, der ein
Maß für den Umfang des Rotors in der Antriebsebene und
bei gleichem Durchmesser auch in der Ausgleichsebene
darstellt, wird festgehalten, der Zähler auf Null gesetzt
und der Zählvorgang erneut ausgelöst. Nach dem
Abschalten des Antriebsmotors wird der zuletzt festgehaltene
Zahlenwert gespeichert. Während des Auslaufvorgangs
wird der Zähler immer dann zu Null gesetzt, wenn
sein Inhalt die gleiche Impulszahl aufweist wie der zuletzt
gespeicherte Zahlenwert. Der Rotor wird dann zum
Stillstand gebracht, wenn die Anzahl der vom Impulsgeber
gelieferten Impulse gleich dem zuletzt festgehaltenen
Zahlenwert ist. Da der Impulsgeber mit dem Motor
verbunden ist, kann der aufgrund des Bandantriebs zwischen
Motor und Rotor auftretende Schlupf Fehler beim
Bestimmen der Unwuchtwinkellage und beim Positionieren
hervorrufen. Da der Rotorumfang durch eine Impulsfolge
dargestellt wird, kann aufgrund einer Differenz zwischen
dem tatsächlichen Umfang und dem durch Impulszählung
dargestellten Umfang ein Winkellagefehler entstehen,
der während der Umdrehungen bis zum Stillstand
aufsummiert wird und der den Einsatz von Korrektureinheiten
erforderlich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfache
Weise die Genauigkeit der Positionierung eines Rotors
zu verbessern, ohne daß drehstarr mit dem Rotor verbundene
Bauteile einer Auswuchtmaschine erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. bei einer Vorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 6 durch die in den
jeweiligen kennzeichnenden Teilen angegebenen Merkmale gelöst.
Die Genauigkeit, mit der der tatsächliche Rotorumfang
durch eine Impulsfolge wiedergegeben wird, wird durch
die Verwendung einer frequenzvervielfachten Impulsfolge
mit einfachen Mitteln verbessert. Durch die genauere
Darstellung des Rotorumfangs, aus dem zusammen mit der
zur Auswertung zur Verfügung stehenden Information über
die Unwuchtwinkellage zum Bezugsimpuls und der im Auslauf
gezählten Impulszahl die zum Positionieren erforderliche
Impulszahl bestimmt wird, verringert sich der
im Auslauf kumulierte Winkelfehler, so daß die Positioniergenauigkeit
verbessert ist. Eine weitere Verbesserung
der Positioniergenauigkeit ergibt sich dadurch,
daß die Ermittlung der Unwucht erst dann vorgenommen
wird, wenn der übermäßige, zu Beginn des Abbremsvorgangs
sich einstellende Schlupf des Bandantriebs sich
im weiteren Verlauf des Abbremsvorgangs wieder normalisiert
hat.
Sieht man vor, daß zur Bildung der rotorsynchronen Bezugsimpulse
eine Rücktransformation der Unwuchtmeßsignale
vorgenommen wird, so ist sichergestellt, daß auch
bei einer kleinen Unwucht oder beim Vorliegen von Störsignalen
das Bezugssignal mit großer Genauigkeit rotorsynchron
erhalten wird.
Die Dauer der Zeitverzögerung kann unter Heranziehung
des rotorsynchronen Bezugsimpulses einfach und genau
z. B. mit einem Phasenschieber eingestellt werden.
Eine genaue Einstellung der Zeitverzögerung wird bei
einer weiteren Ausgestaltung durch Heranziehung der
frequenzvervielfachten Impulse erreicht.
Bei einem Verfahren, bei dem aus dem ersten Zahlenwert
und der im Auslauf bis zum Stillstand vorliegenden Impulszahl
die Impulszahl bestimmt wird, um die der Rotor
bis zum Stillsetzen in der vorbestimmten Position nachträglich
zu verdrehen ist, kann der Rotor nach einem
ersten Abbremsvorgang beliebig verzögert zum Stillstand
in einer nicht vorgegebenen Position kommen; erst danach
wird er von einer Verdreheinrichtung, z. B. in
Form eines Schrittmotors, in die vorbestimmte Position
gedreht; eine Steuerung der Abbremsung während des gesamten
Abbremsvorgangs entfällt.
Zweckmäßigerweise ist dabei bei der Vorrichtung vorgesehen, daß zwischen
Zeiteinheit und Zähler neben einer ersten Steuereinheit
eine zweite Steuereinheit vorgesehen ist, über die bei
Vorliegen des Ausgangsimpulses der Zeiteinheit die Impulsfolge
des Impulsgebers dem Zähler zugeleitet wird.
Eine besonders einfach aufgebaute Zeiteinheit weist einen
Zähler für die Bezugsimpulse oder die frequenzvervielfachten
Impulse, einen Speicher, dessen Speicherinhalt
vorbestimmbar ist, und eine Vergleichseinheit zum
Feststellen der Gleichheit von Zählerstand und Speicherinhalt
und zur Abgabe zumindest eines Ausgangssignals
auf.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen,
daß das von der Auslösevorrichtung abgegebene Signal
durch Phasenverschiebung aus dem der ersten Steuereinheit
zugeführten Bezugsimpuls hergeleitet wird; der
Verzögerungsvorgang für den Rotor wird so auf einfache
Weise anhand eines Bezugsimpulses ausgelöst.
Umfaßt die Einrichtung zur Beeinflussung der Bewegung
des Rotors nur eine Abbremseinrichtung, so ist zwar ein
gesteuertes Abbremsen bis zum endgültigen Stillstand
erforderlich, jedoch entfällt eine separate Verdreheinrichtung.
Sieht man eine Abbremseinrichtung und eine
Verdreheinrichtung vor, so kann die Steuerung der Abbremsung
in der Endphase entfallen; der Rotor kann beliebig
zum Stillstand kommen, da er anschließend von
der Verdreheinrichtung, die z. B. als Schrittmotor ausgebildet
sein kann, in die endgültige Position gedreht
wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Auswuchtmaschine für den zu untersuchenden
Rotor in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Einrichtung zur Positionierung des Rotors
in schematischer Darstellung
In der Fig. 1 ist eine Auswuchtmaschine schematisch
dargestellt. Ein zu untersuchender Rotor 1 ist in der
Auswuchtmaschine über zwei Tragrollenlagerungen 2 drehbar
gelagert. Die Tragrollenlagerungen 2 sind über Lagerständer
3 am Bett der Auswuchtmaschine abgestützt.
Jedem der Lagerständer 3 ist ein Meßumformer 4, 5 zugeordnet,
der die infolge einer Unwucht auftretenden
Schwingungen oder Kräfte an den Lagerständern 3 in
elektrische Signale umwandelt. Die Signale der Meßumformer
4, 5 werden einer Auswerteeinheit 6 (Fig. 2)
über die Leitungen 7, 8 zugeführt und zur Bestimmung
der Unwucht nach Größe und gegebenenfalls nach Winkellage
herangezogen. Die Unwuchtgröße wird im Ausführungsbeispiel
für jede Ausgleichsebene 10, 11 getrennt
mittels einer Anzeigeeinheit 12 (Fig. 2) angezeigt bzw.
weiterverarbeitbar gespeichert.
Der Rotor 1 wird von einem Band 14, welches ihn teilweise
umschlingt, angetrieben. Das Band 14 wird von einem
Antriebsmotor 15, der eine Antriebsscheibe 16 auf
einer Welle 17 trägt, angetrieben und mittels zweier
Umlenkrollen 18, 19, von denen zumindest eine als
Spannrolle wirkt, umgelenkt; die räumliche Lage der
Bandanordnung ist aus Gründen der Übersichtlichkeit lediglich
schematisch dargestellt.
Mit der Antriebsscheibe 16 ist ein Impulsgeber 20 drehfest
verbunden, der bei Drehung der Antriebsscheibe 16
Impulse an eine Leitung 28 abgibt; pro Umdrehung der
Welle 17 werden n Impulse abgegeben.
Anstelle des in der Fig. 1 dargestellten Bandantriebs
kann auch ein Antrieb über die Tragrollen der Tragrollenlagerung
2 erfolgen. In diesem Falle müßte der Impulsgeber
20 dann in entsprechender Weise an einer
Tragrolle angeordnet werden. Auch können die Spannrolle
oder eine Umlenkrolle 18, 19 oder der Antriebsmotor 15
selbst als Träger für den Impulsgeber 20 dienen.
Wie in Fig. 2 schematisch dargestellt ist zur Erzeugung
eines pro Umdrehung des Rotors 1 nahezu synchron
sich einstellenden Bezugsimpulses eine Einrichtung vorgesehen,
die einen mit dem Impulsgeber 20 verbundenen
Zähler 21, einen Speicher 22 sowie eine Vergleichseinheit
23 umfaßt. Die Eingänge der Vergleichseinheit 23
stehen mit dem Zähler 21 und dem Speicher 22 in Verbindung.
Im Speicher 22 ist eine Zahl abgespeichert, die
der Zahl von Impulsen entspricht, die während einer Rotorumdrehung
vom Impulsgeber 20 abgegeben werden; sie
kann manuell eingegeben oder z. B. mittels Korrelationsverfahren
automatisch ermittelt werden. Diese Impulszahl
repräsentiert mit vorgegebener Genauigkeit den
Umfang des Rotors 1. Im Zähler 21 werden fortlaufend
die Impulse des Impulsgebers 20 aufsummiert. Stellt die
Vergleichseinheit 23 Gleichheit zwischen der Zahl der
aufsummierten Impulse und dem Speicherinhalt fest, wird
der Zähler 21 zurückgestellt und gleichzeitig über die
Leitung 9 ein Bezugssignal an die Auswerteeinheit 6 gegeben.
Die Auswerteeinheit 6 besteht aus Schmalbandfiltern,
die z. B. nach dem wattmetrischen Verfahren arbeiten.
Ihre Durchlaßfrequenz ist durch die Frequenz des auf
der Leitung 9 erscheinenden Bezugssignals eindeutig bestimmt.
Dem Eingang je eines Schmalbandfilters werden
die aufgrund der Unwuchtwirkung ermittelten Signale der
Meßumformer 4 bzw. 5 über die Leitungen 7 bzw. 8 zugeführt.
Am Ausgang der Filter stehen dann rotorsynchrone
Sinussignale an. Die Auswerteeinheit 6 hat weiter die
Aufgabe, die Amplitude der gefilterten Meßsignale zu
bestimmen, die dann der Anzeigeeinheit 12 zugeführt
werden.
Aus dem am Ausgang 24 der Auswerteeinheit 6 anliegenden
rotorsynchronen Sinussignal wird in einer Einrichtung
25 ein einer charakteristischen Stelle des Signals zugeordneter,
einmal pro Umdrehung des Rotors rotorsynchron
auftretender Bezugsimpuls gebildet, beispielsweise
durch Rechteckformung mit anschließender Differenzierung.
Über einen Leitungsabschnitt 37′ wird das
rotorsynchrone Bezugssignal ferner einer Signalverarbeitungseinrichtung
26 und über einen Leitungsabschnitt
37″ einer ersten Steuereinheit 27 zugeführt.
Der Signalverarbeitungseinrichtung 26 wird ferner über
die Leitung 29 eine Impulsfolge zugeführt, die gegenüber
der Impulsfolge des Impulsgebers 20 mit n Impulsen
in einer Signalverarbeitungsschaltung 30 um den Faktor
m frequenzvervielfacht ist. In der ersten Signalverarbeitungseinrichtung
26 wird unter Heranziehung des rotorsynchronen
Bezugsimpulses und der frequenzvervielfachten
Impulsfolge ein Zahlenwert z ermittelt, der anschließend
in einem Speicher 41 abgespeichert wird. Der
Zahlenwert z ist dabei wie folgt bestimmt:
wobei TG, TR jeweils die Periodendauer für eine
Umdrehung des Impulsgebers 20 bzw. des Rotors 1 ist.
In einer weiteren nicht näher dargestellten Ausgestaltung
wird der Zahlenwert z über mehrere Umläufe bestimmt
und dann zur weiteren Erhöhung der Genauigkeit
ein Mittelwert gebildet.
Nach Abspeicherung des Zahlenwertes z wird durch eine
nicht näher beschriebene Auslösevorrichtung 13 der Abbremsvorgang
für den Rotor 1 ausgelöst, indem ein Auslöseimpuls
für eine nicht näher dargestellte Abbremsvorrichtung
32 einer Einrichtung 45 zur Beeinflussung
der Bewegung des Rotors 1 erzeugt wird, der weiter über
eine Leitung 33 einer Zeiteinheit 34 zugeführt wird.
Die Zeitverzögerung ist dabei derart gewählt, daß die
Heranziehung der Phasenlage der Unwucht erst dann
erfolgt, wenn der übermäßige, zu Beginn des Abbremsvorgangs
sich einstellende Schlupf des Bandantriebs sich
wieder normalisiert hat. Zur Beendigung der Zeitverzögerung
werden z. B. die seit dem Auslöseimpuls für
die Abbremsung des Rotors 1 auftretenden Bezugsimpulse
gezählt und der Zählerstand mit dem Inhalt eines die
Zeitverzögerung bestimmenden Speichers verglichen; bei
Gleichheit der Werte wird über die Leitung 36′ ein
Steuersignal an die erste Steuereinheit 27 gegeben. Es können
jedoch auch die Impulse des Impulsgebers 20 oder die
frequenzvervielfachten Impulse gezählt und mit einem
geeigneten Speicherwert verglichen werden.
Nach Anliegen des Steuersignals auf der Leitung 36′
gibt die erste Steuereinheit 27 beim nächsten auf der Leitung
37″ eintreffenden Bezugsimpuls ein Steuersignal über
die Leitung 36″ an eine zweite Steuereinheit 39, die daraufhin
eine Verbindung von der Leitung 28 zu einem Zähler
40 herstellt, woraufhin der Zähler 40 die zugeführten
Impulse des Impulsgebers 20 aufaddiert.
Dem Zähler 40 ist eine zweite Signalverarbeitungseinrichtung
42 nachgeschaltet, die ferner mit dem Speicher
41 verbunden ist. Aus den vorliegenden Informationen,
das sind die im Speicher 41 enthaltenen Informationen
über den Rotorumfang, die Informationen über die Winkellage
der Unwucht bezüglich des Bezugsimpulses auf
der Leitung 37′ und dem Momentanwert der fortlaufend
gezählten Impulse, wird die Zahl der Rotorumdrehungen
bis zum Erreichen der vorbestimmten Position des Rotors
1 bzw. die Zahl x′ der zum Positionieren noch erforderlichen
Impulse des Impulsgebers 20 ermittelt. Dabei ist
die Zahl der momentan zurückgelegten Umdrehungen des
Rotors 1 bestimmt durch:
wobei a die Anzahl der Geberumdrehungen und x die Anzahl
der im Auslauf gezählten Impulse bedeutet.
In der Zeichnung dargestellt ist eine Ausführungsform,
bei der der Zähler 40 fortlaufend die Zahl x der Impulse
bis zum Stillstand zählt. Die zweite Signalverarbeitungseinrichtung
42 ermittelt die Anzahl x′ der Impulse,
um die der Rotor 1 nachträglich von einer nur
schematisch angedeuteten, über eine Steuerleitung 43
mit der zweiten Signalverarbeitungseinrichtung 42 verbundenen
Verdreheinrichtung 44 einer Einrichtung 45 zur Beeinflussung
der Bewegung des Rotors 1 bis zum Erreichen
der vorgesehenen Position zu verdrehen ist.
Statt dessen kann vorgesehen werden, daß der Rotor
durch die Abbremseinrichtung 32 gesteuert abgebremst
wird; die zweite Signalverarbeitungseinrichtung 42 ermittelt
dann die Anzahl der Impulse x′, die bis zum Stillsetzen
durch die Abbremseinrichtung gezählt werden müssen. In
diesem Fall entfällt die Verdreheinrichtung 44 und die
Steuerleitung 43 ist mit der Abbremseinrichtung 32 verbunden.
Im Vorhergehenden wurden der Übersichtlichkeit wegen
die Verhältnisse für das Positionieren bezüglich nur
einer Ausgleichsebene beschrieben.
Beim Positionieren bezüglich der zweiten Ausgleichsebene
erfolgt die Weiterverarbeitung eines zweiten am Ausgang
der Auswerteeinheit 6 anstehenden rotorsynchronen
Sinussignals in entsprechend angeordneten, nicht im
einzelnen dargestellten Bauteilen (Einrichtung 25*,
erste Steuereinheit 27*, zweite Steuereinheit 39*, Zähler 40*,
zweite Signalverarbeitungseinrichtung 42*), wobei ein gesteuertes
Abbremsen oder ein Verdrehen nach dem Stillstand
für das Positionieren bezüglich einer der Ausgleichsebenen
vorgesehen werden kann, während für die
weitere Ausgleichsebene ein Verdrehen vorgesehen ist.
Claims (12)
1. Verfahren zum Positionieren eines auszuwuchtenden
Rotors (1), bei dem
- - der Rotor (1) in Rotation versetzt wird,
- - Wirkungen der Unwucht von Meßumformern (4, 5) als Unwuchtmeßsignale ermittelt werden,
- - aus den Unwuchtmeßsignalen rotorsynchrone Bezugsimpulse abgeleitet werden,
- - eine von zwei Bezugsimpulsen definierte, den Rotorumfang wiedergebende, auf eine Impulsfolge eines mit dem Rotor (1) gekoppelten Impulsgebers (20) zurückzuführende Impulszahl ermittelt und als ein erster Zahlenwert weiterverarbeitbar gespeichert wird,
- - aus dem ersten Zahlenwert und einer im Auslauf ermittelten Impulszahl die zum Positionieren erforderliche Impulszahl bestimmt wird,
- - der Rotor (1) nach Vorliegen der der vorbestimmten Position des Rotors (1) entsprechenden Impulszahl stillgesetzt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - zur Ermittlung des ersten Zahlenwertes eine gegenüber der vom Impulsgeber (20) abgegebenen Impulsfolge frequenzvervielfachte Impulsfolge herangezogen wird und
- - mit Zeitverzögerung zur Auslösung von einem der Bezugsimpulse ein Zählvorgang ausgelöst wird, mit dem die nachfolgend im Auslauf auftretenden Impulse des Impulsgebers (20) ermittelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Bildung der rotorsynchronen Bezugsimpulse die von
einer Auswerteeinheit (6) erzeugten sinusförmigen
Unwuchtmeßsignale dienen, die durch Filterung der von
den Meßumformern (4, 5) erzeugten Meßsignale gebildet
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dauer der Zeitverzögerung
unter Heranziehung der rotorsynchronen Bezugsimpulse
bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dauer der Zeitverzögerung
unter Heranziehung der frequenzvervielfachten Impulsfolge
bestimmt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem ersten
Zahlenwert und der im Auslauf bis zum Stillstand
vorliegenden Impulszahl die Impulszahl bestimmt wird,
um die der Rotor bis zum Stillsetzen in der vorbe
stimmten Position nachträglich zu verdrehen ist.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 5 mit
- - einer Lagerung (2, 3) für den auszuwuchtenden Rotor (1),
- - einem Rotorantrieb (14, 15, 16), der keine drehstarr mit dem Rotor (1) verbundenen Teile aufweist,
- - Meßumformern (4, 5) zur Erzeugung von die Unwuchtwirkung auf die Lagerung (2, 3) des Rotors (1) repräsentierenden Unwucht meßsignalen,
- - einem mit dem Rotor (1) gekoppelten Impulsgeber zur Erzeugung einer dem Drehwinkel des Rotors (1) proportionalen Zahl von Impulsen,
- - einer Auswerteeinheit (6) für die Unwuchtmeßsignale,
- - einem Zähler (21), einem Speicher (22) und einer Vergleichseinheit (23) zur Erzeugung eines Bezugssignals nach jeder Rotorumdrehung,
- - einer Einrichtung (25) zur Bildung eines Bezugsimpulses pro Umdrehung des Rotors (1) mit Hilfe der Unwuchtmeßsignale,
- - einer ersten Signalverarbeitungseinrichtung (26, 41) zur Ermittlung eines den Rotorumfang in der Antriebsebene darstellenden Zahlenwertes aus auf die Impulsfolge des Impulsgebers (20) zurückzuführenden Impulsen und Bezugsimpulsen und zu deren weiterverarbeitbaren Speicherung,
- - einem von einem Bezugsimpuls steuerbaren Zähler (40), dessen Zähleingang die Impulse des Impulsgebers (20) zuführbar sind,
- - einer zweiten, mit dem Ausgang des Zählers (40) verbundenen Signalverarbeitungseinrichtung (42),
- - einer von der zweiten Signalverarbeitungseinrichtung (42) steuerbaren Einrichtung (45) zur Beeinflussung der Bewegung des Rotors (1),
dadurch gekennzeichnet, daß
- - zwischen der ersten Signalverarbeitungseinrichtung (26, 41) und dem Impulsgeber (20) eine als Frequenz vervielfacher wirkende Signalverarbeitungsschaltung (30) vorgesehen ist,
- - eine in Abhängigkeit von einer Auslösevorrichtung (13) steuerbare Zeiteinheit (34) vorgesehen ist, von deren Ausgangsimpulse über eine erste Steuereinheit (27) der Zählvorgang des Zählers (40) steuerbar ist, und
- - Eingängen der zweiten Signalverarbeitungseinrichtung (42) der Inhalt des Zählers (40) und der den Rotorumfang darstellende Zahlenwert zuführbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Zeiteinheit (34) und dem Zähler (40) neben
einer ersten Steuereinheit (27) eine zweite Steuereinheit
(39) vorgesehen ist, über die bei Vorliegen des
Ausgangsimpulses der Zeiteinheit (34) die Impulsfolge
des Impulsgebers (20) dem Zähler (40) zuleitbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeiteinheit (34) einen Zähler für die
Bezugsimpulse oder für die frequenzvervielfachten
Impulse, einen Speicher, dessen Speicherinhalt
vorbestimmbar ist und eine Vergleichseinheit zum
Feststellen der Gleichheit von Zählerstand und
Speicherinhalt und zur Abgabe zumindest eines
Ausgangssignals umfaßt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das von der
Auslösevorrichtung (13) abgegebene Signal über einen
Phasenschieber aus dem der ersten Steuereinheit (27)
zugeführten Bezugsimpuls herleitbar ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einrichtung (45) zur Beeinflussung der Bewegung des
Rotors (1) eine Abbremseinrichtung und eine Verdreh
einrichtung oder nur eine Abbremseinrichtung zum
Positionieren des Rotors (1) umfaßt.
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-
1985
- 1985-11-23 DE DE19853541459 patent/DE3541459A1/de active Granted
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1986
- 1986-10-24 JP JP25353986A patent/JPS62127638A/ja active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19636268A1 (de) * | 1996-09-06 | 1998-03-12 | Hofmann Werkstatt Technik | Verfahren zum Eindrehen einer Hauptwelle einer Auswuchtmaschine mit aufgespanntem Rotor, insbesondere Kraftfahrzeugrad, in eine Ausgleichswinkelposition |
DE19636268C2 (de) * | 1996-09-06 | 1998-07-16 | Hofmann Werkstatt Technik | Verfahren zum Eindrehen eines in einer Auswuchtmaschine drehgelagerten und mittels eines Antriebs antreibbaren Rotors, insbesondere Kraftfahrzeugrades, in Ausgleichspositionen zweier Ausgleichsebenen für einen dynamischen Unwuchtmassenausgleich |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3541459A1 (de) | 1987-05-27 |
JPS62127638A (ja) | 1987-06-09 |
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