DE2724696C3 - Verfahren zur Bestimmung des Unwuchtwinkels und Vorrichtung hierzu - Google Patents
Verfahren zur Bestimmung des Unwuchtwinkels und Vorrichtung hierzuInfo
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Description
zen zwischen diesen Schwingungen und dem Bezugssignal bestimmt wird. Eine derartige Einrichtung besitzt
den Nachteil, daß durch Anbringen einer Marke an dem zu untersuchenden Gegenstand ein iasätzlicher Arbeitsaufwand
verursacht wird, der insbesondere bei 5 einer Auswuchtung von Rädem anf Auswuchtmaschinen
einen beachtlichen Zeitaufwand mit sich bringt und auch beim Auswuchten eines am Fahrzeug montierten
Rades zufolge dessen Verschmutzung neben beachtlichem Zeitaufwand zwangsläufig Fehler in der Auswertung
mit sich bringt Darüber hinaus ist die Auswerteeinrichtung als Analogeinrichtung ausgebildet, was zu einer
besonders aufwendigen und störanfälligen Bauweise führt.
Ausgehend vom bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bei der
Ermittlung des Unwuchtwinkelwertes auftretenden Fehler hervorgerufen durch Verschieben des Nulldurchganges
zu vermeiden und ein genaues Ehdrehen auf die Unwuchtwinkellage zu ermöglichen. Diese Aufgabe
wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß während eines Meßlaufs je Umdrehung ein Unwuchtwinkelwert
digital aufgenommen wird von einem gegenüber den Unwuchtimpulsen phasenverschobenen Zählbeginn,
daß aus einer Mehrzahl dieser Unwuchtwinkelwerte der Mittelwert gebildet wird und daß der Eindrehvorgang
von dem während des Meßlaufs digital gespeicherten Mittelwert und von den Winkelbezugsimpulsen des
Inkrementalgebers ohne Nullmarke gesteuert wird.
Durch die Mittelwertbildung gemäß erfinderischer Lösung der Aufgabe werden die beim Stand der Technik
zwangsläufig auftretenden Fehler bei der Bestimmung der Unwuchtwinkellage so eliminiert, daß ein praktisch
fehlerfreier Digitalwert für die Unwuchtlage speicherbar wird.
Ausgestaltungen des erfinderischen Verfahrens sind den Unteransprüchen zu entnehmen, wobei insbesondere
die Erkenntnis einer 180°-Verschiebung besonders förderlich für eine Mittelwertbildung ist Hiermit wird
insbesondere erreicht daß eine Mittelung zwischen zwei am Anfang und am Ende eines Winkelbereichs
liegenden Winkeln vermieden wird.
Eine besonders geeignete Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Bestimmung des Unwuchtwinkels
eines Rotationskörpers und zur Eindrehsteuerung mit einer Vorrichtung zum Auswuchten von Rädern, bei
der die Unwuchtlage ohne besondere Bezugsmarke auf dem Rotor digital ermittelt und der Rotor in einer
dementsprechenden Lage angehalten wird, zeichnet sich dadurch aus, daß über einen Zeitschalter ein
Rücksetzsignal auf einen Synchronzähler, einen Umdrehungszähler, einen Teiler und einen Mittelwertzähler
gegeben wird, daß anschließend mit dem ersten Nulldurchgang der Unwuchtspannung die Rücksetzsignale
aufgehoben werden, daß der Synchronzähler mit Inkrementalimpulsen versorgt wird, daß nach einer
ersten Impulsfolge entsprechend 180° Drehwinkel des Rotationskörpers und weiteren Impulsen im Abstand
von jeweils 360° am Ausgang des Synchronzählers 180°-Impulse entstehen, die zum einen einem Umdrehungszähler
zugeführt wr-.<--.. -nd zum anderen über
ein Differenzierglied auf den Rücksetzeingang eines Flip-Flop geführt werden, dessen Setzeingang über ein
weiteres Differenzierglied beaufschlagt wird, von dem Nulldurchgang der Unwucht'nfonnation entsprechenden
Impulsen, daß während der Zeit während der das Flip-Flop gesetzt ist, Inkrehientalimpulse über ein
Und-Glied auf den ZähleingAng des Teilers gelangen, daß gesteuert vom Umdrehungszähler über einen
Inverter vom Ausgang des Teilers Zählimpulse über ein Und-Glied und über ein Oder-Glied in den Mittelwertspeicher
vorwärts eingezählt werden und daß nach Einzählen des digitalen Mittelwertes für den Unwuchtwinkel
über die Anzahl der Umdrehungen, die vom Umdrehungszähler festgelegt wird, von diesem der
Eindrehvorgang in Gang gesetzt wird, daß die Inkrementalimpulse über ein weiteres Und-Glied und
das Oder-Glied dem Mittelwertzähler zugeführt werden und daß das Vorzeichen dieser Zählung abhängig von
der Drehrichtung des Inkrementalgebers ist Durch die erfindungsgemäße Ansteuerung des Mittelwertzählers
werden Fehlimpulse bei der Winkellagenbestimmung vermieden und darüber hinaus beim Eindrehvorgang
eine wohldefinierte Steuerung des einzudrehenden Rotationskörpers erreicht Die erfindungsgemäße Vorrichtung
läßt sich besonders dann mit großem Vorteil einsetzen, wenn zwischen dem zu untersuchenden
Rotationskörper und dem Inkrementalgeber eine phasenstarre Verbindung herstellbar ist was insbesondere
bei Räderauswuchtmaschinen gegeben ist
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäß
ausgerüstete Auswuchtmaschine und
Fig.2 schematisch dargestellt, eine bevorzugte
digitale Eindrehsteuerung.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Auswuchtmaschine besitzt einen Antriebsmotor 3, welcher über eine
geeignete Obersetzungseinrichtung eine Antriebswelle 26 antreibt, an deren einem Ende ein Wuchtkörper 1
angeordnet ist und an deren anderem Ende eine Scheibe 6 mit gleichmäßiger Lochteilung vorgesehen ist. Die von
dem auszuwuchtenden Wuchtkörper 1 ausgehenden Unwuchtsignale werden mittels an einer schwingungsfähigen
Lagerung 2 angreifenden Schwingungsaufnehmern 4 und 5 über eine Ebenentrennschaltung 9, über
Filterverstärker 10 bzw. 11, über Impulsformer 16 bzw. 17 und Leitung 18 bzw. 19 einer Winkelmeßeinheit 20
bzw. 21 zugeleitet Dieser Winkelmeßeinheit werden auch über die Leitung 8 von der Scheibe 6 über einen
Aufnehmer 7 gewonnene Winkelinformationen zugeleitet. Zwischen dem Filterverstärker 10 und dem
Impulsformer 16 ist eine Größenanzeige 14 für die Unwucht der oberen Ebene des auszuwuchtenden
Körpers 1 vorgesehen, und anschließend an die Winkelmeßeinheit 20 über eine Leitung 24 ist eine
Differenzwinkelanzeige 22 angeschlossen, die in einfachster Ausgestaltung als Lampe ausgebildet ist, die
dann aufleuchtet, wenn der Differenzwinkel Null beim Eindrehen erreicht ist. Zur Anzeige der Unwuchtgröße
in der unteren Ebene des Wuchtkörpers 1 ist zwischen dem Filterverstärker 11 und dem Impulsformer 17 ein
Anzeigegerät 15 angeordnet und mit der Winkelmeßeinheit 21 ist über eine Leitung 25 eine Differenzwinkelanzeige
23 für die untere Ebene verbunden. Nachdem für jede Ebene je ein Meßkanal vorgesehen ist, wird bei
der weiteren Beschreibung nur jeweils ein Meßkanal näher erläutert Im vorliegenden Falle wird der für die
obere Ebene vorgesehene aus den Elementen 10,14,16, 18,20,24 und 22 bestehende Kanal ausgewählt.
Auf der Leitung 18 zwischen dem Impulsformer 16 und der Winkelmeßeinheit 20 stehen Rechtecksignale
an, deren Flanken dem Unwuchtwinkel entsprechen und die mit Fehlern behaftet sind, die durch ungenügende
Ausfilterung von Störspannungen im Filterverstärker 10 übrig geblieben sind. Über die Leitung 8 werden der
Winkelmeßeinheit 20 sowohl Inkrementalimpulse entsprechend
der Drehung der Scheibe 6 über den Aufnehmer 7 mitgeteilt (in F i g. 2 als 8' bezeichnet) und
auch zusätzlich eine Information über die Drehrichtung (in Fig.2 als 8" bezeichnet). Diese Information wird
über eine Doppelabtastung der in der Scheibe 6 vorhandenen Locher 6a durch den Aufnehmer 7 und
eine anschließende nicht dargestellte Vor-Rückwärts-Logikschaltung gewonnen.
Wird dafür Sorge getragen, daß auch das Eindrehen des Wuchtkörpers 1 in derselben Richtung wie der
Meßlauf erfolgt, genügt eine Einfachabtastung der Scheibe 6.
Die in Fig.2 schematisch dargestellte bevorzugte Eindrehsteuerung ist in der in F i g. 1 mit der
Bezugsziffer 20 bzw. 21 bezeichneten Winkelmeßeinheit enthalten. Anhand der nachfolgenden Beschreibung
wird die Funktion dieser bevorzugten Ausgestaltung näher erläutert Ein Schalter 101, welcher gleichzeitig
mit dem Einschalten des Antriebsmotors 3 der Auswuchtmaschine geschlossen wird, regt eine monostabile
Stufe 102 an, so daß an deren Ausgang 107 über eine bestimmte Zeit ein Impuls an den Rücksetzeingang
eines Flip-Flops 103 weitergegeben wird. Diese Zeit entspricht der Zeit, die der Antriebsmotor benötigt, um
den Wuchtkörper auf Meßdrehzahl zu bringen und beinhaltet darüberhinaus noch einen gewissen Sicherheitsfaktor,
um Einschwingvorgänge sicher abklingen zu lassen. Durch Einwirken des Rücksetzimpulses auf
das Flip-Flop 103 entsteht an dessen Ausgang ein Signal, über welches alle an diese Ausgangsleitung angeschlossenen
weiteren Schalteinrichtungen zurückgesetzt werden. An den Ausgang des Flip-Flops 103 sind
angeschlossen die Rücksetzeingänge eines als. Synchronzähler 104 eingesetzten Zählers, eines als Umdrehungszähler
105 eingesetzten Zählers, eines Teilers 106 und eines als Mittelwertzähler 118 eingesetzten Zählers.
Durch die Rücksetzung dieser Schalteinrichtungen werden alle an deren Eingängen evtl. ankommenden
Impulse wirkungslos gemacht Nach Ablauf der monostabilen Zeit wird der Rücksetzimpuls, welcher
dem Flip-Flop 103: zugeführt wird, wirkungslos gemacht Das nächste auf der Leitung 18 ankommende Signal,
welches der Flanke eines Rechteckimpulses entspricht und damit der Unwuchtlage, bringt den Ausgang des
Flip-Flops 103 in seine andere Lage, so daß für die nachgeordneten Schalteinrichtungen das Rücksetzsignal
aufgehoben wird. Damit sind alle Schalteinrichtungen
vorbereitet, die über die Leitung 18 und 8 kommenden Informationen zu verarbeiten. Der Synchronzähler
104 zählt nunmehr alle auf der Leitung 8' ankommenden Inkfcfficntaiinipuise des Inkremenialgcbers
6 (vgl. F i g. 1). Die Zählkapazität des Synchronzählers
104 muß mindestens der Anzahl von Inkrementalimpulsen pro einer Umdrehung des Wuchtkörpers
entsprechen. Als bevorzugte Impulszahl werden 256 Impulse pro Umdrehung angenommen. Am Ausgang
des Synchronzähler 104 erscheint, wenn beispielsweise
der Inkrementalgeber pro Umdrehung 256 Impulse abgibt nach 128 Impulsen und nach jeweils weiteren 256
Impulsen ein Impuls, der im folgenden als 180°-Impuls
bezeichnet wird. Die über die Leitung 18 kommenden Winkelimpulse setzen über ein Differenzierglied 111,
112 ein Tor-Flip-Flop 110, welches bei jedem 180°-Impuls
des Synchronzählers 104 über das Differenzierglied 108, 109 zurückgesetzt wird. Wenn das Tor-Flip-Flop
110 gesetzt ist, können über eine Und-Schaltung 113 die
Inkrementalimpulse auf der Leitung 8' einem Teiler 106 zugeführt werden. Dieses Wechselspiel des Setzens und
Rücksetzens des Tor-Flip-Flop 110 geschieht bei jeder Umdrehung erneut Die am Ausgang des Teilers 106
anstehenden Impulse werden über ein Und-Glied 115 und über ein Oder-Glied 116 dem Mittelwertzähler 118
solange zugeführt, bis das Und-Glied 115 geöffnet ist. Die Steuerung des Und-GIiedes 115 geschieht über den
Umdrehungszähler 105. Dabei wird das Und-Glied 115 über eine Anzahl von Umdrehungen offengehalten, die
dem Teilerverhältnis des Teilers 106 entsprechen. Der Umdrehungszähler 105 wird von den 180°-Impulsen des
Synchronzählers 104 angesteuert Der Umdrehungszähler 105 wurde, wie oben ausgeführt, durch Wegfall des
Rücksetzimpulses in Zählbereitschaft versetzt. Diese wird solange aufrecht erhalten, bis nach einer
bestimmten Anzahl von Eingangsimpulsen, im vorliegenden Falle acht Impulsen, der Ausgang 120 des
Umdrehungszählers 105 eingeschaltet wird und der Umdrehungszähler 105 sich damit über seinen Eingang
121 für das weitere Aufnehmen von Impulsen sperrt. Bis zur Sperrung nach acht 180°-Impulsen entsprechend
acht Umdrehungen des Wuchtkörpers wird über einen Inverter 119 das Und-Tor 115 geöffnet, so daß, wie oben
bereits beschrieben, über dieses Tor und das Oder-Glied 116 durch den Teiler 106 untersetzte Inkrementalimpulse
in den Mittelwertzähler 118 eingegeben werden, so lange das Und-Glied 113 freigegeben ist
Während des Meßvorgangs bilden der Teiler 106 und der Mittelwertzähler 118 zusammen einen Zähler, da die
Ausgangsimpulse vom Teiler 106 über das Und-Glied 115 und das Oder-Glied 116 auf den Zähleingang vom
Mittelwertzähler 118 gelangen. Je Umdrehung wird die
Anzahl von Winkelschritten zwischen dem Unwucht-Nulldurchgang und dem 180°-ImpuIs des Synchronzählers
aufsummiert Wäre die auf der Leitung 18 anstehende Information störungsfrei, so würde bei jeder
Umdrehung eine Impulszahl entsprechend 180° in den Teiler 106 und den Mittelwertzähler 118 eingezählt.
Durch ungenügend ausgefilterte Störungen, wie sie besonders bei kleinem Unwuchtbetrag auftreten,
variieren die einzelnen Impulszahlen um 180°. Sie werden über mehrere Umdrehungen, in dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel acht Umdrehungen, in dem Teiler 106 und dem Mittelwertzähler 118 aufsummiert
Da der Teiler 106 der Anzahl von Meßumdrehungen entspricht d. h. im beschriebenen Ausführungsbeispiel
nach acht Eingangsimpulsen einen Ausgangsimpuls abgibt steht am Ende im Mittelwertzähler 118 der
Mittelwert der einzelnen Winkelmessungen an. Dadurch ist der Einfluß der Störungen praktisch zu Null
geworden.
Zur Definition der Drehrichtung des Wuchtkörpers
wird neben den Inkrementalimpulsen über die Leitung 8' von der Inkrementalabtastung über die Einrichtung 7
(vgl. F i g. 1) noch ein Signal über die Drehrichtung über eine Leitung 8" dem Winkelmeßgerät 20 zugeleitet Die
Drehrichtungsinformation über die Leitung 8" bewirkt während des Meßlaufs über ein Exclusiv-Oder-GIied
117 am Zählrichtungseingang 122 des Mittelwertzählers 118, daß die ankommenden Impulse vorwärts eingezählt
werden.
Nach Ablauf der acht Meßumdrehungen wird das Und-Glied 115 gesperrt, und der Mittelwertzähler 118
erhält nunmehr über ein vom Umdrehungszähler 105 geöffnetes Und-Glied 114 und das Oder-Glied 116
direkt die Inkrementalimpulse auf der Leitung 8'.
Ferner wird vom Umdrehungszähler 105 gesteuert
nunmehr die Drehrichtungsinformation auf der Leitung
sä s> h.
8" durch das Exclusiv-Oder-Glied 117 umgekehrt, so
daß beim weiteren Eindrehen bei unveränderter Drehrichtung rückwärts und bei umgekehrter Drehrichtung
vorwärts im Zähler 118 gezählt wird. Damit wird erreicht, daß bei beliebiger Drehung der Wuchtspindel
26 nunmehr die Ausgänge 24 des Mittelwertzählers 118 auf Null stehen, wenn der Winkel der Wuchtspindel
gleich dem Mittelwert des Unwuchtwinkels über die acht Meßumdrehungen ist.
Um eine Information über den Eindrehzustand zu ermöglichen, ist, wie bereits zu F i g. 1 ausgeführt, in
einfachster' Form eine Lampenanzeige als Differenzwinkelanzeige 22 vorzusehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Bestimmung des Unwuchtwinkels eines Rotationskörpers bei der Unwuchtmessung
an Auswuchtmaschinen mit einem digitalen Winkellagengeber und mit einem Inkrementalgeber
ohne Nullbezugsmarke, bei dem bei jedem Umlauf eine Impulsfolge gezählt wird, und zum Eindrehen
des Rotationskörpers in die gemessene Winkellage, dadurch gekennzeichnet, daß während
eines Meßlaufs je Umdrehung ein Unwuchtwinkelwert digital aufgenommen wird von einem gegenüber
den Unwuchtimpulsen phasenverschobenen Zählbeginn, daß aus einer Mehrzahl dieser Unwuchtwinkelwerte
der Mittelwert gebildet wird und daß der Eindrehvorgang von dem während des Meßiaufs digital gespeicherten Mittelwert und von
den Winkelbezugsimpulsen des Inkrementalgebers ohne Nullbezugsmarke gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählung um 180° phasenverschoben
gegenüber dem Unwuchtimpuls beginnt und daß gesteuert hiervon die vom Inkrementalgeber kommenden
Impulse über einen Teiler untersetzt einem Mittelwertzähler während einer Anzahl von Umdrehungen
des inkrementalgebers zugeführt werden, die dem Teilerfaktor gleich ist, wobei der Inhalt des
Mittelwertzählers eine digital gemittelte Winkelinformation darstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Eindrehen dieser Inhalt
beginnend mit einem die 180°-StelIung des Synchronzählers darstellenden Zählimpuls direkt durch
Impulse des Inkrementalgebers in anderer Richtung ausgezählt wird und daß im Zustand Null des
Mittelwertzählers der richtige Eindrehzustand erreicht wird.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Bestimmung des Unwuchtwinkels eines Rotationskörpers
nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einer Vorrichtung
zum Auswuchten von Rädern, bei der die Unwuchtlage ohne besondere Bezugsmarke auf dem Rotor
digital ermittelt und der Rotor in einer dementsprechenden Lage angehalten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß über einen Zeitschalter (101, 102, 107, 103) ein Rücksetzsignal auf einen Synchronzähler
(104), einen Umdrehungszähler (105), einen Teiler (106) und einen Mittelwertzähler (118) gegeben, daß
anschließend mit dem ersten Nulldurchgang der Unwuchtinformation die Rücksetzsignale aufgehoben
werden, daß der Synchronzähler (104) mit Inkrementalimpulsen (8') versorgt wird, daß nach
einer ersten Impulsfolge entsprechend 180°-Drehwinkel und weiteren Impulsen im Abstand von
jeweils 360° am Ausgang des Synchronzählers (104) 180°-Impulse entstehen, die zum einen dem Umdrehungszähler
(105) zugeführt werden und zum anderen über ein Diff2renzierglied (108,109) auf den
Rücksetzeingang eines Flip-Flop (110) geführt werden, dessen Setzeingang über ein weiteres
Differenzierglied (111, 112) beaufschlagt wird von dem Nulldurchgang der Unwuchtinformation entsprechenden
Impulsen, daß während der Zeit, während das Flip-Flop (110) gesetzt ist, Inkrementalimpulse
über ein Und-Glied (113) auf den Zähleingang des Teilers (106) gelangen, daß gesteuert vom
Umdrehungszähler (105) über einen Inverter (119)
10
15 vom Ausgang des Teilers (106) Zählimpulse über ein
Und-Glied (115) und über ein Oder-Glied (116) in den Mittelwertspeicher (118) vorwärts eingezählt
werden und daß nach Einzählen des digitalen Mittelwerts für den Unwuchtwinkel über die Anzahl
der Umdrehungen, die vom UmdrehungszähIer(105) festgelegt wird, von diesem der Eindrehvorgang in
Gang gesetzt wird, daß die Inkermeintalimpulse (8') über ein weiteres Und-Glied (H 14) und das
Oder-Glied (116) dem Mittelwertzälriler (118) zugeführt
werden und daß das Vorzeichen dieser Zählung abhängig von der Drehrichtung des Inkrementalgebers ist
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60 Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung des Unwuchtwinkels eines
Rotationskörpers bei der Unwuchtmeüsung an Auswuchtmaschinen
mit einem digitalen Winkellagengeber und mit einem Inkrementalgeber ohne Nullbezugsmarke,
bei dem bei jedem Meßlauf eine Impulsfolge gezählt wird, und zum Eindrehen des Rotationskörpers in die
gemessene Winkellage.
Durch die DE-OS 25 18 459 ist eine Vorrichtung zum Auswuchten von Rädern der eingangs genannten
Gattung bekannt geworden, die gekennzeichnet ist durch Kraftmeßeinrichtungen zum Messen der auf ein
drehbares Teil ausgeübten Kraft, die das auszuwuchtende Rad trägt, durch eine Verarbeitungseinrichtung zum
Ermitteln des an dem Rad anzubringenden Ausgleichsgewichts zum Ausgleich der Unwucht durch Anzeigeeinrichtungen,
die mit der Verarbeitungseinrichtung verbunden sind, zum Anzeigen des zum Ausgleich der
Unwucht erforderlichen Gegengewichts und eine Positionsabtasteinrichtung zum Bestimmen der Winkelposition,
an der das Gewicht an dem Rad relativ zu einer Bezugsposition anzubringen ist. Bei einer derartigen
Vorrichtung wird mittels der Positionsabi:asteinrichtung zum Bestimmen der Winkelposition bei jeder Umdrehung
erneut ein digitaler Winkellagengeber mit einem Inkrementalgeber ohne Nullbezugsmarke abgetastet
und eine entsprechende Impulsfolge gezählt; das Zählwerk, welches zu Beginn auf Null steht und beim
Auftreten des ersten kurzen Impulssignals von einer Verarbeitungseinrichtung zu zählen beginnt, stellt sieh
von selbst auf Null zu jedem Zeitpunkt zurück, wenn das Zählwerk anzeigt, daß die Welle sich um eine volle
Umdrehung gedreht hat. Nachteilig ist es hierbei, daß durch überlagerte Störspannungen oder durch ungenügende
Filterung eine Verschiebung des Nulldurchgangs des Unwuchtsignals erfolgt und damit ein Meßfehler für
die Angabe des Unwuchtwinkels unvermeidbar ist.
Durch die DE-OS 16 98 111 ist eine Einrichtung zum
Bestimmen der Unwucht von an Fahrzeugen montierten Rädern bekannt geworden, wobei ihre Lage als
Winkelabstand von einer auf dem Rad angebrachten Marke bestimmt wird und ist gekennzeichnet durch eine
elektrooptische Abtasteinrichtung, mittel;; derer von der auf dem aufgebockten und in Umdrehung versetzten
Rad angebrachten Marke ein Bezugssignal als Pulsfolge mit der der Umdrehungszahl des Rades entsprechenden
Frequenz gewonnen wird, durch mindestens einen an der Radachse angebrachten Meßgeber, der die Achsschwingungen
in entsprechende elektrische Schwingungen verwandelt und ferner durch eine Auswerteeinrichtung,
mittels derer der Mittelwert der Phasendifferen-
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