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DE3043786C2 - Fahrzeug für den Transport von vorgefertigten Raumzellen, insbesondere aus Beton, z.B. Fertiggaragen - Google Patents

Fahrzeug für den Transport von vorgefertigten Raumzellen, insbesondere aus Beton, z.B. Fertiggaragen

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DE3043786C2
DE3043786C2 DE19803043786 DE3043786A DE3043786C2 DE 3043786 C2 DE3043786 C2 DE 3043786C2 DE 19803043786 DE19803043786 DE 19803043786 DE 3043786 A DE3043786 A DE 3043786A DE 3043786 C2 DE3043786 C2 DE 3043786C2
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DE
Germany
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support arm
vehicle
bearing
prefabricated
cell
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Application number
DE19803043786
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DE3043786A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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DEURINGER GEB EFFENBERGER MARIANNE 8900 AUGSBURG DE
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DEURINGER GEB EFFENBERGER MARIANNE 8900 AUGSBURG DE
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

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  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Transport eine optimale Lastverteilung auf dem Fahrzeug zu erhalten, falls die Länge des Tragarms dies er-
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug für den Transport 60 fordert Darüber hinaus kann der Tragarm zweckmäßig von vorgefertigten Raumzellen, insbesondere aus Be- mehrteilig ausgeführt und teleskopartig verlängerbar ton, z. B. Fertiggaragen, Durchlässen oder dergleichen, und verkürzbar sein, was sowohl im Zusammenhang mit mit einem zumindest am in Fahrtrichtung hinteren Ende der Lastverteilung von Vorteil ist als auch im Zusamabstützbaren Fahrzeugrahmen und mit einer Hubein- menhang mit der Verlagerung der Raumzelle beim Aufrichtung, die mittels eines Schlittens zwischen einer Auf- 65 nehmen und Absetzen derselben, sowohl von dem bzw. nähme-und Absetzstellung und einer Transportstellung auf dem Boden als auch von dem bzw. auf dem Fahrlängs des Fahrzeugrahmens verschiebbar ist und einen zeug,
an der Raumzelle angreifenden, in der Aufnahme- und Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Er-
findung weist die Hubeinrichtung eine erste und eine zweite Kolben-Zylinder-Einheit auf, die in der senkrechten Längsmittelebene des Tragarms jeweils in Abstand voneinander einerseits am Drehlager des Schlittens und andererseits am Durchschiebelager des Tragarms angelenkt sind, sowie eine dritte Kolben-Zyliiider-Einheit als Stütztraverse in der gleichen Ebene, die einerseits am Drehlager und andererseits an dem Drehlager abgewandten Ende des Zylinders der ersten Kolben-Zylinder-Einheit angelenkt ist Zweckmäßig ist zur AnJ°nkung des zweiten und des dritten Zylinders am Drehlager eine gemeinsame Schwenkachse vorgesehen.
Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, zusätzlich zu einem Hochschwenken des Tragarms auch noch eine Verlagerung des Durchschiebelagers in horizontaler Richtung zu bewirken, was unabhängig von einer Verschiebung des Tragarms im Durchschiebelager selber nicht nur eine zusätzliche Beweglichkeit beim Aufnehmen und Absetzen der Raumzelle vermittelt sondern darüber hinaus auch der Schwerpunktverlagerung bei der Transportfahrt und damit der Lastverteilung dient
Die Erfindung und ihre vorteilhaften Ausgestaltungen sind im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer ersten Ausführungsform in Transportstellung;
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Seitenansicht beim Anheben von bzw. Aufsetzen der Raumzelle auf dem Fahrzeug;
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 in der Stellung des Aufnehmens oder Absetzens der Raumzelle von bzw. auf dem Erdboden;
F i g. 4 die Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform in Transportstellung;
Fig.5 eine der Fig.4 entsprechende Seitenansicht beim Anheben bzw. Absetzen einer Raumzelle von bzw. auf dem Fahrzeug;
F i g. 6 die Seitenansicht einer dritten Ausführungsform beim Anheben oder Absetzen einer Raumzelle von bzw. auf dem Fahrzeug;
F i g. 7 eine der F i g. 6 entsprechende Seitenansicht dieser dritten Ausführungsform in Transportstellung;
F i g. 8 die Seitenansicht einer vierten Ausführungsform beim Anheben bzw. Absetzen einer Raumzelle vom bzw. auf dem Fahrzeug;
F i g. 9 eine Ansicht längs der Linie IX-IX in F i g. 8;
Fig. 10 eine Ansicht längs der Linie X-X in F i g. 8;
F i g. 11 eine der F i g. 8 entsprechende Sei'enansicht der vierten Ausführungsform in Transportstellung.
Sämtliche in den Figuren dargestellten vier Ausführungsformen eines Fahrzeugs für den Transport von vorgefertigten Raumzellen 5, hier Fertiggaragen, weisen einen auf Rädern 1 gelagerten Fahrzeugt ahmen 2 mit Fahrerhaus 3 und jeweils im vorderen und hinteren Bereich angeordneten Paaren von hydraulischen Abstützungen 4 auf. welche beim Aufladen oder Abladen der Raumzelle 5 das Fahrzeug stationär auf dem Boden 6 aufruhen lassen. In den Zeichnungen sind diese Abstützungen 4 in jeweils eingezogener Stellung gezeigt.
Eine hydraulische Hubeinrichtung 6 ist mittels eines Schlittens 7 zwischen einer Aufnahme- und Absetzstellung (F i g. 3 für die erste Ausführungsform) und einer Transportstellung gemäß F i g. 1 für die erste Ausführungsform, F i g. 4 für die zweite Ausführungsform F i g. 7 für die dritte Ausführungsform und F i g. 11 für die vierte Ausführungsform längs des Fahrzeugrahmens 2 verschiebbar. Hierzu ist auf dem Fahrzeugrahmen 2 zweckmäßig ein Hilfsrahmen 8 angeordnet Ferner ist ein an der Raumzelle 5 angreifender Tragarm 9 vorgesehen, der im wesentlichen senkrecht ziim Fahrzeugrahmen anheb- und absenkbar ist
Bei sämtlichen Ausführungsformen ist der Tragarm 9 in der Aufnahme- und Absetzstellung oberhalb der Raumzelle 5 angeordnet Dies gilt sowohl für das Aufnehmen und Absetzen vom bzw. am Boden wie auch das in den F i g. 2,5,6 und 8 bei den jewciligeii Ausführungsformen gezeigte Aufnehmen bzw. Absetzen auf bzw. von dem Fahrzeug.
Der Tragarm 9 ist in Richtung seiner Längsachse 13 in einem an der Hubeinrichtung 6 angeordneten Durchschiebelager 14 verschiebbar (Doppelpfeil E). Ferner ist der Tragarm 9 in Höhenrichtung (Doppelpfeil D) parallel zu sich selbst verlagerbar.
Der Schlitten 7 ist bei den gezeigten Ausführungsformen mittels Rollenführungen 12 am Hilfsrahmen 8 geführt und in Richtung des Doppelpfeils A verlagerbar.
Die vorstehend beschriebenen Ausgestaltungen sind sämtlichen vier dargestellten Ausführungsformen gemeinsam.
Die drei ersten Ausführungsformen weisen ferner eine Drehbarkeit der Hubeinrichtung 6 gemäß Doppelpfeil B mittels eines Drehlagers 10 auf. Ferner ist am Tragende 15 des Tragarms 9 zweckmäßig jeweils eine um die Hochachse 16 schwenkbare Trageinrichtung 17 vorgesehen, welche ein Verschwenken nach beiden Seiten in Richtung des Doppelpfeils C ermöglicht (siehe F i g. 3 für die erste Ausführungsform).
Das bei den ersten drei Ausführungsformen auf dem Schlitten 7 vorgesehene Drehlager 10 ermöglicht eine Drehung der Hubeinrichtung 6 um zumindest annähernd 360° um die Hochachse der Hubeinrichtung 6.
Bei der in den F i g. 1 und 2 gezeigten, ersten Ausführungsform weist die hydraulische Hubeinrichtung 6 eine Kolben-Zylinder-Einheit 1« verhältnismäßig großen Durchmessers auf, die mit ihrem Zylinder am Drehlager 10 des Schlittens 7 und mit dem freien Kolbenende am Durchschiebelager 14 des Tragarms 9 befestigt ist.
Die Funktion dieser Ausführungsform ist wie folgt:
Um eine Raumzelle 5 aufzunehmen, fährt die Kolben-Zylinder-Einheit 18 zunächst das Durchschiebelager 14 mit dem Tragarm 9 in Richtung des Doppelpfeils D nach oben in eine Höhe oberhalb der Decke 19 der Raumzelle 5 (hier einer Fertiggarage), woraufhin der Schlitten 7 auf dem Hilfsrahmen 8 zum rückwärtigen Ende des Fahrzeuges fährt, bis sich das freie Ende 15 des Tragarms etwa über dem Schwerpunkt der Raumzelle 5 befindet (F i g. 3). Anschließend wird die Raumzelle 5 in geeigneter Weise an der Trageeinrichtung 17 verankert, was auf die verschiedenste Weise geschehen kann und in F i g. 2 bei 20 lediglich strichpunktiert angedeutet ist, wobei Befestigungslöcher 21 oder dgl. in der Decke 19 vorgesehen sein können. Anschließend wird die Raumzelle 5 mittels der Trageeinrichtung 17 angehoben, bis sich die Hubeinrichtung 6 mit dem Tragarm 9 und der Raumzelle 5 in die in F i g. 2 gezeigte Lage auf dem Fahrzeug verfahren läßt. Der hierzu erforderliche Antrieb des Schlittens 7 ist nicht dargestellt.
Befand sich die Raumzelle 5 beim Aufnehmen vom Erdboden in der in F i g. 3 mit ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung, dann ist keinerlei Drehung oder Schwenkung in Pfeilrichtung C bzw. in Pfeilrichtung B erforderlich. Befand sie sich jedoch in einer der drei strichpunktiert angedeuteten Stellungen oc, β oder y, dann erfolgt nach dem Anheben ein entsprechendes Verschwenken der Trageinrichtung 17 und/oder der
Hubeinrichtung β mittels des Drehlagers 10, bevor der Schlitten 7 zurück in die in Fig.2 gezeigte Stellung fährt. Wie Fig.3 deutlich zeigt, ist die beschriebene Vorrichtung durch die aufgezeigten Möglichkeiten sehr beweglich und manövrierfähig, wodurch die begrenzte Beweglichkeit des Fahrzeugs selber, insbesondere unter beengten Verhältnissen, völlig ausgeglichen wird. Durch den im Durchschiebelager 14 verlagerbaren Tragarm 9 wird diese Manövrierfähigkeit noch unterstützt.
Beim anschließenden Transport kann man den Tragarm 9 bei der gezeigten Ausführungsform mit einer eine öffnung 22 aufweisenden Fertiggarage .als Raumzelle 5 in der in F i g. 1 gezeigten Weise in das Innere der Raumzelle verbringen, indem der Tragarm 9 zunächst in das Durchschiebelager 14 eingezogen und, nach dem Absenken desselben mittels der Hubeinrichtung 6, wieder in Pfeilrichtung vorgeschoben wird (siehe Doppelpfeil E). Dies erfolgt nach Maßgabe der jeweils zweckmäßigen Lastverteilung zwischen Vorderachse und Hinterachse.
Bei der in den F i g. 4 und 5 gezeigten, zweiten Ausführungsform ist das Durchschiebelager 14 mit dem Kolbenende 23 mittels einer horizontalen Querachse 24 schwenkbar verbunden. Ferner ist eine weitere Kolben-Zylinder-Einheit 25 vorgesehen, die sich in der senkrechten Längsmittelebene des Tragarms 9 über Schwenklager 26,27 einerseits am Schlitten 7 und andererseits am Durchschiebelager 14 in Abstand von dessen horizontaler Querachse 24 abstützt. Fig.5 zeigt deutlich den Vorteil dieser Ausgestaltung dahingehend, daß ein Verschwenken des Durchschiebelagers 14 mit dem Tragarm 9 in Pfeilrichtung F erfolgen kann, was die Manövrierfähigkeit zusätzlich erhöht. Beispielsweise sind Fälle denkbar, in welchen der Tragarm 9 bzw. das Durchschiebelager 14 im Bereich des Fahrerhauses 3 nicht derart weit angehoben werden kann (beispielsweise in einer Tordurchfahrt, unter einer Brücke oder dgl.), wie dies im Einzelfall für ein einwandfreies Abladen der Raumzelle 5 und Verbringen an den Standplatz am Boden 6 erforderlich wäre. In ihren weiteren Merkmalen entspricht diese Ausführungsform der ersten entsprechend der. F i g. 1 bis 3.
Aus den F i g. 6 und 7 geht eine dritte Ausführungsform hervor, bei welcher die hydraulische Hubeinrichtung 6 eine erste und eine zweite Kolben-Zylinder-Einheit 28 und 29 aufweist, die in der senkrechten Längsmittelebene des Tragarms 9 jeweils in Abstand voneinander einerseits am Drehlager 10 des Schlittens 7 und andererseits am Durchschiebelager 14 des Tragarms 9 angelenkt sind.
Ferner ist eine dritte Kolben-Zylinder-Einheit 30 als Stütztraverse in der gleichen Ebene angeordnet, die einerseits am Drehlager 10 und andererseits am dem Drehlager 10 abgewandten Ende 31 des Zylinders der ersten Kolben-Zylinder-Einheit 28 angelenkt ist Diese Ausgestaltung ermöglicht es, nicht nur in gleicher Weise wie bei der zweiten Ausführungsform das Durchschiebelager 14 mit dem Tragarm 9 anzuheben und in Richtung des Doppelpfeils F nach oben oder unten zu verschwenken, sondern darüber hinaus auch noch das Durchschiebelager 14 mit dem Tragarm 9 gemeinsam in bezug auf das Fahrzeug nach vorn oder hinten zu bewegen. Dies sieht man sehr deutlich, wenn man die aus F i g. 6 hervorgehende Lage der Hubeinrichtung 6 mit derjenigen in F i g. 7 vergleicht, in welcher dieselbe um 180° um die Hochachse 11 des Drehlagers 10 gedreht ist, insbesondere, wenn man in den Fig.6 und 7 die gezeigten Ausfahrlängen der Kolbenstange der dritten Kolben-Zylinder-Einheit 30 vergleicht.
Zweckmäßig ist zur Anlenkung des zweiten und des dritten Zylinders am Drehlager 10 eine gemeinsame Schwenkachse 32 vorgesehen, was der baulichen Vereinfachung dient
In allen Fällen kann die aus F i g. 3 besonders deutlich zu entnehmende Trageinrichtung 17 in Form einer doppelten Horizontaltraverse mit Einzeltraversen 33 und 34 mit vier tragenden Punkten 20 vorgesehen sein.
Die technischen Mittel, mit denen ein Schwenken der Tragvorrichtung 17 gemäß Doppelpfeil C, das Drehen des Drehlagers 10 gemäß Doppelpfeil B und das Verschieben des Schlittens 7 gemäß Doppelpfeil A bewirkt wird, sind konventionell und brauchen nicht mehr erläutert zu werden.
Es kann zweckmäßig sein, über die vorhandene Verschiebbarkeit des Tragarms 9 im Durchschiebelager 14 hinaus zusätzlich eine teleskopartige Ausgestaltung des Tragarms 9 vorzusehen, derart, daß sich dieser bei stationärer Lage am Durchschiebelager 14 verlängern oder verkürzen kann.
Die erforderlichen Rollen- und Seilzüge zum Anheben und Absenken der Trageinrichtung 17 sind herkömmlich und deswegen größtenteils weggelassen worden, da sie keiner näheren Erläuterung bedürfen. Die am Tragarm 9 in den Figuren angedeuteten Seilrollen sind deshalb nicht näher bezeichnet, da ihre Funktion dem Fachmann geläufig ist
Zu der dritten Ausführungsform gemäß F i g. 6 und 7 ist lediglich zu ergänzen, daß bei einem Fehlen der Garagentoröffnung 22 bei einer geschlossenen Raumzelle die hintere Rolle 35 bei den gezeigten Größenverhältnissen in Richtung des Doppelpfeils G verschwenkbar sein muß. Ist die öffnung 22 jedoch vorhanden, wie gezeigt, dann kann das Verschwenken unterbleiben, wie strichpunktiert angedeutet ist.
Bei der in den Fig. 8—11 gezeigten, vierten Ausführungsform ist eine hydraulische Hubeinrichtung mit zwei ersten, in Querrichtung einen Abstand α voneinander aufweisenden Kolben-Zylinder-Einheiten 36 und einer zweiten Kolben-Zylinder-Einheit 37 vorgesehen. Die beiden ersten Kolben-Zylinder-Einheiten 36 und die zweite Kolben-Zylinder-Einheit 37 weisen in der Längsrichtung des Tragarms 9 einen Abstand voneinander auf und sind einerseits am Schlitten 7 und andererseits am Durchschiebelager 14 des Tragarms 9 angelenkt. Ferner sind zwei sich kreuzende Stütztraversen 38 vorgesehen, die im wesentlichen in der Ebene der beiden ersten Kolben-Zylinder-Einheiten 36 angeordnet sind und einerseits am Schlitten 7 und andererseits an den dem Schlitten 7 abgewandten Enden 39 der Zylinder 40 dieser beiden ersten Kolben-Zylinder-Einheiten 36 angelenkt sind. F i g. 9 zeigt dies sehr anschaulich, wobei die zweite Kolben-Zylinder-Einheit 37, die hinter der Zeichenebene liegt, der Übersichtlichkeit halber weggelassen worden ist In Fig. 8 sind aus den gleichen Gründen die hinter dem sichtbaren Zylinder 40 befindlichen Stütztraversen 38 nicht gezeigt, jedoch zusätzliche Lenker 38' zwischen der Basis 42 im Bereich der Kolben-Zylinder-Einheit 37 und den Enden 39 der Zylinder 40 ersichtlich, die wiederum in F i g. 9 hinter den Zylindern 40 liegen und nicht sichtbar sind.
Der Schlitten 7 besteht dabei aus zwei voneinander getrennten Basistraversen 41, 42, deren beide Enden jeweils am Fahrzeug- bzw. Hilfsrahmen verschieblich gelagert sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind im Hinblick auf F i g. 9 lediglich die Enden 43 und 44 der Basistraverse 41 näher bezeichnet worden. Zwischen
den beiden Basistraversen 41,42 ist mindestens eine aus F i g. 8 hervorgehende Kolben-Zylinder-Einheit 45 zur wahlweisen Veränderung des Abstandes D zwischen beiden Basistraversen 41,42 vorgesehen.
Insbesondere bei dieser vierten Ausführungsform ist der Tragarm 9 im Durchschiebelager 14 derart weit verschiebbar und das Durchschiebelager 14 mit dem Tragarm 9 mittels der Hubeinrichtung 6 in der Vertikalen (Doppelpfeil D) derart weit verfahrbar, daß sowohl der Tragarm 9 als auch das Durchschiebelager 14 in der Transportstellung insgesamt unterhalb der Horizontalebene der Oberkante 46 der Raumzelle 5 angeordnet sind.
Da bei dieser Ausführungsform auf das Drehlager 10 verzichtet worden ist, ist der Tragarm 9 zwecks Übergangs aus seiner Betriebsstellung in die Transportstellung (Fig. 11) vollständig in das Durchschiebelager 14 zurückschiebbar. Wie F i g. 8 zeigt, ist der Tragarm 9 dabei mehrteilig (siehe Teile 47 und 48) ausgeführt und teleskopartig verlängerbar und verkürzbar (F i g. 11).
Im vorliegenden Falle genügt nämlich auch eine nur begrenzte Verschwenkbarkeit, wie sie bei der vierten Ausführungsform nach den Fig.8—11 aus den Fig.9 und 10 hervorgeht Zu diesem Zwecke ist das eine Ende des Durchschiebelagers 14 an der Kolbenstange 49 der Kolben-Zylinder-Einheit 37 mittels eines Zapfenlagers 50 schwenkbar in Richtung des Doppelpfeils /gelagert, während das hintere Ende des Durchschiebelagers 14 mittels einer Kolben-Zylinder-Einheit 51 längs einer die Enden der Kolben 52 und 53 der Kolben-Zylinder-Einheiten 36 miteinander verbindenden Traverse 54 in Richtung des Doppelpfeils //verlagerbar ist Es versteht sich, daß in nicht gezeigter Weise zwischen dem Gleitstück 55 und dem zugehörigen Ende des Durchschiebelagers 14 eine Art Zapfenlager vorgesehen sein kann, das nicht gezeigt ist.
Diese Form einer begrenzten Schwenkbarkeit des Tragarms 9 um die Hochachse 56 (Fig. 10) kann in der Regel genügen, um eine ausreichende Manövrierfähigkeit und Vielseitigkeit beim Auf- und Abladen der Raumzelle 5 zu gewährleisten. Die günstige Verteilung der Achslast wird durch die vollständige Einschiebbarkeit des Tragarms 9 in das Durchschiebelager 14 und die Teleskopierbarkeit des Tragarms 9 zur Verfügung gestellt.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen haben hydraulische Hub- und Bewegungseinrichtungen Verwendung gefunden. Es versteht sich jedoch, daß.hierfür auch elektrische, pneumatische und gegebenenfalls auch mechanische Einrichtungen, letztere in Form von Zahnstangen mit Ritzeln, Spindeln oder dgl, infrage kommen.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
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Claims (5)

1 2 Absetzstellung oberhalb der Raumzelle angeordneten Patentansprüche: Tragarm aufweist, der in Höhenrichtung parallel zu sich selbst verlagerbar und dessen freies Tragende gegen-
1. Fahrzeug für den Transport von vorgefertigten über dem Fahrzeugrahmen anheb- und absenkbar und Raumzellen, insbesondere aus Beton, z. B. Fertigga- 5 mittels eines Drehlagers nach beiden Seiten schwenkragen, Durchlässen oder dergleichen, mit einem zu- bai sowie in Längsrichtung des Tragarms verschiebbar mindest am in Fahrtrichtung hinteren Ende abstütz- ist
baren Fahrzeugrahmen und mit einer Hubeinrich- Ein Fahrzeug dieser Bauart ist aus der DE-OS
tung, die mittels eines Schlittens zwischen einer Auf- 24 10 812 bekannt
nähme-und Absetzstellung und einer Transportstel- io Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird lung längs des Fahrzeugrahmens verschiebbar ist darin gesehen, ein Fahrzeug der erwähnten Bauart zu und einen an der Raumzelle angreifenden, in der schaffen, das eine noch größere Beweglichkeit und Ma-Aufnahmeund Absetzstellung oberhalb der Raum- növrierfähigkeit bezüglich der transportierten Raumzelle angeordneten Tragarm aufweist, der in Höhen- zelle aufweist und insbesondere eine günstigere Achsrichtung parallel zu sich selbst verlagerbar und des- 15 lastverteilung für die Transponfahrt besitzt
sen freies Tragende gegenüber dem Fahrzeugrah- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, men anheb- und absenkbar und ggf mittels eines daß der Tragarm insgesamt in Richtung seiner Längs-Drehlagers, nach beiden Seifn verschwenkbar so- achse in einem an der Hubeinrichtung angeordneten wie in Längsrichtung des Tragarms verschiebbar ist, Durchschiebelager verschiebbar ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Trag- 20 Durch die Verschiebbarkeit des gesamten Tragarms arm (9) insgesamt in Richtung seiner Längsachse (13) in Richtung seiner Längsachse in einem an der Hubeinin einem an der Hubeinrichtung (6) angeordneten richtung angeordneten Durchschiebelager ist es mög-Durchschiebelager(14) verschiebbar ist lieh, die Gewichtsverteilung zwischen der Hinterachse
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn- und der Vorderachse des Fahrzeugs insofern günstig zu zeichnet daß die Hubeinrichtung (6) eine erste und 25 beeinflussen, als sich der Tragarm in Richtung auf die eine zweite Kolben-Zylinder-Einheit (28; 29), die in Vorderachse verlagern läßt um diese zu belasten. Es der senkrechten Längsmittelebene des Tragarms (9) versteht sich, daß damit nicht nur die St-aßenlage des jeweils in Abstand voneinander einerseits am Dreh- Fahrzeugs beim Transport günstig beeinflußt wird, sonlager (10) des Schlittens (7) und andererseits am dem auch der Fahrzeugaufbau im Bereich der Hinter-Durchschiebelager (14) des Tragarms (9) angelenkt 30 achse, wie auch die Hinterachskonstruktion selber, sind, sowie eine dritte Kolben-Zylinder-Einheit (30) leichter ausgeführt werden kann.
als Stütztraverse in der gleichen Ebene aufweist, die Da der Tragarm in Höhenrichtung parallel zu sich
einerseits am Drehlager (10) und andererseits am selber verlagerbar ist, kann der Tragarm nach dem Ab-
dem Drehlager abgewandten Ende (31) des Zylin- setzen der Raumzelle auf dem Fahrzeug und nach seiner
ders der ersten Kolben-Zylinder-Einheit (28) ange- 35 Verschiebung in Richtung auf die Vorderachse derart
lenkt ist weit abgesenkt werden, daß er sich wenigstens teilweise
3. Fahrzeug nach mindestens einem der vorherge- unterhalb der Ebene der Oberkante der Raumzelle behenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß findet; natürlich geschieht dies nach Maßgabe der Höhe der Tragarm (9) im Durchsnhiebelager (14) derart des Fahrerhauses. Vorteilhaft erfolgt die Absetzung daweit verschiebbar und das Durchschiebelager (14) 40 bei derart weit, daß sowohl der Tragarm als auch das mit dem Tragarm (9) mittels der Hubeinrichtung (6) Durchschiebelager in der Transportstellung insgesamt in der Vertikalen derart weit verfahrbar sind, daß unterhalb der Horizontalebene der Oberkante der der Tragarm (9) in seiner Transportstellung teilweise Raumzelle angeordnet sind. Dies ist in der Regel mögniedriger angeordnet ist als die Horizontalebene der lieh, da die Raumzelle das Fahrerhaus entsprechend Oberkante der Raumzelle. 45 weit zu überragen pflegt natürlich wiederum in Abhän-
4. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gigkeit von der lichten Höhe der gegebenenfalls zu zeichnet daß sowohl der Tragarm (9) als auch das durchfahrenden Unterführungen unter Straßen. Schie-Durchschiebelager (14) in der Transportstellung ins- nenwegen oder dergleichen.
gesamt unterhalb der Horizontalebene der Ober- In denjenigen Fällen, in denen die Raumzelle tragkante (46) der Raumzelle (5) angeordnet sind. 50 armseitig eine öffnung aufweist, wie dies bei Fertigga-
5. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden An- ragen der Fall ist, ist es beispielsweise möglich, nach Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm dem Aufnehmen der Fertiggarage und dem Absetzen (9) zwecks Übergangs aus seiner Betriebsstellung in auf dem Fahrzeug den Tragarm im Durchschiebelager die Transportstellung vollständig in das Durchschie- in Richtung auf das Fahrerhaus zu verschieben, soweit belager (14) zurückschiebbar ist. 55 wie erforderlich auf das Fahrerhaus abzusenken und
dann wieder in entgegengesetzter Richtung in die öff-
nung der Fertiggarage hineinzuschieben, um für den
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